Ukraine - Aktuelle Nachrichten - SZ.de

Ukraine

LiveKrieg in der Ukraine
:Kuleba zu Friedensgesprächen in China eingetroffen

Der ukrainische Außenminister ist auf Einladung Pekings zu seinem Amtskollegen Wang Yi gereist. Der direkte Dialog sei ihm wichtig, sagte Kuleba. Auf der Krim gibt es erneut Drohnenangriffe.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Kriegsdiplomatie
:Kiew und der chinesische Faktor

Peking lädt den ukrainischen Außenminister zum dreitägigen Besuch. Das macht Eindruck. Aber wie viel Engagement für einen Frieden bringt China tatsächlich auf?

Von Florian Hassel, Florian Müller

SZ PlusMeinungRussland
:Egal, was Wladimir Putin sagt: Er ist zu keinerlei Friedensgesprächen bereit

Kommentar von Florian Hassel
Portrait Korrespondent für die Ukraine und den Balkan Hassel Florian

Europäische Union
:Borrell bestraft die „Egotrips“ von Orbán

In der EU ärgern sich fast alle über die Reisen des Ungarn nach Moskau und Peking. Aber schon bei der Frage, ob man deshalb ein Treffen in Budapest boykottieren soll, scheiden sich die Geister. Nun schreitet der Außenbeauftragte zur Tat.

Von Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Wo die Front verläuft - Tag 881

Kleine russische Trupps greifen an vielen Stellen der Front an. Wie hat sich die Lage entwickelt? Der Überblick in Karten.

Von Kassian Stroh, Nicolas Freund, Sebastian Gierke, Leopold Zaak, Dimitri Taube und Markus C. Schulte von Drach

dpa-Nachrichten

  1. Notwendige Hilfe
    :Schwesig hält Militärhilfe für Ukraine für richtig

  2. Krieg in der Ukraine
    :Ukrainischer Außenminister Kuleba in China eingetroffen

  3. Bündnisverteidigung
    :Breuer warnt: Russland richtet Armee Richtung Westen aus

  4. Lage im Überblick
    :Selenskyj kündigt weitere Sicherheitsabkommen für Ukraine an

  5. Krieg in der Ukraine
    :Kreml lobt Selenskyj und wartet neuen US-Kurs ab

  6. Staatsschulden
    :Ukraine wendet Zahlungsausfall ab

  7. Drohnenkrieg
    :Russland meldet 80 ukrainische Drohnenangriffe und Schäden

  8. Ukraine-Krieg
    :Selenskyj: Drittes deutsches Patriot-System ist da

  9. Alle dpa-Nachrichten

Sachbücher zum Krieg in der Ukraine

Das Politische Buch
:Russisches Quintett

Das "Prinzip Kompromat", Gewalt, Angst, Anarchie: Julian Hans erklärt die russische Gesellschaft am Beispiel von fünf Verbrechen. Die Analyse macht klar: Das Problem ist keineswegs auf die Machthaber im Kreml beschränkt, doch es gibt auch Hoffnung.

Rezension von Nicolas Freund

SZ PlusSelenskij-Biografie
:"Hört her, ich bin hier"

"Time"-Korrespondent Simon Shuster war Wolodimir Selenskij näher als jeder andere Journalist. Seine brillante Biografie erzählt vom Umgang des ukrainischen Präsidenten mit der Macht und erklärt dessen Überzeugungskraft im Krieg gegen den Aggressor.

Rezension von Renate Nimtz-Köster

SZ PlusDas Politische Buch
:Putins Idee einer neuen Weltordnung

Katharina Bluhm analysiert brillant, wie sich in Moskau über Jahrzehnte ein "illiberaler Konservatismus" etablierte und worum es dem kriegsführenden Präsidenten wirklich geht - jedenfalls nicht um ein bisschen Landgewinn und alte russische Herrlichkeit.

Rezension von Florian Keisinger

Weitere Artikel

SZ PlusExklusivSpionage
:Der Mann mit den zwei Namen

In Frankfurt sollen mutmaßliche Agenten einen Mann aus der Ukraine ausgespäht haben. Nun gibt es Hinweise, dass die Zielperson an einem Kriegsverbrechen an russischen Soldaten beteiligt war. Plante Moskau deshalb ein Attentat in Deutschland?

