Israel

dpa-Nachrichten

  1. Containerschifffahrt
    :Hapag-Lloyd setzt trotz israelischem Veto auf ZIM-Übernahme

  2. Nahost
    :Israel: Unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon zerstört

  3. Rüstungsprojekte
    :US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen bauen

  4. Rüstungsindustrie
    :US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen herstellen

  5. Rüstungsindustrie
    :US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen herstellen

  6. Warnung vor Hamas-Überfall?
    :Brisanter Bericht - Netanjahu will „Haaretz“ verklagen

  7. Brisante Berichte
    :Warnung vor Hamas-Überfall ignoriert? - Netanjahu dementiert

  8. Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
    :Israels Botschafter fordert Brandmauer gegen Antisemitismus

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Israel
:Der Journalist, der Netanjahu in Bedrängnis bringt

In einer neuen Recherche berichtet Shlomi Eldar, dass der israelische Premier Ende September 2023 vor einem Angriff der Hamas gewarnt worden sei – und nichts unternommen habe. Die Veröffentlichung könnte den Wahlkampf verändern.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Newsblog zum Nahost-Krieg
:Sorgen um Ölversorgung nach Angriff auf Schiff in der Straße von Hormus

Kurz nach der vorsorglichen Schließung der Ost-West-Pipeline gibt es erneut einen Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus. Die angespannte Lage schürt Sorgen um die weltweite Ölversorgung.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof
:Der Vorwurf gegen Deutschland: Beihilfe zum Völkermord

Die Bundesregierung habe mit Waffenlieferungen nach Israel einen Genozid an den Palästinensern unterstützt, argumentiert der Kläger Nicaragua. Wie sich Deutschland vor Gericht verteidigt.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Britische Sanktionen
:„Wer gegen Israel vorgeht, gegen den wird Israel vorgehen“

Großbritannien kündigt ein Importverbot für Waren aus den illegalen Siedlungen im Westjordanland an. Das hat vor allem symbolische Wirkung – trotzdem reagiert Israel scharf.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Martin Wittmann

Israel
:Drei Staaten erlassen Importverbot für Waren aus besetzten Gebieten

Großbritannien hat am Dienstag in Abstimmung mit Frankreich und Kanada ein Handelsverbot für Waren aus israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland angekündigt. Der britische Außenminister Ed Miliband erklärte im Unterhaus, sein Land könne ...

MeinungOsnabrück
:Rüstung in Autowerken: Keine Lösung für andere Fabriken

Volkswagen hat für das Osnabrücker Werk eine Zukunft gefunden. Das ist gut. Es heißt aber nicht, dass alle Standorte so gerettet werden können.

SZ PlusKommentar von Paulina Würminghausen

Israelischer Medienbericht
:Netanjahu soll Warnungen vor dem 7. Oktober ignoriert haben

Laut der Zeitung „Haaretz“ wurde der israelische Ministerpräsident zehn Tage vor dem Angriff informiert, dass die Hamas ein „Erdbeben“ vorbereite. Handlungsbedarf habe er nicht gesehen. Netanjahu bestreitet das.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Westjordanland
:Netanjahu ordnet Räumung nicht genehmigter Siedler-Außenposten an

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Insidern zufolge die Räumung nicht genehmigter Siedler-Außenposten im Westjordanland angeordnet. Der Befehl beziehe sich auf Außenposten, die ohne offizielle Erlaubnis des israelischen Staates ...

MeinungNahost-Krieg
:Waffengeschäfte mit Israel sind völkerrechtlich ein Problem

Diese Woche muss sich Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen Rüstungslieferungen verantworten. Zu Recht.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Wahl in Israel
:Die Gefahr für Netanjahu kommt von rechts

Am 27. Oktober wird in Israel gewählt – und die Rechten werden siegen, weil die meisten Israelis es so wollen. Amtsinhaber Netanjahu kämpft aber gegen Splitterparteien im eigenen Lager.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Westjordanland
:Netanjahu bezeichnet gewalttätige Siedler als „Handvoll Randalierer“

Der Ministerpräsident kritisiert das Vorgehen israelischer Siedler in dem Dorf Kusra, wiegelt jedoch zugleich ab. Ein US-Sender berichtet von einem Angriff von Siedlern auf eigene Reporter.

