Ukraine

Live
:Heftige Kämpfe westlich von Awdijiwka

Nach dem Fall der Stadt stehen die ukrainischen Truppen dort weiter schwer unter Druck. Die Ukraine meldet den Abschuss dreier russischer Kampfjets.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Operationen in der Grauzone

Scholz will der Ukraine den "Taurus" nicht liefern, Macron schließt sogar Bodentruppen nicht aus. Wodurch wird ein Land zur Kriegspartei? Was das internationale Recht dazu sagt.

Von Ronen Steinke

dpa-Nachrichten

  1. Britisches Königshaus
    :Königin Camilla empfängt Selenskyjs Frau in London

  2. Krieg gegen die Ukraine
    :Experte kritisiert Scholz-Aussagen zu Verbündeten scharf

  3. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  4. Krieg
    :Heusgen hofft weiter auf Taurus-Lieferung an Ukraine

  5. Krieg
    :Scholz verspricht: Keine deutschen Soldaten in die Ukraine

  6. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  7. Medienberichte
    :Separatisten in Transnistrien bitten Russland um „Schutz“

  8. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  9. Alle dpa-Nachrichten

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Wo die Front verläuft - Tag 736

Die ukrainische Armee steht an mehreren Orten massiv unter Druck, vor allem westlich von Awdijiwka. Wie hat sich die Lage entwickelt? Der Überblick in Karten.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Sachbücher zum Krieg in der Ukraine

Osteuropa
:Aufgerieben zwischen Imperien

Jarosław Kuisz und Karolina Wigura erklären, warum der Westen die Wünsche und Sorgen der Osteuropäer noch immer nicht verstanden hat.

Rezension von Nicolas Freund

SZ PlusDas Politische Buch
:Putins Idee einer neuen Weltordnung

Katharina Bluhm analysiert brillant, wie sich in Moskau über Jahrzehnte ein "illiberaler Konservatismus" etablierte und worum es dem kriegsführenden Präsidenten wirklich geht - jedenfalls nicht um ein bisschen Landgewinn und alte russische Herrlichkeit.

Rezension von Florian Keisinger

Weitere Artikel

Russlands Krieg gegen die Ukraine
:Putin warnt den Westen

In seiner Rede an die Nation schiebt Russlands Präsident der Nato und ihren Verbündeten ein weiteres Mal die Schuld für den Krieg in der Ukraine zu. Und er droht mit einer Eskalation des Konflikts.

Von Gökalp Babayiğit und Nicolas Richter

SZ PlusPutins Rede an die Nation
:Große Versprechungen

In seiner neunzehnten Ansprache ans russische Volk beschwört Präsident Putin die alten Geister: den bösen Westen und Russlands goldene Zukunft. Die übliche Drohung ist auch wieder dabei.

Von Silke Bigalke

SZ PlusMeinungKrieg in der Ukraine
:Verteidigen und verhandeln

Was etlichen Politikern im Umgang mit Russland fehlt, ist ein Sinn für die Realitäten. Es ist ein Fehler, alles auf die militärische Karte zu setzen. Höchste Zeit, das zu tun, was das Überleben der Ukraine wirklich sichern würde.

Gastkommentar von Rüdiger Lüdeking

Republik Moldau
:Putins Plan für Transnistrien

In der Republik Moldau haben Separatisten Russland um Schutz gebeten - und Moskau verspricht, sich zu kümmern. Welche Strategie verfolgt der Kreml? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Nicolas Freund und Kassian Stroh

Rede zur Lage der Nation
:Putin warnt Westen vor Truppeneinsatz und Gefahr eines Atomkriegs

In einer großen Propagandashow äußert sich Russlands Präsident zur politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lage. Vor der Wahl im März kündigt er hohe staatliche Hilfen an und beschwört die Bevölkerung: "Zusammen können wir alles schaffen."

Deutsch-französische Beziehungen
:Berlin beschwichtigt im Streit um "Taurus" und Bodentruppen

Die Bundesregierung lehnt den Einsatz westlicher Soldaten in der Ukraine ab - und sieht sich damit aufseiten der Mehrheit. Frankreich sei in der Frage isoliert, die unterschiedliche Positionierung aber "nicht dramatisch".

Von Daniel Brössler und Paul-Anton Krüger

SZ PlusUkraine
:"Wenn Menschen lachen, leben sie weiter"

Anatoli Michaelis tritt in Waisenhäusern, Luftschutzkellern und Kliniken auf - als Clown. Der 62-jährige Ukrainer will, dass kleine Kinder aus seiner Heimat zumindest kurz vergessen, was für sie allgegenwärtig ist: der Krieg.

Von Julian Gerstner (Text) und Mark Siaulys Pfeiffer (Fotos)

SZ PlusRüstungsproduktion
:Europas Dilemma mit den Waffen

Weil die europäische Rüstungsindustrie zu wenig produziert, bestellen viele EU-Regierungen im Ausland. Doch diese Aufträge fehlen dann wieder den heimischen Unternehmen. Die EU-Kommission will den negativen Kreislauf umkehren.

Von Hubert Wetzel

Macron über "Bodentruppen"
:Strategie oder Malheur?

Frankreichs Präsident kassiert für seine Gedankenspiele über westliche Bodentruppen in der Ukraine auch im eigenen Land harte Kritik. Seine Minister versuchen, den Schaden zu begrenzen. Aber hat Macron sich wirklich nur verplappert?

Von Oliver Meiler

Westliche Bodentruppen in der Ukraine
:"Überhaupt kein Thema" bis "verrückte Eskalation"

Der französische Präsident will westliche Bodentruppen in der Ukraine nicht ausschließen. Deutsche Politiker halten das für fahrlässig - der Kanzler widerspricht Macron. Die Reaktionen von Berlin bis Moskau.

Von Dimitri Taube

SZ Plus"Taurus"-Marschflugkörper
:Auf eigenes Risiko

Es gibt keine Pläne für einen Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine. In Berlin dürfte der Vorstoß aus Paris aber eine andere Debatte neu befeuern.

Von Georg Ismar und Paul-Anton Krüger

SZ PlusDeutsch-französische Beziehungen
:Knaller kurz vor Mitternacht

Ausgerechnet in einem Augenblick, da der Westen seine Geschlossenheit gegenüber Russland zeigen will, streiten Berlin und Paris um die Führungsrolle in Europa. Das Zerwürfnis ist tiefgreifend.

Von Daniel Brössler, Oliver Meiler und Nicolas Richter

SZ PlusPolitik
:Scholz lehnt westliche Bodentruppen in der Ukraine ab

Der Kanzler stellt sich gegen Emmanuel Macron, der eine Entsendung von Soldaten aus Nato-Staaten nicht ausschließen will. Kritik an Frankreichs Präsidenten kommt auch von anderen Verbündeten.

Von Georg Ismar, Nicolas Richter und Dimitri Taube

SZ PlusMeinungRusslands Angriffskrieg
:Macron hat alle beeindruckt, nur nicht Putin

Frankreichs Präsident will Führungsstärke zeigen und denkt laut über westliche Soldaten in der Ukraine nach - ohne Absprache mit den Verbündeten. Um Kiew wirklich dauerhaft zu helfen, bedürfte es dagegen einer diskreten Mission.

Kommentar von Paul-Anton Krüger

SZ PlusMeinungEmmanuel Macron
:Dieser Hang zur großen Geste

Frankreichs Präsident redet über einen Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine. Typisch für ihn: Mal agiert er als Hausmeister, mal als Weltenretter.

Kommentar von Oliver Meiler

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Der Kanzler erklärt sein Nein zu "Taurus"

Olaf Scholz begründet erstmals, warum er der Ukraine die Lieferung des Marschflugkörpers verweigert. Deutschland dürfe nicht in einen Krieg mit Russland verwickelt werden.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger und Nicolas Richter

Krieg in der Ukraine
:"Jeder Verlust ist ein großer Verlust für uns"

Erstmals nennt der ukrainische Präsident die Zahl von 31 000 gefallenen ukrainischen Soldaten. Frühere Schätzungen lagen teils deutlich höher. Wie verlässlich ist diese Angabe?

Von Florian Hassel

SZ PlusMeinungUkraine-Krieg
:Auf seine deutschen Weichzeichner konnte Putin sich lange verlassen

Dem Scheitern in Afghanistan widmet sich eine Enquetekommission. Das folgenschwere deutsche Versagen in der Russland-Politik harrt einer ebenso gründlichen parlamentarischen Aufklärung. Zwei Jahre nach der Zeitenwende ließe sich viel daraus lernen.

Kommentar von Daniel Brössler

SZ Plus„Leopard“-Panzer in der Ukraine
:Von der Wunderwaffe zum Problem

Rechts das Loch von einer Panzerabwehrrakete, links Spuren eines Drohnenangriffs: Ein Besuch hinter der Front im Donbass, wo beschädigte „Leopard“-Panzer wieder für die Front fit gemacht werden. Nicht jeder ist damit zufrieden.

Von Sonja Zekri (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Ukraine-Konferenz in Paris
:Putin soll möglichst an sich zweifeln

Emmanuel Macron hat den Westen zum Gipfel im Élysée geladen, damit der sich demonstrativ einig und entschlossen zeigt bei der Unterstützung der Ukraine. Allein dass ein solches Signal nötig erscheint, zeigt den Ernst der Lage.

Von Oliver Meiler

Verteidigungspolitik
:Ungarns Parlament stimmt für Nato-Beitritt Schwedens

Die Regierungspartei Fidesz hat ihren Widerstand aufgegeben. Damit kann das Militärbündnis sein 32. Mitglied aufnehmen. Hinter beiden Ländern liegen fast zwei Jahre zähen Ringens - und ein Kampfjet-Deal.

SZ PlusAußenministerin in der Ukraine
:Im Schatten der Drohne

Annalena Baerbock erlebt im Süden der Ukraine am eigenen Leib, wie groß die Gefahr durch russische Luftangriffe ist. Wo es aber auch Beispiele gibt für "unerschütterlichen Widerstand" - und für wirksame deutsche Hilfe.

Von Paul-Anton Krüger

Das Politische Buch
:Die Verblendeten

Der österreichische Publizist Paul Lendvai hat eine große Abrechnung mit der Politik des Westens im Umgang mit Wladimir Putin vorgelegt. Besonders deutsche Politiker kommen schlecht weg. Aber natürlich auch Sebastian Kurz.

Rezension von Cathrin Kahlweit

Krieg in der Ukraine
:"Die A-50 hat ihren letzten Flug absolviert"

Binnen weniger Wochen schießen die Ukrainer zum zweiten Mal ein russisches Aufklärungsflugzeug ab. Offen ist, ob dabei wieder vom Westen gelieferte "Patriot"-Systeme zum Einsatz kamen.

Von Florian Hassel

Krieg in der Ukraine
:G 7 stärken Ukraine demonstrativ den Rücken

Am Jahrestag der russischen Invasion versprechen die großen westlichen Staaten der Ukraine weitere Unterstützung. G-7-Vorsitzende Giorgia Meloni und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reisen nach Kiew.

Von Marc Beise

SZ PlusAktion zum zweiten Jahrestag des Kriegsbeginns
:"Ich bitte euch: Gebt nicht auf"

Alle Russen stehen hinter Wladimir Putin? Nicht ganz. Was Gegner des Überfalls auf die Ukraine den Opfern von Moskaus Aggression schreiben, hat ein Exilsender gesammelt - eine Dokumentation.

Von Alexander Estis

Krieg in der Ukraine
:Baerbock zu Besuch in der Ukraine

Aus Anlass des zweiten Jahrestags des russischen Überfalls reist die Außenministerin in die Hafenstadt Odessa, um die Solidarität Deutschlands mit der Ukraine und den fortwährenden Beistand zu bekunden.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusZwei Jahre Ukrainekrieg
:Das Leben der Toten

Der Aktivist, die Lehrerin, der Dichter: Was waren das für Menschen,die Russlands Überfall auf die Ukraine das Leben gekostet hat? Vierzehn Porträts.

Texte von Tomas Avenarius, Nicolas Freund, Cathrin Kahlweit, Frank Nienhuysen und Sonja Zekri

SZ PlusKrieg in der Ukraine
:Im Häuserkampf von Awdijiwka

Immer mehr Berichte zeugen vom infernalischen Rückzug der ukrainischen Armee aus der Frontstadt nahe Donezk. Aber nicht nur dort geraten die Soldaten unter Druck – die Verteidigung bröckelt überall.

Von Nicolas Freund und Sonja Zekri

"Auf den Punkt"- am Wochenende
:Zehn Jahre Maidan-Revolution: Der Ursprung der geeinten Ukraine gegen Putin

Monatelang hatten im Februar 2014 Ukrainerinnen und Ukrainer für mehr Demokratie demonstriert. Dann wurde auf sie geschossen. Wie das Ereignis bis heute nachwirkt.

Von Cathrin Kahlweit und Johannes Korsche

Diplomatie
:Beleidigter Brief aus Moskau

Mit seinem Vetorecht behindert Russland die Arbeit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Nun schickt das Land erstmals keine Abgeordneten zur OSZE-Tagung nach Wien - und versucht, Keile zwischen die Mitgliedstaaten zu treiben.

Von Matthias Kolb

Hilfe für die Ukraine
:Ein folgenschweres Versäumnis

Der EU-Außenbeauftragte fordert zwei Jahre nach Kriegsbeginn die Mitgliedsländer in einem Brandbrief auf, der Ukraine endlich die zugesagte Munition zu liefern.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusMeinungSicherheitspolitik
:Ihr seid im Krieg und wollt es nicht wahrhaben

Die Deutschen haben wie so viele andere Europäer nicht verstanden, was eigentlich seit zwei Jahren los ist. Wenn ihre Politiker es ihnen nur endlich klarmachen würden.

Gastkommentar von Timothy Garton Ash

SZ PlusMeinungRussland
:Ein Land zum Fürchten

Zwei Jahre nach Kriegsbeginn verfolgt das Regime selbst kleinste Äußerungen von Missmut - Repression und Propaganda. Und Wladimir Putin hat damit bereits die nächste Generation im Blick.

Kommentar von Frank Nienhuysen

SZ PlusRussland
:Das gehorsame Land

Viele trauen sich selbst in privaten Chatgruppen, im Sportverein, in Bus und Bahn nicht mehr, laut ihrer Meinung zu sagen.

Von Silke Bigalke

SZ PlusMeinungSicherheitspolitik
:Eine unmoralische Idee

Nach zwei Jahren russischen Kriegs gegen die Ukraine sieht der Westen derzeit panisch und schwach aus. Mit Putin zu verhandeln, erscheint grundfalsch und ist unmöglich. Nachdenken muss die Politik darüber dennoch.

Kolumne von Heribert Prantl

Hilfe für die Ukraine
:Bundestag lehnt "Taurus"-Lieferung ab

Der Antrag von CDU/CSU, die Ukraine mit dem Marschflugkörper zu unterstützen, scheitert im Parlament. Aus der Ampelkoalition stimmt nur die FDP-Abgeordnete Strack-Zimmermann dafür.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusMeinungHilfe für die Ukraine
:Nur Forderungen zu stellen, reicht nicht

Die Ampelparteien und die Union sind sich weitgehend einig, welche Bedrohung von Russland ausgeht. Nun braucht es eine gemeinsame Linie, was daraus folgt.

Kommentar von Daniel Brössler

Italien
:Ukraine oder Russland

Zwischen Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und ihrem Stellvertreter Matteo Salvini wachsen die Spannungen. Noch lächelt sie die Störmanöver des Vizepremiers einfach weg. Wie lange geht das noch gut?

Von Marc Beise

Krieg in der Ukraine
:Bundestag lehnt Unions-Antrag zu "Taurus" ab

CDU und CSU scheitern mit ihrem Ansinnen, vom Kanzler explizit die Lieferung der Marschflugkörper zu fordern. Deutschland und Tschechien reden über einen Ringtausch mit "Leopard"-Kampfpanzern. Erneut werden Dutzende russische Soldaten bei einem Luftschlag getötet.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Rüstung und Ukraine
:Ein EU-Kommissar für Verteidigung soll es richten

Brüssel will ein weiteres Ressort einrichten, um leichter Munition zu beschaffen und Europa wehrhafter zu machen. Aber kann ein neuer Posten die Probleme lösen?

Von Hubert Wetzel

Krieg in der Ukraine
:Bis zu 1000 Gefangene

Nach dem Fall der Stadt Awdijiwka an die Russen wird die Führung in Kiew scharf kritisiert: Der Rückzug sei zu spät gekommen und schlecht geplant gewesen.

Von Florian Hassel

SZ PlusNorwegens Ministerpräsident
:"Unser Nachbar Russland rüstet enorm auf"

Jonas Gahr Støre über nötige Investitionen in Europas Rüstungsindustrie, Verhandlungsoptionen der Ukraine - und darüber, wieso ihn Trumps Kommentare zur Nato nicht verrückt machen.

Interview: Matthias Kolb und Stefan Kornelius

SZ PlusMeinungSicherheitspolitik
:Der nächste typische Ampel-Streit

Mit der "Taurus"-Debatte beschädigt sich die Regierung ohne Not selbst. Und sie vergisst, worum es beim Kampf der Ukraine gegen die Invasoren geht.

Kommentar von Joachim Käppner

SZ PlusPressefreiheit
:Gefährliche Fragen

Unabhängige Medien hatten es in der Ukraine nie leicht. In jüngster Zeit aber werden immer wieder gezielt Journalisten bedroht, deren Recherchen den Mächtigen missfallen. Was davon weiß auch der Präsident?

Von Florian Hassel

SZ PlusEuropa
:Starke Zweifel am Sieg der Ukraine

Die meisten Europäer rechnen damit, dass der russische Angriffskrieg mit einem Kompromiss endet, oder können sich derzeit keine Lösung vorstellen. Von der unbedingten Unterstützung der Ukraine sind viele nicht überzeugt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

Von Nicolas Freund

SZ PlusUkraine-Krieg
:Tod in der Garage

In Spanien ist wohl ein früherer russischer Hubschrauberpilot ermordet worden. Er war zu den Ukrainern übergelaufen.

Von Patrick Illinger

Kindesentführungen
:Wenn Kinder zur Trophäe werden

Mindestens 20 000 ukrainische Kinder wurden bereits nach Russland verschleppt, wahrscheinlich sogar viel mehr. Die Ukrainerin Darja Kasjanowa versucht, sie nach Hause zurückzuholen.

Von Finn Walter

SZ PlusSchweizer Armee
:Von Finanzlöchern und Fähigkeitslücken

Der Krieg in der Ukraine führte auch in der Schweiz zu neuen Aufrüstungsplänen. Doch die vergangenen Wochen haben gezeigt: Es reicht nicht. Die Eidgenossen stellen sich deshalb grundsätzliche Fragen.

Von Isabel Pfaff

Waffenlieferungen an die Ukraine
:Showdown in der T-Frage

FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann kündigt an, mit der CDU/CSU für eine Lieferung der Marschflugkörper "Taurus" an die Ukraine zu stimmen. Die SPD und Kanzler Scholz geben sich noch unbeeindruckt.

Von Daniel Brössler, Georg Ismar und Paul-Anton Krüger

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