Von Florian Flade, Ben Heubl, Palina Milling, Jörg Schmitt

SZ PlusDiplomatie
:Biden ist für Scholz wie ein väterlicher Freund

Dass der US-Präsident nicht mehr zur Wiederwahl antritt, dürfte den Bundeskanzler wehmütig stimmen. Kein anderer auf der Weltbühne hat den Deutschen so beeinflusst.

Von Daniel Brössler, Nicolas Richter

Ukraine
:Kuleba auf Friedensmission in Peking

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba reist an diesem Dienstag auf Einladung Chinas zu Gesprächen nach Peking. Dabei solle es um ein Ende des von Russland begonnenen Krieges und eine mögliche Rolle Chinas dabei gehen, erklärte das ...

Krieg in der Ukraine
:Weiteres deutsches „Patriot“-System offenbar einsatzbereit

Das dritte der aus Deutschland gelieferten Flugabwehrsysteme ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten fertig installiert. Diskussionen um einen Friedensschluss mit Russland stellten Selenskij vor große Probleme, behauptet der Kiewer Bürgermeister Klitschko.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusRüstungsindustrie im Ukrainekrieg
:Russlands tödliche Reserve

Russland produziert mehr Waffen als die gesamte Sowjetunion im Kalten Krieg – und füllt trotz hoher Verluste und Sanktionen seine Depots auf. Westliche Experten sind alarmiert.

Von Florian Hassel

Russische Energieexporte
:Putins Kasse klingelt, allen Sanktionen zum Trotz

Öl- und Gasexporte nach Europa spülen Russland Milliarden in die Kasse. Dabei gibt es konkrete Vorschläge, wie der Geldfluss zu stoppen wäre.

Von Florian Hassel

Menschenrechte
:Deutscher in Belarus zum Tode verurteilt

Terrorismus und „Söldnertum“ sollen die Vorwürfe sein, berichtet eine Menschenrechtsorganisation. Offenbar steht das Urteil in Verbindung mit einer Einheit aus Freiwilligen, die aufseiten der Ukraine gegen Russland kämpft.

Von Christoph Koopmann, Paul-Anton Krüger

Militärhilfen für die Ukraine
:Rechnung mit Unbekannten

Die Bundesregierung plant im Haushalt 2025 mit sehr viel weniger Geld für die bilaterale Unterstützung der Ukraine. Die Lücke decken soll ein Fonds der G-7-Staaten.

Von Daniel Brössler, Claus Hulverscheidt, Paul-Anton Krüger, Sina-Maria Schweikle

SZ PlusDiplomatie
:Kennenlernparty auf dem Landschloss

Beim Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft fungiert der neue britische Premier Keir Starmer erstmals als Gastgeber auf großer Bühne. Nach Jahren der Distanz hat Starmer viel mit Europa vor – auch mit Olaf Scholz.

Von Nicolas Richter, Martin Wittmann

SZ PlusUmgehung von Sanktionen
:Wie Technik made in Germany zu russischen Firmen gelangt

Güter, die dem Krieg gegen die Ukraine dienen, dürften eigentlich nicht mehr an Putins Regime geliefert werden. Doch Recherchen von SZ, NDR und WDR zeigen, wie die EU-Sanktionen über eine Tochterfirma in der Türkei offenbar systematisch umgangen wurden.

Von Mauritius Much und Lina Verschwele

Ukraine
:Kiew erhöht Militärausgaben

Die ukrainische Regierung hat die Erhöhung der Verteidigungsausgaben um rund 495 Milliarden Hrywnja (etwa 10,9 Milliarden Euro) beschlossen. Der hochrangige Regierungsmitarbeiter Taras Melnytschuk teilte weiter mit, das Kabinett habe auch ...

SZ PlusDeutsche Rüstungsindustrie
:Ihr sollt euch niemals sicher sein

Seit bekannt ist, dass Putin offenbar einen Anschlag auf den Rheinmetall-Chef geplant hat, sind deutsche Rüstungskonzerne alarmiert: Wie können sie ihre Manager besser schützen? Über eine Branche, die aufrüstet.

Von Thomas Fromm und Christoph Koopmann

SZ PlusRussen im Kampf für Kiew
:Die Abtrünnigen

In der Ukraine kämpfen Russen gegen Russland und das Putin-Regime. Was bringt sie dazu? Eine Begegnung mit einem jungen Ex-Wagner-Söldner und dem berüchtigten Kommandeur Denis Kapustin.

