Das Politische Buch - Rezensionen der SZ - SZ.de

Das Politische Buch

Rezensionen aus der Süddeutschen Zeitung

Die Welt wird immer komplizierter und gefühlt unübersichtlicher. Aktuelle Bücher wollen die Zusammenhänge erklären und verständlich machen. Im "Politischen Buch" werden die wichtigsten, gehaltvollsten und originellsten rezensiert und für die Leser aufbereitet.

Deutscher Sachbuchpreis 2024
:Aktueller denn je

Christina Morina erhält für ihr Buch „Tausend Aufbrüche“ den Deutschen Sachbuchpreis. Wer die Wahlergebnisse im Osten verstehen will, dürfte darin einige unbequeme Antworten finden.

Von Jens-Christian Rabe

SZ PlusBuch über zu hohe Erwartungen an die Politik
:Der Demokratie eine Chance geben

Der britische Politikwissenschaftler Ben Ansell plädiert dafür, trotz diverser Krisen nicht zu verzagen. Er sagt: Es geht nicht ohne „schmutzige“ Politik, die Interessen miteinander aushandelt.

Interview von Johan Schloemann

Buch über den "Westfeldzug 1940"
:Der Zusammenbruch

Frankreichs Niederlage gegen NS-Deutschland wird gern rein militärisch analysiert. Raffael Scheck interessiert sich aber dafür, was Franzosen und Deutsche im Jahr 1940 sahen, taten und fühlten. Dieser Blick öffnet neue Horizonte und macht eine kühne These plausibel.

Rezension von Clemens Klünemann

SZ PlusBernhard Vogels Erinnerungen
:Der Feind steht links

Bernhard Vogel, einst CDU-Ministerpräsident in Thüringen, sieht Bodo Ramelow als das Hauptproblem in dem Bundesland. Zu Björn Höckes AfD gibt es eineinhalb Zeilen. Über ein erstaunlich lückenhaftes und teils unfreiwillig komisches Buch.

Rezension von Detlef Esslinger

Sechs Bücher zur Wahl am 9. Juni
:Patient Europa

Kann Europa mehr als Krise? Unsere Rezensentin hat sechs Bücher dazu gelesen: von zwei Journalisten, zwei sehr speziellen Abgeordneten, einem EU-Veteranen und einem Wissenschaftler. Ein Leitfaden durch das Labyrinth der Brüssel-Bücher.

Rezension von Karoline Meta Beisel

75 Jahre Grundgesetz
:Das Bonn-Berlin-Drama

Während die Sowjets die geteilte Stadt blockierten, erarbeitete der Parlamentarische Rat das Grundgesetz. Sabine Böhne-Di Leo erinnert an die bewegten Zeiten, als der Kalte Krieg begann.

Rezension von Cord Aschenbrenner

SZ Plus75 Jahre Grundgesetz
:Blumen, Unkraut, ganze Kerle

Dem ersten deutschen Nachkriegsparlament gehörten 382 Männer an und 28 Frauen. Wer waren diese Frauen? Und wofür setzten sie sich ein? Und wo steht der Bundestag heute beim Thema Parität? Ein Porträtbuch liefert Aufklärung.

Rezension von Gianna Niewel

Politisches Buch "Die Tyrannei der Minderheit"
:Die US-Verfassung ist das Problem

Die Starautoren Steven Levitsky und Daniel Ziblatt erklären, wieso sich die Republikaner schon vor Trump von der Demokratie verabschiedet haben. Um das politische System der USA gerechter zu machen, fordern sie die Direktwahl des Präsidenten und eine Reform des Supreme Court.

Rezension von Matthias Kolb

Marina Weisbands Schulprojekt
:Wider die "erlernte Hilflosigkeit"

Mitbestimmung ist im Schulsystem eher nicht vorgesehen. Wie also lässt sich dort überhaupt Demokratie erfahren? Marina Weisband hat da ein paar digitale (aber auch analoge) Ideen.

