Israel

Aktuelle Nachrichten zum Krieg in Nahost

Live
:Biden erwartet Vergeltungsangriff Irans eher "früher als später"

Der US-Präsident warnt Teheran vor einem solchen Schritt, zur Vorsorge erhöhen die Amerikaner ihre Militärpräsenz in der Region. Bei Zusammenstößen zwischen gewalttätigen Siedlern und palästinensischen Bewohnern im Westjordanland gibt es mindestens einen Toten.

Alle Entwicklungen im Liveblog

dpa-Nachrichten

  1. Krieg in Nahost
    :Auswärtiges Amt: Deutsche sollen Iran verlassen

  2. Krieg in Nahost
    :Israel auf Irans Vergeltungsschlag vorbereitet

  3. Krieg in Nahost
    :Erste Hilfslieferung über neuen Übergang nach Gaza

  4. Konflikte
    :„Unerträglich“: „Palästina-Kongress“ sorgt für Wirbel

  5. München
    :Kunstprojekt zu israelischen Geiseln gestartet

  6. Krieg
    :Israel: Erste Hilfslieferung über neuen Übergang zum Norden Gazas

  7. Nahost
    :Irans Drohungen: USA versichern Israel „eisernen“ Beistand

  8. Gaza-Krieg
    :„Palästina-Kongress“ in Berlin: Polizei vor Großeinsatz

  9. Alle dpa-Nachrichten

Sachbücher zum Nahostkonflikt

Das Politische Buch
:Gradmesser der Besatzungsherrschaft

Betreibt Israel in den besetzten Gebieten ein Apartheid-Regime? Plant man in Jerusalem also, "die Herrschaft einer rassischen Gruppe über eine andere rassische Gruppe zu errichten"? Der Völkerrechtler Kai Ambos versucht sich an einer Antwort.

Rezension von Ronen Steinke

Das Politische Buch
:Nakba und Frohlocken

"Unschuld israelischer Waffen"? Arabische Barbarei? Der Historiker Benny Morris entlarvt mit seiner schonungslosen Analyse des Krieges von 1948 einige Mythen der zionistischen Geschichtsschreibung. Palästinenser seien damals durchaus gewaltsam vertrieben worden.

Rezension von Ludger Heid

Poltisches Buch "Absolution"
:Hinter der Fassade der "Wiedergutmachung"

Der Historiker Daniel Marwecki beschreibt die frühen deutsch-israelischen Beziehungen als eine Geschichte der beiderseitigen Interessenpolitik.

Von Florian Keisinger

Weitere Artikel

Berlin
:Polizei löst umstrittenen "Palästina-Kongress" auf

Drei Tage lang wollten die Veranstalter Israel und auch Deutschland anklagen. Am Ende dauerte die Veranstaltung nur rund zwei Stunden, weil die Versammlung aufgelöst wird. Die Organisatoren prüfen rechtliche Schritte.

SZ PlusKrieg in Nahost
:"Militärischer Druck tötet die Geiseln"

Gerschon Baskin war als geheimer Verhandler maßgeblich daran beteiligt, den 2006 von der Hamas entführten Soldaten Gilad Schalit aus Gaza heimzuholen. Warum er Israels Bemühungen um die Freilassung der Geiseln heute für ein Desaster hält.

Von Peter Münch

SZ PlusIran und Israel
:Internationales Ringen um Deeskalation

In Deutschland, Frankreich, den USA und anderen Ländern tagen die Krisenstäbe, Außenminister warnen vor einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Iran und Israel. Reisende sollen die Region meiden, Diplomatenfamilien ausreisen.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusDana von Suffrin
:„Für mich war es lange wirklich schlimm, dass wir nie irgendwo dazugehörten“

Die Welt der Münchner Schriftstellerin Dana von Suffrin ist seit dem Terrorangriff der Hamas eine andere. Ein Gespräch über Antisemitismus im Alltag und im Kulturbetrieb, die Heimatlosigkeit ihres jüdischen Vaters und die heilsame Kraft des Humors.