Von Florian Hassel

SZ PlusAbschuss von MH17
:„Diese Geschichte muss in Erinnerung bleiben“

Mit dem Abschuss einer Boeing über der Ostukraine endete Flug MH17 vor zehn Jahren für 298 Menschen im Tod. Auch Piet Ploeg, Leiter der MH17-Stiftung, verlor drei Angehörige. Er will, dass Russland die Schuldigen bestraft. Doch nur einer sitzt in Haft – aus einem ganz anderen Grund.

Von Frank Nienhuysen

Ukraine
:Europäer wollen Orbán bestrafen

Eine „Friedensmission“ und ihr diplomatisches Nachspiel: Aus Ärger über die Alleingänge des Ungarn streicht die EU-Kommission eine Reise nach Budapest. Und in europäischen Hauptstädten wird noch über andere Boykotte nachgedacht.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusNibelungenfestspiele Worms
:Kann Krieg vermieden werden?

Feridun Zaimoglu und Günter Senkel versuchen in ihrem Stück „Der Diplomat“ bei den Nibelungenfestspielen in Worms eine pazifistische Lösung. Natürlich vergebens.

Von Christine Dössel

Geplantes Attentat
:„Russland ist ein Terrorstaat“

Das Mordkomplott gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger löst in Deutschland Empörung aus. Führende Sicherheitspolitiker fordern mehr Schutz vor russischen Agenten.

Von Markus Balser, Thomas Fromm, Christoph Koopmann

SZ PlusArmin Papperger
:Wer ist der Mann, den Putin im Visier hat?

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine wurde Rheinmetall-Chef Armin Papperger zu einem der wichtigsten Manager weltweit. So wichtig, dass er offenbar auf einer Todesliste der Regierung in Moskau landete.

Von Thomas Fromm

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Mordversuche aus Moskau: Die Bedrohung aus Russland wächst

Offenbar soll der russische Geheimdienst ein Attentat auf den Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Rüstungskonzerns geplant haben. Wie groß ist die Gefahr?

Von Ann-Marlen Hoolt, Christoph Koopmann

SZ PlusGesellschaft in der Krise
:Ich kann nicht mehr

Die Weltlage macht uns fix und fertig. Und alte Überzeugungen gehen den Bach runter. Was tun? Eine Antwort – vom Therapeuten.

Gastbeitrag von Josef Aldenhoff

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Rheinmetall-Chef im Visier Moskaus

Russland soll laut US-amerikanischen Geheimdiensten geplant haben, den Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Rüstungskonzerns töten zu lassen.

Von Markus Balser, Thomas Fromm, Georg Ismar, Christoph Koopmann

SZ PlusMeinungSicherheitspolitik
:Die Passt-schon-Allianz

Die Nato hangelt sich von Kompromiss zu Kompromiss, aber das macht sie stärker: Sie hat die Bedrohung des Westens klar erkannt und für die Ukraine eine kluge Strategie entworfen.

Kommentar von Stefan Kornelius

SZ PlusUkraine
:Griff in die Trickkiste

Die G-7-Länder wollen der Ukraine 50 Milliarden Dollar auszahlen, bevor ein möglicher US-Präsident Trump das verhindern kann. Christian Lindner war lange skeptisch – und ist jetzt begeistert.

Von Claus Hulverscheidt, Henrike Roßbach

SZ PlusNato-Gipfel
:Die Blicke richten sich auf Scholz

Frankreich ohne Regierung, Großbritannien muss sich neu sortieren und Trump könnte wieder US-Präsident werden: In der Nato erhoffen sich viele von Deutschland und dem Kanzler Stabilität. Der sagt: „Wir werden, ich werde dieser Verantwortung gerecht werden“.

Von Daniel Brössler

Gipfel in Washington
:„Russland wird sich nicht durchsetzen“

US-Präsident Joe Biden und Generalsekretär Jens Stoltenberg bekräftigen beim Nato-Gipfel ihre Unterstützung für die Ukraine. Überraschend verkünden die USA zudem, von 2026 an neue weit reichende Waffen in Deutschland zu stationieren.

