Israel

dpa-Nachrichten

  1. Wahl im September
    :Linke in Neukölln sorgt mit Kandidatenwahl für Wirbel

  2. Sorge vor Eskalation
    :Chamenei und Trump verschärfen den Iran-Konflikt

  3. Islamismus
    :Senat: Anti-israelische Hetze erreicht auch Kinder online

  4. Gaza-Konflikt
    :Wer lenkt den Wiederaufbau Gazas? Exekutivkomitee benannt

  5. Zweite Phase des Gaza-Plans
    :Palästinensische Technokratenregierung trifft sich in Kairo

  6. Nahost
    :USA: Umsetzung von Gaza-Friedensplan geht in nächste Phase

  7. Konflikte
    :USA: Umsetzung von Gaza-Friedensplan geht in nächste Phase

  8. Massenproteste
    :Polizeigewalt kann Proteste im Iran nicht stoppen

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Weitere Artikel

Naher Osten
:Putin soll offenbar in Trumps Gaza-„Friedensrat“

Das vom US-Präsidenten erfundene Gremium soll die Zukunft des Küstenstreifens gestalten. Laut Kreml hat der russische Machthaber eine Einladung erhalten. Israel kritisiert die Zusammensetzung.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Sina-Maria Schweikle

Nahost
:Dauerhafter Sitz in Trumps „Friedensrat“ soll eine Milliarde Dollar kosten

Der Rat soll sich eigentlich mit dem Wiederaufbau Gazas beschäftigen, jetzt scheinen die Ziele doch breiter gestreut zu sein. Mehrere Staatschefs haben Einladungen erhalten. Die Besetzung eines untergeordneten Exekutiv-Gremiums verärgert Israels Premier Netanjahu.

US-Plan
:Der steinige Weg zum Frieden in Gaza

Die US-Regierung startet die zweite Phase ihres Gaza-Plans, der zum Wiederaufbau führen soll. In Kairo hat sich die neue palästinensische Technokratenregierung getroffen. Doch Israelis wie Palästinenser sind skeptisch.

SZ PlusVon Bernd Dörries

USA
:Zweite Phase im Gaza-Friedensplan

Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der ...

Libanon und Iran
:Die Hisbollah verliert ihre wichtigsten Unterstützer

Fällt mit der Schwäche des iranischen Regimes auch die Macht der Hisbollah? Aus Teheran kommt kaum noch Hilfe – und auch die Freunde in Venezuela sind nicht mehr da.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Proteste gegen das Mullah-Regime
:Warum Israel sich in Iran noch zurückhält

Ein Sturz des iranischen Regimes wäre für Israel eine glückliche Wendung im Kampf gegen den Erzfeind. Doch eine militärische Intervention birgt für Premier Netanjahu Risiken.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Demonstrationen
:Was steht derzeit in Iran auf dem Spiel?

Bringen die Demonstranten das Regime wirklich ins Wanken? Ist Trumps Androhung von Militärschlägen ernst gemeint? Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Protesten in Iran.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Leopold Zaak

Trotz Waffenruhe
:Israel und Hamas bereiten sich auf neue Kämpfe vor

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Islamische Republik Iran
:Kritiker des Mullah-Regimes füllen die Hauptstraßen Teherans

Die Proteste in Iran haben nun schon 27 Provinzen des Landes erfasst. Die Demonstranten folgen auch einem Aufruf von Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schah.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungIran
:So hoch war der Druck auf Iran noch nie

Das Regime hat viele Proteste überstanden, ein Eingreifen aus dem Ausland allerdings musste es nie fürchten. Der Fall Venezuela zeigt, was Drohungen der USA bedeuten können – zumal nach den Bomben vom Juni.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Biografie über Israels Premierminister
:Benjamin beinhart

Seit mehr als 30 Jahren prägt Benjamin Netanjahu die Politik Israel entscheidend mit. Seinen ideologischen Kern – die Ablehnung eines Palästinenserstaats – habe er dabei nie verändert, schreibt sein Biograf Joseph Croitoru.