Interview von Julia Rothhaas

Nahost
:Eskaliert der Konflikt zwischen Israel und Iran?

Beide Seiten rüsten sich demonstrativ für eine militärische Auseinandersetzung. Weltweit sind Politiker alarmiert. Doch mit einem direkten Angriff auf Israel würde Teheran ein großes Risiko eingehen.

Von Peter Münch

Krieg in Nahost
:Israels Armee beginnt neuen Einsatz im zentralen Teil des Gazastreifens

Ziel der Aktion sei es, Terroraktivisten auszuschalten und Terror-Infrastruktur zu treffen. Vor dem Vorrücken von Bodentruppen hätten israelische Kampfflugzeuge Terrorziele über und unter der Erde angegriffen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in Nahost
:Drei Söhne von Hamas-Chef getötet

Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind am Mittwoch nach Angaben der islamistischen Hamas drei Söhne und drei Enkelkinder des Hamas-Auslandschefs Ismail Hanija getötet worden. Sie wurden demnach in einem Fahrzeug in dem ...

SZ PlusZypern und Nahost
:Dem Konflikt so nah

Nur 200 Kilometer trennen Zypern von Israels instabilem Nachbarn Libanon - und immer mehr Menschen, vor allem Syrer, kommen von dort übers Meer. Auf der Insel macht man sich Sorgen.

Von Raphael Geiger

SZ PlusIsrael
:Radikales aus anonymer Quelle

In der "Jerusalem Post" ist ein Aufruf zur Vernichtung und Vertreibung der Gaza-Palästinenser erschienen. Ein Indiz für eine lauter werdende Minderheit, die zum Äußersten bereit ist?

Von Tomas Avenarius

SZ PlusDen Haag
:Deutschland vor Gericht

Die Richter schauen auf die Fakten, die Welt auf die Moral: Warum sich die deutsche Verteidigung in Den Haag so schwertut, den Vorwurf der Beihilfe zum Völkermord in Gaza abzuwehren.

Von Ronen Steinke

Palästina-Kongress in Berlin
:Ein Tribunal gegen Deutschland

Propalästinensische Organisationen wollen am Wochenende in Berlin die deutsche Unterstützung für Israel im Gaza-Krieg anprangern. Die Innenbehörde möchte das verhindern, doch die Veranstalter rechnen mit tausend Teilnehmern.

Von Jan Heidtmann

SZ PlusMeinungHilfe für Israel
:Allein die Anklage erzielt den Effekt

Wenn Nicaragua die Bundesrepublik wegen Beihilfe zum Völkermord vor Gericht bringt, dann sicherlich nicht aus Sorge um die Menschenrechte.

Kommentar von Paul-Anton Krüger

Israel
:Netanjahu beharrt auf Rafah-Offensive

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Dienstag bekräftigt, dass die Armee alle Bataillone der islamistischen Hamas zerstören werde. Dies gelte auch für die Stadt Rafah an der Grenze zu Ägypten, sagte der 74-Jährige. Die USA als ...

SZ PlusÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
:SWR kündigt Moderatorin wegen antiisraelischer Posts

Helen Fares, Moderatorin eines Online-Debattenformats, zeigt auf Instagram, welche App beim Israel-Boykott im Supermarkt hilft. Der Sender zieht Konsequenzen.

Von Aurelie von Blazekovic

SZ PlusTruppenabzug
:Kampfpause im Gazastreifen

Auf dem Höhepunkt der Kämpfe waren bis zu 40 000 Soldaten im Gazastreifen. Nun zieht Israel einen Großteil der Truppen zurück. Ist das der Weg zu einer längeren Waffenruhe - oder folgt die nächste Offensive?

Von Peter Münch

SZ PlusKrieg in Gaza
:Ein einzigartiges Gerichtsverfahren

In Den Haag wird die Frage verhandelt, ob Deutschland Beihilfe zu einem Genozid an den Palästinensern leistet. Berlin solle seine Waffenlieferungen an Israel einstellen, fordern die Kläger.

