Cafés in München

Kaffee und Kuchen in München

Besondere Café-Empfehlungen

  • Empfehlungen
    :In diesen zehn Cafés lohnt sich ein Frühstück

  • Shoppen und Kaffee trinken
    :Diese acht Ladencafés sollten Sie kennen

  • Lokale mit Wlan
    :Acht Cafés in München, in denen man gut arbeiten kann

  • Traditionelle Café-Tipps
    :Sieben besondere Kaffeehäuser in München

  • Kaffee und Kultur
    :Zwölf gute Museumscafés in München

  • Gastronomie in München
    :Diese veganen Cafés sind einen Besuch wert

  • Französische Cafés in München
    :Frühstücken wie Gott in Frankreich

Café-Tipps nach Stadtvierteln

  • Frühstück und Kaffee
    :Diese neun Cafés im Glockenbachviertel sollte man kennen

  • Tipps fürs Viertel
    :In diesen Cafés im Westend lohnt es sich zu frühstücken

  • Tipps fürs Viertel
    :Diese Cafés in Schwabing sollten Sie kennen

  • Tipps fürs Viertel
    :Zehn Cafés in der Maxvorstadt, die einen Besuch wert sind

  • Tipps fürs Viertel
    :Diese Cafés in Neuhausen sind einen Besuch wert

  • Tipps fürs Viertel
    :Acht einzigartige Cafés in Haidhausen

  • Tipps fürs Viertel
    :Diese Cafés in der Innenstadt sollten Sie kennen

Weitere Artikel

El Patio
:Sonntagsbrunch auf mexikanisch

Im El Patio in Schwabing stehen auf dem Brunchbuffet jeden Sonntag Speisen, die sonst eher nicht auf Münchner Frühstückstischen zu finden sind. Das hat seinen Preis – aber es lohnt sich.

Von Rebecca Dodaro

Gastro-Tipps
:In diesen Münchner Lokalen fühlt man sich wie in Italien

Drinks und Häppchen wie in Venedig, ein Hafen mitten in der Stadt und ausgefallene italienische Frühstückskreationen: drei besondere Münchner Cafés gegen Fernweh.

Von SZ-Autorinnen

Café Spatz
:Der perfekte Ort für eine Verschnaufpause

Ob Frühstück, Lunch oder einfach nur mal zwischendurch: Das Café Spatz im Westend überzeugt mit vegetarisch-veganen Speisen. Die kann man auf der schattigen Terrasse genießen – oder drinnen mit Blick auf die offene Küche.

Von Sarah Maderer

Gastro-Tipps
:Diese Münchner Cafés zeigen, was vegane Küche kann

Ob Brunch oder der Nachmittagskaffee: München kann gastronomisch mit einem vielfältigen Angebot ohne tierische Produkte punkten. Drei besondere Café-Tipps.

Von SZ-Autorinnen und -autoren

Café Reichshof
:Historisches Kaffeehaus mit moderner Küche

Im Café Reichshof in Haidhausen soll schon Karl Valentin Billard gespielt haben. Heute werden in dem historischen Gebäude pochierte Eier auf Auberginencreme und French Toast mit Mascarpone serviert.

Von Franziska Peer

Haus 12 Longevity
:Matcha mit Zeitgeist

Sophie Gradow hat sich mit dem „Haus 12 Longevity“ in der Occamstraße einen Traum erfüllt: ein Ladencafé, das ganz auf gesunde Ernährung setzt. Alltagstauglich ist das Angebot nicht immer, dafür aber sehr fotogen.

Von Astrid Becker

Parse Books
:Bücher und Kuchen als Brücke zwischen Kulturen

Bei Parse Books im Westend kann man sowohl persische Literatur als auch Geschmäcker entdecken. Und es ist ein Ort, der Menschen erlaubt, zusammenzukommen und sich auszutauschen.

Von Anna-Maria Salmen

Backsteinchen
:Ein neues Kleinod am Luise-Kiesselbach-Platz

Das Backsteinchen in Sendling-Westpark ist das neueste Projekt der Steinke-Schwestern und einmal mehr ein Ort zum Wohlfühlen. Allein, die geplante Dachterrasse fehlt noch.

Von Oscar Offermann

Etisch
:Zufällig auch vegan

Türkisches Frühstück, französisches Gebäck und internationale Literatur:  Wer versucht, das Etisch  in eine Schublade zu stecken, wird scheitern. Genau das aber macht den Charme des kleinen Cafés im Westend aus.

Von Lena Mittermayr

Tante Chylla
:Das Café hinterm Kornfeld

Pascal Chylla hat am Rand Münchens ein Café eröffnet. Eine U-Bahnstation gibt es keine, Matcha ebensowenig. Doch es funktioniert. Wie ist das möglich?

