bedeckt München 27°

Reiseführer Frankreich:Erlebnistouren

Jeder Zipfel dieser Erde hat seine eigene Schönheit. Wenn Sie Lust haben, die einzigartigen Besonderheiten dieser Region zu entdecken, wenn Sie tolle Tipps für lohnende Stopps, atemberaubende Orte, ausgewählte Restaurants oder typische Aktivitäten bekommen wollen, dann sind diese maßgeschneiderten Erlebnistouren genau das Richtige für Sie. Machen Sie sich auf den Weg und folgen Sie den Spuren der MARCO POLO Autoren.

MARCO POLO Koautorin Andrea Reidt

Frankreich perfekt im Überblick

Tag 1-3

Sie starten in der Hauptstadt Französisch-Flanderns, Lille . Genießen Sie bei Pâtisserie Meert weltberühmte Vanillewaffeln und schlummern Sie im Herzen der Altstadt im edlen Stadtpalais des Clarance Hotel. Über die Autobahn erreichen Sie Paris - mit Marais und Montmartre, Eiffelturm und Quartier Latin, Avenue des Champs-Élysées und unzähligen Schlemmerlokalen. Très parisien ist auch das Hôtel du Petit Moulin, dessen 17 Zimmer Christian Lacroix in einem phantasievollen Mix der Farben, Stile und Muster inszeniert hat.

Tag 4-7

Von Paris aus folgen Sie dem Lauf der Seine nach Giverny mit dem Wohnhaus. Für die normannische Hauptstadt Rouen sollten Sie einen ganzen Tag einplanen. Abends legt das Schlemmerschiff Escapade en Seine zu Dinnertörns mit Tanz ab. Am nächsten Tag folgen Sie der Route des Abbayes und entdecken die schönen Abteien im Seinetal, etwa die berühmte Ruine von Abbaye de Jumièges . Ein Muss ist das moderne Welterbe von Le Havre , wo Sie sich ebenfalls für zwei Nächte einquartieren. Die stilgerechte Bleibe: das Hôtel Oscar im Ambiente der 1950er-Jahre.

Tag 8-10

Die Seinemündung überspannt der Pont de Normandie, über den Sie zum Vieux Bassin von Honfleur und den Seebädern Deauville und Cabourg gelangen: Zeit für einen erfrischenden Sprung ins Meer! Für diese drei Tage quartieren Sie sich dann in Saint-Lunaire mit seinen sieben Badestränden in der urbretonischen Pension Kan Avel ein. Für eine Wattwanderung oder Pferdetramfahrt zum Klosterberg Abbaye du Mont-Saint-Michel und den Besuch der Seefahrerstadt Saint-Malo planen Sie je einen Tag ein. Die typisch bretonische Streifenmode gibt es beim angesagten Label Saint-James in der Altstadt.

Tag 11-15

Über die bretonische Hauptstadt Rennes (samstags großer Markt auf der Place des Lices!) erreichen Sie Tours , das Tor zu mehr als 400 Loireschlössern. Besonders prachtvoll und nicht weit von Tours: Château de Chenonceau . Lassen Sie am zwölften Tag den Wagen in Tours stehen und radeln ein Stück auf dem Loire-Radweg! Auf der A 10 sind Sie tags darauf in gut drei Stunden in Bordeaux , wo Sie sich für drei Nächte einquartieren. Die elegante Weinstadt punktet mit dem größten klassizistischen Stadtensemble Frankreichs, einer lebendigen Kulturszene, bester Küche des Südwestens - und der stylishen Bar à Vin beim Conseil Interprofessionnel du Vin de Bordeaux (CIVB), wo Sie sämtliche Tropfen der Region kosten können.

Tag 16

Nach drei Tagen Wein, Kultur und Shopping fahren Sie auf der A 89 nach Bergerac . Eine Weinprobe wert ist hier der edelsüße Monbazillac von der Domaine de Pécoula bei Pomport. Das zweite Muss im Dordognetal: eine Paddeltour auf dem Fluss!

