Ukraine - Aktuelle Nachrichten - SZ.de

Ukraine

Live
:Erneut ukrainische Angriffe auf der Krim

Die Ukraine hat erneut Ziele auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim mit Raketen angegriffen. In der Hafenstadt Jewpatorija gab es mehrere Explosionen. Zuvor war in Sewastopol eine Rakete explodiert.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ Plus
:Ließ der Kreml Feuer legen?

Im Mai brannte ein Werk des Konzerns Diehl, der an anderen Standorten Waffen für die Ukraine produziert. Nun wird über einen russischen Sabotageakt spekuliert – und die erneute Prüfung früherer Vorfälle erwogen.

Von Markus Balser, Georg Ismar

Ukrainekrieg
:EU verbietet Transit von russischem Flüssigerdgas

Erstmals belegt Brüssel die lukrativen Gasexporte mit Sanktionen. Eine geplante Regel, die das Umgehen der Strafmaßnahmen erschweren sollte, scheitert aber am Widerstand Deutschlands.

Von Hubert Wetzel

Schweiz
:Neue Töne zum Waffenexport

Die Schweiz hat bisher einige Waffenlieferungen an die Ukraine verhindert, sehr zum Ärger europäischer Freunde. Jetzt zeichnet sich eine neue Haltung ab – zumindest ein bisschen.

Von Nicolas Freund

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Kiews neue Strategie stellt Putin vor Probleme

Bevor die Ukraine ihre ersten „F-16“-Kampfjets erhält, beschießt sie verstärkt die russische Flugabwehr – als Vorbereitung für mehr Gegenwehr im Luftkrieg. Dass Moskau nervös ist, zeigt sich schon jetzt auf der Krim.

Von Sebastian Gierke

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Wo die Front verläuft - Tag 850 und 851

Die russische Armee sucht offenbar neue Schwachstellen in der ukrainischen Verteidigung und beide Seiten fliegen teils heftige Luftangriffe. Wie hat sich die Lage entwickelt? Der Überblick in Karten.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

dpa-Nachrichten

  1. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  2. Migration
    :CSU: Ukraine-Flüchtlinge ohne Job zurückschicken

  3. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  4. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  5. Wirtschaft
    :Habeck warnt China vor Konsequenzen von Russland-Kurs

  6. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  7. Europäische Union
    :EU-Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau können beginnen

  8. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  9. Alle dpa-Nachrichten

Sachbücher zum Krieg in der Ukraine

Das Politische Buch
:Russisches Quintett

Das "Prinzip Kompromat", Gewalt, Angst, Anarchie: Julian Hans erklärt die russische Gesellschaft am Beispiel von fünf Verbrechen. Die Analyse macht klar: Das Problem ist keineswegs auf die Machthaber im Kreml beschränkt, doch es gibt auch Hoffnung.

Rezension von Nicolas Freund

SZ PlusSelenskij-Biografie
:"Hört her, ich bin hier"

"Time"-Korrespondent Simon Shuster war Wolodimir Selenskij näher als jeder andere Journalist. Seine brillante Biografie erzählt vom Umgang des ukrainischen Präsidenten mit der Macht und erklärt dessen Überzeugungskraft im Krieg gegen den Aggressor.

Rezension von Renate Nimtz-Köster

SZ PlusDas Politische Buch
:Putins Idee einer neuen Weltordnung

Katharina Bluhm analysiert brillant, wie sich in Moskau über Jahrzehnte ein "illiberaler Konservatismus" etablierte und worum es dem kriegsführenden Präsidenten wirklich geht - jedenfalls nicht um ein bisschen Landgewinn und alte russische Herrlichkeit.

Rezension von Florian Keisinger

Weitere Artikel

CSU zur Migrationspolitik
:Dobrindt droht arbeitslosen Ukrainern mit Ausweisung

Mehr als zwei Jahre nach Beginn des Krieges will der CSU-Landesgruppenchef die Geflüchteten vor die Wahl stellen: „Arbeitsaufnahme in Deutschland oder Rückkehr in sichere Gebiete der Westukraine“.

SZ PlusMeinungUngarns EU-Ratspräsidentschaft
:Der vermeintlich starke Mann aus Budapest ist angezählt

Viktor Orbán mag sich in Brüssel als Macher inszenieren, der das Schicksal von EU und Nato mitbestimmt. Daheim ist sein Image als ewiger Sieger bedroht.