SZ PlusRezension von René Wildangel

Krieg in Nahost
:Britische und französische Luftwaffe greifen IS in Syrien an

Der Angriff zielte auf eine unterirdische Anlage nördlich von Palmyra ab, die der Terrormiliz als Waffenlager gedient haben soll. Die britische Regierung will damit ein Wiederaufleben des IS verhindern.

UN
:Israel soll Gesetz zur Todesstrafe fallen lassen

Israel muss nach den Worten von UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk ein geplantes Gesetz, das für terroristische oder rassistisch motivierte Morde die Todesstrafe vorschreibt, fallen lassen. Dies sei ein Schlag ins Gesicht für das internationale ...

Proteste in Iran
:Israel fiebert mit iranischen Regimegegnern mit

Anders als US-Präsident Donald Trump schweigt Premier Netanjahu bisher zu den Protesten in Iran. Doch mehrere seiner Minister und Teile der Opposition fordern öffentlich den Sturz des Mullah-Regimes.

Von Matthias Kolb

Proteste gegen Irans Regime
:Der gefährliche Aufstand der Kaufleute

Die desolate Wirtschaftslage treibt iranische Bürger auf die Straßen, der Mittelstand ist in Aufruhr. Das bedroht die Herrschaft der Mullahs mehr als frühere Demonstrationen. Dazu kommt die Drohung der USA und Israels, militärisch zuzuschlagen.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

MeinungIran
:Diesmal könnte es wirklich ernst werden für das Mullah-Regime

Die Angst der Herrschenden wächst – weil die Demonstranten auf den Straßen ganz andere sind als früher. Und weil Israel und die USA die Unruhen politisch nutzen wollen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Italien
:Spendengelder für Nahrung und Medikamente – oder für die Hamas?

Unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit soll ein italienisches Netzwerk die palästinensische Terrororganisation finanziert haben, sieben Personen wurden festgenommen. Nun diskutiert Italien über die Solidarität mit Gaza.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Humanitäre Lage
:Israel wirft 37 Hilfsorganisationen aus dem Gazastreifen

Ärzte ohne Grenzen und andere namhafte Hilfsorganisationen müssen ihre Arbeit im Gazastreifen einstellen – offiziell wegen Problemen mit ihren Personallisten. Die NGOs werfen Israel dagegen systematische Behinderung vor.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Naher Osten
:„Ich mache mir keine Sorgen darüber, was Israel tut“

Bei einem Besuch in Florida wird Israels Ministerpräsident Netanjahu von Trump als „Held“ gelobt, der im Korruptionsprozess begnadigt werden müsse. Der US-Präsident droht der Hamas – und Iran.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Nahost
:Israel zückt das Lichtschwert

Die Laserkanone „Iron Beam“ soll das bisherige Raketenabwehrsystem des Landes ergänzen und gleichzeitig die Kosten der Flugabwehr senken.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Verschwundener israelischer Soldat
:Was geschah mit Ron Arad?

Der Geheimdienst Mossad soll in Libanon einen Mann entführt haben, der etwas über Arad wissen könnte. Der 1986 verschwundene israelische Soldat ist ein Symbol dafür, was Familien im Überlebenskampf ihres Staates erleiden.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Afrika
:Warum Israel als erster Staat Somaliland anerkennt

Seit mehr als 30 Jahren kämpft die kleine Republik am Horn von Afrika um internationale Anerkennung. Nun feiert sie einen „historischen“ Erfolg. Aber bringt sie das auch ihrem Ziel näher?

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Paul Munzinger

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?

Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.

Von Lars Langenau

Naher Osten
:Will Netanjahu Trump von einem neuen Krieg überzeugen?

Am Montag wird Israels Ministerpräsident in Florida den US-Präsidenten treffen. Es wird um die Zukunft des Gazastreifens gehen – aber auch um den Konflikt mit Iran.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Aktuelles Lexikon
:Was will Israel von Somaliland?

De facto ist Somaliland seit 1991 ein unabhängiger Staat, diplomatisch allerdings wurde es von der Weltgemeinschaft nie als solcher akzeptiert – bis zur Anerkennung durch Israel nun. Kritiker spekulieren über die Gründe Benjamin Netanjahus.

