Outdoor-Smartphone Test bzw. Vergleich 2021: Mit unserer Kaufberatung sowie 8 Tipps & Tricks zu Ihrem besten Smartphone für Outdoor-Aktivitäten

Die ausschlaggebenden Kriterien bei den meisten modernen Smartphones sind leistungsstarke Kameras, große Displays und ein schickes Design. Häufig sind sie allerdings weniger robust beim Umgang auf Reisen oder Wanderungen und anfälliger für Schäden. Eine Alternative sind Outdoor-Smartphones. Sie verfügen über eine robuste Hülle, halten extremen Temperaturen stand und sind gut vor Staub, Schmutz, Wasser und Stößen gesichert. Mit diesen Eigenschaften sind die Modelle prädestiniert für den Outdoor-Bereich sowie für Bauarbeiter und Handwerker. Dank verschiedener Funktionen leisten Outdoor-Modelle zudem im Alltag gute Dienste.

In unserem Produktvergleich stellen wir 8 Outdoor-Smartphones mit ihren Eigenschaften und Besonderheiten vor. Im anschließenden Ratgeber liefern wir hilfreiche Informationen, die den Kauf eines solchen Gerätes erleichtern sollen. Es geht um wichtige Kaufkriterien sowie die Funktionsweise und Messmöglichkeiten mit Outdoor-Smartphones. Darüber hinaus erläutern wir den Umgang sowie die Pflege der Geräte, die Standards für die Robustheit und einiges mehr. Außerdem informieren wir darüber, ob die Stiftung Warentest und Öko Test einen Test von Outdoor-Smartphones durchgeführt haben.

4 wasserdichte Outdoor-Smartphones im großen Vergleich

Ulefone Armor X7 PRO Outdoor-Smartphone
Gewicht
234 Gramm
Abmessungen
150 x 78,9 x 14,6 Millimeter
Betriebssystem
Android 10.0
Bildqualität Kamera
13 Megapixel
Wasserdicht
Interner Speicher
4 Gigabyte
Displayauflösung
1.280 x 720 Pixel
Schutzfaktor IP
IP68/IP69K
Prozessor
Quad-Core-Prozessor mit bis zu 1,8 Gigahertz
Akku-Gesprächszeit
Bis 13 Stunden; Stand-by-Zeit bis 18 Tage
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon119,99€ Ebay127,65€
Samsung Galaxy Xcover 4s Enterprise Edition Outdoor-Smartphone
Gewicht
172 Gramm
Abmessungen
9,7 x 73,3 x 146,2 Millimeter
Betriebssystem
Android 9.0
Bildqualität Kamera
16 Megapixel
Wasserdicht
Interner Speicher
3 Gigabyte
Displayauflösung
1.280 x 720 Pixel
Schutzfaktor IP
IP68
Prozessor
Octa-Core-Prozessor mit 1,6 Gigahertz
Akku-Gesprächszeit
Bis 23 Stunden
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon229,72€ Ebay227,00€
Blackview BV6300 Pro Outdoor-Smartphone
Gewicht
230 Gramm
Abmessungen
159,6 x 78,2 x 11,6 Millimeter
Betriebssystem
Android 10.0
Bildqualität Kamera
16 Megapixel
Wasserdicht
Interner Speicher
6 Gigabyte
Displayauflösung
1.440 x 720 Pixel
Schutzfaktor IP
IP68/IP69K
Prozessor
Octa-Core-Prozessor
Akku-Gesprächszeit
Bis 18 Stunden; Stand-by-Zeit bis 36 Stunden
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen
Blackview BV9700 Pro Outdoor-Smartphone
Gewicht
283 Gramm
Abmessungen
165,9 x 81,3 x 16,5 Millimeter
Betriebssystem
Android 9.0
Bildqualität Kamera
16 Megapixel
Wasserdicht
Interner Speicher
6 Gigabyte
Displayauflösung
Keine Angaben
Schutzfaktor IP
IP68
Prozessor
Octa-Core-Prozessor
Akku-Gesprächszeit
Keine Angaben
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon237,99€ Ebay187,99€
Abbildung
Modell Ulefone Armor X7 PRO Outdoor-Smartphone Samsung Galaxy Xcover 4s Enterprise Edition Outdoor-Smartphone Blackview BV6300 Pro Outdoor-Smartphone Blackview BV9700 Pro Outdoor-Smartphone
Gewicht
234 Gramm 172 Gramm 230 Gramm 283 Gramm
Abmessungen
150 x 78,9 x 14,6 Millimeter 9,7 x 73,3 x 146,2 Millimeter 159,6 x 78,2 x 11,6 Millimeter 165,9 x 81,3 x 16,5 Millimeter
Betriebssystem
Android 10.0 Android 9.0 Android 10.0 Android 9.0
Bildqualität Kamera
13 Megapixel 16 Megapixel 16 Megapixel 16 Megapixel
Wasserdicht
Interner Speicher
4 Gigabyte 3 Gigabyte 6 Gigabyte 6 Gigabyte
Displayauflösung
1.280 x 720 Pixel 1.280 x 720 Pixel 1.440 x 720 Pixel Keine Angaben
Schutzfaktor IP
IP68/IP69K IP68 IP68/IP69K IP68
Prozessor
Quad-Core-Prozessor mit bis zu 1,8 Gigahertz Octa-Core-Prozessor mit 1,6 Gigahertz Octa-Core-Prozessor Octa-Core-Prozessor
Akku-Gesprächszeit
Bis 13 Stunden; Stand-by-Zeit bis 18 Tage Bis 23 Stunden Bis 18 Stunden; Stand-by-Zeit bis 36 Stunden Keine Angaben
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
Amazon119,99€ Ebay127,65€ Amazon229,72€ Ebay227,00€ AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen Amazon237,99€ Ebay187,99€

Weitere Vergleiche rund um Technik für den Alltag und bei Outdoor-Aktivitäten

SmartphoneGPS-TrackerGPS-UhrGimbalSelfie-Stick
Gefällt Ihnen dieser Vergleich?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Bitte bewerten
Loading the rating starsLoading...

1. Ulefone Armor X7 PRO Outdoor-Smartphone mit Unterwasserfotografie

Das Outdoor-Smartphone Armor X7 PRO von Ulefone hat laut Hersteller einen reaktionsstarken Bildschirm. Für den Betrieb nutzt das Smartphone das Android-10.0-System, das einfacher und hilfreicher als die Vorgängerversionen sein soll. Das Modell ist mit einem Quad-Core-Prozessor mit bis zu 1,8 Gigahertz ausgestattet, der eine schnelle und flüssige Handhabung bieten soll. Die Ausführung von Multitasks – das heißt mehrerer Aufgaben gleichzeitig –, das Ansehen von Filmen und das reibungslose Spielen selbst anspruchsvoller Spiele ist nach Herstellerangaben mit dem Prozessor problemlos möglich.

Das Ulefone-Outdoor-Smartphone arbeitet mit einem 4.000-Milliamperestunden-Akku, der bis zu 13 Stunden Gesprächszeit und 18 Tage Stand-by-Zeit ermöglichen soll. Dadurch sollte ein längerer Aufenthalt im Freien möglich sein, ohne dass das Risiko eines Akkuausfalls besteht. Für das Fotografieren steht eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite zur Verfügung. Die Kamera ist mit einem doppelten Rückblitz ausgestattet, der bei schlechten Lichtverhältnissen die Szene aufhellen soll. Neben der Rückkamera gibt es zusätzlich eine 5-Megapixel-Frontkamera, mit der Selfies möglich sind.

Fotos unter Wasser: Die Kamera des Armor X7 PRO unterstützt dem Hersteller zufolge die Unterwasserfotografie zum Aufnehmen von Fotos und für die Aufzeichnung von Videos.