Tag 17-20

Über Agen erreichen Sie das Tal der Garonne und folgen dem Fluss bis zur ville rose Toulouse , die abends ihre Brücken und Backsteinbauten stimmungsvoll illuminiert. Am nächsten Tag erleben Sie bei Airbus hautnah die Montage von Airbusfliegern. Die A 61 bringt Sie tags darauf zur mittelalterlichen Festungsstadt Carcassonne . Am nächsten Morgen geht es weiter ans Mittelmeer. Badespaß und quirliges Stadtleben verbindet das Städtchen Sète . Vom Hotel L'Orque Bleue blicken Sie direkt auf den Canal Royal.

Tag 21-24

Bei Avignon erreichen Sie die Provence. Die Stadt wurde im 14. Jh. von den Gegenpäpsten geprägt - ihr Papstpalast ist im Juli Bühne für zwei riesige Theaterfestivals. Auf der A 7 geht es am nächsten Morgen nach Marseille , das zum Kulturhauptstadtjahr 2013 sein Schmuddelimage abgelegt hat. Hier bleiben Sie drei Tage. Planen Sie unbedingt eine Wanderung in die Bilderbuch-Badebuchten der Calanques ein! In der Biscuiterie José Orsoni kosten Sie die berühmten navettes de Marseille und in der Savonnerie Marseillaise de la Licorne können Sie bei der Herstellung der legendären savon de Marseille zusehen und einen Olivenseifenwürfel kaufen. Sie übernachten in der trendigsten Budgetbude der Stadt: dem Mama Shelter von Philippe Starck.

Tag 25-27

Den Glanz der Côte d'Azur erleben Sie in Saint-Tropez . Die Plage de Pampelonne ist einer jener legendären Strände, wo sich die In-People zum Sonnenbad treffen - machen Sie es ihnen nach! Über Sisteron geht es auf der Route Napoléon hinauf in die Savoyer Alpen nach Annecy , wo Sie sonntags in der Altstadt über den Markt flanieren und per Segel- oder Tretboot den Lac d'Annecy erkunden. Aus den Alpen geht es ins Burgund: Dessen Hauptstadt Dijon bezaubert mit malerischen Altstadtgassen voller Fachwerk. Ihr Nachtquartier ist das Hôtel Wilson mit Stilmöbeln und Steinkamin im Herzen der Altstadt.

Tag 28

Bei Mulhouse erreichen Sie schließlich das Elsass. Dessen Hauptstadt Straßburg ist nicht nur reich an kulturellen Schätzen: Hinzu kommt die elsässische Gastronomie. Die traditionsreiche Maison Kammerzell zählt zu den besten Adressen für Sauerkraut - und Nächte voller Nostalgie.

Strände und Fjorde: die wilde Küste der Bretagne

Tag 1

Start ist in Brest . Von dort geht es auf der D 788 Richtung Norden über Plabennec nach Le Folgoët , wo die Basilika wegen ihrer Form und ihres Portalvorbaus einen kurzen Stopp wert ist. Die D 28 bringt Sie weiter nach Lannilis, wo im Gezeitenfluss Aber Wrac'h bei Ebbe der Pont Krac'h sichtbar wird, die älteste Brücke der Bretagne aus dem 5. Jh. v. Chr. Auf der D 13 erreichen Sie dann Plouguerneau mit seinen 23 Stränden - schönster Badeplatz ist die Plage de la Grève Blanche. Nur 400 m entfernt lockt ein Besuch der Abteiruine Iliz Koz, die um 1700 vom Sand verschluckt wurde. Vorbei an Plouguerneau erreichen Sie dann den kleinen Hafen Port Aber-Wrac'h, wo Sie zur Île Vierge übersetzen (www.vedettes-des-abers.com) - einem Minieiland mit Traumstrand und Frankreichs höchstem Leuchtturm, dem 82,5 m hohen Phare de l'Île Vierge.

Zurück auf dem Festland, erreichen Sie auf der Panoramastrecke D 113 über Lannilis den Aber Benoît. Dort können Sie bei Tréglonou direkt am Fluss auf dem Gut des Manoir de Trouzilit 150 verschiedene Crêpes und galettes genießen, ausreiten und Minigolf spielen. In einem der sieben Zimmer (auch neun Ferienwohnungen) des Guts finden Sie dann auch Ihr Quartier für die Nacht.

Tag 2-3

Auf der D 28 geht es weiter nach Westen und kurz vor Ploudalmézeau rechts ab zum Dünenstrand Corn-ar-Gazel : Badepause! Anschließend fahren Sie zu den Aussichtspunkten Portsall und Trémazan und weiter zum Aber Ildut nach Lanildut , wo der Wanderweg G 34 der Küste folgt. Steigen Sie aus, laufen Sie ein wenig und lassen Sie die großartige Natur auf sich wirken. Besonders eindrucksvoll erleben Sie die Küste, wenn Flut und Westwind meterhohe Wellen gegen die Felsen anbranden lassen. Übernachten können Sie in einer der Hütten zwischen Bäumen oder im originell restaurierten Granithaus des Le Nid d'Iroise aus dem 18. Jh.

Die D 27 und D 5 bringen Sie am nächsten Morgen zum 5000 Jahre alten Menhir de Kerloas 1 km östlich von Plouarzel, der mit seinen 9,50 m der größte noch stehende Menhir Frankreichs ist. Auf der D 28 erreichen Sie über Ploumoguer wieder die Küste. Legen Sie an der Plage des Blancs Sablons unbedingt eine Pause ein und baden Sie, wenn Wetter und Wellengang es zulassen, in der Brandung! Einen letzten Zwischenstopp lohnt dann die Pointe Saint-Mathieu mit ihrem Leuchtturm. Von dort geht es auf der D 85 und D 789 zurück nach Brest .

Entdeckungen an der ­Weinstraße im Elsass

Tag 1

Nach dem Start in Marlenheim lohnt ein erster Stopp in Wangen mit seinen Sträßchen, hübschen Häusern und der mittelalterlichen Befestigungsanlage Niedertorturm. Vorbei an Rosheim und Ottrott radeln Sie durch Krautfelder nach Obernai - am Marktplatz starten Kutschfahrten durch das mittelalterliche Bilderbuchstädtchen! Blutwurst, Sauerkraut und andere Elsässer Traditionsgerichte serviert die Winstub Le Freiberg. Am Nachmittag lockt Itterswiller mit seinem Rundgang Vins et Gastronomie. Danach radeln Sie via Dambach-la-Ville und Scherwiller nach Châtenois . Saubere Zimmer und beste Hausmannskost bietet das Hotelrestaurant Beysang.

Tag 2

Am zweiten Tag fahren Sie über Kintzheim und Bergheim nach Ribeauvillé . Wandern Sie dort hinauf zur Ulrichsburg und genießen Sie die herrlichen Ausblicke auf Stadt und Weinebene. Riquewihr lockt mit zwei Highlights: mit seiner mittelalterlichen Altstadt und mit einem der berühmtesten Weingüter des Elsass: Eine Weinprobe bei Dopff au Moulin sollten Sie nicht verpassen! Die Winzerfamilie erfand um die Wende zum 20. Jh. den crémant d'Alsace, die elsässische, viel preiswertere Variante des Champagners; auch ihr Riesling ist legendär. Ein originelles Quartier finden Sie in den einstigen Stadtbädern: Sie bergen heute drei charmante Unterkünfte für Selbstversorger, die Gîtes les Bains.

Tag 3

Der Tag beginnt mit einer kleinen Bergetappe nach Kaysersberg mit dem Geburtshaus von Albert Schweitzer. Das verträumte Turckheim ist der perfekte Ort, um sich mittags mit einem elsässischen Flammkuchen zu stärken, ehe die Etappe in Colmar endet. Entdecken Sie dort das malerische Viertel Petite Venise vom Boot aus!

Tag 4

Erstes Ziel am letzten Tag ist Eguisheim , eines der schönsten Dörfer Frankreichs und die Wiege des elsässischen Weinbaus - folgen Sie dem Weinlehrpfad! Nächstes Ziel ist dann Rouffach . Hier vertreibt das Isenbourg Spa jegliche Ansätze von Muskelkater. Ein letzter Stopp lohnt dann an der Basilika Notre-Dame-de-Thierenbach mit ihrem Glockenturm, bevor die Fahrt in Thann endet.

Panoramatour durch die Cevennen

Tag 1

Sie starten in Sévérac-le-Château südlich der Hochebene Causse de Sévérac. Spazieren Sie durch das mittelalterliche Städtchen zur großen Burgruine hinauf und genießen Sie die Panoramablicke auf den Nationalpark Grands Causses. Auf der A 75 erreichen Sie den von Norman Foster gestalteten, elegant geschwungenen Viaduc de Millau , der in 270 m Höhe bei Millau das Tal des Tarn überquert. Der höchste Pfeiler misst 343 m! Erleben Sie diese Brücke der Superlative: Im Viaduc Espace Info an der D 992 (A 75 an der Abfahrt nach dem Viadukt verlassen) werden Führungen angeboten.

Auf der D 999 erreichen Sie Roquefort-sur-Soulzon , wo Sie bei Führungen in den zehn Grad kühlen Caves Roquefort Société den pikanten Schafskäse nicht nur bei der Reifung riechen, sondern auch kosten können. Die D 992 bringt Sie - nun unter dem Viadukt hindurch - nach Millau zu Ihrer Nacht im Schloss Le Château de Creissels .

Tag 2

Am nächsten Morgen fahren Sie auf der D 187 nach Le Rozier-Peyreleau und erfahren beim Angeln mit Jean-Baptiste Radurier (Tel. 0647489947 | www.pecheeneauclaire.com ) mehr über das charmante Städtchen am Zusammenfluss von Jonte und Tarn. Die atemraubende Schlucht Gorges du Tarn erschließt die D 907 bis. In La Malène schippern Sie die Bateliers des Gorges du Tarn im Traditionskahn durch das Wildwasser. Auf der N 106 geht es dann weiter nach Florac , wo Sie im L'Atelier du Miel et de la Châtaigne köstliche regionale Mitbringsel finden. Als Unterkunft empfiehlt sich das Hôtel des Gorges du Tarn.

Tag 3

Am nächsten Morgen folgen Sie der 52 km langen Panoramastraße Corniche des Cévennes. Angelegt wurde die spektakuläre Höhenstraße im 17. Jh. während der Hugenottenverfolgungen. In den Bergen der Cevennen kämpften damals die protestantischen camisards gegen die katholische Königsarmee. Das Musée du Désert in Le Mas Soubeyran informiert ausführlich über die Kamisardenhistorie.

In Saint-Jean-du-Gard lassen Sie die Cevennen hinter sich. Nehmen Sie die D 907 durch Anduze, lassen Sie Alès links liegen und fahren über die D 981 bis Uzès . Decken Sie sich bei Envie de Terroirs - oder, wenn Sie an einem Samstag hier sind, auf dem Markt - mit Pastis, Tapenade, Olivenöl, Honig und Leckereien für ein Picknick ein. Dann fahren Sie weiter nach Collias und mieten sich bei Canoë Collias ein Kanu. Paddeln Sie flussabwärts und suchen Sie sich eine schöne Stelle für Ihr Picknick! Wenn Sie schließlich am Pont du Gard ankommen, sparen Sie auf diese Weise sogar den Eintritt!