Von Kai Strittmatter

Anerkennung Somalilands
:Scharfe Kritik an Israel

Der UN-Sicherheitsrat kommt wegen Israels umstrittener Anerkennung der ostafrikanischen Republik Somaliland als unabhängiger Staat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Vor dem für Montag geplanten Treffen warnten 21 überwiegend muslimische ...

Nahost
:Israels Regierung plant Todesstrafe für Terroristen

Einem Gesetzentwurf zufolge sollen Militärgerichte künftig mit einfacher Mehrheit eine Exekution anordnen können. Menschenrechtsorganisationen warnen, die Pläne verstießen gegen das Völkerrecht.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Medienfreiheit
:Israel will Armeesender schließen

In einem umstrittenen Schritt hat Israels Regierung die Schließung des beliebten Armeesenders beschlossen. Das Kabinett stimmte für einen entsprechenden Vorschlag des Verteidigungsministers Israel Katz, Galei Zahal bis zum 1. März 2026 einzustellen ...

MeinungNahost
:Es sind diese leisen Veränderungen, die eine Zwei-Staaten-Lösung untergraben

19 neue Siedlungen sollen im Westjordanland gegründet werden. Das bleibt in den Augen vieler Staaten falsch und völkerrechtswidrig – auch für Deutschland. Nur braucht es endlich Druck von außen und echte Konsequenzen.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Israel
:Neue Siedlungen gebilligt

Israel hat die Schaffung von 19 neuen Siedlungen im besetzten Westjordanland gebilligt. Der rechtsextreme Finanzminister Bezalel Smotrich schrieb auf der Plattform X: „Das Kabinett hat den von mir gemeinsam mit meinem Freund, Verteidigungsminister ...

Richter am Internationalen Strafgerichtshof
:Kein Airbnb mehr, keine Mastercard mehr

Gotscha Lortkipanidse hat vor einer Woche den Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu für rechtens erklärt. Und schon lässt die US-Regierung Sanktionen über ihn und seine Familie herabregnen.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Wirtschaftsministerium
:Reiche rüstet auf

Lange hat sich die Bundeswirtschaftsministerin rargemacht, jetzt wirkt sie geradezu omnipräsent. Doch wo immer sie auftritt, ein Thema verfolgt sie: die Frage der Verteidigungsfähigkeit.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Kristiana Ludwig

Terror in Sydney
:Zwei Attentäter von nebenan

Australiens Behörden versuchen, die Hintergründe der Terrortat aufzuklären, bei der zwei Männer am Sonntag 15 Menschen bei einem jüdischen Fest erschossen haben. Was man bisher weiß.

SZ PlusVon Thomas Hahn

MeinungSyrien
:Ein Attentat offenbart das große Dilemma der neuen Regierung

Der Anschlag, bei dem zwei US-Soldaten und ein Dolmetscher starben, bringt den Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in große Schwierigkeiten. Vor allem eine Gruppe muss er beschwichtigen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Anschlag in Sydney: „Es ging darum, jüdische Menschen zu töten“

Für Josef Schuster, den Präsidenten des Zentralrates der Juden, verstärkt das antisemitische Attentat in Australien das Unsicherheitsgefühl der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.

Von Michelle Ostwald und Lars Langenau

Terror in Sydney
:„Mein Herz ist tot heute“

Der Anschlag zeigt eine andere, düstere australische Wirklichkeit.  In der Vielvölkergesellschaft scheinen gewalttätige Kräfte den Frieden unterwandern zu wollen. Antisemitismus ist ein wachsendes Problem.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Krieg in Nahost
:Wintersturm „Byron“ fordert Menschenleben in Israel und Gaza

Heftige Regenfälle und starke Winde fordern mindestens zwei Menschenleben. Im Gazastreifen stürzen viele Zelte und ein dreistöckiges Gebäude ein.