Der interne Speicher soll mit 4 Gigabyte RAM für tägliche Anforderungen ausreichen und das Speichern von Dateien, Bildern und Musik ermöglichen. Das Ulefone-Smartphone ist wasserdicht und staubgeschützt nach Schutzart IP68 und funktioniert gemäß Hersteller gut in extrem nasser und staubiger Umgebung. Es kann demnach mehr als 30 Minuten in einer Tiefe von 1,5 Metern im Wasser bleiben. Die Verwendung des Armor X7 PRO im Freien während einer regnerischen Wanderung soll unproblematisch sein und das Modell soll einen Sturz ins Wasser unbeschadet überstehen. Weitere Produktdetails:

  • Bildschirm: LC-Multi-Touch-Display mit IPS-Technologie und 5,0 Zoll
  • Auflösung: 1.280 x 720 Pixel
  • Dual-SIM-Steckplatz 4G
  • Features: Unter anderem E-Kompass, Fingerabdrucksensor, Höhen- und Neigungsmesser
  • Anschlüsse: USB 2.0, Micro-USB, 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss
  • Abmessungen: 150 x 78,9 x 14,6 Millimeter
  • Gewicht: 234 Gramm
Mit welchen Prozessoren arbeitet ein Outdoor-Smartphone? Die meisten Modelle sind mit Quad-Core- oder Octa-Core-Prozessoren ausgestattet. Core steht für den Prozessorkern als zentrales Teil in einem Rechenwerk. Dieses hat auch die Bezeichnung CPU für Central Processing Unit. Die Prozessorkerne sind selten alle gleichzeitig aktiv, vielmehr verteilen sich die Rechenaufgaben je nach Programmierung und Betriebssystem auf verschiedene Cores. Mehr Informationen zu den beiden Prozessorarten finden sich im Ratgeber im Anschluss an den Produktvergleich.

Zusammenfassung

Das Ulefone Armor X7 PRO ist mit einem 5-Zoll-Bildschirm ausgestattet. Für den Betrieb nutzt das Outdoor-Smartphone das Betriebssystem Android 10.0. Der Quad-Core-Prozessor soll eine schnelle und flüssige Handhabung des Gerätes ermöglichen. Es ist nach IP68 wasserdicht und unterstützt die Unterwasserfotografie.

FAQ

Ist das Ulefone Armor X7 PRO Outdoor-Smartphone robust genug gegen Stürze?

Laut Berichten von Amazon-Kunden ist das Gerät robust aufgebaut und sicher bei Stürzen.

Welche SIM-Karte benötige ich für das Modell?

Sie sollten dafür eine Nano-SIM-Karte verwenden.

Unterstützt das Gerät die WLAN-Telefonie?

Ja, das ist Amazon-Kundenangaben zufolge möglich.

Kann ich das Gerät kabellos aufladen?

Nein, das Outdoor-Smartphone Armor X7 PRO von Ulefone ist nicht kabellos aufladbar.

2. Umweltfreundliches Samsung Galaxy Xcover 4s Outdoor-Smartphone mit LED-Blitz

Das Galaxy Xcover 4s Enterprise Edition Outdoor-Smartphone von Samsung hat Abmessungen von 9,7 x 73,3 x 146,2 Millimetern und soll robust aufgebaut sein. Sein Gewicht beträgt 172 Gramm. Das Gerät erfüllt die IP68-Zertifizierung und soll vor Staub und Wasser geschützt sein. Dank rutschfester Hülle bietet es dem Hersteller zufolge einen stabilen Halt. Auf dem demnach hochauflösenden 5-Zoll-Display lassen sich Fotos, Karten und andere Inhalte klar und detailreich anschauen.

Die vorhandene Rückkamera hat eine Auflösung von 16 Megapixeln und die Frontkamera ist mit einer Auflösung von 5 Megapixeln versehen. Dank eingebautem LED-Blitz sollen gute Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen. Der Akku des Xcover 4s Enterprise Edition ist 2.800 Milliamperestunden stark und soll für eine Gesprächszeit von bis zu 23 Stunden ausreichen.

Nach Herstellerangaben ist die Benutzung des Smartphones umweltfreundlich: Dafür spricht unter anderem der vorhandene Energiesparmodus. Des Weiteren beträgt der Energieverbrauch des Ladegeräts im No-load-Modus maximal 0,02 Watt. Das Gerät besteht zudem zu 20 Prozent aus recyceltem Kunststoff. Die Verpackung und die Bedienungsanleitung sind zu einem hohen Anteil aus Recyclingpapier gefertigt.

Das laut Samsung intuitiv bedienbare und benutzerfreundliche Display ist demnach so konzipiert, dass es sich selbst mit Handschuhen bedienen lässt. Das gibt klare Vorteile beim Verwenden des Outdoor-Smartphones bei niedrigen Außentemperaturen. Das Galaxy Xcover 4s ermöglicht die Standortbestimmung mit den vier Satellitennavigationssystemen GPS, Glonass, Beidou und Galileo. Das sind weitere Produktfeatures:

  • Prozessor: Octa-Core mit 1,6 Gigahertz
  • Auflösung des Displays: 720 x 1.280 Pixel
  • Arbeitsspeicher: 3 Gigabyte
  • Interner Gerätespeicher: 32 Gigabyte
  • Betriebssystem: Android 9.0
Was ist ein Dual-SIM-Smartphone? Das ist ein Mobiltelefon, das die gleichzeitige Nutzung zweier SIM-Karten zulässt. Es stehen zwei separate Leitungen zur Verfügung und es sind verschiedene Handytarife nutzbar. Beim Einschalten des Telefons wählt der Nutzer die gewünschte SIM-Karte aus. Bei der Verwendung eines Dual-SIM-Smartphones ist es zum Beispiel möglich, berufliche und private Kontakte und Gespräche zu trennen. Regelmäßige Auslandsaufenthalte machen den Kauf eines Outdoor-Smartphones für zwei SIM-Karten ebenfalls sinnvoll. 

Zusammenfassung

Das Outdoor-Smartphone von Samsung ist 9,7 Millimeter schlank. Die eingebaute Rückkamera bietet eine Auflösung von 16 Megapixeln. Außerdem ist das Modell mit LED-Blitz und einem Display ausgestattet, das laut Hersteller mit Handschuhen bedienbar ist. Zudem hat das Galaxy Xcover 4s umweltfreundliche Eigenschaften.

FAQ

Kann ich mit dem Samsung Galaxy Xcover 4s Enterprise Edition Outdoor-Smartphone das Objekt beim Fotografieren heranzoomen?

Ja, das Modell hat einen vierfachen Digitalzoom. Beim Zoomen ist es möglich, einen Bildausschnitt zu vergrößern.

Welchen Kopfhöreranschluss hat das Modell?

Das Gerät hat einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss.

Ist dieses Modell LTE-fähig?

Ja, das Samsung-Outdoor-Smartphone Galaxy Xcover 4s Enterprise Edition ist mit LTE kompatibel.

Welche SIM-Karte benötige ich für das Gerät?

Es ist die Verwendung einer Micro-SIM-Karte erforderlich.

3. Blackview-Outdoor-Smartphone BV6300 Pro mit Weitwinkel- und Makroobjektiv

Das Outdoor-Smartphone BV6300 Pro von Blackview ist in drei Farbvarianten erhältlich. Die Farbe Schwarz ist die Grundfarbe, je nach Auswahl kommen grüne, orangefarbene oder gelbe Akzente hinzu. Sie sollen dem Modell einen individuellen Touch verleihen. Die Rückseite des Geräts besteht aus Gummi und Kunststoff. Ein vertikales Hochglanz-Element in der Mitte beherbergt drei der vier rückwärtigen Kameras, den Fingerabdrucksensor und das Blackview-Logo. Der vierte Kamerasensor und der Dual-Blitz befinden sich rechts neben dem glänzenden Element.