Kommentar von Cathrin Kahlweit

Krieg in der Ukraine
:Putin feuert vier Vize-Verteidigungsminister und vergibt Posten an Verwandte

Beobachtern zufolge will der russische Präsident mit dem Schritt verdeutlichen, dass er angeblich Verschwendung und Korruption im Verteidigungsministerium nicht mehr duldet. Die Bundesregierung will das Bürgergeld für Ukrainer nicht einschränken.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusItalien
:Meloni zeigt ihr zweites Gesicht

Italiens Ministerpräsidentin heimst außenpolitisch viel Lob ein – solange ihre rechte Gesinnung keine Rolle spielt. Beim Thema Abtreibung erntet sie aber heftige Kritik. Das könnte ihrer größten Konkurrentin nutzen.

Von Marc Beise

SZ PlusInterview mit dem Habermas-Biografen Philipp Felsch
:„Ein zivilisatorischer Rückfall“

Ist die Haltung von Jürgen Habermas zum Ukraine-Konflikt von „naivem Pazifismus“ geprägt, wie ihm Kritiker vorhalten? Nein, sagt der Ideenhistoriker und Habermas-Biograf Philipp Felsch. Es geht um viel mehr.

Von Jens-Christian Rabe

SZ PlusUkraine-Konferenz in der Schweiz
:Ein kleiner Schritt zum Frieden

Bei dem Treffen herrscht große Einigkeit, einen Weg zum Ende des Krieges in der Ukraine zu finden. Noch ist aber nicht klar, wie es nun weitergeht – und wie Russland in den Friedensprozess eingebunden werden könnte.

Von Nicolas Freund, Nicolas Richter

SZ PlusInterview mit Annalena Baerbock
:„Sicherheit ist die Frage unserer Zeit“

Die Bundesaußenministerin über das Maß der Unterstützung für die Ukraine, warum dafür die Schuldenbremse ausgesetzt werden sollte – und darüber, was die Krisen in Europa mit dem Absturz der Grünen bei der Wahl zum EU-Parlament zu tun haben.

Interview: Markus Balser, Paul-Anton Krüger, Fotos von Bartosz Ludwinski

SZ PlusMeinungUkraine-Konferenz
:Das wichtigste Ergebnis: ein Foto

Auf dem Bürgenstock zeigen 90 Staaten, dass sie für einen russischen Diktatfrieden nicht zur Verfügung stehen. Die große Frage ist, wie lange das so bleibt.

Kommentar von Daniel Brössler

SZ PlusMeinungPrantls Blick
:Der Traum vom Haus Europa: Aus und vorbei?

Putin bedroht die EU von außen, von innen drohen die neuen alten Nationalisten. Braucht der Kontinent in bitterer Zeit nicht auch Visionen? Fragen zum Ukraine-Krieg und Gedanken nach der Europawahl.

Von Heribert Prantl

SZ PlusUkraine-Konferenz in der Schweiz
:Die Bemühungen um Frieden sind noch kleine Pflänzchen

Bei der Eröffnung der Ukraine-Konferenz in der Schweiz demonstrieren die mehr als 100 Teilnehmer große Einigkeit und verurteilen Russlands Angriffskrieg. Auch mehr neutrale und russlandfreundliche Staaten als erwartet nehmen teil. Russland aber fehlt.

Von Nicolas Freund, Nicolas Richter

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Selenskij auf Diplomatie-Tour: Was die Ukraine braucht – und was sie kriegt

Der ukrainische Präsident ist in dieser Woche unter anderem zum G-7-Gipfel und zu einer Wiederaufbau-Konferenz gereist. Was hat er erreicht?

Von Paul-Anton Krüger, Nadja Schlüter

SZ PlusMeinungG-7-Gipfel
:Giorgia Melonis großer Auftritt unter der Sonne Apuliens

Italiens Regierungschefin inszeniert sich als junge Dynamikerin unter alten Herren – doch wohin die rechte Politikerin ihr Land führen will, ist nach wie vor offen.