Gaza
:Die Zerstörung geht weiter

Seit der Waffenruhe ist der Gazastreifen in eine israelisch besetzte und eine palästinensische Hälfte geteilt. Hinter der Linie zerstört Israel weiterhin Wohnhäuser. Eine Satellitenanalyse zeigt das Ausmaß.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Leonard Scharfenberg

MeinungDeutschland und Israel
:Staatsräson? Wesenskern? Als ob es darum ginge

Es ist bekanntlich ein deutscher Nationalsport, sich auf Begriffe zu kaprizieren. Man schmückt sich mit Phrasen und Worthülsen. Viel wichtiger ist aber, welche Politik man macht. Friedrich Merz hat in Israel soeben den Falschen geholfen.

SZ PlusGastkommentar von Meron Mendel

UNRWA
:Besuch bei den verdächtigten Helfern

Das Hilfswerk UNRWA für Palästinenser zieht Kritik aus Israel und Deutschland auf sich. Es soll zur Radikalisierung beitragen, lautet der Vorwurf.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Berlin
:Linke ringt mit Antisemitismus-Vorwürfen

In Berlin läuft es für die Partei bestens, Spitzenkandidatin Elif Eralp nimmt sich ein Vorbild am neuen New Yorker Bürgermeister. Nun könnte ihr Erfolg zum Problem für sie werden.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Friedensplan für Nahost
:Netanjahu deutet Zugeständnisse an

Kommt wieder Bewegung in den Friedensprozess für Gaza und die Palästinensergebiete? Es gibt zumindest Hinweise, dass sich Israels Premier amerikanischem Druck beugen könnte. Aber er stellt Bedingungen.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Antrittsbesuch in Israel
:Eine halbe Stunde Qual

Der Bundeskanzler will sich in Jerusalem der deutschen Verantwortung stellen. Dann lässt ihn Ministerpräsident Netanjahu in fast jedem Punkt auflaufen.

Von Daniel Brössler

MeinungDer Kanzler in Israel
:Von Merz hat Netanjahu nur Appelle zu befürchten

Der Bundeskanzler erweist dem Premier, gegen den ein Haftbefehl aus Den Haag vorliegt, die Ehre seines Besuchs. Dieses freundliche Signal sollte dringend durch ein paar andere ergänzt werden.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Gazastreifen
:Israel und Ägypten streiten über Grenzöffnung

Die Regierung Netanjahu will die Grenze in Rafah nur für Palästinenser öffnen, die den Gazastreifen verlassen. Der ägyptische Präsident al-Sisi möchte dagegen auch die Wiedereinreise ermöglichen.

Von Bernd Dörries

MeinungRüstungsexporte
:Waffen an Israel? Wenn sie defensiv sind: unbedingt

Ja, es ist entsetzlich, wie die Armee des Landes gegen palästinensische Zivilisten vorgeht. Aber das ist doch kein Argument, Ersatzteile für U-Boote oder den „Iron Dome“ zu verweigern.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Arrow 3
:Deutschland startet neues Raketenabwehrsystem

Auf der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg nimmt die Luftwaffe das israelische System „Arrow 3“ in Dienst. Verteidigungsminister Pistorius lobt es als Schutz vor weitreichenden ballistischen Raketen.

SZ PlusVon Joachim Käppner und Sina-Maria Schweikle

Israel
:Grenzübergang Rafah soll bald geöffnet werden

Im Gazastreifen soll der wichtigste Grenzübergang Rafah nach israelischen Angaben in den kommenden Tagen geöffnet werden. So solle Tausenden Palästinensern, die medizinische Versorgung benötigen, die Ausreise nach Ägypten ermöglicht werden, teilte ...

MeinungNahost
:Die Bomben fallen fast jeden Tag. Nun wieder mit freundlicher Unterstützung aus Berlin

Israel droht längst keine Gefahr mehr, trotzdem lässt die Regierung Netanjahu immer wieder die Nachbarn angreifen. Ausgerechnet jetzt liefert Deutschland seiner Armee wieder Waffen.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Benjamin Netanjahu
:Gnadengesuch mit Berechnung

Israels Premier Netanjahu bittet Staatspräsident Herzog um ein Ende des Korruptionsprozesses gegen ihn – zehn Monate vor den Parlamentswahlen. Die Opposition nennt den Vorstoß „unverschämt“.

SZ PlusVon Reymer Klüver

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