Israel und Gaza - Aktuelle Nachrichten zum Krieg in Nahost - SZ.de

Israel

Aktuelle Nachrichten zum Krieg in Nahost

Live
:Auswertung: Diese fünf Terrorgruppen waren am 7. Oktober beteiligt

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch befragte für eine Untersuchung nach eigenen Angaben mehr als 140 Personen. Israel und die Hisbollah liefern sich erneut heftige Gefechte.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Was über Israels Angriff auf den Militärchef der Hamas bekannt ist

Das israelische Militär bestätigt eine Attacke in al-Mawasi, die den militärischen Kopf der Hamas ausschalten sollte. Über dessen Schicksal gebe es laut Ministerpräsident Netanjahu jedoch „keine absolute Gewissheit“. Was wir wissen – und was nicht.

Von Max Fluder

Gaza-Krieg
:Ausgang ungewiss

Israels Armee tötet bei einem Raketenangriff nach eigenen Angaben einen Hamas-Kommandeur. Ob auch der meistgesuchte Hamas-Terrorist ums Leben kommt, ist unklar. Bei der Aktion sterben viele Zivilisten oder werden verletzt.

Von Bernd Dörries

SZ PlusMeinungNahost
:Das Grauen geht immer weiter

Kommentar von Bernd Dörries

SZ PlusLibanon
:Warten auf den Krieg

Seit neun Monaten kämpft Israels Armee im Gazastreifen gegen die Hamas – und die Menschen im Nachbarland Libanon fürchten, dass der Krieg auch zu ihnen kommt. Wie leben sie mit dieser Angst?

Von Bernd Dörries

dpa-Nachrichten

  1. Nahost
    :USA stellen Betrieb des provisorischen Hafens vor Gaza ein

  2. Krieg in Nahost
    :Weiterhin tödliche Angriffe im Gazastreifen

  3. Gaza-Krieg
    :Ermittlungen nach Brandanschlag - Zeugnisse auf dem Schulhof

  4. Nach Niederlage vor Gericht
    :Mainz 05 geht wegen Kündigung von El Ghazi in Berufung

  5. Krieg in Nahost
    :Israel: Viele Führer des militärischen Hamas-Flügels getötet

  6. Nahost-Konflikt
    :Nach Vorwürfen gegen Rauch verlässt Mitglied TU-Aufsichtsrat

  7. Mutmaßliche Hamas-Mitglieder
    :Waffenlager in Polen? - Hamas-Verdächtige bleiben in U-Haft

  8. Lage im Überblick
    :USA drängen auf friedliche Lösung im Libanon-Konflikt

  9. Alle dpa-Nachrichten

Sachbücher zum Nahostkonflikt

SZ PlusNahostkonflikt
:Das Denken entwirren

Ist der Nahostkonflikt unlösbar? Vielleicht. Ist er unverstehbar? Das nicht: Der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar liefert das überfällige Handbuch zum Thema.

Von Jens-Christian Rabe

Das Politische Buch
:Gradmesser der Besatzungsherrschaft

Betreibt Israel in den besetzten Gebieten ein Apartheid-Regime? Plant man in Jerusalem also, "die Herrschaft einer rassischen Gruppe über eine andere rassische Gruppe zu errichten"? Der Völkerrechtler Kai Ambos versucht sich an einer Antwort.

Rezension von Ronen Steinke

Das Politische Buch
:Nakba und Frohlocken

"Unschuld israelischer Waffen"? Arabische Barbarei? Der Historiker Benny Morris entlarvt mit seiner schonungslosen Analyse des Krieges von 1948 einige Mythen der zionistischen Geschichtsschreibung. Palästinenser seien damals durchaus gewaltsam vertrieben worden.

Rezension von Ludger Heid

Weitere Artikel

Nahost
:Angriffe auf Gazastreifen dauern an

Israels Armee setzt eigenen Angaben zufolge ihre Einsätze im Zentrum des Gazastreifens sowie im Süden fort. Bei Angriffen auf Ziele in der Stadt Rafah sowie auf das Flüchtlingsviertel Nuseirat seien fünf Menschen getötet worden, berichtete die ...

