Antisemitismus

„Wir sind viel vorsichtiger geworden“

Wenn jemand weiß, wie lebensgefährlich der Hass auf Jüdinnen und Juden sein kann, dann ist es Max Privorozki. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle hat den Anschlag auf seine Synagoge im Jahr 2019 überlebt.

SZ PlusInterview von Thorsten Schmitz

Meinung
:Gesellschaften, die nur ihren Frieden wollen, sind besonders verwundbar

SZ PlusKommentar von Thomas Hahn
Portrait Korrespondent in Tokio Thomas Hahn

dpa-Nachrichten

  1. Antisemitische Vorfälle
    :Bericht zeigt: Das erleben Juden im Südwesten im Alltag

  2. Judenfeindliche Angriffe
    :Löhrmann: „Judenhass darf nicht zur Normalität werden“

  3. Judenhass in Baden-Württemberg
    :Bericht zählt hunderte Fälle von Antisemitismus im Südwesten

  4. Gesellschaft
    :Fördermittel-Ausschuss uneins beim Abschlussbericht

  5. Gesellschaft
    :Ausschuss will gegen Ex-Senator Chialo klagen

  6. Prenzlauer Berg
    :Antisemitischer Vorfall - Berliner Staatsschutz ermittelt

  7. Extremismus
    :Antisemitischer Angriff auf Mann mit Kindern in Berlin

  8. Gesellschaft
    :Ex-Senator Chialo droht ein Ordnungsgeld

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Lion-Feuchtwanger-Stammtisch
:„Was wir heute hier erleben, ist ein Wunder“

Der Schriftsteller Lion Feuchtwanger kehrte zu Lebzeiten gern im Wirtshaus ein. Nach ihm ist nun ein bayerisch-jüdischer Stammtisch im Augustiner-Biergarten benannt, dessen Gründung ein Zeichen in schwierigen Zeiten setzen soll.

Von Jacqueline Lang

Albanien
:Auch der Skandalrapper kann den Volkszorn nicht besänftigen

Seit Wochen fordern Zehntausende in Albanien den Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama. Der wollte nun sein Image mit einem Auftritt von Kanye West aufbessern – doch das scheint nicht besonders gut geklappt zu haben.

SZ PlusVon Tobias Zick

Bundesrat
:Leugnung des Existenzrechts Israels soll strafbar werden

Die Leugnung des Existenzrechts Israels soll nach dem Willen des Bundesrats künftig bestraft werden. Auf Initiative von Hessen hat die Länderkammer am Freitag einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Demnach soll bestraft werden, wer ...

Berliner Fördergeldaffäre
:„Untreue in einem besonders schweren Fall“

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die frühere Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson aufgenommen. Der Vorwurf:  Veruntreuung von Mitteln für die Antisemitismusprävention. Droht ihr sogar Haft?

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

Steinwürfe in München
:Angriff auf israelisches Konsulat: Beschuldigter ist tot

Der 24-jährige Mann aus Jemen war wegen Steinwürfen auf das israelische Generalkonsulat in München und anderer Aktionen angeklagt. Nun teilten die Behörden seinen Tod mit.

Bayreuther Festspiele
:„Dass Hitler Wagner liebte, das bestreitet hier niemand“

Wie konnte der fatale Eindruck entstehen, die Bayreuther Festspiele wollten sich mit dem Publizisten Michel Friedman ihrer antisemitischen Geschichte stellen – und dann doch wieder nicht? Die Intendantin und Komponisten-Urenkelin Katharina Wagner erklärt sich.

SZ PlusInterview von Moritz Baumstieger und Kathleen Hildebrand

Jüdisches Leben in München
:„Nichts mehr ist so, wie es war“

Seit 15 Jahren gibt es das Generalkonsulat des Staates Israel in München am neuen Standort. Die Feierstunde prägt ein Thema: der ansteigende Antisemitismus seit dem Hamas-Überall am 7. Oktober 2023.

Von Nicole Graner

USA
:Es war einmal eine Goldene Medine

Die Geschichte jüdischer Einwanderung in die USA wird meist als Erfolgsgeschichte erzählt. Doch am 250. Geburtstag sind Amerikas Juden besorgt um ihre Zukunft.

SZ PlusGastbeitrag von Michael Brenner

Attentate im Auftrag von Iran?
:Pistole mit Schalldämpfer „für den einmaligen Gebrauch“

Zwei Männer sollen im Auftrag Irans Mordanschläge auf die Chefs des Zentralrats der Juden und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft geplant haben. Wie weit reicht der Arm des Mullah-Regimes?

SZ PlusVon Ulrike Nimz

Forschung und Lehre
:Bayern will KI an Hochschulen forcieren – auch in Hausarbeiten

Wissenschaftsminister Blume fordert die Hochschulen zur Entwicklung und Anwendung von künstlicher Intelligenz auf. Der Hochschulverband erwartet einen „strukturellen und personellen Kraftakt“ und neue Prüfungsformen.

Von Thomas Balbierer

Debatte
:Ja, was hat er denn jetzt wieder?!

Die Bayreuther Aus- und dann wieder Einladung des Publizisten Michel Friedman ist ein deutsches Drama. Gezeigt wird in allen Facetten, auch den medialen: die neurotische Sehnsucht der Deutschen, von der eigenen Geschichte verschont zu werden.

SZ PlusGastbeitrag von Carsten Brosda

Linken-Parteitag in Potsdam
:„Verdammt noch mal, wir sind das Bollwerk“

Einen ihrer beiden neuen Vorsitzenden wählt die Linke mit nur 53 Prozent, und auch in vielen anderen Fragen ist die Partei gespalten. Doch der Vorstand versucht, alle Differenzen durch weitgehende Kompromisse zu übertünchen.

SZ PlusVon Valerie Höhne und Christian Zaschke

ExklusivBayreuther Festspiele
:„Es tut mir wirklich sehr leid!“

Kehrtwende in Bayreuth: Festspielleiterin Katharina Wagner entschuldigt sich bei Michel Friedman und lädt ihn ein, zu den Festspielen zu kommen. Das abgesagte Gedenkkonzert soll wie geplant stattfinden – ein paar Details sind aber noch zu klären.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger und Alexander Gorkow

Die Linke vor den Landtagswahlen
:Linken-Parteitag: Ein Treffen zum Kennenlernen

Die Linke will große Fragen klären, etwa in der Nahostpolitik oder auch in der Rentendiskussion. Wie das ausgeht, weiß keiner so recht. Der große Mitgliederzuwachs seit zwei Jahren könnte die Partei verändert haben.

SZ PlusVon Valerie Höhne und Christian Zaschke

Bayreuther Festspiele
:Thielemann: Habe nie eine definitive Zusage gegeben

Nachdem ein Gedenkkonzert für ermordete jüdische Musiker abgesagt wurde, werfen neue Äußerungen des Dirigenten die Frage auf, wie ernsthaft die Veranstaltung geplant war.

Debatte
:Deutsche Frechheit

Der Umgang der einst vom Judenhass verseuchten Wagner-Festspiele mit dem Juden Michel Friedman lässt tief blicken in die Seele dieses Landes: Und hier, auf dem Grünen Hügel, wollen sich Stars und Politiker dann bald im Kreis drehen, als wär’ nix?

SZ PlusEin Essay von Nils Minkmar

Interview
:„Alle berichten inzwischen von solchen Erfahrungen“

Stella Leder und ihr „Institut für Neue Soziale Plastik“ arbeiten seit Jahren zum Antisemitismus. Ihre Beobachtung: „Juden stehen im Kulturbetrieb unter Generalverdacht.“

SZ PlusInterview von Peter Laudenbach

Meldestelle Rias
:Weiterhin viele antisemitische Vorfälle in Deutschland

Laut der Antisemitismus-Meldestelle Rias gab es 2025 im Schnitt fast 24 antijüdische Vorfälle pro Tag – die meisten davon auf offener Straße.

Rias-Bericht
:„Ihr sollt euch nirgends sicher fühlen“

Seit Oktober 2022 hat sich die Zahl der Übergriffe auf Juden in Deutschland verdreifacht. Für 2025 dokumentieren die Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus knapp 160 Fälle – allein im Kulturbetrieb. An der Erhebung gibt es aber auch Kritik.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Wagner-Festspiele
:„Der Boden in Bayreuth ist kontaminiert“

Michel Friedman sollte zum Auftakt der 150. Bayreuther Festspiele über Antisemitismus, Richard Wagner und Aufarbeitung sprechen. Die Veranstaltung wurde wegen „Sicherheitsbedenken“ abgesagt. Was hätte er zu sagen gehabt – und was sagt er nun?

SZ PlusInterview von Moritz Baumstieger und Alexander Gorkow

Lueger-Statue in Wien
:Antisemit in Schieflage

Karl Lueger war Bürgermeister von Wien und Vorbild für Adolf Hitler. Bis heute erinnert eine Statue an ihn. Nicht nur die jüdische Gemeinde fordert, sie zu entfernen. Die Stadt Wien hat sich nun für die schwierigste Form des Umgangs entschieden.

SZ PlusVon Verena Mayer

Sicherheitsbedenken in Bayreuth
:„Wer soll diese Begründung bitte glauben?“

Die Bayreuther Festspiele planten zu ihrem 150. Geburtstag eine Gedenkveranstaltung samt Rede von Michel Friedman zum Thema Wagner und Antisemitismus. Nun wurde der Termin abgesagt – und man fragt sich: Was ist da passiert?

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Jüdische Emigration nach 1933
:Gefangene im eigenen Land

Lange nach 1933 hofften viele deutsche Juden, es werde nicht zum Schlimmsten kommen im NS-Staat. Susanne Heim zeichnet nach, wie ihre Pläne zur Emigration schließlich an der Hartherzigkeit der Staatenwelt scheiterten.

SZ PlusRezension von Annette Weinke

Sachbuch
:Die Bahn, der große Gleichmacher

Der Ärger über Verspätungen, war schon in ihrer Erfindung angelegt: Die Hölle, zeigt der Historiker Niklas Weber in seinem aufschlussreichen Buch über die Eisenbahn des 19. Jahrhunderts, waren aber immer schon die Mitreisenden.

SZ PlusVon Lothar Müller

München
:Anklage nach Angriff auf israelisches Generalkonsulat

Ein Mann aus Jemen warf im März faustgroße Steine auf das Gebäude und löste mit einem verdächtigen Rucksack einen größeren Polizeieinsatz aus. Die Ermittler gehen von einer „gefestigten israelfeindlichen Haltung“ des 24-Jährigen aus.

Frankreichs radikale Linke
:Der linke Poltergeist und seine Anhänger: „Die Sterne stehen günstig“

Jean-Luc Mélenchon startet seine Kampagne für Frankreichs Präsidentenwahl 2027 mit einem Großauftritt in der Pariser Banlieue. Und wer da ist, glaubt fest an den Sieg.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Oberpfalz
:„Keine Juden erlaubt“: Hotel im Bayerischen Wald sorgt für Empörung

Ein Hotel im Bayerischen Wald schockiert mit einer diskriminierenden Antwort an einen Gast aus Israel. Die Justiz ermittelt – und die internationale Empörung ist groß.

Jugendlicher unter Terrorverdacht
:15-Jähriger soll Anschlag auf Synagoge geplant haben

Nach einer Explosion mit Verletzten sitzt ein Jugendlicher aus dem Landkreis Augsburg in U-Haft. Die Polizei entdeckte in seinem Zimmer drei Kilo Böller und weitere verdächtige Beweismittel.

Bayerns Beauftragter gegen Antisemitismus
:„Werden die Demokraten wie in Weimar noch mal versagen?“

Ex-Kultusminister Ludwig Spaenle steht vor einem Comeback im Landtag. Das treibt ihn weit weniger um als ein möglicher Wahlerfolg der AfD in Ostdeutschland. Er fordert einen Aktionsplan gegen die „Machtergreifung“.

SZ PlusVon Johann Osel

Sachbuch
:Das Drama der Solidarität mit Palästina

Schonungslose Abrechnung mit dem eigenen Milieu: Richard Schuberths ungewöhnliches neues Buch „Vom Antisemitismus, der keiner sein will“.

SZ PlusGastbeitrag von Volker Weiß

Eclipse in München
:Dem Anschlag mit Trotz und Hummus begegnen

Im April sprengten Unbekannte die Scheiben des Eclipse. Was macht so ein Angriff mit Betreibern israelischer Restaurants? Einblicke in eine aufgewühlte Szene.

SZ PlusVon Jacqueline Lang

Judenfeindlichkeit in Bayern
:Leichter Rückgang bei antisemitischen Straftaten

Taten gegen Juden haben in Bayern seit 2022 zugenommen. Im vergangenen Jahr zeigte sich ein umgekehrter Trend, dennoch bleibt die Zahl hoch. Was die Grünen im Landtag zum besseren Schutz vorschlagen.

Debatte
:Deutschland braucht einen neuen Patriotismus

Herkunft oder Hautfarbe sind sekundär, wichtig sind die Werte einer freien, demokratischen Gesellschaft. Dafür müssen wir einstehen, auch wenn es unbequem wird – mit mehr als nur mit Sonntagsreden.

SZ PlusGastbeitrag von Güner Balci

Terrorgefahr
:„Ich habe auf die Professionalität der Polizei vertraut“

Der Grünen-Politiker Volker Beck und Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, waren konkrete Ziele eines von Iran geplanten Mordanschlags. Ein Gespräch über die Bedrohung für Deutschland, für die Juden. Und für ihn persönlich.

SZ PlusInterview von Peter Laudenbach

Pfingsten
:„Hat denn Gott sein Volk verstoßen?“

Der Apostel Paulus war frustriert, dass nicht alle Juden an Christus glauben wollten. Ist er der Urvater des Antijudaismus? Eine neue Biografie klärt auf.

SZ PlusVon Johan Schloemann

Antisemitismus
:Drohbrief mit Patrone gegen jüdische Gemeinde: Mutmaßlicher Täter ermittelt

Im Februar soll der 67-Jährige aus Niedersachsen den Brief mit Todesdrohungen nach München verschickt haben. Was bislang über ihn bekannt ist.

Von Helmut Zeller

Deutsch-israelisches Verhältnis
:Sackgasse Staatsräson

Wie lässt sich mit Israels Regierung derzeit umgehen, wenn jeder das Wort „Staatsräson“ auf seine Weise interpretiert? Der Historiker Jacob Eder seziert den Begriff – und setzt sich wohltuend zwischen alle Stühle.

SZ PlusRezension von René Schlott

Anklage
:Mutmaßliche Anschlagspläne gegen Beck und Schuster im Auftrag Irans

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft waren wohl Ziel von Mordplänen. Nun werden zwei Männer angeklagt.

Antisemitismus
:Iran soll Mordanschläge auf Schuster und Beck geplant haben

Auf den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sollte dem Spiegel zufolge ein Mordanschlag verübt werden. Auch der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, sollte ermordet werden, wie das Magazin ...

Aktion gegen Antisemitismus
:Linke verweigert Foto mit AfD

Zwei Linken-Kreisrätinnen aus Dachau boykottieren ein Gruppenbild des Kreistages, das ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen soll. Der Grund ist die Beteiligung der AfD an der Aktion.

Von Thomas Radlmaier

Großbritannien
:„Mein Gott, das ist eine völlig andere Welt“

Seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 ist Antisemitismus im Vereinigten Königreich kein Randphänomen mehr – er hat den kulturellen Mainstream erreicht, von Glastonbury bis zur Green Party.

SZ PlusVon Nicholas Potter

Antisemitismus
:Staatsschutz ermittelt nach judenfeindlichen Posts in Bayern

Unter einem Post im Internet sammeln sich judenfeindliche Kommentare. Digitale Spuren führen die Polizei nach Oberbayern.

Konflikte im Nahen Osten
:So läuft die umstrittene Palästina-Vortragsreihe an der LMU

Die Veranstaltung war nach Kritik zunächst abgesagt worden. Nun findet sie doch statt – überarbeitet und in größerem Rahmen. Beim Auftakt bleibt der Antisemitismus-Alarm stumm, emotional wird es trotzdem.

Von Bernd Kastner

Religion
:„Viele haben ein unvollständiges Bild vom Judentum“

In Petershausen soll ein Abend zum christlich‑jüdischen Dialog ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Initiator Bernhard Lachmann erklärt, warum Wissen und Begegnung die wirksamsten Mittel gegen Vorurteile sind.

Interview von Thomas Radlmaier

Innere Sicherheit
:Wer hinter der neuen Terrorgruppe HAYI steckt

Seit einigen Wochen reklamiert ein noch wenig bekanntes Netzwerk Anschläge in Europa für sich – auch in München. Geheimdienste befürchten, die Täter könnten einen staatlichen Auftrag aus Iran haben.

SZ PlusVon Markus Balser

Antisemitismus
:Das Tabu des Judenhasses bricht auf

Beleidigungen, Drohungen, Gewaltaufrufe: Antisemitismus zeigt sich in Bayern immer unverhohlener, vor allem auf sozialen Medien. Der neue Rias‑Bericht dokumentiert 1551 Vorfälle – ein trauriger Rekordwert.

Von Thomas Radlmaier

Sachbuch
:Wie man eine Gesellschaft gegen die radikale Rechte immunisiert

Der Historiker Thomas Weber und der Regisseur Joachim A. Lang haben Holocaustüberlebende mal nicht nur nach ihren Erlebnissen gefragt – sondern nach ihren Ratschlägen für eine wirksame Erziehung zur Menschlichkeit.

SZ PlusVon Nils Minkmar

MeinungUSA
:Amerikas Gesellschaft hat ein Problem mit zunehmend offenem Antisemitismus

Rama Duwaji, Ehefrau des New Yorker Bürgermeisters, steht wegen alter Social-Media-Posts in der Kritik. Schamloser Judenhass findet sich jedoch vor allem in den Reihen junger Republikaner und Ultrarechter.

SZ PlusKommentar von Boris Herrmann

Antisemitismus
:Jüdinnen und Juden fühlen sich in Deutschland zunehmend unsicher

Mehr antisemitische Vorfälle, weniger Unterstützung durch die Gesellschaft: Eine Umfrage unter jüdischen Gemeinden offenbart großes Unbehagen – und dass eine Mehrheit pessimistisch in die Zukunft blickt.

Von Valerie Höhne

Antisemitismus
:Warum hält sich Antisemitismus so hartnäckig – und wer profitiert davon?

Bei der LMU-Veranstaltung „Reden über … Antisemitismus“ geht der Soziologe Armin Nassehi diesen Fragen nach – und sagt, was er derzeit als einzige Lösung sieht.

Von Katharina Haase

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