Meinung - Aktuelle Kommentare und Essays - SZ.de

Meinung

SZ PlusMeinung20. Juli 1944
:Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg galt erst als Verräter, später als Held – was er heute für uns bedeutet

Kommentar von Robert Probst
Portrait Redakteur, Innenpolitik Probst Robert

SZ PlusMeinungParteitag der Republikaner
:Die Fabriken kehren nicht nach Amerika zurück. Ganz egal, was Trump und Vance versprechen

Kommentar von Lisa Nienhaus
Portrait Ressortleiterin Wirtschaft Nienhaus Lisa

SZ PlusMeinungVerteidigung
:Trump ist nicht Reagan, Putin nicht Gorbatschow. Und wer 1982 gegen Raketen war, sollte heute noch einmal überlegen

Kommentar von Joachim Käppner
Portrait Leitender Redakteur, Innenpolitik Käppner Joachim

SZ PlusMeinungEU-Parlament
:Mit der Wahl von der Leyens zeigt sich Europas erfreuliche demokratische Normalität

Kommentar von Hubert Wetzel
Portrait Korrespondent in Brüssel Wetzel Hubert

SZ PlusMeinungMedien
:Pressefreiheit gilt für alle. Deshalb gehen Medien den Verfassungsschutz nichts an, solange sie nicht Hass und Gewalt verbreiten

Kommentar von Ronen Steinke

Karikaturen

  • Kittihawk
    :Gelingt der Coup?

  • Sinisa Pismestrovic
    :Der kleine Trump

  • Wurster
    :Bahn startet Entschleunigungs-Programm

  • Wolfgang Horsch
    :Wieder kein Pokal

  • Greve
    :Durchsagen, die man im Flugzeug ungern hört

  • Murschetz
    :Reisefreudige Dickhäuter

Gastkommentare

SZ PlusFrankreich
:Die extreme Rechte hat doch längst gewonnen

Gastkommentar von Marion Messina

SZ PlusIslamisten
:Die beste Antwort auf religiöse Attentäter: Religion!

Gastkommentar von Ahmad Milad Karimi

SZ PlusFußball
:Eigentlich ist Deutschland perfekt für eine EM

Gastkommentar von Miguel Delaney

SZ PlusErderwärmung
:Bitte auf keinen Fall zynisch werden

Gastkommentar von Friederike Otto

Kolumnen

SZ PlusVerteidigung
:Die Friedensbewegung hat die Kraft der protestierenden Hoffnung verloren

Kolumne von Heribert Prantl
Portrait (freie Mitarbeit) Prantl Heribert

SZ PlusUSA
:Wo ein Busen bedeckt sein muss, aber ein Sturmgewehr gezeigt werden darf

Kolumne von Michaela Haas
Portrait (freie Mitarbeit) Haas Michaela

SZ PlusDeutsche Bahn
:Ein Wunder, dass die „verehrten Fahrgäste“ nicht öfter durchdrehen

Kolumne von Hans Well
Portrait (freie Mitarbeit) Well Hans

SZ PlusGegenwart
:Am Abend denkst Du: Schlimmer kann es nicht werden

Kolumne von Carolin Emcke

Weitere Artikel

SZ PlusMeinungUSA
:Die amerikanische Demokratie scheint kaum noch in der Lage zu sein, sich vor einem Trickser, Betrüger und Ganoven zu schützen

Die legendären Selbstreinigungskräfte des Systems greifen nicht mehr, weil Donald Trump und die Republikaner den Rechtsstaat systematisch aushöhlen.

Kommentar von Reymer Klüver

Kittihawk
:Gelingt der Coup?

Aktuelles Lexikon
:Swifties

Immens große, verschworene, globale Fangemeinschaft des amerikanischen Popstars Taylor Swift.

Von Meredith Haaf

SZ PlusMeinungGroßbritannien
:Nach dem Brexit müssen sich die Briten behutsam an Europa annähern

Premier Starmer schiebt einen Neustart der Beziehungen an. Und welches Thema böte sich in diesen Tagen dafür mehr an als die Sicherheitspolitik.

Kommentar von Stefan Kornelius

Hauck & Bauer
:Heute vor 452 Jahren

Am 19. Juli 1572 wurde Wanli im Alter von acht Jahren zum Kaiser des Chinesischen Reiches.

SZ PlusMeinungEuropa
:Im EU-Parlament hält eine Brandmauer Rechtsextremisten auf. Löschen aber kann sie deren Feuer nicht

Die demokratischen EU-Politiker brauchen einen Plan, um auch die Rechtsaußen-Wähler zu erreichen. Die designierte Kommissionsvorsitzende Ursula von der Leyen präsentiert nun zumindest Ideen.

Kommentar von Josef Kelnberger

SZ PlusMeinungFußball
:Die neue Schiedsrichterregel schadet der Kultur und der Freiheit des Spiels

Künftig soll nur noch der Kapitän den Unparteiischen ansprechen dürfen. Bei der EM wurde das erprobt, bald gilt es auch in Deutschland. Das schränkt die Spieler emotional ein.

Kommentar von Philipp Selldorf

SZ PlusMeinungGesundheit
:Die Reform der medizinischen Notfalldienste wäre ein gutes Projekt, ginge sie nicht zulasten der Falschen

Damit in den Kliniken nur noch jene aufgenommen werden, die wirklich in Not sind, sollen die Hausärzte die anderen Fälle übernehmen. Dabei sind sie ebenfalls überlastet.

Kommentar von Rainer Stadler

SZ PlusMeinungFrank-Walter Steinmeier
:Gerade in Krisenzeiten bräuchte Deutschland einen mutigeren Bundespräsidenten

Egal ob Klimaschutz, Migration, Wahlrecht oder Aufarbeitung der Corona-Zeit: Steinmeier duckt sich einfach weg.

Kommentar von Robert Roßmann

Sinisa Pismestrovic
:Der kleine Trump

Aktuelles Lexikon
:Swan Upping

Einmal jährlich werden auf der Themse die Schwäne gezählt – ein großes Spektakel. Der britischen Krone gehört jeder dritte Höckerschwan. Doch woher kommt die Tradition?

Von Martin Zips

SZ PlusMeinungBundesregierung
:Der Haushalt der Ampel zeigt: Es besteht dringender Reformbedarf in Deutschland

SPD, Grüne und FDP zimmern gerade noch so den Etat für 2025 zusammen – und überlassen das Grundproblem der nächsten Regierung.

Kommentar von Henrike Roßbach

SZ PlusMeinungRechtsextremismus
:Das „Compact“-Verbot ist nachvollziehbar, steckt aber voller juristischer Risiken

Hat sich das Magazin in „aggressiv-kämpferischer“ Weise für einen Sturz der Demokratie hierzulande eingesetzt? Das werden wohl die Gerichte zu entscheiden haben.

Kommentar von Ronen Steinke

SZ PlusMeinungLateinamerika
:Alberto Fujimori hat sich an der Demokratie versündigt. Er wäre der falsche Präsident für Peru.

Wie viele Länder des Kontinents leidet Peru an Armut und Gewalt. Der bald 86-jährige, aus dem Gefängnis entlassene Rechts-außen-Politiker Alberto Fujimori würde als Präsident alles nur noch schlimmer machen.

Kommentar von Benedikt Peters

SZ PlusMeinungInnere Sicherheit
:Handydaten werden missbraucht wie im Thriller, nur noch schlimmer

Wie leicht Stalker, Geschäftemacher und Geheimdienste Bewegungsprofile erstellen können, weil wir so sorglos sind.

Kommentar von Kia Vahland

Wurster
:Bahn startet Entschleunigungs-Programm

Wolfgang Horsch
:Wieder kein Pokal

Aktuelles Lexikon
:Hillbilly

In den USA Bezeichnung für einen Hinterwäldler, der Familientreue, aber auch Armut und Gewalt kennt. Einer von ihnen wurde jetzt Vizepräsidentschaftskandidat.

Von Johanna Pfund

SZ PlusMeinungUSA
:Der Spalter Trump holt sich als Vize den Spalter Vance

Die Nominierung kündet vom Schrecken, wenn der Ex-Präsident die Wahl gewinnt: für das Land selbst, aber auch für die Welt.

Kommentar von Hubert Wetzel

SZ PlusMeinungVerteidigungspolitik
:Deutschland kann auf Biden hoffen – und sollte mit Trump rechnen

Zweifel an einem Wahlsieg des Mannes wären nach dem Attentat ein Luxus, den sich Deutschland kaum erlauben kann. Was das für den Wehretat heißt, lehrt die Geschichte.

Kommentar von Daniel Brössler

SZ PlusMeinungMigrationspolitik
:Die Reisefreiheit ist ein großer Schatz Europas. Grenzkontrollen müssen daher die Ausnahme bleiben

Grenzkontrollen innerhalb der EU können helfen, die Zuwanderung zu steuern. Aber nur, wenn sie auch sinnvoll eingesetzt werden.

Kommentar von Constanze von Bullion

Aktuelles Lexikon
:Milwaukee

Stadt im Bundesstaat Wisconsin, berühmt für Bier und Harley-Davidson. Verabscheut von Donald Trump, aber dennoch Ort des Republikaner-Parteitags.

Von Matthias Kolb

SZ PlusMeinungUSA
:Wenn der Spalter zur Versöhnung aufruft

Sicher hätte Donald Trump gerne auf das Attentat verzichtet, und doch könnte es sich als gewinnbringend für ihn erweisen. Es verschafft ihm Sympathien jenseits seiner Kernklientel.

Kommentar von Boris Herrmann

SZ PlusMeinungSpanien
:Der König und seine Könige

Ein Miteinander von Basken, Katalanen und Kastiliern: Die Fußball-Nationalmannschaft des Landes hat bei der Europameisterschaft gezeigt, dass das geht.

Kommentar von Patrick Illinger

SZ PlusMeinungVereinigte Staaten
:Das Wort, das in den USA jetzt die Runde macht

Es lautet: Bürgerkrieg. Die Reaktionen nach dem Anschlag auf Donald Trump zeigen, mit welcher Geschwindigkeit sich die gesellschaftlichen Brüche nach solchen Ereignissen weiten.

Kommentar von Andrian Kreye

SZ PlusMeinungRussland
:Wer Putins Erpresserlogik mitmacht und wer nicht

Zum Drehbuch des Kreml gehören Drohungen, Mordanschläge und die Behauptung, die Nato treibe Russland in die Enge, sei also der eigentliche Aggressor. Einspruch ist nötig.

Kommentar von Paul-Anton Krüger

Aktuelles Lexikon
:Grenzkontrolle

In der EU theoretisch überflüssig, praktisch jedoch recht weitverbreitet.

Von Constanze von Bullion

SZ PlusMeinungArbeitsrecht
:Reden ist besser als klagen

Der Fußballklub Mainz 05 möchte einen Spieler loswerden, weil der eine antisemitisch lesbare Parole postete. Einleuchtend? In diesem Fall: nicht unbedingt.

Kommentar von Detlef Esslinger

SZ PlusMeinungCorona
:Aufarbeitung muss sein – bevor die nächste Pandemie kommt.

Wie stand die Regierung zu dem Strategiepapier des Bundesinnenministeriums, das auf „Schockwirkung“ in der Coronazeit setzte? Diese und andere Fragen sind unverzüglich zu klären.

Kommentar von Christina Berndt

SZ PlusMeinungNahost
:Das Grauen geht immer weiter

Israel bombardiert ein humanitäres Gebiet im Gazastreifen, um Anführer der Hamas zu treffen. Am Krieg aber ändert das nichts.

Kommentar von Bernd Dörries

SZ PlusMeinungUSA
:Amerika gleitet ab in die Gewalt

Das Attentat auf Donald Trump ist ein Fanal: Das Land wird radikalisiert, es wächst die Gefahr einer Auseinandersetzung mit Waffen. Der Ex-Präsident wird die aggressive Stimmung zu nutzen wissen.

Kommentar von Stefan Kornelius

Greve
:Durchsagen, die man im Flugzeug ungern hört

SZ PlusMeinungMigration
:Integration ohne Sprachkurs? Geht nicht

Innenministerin Faeser will die Sicherheitsbehörden stärken. Dagegen ist nichts einzuwenden, wohl aber gegen ihre Idee, wo sie das Geld dafür einsparen will.

Kommentar von Constanze von Bullion

SZ PlusGeschichtsbild
:Eine Idee, die bis heute trägt

Dem Schiedsrichter Henri Delaunay verdanken die Europameisterschaften im Fußball ihre Existenz – und die Sieger den Pokal.

Von Felix Haselsteiner

SZ PlusMeinungMedien
:Es wäre gut, Springer zu zerschlagen. Medien gehören nicht in die Hände von Finanzinvestoren.

Eigentlich klingt es immer bedrohlich, wenn ein Unternehmen filetiert wird. In diesem Fall aber könnte das anders sein.

Kommentar von Caspar Busse

SZ PlusMeinungEuropameisterschaft
:Die Farben dieses Sommers: Schwarz, Rot, Gold, Lila und Pink

Nach mehrjähriger Unpässlichkeit ist der Fußball als Streichler der deutschen Seele zurück. Und einer wie Bundestrainerpräsident Nagelsmann hat begriffen, dass viele Menschen bereit sind, mehr Optimismus zu wagen – wenn man sie nur richtig darum bittet.

Kommentar von Roman Deininger

Murschetz
:Reisefreudige Dickhäuter

SZ PlusMeinungStaatsterrorismus
:Putin wendet Mafia-Methoden an

Wer es bisher noch nicht wahrhaben wollte, den sollte das Mordkomplott gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger bekehren: Der russische Machthaber meint es ernst mit seinem neuen Kalten Krieg. Sehr ernst.

Kommentar von Christoph Koopmann

SZ PlusMeinungUSA
:Die Kandidatur von Joe Biden ist nicht mehr zu retten

Auch beim Nato-Gipfel hat der US-Präsident wieder seine Aussetzer gehabt. Es gilt das Argument von George Clooney: Der 81-Jährige hat einen Gegner, gegen den er nicht gewinnen kann.

Kommentar von Peter Burghardt

Kittihawk
:Freude im Kreml

SZ PlusMeinungGeschichte
:Die Revolution wurde vor 500 Jahren im Südharz geboren

1524 hielt der kämpferische junge Pastor Thomas Müntzer seine „Fürstenpredigt“. Ein Jahr später waren er und 6000 seiner Anhänger tot.

Kolumne von Heribert Prantl

SZ PlusMeinungGesundheit
:Alkohol für Jugendliche sollte tabu sein – ob mit oder ohne Eltern

Es ist richtig, dass Gesundheitsminister Lauterbach das „begleitete Trinken“ für Minderjährige verbieten will. Die Regeln sollten sogar noch strenger werden.

Kommentar von Christina Berndt

SZ PlusMeinungUmgang mit Huawei
:Endlich Taten

Die Bundesregierung ringt sich dazu durch, Komponenten des chinesischen Telekommunikationskonzerns aus dem deutschen Netz zu verbannen. Leider viel zu spät.

Kommentar von Kai Strittmatter

SZ PlusMeinungSicherheitspolitik
:Die Passt-schon-Allianz

Die Nato hangelt sich von Kompromiss zu Kompromiss, aber das macht sie stärker: Sie hat die Bedrohung des Westens klar erkannt und für die Ukraine eine kluge Strategie entworfen.

Kommentar von Stefan Kornelius

SZ PlusMeinungThailand
:Die Demokratie als Kulisse und als Zirkel

Dachte irgendwer, der Protest des Volkes gegen den Betrug nach der Wahl vor einem Jahr führe zu Reformen? Eine Entscheidung der Wahlkommission verrät alles über die wahren Machthaber in Bangkok.

Kommentar von David Pfeifer

Aktuelles Lexikon
:Tomahawk

Kriegs- und Arbeitsgerät aus Nordamerika. Wird gerne begraben, wenn Frieden einkehren soll – oder jetzt stationiert, um Frieden zu bewahren.

Von Johanna Pfund

SZ PlusMeinungKanzlerkandidatur
:Baerbock rettet die Welt, Habeck die Partei

Die Grünen wissen gerade nicht, wo’s langgeht. Der Vizekanzler auch nicht, aber er läuft schon mal los. Die Partei sollte ihm folgen – und Baerbock dankbar sein.

Kommentar von Vivien Timmler

Hauck & Bauer
:Heute vor 35 Jahren

Am 12. Juli 1989 gründete der Seniorenschutzbund „Graue Panther“ in München die Partei „Die Grauen“.

SZ PlusMeinungSozialpolitik
:Am Bürgergeld will die Ampel nun nachbessern. Doch der Sozialstaat wird immer ungerechter, und das hat nicht mit Arbeitslosen zu tun

Die Sozialabgaben steigen, und das verschärft die Ungerechtigkeit im Land. Darüber braucht es eine Debatte.

Kommentar von Bastian Brinkmann

SZ PlusMeinungRheinland-Pfalz
:Eine SPD und eine Ampel, die zusammenhalten

So geht’s also auch: Dem neuen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer schadet bei seiner Wahl nicht einmal, dass er zuvor bestimmt jemanden düpiert hatte.

Kommentar von Detlef Esslinger

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