Bildung
:Brennt Gaza, brennt die Schule

Ein Gymnasium in Berlin droht in den weltweiten Konflikt um den Krieg im Nahen Osten hineingezogen zu werden. Nach einem Brandanschlag müssen die Abiturzeugnisse auf dem Schulhof übergeben werden.

Von Jan Heidtmann

SZ PlusVerbot von Pro-Palästina-Demos
:Tappt München in die Antisemitismus-Falle?

Immer wieder kippen Gerichte die Verbote von pro-palästinensischen Veranstaltungen. Missachtet die Stadt die Grundrechte der Aktivisten – und welche Rolle spielt der Oberbürgermeister bei dem strikten Kurs?

Von Bernd Kastner

Krieg in Nahost
:Israel: Hochrangiger Hamas-Kommandeur in Chan Yunis getötet

Nach Angaben des Militärs stirbt Rafa Salama bei einem Luftangriff im Gazastreifen. Er soll an den Planungen am Terroranschlag vom 7. Oktober beteiligt gewesen sein.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusMeinungArbeitsrecht
:Reden ist besser als klagen

Der Fußballklub Mainz 05 möchte einen Spieler loswerden, weil der eine antisemitisch lesbare Parole postete. Einleuchtend? In diesem Fall: nicht unbedingt.

Kommentar von Detlef Esslinger

Bundesliga
:Mainz 05 will sich offenbar weiterhin von El Ghazi trennen

Erst am Freitag hat ein Arbeitsgericht die fristlose Kündigung des Fußballprofis wegen propalästinensischer Instagram-Posts für unwirksam erklärt. Damit wollen es die Mainzer aber offenbar nicht bewenden lassen.

Von Detlef Esslinger

Attentat auf Donald Trump
:„Für diese Art von Gewalt gibt es in Amerika keinen Platz“

US-Politiker und internationale Staatschefs zeigen sich schockiert vom Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten. Die Reaktionen im Überblick.

SZ PlusGaza-Krieg
:Helfer im Fadenkreuz

In Gaza werden Mitarbeiter von Hilfsorganisationen regelmäßig Opfer israelischer Angriffe – obwohl sie ihre Fahrten zuvor bei der Armee angemeldet haben. Die Unsicherheit hat Folgen: UN-Experten sprechen längst von einer Hungersnot im ganzen Gazastreifen. Und machen Israel schwere Vorwürfe.

Von Ben Heubl, Dunja Ramadan und Léonardo Kahn

Justiz
:Wem gehört das rote Dreieck?

Politiker wollen ein Symbol der Hamas verbieten. Bloß: Ein altes Zeichen linker Antifaschisten sieht ganz genauso aus.

Von Ronen Steinke

Bundesliga
:Mainz 05 verliert vor Gericht gegen früheren Profi El Ghazi

Wegen mehrerer propalästinensischer Instagram-Beiträge hatte Mainz 05 dem Fußballprofi Anwar El Ghazi fristlos gekündigt. Diesen Vorgang erklärte ein Arbeitsgericht nun für unwirksam. Es geht um eine Millionensumme.

SZ PlusHamas-Massaker am 7. Oktober
:Israels Armee dokumentiert ihr Versagen

Die israelischen Streitkräfte haben am 7. Oktober den Kibbuz Be’eri im Stich gelassen, offenbart eine interne Untersuchung. Die Bewohner fordern, die Rolle von Premier Netanjahu aufzuarbeiten.

Von Matthias Kolb

SZ PlusJournalisten in Gaza
:„Für uns Journalisten ist das der tödlichste Ort“

Unabhängige Berichterstattung aus dem Gazastreifen ist seit Monaten fast unmöglich. Wieso die Arbeit für lokale Reporterinnen und Reporter dort so lebensgefährlich ist.

Von Majd El-Safadi

SZ PlusGesellschaft in der Krise
:Ich kann nicht mehr

Die Weltlage macht uns fix und fertig. Und alte Überzeugungen gehen den Bach runter. Was tun? Eine Antwort – vom Therapeuten.