MeinungNahost
:Benjamin Netanjahu übt nur taktische Schelte

Israels Regierungschef sah der Gewalt jüdischer Siedler im Westjordanland lange zu, jetzt tadelt er sie erstmals. Aber nicht aus humanitären Gründen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Israel
:Netanjahu kritisiert Siedler ungewöhnlich scharf

In einem seit Wochen von israelischen Siedlern belagerten Dorf im Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. Dutzende israelische Randalierer hätten sich in einem palästinensischen Haus verschanzt, während palästinensische Einwohner zugegen ...

Podcast „Ist das gerecht?“
:Die Krise linker Politik. Mit Hubert Wetzel

„Andere blicken auf euch herab, ich tue es nicht!“ – dieses Kalkül funktioniert für Donald Trump gleichermaßen wie für Ulrich Siegmund. Was könnten progressive Parteien daraus lernen?

Podcast von Ronen Steinke

Netanjahu-Herausforderer
:Eisenkot gegen Palästinenserstaat

Der nach Meinungsumfragen stärkste Rivale des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der Parlamentswahl hat sich klar gegen eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. „Wer nach dem (Hamas-Überfall am) 7. Oktober noch über eine ...

MeinungDeutschland
:Dieser Gesetzentwurf ist kein gutes Mittel im Kampf gegen Antisemitismus

Die Bundesregierung distanziert sich von einer Vorlage aus dem Bundesrat, welche die Leugnung von Israels Existenzrecht unter Strafe stellen soll. Und sie hat recht damit.

SZ PlusKommentar von Robert Roßmann

Leugnung des Existenzrechts von Israel
:Regierung geht auf Distanz zu Gesetzentwurf des Bundesrats

Die Länderkammer will die Leugnung des Existenzrechts Israels ausdrücklich unter Strafe stellen. Doch das Kabinett sieht „ein verfassungsrechtliches Risiko“.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Treffen in Amman
:Syrien und Israel verhandeln

Inmitten gewachsener Spannungen hat die syrische Regierung erstmals ein direktes Treffen von Außenminister Asaad al-Schaibani mit hochrangigen Vertretern Israels bestätigt. Die Gespräche fanden demnach unter Vermittlung der USA in der jordanischen ...

MeinungNahost-Konflikt
:Israel ist unter Benjamin Netanjahu verroht

Das Thema Sicherheit dominiert den Wahlkampf. Und Sicherheit bedeutet für die Mehrheit vor allem Härte. Über ein Land, in dem man mit Frieden keine Wahl mehr gewinnen kann.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Syrien
:Israels Bomben sind eine Warnung an den türkischen Präsidenten

Erdoğans Türkei strebt eine islamistisch ausgerichtete Vormachtstellung in Nahost an, davon fühlt sich Israel bedroht. Vor allem eine Militärpräsenz Ankaras in Syrien will Jerusalem nicht akzeptieren.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Westjordanland
:US-Botschafter verurteilt Siedlergewalt in Kusra

Im palästinensischen Kusra versuchen israelische Siedler weiter, Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Der Fall löst in den USA Empörung aus, und ist doch nur einer von vielen.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Angriff auf syrischen Stützpunkt
:Spannungen zwischen Israel und Türkei

Nach einem israelischen Luftangriff auf einen syrischen Militärstützpunkt nehmen die Spannungen zwischen Israel und der Türkei zu. Israels Verteidigungsminister Israel Katz warf dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am Donnerstag vor, sein ...

Golanhöhen
:Syriens verschwundene Kinder

Seit mehr als zwei Jahren sucht Hassan Ahmad schon nach seinem Sohn, der im Grenzgebiet zu Israel verschwunden ist. Israelische Soldaten sollen den jungen Hirten mitgenommen haben – er wäre nicht der Erste.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Gaza
:Israel übt mit KI-Hilfe Vergeltung für den 7. Oktober

Israels Armee tötet gezielt Hamas-Mitglieder, die am Massaker in Israel beteiligt gewesen sein sollen. Um sie zu finden, kommt auch KI zum Einsatz – Technologie, die Kritikern zufolge im Gazakrieg schon zu vielen zivilen Opfern geführt hat.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Vorwurf von Kriegsverbrechen
:Israel will Tötungen von Mädchen und Familie in Gaza strafrechtlich untersuchen

Gegenstand ist die Tötung der sechsjährigen Hind Rajab zusammen mit sechs Familienmitgliedern und zwei Sanitätern in Gaza und die Tötung von 15 Rettungskräften im März 2025.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Was Sanktionen gegen Israels rechtsextremen Minister Ben-Gvir bringen würden

Der israelische Polizeiminister fordert, jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser im Gazastreifen zu töten. Die Bundesregierung reagiert mit deutlichen Worten.

Von Kristiana Ludwig und Philipp Saul

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Der Zerstörer Trump setzt sein Werk fort

Nun will Washington auch der Präsidentin der Institution in Den Haag das Leben so schwer wie möglich machen – und belegt sie mit Sanktionen. Europa muss vehement dagegen vorgehen.

Kommentar von Reymer Klüver

Empörung über Äußerungen
:Merz geht auf Konfrontationskurs zur israelischen Regierung

Der Bundeskanzler verurteilt „die menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Appelle von Minister Ben-Gvir scharf“ und spricht von EU-Sanktionen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Israel
:Dieser Polizeiminister ist ein Extremist. Und kaum einer regt sich darüber auf

Itamar Ben-Gvir fordert, die israelische Armee solle jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser töten. Für seine Anhänger ist er der Mann, der nur ausspricht, was viele denken.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahostkonflikt
:Israelischer Minister fordert gezielte Tötung von Palästinensern in Gaza

30 bis 40 Menschen sollten dort jede Nacht umgebracht werden, sagt Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir. Auch der deutsche Vizekanzler fordert Konsequenzen.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Reymer Klüver

Libanon
:Israels Kampf um die Burg

Seit Wochen versuchen israelische Soldaten, die Kreuzfahrerfestung Beaufort und die Umgebung einzunehmen. Warum ist der Regierung Netanjahu das alte Gemäuer so wichtig?

Von Bernd Dörries

Nahost
:Radikale Siedler belagern Familie im Westjordanland

Eine palästinensische Familie hält seit über einer Woche der Belagerung durch radikale Siedler stand. Der Fall ist beispielhaft für die Politik der rechtsreligiösen Regierung im Westjordanland.

MeinungNahost
:Sanktionen gegen Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir sind überfällig

Der Politiker verlangt, dass Nacht für Nacht bis zu 40 Menschen in Gaza getötet werden. Darauf muss es eine Antwort geben. Der deutschen Verantwortung für den jüdischen Staat steht dies nicht entgegen. Im Gegenteil.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Israel
:Israels Polizeiminister fordert mehr Tötungen in Gaza

Itamar Ben-Gvir verlangt in einem Podcast, jede Nacht 30, 40 Menschen in Gaza zu „entfernen“ – und meint damit nicht nur militante Palästinenser. Mehrere Politiker fordern EU-Sanktionen.

Gaza
:Jetzt versucht Jared Kushner, den US-Friedensplan zu retten

Trumps Schwiegersohn führt in Israel und Ägypten Gespräche über die Zukunft des Küstenstreifens. Dabei soll er Netanjahu vom militärischen Rückzug überzeugen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Brüchige Waffenruhe
:Israel meldet Tötung von Hisbollah-Kommandeur im Südlibanon

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen ranghohen Kommandeur der libanesischen Hisbollah-Miliz gezielt getötet. Der Befehlshaber sei bei einem Angriff in Deir al-Sahrani im Südlibanon getroffen worden. Aus dem Ort waren nach offiziellen ...