Von Daniel Brössler, Peter Burghardt

SZ PlusSicherheitspolitik
:Belarus und China machen ein gemeinsames Manöver

Die Regimes in Minsk und Peking stärken mit einer Militärübung ihre Beziehung. Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja sucht stattdessen den Dialog mit der Nato.

Von Frank Nienhuysen

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Was steckt hinter Orbáns sogenannter Friedensmission?

Kaum hat Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, reist Orbán nach Russland und China. Die EU ist verärgert.

Von Ann-Marlen Hoolt, Stefan Kornelius

Gipfel in Washington
:Angriff auf Kiew überschattet Nato-Gipfel

Nach der Zerstörung eines Krankenhauses wächst der Druck auf den Westen, mehr Waffen zu liefern. Immer drängender wird die Frage, welche Militärziele die Ukraine in Russland beschießen darf.

Von Florian Hassel

SZ PlusMeinungRusslands Luftangriffe
:Natürlich sehen die Ukrainer solche Angriffe als versuchten Völkermord

Russische Raketen zerstören eine Kinderklinik in Kiew. Ob absichtlich oder versehentlich – das ist beinahe zweitrangig. Moskau nimmt solche Gräuel durch seine Art der Kriegsführung in Kauf.

Kommentar von Sonja Zekri

Nato und der Indopazifik
:Zusammen gegen China

Australien, Neuseeland, Südkorea und Japan besuchen den Nato-Gipfel, auch die Philippinen suchen Partner. Im Angesicht der chinesischen Bedrohung fördern die großen Demokratien des Indopazifiks ihre Freundschaft mit dem Westen.

Von Thomas Hahn

SZ PlusUkraine
:Ein Herz und zwei Seelen

Wenn der Krieg dem Menschen alle Sicherheit nimmt, braucht er eine Literatur, die ihn darüber nicht hinwegtäuscht und doch freier atmen lässt. Wie die der ukrainischen Autorin Yevgenia Belorusets.

Von Ekaterina Kel

Viktor Orbán
:„Friedensmission“ im Alleingang

Nach Stationen in Kiew und Moskau brüskiert Ungarns Premier die EU-Partner mit einem weiteren Überraschungsbesuch – diesmal bei Chinas Staatschef Xi Jinping.

Von Tobias Zick

SZ PlusUkraine
:„Kleine Krebspatienten sitzen auf dem Bürgersteig“

Ein Kinderkrankenhaus mitten in Kiew wird von einem russischen Flugkörper getroffen. Wie die Menschen versuchen, zu helfen – und was Präsident Selenskij nun fordert.

Von Florian Hassel

SZ PlusRussland
:Spekulationen und diplomatischer Sieg

Indiens Premierminister Modi besucht Russlands Machthaber Putin in Moskau. Warum es jetzt zum ersten persönlichen Treffen nach fast zwei Jahren kommt.

Von Silke Bigalke, David Pfeifer

SZ PlusNato
:Schatten über dem Jubiläum

Die Nato feiert ihren 75. Gründungstag und berät über die Ukraine. Überlagert wird der Gipfel jedoch von Diskussionen über den Zustand von US-Präsident Joe Biden und die Moskau-Reise, mit der Viktor Orbán seine Bündnispartner irritiert hat.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusAbschied aus dem Bundestag
:„Ich fühle mich auf der richtigen Seite der Geschichte“

Als Vorsitzende des Verteidigungsausschusses hat Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit Verve für die Unterstützung der Ukraine gekämpft. Jetzt wechselt die FDP-Politikerin ins Europaparlament.

Von Georg Ismar, Paul-Anton Krüger

SZ PlusEuropäische Union
:Orbán in Moskau, Ärger in Europa

Ungarns Premierminister besucht Russlands Präsident Putin und empört seine europäischen Partner. Dann sagt Budapest überraschend einen geplanten Termin mit Bundesaußenministerin Baerbock ab.

Von Silke Bigalke, Jan Diesteldorf, Paul-Anton Krüger

SZ PlusKrim
:Das verwundbare Urlaubsparadies

Die Ukraine verstärkt ihre Angriffe auf die Krim. Das bekommt nicht nur die russische Zivilbevölkerung zu spüren, die dort Ferien macht. Auch das Militär, das die Halbinsel zu einem wichtigen Logistikzentrum ausgebaut hat, gerät unter Druck.