Gastbeitrag von Josef Aldenhoff

SZ-Kolumne „Mitten in …“
:Schlägertyp von Mamas Gnaden

Ein SZ-Redakteur wird Zeuge, wie sich zwei Jungs in einem Münchner Linienbus zu einer Prügelei verabreden. Doch da wäre erst noch eine wichtige Frage zu klären. Drei Bus-Anekdoten aus aller Welt.

Kundgebung vor der Münchner Synagoge
:„Der Judenhass ist regelrecht explodiert“

Mehr als tausend Menschen setzen auf dem Sankt-Jakobs-Platz ein Zeichen gegen Antisemitismus und für Israel. IKG-Präsidentin Knobloch verweist auf die bedrohliche Lage für Jüdinnen und Juden. Auch an die von der Hamas entführten Menschen wird erinnert.

Von Martin Bernstein

SZ PlusBenjamin Netanjahu
:Sabotage von ganz oben

Israels Premier wird vorgeworfen, durch neue Forderungen die Verhandlungen mit der Hamas zu stören. Er wolle nur seine Regierung retten – doch deren Minister beschimpfen sich ohne Pause.

Von Matthias Kolb

Proteste gegen Netanjahu-Regierung
:„Totales Versagen!“

Neun Monate nach dem Überfall der Hamas fordern Tausende Israelis, dass Premier Netanjahu endlich einen Deal mit den Islamisten macht. Über die Freilassung der Geiseln soll intensiv verhandelt werden.

Von Matthias Kolb

Krieg in Nahost
:Druck auf Netanjahu: Zehntausende fordern Geiseldeal mit der Hamas

Neun Monate nach dem Hamas-Massaker in Israel schöpfen Angehörige der Geiseln neue Hoffnung. Laut Medienberichten lässt die Hamas die zentrale Forderung nach einem dauerhaften Waffenstillstand im Gazastreifen fallen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusÜberfall auf Israel
:Die Überlebende

Sapir Saar war am 7. Oktober auf dem Nova-Festival, als Hamas-Terroristen dort 364 Menschen töteten. Bis heute ringt sie mit der Frage: Habe ich es verdient weiterzuleben?

Von Marcel Laskus

SZ PlusSZ JetztNahostkonflikt
:„Man hat seit dem 7. Oktober zwei Leben“

Wie Palästinenser in Deutschland mit der Angst um ihre Familien im Gazastreifen leben – und wieso sie sich immer wieder rechtfertigen müssen.

Von Sophie Kobel

Krieg in Nahost
:Hamas legt Israel neues Angebot vor

Die Islamisten weichen von Maximalforderungen ab, sodass weitere Verhandlungen möglich sind. Die Angehörigen der Geiseln fordern von Premier Netanjahu, möglichst schnell einen Deal einzugehen.

Von Matthias Kolb

SZ PlusMeinungNahost
:Ein Krieg zwischen Israel und der Hisbollah ist fast unausweichlich

Befeuert durch Iran werden die Spannungen an der Grenze zu Libanon beständig größer. Vieles spricht dafür, dass sich Jerusalem das nicht mehr lange bieten lässt. Die Folgen für den Nahen Osten? Katastrophal.

Kommentar von Tomas Avenarius

Militärdienst in Israel
:Ein Urteil mit Sprengkraft

Ultraorthodoxe Juden müssen Wehrdienst leisten, verlangt Israels höchstes Gericht. Löst das die Personalnot der Armee? Könnte es die rechte Regierung von Netanjahu zu Fall bringen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Matthias Kolb

Nahost
:Kommt es zum Krieg in Libanon?

Die Spannungen zwischen der Hisbollah und Israel lassen nicht nach, viele Länder fordern ihre Staatsbürger auf, Libanon zu verlassen. Ein großer Schlag gegen die Milizen wäre aber mit großen Risiken verbunden.

Von Tomas Avenarius

Vor dem Jüdischen Gemeindezentrum
:Israel-Flagge beschädigt

Ein Mann hatte in der Nacht versucht, die Fahne herunterzureißen. Security-Mitarbeiter verständigten den Notruf, der Täter flüchtete.