Von Lisa Sonnabend

Figo Tagesbar
:Eine Tagesbar, in der man die Zeit bis zum nächsten Urlaub überbrücken kann

Im neuen Laden im Westend gibt es italienische Klassiker und ausgefallene Frühstückskreationen, die so gut sind, dass man sich den Weg über den Brenner fast sparen kann.

Von Jacqueline Lang

Tante Lilibeth
:Glutenfrei frühstücken auf dem Elisabethmarkt

Für Leute, die Gluten essen können, ist dies ein normaler Marktstand, für Menschen mit Zöliakie ist Tante Lilibeth ein Paradies der Möglichkeiten: Sie können ausnahmslos alles bestellen.

Von Katja Schnitzler

Neues aus der Münchner Gastro-Szene
:Mit mutigen Ideen durch die Krise

Im Blauen Bock krempelt Stefan Grosse das Konzept radikal um, im Café Spatz will man Gäste nur mit Selbstgemachtem überzeugen.

Von Sarah Maderer

Crumbs & Kisses
:Das Frühstückscafé mit dem geheimen Brot

Das „Crumbs & Kisses“ in Sendling will sich von der Konkurrenz abheben. Mit ausgefallenen Gerichten, Willkommensfoto und einem Weltklasse-Sauerteigbrot.

Von Leo Greinwald

Florentine Tagesbar
:Stilvoll frühstücken in schickem Ambiente

Frühstücken kann man in der „Florentine Tagesbar“ in der Maxvorstadt nur an Wochenenden und Feiertagen. Dann gibt es ein abwechslungsreiches Angebot, das schmeckt und schön anzusehen ist, aber auch seinen Preis hat.

Von Katharina Haase

Café Soley
:Für Frühstück ist es nie zu spät

Im Café Soley im Dreimühlenviertel gibt es Gerichte wie Menemen und gefüllte Croissants den ganzen Tag. Neben Brunch, Kaffee und Kuchen setzt der Nachfolger vom Café Zimt außerdem auf Daydrinking.

Von Sarah Maderer

Taqueria con Salsa
:Frühstücken wie in Mexiko

Die Taqueria con Salsa ist eine Hommage an die mexikanische Küche. Während sich unter der Woche alles um Tacos dreht, stehen beim Brunch alle zwei Wochen Chilaquiles verdes im Mittelpunkt.

Von Lena Matuschik

Gastronomie in der Innenstadt
:Im Café Guglhupf ist schon wieder Schluss – nach nicht mal einem Jahr

Drei gastronomische Betriebe wollten sich das traditionsreiche Lokal in der Innenstadt teilen. Doch das innovative Konzept ging nicht auf – aus verschiedenen Gründen.

Von Jacqueline Lang

Neues aus der Münchner Gastro-Szene
:So läuft es am Wiener Platz während der Sanierung

Auf dem Wiener Platz wurden temporäre Marktstände als Übergangsquartier errichtet. Erst Ende 2027 soll die Sanierung abgeschlossen sein.

Von Sarah Maderer

A Little West
:Wo behagliches Chaos herrscht

Im „A Little West“ ist alles wild zusammengewürfelt, aber dabei doch stimmig. So hat sich das Café im Westend schnell als beliebter Treffpunkt im Viertel etabliert. Die vorzüglichen veganen Kuchen tun ihr Übriges.

Von Lisa Sonnabend

Lou Lou Tagesbar
:Ein exzellenter Ort, um in den Tag zu starten

Im Lou Lou kann man es sich gleich morgens gemütlich machen. Serviert wird etwa das momentan so beliebte „Danish Breakfast“. Das sieht hübsch aus und schmeckt – nur das nötige Kleingeld braucht man.

Von Jacqueline Lang

Gastronom Siegfried „Sigi“ Dichtl
:Beckenbauer, Bon Jovi, Boris Becker: Er kennt sie alle

Siegfried Dichtl ist der Mann hinterm Tresen im Segafredo am Rindermarkt, wo Promis, Touristen, aber auch ganz normale Münchner ihren Cappuccino trinken. Über einen, der die Gepflogenheiten der Stadt so gut kennt wie nur wenige.

SZ PlusVon Thomas Becker

Das Café The Radio Wunder
:Hauptsache, es wird nicht langweilig

Im Café The Radio Wunder tauchen die Gäste in die Welt eines Pop-Art-Comics ein. Hier ist alles unkonventionell – das merkt man nicht nur an der aufwendigen Einrichtung, sondern auch am Kaffee.

Von Emily Joy Neumann

Cafés und Röstereien
:Die Kaffee-Nerds erobern München

Neben großen Playern wie Dallmayr gibt es eine beachtliche Zahl kleinerer Röstereien in München. Ihre Preise sind hoch, der Geschmack außergewöhnlich. Warum München für Unternehmen wie Stray der perfekte Standort ist.

Von Jacqueline Lang

Good Greens Deli
:Gesund und trotzdem lecker

Ins Good Greens Deli im Werksviertel verirrt man sich vermutlich nicht, ein gezielter Besuch lohnt sich aber allemal. Vor allem jene, die Wert auf gesunde Ernährung legen, kommen hier auf ihre Kosten.

Von Asja Wortmann

Café Mirin
:Ein neues, altes Wohnzimmer

Im ehemaligen Lagerhaus in Untergiesing ist ein neues Café eingezogen. Ein Glück, dass die schönen Räumlichkeiten nun wieder genutzt werden – jetzt mit „Specialty Coffee“ statt Craft-Beer.

Von Berit Kruse

Frühstück im Ruta im Westend
:Mehr als nur Borschtsch

Im Ruta Bistro kann man am Wochenende auch brunchen. Vom eingelegten Gemüse bis zur Wurst ist hier vieles hausgemacht. Das Essen kommt herrlich unprätentiös daher – und doch kein bisschen langweilig.

Von Sarah Maderer

Café Buchwalsky
:Ein gemütliches Café mitten im Gewusel

Das Café Buchwalsky versteht sich als eine Mischung aus Frühstückslokal und alkoholfreie Tagesbar. Die Speisen sind so fein, wie es der Namenszusatz „Feinkost“ verspricht. Und wer einen Espresso am Tresen bestellt, darf sich kurz wie in Italien fühlen.

Von Max Fluder

See-U Café
:Ein Café für den extra Koffein-Kick

Im See-U Café in der Maxvorstadt gibt es Espresso für einen Euro, verschiedenste Matcha-Latte-Variationen – und hausgemachtes Tiramisu. Nicht nur deshalb bietet sich das Café zum Lernen und Arbeiten an.

Von Lisa Torjuul

Das vietnamesische Café Cà Phê Phin
:Kaffee in Grün und Lila

Im Cà Phê Phin kann man Kaffee probieren, wie er in Vietnam zubereitet wird. Die Getränkekreationen sind nicht nur bunt, sie schmecken auch.

Von Anna-Maria Salmen

Bacibaci Tagesbar
:Ein Café für alle Fälle

Neues Lieblingscafé gesucht? Dann lohnt sich vielleicht ein Besuch im Bacibaci in der Maxvorstadt. Die Tagesbar ist herrlich unaufgeregt – und lecker frühstücken kann man dort auch.

Von Jacqueline Lang

SZ MagazinGetränkekolumne
:Cappuccino außer Haus – was kostet das auf Dauer?

Unser Autor trinkt seit dreißig Jahren jeden Morgen seinen Morgenkaffee in einem Café. Was würde er sparen, wenn er auf das Ritual verzichten würde? Er rechnet nach – und erschrickt.

Von Tobias Haberl

Was läuft in der Gastro
:Neuer Café-Platzhirsch am Kölner Platz

Das Morso macht eine Filiale an einem noch wenig erschlossenen Ort in Schwabing auf. Und das Lost Weekend zieht es mit einem weiteren ins Westend.

Von Sarah Maderer

Café Francesca
:Nachhaltig und dabei gar nicht pedantisch

Alles auf der Speisekarte im Francesca ist vegetarisch, einiges auch vegan, vieles noch dazu saisonal. Das hat durchaus Konzept, trotzdem überzeugt das Schwabinger Café vor allem durch sein Brunch-Angebot.

Von Emily Joy Neumann

Café Nash
:Ein Ort, an dem jüdisches Leben sichtbar wird

Wo früher das Stadtcafé war, ist heute das Nash. Das Tagescafé bringt jüdische Küche und Kultur beiläufig zusammen und schafft damit vor allem eines: einen Ort der Begegnung.

Von Sebastian Strauß

Café Cade
:Nicht einfach irgendein Café an der Ecke

Im Café Cade fühlt man sich schnell besonders wohl. Das liegt an Betreiber Schekeb Yawar und an den Geheimrezepten seiner Mama.

Von Lisa Bögl

Café Nuvola
:Hier ist alles instagrammable

Ist man in Neuhausen oder doch in Dubai? Diese Frage stellt man sich im Café Nuvola aus vielen Gründen.

Von Christina Lopinski

Lisboa & Nata
:Ein Frühstück wie in Lissabon

Auswandern oder Urlaub machen, das geht beides nicht immer. Wie gut, dass man im Lisboa & Nata sein Fernweh neuerdings mit Pastéis de Nata ganz wie in Portugal stillen kann.

Von Jacqueline Lang

Was läuft in der Münchner Gastroszene?
:Mit neuen Drinks ins Jahr

Eröffnung und Übernahmen, Tagesbar und Tagescafé: Der Januar bringt frische Ideen in der Münchner Gastroszene.

Von Sarah Maderer

Gastronomische Konzepte
:Wie Kioskbetreiber mit viel Kreativität die kalte Jahreszeit überstehen

Wenn Schnee fällt und eisiger Wind weht, steuern die wenigsten den nächsten Kiosk an. Doch manche Betreiber schaffen es, die Leute dennoch anzulocken – etwa mit Sterneküche oder dem besonderen „Kioskgefühl“.

Von Jacqueline Lang

Kosten in der Gastronomie
:„Die Mehrwertsteuersenkung ist nicht dafür da, Preise zu senken“

Für Wirtinnen und Wirte ist die Ermäßigung auf sieben Prozent eine gute Nachricht, für Gäste nicht unbedingt. Wie Münchner Gastronomen das erklären – und wo es doch Rabatt geben soll.

Von Jacqueline Lang

Brunch in München
:Zehn Cafés, in denen man an Neujahr lecker frühstücken kann

Die Silvesternacht war lang, nun ist der Hunger groß? Keine Sorge, die SZ hat eine Liste an Cafés zusammengetragen, in denen man auch an Neujahr frühstücken kann – teilweise sogar bis 22 Uhr.

Von Carla Toenneßen

Café Cup & Cozy
:Wo kleine Kunstwerke in lässiger Atmosphäre serviert werden

Die Betreiber vom Café Cup & Cozy sind entspannt, sympathisch – und extrem akkurat: Die Matchas und Bowls sehen aus wie aus dem Kochbuch. Kein Wunder, dass sich oft eine Schlange bildet.

Von Lisa Sonnabend

Max-Emanuel-Brauerei
:Brunch im Wirtshaus

Die Max-Emanuel-Brauerei ist zwar ein Wirtshaus im klassischen Sinne, bietet am Wochenende aber dennoch einen Brunch an, der zum Viertel passt: mit French Toast und Onsen-Ei. Die Mischung macht’s eben.

Von Anna-Maria Salmen

Gastronomie in Laim
:Die letzte Gelegenheit, den Vibe im Café Steinchen aufzusaugen

Das Café von Laura und Alexa Steinke ist ein Kleinod in Laim – für Konzerte, Quiz-Abende oder einfach ein Bierchen. Doch nach fünfeinhalb Jahren ist Schluss. Die beiden wollen sich auf ihr neues Projekt konzentrieren: ein ehemaliges Klohäuschen.

Von Jacqueline Lang

Café Milla
:Nichts Ausgefallenes, aber lecker

Der Milla Club hat seit wenigen Wochen eine kleine Schwester: das Milla Café. Im Fat Cat bekommt man jetzt Espresso und Snacks für zwei Euro – und dazu bald auch Live-Musik.

Von Christina Lopinski

Café Buur
:Streetfood zum Frühstück

Das Café Buur an der Münchner Freiheit bietet besondere Streetfood-Kreationen aus aller Welt zum Frühstück. Diese fallen meist deftig aus, doch auch wer es morgens lieber süß mag, wird dort fündig. Am Wochenende muss man schon mal vor der Tür Schlange stehen.

Von Carla Toenneßen

Preiskampf in der Gastronomie
:Wenn Billig-Kaffee die Café-Szene unter Druck setzt

Innerhalb kurzer Zeit hat LAP Coffee sechs Filialen in zentraler Münchner Lage eröffnet. Die rasante Expansion verdränge kleinere Cafés, sagen Kritiker. Was ist dran an dem Vorwurf?

Von Jacqueline Lang

Pächter gesucht
:„Zu einem lebendigen Museum gehört auch ein Café“

Das Museum Fünf Kontinente sucht wieder einen Pächter für sein Café. Doch das Interesse hält sich in Grenzen. Woran das liegt und warum ein Museumscafé kein Selbstläufer ist.

Von Jacqueline Lang

Café Carlotta
:Frühstück mit Fremden

Auf nur zwölfeinhalb Quadratmetern werden im Café Carlotta Gäste an „Sharing Tables“ nebeneinander platziert, serviert wird Mediterranes. Funktioniert das Konzept?

Von Berit Kruse

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: