Wirtschaftspolitik

Weltwirtschaftsforum in Davos

Weltwirtschaftsforum
:In Davos könnte Trump die Weltordnung neu schreiben

Diese Woche trifft sich die globale Geld-Elite beim Weltwirtschaftsforum. Auch Donald Trump kommt persönlich vorbei und mit ihm die Aussicht auf eine neue Eskalationsstufe der Weltpolitik – sei es in Grönland, in der Ukraine oder in Iran.

SZ PlusVon Nicolas Freund, Alexander Mühlauer und Angelika Slavik

MeinungWorld Economic Forum 2026
:Es ist Winter, doch die Davos Men spüren den Frühling

SZ PlusKommentar von Judith Wittwer
Portrait Chefredakteurin Judith Wittwer

Schlagzeilen

  1. SZ PlusMeinungBaden-Württemberg
    :Kretschmann hinterlässt ihnen große Spuren – und große Baustellen

  2. Wirtschaftspolitik
    :Wirtschaftsminister Panter fährt nach Frankreich

  3. Reisen
    :Kein Klo? China will Probleme im Tourismus lösen

  4. Weltausstellung
    :Druck auf Wegner - Welche Chance hat die Expo-Bewerbung?

  5. SZ PlusInteressenvertretung
    :Die CDU und der Wirtschaftsrat – mehr Nähe geht nicht

  6. SZ PlusMeinungGeldpolitik
    :Die Notenbanken dieser Welt sind in Gefahr

  7. SZ PlusMeinungBundesregierung
    :Reiche und Merz: Das ist das Klima-Albtraumpaar

  8. Welthandel
    :„Haben Bedenken gehört“: China reagiert auf Kritik am Handel

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Weitere Artikel

MeinungBaden-Württemberg
:Kretschmann hinterlässt ihnen große Spuren – und große Baustellen

Der scheidende Ministerpräsident hat versucht, die Basis des Wohlstands zu verbreitern. Auch deshalb wird aus Stuttgart kein deutsches Detroit werden. Aber der Nachfolger wird da noch mehr tun müssen. Und dann ist da noch ein unbewältigter Konflikt.

SZ PlusKommentar von Roland Muschel

Interessenvertretung
:Die CDU und der Wirtschaftsrat – mehr Nähe geht nicht

Mit der Forderung, Zahnarztkosten nicht mehr zu erstatten, hat der „Wirtschaftsrat der CDU“ Bürger und CDU-Wahlkämpfer verschreckt. Aber die Präsidentin des Verbands darf weiter an allen Sitzungen des Parteivorstandes teilnehmen.

SZ PlusVon Robert Roßmann

MeinungGeldpolitik
:Die Notenbanken dieser Welt sind in Gefahr

Der künftige Fed-Chef Kevin Warsh will die Geldpolitik der 2000er-Jahre wieder beleben. Doch das ist ein gefährliches Spiel mit unkalkulierbaren Risiken, das zeigt die Geschichte.

SZ PlusEssay von Markus Zydra

MeinungBundesregierung
:Reiche und Merz: Das ist das Klima-Albtraumpaar

Die Wirtschaftsministerin zerstört systematisch die Energiewende und sucht die Zukunft in der Vergangenheit. Das ist verantwortungslos. Und der Kanzler sollte sich mal fragen, was die Töchter seiner Töchter dazu sagen.

SZ PlusKolumne von Hans Well

Fünfjahresplan
:Chinas neue Linie: Sicherheit statt Wachstum

Chinas Führung stellt beim Volkskongress den neuen Fünfjahresplan vor. Die Rede von Ministerpräsident Li Qiang zeigt, wie sich die wirtschaftspolitischen Prioritäten der Volksrepublik verschieben – und wie angespannt die wirtschaftliche Lage ist.

SZ PlusVon Gregor Scheu

MeinungMobilität
:Elektroauto statt Achtzylinder

Der Krieg in Nahost jagt die Spritpreise in die Höhe. Spätestens damit muss eigentlich klar sein: Nur mit E-Mobilität kann es Europa schaffen, souverän zu werden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.

SZ PlusKommentar von Stephan Radomsky

Geldpolitik
:Bundesbank macht erneut Milliardenverlust

In der Bilanz der Bundesbank stehen tiefrote Zahlen, sie meldet den zweithöchsten Fehlbetrag in der Geschichte. Die Verlustserie dürfte 2026 weitergehen.

Von Markus Zydra

Vor dem Nationalen Volkskongress
:Die andere Geschichte über China

Auf der künstlichen Insel Haihua Dao im Süden des Landes stehen Hotels, Einkaufszentren und Kirchen leer. Es sind Symbole eines Wachstumsmodells, das an seine Grenzen geraten ist.

SZ PlusVon Lea Sahay und Gregor Scheu

Industrie
:Die EU wagt Protektionismus light

Ein neues Gesetz soll sicherstellen, dass Steuergeld vor allem europäischen Firmen zugutekommt. Nach langem Streit ist von der ursprünglichen Idee wenig übrig und das Regelwerk äußerst komplex. Es geht um E-Autos, Wärmepumpen und Solaranlagen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Björn Finke

Gabriel Felbermayr
:Das ist der neue Wirtschaftsweise

Der österreichische Ökonom ist ein Mann der klaren Worte und der eigenen Meinung. Und er übernimmt keine leichte Aufgabe in dem Sachverständigenrat, der heillos zerstritten ist.

SZ PlusVon Caspar Busse

Straße von Hormus
:Das Nadelöhr, auf das nun die Welt schaut

Droht durch die Eskalation in Nahost eine Energiekrise wie kurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor vier Jahren? Schon jetzt stauen sich an einer der wichtigsten Öl-Transportrouten der Welt etliche Schiffe – weil die Weiterfahrt zu riskant ist.

SZ PlusVon Theresa Eingartner, Elisa von Grafenstein, Oliver Klasen und Felicitas Kock

Geopolitischer Wandel
:Weit weg von Trump: Kanada sucht neue Freunde

Kanadas Premier Mark Carney ist auf Reisen, um mit Indien, Australien und Japan Handelsabkommen abzuschließen. In seiner viel gelobten US-kritischen Rede in Davos hatte er diese Länder als „mittlere Mächte“ ausgemacht.

SZ PlusVon David Pfeifer

Neuer Fünfjahresplan
:Chinas Führung stellt Autonomie vor Konsum

Mit dem neuen Fünfjahresplan schreibt China seinen industriepolitischen Kurs fort. Statt den heimischen Verbrauch zu stärken, priorisiert die Führung technologische Eigenständigkeit. Das wird Europas Industrie immer mehr unter Druck setzen.

SZ PlusVon Gregor Scheu

MeinungWeltwirtschaft
:Der Irankrieg ist eine Gefahr für den fragilen Aufschwung

Die Eskalation in Nahost, die Folgen für Öl- und Gaspreise sowie eine vielleicht wieder steigende Inflation ist eine Belastung. Die Bundesregierung muss vorbereitet sein.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Digitale Unabhängigkeit von den USA
:„In Italien sagen wir: Europa hat alle Zutaten, aber das Rezept ist falsch“

Ob auf dem Handy oder dem Computer: 80 Prozent der Technologie kommt aus Ländern wie China oder den USA. Die Ökonomin Francesca Bria will das ändern. Sie hat einen Plan, Hoffnung – und konkrete Tipps.

SZ PlusInterview von Lisa Nienhaus

Europa
:EU und Schweiz regeln ihre On-off-Beziehung

Vereinbarungen zu Gesundheitswesen, Lebensmittelsicherheit und Strom: Mit großer Mühe haben Brüssel und Bern ein neues Abkommen ausgehandelt.  Jetzt sind alle Verträge unterzeichnet – und doch könnte es noch zur Scheidung kommen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Nicolas Freund

Nahostkonflikt
:Was der Krieg für den Welthandel und Reisende bedeutet

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

SZ PlusVon Elisabeth Dostert, Christina Kunkel, Alexandra Föderl-Schmid und Stephan Radomsky

ExklusivNeue Wirtschaftsstrategie
:Die Grünen reden jetzt auch mit Investmentbankern

Beim Klimaschutz will die Partei nach Monaten der Zurückhaltung wieder in die Offensive kommen. Dabei sollen neue Pläne zum Umbau der Wirtschaft helfen – und Gespräche mit Managern.

SZ PlusVon Markus Balser

Streit über politische Ausrichtung
:Was wird aus den Wirtschaftsweisen?

Nach dem Rauswurf von Ulrike Malmendier steuert der Sachverständigenrat in eine ungewisse Zukunft. Szenen aus dem Innenleben eines Ökonomenrats zwischen Macht und Machtkampf.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken und Claus Hulverscheidt

Weltwirtschaft
:„Wir haben jetzt bessere Karten gegenüber Donald Trump“

Vor der Reise von Kanzler Merz in die USA und nach dem Zoll-Entscheid des obersten US-Gerichts: Der Ökonom Gabriel Felbermayr sieht neue Chancen für Deutschland und Europa im Handelsstreit.

SZ PlusInterview von Caspar Busse

Kanzler in China
:Merz fordert Peking zu „fairem Wettbewerb“ auf

Der Bundeskanzler ist für zwei Tage zum Antrittsbesuch in China. Deutschland will die „umfassende und strategische Partnerschaft“ stärken – aber Peking ist kein Partner wie jeder andere.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

MeinungSachverständigenrat
:Der Rauswurf der Wirtschaftsweisen Malmendier ist ein fatales Signal

Die CDU möchte genehme Ökonomen in das für die Regierung zentrale Beratergremium berufen. Damit beschädigt sie den Rat in einem Moment, da wirtschaftliche Expertise besonders nötig wäre. Aus dieser Sackgasse gibt es nur einen Ausweg.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

Umfrage
:Unternehmen wollen trotz besserer Konjunktur mehr Stellen abbauen

Viele Branchen wollen weiter Stellen streichen, auch wenn sich die Stimmung gerade aufhellt. Vor allem exportorientierte Industrien sind betroffen.

Private Altersvorsorge
:Tappt die SPD wieder in die Riester-Falle?

Finanzminister Klingbeil möchte, dass die Menschen bei der Altersvorsorge mehr in Aktien investieren. Doch Verbraucherschützer warnen: Der Gesetzentwurf helfe der Finanzindustrie mehr als den Rentnern.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Wirtschaftsweise
:„Traurig für die Politikberatung, dass Frau Malmendier geopfert wird“

Ulrike Malmendier wird nach nur einer Amtszeit als Wirtschaftsweise aus politischen Gründen abgelöst. Das wird viel kritisiert - und bald steht womöglich der nächste Personalwechsel an.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken und Claus Hulverscheidt

MeinungHandelspolitik
:Europa muss im Zollstreit mit den USA hart bleiben

Es ist richtig, dass Brüssel das Zollabkommen mit den USA erst mal stoppt.  Denn warum sollten gerade jetzt US-Waren zollfrei in die EU kommen dürfen?

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Einkäufe und Exporte
:Wie sich die Zeitenwende auf den Rüstungshandel auswirkt

Grafiken zeigen, wie groß die Auswirkungen sind, woher Deutschlands neue Waffen kommen – und wohin auch exportiert wird.

SZ PlusVon Torben Kassler und Joscha F. Westerkamp

Trumps Zollpolitik
:EU schiebt das Handelsabkommen mit den USA auf

Chaos um die Zollpolitik von Donald Trump: Nach dem Urteil des höchsten US-Gerichts verlangt die EU erst einmal Klarheit von Trump – das Parlament verschiebt die Abstimmung über ein wichtiges Zollgesetz.

Von Caspar Busse, Alexander Hagelüken und Josef Kelnberger

Welthandel
:Was das Zoll-Chaos in den USA bedeutet

Die US-Zollbehörde erhebt schon keine Zölle mehr, die EU ringt um das Abkommen mit den USA. Seit dem Wochenende ist wieder alles neu in der Handelspolitik. Was sind die Folgen?

SZ PlusVon Caspar Busse, Alexander Hagelüken, Gunnar Herrmann und Ann-Kathrin Nezik

Wirtschaftsweise
:Ulrike Malmendiers Vertrag wird nicht verlängert

Die Top-Wissenschaftlerin soll die Bundesregierung nicht weiter beraten. Hintergrund ist Unmut über die politische Ausrichtung des Sachverständigenrats und die TV-Auftritte mancher Mitglieder.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken und Claus Hulverscheidt

Deutschland und China
:Was Friedrich Merz in Peking erreichen will

Bloß keine Illusionen: Das Verhältnis zu China ist geprägt von Abhängigkeiten, knallhartem Wettbewerb – aber auch der Suche nach neuen Partnern. Die Reise des Kanzlers wird keine leichte Mission.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

Trotz Flaute
:IW: Deutschland bleibt drittgrößte Volkswirtschaft der Welt

Dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln zufolge liegt das BIP bei 5052 Milliarden Dollar. Damit liegt Deutschland vor Japan, der Anschluss an die USA und China ist aber verloren. Gegen Ende des Jahrzehnts könnte auch Indien an Deutschland vorbeiziehen.

Ökonomie
:Wirtschaftsweise Malmendier könnte abgelöst werden

Ob die Ökonomin Ulrike Malmendier weitere fünf Jahre als Sachverständige die Bundesregierung berät, ist laut einem Medienbericht unklar. Offenbar gibt es Widerstand in Teilen der Regierung.

CDU-Parteitag
:Und dann taucht das Reizwort doch noch auf

Der umstrittene Antrag zur Teilzeit wurde entschärft und modifiziert für den CDU-Parteitag. Auch ansonsten gab es einige Beschlüsse, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betreffen. Ein Überblick.

Von Kerstin Bund und Oliver Klasen

MeinungEZB-Präsidentin Christine Lagarde
:Immer die Erste, nun auch im Rücktritt?

EZB-Präsidentin Christine Lagarde hält sich offen, ob sie ihren Posten früher aufgibt oder nicht.

SZ PlusKommentar von Markus Zydra

MeinungCDU
:Friedrich Merz sollte sich endlich selbst um die Wirtschaft kümmern

Der Bundeskanzler macht einiges richtig. Doch gegen die ökonomischen Schwierigkeiten will ihm einfach nichts gelingen. Das ist ein riesiges Problem für seine Partei, 91 Prozent Zustimmung hin oder her.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Exporte und Importe
:China ist erneut wichtigster Handelspartner Deutschlands

Zeitweise hatten die USA die Volksrepublik von Platz eins verdrängt. Doch sowohl Trumps Zollpolitik als auch die geopolitischen Verwerfungen beeinflussen die Handelsströme stark.

Europäische Zentralbank
:Lagarde will Amtszeit als EZB-Präsidentin erfüllen

Zuletzt hatte es Berichte gegeben, Christine Lagarde wolle ihr Amt vorzeitig niederlegen. In einem Zeitungsinterview sagt sie nun, sie wolle bleiben.

MeinungEZB
:Genug mit dem Lavieren. Es geht um das Vermächtnis von Christine Lagarde

Die Gerüchte um ihren vorzeitigen Rückzug aus politischen Gründen schaden der EZB und ihrer Präsidentin. Die Französin sollte endlich Klartext reden.

Kommentar von Markus Zydra

ExklusivPolitische Beziehungen
:Reist Karl-Theodor zu Guttenberg dienstlich mit Ministerin Reiche – oder privat?

Die Grünen wollen wissen, ob Wirtschaftsministerin Katherina Reiche auf Dienstreisen von ihrem Partner begleitet wurde. Was die Bundesregierung dazu mitteilt, erklärt das nicht wirklich.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

EZB
:Das Rennen um die Nachfolge von Christine Lagarde ist eröffnet

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank könnte ihren Posten vorzeitig abgeben. Das hängt eng mit Emmanuel Macron und den Wahlen in Frankreich 2027 zusammen. Folgt auf sie jemand aus Deutschland? Wohin zieht es Macron nach dem Auszug aus dem Élysée-Palast?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf, Alexandra Föderl-Schmid, und Markus Zydra

ExklusivEU-Souveränität und USA
:„Wo ist unsere Würde? Wo ist unser Selbstbewusstsein?“

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

SZ PlusInterview von Ann-Kathrin Nezik und Markus Zydra

MeinungStipendien
:Seminare statt Büchergeld

Die Begabtenförderung ist ungerecht. Wer das ändern will, sollte Studenten mit Stipendien nur noch mit Seminaren fördern und nicht mehr mit Geld. Das wäre sogar doppelt hilfreich.

SZ PlusKommentar von Joscha F. Westerkamp

Mindestlohn
:Zoll deckte sechstausendfache Schwarzarbeit auf

Bei 13,90 Euro pro Stunde liegt der Mindestlohn, die gesetzliche Lohnuntergrenze. Einige Arbeitgeber versuchen mit Tricks, die Summe zu drücken. Besonders betroffen: Gast- und Hotelgewerbe.

MeinungGreve
:Fasching

Reformstau
:Die Schneckenrepublik

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

SZ PlusVon Hannes Vollmuth

ExklusivEU und USA
:Merz wappnet sich mit einer Druckmittel-Liste

Immer wieder nutzt Donald Trump die Wirtschaftskraft seines Landes, um politische Zugeständnisse zu erpressen. Jetzt hat Kanzler Friedrich Merz einen Katalog anfertigen lassen, der zeigt: Ohne bestimmte deutsche Produkte haben die USA ein Problem.

Von Daniel Brössler und Claus Hulverscheidt

Volkswagen
:Sechs Milliarden Euro mehr – und trotzdem nur Ärger

In der Kasse von VW liegt plötzlich ein Vermögen, mit dem niemand gerechnet hatte. Doch bevor überhaupt klar ist, wo das Geld herkommt, wird schon gestritten, wer davon wie viel abbekommt.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Christina Kunkel, Stephan Radomsky und Paulina Würminghausen

Wirtschaftspolitik
:Mehr Wettbewerbsfähigkeit für Europa – aber wie?

Bei mehreren Gipfeltreffen suchen EU-Spitzenvertreter Wege aus der Wachstumsschwäche – mit mehr Binnenmarkt, mehr Freihandel, weniger Bürokratie. Wenn sie sich nur mal einig wären.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Alexandra Föderl-Schmid

Begabtenförderung
:Immer mehr Stipendiaten haben schon genug Geld

Wer bekommt während seines Studiums Geld über ein Stipendium? Daten und Grafiken zeigen: Es sind oft diejenigen, die eigentlich finanziell gut aufgestellt sind. Warum ist das so?

SZ PlusVon Joscha F. Westerkamp

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