Von Ronen Steinke

Israel
:Druck von allen Seiten

In Israel demonstrieren Zehntausende gegen die Regierung Netanjahu und fordern dessen Rücktritt. Auch die USA erhöhen den Druck.

SZ PlusInternationaler Gerichtshof
:Mit deutschen Waffen gegen die Hamas: Hilfe oder Beihilfe?

Nach den Terrorangriffen der Hamas vom 7. Oktober konnte sich Israel auf seine Verbündeten verlassen. Auch Deutschland lieferte, was es konnte - und findet sich nun vor dem obersten UN-Gericht wieder.

Von Paul-Anton Krüger und Ronen Steinke

SZ PlusNahostkonflikt
:"Das stellt ganz klar ein Kriegsverbrechen dar. Aber eben nicht Völkermord"

Warum es nach Ansicht des Völkerrechtlers Stefan Talmon zwar außer Frage steht, dass Israel im Gazastreifen gegen internationale Konventionen verstößt - aber keinen Genozid begeht.

Interview von Ronen Steinke

SZ PlusKrieg im Gazastreifen
:Berlin folgt Bidens Israel-Kurs

"Keine Ausreden mehr" - Außenministerin Baerbock pocht auf die aus Jerusalem zugesagten Korridore für humanitäre Hilfe. Stehen auch Waffenlieferungen infrage?

Von Daniel Brössler und Paul-Anton Krüger

SZ PlusMeinungNahost
:Für welche Werte wird hier eigentlich gestorben?

Meine Freundin in Gaza meldet sich nicht mehr. Ich würde alles geben, um sie da rauszuholen. Wenn ich nur wüsste, dass sie lebt.

Kolumne von Carolin Emcke

Humanitäre Lage in Gaza
:Israel öffnet weiteren Grenzübergang nach Gaza

US-Präsident Biden droht Israel zum ersten Mal mit Konsequenzen. Und hat sofort Erfolg: Premier Netanjahu will mehr Hilfslieferungen in die Kriegsregion zulassen.

Von Bernd Dörries und Fabian Fellmann

SZ PlusMeinungIsrael
:Es gäbe eine Lösung

Aber Benjamin Netanjahu will darüber gar nicht erst diskutieren. Alle Konzepte, die dem Nahen Osten den Frieden bringen könnten, werden von ihm ignoriert. Lieber führt er sein Land in Richtung Abgrund. Aus einem einzigen Motiv.

Kommentar von Peter Münch

SZ PlusHilfe für Gaza
:Der humanitäre Sternekoch

José Andrés hat in Washington die dröge Gastroszene und dann mit "World Central Kitchen" die humanitäre Hilfe weltweit aufgemischt. Nun ist er plötzlich im Nahen Osten zum trauernden Helden geworden.

Von Fabian Fellmann

SZ PlusPalästinensischer Roter Halbmond
:"Wenn Ausländer sterben, ist die Aufregung groß"

Der Angriff auf Mitarbeiter einer Hilfsorganisation im Gazastreifen war kein Einzelfall. Die Sprecherin des Palästinensischen Roten Halbmonds zeigt sich betroffen - und kritisiert eine Doppelmoral.

Interview von Dunja Ramadan

SZ PlusIsrael
:Ein Weckruf - ungehört

Demonstrationen gegen Benjamin Netanjahu: Der Premier hat zwar allen Umfragen zufolge die Unterstützung der Mehrheit in Israel längst verloren. Doch mit Kritik an seiner Kriegsführung in Gaza hat der Protest wenig zu tun.

Von Peter Münch

SZ PlusGaza
:Nur der Hunger wird gedeihen

Nach dem Raketenangriff haben einige Hilfsorganisationen ihre Lieferungen eingestellt. Das vergrößert die Not im Gazastreifen.