Von Sebastian Gierke und Frank Nienhuysen

SZ PlusUkraine
:Ein Reformer nimmt Abschied

Mustafa Najjem gilt als wichtige Figur der proeuropäischen Bewegung in der Ukraine und leitete dort mit großem Einsatz die Wiederaufbauagentur – bis er in Kiew in Ungnade fiel.

Von Florian Hassel

SZ PlusExklusivReinhold Würth
:„Die Ampelkoalition läuft durcheinander wie ein Hühnerhaufen“

Der Unternehmer Reinhold Würth hat aus einer Zwei-Mann-Firma ein Weltunternehmen gemacht. Jetzt fürchtet er Krieg, ist mit der Regierung in Berlin sehr unzufrieden – und erklärt den für ihn gefährlichen Erfolg der AfD.

Interview von Tobias Bug und Caspar Busse

SZ PlusMeinungEuropäische Union
:Viktor Orbáns besonderes Gespür für Windrichtungen

In Kiew hat der ungarische Ministerpräsident praktisch die Kapitulation gefordert. Damit liegt er, klar, nicht auf EU-Linie. Wäre aber nicht das erste Mal, dass die Linie ihm bald folgt.

Kommentar von Hubert Wetzel

SZ PlusUkrainischer Schriftsteller
:Zugeschaltet von der Front

Friedenspreisträger Serhij Zhadan kämpft im Krieg für die Ukraine. Die Verleihung einer Ehrendoktorwürde an ihn bietet die seltene Gelegenheit ihn zu hören.

Von Marie Schmidt

Krieg in der Ukraine
:Nato kann sich nicht auf mehrjährige Ukraine-Hilfe einigen

Der scheidende Generalsekretär Stoltenberg scheitert mit seiner Idee, dauerhafte Zusagen zu machen. Im kommenden Jahr wollen die Nato-Mitglieder aber Unterstützung im Umfang von mindestens 40 Milliarden Euro leisten.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusExklusivSpionage
:Putins Männer – mit der Lizenz zum Töten?

In Frankfurt am Main wird ein mutmaßliches Agententrio festgenommen, das offenbar einen Ukrainer ausforschen sollte. Die Ermittler vermuten, dass Moskau den Mann womöglich entführen lassen wollte – oder gar umbringen.

Von Florian Flade, Jörg Schmitt

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Frieden, aber zu welchen Bedingungen?

Die wenigsten Europäer glauben noch an einen Sieg der Ukraine, zeigt eine Umfrage in 15 Ländern. Uneinigkeit herrscht bei der Frage, ob das Land deshalb mehr Waffen braucht oder Europa auf Friedensverhandlungen mit Russland bestehen sollte.

Von Vivien Götz

Krieg in der Ukraine
:Orbán fordert von Kiew Waffenstillstand

Ungarns Premier reist als EU-Ratsvorsitzender in die Ukraine und spricht von einer Feuerpause, auf die Friedensverhandlungen folgen könnten. Dafür müsste das angegriffene Land sich Putin beugen.

Von Florian Hassel

SZ PlusMeinungBesuch der Ukraine
:Orbán ist Moskaus trojanisches Pferd

Der ungarische Ministerpräsident unterbreitet Selenskij in Kiew einmal mehr den Vorschlag, einen Waffenstillstand zu schließen. Das ist realitätsfern.

Kommentar von Florian Hassel

SZ PlusOffensive bei Charkiw
:„Die höchsten russischen Verluste in diesem Krieg“

In der Region Charkiw weigern sich viele russische Soldaten offenbar weiterzukämpfen. Putins Offensive dort ist gescheitert. Das ist nicht nur taktisch, sondern auch strategisch ein Desaster für den Präsidenten.

Von Sebastian Gierke

SZ PlusRussland
:Mit einem Gedicht gegen die Willkür der Justiz

Theaterregisseurin Jewgenija Berkowitsch steht vor Gericht, weil sie angeblich Terrorismus verherrlicht hat. Das ist nur ein Vorwand.

Von Silke Bigalke

SZ PlusFilm über den Krieg in der Ukraine
:Schützengraben, Director’s Cut

Der ukrainische Regisseur Oleh Senzow kämpft an der Front und hat mit seiner Helmkamera einen Film aus dem Krieg gedreht.

Von Sonja Zekri

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