Rezension von Kathrin Müller-Lancé

75 Jahre Grundgesetz
:Dreimal probiert, dreimal fast nix passiert

Warum wurde das Grundgesetz nach der Wiedervereinigung nicht durch eine gesamtdeutsche Verfassung ersetzt? Ein Sammelband sucht Antworten auf fast vergessene Initiativen der frühen 1990er-Jahre.

Rezension von René Schlott

SZ PlusBiografie über Martin Luther King
:"Wir brauchen den echten King, nicht den mit Zuckerguss"

Der bekannteste Bürgerrechtler der USA war charismatisch, furchtlos, talentiert, emphatisch. Er war auch: Ein Plagiator, Hochstapler, Ehebrecher und Selbstzweifler. Starautor Jonathan Eig zeichnet mithilfe neuer Quellen ein treffendes Bild eines Mannes voller Widersprüche.

Rezension von Viola Schenz

SZ PlusWalter Lindners "Der alte Westen und der neue Süden"
:Ein unterschätzter Gigant und Europas Randlage

Indien könnte eine Brücke zwischen West und Süd werden, sagt der ehemalige Diplomat Walter Lindner. Als einstiger Botschafter in Delhi hat er einige wertvolle Ratschläge - und mahnende Worte für den "alten Westen".

Rezension von Friederike Bauer

SZ Plus"Besorgte Bürger" und ihr Hang zum Rechtsextremismus
:Politische Apathie im Wohnzimmer

Wie konnte die AfD so erfolgreich werden? Der Sozialwissenschaftler Daniel Mullis analysiert die bundesdeutsche Befindlichkeit. Besonders ein Befund ist alarmierend.

Rezension von Leila Al-Serori

SZ PlusDeutsche Zeitgeschichte
:Fast zu nah an der Gegenwart

Der letzte Band des völlig überarbeiteten "Handbuchs der deutschen Geschichte" ist erschienen. Der Historiker Edgar Wolfrum betrachtet die Republik von 1990 bis 2021. Das Projekt hat mehrere Tücken.

Rezension von René Schlott

SZ PlusMatthew Desmonds Manifest
:Wer von der Ausbeutung der Armen profitiert

Dass es in Amerika so viel Armut gibt, ist für Matthew Desmond eine Katastrophe. Fulminant zeigt der Soziologe, dass es dem Sozialstaat in den USA nicht an Geld fehlt: Es wird nur fragwürdig eingesetzt und hilft den Falschen.

Rezension von Matthias Kolb

Essay "Wehrlose Demokratie?"
:Repressive Prävention

Warum gefährdet der grassierende Antisemitismus die Demokratie? Und wie muss der Staat darauf reagieren? Politikwissenschaftler Samuel Salzborn liefert erhellende Antworten.

Rezension von Robert Probst

Biografie über FPÖ-Chef Herbert Kickl
:Der Aggressor aus Kärnten

Gernot Bauer und Robert Treichler zeichnen ein erhellendes und erschreckendes Bild des österreichischen Rechtspopulisten Herbert Kickl: Taktiker, Demagoge, Ideologe und nicht zuletzt "Zerstörer Europas".

Rezension von Cathrin Kahlweit

SZ PlusMemoiren
:Ein Leben im Vollen

Wolfgang Schäuble hat seine Memoiren im Bewusstsein seines bevorstehenden Todes verfasst. Rücksicht musste er da auf niemanden mehr nehmen - nicht mal auf sich selbst.

Von Stefan Kornelius

Das Politische Buch
:Gradmesser der Besatzungsherrschaft

Betreibt Israel in den besetzten Gebieten ein Apartheid-Regime? Plant man in Jerusalem also, "die Herrschaft einer rassischen Gruppe über eine andere rassische Gruppe zu errichten"? Der Völkerrechtler Kai Ambos versucht sich an einer Antwort.

Rezension von Ronen Steinke

SZ PlusDas Politische Buch
:Dreist, brutal, provinziell, erfolgreich

Klaus Bachmann beschreibt akribisch den Aufstieg der PiS-Partei in Polen und erklärt, warum sie sich acht Jahre an der Macht halten und die Demokratie beschädigen konnte. Alles basiert auf einem Unglück im Jahr 2010.

Rezension von Viktoria Großmann

SZ PlusDas Politische Buch
:Sowjetisch bedrohte Zone

Christian Neef schildert die Schreckensherrschaft der Geheimdienste in Ostdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Von den "Säuberungen" im Sinne Stalins lernte auch KGB-Mann Putin für sein Willkürregime.

Rezension von Ralf Husemann

Das Politische Buch
:Verschlungene Pfade

Ursula Weidenfeld hat eine deutsche Parallelgeschichte von 1949 bis 1990 geschrieben - über Demokratie und Diktatur und die Offenheit vieler Entwicklungen. Das Ergebnis ist lesenswert, farbig und vor allem fair.

Rezension von Werner Bührer

Das Politische Buch
:Die dunkle Macht der "Befreier"

Wie wurde die Hamas zur Beherrscherin des Gazastreifens? Und wie konnte es zum 7. Oktober kommen? Der Historiker Joseph Croitoru hat die Antworten. Besonders wertvoll macht sein Buch der nüchterne Blick auf die Fakten.

Rezension von René Wildangel

Das Politische Buch
:Die heilige Kuh muss weg

Ulrich Brand und Markus Wissen erklären die Zusammenhänge von Erderhitzung und kapitalistischer Lebensweise. Ihr Vorschlag ist so radikal wie bekannt.

Rezension von Rudolf Walther

Das Politische Buch
:Anklage gegen den agro-industriellen Komplex

Bartholomäus Grill, bayerischer Bauernbub und langjähriger Afrika-Korrespondent, wirft den Landwirtschaftskonzernen vor, die Lebensgrundlagen der Menschheit zu zerstören.

Rezension von Thomas Hummel

Das Politische Buch
:Nakba und Frohlocken

"Unschuld israelischer Waffen"? Arabische Barbarei? Der Historiker Benny Morris entlarvt mit seiner schonungslosen Analyse des Krieges von 1948 einige Mythen der zionistischen Geschichtsschreibung. Palästinenser seien damals durchaus gewaltsam vertrieben worden.

Rezension von Ludger Heid

Das Politische Buch
:Russisches Quintett

Das "Prinzip Kompromat", Gewalt, Angst, Anarchie: Julian Hans erklärt die russische Gesellschaft am Beispiel von fünf Verbrechen. Die Analyse macht klar: Das Problem ist keineswegs auf die Machthaber im Kreml beschränkt, doch es gibt auch Hoffnung.

Rezension von Nicolas Freund

SZ PlusDas Politische Buch
:Würde Goethe Wagenknecht wählen?

Über keine aktive Politikerin gibt es mehr Biografien. Jetzt kommt noch eine. Zumindest gibt sie vor, eine zu sein. Es geht um Mephisto und Selbstmystifikation. Vor allem aber geht es um den Autor Klaus-Rüdiger Mai und seine Befindlichkeit.

Rezension von Angelika Slavik

SZ PlusDas Politische Buch
:Höckes Machtlabor

Thüringen war Schauplatz historischer Kleinstaaterei, erster Aufmarschplatz der Nazis und ist heute der Testfall für die Demokratie. Der Journalist Martin Debes erklärt, warum hier früher geschieht, was dem Rest des Landes noch bevorstehen könnte.

Rezension von Iris Mayer

Poltisches Buch "Absolution"
:Hinter der Fassade der "Wiedergutmachung"

Der Historiker Daniel Marwecki beschreibt die frühen deutsch-israelischen Beziehungen als eine Geschichte der beiderseitigen Interessenpolitik.

Von Florian Keisinger

SZ PlusPolitisches Buch "Talar und Hakenkreuz"
:Hitlers willige Gelehrte

Michael Grüttner hat eine großartige Gesamtdarstellung über die Universitäten in der NS-Zeit vorgelegt. Die Quellen offenbaren eine Allianz zum beiderseitigen Nutzen von Regime und Forschenden.

Von Daniel Siemens

SZ PlusPolitisches Buch "Der Streitfall"
:Die Stärken einer langen Tradition

Friedrich Kießling und Christoph Safferling erinnern daran, dass die Demokratie den Deutschen nicht in den Schoß fiel. Ihr Blick geht zurück ins 19. Jahrhundert - und von dort nach vorn.

Von Wolfgang Janisch

Das Politische Buch
:Ressentiment im Parlament

Antimuslimischer Rassismus ist nicht nur im Alltag, sondern auch in fast allen deutschen Parteien verbreitet. Imad Mustafas Studie zeigt, wie die AfD den Diskurs mit großem Erfolg vereinnahmt hat - und dass die Reaktion darauf im Bundestag nicht immer hilfreich ist.

Rezension von Joseph Croitoru

SZ PlusDas Politische Buch
:"Hört her, ich bin hier"

"Time"-Korrespondent Simon Shuster war Wolodimir Selenskij näher als jeder andere Journalist. Seine brillante Biografie erzählt vom Umgang des ukrainischen Präsidenten mit der Macht und erklärt dessen Überzeugungskraft im Krieg gegen den Aggressor.

Rezension von Renate Nimtz-Köster

SZ PlusDas Politische Buch
:Kulturkampf um den Klimawandel

Ella Müller erklärt eindrucksvoll, wie die Republikaner in den USA über Jahrzehnte von pragmatischen Anhängern des Umweltschutzes zu dessen radikalen Gegnern wurden. Und: Die Methoden zu Diskreditierung wissenschaftlicher Erkenntnisse wurden lange vor Trump eingeübt.

Rezension von Matthias Kolb

SZ PlusDas Politische Buch
:Der Humanist als Brückenbauer

Vor fünf Jahren starb der Münchner Historiker und Russlandexperte Jürgen Zarusky. Ein Aufsatzband würdigt dessen Arbeit und führt sie fort. Über einen außergewöhnlichen Menschen, der Wissenschaft und Empathie vereinte.

Rezension von Robert Probst

SZ PlusDas Politische Buch
:Gefangene des Volksglaubens

Der Japan-Kenner Wieland Wagner analysiert Geschichte und Gegenwart des Kaiserhauses. Das Buch erklärt faktenreich und kritisch sowohl die Geheimnisse rund um den Tenno als auch um das Land selbst.

Rezension von Thomas Hahn

Das Politische Buch
:Tod am Eisernen Vorhang im "Bruderstaat"

Viele fluchtwillige DDR-Bürger glaubten irrigerweise, die Außengrenzen des Ostblocks seien leichter zu überwinden als die innerdeutschen Sperranlagen. Ein Team um den Politologen Jochen Staadt hat die Biografien der getöteten Flüchtlinge erforscht.

Rezension von Norbert F. Pötzl

Das Politische Buch
:Mit allergrößter Macht

Donald Trump bald wieder in Washington? Wie konnte es so weit kommen? Annika Brockschmidt erklärt es einleuchtend und präzise mit der Jahrzehnte dauernden Radikalisierung der Republikanischen Partei. Arthur Landwehr versucht es mit einer gesamtgesellschaftlichen Analyse der "zerrissenen Staaten".

Rezension von Viola Schenz

Das Politische Buch
:Die Verblendeten

Der österreichische Publizist Paul Lendvai hat eine große Abrechnung mit der Politik des Westens im Umgang mit Wladimir Putin vorgelegt. Besonders deutsche Politiker kommen schlecht weg. Aber natürlich auch Sebastian Kurz.

Rezension von Cathrin Kahlweit

Das Politische Buch
:Wirtschaft first, Menschenrechte später

In seiner großen Analyse "Deals mit Diktaturen" schildert der Historiker Frank Bösch, wie deutsche Regierungen seit 1949 im Umgang mit Autokratien stets ohne ethische Skrupel agierten. Einerseits eine große Chronik der Skandale - andererseits verheddert sich der Autor bei der Methodik.

Rezension von Rainer Stephan

SZ PlusDas Politische Buch
:Kein Grund zur Panik

Der niederländische Soziologe Hein de Haas räumt mit 22 populären Mythen zur Migration auf. Dabei geht er mit konservativer Abschottungspolitik hart ins Gericht - aber auch mit linken Versprechungen.

Rezension von Jan Bielicki

Das Politische Buch
:Protokoll eines Versagens

Beim Terroranschlag von Hanau verlor Çetin Gültekin seinen Bruder. Vier Jahre später schreibt er ein Buch über seinen Kampf für Aufklärung - und gegen das Vergessen.

Rezension von Gianna Niewel

Das Politische Buch
:Trost auf dem Wochenmarkt der Mittigkeit

Karl-Rudolf Korte analysiert das "Zeitalter des Gewissheitsschwundes". Und er erklärt, wie es den Parteien gelingen kann, den Deutschen ihre beiden Herzenswünsche zu erfüllen, ohne dass sie einer "autoritären Versuchung" erliegen.

Rezension von Florian Keisinger

Das Politische Buch
:Crescendo der Vernichtung

Christian Bommarius schildert den mörderischen Kriegssommer 1944 aus den Blickwinkeln zahlreicher Augenzeugen. Diese Montagetechnik, mit der er seit Jahren erfolgreiche Bücher schreibt, hat viele Vor- und einige Nachteile.

Rezension von Cord Aschenbrenner

SZ PlusDas Politische Buch
:Die Wagenburg der Vaterlandsverteidiger

Stefanie Palm analysiert famos das Handeln der Medienbürokratie im Innenministerium der frühen Bonner Republik. Durch ihre Prägung im Kaiserreich und im Nationalsozialismus stellten die Beamten den Schutz des Staates über die Presse- und Meinungsfreiheit. Doch die Öffentlichkeit ließ sich das nicht allzu lange gefallen.

Rezension von Knud von Harbou

Das Politische Buch
:Julius Streichers Echokammer

Das antisemitische Massenblatt "Der Stürmer" hatte eine extrem aktive Fangemeinschaft. Die Historikerin Melanie Wager hat erstaunliche und erschreckende Fakten in den Archiven gesammelt - die auch mit Blick auf die Gegenwart von Bedeutung sind.

Rezension von Robert Probst

SZ PlusDas Politische Buch
:Fingerabdruck des Klimawandels

Die globale Erwärmung ist eine Folge von Kolonialismus und Ungleichheit, argumentiert die Physikerin Friederike Otto im Buch "Klimaungerechtigkeit". Eine These, die neue Lösungen aufzeigt.

Rezension von Christoph von Eichhorn

SZ PlusDas Politische Buch
:Woran erkennt man eigentlich, dass eine Demokratie in der Krise steckt?

Der Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel beleuchtet zahlreiche Herausforderungen des parlamentarischen Systems. Und erklärt, warum eine allgemeine Krisen-Definition kaum möglich ist. Aber welche Politik 2020/2021 besonders demokratieschädlich war, sei offensichtlich.

Rezension von Rudolf Walther

Das Politische Buch
:Repression und Frustration

Der Menschenrechtsaktivist Moussa Tchangari erklärt, wie die Sahelzone in die Krise geriet und was westliche Staaten damit zu tun haben. Wie man das Los der Bevölkerung verbessern könnte, interessiert weder die Machthaber noch die Europäer.

Rezension von Judith Raupp

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