Von Bernd Dörries

SZ PlusNahostkonflikt
:Das fragende Klassenzimmer

Natürlich reden sie auch in der Deutschen Schule in Kairo über den Krieg im Nahen Osten. Aber hier wollen die Schüler vor allem eines wissen: Warum ist die Bundesrepublik so leise, wenn es um Gaza geht?

Von Bernd Dörries

SZ PlusKunstfreiheit seit dem 7. Oktober
:Traut euch

Abgesagte Ausstellungen, verschobene Preisverleihungen: Nach dem 7. Oktober steht die Kunst unter Generalverdacht. Ein Plädoyer gegen die um sich greifende Logik des Boykotts.

Gastbeitrag von Meron Mendel

SZ PlusSyrien
:"Das boshafte Regime wird durch unsere tapferen Männer bestraft werden"

Nach dem Raketenangriff auf einen iranischen General in Damaskus droht Teheran mit Rache, die Gefahr eines Zweifrontenkriegs wächst. Die USA machen Israel für den Schlag verantwortlich.

Von Peter Münch

SZ PlusGaza-Krieg
:Schutzlos ausgeliefert

Obwohl der Konvoi der Hilfsorganisation World Central Kitchen offenbar abgesprochen war, wurde er angegriffen. Niemand im Gazastreifen ist vor den Schlägen der israelischen Armee sicher. Das bedeutet nichts Gutes für die hungernden Menschen: Weitere Lieferungen wurden erst einmal abgesagt.

Von Bernd Dörries

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Welche Folgen hat der Tod der NGO-Mitarbeiter in Gaza?

Sieben Mitarbeitende der Hilfsorganisation World Central Kitchen sind bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen getötet worden. Was bedeutet der Vorfall für die Versorgung der Menschen in Gaza?

Von Bernd Dörries und Franziska von Malsen

SZ PlusMeinungGleichberechtigung
:Feminismus ist nur dann glaubwürdig, wenn er allen Frauen gleichermaßen gilt

Zu Recht wird kritisiert, dass ausgerechnet das patriarchalisch regierte Saudi-Arabien jetzt die UN-Kommission für Gendergerechtigkeit führt. Aber dennoch gibt es in der Debatte zweierlei Maßstäbe.

Kommentar von Dunja Ramadan

SZ PlusMeinungKrieg in Nahost
:Aufgeben? "Verdammt, nein!"

Der israelische Friedensaktivist Yehuda Shaul kämpft für ein Ende der Besatzung im Westjordanland. Nicht allen gefällt das.

Von Sina-Maria Schweikle

SZ PlusKrieg in Nahost
:Es ist nicht auszuhalten

Die Israelin Carmel Gat wird seit Monaten als Geisel in Gaza gefangen gehalten. Ein Treffen mit ihrem Bruder Alon Gat, der es sich nicht leisten kann, die Hoffnung zu verlieren.

Gastbeitrag von Amir Teicher

SZ PlusNaher Osten
:Al Jazeera droht Sendeverbot

Die Knesset erlässt ein Gesetz, das der israelischen Regierung erlaubt, den arabischen Nachrichtensender zu schließen.

Von Andrian Kreye

Lesung in den Kammerspielen
:Schmerz wird Kunst

Die Reihe "Schreiben über 'Die Situation'" präsentiert an den Kammerspielen aktuelle Texte jüdischer Kunstschaffender zu Krieg und Antisemitismus - am zweiten Abend von Roy Chen, Avishai Milstein und Julya Rabinowich.

Angriff in Damaskus
:Nach Tod zweier Generäle: Irans Staatsoberhaupt droht Israel mit Vergeltung

Ajatollah Ali Chamenei macht Israel für den mutmaßlichen Angriff verantwortlich und will den Erzfeind bestrafen. Bei der Attacke auf ein iranisches Botschaftsgebäude in Syriens Hauptstadt sind mindestens zwei hochrangige Mitglieder der Revolutionsgarden gestorben.