SZ PlusArabischer Blick auf die EM
:„Die Organisation ist schlecht. In eure Stadien regnet es rein“

Vor allem die Deutschen kritisierten Katar bei der vergangenen Fußball-WM, jetzt sieht die arabische Welt die Gelegenheit zur Retourkutsche. Kommentatoren bemängeln Infrastruktur und Planung – und sehen viel Doppelmoral.

Von Dunja Ramadan

SZ PlusIsrael
:Zwischen Krieg und Wirtschaftskrise

Der 7. Oktober und der Gazakrieg haben die Wirtschaft des Landes schwer getroffen. Investoren halten sich angesichts der vielen Unsicherheiten weiter zurück: Was, wenn auch der Konflikt mit der Hisbollah eskaliert?

Von Majd El-Safadi

München scheitert mit Verbot
:Gericht erlaubt umstrittene Pro-Palästina-Parole bei Demo

Die Stadt wollte den Spruch „From the river to the sea“ bei einer Kundgebung unterbinden – und scheitert. Wie der Verwaltungsgerichtshof seine Entscheidung begründet.

Von Bernd Kastner

SZ PlusHannah Arendt „Über Palästina“
:Hannah Arendt, extended version

Rund fünfzig Jahre nach ihrem Tod erscheint die deutsche Erstveröffentlichung eines Buches, in dem die große Publizistin das palästinensische Flüchtlingsproblem löst. Im Ernst? Na ja.

Von Nele Pollatschek

Krieg in Nahost
:Neuer Aufruf: Deutsche sollen Libanon verlassen

Das Auswärtige Amt fordert angesichts der Sorgen vor einem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz erneut deutsche Staatsangehörige zum Verlassen des arabischen Landes auf. Kanada hat seine Landsleute bereits dazu aufgerufen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusIran
:Unergründlich sei die Macht

In Iran regiert ein kleiner Kreis von Männern, die das Ohr des Obersten Führers Ali Chamenei haben. Es sind radikale Kleriker und Generäle der Revolutionsgarden. Sie wollen eines nicht aufkommen lassen, zu Hause wie in der Region: Zweifel an ihrer Stärke und Entschlossenheit.

Von Raphael Geiger

SZ PlusMeinungDeutsche Israelpolitik
:Die Nasenringfabel

Deutschland leide unter einem „Schuldkult“ und traue sich nicht, Israel zu kritisieren? Einst wurde das von der Neuen Rechten behauptet, nun auch von Linken. Den Fakten entsprach es nie.

Essay von Ronen Steinke

Eskalation
:Spiel mit höchstem Risiko

Seit Monaten liefern sich Hisbollah-Kämpfer und israelische Soldaten Gefechte an der Grenze zu Libanon. Jederzeit könnten sie zu einem neuen Krieg führen.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusBelgien
:Warum Brüssel für Israelis nicht sicher ist

Die Stadt weigert sich, das Nationalstadion für ein Fußballspiel zwischen Belgien und Israel zur Verfügung zu stellen – angeblich aus Sicherheitsgründen. Doch die Debatten drehen sich um das Wort „Boykott“.

Von Josef Kelnberger

Israel
:Gericht: Ultraorthodoxe sollen zur Armee

Das Urteil des Obersten Gerichtshofes in Jerusalem stellt die Koalition von Premier Benjamin Netanjahu vor eine neue Belastungsprobe.

Von Nadja Lissok

SZ PlusBaerbock in Israel
:Die Ministerin und die Kraft der Worte

Wie Annalena Baerbock in Israel versucht, die Regierung des Landes zum politischen Ausgleich mit den Palästinensern zu drängen.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusMeinungBettina Stark-Watzinger
:Eine Entschuldigung wäre das Mindeste

Nach dem Versuch, politisch unliebsame Wissenschaftler zu maßregeln, verrennt sich die Bundesforschungsministerin immer weiter. Ihre Erklärungen sind zutiefst unglaubwürdig.

Kommentar von Johan Schloemann

Krieg im Nahen Osten
:Bibi stänkert gegen Biden

Israels Premier wirft den USA vor, nicht genügend Waffen und Munition zu liefern. Dies ist falsch, aber Netanjahu handelt aus innenpolitischem Kalkül – und kann den Präsidenten nicht leiden.