Der Ein-/Aus-Schalter und die Lautstärkewippe sind im rechten Rahmen des Smartphones platziert. Der USB-C-Anschluss befindet sich unter einer Kappe und das Gerät verfügt über einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss für Kopfhörer. Das Modell ist unter anderem nach IP68 und IP69K zertifiziert und kann demnach 30 Minuten in 1,5 Meter tiefem Wasser überstehen. Es ist auf den Betrieb in -20 Grad kalten und +60 Grad Celsius warmen Umgebungen ausgelegt.

Das Smartphone BV6300 Pro ist mit einer vierfachen Rückkamera ausgestattet. Es handelt sich um ein Quad-Setup auf der Rückseite und eine einzelne Selfie-Kamera auf der Frontseite. Die Selfie-Kamera arbeitet mit einem Weitwinkel-Objektiv. Die Kameras haben eine Auflösung von jeweils 16, 8, 2 und 0,3 Megapixeln.

Mit Weitwinkel- und Makroobjektiv: Der primäre Sensor der Kamera hat ein Weitwinkel-Objektiv, der sekundäre Sensor ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv und der tertiäre ein Makro-Objektiv. Ein Weitwinkel-Objektiv ermöglicht beim Erstellen von Fotos einen großen Bildausschnitt. Der Ultra-Weitwinkel ist eine gesteigerte Form des normalen Weitwinkels und bietet ein Sichtfeld von mindestens 90 Grad. Ein Makroobjektiv ist dafür geeignet, kleine Objekte formatfüllend festzuhalten. Es kommt speziell bei Nahaufnahmen zum Einsatz.

Das Outdoor-Smartphone von Blackview hat einen Octa-Core-Prozessor. Es bietet einen Arbeitsspeicher von 6 Gigabyte RAM und einen eMMC-Speicher von 128 Gigabyte. Letzteres sind kompakte Speicher, die SD-Karten ähneln. Das Modell hat ein 5,7 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 720 Pixeln. Die Konnektivität des Geräts ist mit Bluetooth 4.2 und den WLAN-Standards a/b/g/n gewährleistet. Das LTE-Band 20 für die Nutzung von 4G in Deutschland ist ebenfalls vorhanden.

Der Akku bietet laut Hersteller einen bis anderthalb Tage Akkulaufzeit. Er lässt sich entweder kabelgebunden oder mit 10 Watt via Wireless Charging laden. Der Begriff steht für das kabellose Aufladen von Smartphones, was zudem als induktives Laden bezeichnet wird. Das Aufladen erfolgt, indem das Handy auf der entsprechenden Ladestation liegt, die beispielsweise eine Kissen- oder Padform hat. Sofort nach dem Auflegen des Smartphones auf die Ladeunterlage beginnt das Aufladen.

Was ist der interne Speicher? Das ist eine Komponente von Smartphones und Tablets und dient der Ablage, Verwaltung und Sicherung von System- und Nutzerdaten. Die Daten bleiben erhalten, wenn kein Strom anliegt beziehungsweise wenn das Telefon ausgeschaltet ist. Der interne Speicher hat einen geringen Energiebedarf. Viele Smartphones haben einen erweiterbaren Speicher, für den zum Beispiel eine microSD-Karte zum Einsatz kommt. Der Steckplatz befindet sich bei vielen Geräten an der Seite unter einer Abdeckung. Vor dem Kauf einer Speicherkarte ist die Information wichtig, wie hoch die maximale unterstützte Kapazität des Smartphones ist.

Zusammenfassung

Das Blackview-Outdoor-Smartphone ist in drei Farbvarianten erhältlich und mit vier Kameras ausgestattet. Es ist nach IP68 und IP69K zertifiziert und soll 30 Minuten in 1,5 Meter tiefem Wasser unbeschadet aushalten. Der Akku des Gerätes hat eine Laufzeit von bis zu 1,5 Tagen. Die Sensoren der Kamera bieten je ein Weitwinkel-, Ultra-Weitwinkel- und Makro-Objektiv.

FAQ

Welche Abmessungen hat das Blackview BV6300 Pro Outdoor-Smartphone?

Es ist 159,6 x 78,2 x 11,6 Millimeter groß bei einem Gewicht von 230 Gramm.

Wie stark ist der Akku des Gerätes?

Das Modell hat einen Akku mit 4.380 Milliamperestunden.

Kann ich den Speicher erweitern?

Ja, der interne Speicher des Outdoor-Smartphones BV6300 Pro von Blackview ist mit microSD-Karten um bis zu 128 Gigabyte erweiterbar.

Mit welcher Auflösung kann ich Videos aufzeichnen?

Es ist möglich, Videos mit einer Auflösung von maximal 1.080 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen.

4. Outdoor-Smartphone von Blackview BV9700 Pro mit CMOS-Sensor und P70-Chip

Das Blackview BV9700 Pro Outdoor-Smartphone bietet einen internen Speicher mit 6 Gigabyte, der sich auf bis zu 128 Gigabyte erweitern lässt. Das Outdoor-Smartphone hat ein 5,84 Zoll großes Display. Dank Face ID und Fingerabdrucksensor erfasst und analysiert das Gerät die Gesichtsdaten beziehungsweise den Fingerabdruck zum Entsperren des Telefons. Auf diese Weise ist es doppelt gegen Fremde gesichert. Das Blackview-Smartphone hat eine externe Kamera mit gemäß Hersteller ultraempfindlichem CMOS-Sensor. Dieser soll gute Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und bei Nacht ermöglichen. CMOS-Sensoren stehen allgemein für schnelles und flexibles Auslesen der Daten sowie für hohe Bildwiederholungsraten.

Die Rückkamera hat eine Auflösung von 16 Megapixeln und die Frontkamera eine Auflösung von 8 Megapixeln. Beide Seiten des Smartphones sind nach Herstellerangaben mit einer verschleißfesten Titan-Aluminium-Legierung verstärkt. Es ist robust aufgebaut und soll selbst Stürze aus einer Höhe von 1,2 Metern ohne Schaden überstehen. Das Modell soll bis zu 30 Minuten unter Wasser in einer Tiefe von 1,5 Metern aushalten und einen guten Staubschutz bieten. Außerdem entspricht es dem MIL-STD-810G-Standard, der vom US-Militär entwickelt wurde.

Mit P70-Chip für mehr Leistung und einfaches Multitasking: Laut Hersteller ist das BV9700 Pro weltweit das erste Outdoor-Smartphone, das mit einem P70-Chip mit acht Kernen ausgestattet ist. Er verspricht demnach eine hohe Leistung und Energieeffizienz sowie ein ruckelfreies System. Außerdem soll ein schnelles und einfaches Multitasking möglich sein.

Das Outdoor-Smartphone arbeitet mit dem Betriebssystem Android 9.0. Damit soll es schneller und sparsamer laufen. Der Akku hat eine Kapazität von 4.380 Milliamperestunden. Das Gerät unterstützt das kontaktlose Bezahlsystem Google Pay. Es bietet außerdem eine Drei-Modus-Navigation, was dem Hersteller zufolge eine präzise Positionierung ermöglicht. Das erreicht das BV9700 Pro demnach durch die koordinierte Verwendung von GPS-, Glonass- und Beidou-3-Kanälen. Weitere Funktionen im Überblick:

  1. NFC-Funktion: Nutzung des Telefons als Buskarte, Bankkarte und Zugangskarte
  2. Herzfrequenzerkennung: Information über die Anzahl der Herzschläge in einer bestimmten Zeitspanne
  3. Sauerstoffsättigung: Messung der Sauerstoffmenge des Blutes
  4. Schrittzähler: Kontrolle über die täglichen Schritte und den Kalorienverbrauch
  5. Luftqualitätserkennung: Messen der CO2-Dichte, der organischen Substanzen und der Raumluftschadstoffe
Was sagt die Auflösung bei einer Outdoor-Smartphone-Kamera aus? Die Auflösung von Smartphone-Kameras ist eine Angabe, die die Beurteilung der Bildqualität von Aufnahmen mit einem Smartphone ermöglicht. Die Angabe des Wertes erfolgt in Megapixeln. Für die Bildqualität spielen weitere Faktoren wie zum Beispiel das Vorhandensein von Bildstabilisatoren oder LED-Blitzlichtern eine Rolle. Um die Größe in Megapixeln zu berechnen, werden Bildbreite und -höhe in Pixeln multipliziert. Dabei ergeben sich zum Beispiel 0,3 Megapixel aus einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln.