SZ PlusMeinungWarnungen aus dem Weißen Haus
:Der Rückhalt für Israel bröckelt

Bisher haben die USA ihre Hilfe nicht eingeschränkt. Ein Angriff auf Rafah könnte das aber ändern.

Kommentar von Fabian Fellmann

SZ PlusGaza
:"Satt wird hier niemand mehr"

In Gaza essen Menschen Tierfutter oder reißen Blätter aus dem Boden, um zu überleben. Ein Mitarbeiter des Welternährungsprogramms und Ärzte berichten aus dem Kriegsalltag.

Von Dunja Ramadan

Demonstrationen
:Ostermarsch-Teilnehmer fordern Abrüstung und Diplomatie

Auf rund 70 Veranstaltungen demonstrieren Menschen in Deutschland für Frieden und ein Ende von Waffenlieferungen. Doch die Teilnehmenden sind sich nicht immer einig.

SZ PlusIsrael
:Der unbeugsame Kriegsführer

Die internationale Kritik an Israel wächst. Doch weder der außen- noch der innenpolitische Druck scheinen bei Premier Benjamin Netanjahu etwas zu bewirken. Ein Ende des Konflikts ist wohl unwahrscheinlich, solange der Ministerpräsident regiert.

Von Peter Münch

Das Politische Buch
:Die dunkle Macht der "Befreier"

Wie wurde die Hamas zur Beherrscherin des Gazastreifens? Und wie konnte es zum 7. Oktober kommen? Der Historiker Joseph Croitoru hat die Antworten. Besonders wertvoll macht sein Buch der nüchterne Blick auf die Fakten.

Rezension von René Wildangel

Krieg in Nahost
:Internationaler Gerichtshof: Israel muss gegen Hunger in Gaza vorgehen

Im Gazastreifen drohe keine Hungersnot mehr, die Not sei bereits da, so die Richter in Den Haag. Irland schließt sich dem Völkermord-Vorwurf Südafrikas gegen Israel an.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in Nahost
:Israel erhöht den Druck auf UN-Hilfswerk

Ron Prosor, Israels Botschafter in Deutschland, präsentiert Material, das belegen soll, wie untrennbar die Hamas und das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge verbunden sind. Deutschlands Kritik am israelischen Vorgehen in Gaza wird indes immer schärfer.

Von Daniel Brössler

SZ PlusFolgen des Nahost-Konflikts in München
:Das große Schweigen nach dem Terror

Der Krieg in Gaza hat auch in München tiefe Gräben aufgerissen, zwischen Juden und Muslimen, Israelis und Palästinensern. Bei den Betroffenen herrschen Wut, Trauer und eine große Sprachlosigkeit. Doch es gibt Menschen, die vermitteln wollen.

Von Bernd Kastner und Andrea Schlaier

SZ PlusKrieg in Nahost
:„Es gibt keinen Platz mehr“

Hunderttausende sind im Gazastreifen vor Israels Armee in den Süden geflohen. Nun wissen sie nicht, wohin sie noch sollen.

Von Bernd Dörries, Leonard Scharfenberg und Carolin Werthmann

Gazastreifen
:Wenn Kinder wieder lachen

Bewohner des SOS-Kinderdorfs in Rafah sind nach langem Bangen in Sicherheit. Für die Rettungsaktion hatte sich das deutsche Außenministerium eingesetzt.

Von Finn Walter

Nahost
:Scharfe Kritik an UN-Sonderberichterstatterin

Die UN-Sonderberichterstatterin über die Lage der Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten, Francesca Albanese, wird wegen ihrer scharfen Kritik am israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen nach eigenen Angaben bedroht. Nichts ...

SZ PlusKrieg im Gazastreifen
:Netanjahu sucht das Duell mit Biden

Der israelische Premier nutzt seinen Ärger über die von den USA geduldete Nahost-Resolution, um sich innenpolitisch zu profilieren. Außer Acht lässt er dabei, wie abhängig sein Land vom Schutz der Amerikaner ist.

Von Fabian Fellmann und Peter Münch

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