Zu Fuß durch den Parc des Volcans d’Auvergne

Tag 1

Start ist in Volvic , wo das weltberühmte Mineralwasser aus der Tiefe sprudelt - besichtigen Sie die Abfüllanlage Espace d'Information Volvic! Am Besucherzentrum beginnt der markierte Wanderweg zum Col de la Nugère und Puy de Tunisset , an dem in Steinbrüchen Titan, Opal und Hämatit abgebaut werden. Über mehrere der puy genannten Vulkankegel erreichen Sie Vulcania , ein spannendes Erlebniszentrum zum Vulkanismus. Auf dem Gelände startet ein Heißluftballon am Seil 150 m hoch in den Himmel und bietet Ihnen phantastische Panoramablicke auf das grüne Kraterland. Abends schlemmen und schlafen Sie im chambre d'hôte La Voie Romaine in Ceyssat.

Tag 2

Der rund zweistündige Aufstieg zum Puy de Dôme (1465 m) folgt der kurvenreichen Römerstraße, auf der einst das Baumaterial für den Merkurtempel, später für die Wetterwarte auf dem Gipfel transportiert wurde. Von oben können Sie bei gutem Wetter sogar den Mont Blanc in den Alpen sehen! Danach folgen Sie an der Südflanke dem Weg zum Puy de la Vache, wo ein Lavastrom zum Cheire d'Aydat erstarrt ist, einem 6 km langen und 1200 m breiten Meer aus schwarzer Schlacke. Lava schuf auch den Lac d'Aydat , wo Sie sich anschließend beim Tretbootfahren, Baden und Pilzesammeln erholen. Ihre Unterkunft ist das einfache Hôtel Restaurant Les Cygnes, wo Sie herrlich auf der Terrasse mit Seeblick essen.

Tag 3

Erstes Highlight am dritten Tag ist der 1202 m hoch gelegene Lac de Servières , wo Angler Saiblinge und Forellen aus dem See ziehen - das Baden ist aber verboten! Nächstes Ziel ist das malerische Bergdorf Orcival mit seiner sehenswerten romanischen Basilika. Vorbei an den mit Schieferschindeln gedeckten Häusern wandern Sie zum entzückenden Château de Cordès, auf das eine Buchenallee zuführt. Den barocken Schlossgarten hat André Le Nôtre gestaltet. Auch Sie logieren heute geradezu fürstlich in Olby im La Maison de Maidara , wo die Gäste abends gemeinsam die regionale Küche an der table d'hôte genießen.

Tag 4

Die vierte Etappe führt Sie vorbei an Mazaye und Saint-Pierre-le-Chastel mit Blick aufs Flüsschen Sioule nach Pontgibaud , das die Türme des Château Dauphin überragen. Mit modern-freundlichen Zimmern und verfeinerter Regionalküche empfängt Sie das Hôtel de la Poste.

Tag 5

Erstes Ziel am letzten Wandertag ist das brunnenreiche Städtchen Saint-Ours-les-Roches mit dem Volcan de Lemptégy, wo Sie zu Fuß und per Bahn ins Innere des Vulkans hinabsteigen und mit allen Sinnen einen Ausbruch erleben! Zurück nach Volvic geht es durch Wald und Wiesen zu Füßen all der Vulkane, die Sie zuvor erwandert haben.

Weiter zu Kapitel 1

Die Wiesbadener Journalistin Andrea Reidt besuchte als Kind fünf Jahre eine Schule in Nordfrankreich. Studium, Ausbildung und Beruf führten sie nach Paris, in die Auvergne, Normandie, ins Burgund und Languedoc. Familie, Freunde und Frankophilie regen sie oft an, neue französische Regionen zu erkunden und ihre Lieblingsorte von Lille bis Toulouse aufzusuchen.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de

Zur SZ-Startseite