Zusammenfassung

Das Blackview BV9700 Pro Outdoor-Smartphone hat einen 6 Gigabyte großen internen Speicher. Es verfügt über ein 5,84-Zoll-Display und eine externe Kamera mit CMOS-Sensor. Weitere Besonderheiten sind der laut Hersteller moderne Prozessor sowie die Möglichkeit, verschiedene Werte wie Herzfrequenz, Blutsauerstoffmenge und Luftqualität zu messen.

FAQ

Wie benutze ich die Luftqualitätserkennungsfunktion beim Outdoor-Smartphone BV9700 Pro von Blackview?

Die Erkennungsmethode wird wie folgt gestartet: Toolbox → Gasüberwachung → CO2-Dichte + organische Substanz + Luftqualitätsniveau.

Ist das Modell wasserdicht?

Ja, das Blackview BV9700 Pro Outdoor-Smartphone ist nach IP68 als wasserdicht zertifiziert.

Wie messe ich mit dem Gerät die Herzfrequenz?

Die Messung erfolgt, indem Sie den Finger auf den grünen Knopf auf der Rückseite legen und auf Start klicken. Danach warten Sie, bis das System den Wert anzeigt.

Kann ich das Gerät kabellos laden?

Ja, ein kabelloses Aufladen des Smartphones ist nach Herstellerangaben möglich.

5. Outdoor-Smartphone WP5 von OUKITEL für die weltweite Nutzung – mit Android 10.0

Das OUKITEL WP5 Outdoor-Smartphone ist laut Hersteller ein robustes Telefon mit einem 8.000-Milliamperestunden-Akku. Gegen Wasser und Staub ist das Gerät nach IP68 zertifiziert. Es ist außerdem mit einer Dreifachkamera und vier LED-Leuchten ausgestattet, um bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen bieten zu können. Die Funktionen Fingerabdruckerkennung und Gesichtsentsperrung sollen das Modell vor unbefugter Benutzung durch Dritte schützen.

Bei dem Outdoor-Smartphone von OUKITEL steht das Dual-SIM-System zur Verfügung – es sind zwei unterschiedliche SIM-Karten nutzbar, um das Gerät zum Beispiel im Ausland kostengünstig zu nutzen. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine SIM-Karte und eine SD-Karte einzulegen. Das Modell ist nach Herstellerangaben speziell für Menschen gedacht, die als Rettungsschwimmer, beim Militär oder im Bau tätig sind. Es ist demnach ein guter Begleiter für Extremsportler und Handwerker und hat langlebige sowie widerstandsfähige Eigenschaften. Dafür spricht unter anderem der MIL-STD-810G-Standard.

Weltweite Nutzung: Mit der Unterstützung von 38 Netzwerkbändern in sechs Typen ist es dem Hersteller zufolge möglich, das WP5 weltweit zu nutzen, da es alle wichtigen Betreiber in Asien, Europa und Amerika abdeckt.

Das OUKITEL-Smartphone ist mit einem vierfachen Prozessor und dem Betriebssystem Android 10.0 ausgestattet. Es hat 4 Gigabyte RAM und einen weiteren 32-Gigabyte-Speicher, der auf 128 Gigabyte erweiterbar ist. Der Speicherplatz sollte ausreichen, um die Lieblingsmusik, -videos und -fotos herunterzuladen. Das Gerät lässt sich bei Temperaturen zwischen -55 und +70 Grad Celsius betreiben. Das sind weitere Produktmerkmale:

  • Anzeigegröße: 5,5 Zoll
  • Dreifache Rückkamera: 13 Megapixel + 2 Megapixel + 2 Megapixel
  • Frontkamera: 5 Megapixel
  • Größe: 156,2 x 76,8 x 18 Millimeter
  • Gewicht: 276,5 Gramm
Was ist EDGE bei der mobilen Telefonie? Das ist die Abkürzung für Enhancend Data Rates for GSM Evolution. Gemeint ist damit eine Beschleunigung der Datenübertragung in GSM-Netzen. EDGE ermöglicht höhere Datenübertragungsraten, indem es eine andere Modulation als GSM nutzt – pro zugeordnetes Symbol werden bei dem Verfahren mehr Bits übertragen. Ein Bit steht für die kleinste elektronische Speichereinheit. Bei EDGE sind die Zugriffszeiten vergleichsweise hoch, während die Downloadraten relativ gering sind. Outdoor-Smartphones nutzen immer noch EDGE, wenn keine schnelleren Datenverbindungen verfügbar sind.

Zusammenfassung

Das Outdoor-Smartphone WP5 von OUKITEL hat einen 8.000 Milliamperestunden starken Akku. Es ist nach IP68 zertifiziert und bietet eine Dreifachkamera. Zu dem Funktionsumfang gehören unter anderen die Fingerabdruckerkennung und Gesichtsentsperrung. Außerdem soll es mit dem Modell möglich sein, in weltweiten Netzen zu telefonieren.

FAQ

Welche Bluetooth-Version hat das OUKITEL WP5 Outdoor-Smartphone?

Das Gerät hat Bluetooth 5.0.

Welcher Typ von Gorilla Glass ist in diesem Gerät verbaut?

Der Hersteller nutzt bei diesem Modell das Gorilla Glass 5.

Was für eine SIM-Karte benötige ich?

Laut Hersteller sind eine Nano- oder eine Micro-Karte verwendbar.

Hat das Gerät einen Micro-USB-Anschluss?

Nein, das OUKITEL-Outdoor-Smartphone WP5 bietet lediglich einen USB-C-Anschluss.

6. DOOGEE S88 Pro Outdoor-Smartphone mit Mecha-Lampe und NFC-Technologie

Das Outdoor-Smartphone S88 Pro von DOOGEE ist laut Hersteller für extreme Temperaturen gut geeignet und hält starkem Regen, schlammigen Straßen, starken Stößen und Stürzen stand. Das Modell ist demnach mit einer leistungsstarken Sony-Dreifachkamera mit 21 Megapixel + 8 Megapixel + 8 Megapixel Auflösung bei der Rückkamera und mit einer Samsung-Frontkamera mit 16 Megapixel ausgestattet. Die Kameras bieten 14 Szenen-Simulationen, mit denen kreative Aufnahmen möglich sein sollen.

Das Gerät besitzt die IP68-Zertifizierung und ist demnach gegen Wasser und Staub geschützt. Das Display hat eine Größe von 6,3 Zoll. Der Octa-Core-Prozessor ist gemäß Hersteller leistungsstark. Die Größe des internen Arbeitsspeichers beträgt 6 Gigabyte und er lässt sich bis auf 128 Gigabyte erweitern. Dank der Dura-Speed-Hintergrundverwaltungsfunktion sollen alle Apps auf dem Smartphone reibungslos laufen. Für den Betrieb nutzt das Gerät einen 10.000 Milliamperestunden starken Akku.

Das Gerät ist mit einer LED-Multifunktionsleuchte ausgestattet: Die Mecha-Lampe soll das Verpassen eingehender Nachrichten und Anrufe verhindern und die Handhabung erleichtern. Bei ungelesenen Nachrichten blinken die LEDs in Blau. Rotes Licht blinkt beim Aufladen und ein blinkendes grünes Licht erscheint, wenn das Gerät vollständig aufgeladen ist.

Das Outdoor-Smartphone ist zudem eine kleine Ladestation – Sie können damit andere Geräte mit einer Leistung von 5 Watt drahtlos aufladen. Zum Laden nutzt das S88 mit Qi Wireless Charging die kabellose Technologie. Das Smartphone unterstützt außerdem die NFC-Technologie – der Nutzer kann mit Android Pay oder Google Pay bezahlen. Bei dem S88 Pro kann eine Dual-SIM-Karte zum Einsatz kommen. Das Gerät bietet eine 4G-Konnektivität und für die Navigation sorgen vier verschiedene Satellitensysteme. Der 10.000 Milliamperestunden starke Akku ermöglicht nach Herstellerangaben:

  • 32 Tage Stand-by-Zeit
  • 21 Stunden 2D-Spieldauer
  • 19 Stunden 3D-Spieldauer
  • 27 Stunden Musikwiedergabe
  • 18 Stunden Videowiedergabe
  • 47 Stunden Gesprächszeit
  • 3 bis 5 Tage normale Nutzungsdauer
Wie hoch ist die Auflösung von Smartphone-Displays? Die Auflösung eines Smartphone-Displays gibt an, wie viele Bildpunkte sich auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Die Angabe erfolgt in Bildpunkten oder Pixeln und bezieht sich auf die Anzahl der Pixel in Spalten und Zeilen. Das bedeutet: Je höher die Anzahl der einzelnen Bildpunkte, umso höher ist die Auflösung eines Displays und umso schärfer und detailreicher ist das angezeigte Bild. Bei der Höhe der Auflösung spielt die Form des Displays eine Rolle. Die Auflösungsangabe erfolgt in der Schreibweise Breite x Höhe, zum Beispiel 1.920 x 1.080 Bildpunkte bei einer 1.080-Pixel-Auflösung. Die übliche Auflösung eines Outdoor-Smartphones liegt bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten.

Zusammenfassung

Das S88 Pro Outdoor-Smartphone ist mit einer Sony-Dreifachkamera und mit einer Samsung-Frontkamera ausgestattet. Das DOOGEE-Gerät besitzt die IP68-Zertifizierung und nutzt einen 10.000 Milliamperestunden starken Akku. Die Mecha-Lampe liefert mit verschiedenfarbigen LEDs unterschiedliche Informationen.

FAQ

Kann ich den Akku bei Bedarf austauschen?

Der Hersteller kann eine neue Batterie zur Verfügung stellen, falls Bedarf besteht.

Unterstützt das DOOGEE S88 Pro Outdoor-Smartphone eine 512-Gigabyte-SD-Karte?

Nein, das Gerät ist für Karten bis maximal 256 Gigabyte ausgelegt.

Wie komme ich in den professionellen Kamera-Modus?

Um in diesen Modus zu wechseln, bitte zuerst auf die Kamera klicken. Nun können Sie sehen, dass sich über der Aufnahmetaste viele Optionen wie Video, Foto usw. befinden. Diese Wörter nach rechts schieben. Es erscheint die Anzeige mehr – darauf klicken, um zum professionellen Modus zu gelangen.

Bei welchen Temperaturen kann ich das Gerät verwenden?

Der Hersteller schreibt vor, das Outdoor-Smartphone S88 Pro von DOOGEE bis zu einer Temperatur von -55 Grad Celsius zu verwenden.

7. Outdoor-Smartphone S31 von CAT PHONES mit Shortcut-Taste und Wi-Fi

Das CAT PHONES S31 Outdoor-Smartphone hält nach Herstellerangaben Stürzen, Staub, Schmutz und Wasser problemlos stand. Das Modell hat demnach ein spezielles 4,7-Zoll-Display. Es soll scharfe Bilder bei direkter Sonneneinstrahlung liefern und bei Regen und Nässe geeignet sein. Selbst bei Starkregen und Kälte soll es möglich sein, den Touchscreen zu bedienen und Anrufe entgegenzunehmen – ob mit nassen Fingern oder in Handschuhen.

Programmierbare Shortcut-Taste für mehrere Funktionen: Durch eine programmierbare Multifunktionstaste soll das S31 einfach zu bedienen sein. Diese Shortcut-Taste ist für Push-to-Talk, SOS sowie für die Taschenlampen- oder Kamerafunktion verwendbar.

Das Gerät ist nach IP68 zertifiziert und bis zu 1,80 Meter sturzsicher. Es eignet sich demnach gut für den Outdoor-Gebrauch oder für Wassersportler, weil es bis zu einer Tiefe von 1,20 Metern für 35 Minuten komplett wasserdicht ist. Das Modell von CAT PHONES hat einen internen Speicher mit einer Kapazität von 16 Gigabyte. Durch den Einsatz einer microSD-Karte lässt sich der Speicher auf bis zu 128 Gigabyte erweitern. Die Betriebstemperatur des Telefons liegt zwischen -30 und +55 Grad Celsius. Seine Maße betragen 146 x 74,42 x 12,6 Millimeter bei einem Gewicht von 200 Gramm.

Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und die Frontkamera bietet eine Auflösung von 5 Megapixeln. Der Hersteller verspricht einen starken Akku. Dieser arbeitet mit 4.000 Milliamperestunden. Er ermöglicht eine Gesprächszeit von bis zu 30 Stunden und bis zu 38 Tagen Stand-by-Zeit. Für die Datenübertragung nutzt das Outdoor-Smartphone Bluetooth 4.1 und die Wi-Fi-Technologie. Letzteres bedeutet Wireless Fidelity und sorgt bei WLAN-fähigen Geräten für eine kabellose Verbindung mit dem Internet.

Wie wichtig ist die Akkulaufzeit bei Outdoor-Smartphones? Die Akkulaufzeit gibt an, wie lange der Akku das Smartphone mit Energie versorgen kann. Die Akkulaufzeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter von der Kapazität der Energiequelle, dem Bedarf aller Verbraucher und dem Nutzungsverhalten. Telefone mit einem großen Farbdisplay und einer hohen Prozessor-Geschwindigkeit benötigen einen sehr starken Akku, weil diese Komponenten viel Strom verbrauchen. Die Kapazität von Akkus wird in Milliamperestunden angegeben und hat einen Einfluss auf die Akkulaufzeit. Je größer die Kapazität, umso größer die Akkulaufzeit. Im Durchschnitt soll ein herkömmliches Outdoor-Smartphone mindestens 10 Gesprächsstunden Akkulaufzeit bieten.

Zusammenfassung

Das CAT PHONES S31 ist nach IP68 zertifiziert und bis zu 1,80 Meter sturzsicher. Das Display ist 4,7 Zoll groß und soll widrigen Wetterbedingungen standhalten. Die programmierbare Multifunktionstaste kommt für die Push-to-Talk-, SOS- sowie für die Taschenlampen- oder Kamerafunktion zum Einsatz. Das Outdoor-Smartphone nutzt Bluetooth und Wi-Fi.

FAQ

Sind bei dem CAT PHONES S31 Outdoor-Smartphone die Eingänge für Ladekabel und Kopfhörer tiefer angebracht?

Nein, nach Angaben eines Amazon-Käufers sind sie normal wie bei anderen Handys platziert.

Kann ich die GPS-Funktion ausschalten?

Ja, das können Sie über Einstellungen/Bewegungsprofil deaktivieren machen.

Ist der USB-Anschluss wasserdicht?

Der USB-Anschluss selber ist nicht wasserdicht.

Gehört eine Wärmebildkamera zur Funktionsausstattung des Gerätes?

Nein, das Outdoor-Smartphone S31 von CAT PHONES hat keine Wärmebildkamera.

8. OUKITEL WP6 Outdoor-Smartphone – starker Akku und abgedeckte Anschlüsse

Das Outdoor-Smartphone WP6 von OUKITEL hat Maße von 174 x 81 x 17,3 Millimetern und wiegt 370 Gramm. Seine Optik entspricht laut Hersteller dem üblichen Outdoor-Look und ist auf der Rückseite von mattiertem Aluminium und Gummi an den Ecken geprägt. Das Modell ist nach IP68 staub- und wasserdicht. Das Display des Smartphones misst 6,3 Zoll in der Diagonale und hat eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln.

Die Bedienung des Displays soll einfach sein und das Gerät die Eingaben schnell erkennen. Es arbeitet mit dem Android-Betriebssystem 10.0. Das Outdoor-Smartphone besitzt vier Kameras – drei auf der Rückseite und eine auf der Vorderseite mit 8 Megapixeln. Die Triple-Kamera hinten hat ein Blitzlicht und setzt sich wie folgt zusammen:

  1. Hauptsensor mit 16 Megapixeln
  2. Tiefensensor mit 5 Megapixeln
  3. Sensor mit 2 Megapixeln

Das Gerät verfügt über einen 10.000 Milliamperestunden starken Akku. Bei vollgeladenem Akku bietet das Gerät 750 Stunden Stand-by-Zeit oder 45 Stunden Anrufe und 10 Stunden Video. Mit einem 18-Watt-Schnellladegerät ist das Telefon in circa 3 Stunden aufgeladen. Das Smartphone kann als eine Powerbank zum Einsatz kommen. Dazu muss der Nutzer den Powerbank-Modus in den Einstellungen vor dem Ladevorgang aktivieren. Danach ist das Laden anderer Geräte mithilfe des beigelegten Adapters möglich.

Hervorgehobener Powerbutton und abgedeckte Anschlüsse: Auf der rechten Seite des Gerätes befinden sich die Lautstärkewippe, der farblich hervorgehobene Powerbutton und der Fingerabdrucksensor. Auf der linken Seite ist der Anschluss für die SIM-Karte und die microSD-Karte angebracht. Er ist wie der USB- und der Kopfhöreranschluss an der Unterseite von einer Gummikappe abgedeckt. 

Das WP6 ist mit einem Octa-Core-Prozessor sowie mit Gorilla Glass von 1,1 Millimetern Dicke ausgestattet, was es widerstandsfähig machen soll. Es soll gegen hohe und niedrige Temperatur, Stöße, Stürze und Kratzer beständig sein. Weitere Informationen zu diesem Modell im Überblick:

  • RAM: 4 Gigabyte – erweiterbar auf bis zu 128 Gigabyte
  • Kopfhöreranschluss: 3,5 Millimeter
  • Bluetooth 5.0
  • Wi-Fi
  • Zweimal SIM-Kartensteckplatz
Was ist die Push-to-Talk-Funktion? Das ist eine Funktion, mit der ein Outdoor-Smartphone wie ein Funkgerät nutzbar ist. Benötigt wird dafür ein Push-to-Talk-fähiges Smartphone und ein Vertrag bei einem Netzbetreiber, der Push-to-Talk unterstützt. Durch einen Tastendruck – englisch Push – ist es möglich, an eine oder mehrere Personen Sprachnachrichten zu übermitteln.

Zusammenfassung

Das OUKITEL WP6 Outdoor-Smartphone ist nach IP-68 staub- und wasserdicht. Das Display hat eine Diagonale von 6,3 Zoll und eine Auflösung von 2.340 × 1.080 Pixeln. Das Gerät arbeitet mit dem Betriebssystem Android 10.0 und einem 10.000-Milliamperestunden-Akku. Es ist als Powerbank nutzbar und alle Anschlüsse sind mit einer Gummikappe abgedeckt.

FAQ

Erhalte ich bei dem WP6 von OUKITEL eine LED-Benachrichtigung für verpasste Anrufe und Nachrichten?

Nein, das Modell bietet diese Funktion nicht.

Hat das Modell eine deutsche Menüführung?

Ja, das Outdoor-Smartphone unterstützt die deutsche Sprache.

Hat das Outdoor-Smartphone einen USB-C- oder einen Micro-USB-Anschluss?

Die Version 2020 hat laut Amazon-Verkäufer einen USB-C-Anschluss.

Kann ich bei dem Modell zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte verwenden?

Nein, Sie können bei dem OUKITEL WP6 entweder zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und eine SD-Karte einlegen.

Outdoor-Smartphone TestWas ist ein Outdoor-Smartphone?

Ein Outdoor-Smartphone ist ein extrem robustes Handy für verschiedene Outdoor-Aktivitäten, zum Beispiel beim Sport oder bei der Arbeit. Es hat ein barrenförmiges Design mit Touchdisplay und Kamera. Ein Outdoor-Smartphone vereint einige Vorteile. Seine Hülle ist in der Regel bruchsicher und es besitzt ein wasser- und staubdichtes Gehäuse. Outdoor-Handys sind wesentlich robuster als ein normales Smartphone, sodass ihnen Stürze in der Regel nichts ausmachen.

Damit die Stoßfestigkeit gewährleistet ist, setzen die Hersteller bei der Fertigung oft Kunststoff ein. Dieses Material ist nicht so hochwertig wie Glas, dafür ist es deutlich stärker belastbar. Die verschiedenen Schnittstellen des Smartphones sind außerdem oft dank Dichtungen vor Wasser und Staub geschützt. Diese Geräte bieten zusätzlich einige nützliche Features. Dazu zählen unter anderem die Bedienung mit Handschuhen, ein mattes Display und eine überdurchschnittlich starke Taschenlampe.

Temperaturbeständig, robust und wasserfest: Ein Outdoor-Smartphone übersteht problemlos hohe und tiefe Temperaturen sowie andere extremere Situationen und lässt sich unter Wasser tauchen. Das Display ist meist aus Gorilla Glass gefertigt und gilt deshalb als bruch- und kratzfest.

Die Vor- und Nachteile von Outdoor-Smartphones

  • Je nach Modell wasserdicht über mehrere Minuten hinweg
  • Lange Akkukapazität
  • Verwendung von zwei SIM-Karten
  • Kratzfestes Display
  • Nutzung bei extremen Temperaturen
  • Staubdicht
  • Zusatzfunktionen speziell für Arbeit und Freizeit im Freien
  • Displayauflösung könnte oft besser sein
  • Betriebssysteme manchmal nicht auf dem neuesten Stand
  • Schwerer als herkömmliche Modelle

Wie funktionieren Outdoor-Smartphones?

Das Outdoor-Smartphone ähnelt in der Bauweise einem herkömmlichen Smartphone. Diese Modelle sind lediglich nicht so schmal und im Gewicht etwas schwerer als die klassischen Geräte. Outdoor-Smartphones verfügen in der Regel über den üblichen Touchscreen, eine oder zwei Kameras, einen hochwertigen Prozessor und Speicher. Sie zeichnen sich vor allem durch ein stabiles und gummiertes Gehäuse und bruchsicheres Glas aus.

Mit Zusatzfunktionen: Die Outdoor-Geräte unterscheiden sich von den normalen Smartphones außerdem in der Auswahl der Funktionen. Oft bieten sie Zusatzfunktionen, die praktisch für den Outdoor-Einsatz oder für die Nutzung im Gewerbe und auf Baustellen sind. Diese Modelle haben zudem größere Tasten und eine intuitive Bedienung. Zum Funktionsumfang gehören in der Regel ein verbauter Kompass, eine Wärmebildkamera, ein Entfernungsmesser, Dual-SIM und eine GPS-Funktion. Ein entscheidender Unterschied zu herkömmlichen Smartphones ist ein leistungsstarker Akku, der eine lange Laufzeit bietet.

Darüber hinaus ist das Design bei vielen Modellen an die Aktivität angepasst – entweder ist es auffällig oder in interessanter Tarnung gestaltet. Das Gehäuse eines Outdoor-Smartphones ist so konzipiert, dass Schmutz und Staub nicht eindringen können. Zusätzliche Dichtungen sorgen für die Wasserfestigkeit. Je nach IP-Zertifizierung ist die Schutzart niedriger oder höher. Dennoch ist ein Outdoor-Modell mit niedrigerer Schutzart meist widerstandsfähiger als normale Handys. Bei einer hohen Schutzart ist das Untertauchen unter Wasser oder eine stärkere Verschmutzung möglich. Weitere Informationen dazu liefern wir in einem späteren Abschnitt des Ratgebers.

Wann benötige ich ein Outdoor-Smartphone?

Ein Outdoor-Smartphone ist ein robustes Gerät, das zusätzlich gegen Wasser und Schmutz geschützt ist. Es kann in vielen Lebenslagen zum Einsatz kommen und bringt seine Vorzüge vor allem bei Reisen und auf Wanderungen zur Geltung. Diese Modelle erfreuen sich außerdem einer großen Beliebtheit am Arbeitsplatz fernab eines Büros.

Die Arbeit auf einer Baustelle ist ein gutes Beispiel für den Einsatz eines Outdoor-Smartphones. Hier kommt es oft zu Situationen, in denen das Telefon aus der Hosentasche rutscht oder ein Werkzeug auf das Display stürzt. Für die meisten gewöhnlichen Geräte würde das einen Totalschaden bedeuten oder zumindest hätten das Display und das Gehäuse Risse und Kratzer bekommen. Outdoor-Smartphones stecken diese Einwirkungen in der Regel leicht weg.

Für Vieltelefonierer, Reisende und Camper: Die Outdoor-Handys sind mit einem leistungsstärkeren Akku ausgestattet. Bedenken Sie, dass Apps, Internetverbindung und viele Telefongespräche an der Akkuladung zehren. Viele der Outdoor-Smartphones verfügen deshalb über eine höhere Laufzeit als herkömmliche Geräte, was für Vieltelefonierer im Berufsalltag einen Vorteil bedeutet. Ebenfalls sinnvoll ist diese Eigenschaft auf Reisen oder beim Camping.

Outdoor-Smartphone VergleichDer ursprüngliche Gedanke zum Konzept des Outdoor-Smartphones war die risikofreie Verwendung im Freien. Die normalen Geräte stoßen schnell an die Grenzen: Bei Regen funktioniert das Touchscreen-Display nicht mehr richtig und die Elektronik streikt nach dem Eintauchen ins Wasser. Bei einem normalen Handy ist der Bildschirm nach dem Sturz auf den Boden oft nicht mehr zu retten.

Bei Wanderungen in den Bergen gibt es häufig Situationen, in denen ein robustes Smartphone nötig ist. Es stellt draußen oft die letzte Verbindung zur Zivilisation dar und sorgt dafür, dass der Nutzer auf dem richtigen Weg bleibt und sich nicht verläuft. Für die Sicherheit beim Wandern oder Bergsteigen sollte aus diesen Gründen ein Smartphone zum Einsatz kommen, das nicht bei der ersten kleinen Belastung oder Sturz seinen Geist aufgeben wird.

Darüber hinaus sind Outdoor-Smartphones eine gute Lösung für häufige Reisen ins Ausland. Diese Modelle bieten oft eine Funktion an, bei der Nutzer gleichzeitig zwei SIM-Karten verwenden kann. Die Dual-SIM Telefone ermöglichen niedrige Telefonie- und Internetkosten. Sie können damit je nach Aufenthaltsort entscheiden, welche Karte zum Einsatz kommt. Das sind die häufigsten Anwendungsbereiche der Outdoor-Smartphones:

  • Vieltelefonierer und Vielsurfer
  • Anspruchsvoller Arbeitsplatz – beispielsweise auf Baustellen oder als Handwerker
  • Längere und häufigere Wanderungen
  • Bergsteigen
  • Häufige Auslandsaufenthalte
  • Camping
  • Wassersport

Die Standards für Robustheit bei Outdoor-Smartphones

Wichtige UnterschiedeFür einen besseren Überblick über die Robustheit der Outdoor-Smartphones gibt es bei diesen Modellen Einteilungen in verschiedene Standards. Es sind zwei Hauptkategorien möglich, die wir nachfolgend erläutern.

Der Militärstandard

Den Standard MIL-STD-810G entwickelte das US-Militär. Er beinhaltet die Umwelteinflüsse, gegen die das Smartphone resistent sein muss. Es fehlen aber die gesetzlichen Bestimmungen, nach denen ein Smartphone mit der Bezeichnung MIL-STD-810G gegen diese Belastungen immun sein muss. Die Hersteller sind nach wie vor nicht dazu verpflichtet, ihre Produkte in diesem Zusammenhang zu testen. Deshalb ist diese Klassifizierung keine Garantie für die Robustheit des Telefons. Die Liste der Umwelteinflüsse, die Outdoor-Smartphones nach dem Militärstandard aushalten müssen, umfasst 20 Punkte, darunter sind folgende Kriterien zu finden:

  1. Eisregen
  2. Sonneneinstrahlung
  3. Kälte
  4. Hitze
  5. Feuchtigkeit
Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden. Cookie-Einstellungen ändern

Der IP-Standard

Der sogenannte IP-Standard beziehungsweise die Schutzart hält die Anforderungen fest, die exakt eingeteilt werden können. Dieser Standard gibt zum Beispiel an, bis zu welchem Grad das Smartphone staubdicht und wasserdicht ist. Der IP-Standard hat eine internationale Gültigkeit und besteht aus den beiden Buchstaben IP und zwei Ziffern. Die erste Ziffer bezeichnet den Wert, bis zu welchem Grad das Handy vor Staub geschützt ist. Die zweite Ziffer beschreibt, wie wasserdicht das Gerät ist. Der höchste Code ist zurzeit IP69 – die nach IP69 zertifizierten Geräte bieten den höchsten Schutz gegen Staub und Wasser. Dieser Standard garantiert außerdem, dass der Nutzer mit dem Gerät über eine halbe Stunde lang bis zu einer Tiefe von 1,5 bis 2 Metern tauchen kann.

Wichtig: Für die Staubschutzbeständigkeit gibt es eine Einteilung nach DIN EN 60529 zwischen 0 = kein Schutz gegen Staub und 6 = Staubschutz und vollständiger Berührungsschutz. Die Beständigkeit gegenüber Wasser ist ebenfalls nach DIN EN 60529 beschrieben und die Skala geht von 0 bis 9 – das heißt kein Wasserschutz bis hin zum Schutz gegen Wasser von Hochdruckdüsen aus allen Richtungen.

Die Geschichte des Outdoor-Smartphones

Die Erfindung des ersten mobilen Telefons war der Grundstein und Vorreiter für alle anderen mobilen Geräte – darunter das Outdoor-Smartphone. Das erste Smartphone wurde 1994 von den Firmen IBM und BellSouth in den USA entwickelt. Im Jahre 1996 folgte die Nokia-Communicator-Serie. Diese Modelle waren noch keine richtigen kleinen Computer, wie wir sie heute kennen. Vor allem die Maße waren anders – diese Modelle waren groß und klobig.

Im Laufe der Jahre und mit fortschreitender Entwicklung wurden die Smartphones flacher, bekamen eine Kamera und erreichten das Niveau eines PCs. Dazu gab es immer mehr Apps und Anwendungsmöglichkeiten, deshalb rückte der eigentliche Gebrauch eines mobilen Telefons zum Telefonieren teilweise in den Hintergrund. Durch die Entwicklung der sozialen Netzwerke entwickelten sich auch die Smartphones weiter.