Kommentar von Marc Beise

Nato
:Vorbereitungen auf einen Albtraum

Vor der US-Wahl möchte die Nato die Ukraine-Hilfe logistisch etwas vom Weißen Haus abkoppeln. Deshalb koordiniert sie Waffenlieferungen künftig selbst. Selbst Viktor Orbán gibt seinen Widerstand dagegen auf.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusDiplomatie
:Putins Geld soll der Ukraine helfen

Bei ihrem Gipfel in Italien kündigen die sieben größten demokratischen Industrienationen 50 Milliarden Dollar für das angegriffene Land an. Finanziert wird das Darlehen durch Zinserträge auf eingefrorenes russisches Vermögen. Dies soll einen dauerhaften Geldfluss garantieren – unabhängig davon, wie die US-Präsidentschaftswahl ausgeht.

Von Marc Beise, Nicolas Richter

SZ PlusUkraine
:EU-Länder kritisieren Moskaus „Freunde“ in Berlin

Zum großen Ärger vieler Europäer blockiert derzeit Deutschland – nicht Ungarn – die Verschärfung der Russland-Sanktionen. Die Bedenken der Bundesregierung überzeugen niemanden.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusVor der Ukraine-Konferenz
:Wie Moskau Zwietracht sät

Präsident Selenskij will in der Schweiz über einen Friedensplan sprechen. Mehr als 160 Länder waren eingeladen, doch der Kreml tut alles, um möglichst viele von der Konferenz fernzuhalten. Das zeigt, wie wichtig das Treffen ist.

Von Silke Bigalke

SZ PlusUkraine-Konferenz in der Schweiz
:Im besten Fall ein Schritt in Richtung Frieden

Ohne Russland und mit einer sehr überschaubaren Agenda: Was können die Teilnehmer des Ukraine-Gipfels dieses Wochenende am Vierwaldstättersee überhaupt erreichen?

Von Nicolas Freund

Viktor Orbán
:Ungarn wird Nato-Hilfsmission für Ukraine nicht blockieren

Für die Zusicherung, dass Ungarn weder Geld noch Soldaten beisteuern muss, gibt Orbán sein Veto auf. Mark Rutte, den designierten Nato-Chef, lässt der Premier weiter zappeln.

Von Matthias Kolb

SZ PlusMeinungSicherheitspolitik
:Wehrpflicht? Bitte nur einen Klecks

Der Plan, den Boris Pistorius vorstellt, ist gut. Dass ihm die nötige Entschlossenheit fehlt, liegt mehr an den Ängsten der Bundesregierung als am Unwillen der Bevölkerung.

Kommentar von Joachim Käppner

SZ PlusMeinungUkraine
:Putin träumt von sowjetischer Größe

Mit westlichen Waffen macht Kiew den Krieg für Moskau teurer und verlustreicher. Doch das Momentum ist auf russischer Seite – schließlich will der Herrscher im Kreml noch mehr. Viel mehr.

Kommentar von Tomas Avenarius

Neuer Wehrdienst
:Pistorius plant „Auswahlwehrdienst“

Erste Details zu Plänen für einen neuen Wehrdienst sickern durch. Junge Männer müssen künftig über ihre Bereitschaft zum Dienst an der Waffe Auskunft geben. Der Wehrdienst soll aber freiwillig bleiben.

Von Georg Ismar

SZ PlusUkraine
:Umrisse des Friedens

Für Wolodimir Selenskij beginnt in Berlin eine Woche der Hochdiplomatie. Wenn es gut läuft, wird sie zeigen, dass sich die Ukraine auf ihre Unterstützer verlassen kann und der internationale Druck auf Russland wächst.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger

Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine
:Erst Generatoren, dann die Zukunft

Wie Unterstützer aus mehr als 60 Ländern den Ukrainern langfristig helfen wollen, ihr Land wieder aufzubauen – und zunächst einmal den kommenden Winter zu überstehen.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger

SZ PlusInternationale Konferenz
:Wiederaufbau mitten im Krieg

Vertreter aus 60 Ländern beraten in Berlin über die längerfristige Unterstützung der Ukraine. Präsident Selenskij dürfte dort erneut dringend um die schnelle Lieferung von mehr Flugabwehrsystemen bitten.

Von Paul-Anton Krüger

Europawahl
:Auf Fragen antwortet sie einfach

Li Andersson ist ein wichtiger Grund, warum Finnland bei dieser Wahl nicht weiter nach rechts rückt. Für ihren Erfolg hat die junge Linkspolitikerin eine einleuchtende Erklärung.

Von Alex Rühle

Krieg in der Ukraine
:Etwa 40 Staats- und Regierungschefs zur Friedenskonferenz angemeldet

Insgesamt erwartet die Schweiz am Wochenende Vertreter aus 90 Staaten und Organisationen. Russland und China sind nicht dabei.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Die Ampel muss sich Sorgen machen

Der Bundeskanzler hat dem Wahlkampf der SPD dezidiert sein Gesicht gegeben, deswegen ist der historische Misserfolg der Partei auch sein eigener. Auch die Regierungskoalition als Ganzes hat schwer verloren. Das lässt Schlüsse zu für die Bundestagswahl 2025.

Kommentar von Nicolas Richter

Selenskij-Besuch in Berlin
:Ein anspruchsvoller Gast

Wolodimir Selenskij wird kommende Woche vom Kanzler und auch im Bundestag erwartet. Olaf Scholz kennt ihn gut genug, um zu wissen: Der ukrainische Präsident wird mit netten Worten nicht geizen, aber auch nicht mit klaren Erwartungen.

Von Daniel Brössler

SZ PlusFrankreich
:Plötzlich bester Verbündeter der Ukraine

Am 80. Jahrestag des D-Day verspricht Präsident Macron Kiew überraschend Kampfjets französischer Machart. Wie passt das zur bisherigen Strategie?

Von Oliver Meiler

SZ PlusHolocaust in der Ukraine
:An der Schlucht

Die ukrainische Lyrikerin Marianna Kijanowska hat einen Gedichtband über das Massaker in Babyn Jar geschrieben. Ein ungeheuerliches Werk.

Von Sonja Zekri

SZ PlusRussland
:Keine Liebesgrüße aus Moskau

Nach der Ankündigung, die Ukraine dürfe vom Westen gelieferte Waffen unter bestimmten Umständen gegen Ziele in Russland einsetzen, reagiert der Kreml mit dem üblichen Arsenal an Drohungen.

Von Silke Bigalke, Frank Nienhuysen

Roderich Kiesewetter
:Schelte vom Chef

Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter fordert ständig mehr Hilfe für die Ukraine. Einige in der Union sind von den Alleingängen genervt. Jetzt versucht es Friedrich Merz mit einem Machtwort.

Von Robert Roßmann

SZ PlusInterview
:„An eine derart ernste Herausforderung des Westens wie heute kann ich mich nicht erinnern“

Heinrich August Winkler, der bekannteste deutsche Zeithistoriker, fordert von der SPD angesichts des Kriegs in der Ukraine mehr Pistorius und weniger Scholz – und wirft auch der Union vor, die Gefahr durch Putins Russland lange ignoriert zu haben.

Interview von Daniel Brössler, Georg Ismar, Joachim Käppner

SZ PlusUS-Außenpolitik
:„Die Deutschen haben hoffentlich gelernt, Trump zuzuhören“

In der Regierung von Donald Trump war Marshall Billingslea ein wichtiger Mann. Nun erklärt er, wieso die Sanktionen gegen Moskau nicht schnell genug wirken, warum die Europäer enorm aufrüsten müssen – und wie Trump für Frieden in der Ukraine sorgen könnte.

Interview von Matthias Kolb

Regierungserklärung
:„Solche Straftäter gehören abgeschoben“

Kanzler Scholz spricht sich im Bundestag dafür aus, kriminelle Asylbewerber auch nach Afghanistan und Syrien auszuweisen. Angriffe auf Polizisten und Politiker sollen härter bestraft werden.

Von Matthias Becker

SZ PlusUkraine
:Wasser als Waffe

Vor einem Jahr zerstörten russische Soldaten den gewaltigen Kachowka-Staudamm: Hunderte Menschen kamen ums Leben, die Verwüstungen sind riesig. Nun legen Experten einen Bericht zu den Folgen vor, die voraussichtlich weit in die Zukunft reichen.

Von Florian Hassel

SZ PlusWahl zum EU-Parlament
:Der mysteriöse Frieden der SPD

Während Kanzler Scholz fortwährend auf die Aggression Russlands in der Ukraine reagieren muss, werben die Sozialdemokraten im EU-Wahlkampf mit „Frieden“. Das versteht nicht jeder.

Von Georg Ismar, Nicolas Richter

SZ PlusRussland
:Die Angst, die Toten und die Wut

Im russischen Belgorod sind bereits mehr als 120 Menschen ums Leben gekommen, Zehntausende sind geflohen. Der Krieg zermürbt die Menschen auch dort.

Von Silke Bigalke

SZ PlusD-Day
:Das Gedenken an früher, der Krieg von heute

Vor 80 Jahren landeten die Alliierten in der Normandie. Dass das Gedenken jetzt besonders groß ausfällt, liegt auch am Überfall auf die Ukraine. Das kriegsgeplagte Land verbindet mit den Feierlichkeiten eine ganz bestimmte Hoffnung.

Von Oliver Meiler

EU
:Europa feilscht um neue Milliardenhilfen für die Ukraine

Auf Druck der USA wollen die G-7-Staaten mit Erträgen aus sanktionierten Russland-Geldern einen 50-Milliarden-Kredit für die Ukraine finanzieren. Doch der Plan könnte an der EU scheitern.

Von Jan Diesteldorf

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Furchtlos hinter Drachenzähnen

Den russischen Vorstoß auf die Millionenstadt Charkiw haben die Ukrainer in letzter Minute stoppen können. Doch Putins Truppen rüsten bereits für einen neuen Angriff, um die Front weiter zu verlängern. Das würde die Verteidiger noch mehr in Bedrängnis bringen.

Von Tomas Avenarius

SZ PlusUkraine
:Die Überlebensfabrik

Im Metschnikow-Krankenhaus in Dnipro haben sie ihre eigene Bilanz des Krieges: 16 000 Liter Blut haben sie schon verbraucht, 3000 Arme und Beine amputiert. Über den Alltag in einer Klinik, in der sie jeden Tag und jede Nacht sehen, was Putin anrichtet.

Von Cathrin Kahlweit

SZ PlusMeinungUkraine
:Die Hilfe kommt wieder zu spät, und es ist wieder zu wenig

Endlich dürfen mit westlichen Waffen auch russische Positionen angegriffen werden. Das wird dem überfallenen Land aber nur wenig nützen.

Kommentar von Florian Hassel

Krieg in der Ukraine
:Man bleibt unter sich

China hat bereits abgesagt und angeblich auch Saudi-Arabien: Der für Mitte Juni geplanten Ukraine-Konferenz in der Schweiz drohen wichtige Akteure abhandenzukommen.

Von Nicolas Freund

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Wo die Front verläuft – Februar bis April 2024

Wie hat sich der Krieg in der Ukraine von Februar bis April 2024 entwickelt? Der Überblick in Karten.

Kassian Stroh Nicolas Freund Sebastian Gierke Leopold Zaak Dimitri Taube Markus C. Schulte von Drach

SZ PlusUkraine
:Maulkorb für Regierungskritiker

Kritischen Parlamentariern in Kiew wird immer wieder die Reise zu wichtigen Treffen im Ausland verboten, etwa mit der EU. Die Opposition klagt über Machtmissbrauch.

Von Florian Hassel

SZ PlusMeinungEnergiepolitik
:Handeln im Schlafwandeln

Trotz aller Warnungen beharrten die großen Koalitionen Angela Merkels darauf, die Gaspipeline Nord Stream 2 zu bauen. Es war eine der größten Fehleinschätzungen des deutschen Politikbetriebs. Den vollen Preis für diese Träumerei haben die Deutschen noch nicht gezahlt.

Kommentar von Nicolas Richter

Nord-Stream-Sprengung
:Auf den Spuren einer Segelyacht

Im September 2022 zerstörten Sprengladungen die politisch umstrittenen Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2. Wie ist der Stand der Ermittlungen?

Von Jörg Schmitt

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Ausweitung der Kampfzone

Die USA erlauben der Ukraine, Ziele in Russland anzugreifen. Wie es zu dem Kurswechsel kam und welche Einschränkungen noch immer gelten sollen.

Von Florian Hassel

SZ PlusUkraine
:Der Krieg in der Ukraine tritt in eine neue Phase

Kiew darf deutsche Waffen künftig gegen Ziele auf russischem Staatsgebiet einsetzen. So sollen Angriffe auf die Stadt Charkiw aus dem Grenzgebiet abgewehrt werden können.

Von Daniel Brössler und Nicolas Richter

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