Israel
:„Ist das so eine Art Feminismus, was ihr hier macht?“

Die Gemeinschaft der ultraorthodoxen Juden in Israel wächst enorm. Die Männer konzentrieren sich auf das Studium der heiligen Schriften, die Frauen machen den Rest. Aber in der Knesset sitzt keine von ihnen. Warum eigentlich nicht, fragt Tzipi Lavi.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig (Text) und Ofir Berman (Fotos)

Nahostkonflikt
:Armee geht gegen radikale Siedler vor

Israels Streitkräfte gehen eigenen Angaben zufolge gegen radikale israelische Siedler im Westjordanland vor, die seit Tagen die palästinensischen Bewohner eines abgelegenen Hauses bedrängt haben sollen. Berichten zufolge blockierten die Siedler die ...

Krieg in Nahost
:Für Trump ist die Straße von Hormus wieder offen

Nach einer Minenräumung sei die Meerenge für Schiffe wieder befahrbar und werde „zu 100 Prozent“ von den USA kontrolliert. Von Iran fordert der US-Präsident Schadenersatz für den Konflikt.

MeinungIsrael und Deutschland
:Auch die engste Freundschaft hat Grenzen

Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, solange er regiere, werde es keinen palästinensischen Staat geben. Berlin sollte Wirtschaftssanktionen nicht länger ablehnen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Gaza
:Warum Netanjahu gegen Trumps Friedensplan ist

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will sich nicht an den US-Plan zur Entwaffnung der Hamas und dem Rückzug der Armee halten. Was das mit den Wahlen im Oktober zu tun hat.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Militärbündnis im Nahen Osten
:Der Pakt von Mekka

Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan schließen ein Militärbündnis. Sie wollen sich von den USA emanzipieren und wittern in den Wirren der Nahost-Kriege ihre Chance.

SZ PlusVon Tomas Avenarius und Raphael Geiger

Nahost
:Netanjahu erteilt US-Plan für Gaza und Palästinenserstaat Absage

Israel weist den Fahrplan des Gaza-Friedensrats für eine Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas und einen Abzug Israels aus dem Gazastreifen zurück. „Israel lehnt das 15-Punkte-Dokument ab“, sagte der israelische Ministerpräsident ...

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Die Krise um den Chefankläger kam den USA und Israel gerade recht

Fünf Länder kündigen ihre Mitgliedschaft an dem Tribunal auf. Die Regierung Trump macht Fortschritte in ihrem Bemühen, eine der wichtigsten Institutionen des Völkerrechts zu zerstören.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Libanon
:Zwei israelische Soldaten getötet

Die israelische Armee hat am Donnerstag den Tod zweier Soldaten in Südlibanon bestätigt. Vier weitere Reservisten seien schwer verletzt worden, hieß es in einer Mitteilung des Militärs. Israelische Medien berichteten, ein Sprengsatz sei in einem ...

Nahostkonflikt
:Netanjahu: Plan zur Hamas-Entwaffnung nicht zugestimmt

Israel hat laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem kürzlich verkündeten Plan des von US-Präsident Donald Trump gegründeten Friedensrats zur Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen nicht zugestimmt. Israel sei ein „Entwurf“ zugeschickt worden ...

Nahost
:Netanjahu: Haben Plan zur Hamas-Entwaffnung nicht zugestimmt

Der von US-Präsident Trump gegründete „Friedensrat“ hatte kürzlich einen Plan zur Entwaffnung der Terrorgruppe vorgelegt. Israel habe mit Anmerkungen auf den Entwurf geantwortet.

Westjordanland
:Israelische Siedler außer Kontrolle

Die „Hügeljugend“ und andere zunehmend gewalttätige Siedler im Westjordanland werden von Israels Regierung nicht nur weitgehend geduldet. Sie werden teils mitfinanziert – obwohl Gesetze das verhindern sollten.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trump verkündet Hamas-Entwaffnung: Monumentaler Schritt oder Hoax?

Laut dem US-Präsidenten ist die Terrororganisation dazu bereit, ihre Waffen abzugeben. Doch bei der Umsetzung gibt es gleich mehrere Haken.

Von Kristiana Ludwig und Lars Langenau

Neuer deutscher Botschafter in Israel
:Israels Präsident Herzog empfängt Lambsdorff

Der neue Botschafter Deutschlands in Israel, Alexander Graf Lambsdorff, hat dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog am Montag sein Beglaubigungsschreiben überreicht. „Die besonderen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland sind in einer ...

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