Von Matthias Kolb

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Was eine Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah bedeuten würde

Seit Monaten beschießt die Hisbollah den Norden Israels mit Raketen. Droht eine zweite Front im Nahostkrieg?

Von Tomas Avenarius, Johannes Korsche

Krieg in Nahost
:Dutzende sterben nach Luftangriffen

Bei israelischen Bombardements sind im Gazastreifen mehr als 60 Menschen getötet worden. Auch ein Zeltlager nahe einer Einrichtung des Roten Kreuzes wurde getroffen.

Von Matthias Kolb

SZ PlusAnti-Antisemitismus
:Sind Feinde von Feinden schon Freunde?

Europäische Rechtsaußen-Politiker wie Wilders, Le Pen, Orbán und Meloni geben sich betont proisraelisch. Was steckt dahinter – und was sagen jüdische Organisationen dazu?

Von Thomas Kirchner

SZ PlusExklusivJudentum in Israel und in der Diaspora
:Wenn wir verlieren

Eine messianische Regierung in Israel, Hass auf Juden in aller Welt. Wie es ist, wenn es kein gelobtes Land mehr gibt.

Gastbeitrag von Kathrine Tschemerinsky

Israel
:Die Kluft zwischen Premier und Armee

„Wer glaubt, wir könnten die Hamas ausschalten, irrt sich“, sagt Militärsprecher Hagari. Benjamin Netanjahu reagiert trotzig. Die fehlende politische Strategie stellt die Armee vor Probleme.

Von Matthias Kolb

SZ PlusMeinungIsrael
:Netanjahu hat seine Optionen erschöpft

Der Premier hat das Land mit seiner Kriegspolitik in eine Existenzkrise geführt, das Militär sendet nun düstere Warnungen aus. Nur Neuwahlen können das Chaos abwenden.

Kommentar von Stefan Kornelius

Rotes Meer
:Von Huthi-Miliz beschossener Frachter offenbar gesunken

An der zuletzt gemeldeten Position des Schiffes seien nur noch Trümmer und Öl gesichtet worden, teilt die britische Seeschifffahrtsbehörde mit. Es wäre der zweite Untergang eines kommerziellen Frachters nach einem Huthi-Angriff.

Israel
:„Woche des Widerstands“ gegen Netanjahu

Zehntausende protestieren für eine Waffenruhe, um die Geiseln aus den Händen der Hamas zu befreien. Doch die Angriffe auf Rafah würden noch „einige Wochen“ dauern, teilt Israels Armee mit.

Von Matthias Kolb

Krieg in Nahost
:Zusammenstöße bei Protesten gegen Netanjahus Regierung

Die Menschen fordern Neuwahlen und die Freilassung der Geiseln, die im Gazastreifen von der Hamas festgehalten werden. Die USA verhängen weitere Sanktionen gegen Unterstützer der Huthi-Miliz.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusEva Illouz
:Ach, die Linke, diese entsetzliche Linke

Jahrelang dachte die Soziologin Eva Illouz, ihr politisches Lager zu kennen. Bis es nach dem 7. Oktober einsam um sie wurde. Über politische Heimatsuche und die Frage: Was bedeutet es heute eigentlich, links zu sein?

Von Marlene Knobloch

Israel
:Netanjahu löst Kriegskabinett auf

Gut eine Woche nach dem Rückzug von Minister Benny Gantz aus der israelischen Notstandsregierung hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu das Kriegskabinett aufgelöst. Eine Sprecherin des Regierungschefs bestätigte am Montag Medienberichte über die ...

SZ PlusKrieg im Gazastreifen
:Israels Militär verkündet „taktische Pause“ – und verärgert Regierung

Die Armee will es den Vereinten Nationen ermöglichen, die Zivilbevölkerung des Gazastreifens täglich elf Stunden lang mit dem Nötigsten zu versorgen. Premier Netanjahu findet dies „inakzeptabel“.

Von Matthias Kolb

Gutscheine: