Antisemitisches Flugblatt

:Eine verhängnisvolle Affäre
Die Entscheidung von Söder, Aiwanger im Amt zu lassen, war vor allem ein Balanceakt in Sachen Schadensbegrenzung. Doch an wen er sich da gekettet hat, zeigt schon der Sonntag: Der bayerische Ministerpräsident hat sein Urteil noch nicht verkündet, da triumphiert sein Stellvertreter schon im Bierzelt.
:Söder entscheidet sich für seine Koalition
Wenig Neues, viele Erinnerungslücken: Trotzdem stellt sich Bayerns Ministerpräsident in der Affäre um das antisemitische Flugblatt und andere Erkenntnisse über Hubert Aiwangers Vergangenheit auf die Seite seines Stellvertreters. Ganz erledigt ist die Sache damit nicht.
Was Aiwanger auf Söders 25 Fragen geantwortet hat
Die bayerische Staatsregierung veröffentlicht den Fragenkatalog zur Flugblatt-Affäre samt Erwiderungen des Vize-Regierungschefs. Lesen Sie das Dokument im Wortlaut.
"Schande Bayerns"
Mit scharfen Worten geißelt die bayerische Opposition den Verbleib des Vize-Ministerpräsidenten im Amt. Die FDP spricht von einem "Freifahrtschein" für Aiwanger, dessen künftiges Verhalten auf Regierungschef Söder selbst zurückfallen werde.





























































































































