Mit den Geräten bekamen die Nutzer die Möglichkeit, permanent erreichbar zu sein und online zu gehen. Das ermöglichte eine neue Verfügbarkeit und Kommunikation. In der heutigen Zeit ist der Kontakt im digitalen Bereich nicht mehr die größte Priorität, wenn es um die Smartphones geht. Die mobilen Geräte gestatten zudem das Hochladen von Fotos und Bildern sowie die schnelle Bearbeitung und Verbesserung mithilfe von Apps und Anwendungen, was die Nutzungsmöglichkeiten immens erweitert hat.

Vom Telefonieren zum Fotografieren: Das erste Smartphone mit Kamera kam 1999 vom Unternehmen Toshiba auf den Markt. Mit heutigen Modellen war dieses Gerät nicht vergleichbar. Eine integrierte Digitalkamera gestattete aber erste Fotos und andere Hersteller griffen die Idee auf. Mittlerweile haben Smartphones, darunter Outdoor-Smartphones, nicht nur hochwertige Kameras, sondern verfügen oft über eine zusätzliche Frontkamera für Selfies.

2004 verbesserte sich die Qualität der Fotos – zum ersten Mal gab es eine Handy-Kamera mit einem Megapixel Auflösung. Im Jahre 2007 setzte das Unternehmen Apple einen neuen Trend mit dem ersten iPhone. Gegenüber normalen Handys stellte sich das Smartphone als ein vielseitigeres Gerät vor. Die modernen Outdoor-Smartphones haben zum Beispiel praktische Sensoren verbaut, darunter GPS-Empfänger oder Bewegungssensoren. Die GPS-Funktion war ausschlaggebend für die ersten Outdoor-Smartphones, die aber schwer und klobig waren. Ericsson war der erste Hersteller von Outdoor-Modellen und brachte als Erstes ein widerstandsfähiges Mobiltelefon auf den Markt.

Mit der Zeit wurden die Outdoor-Smartphones leichter, schmaler und funktionaler. Sie bieten heute vielseitige Funktionen, starke Akkus sowie einige erweiterte Anwendungen und nützliche Apps. Vergleichbar mit den ersten Smartphones haben sich außerdem die durchschnittliche Ausstattung sowie die Kameraqualität erheblich verbessert.

Welche Messmöglichkeiten habe ich mit Outdoor-Smartphones?

Das beste Outdoor-SmartphoneJe nach Modell bieten manche Outdoor-Smartphones eine gute Auswahl an zusätzlichen Funktionen. Neben der Wasserfestigkeit und Robustheit gestalten die Funktionen den Einsatz des Geräts noch vielseitiger. Für die Nutzung im Außenbereich spielt außerdem die Leistung des Akkus eine entscheidende Rolle.

Einige Modelle verfügen über schnellaufladbare Akkus, andere Geräte wiederum können 2 Tage und mehr durchhalten. Außer den einfachen Unterschieden, wie das kratzfeste Display oder größere Bedienungstasten, weisen Outdoor-Geräte zum Beispiel einen magnetischen Connector auf. Damit lassen sich Daten laden oder schnell übertragen. Zu den anderen Funktionen gehören:

  • Distanz- und Entfernungsmesser: Manche Outdoor-Handys verfügen über einen Laser für die Entfernungsmessung. Diese Funktion kann sich bei vielen Einsätzen als praktisch erweisen. Die Messung erfolgt durch den Vergleich der Entfernung zwischen Laser und Kamera auf dem Telefon. Der Winkel des Lasers reflektiert bei der Messung von der Oberfläche des Objekts. Es sind Messungen von Punkt zu Punkt bis zu 10 Metern möglich. Die Möglichkeiten dieses Features reichen nicht an die Qualität eines digitalen Entfernungsmessers heran, die Funktion gestattet aber eine günstige Berechnung der erhaltenen Daten durch das Smartphone. Mit der Distanzmessung mit einem Outdoor-Smartphone ist es möglich, auf millimetergenaue Ausschnitte zu planen.
    Praktische Speicherung: Die Daten speichert das Smartphone innerhalb des jeweiligen Bildes ab. So ist es möglich, alternative Schätzungen und Messanpassungen vorzunehmen. Für die weitere Messung entfällt ein erneutes Aufsuchen des Orts, an dem die ursprüngliche Messung stattfand.
  • Die Luftqualität-Messung: Viele Outdoor-Modelle sind nicht nur für Reisende, Wanderer, Bergsteiger und Sportler, sondern auch für Handwerkstreibende und Bauarbeiter entwickelt. Es gibt Outdoor-Smartphones mit einem Sensor, der die Luftqualität in Innenräumen misst und analysiert. Die Sensoren der Smartphones arbeiten in der Regel genau und messen die Luftqualität über den Sensor kontinuierlich im Hintergrund. Auf dem Display zeigt das Gerät durch die dazugehörige App alle Daten und den Verlauf präzise an. Es ist außerdem die Angabe einstellbar, ob eine Verschlechterung der Luftqualität stattgefunden hat. Darüber hinaus misst das Outdoor-Smartphone die Temperatur, die flüchtigen Kohlenwasserstoffe und die Luftfeuchtigkeit.
  • Wärmebild und Kamera: Die meisten Outdoor-Telefone besitzen keine leistungsstarke Kamera, wie sie bei den Marken-Smartphones zu finden sind. Dafür ist bei vielen Modellen eine Wärmebildkamera integriert, die bei manchen Aktivitäten und im gewerblichen Bereich praktisch ist. Die Wärmebildkamera deckt einen Temperaturbereich zwischen -20 und +400 Grad Celsius ab. Günstigere Modelle bieten meist einen Bereich bis zu +120 Grad Celsius. Die Messdaten und Bilder von dieser Kamera sind hochauflösend und mit der primären Kamera kombinierbar. So sind die Konturen und die Schrift im Vergleich besser lesbar. Einige Outdoor-Smartphones mit Wärmebildkamera verfügen über einen Livestream, sodass der Nutzer das Wärmebild sofort teilen oder auf andere Geräte übertragen kann.
  • Taschenlampe und Kompass: Eine Taschenlampe ist mittlerweile in den meisten Smartphones verbaut. Die Outdoor-Smartphones haben meist eine besonders helle Taschenlampe mit einer um bis zu 40 Prozent gesteigerten Leuchtkraft. So ist es möglich, nicht gut einsehbare Bereiche besser auszuleuchten. Zudem erlaubt das helle Licht bei der Arbeit bei Nacht oder in der Dunkelheit schnelle und präzise Handgriffe.
    Unterwegs gut orientiert: In vielen Outdoor-Modellen kommt außerdem ein Kompass zum Einsatz, der bei Wanderungen eine bessere Orientierung ermöglicht. Verwendbar sind zudem Kompass-Apps, die auf Outdoor-Smartphones meistens vorinstalliert sind.
  • Solarenergie und Ladestation: Nicht nur bei längeren Wanderungen sind Outdoor-Smartphones vorteilhaft, die ihre Energie über Solarzellen aufbauen oder mit einem Solar-Ladegerät aufladbar sind. Bei der Nutzung im Außenbereich und bei direkter Sonneneinstrahlung lässt sich die Akkuleistung erheblich verlängern und es ist kein zusätzlicher Strom erforderlich.

Die Prozessoren des Outdoor-Smartphones

Die meisten Outdoor-Smartphones arbeiten mit Quad-Core- oder Octa-Core-Prozessoren. Diese bestehen aus vier oder acht Kernen = Cores. Im Betrieb werden nicht alle Kerne gleichzeitig verwendet, sondern die Daten und Anweisungen zur Berechnung verteilen sich je nach Betriebssystem und Programmierung der laufenden Anwendung auf aktive Kerne. Diese Verteilung erfolgt sofort, nachdem ein Prozesses in Form einer App oder eines Spiels gestartet wurde. Nachfolgend kurze Erläuterungen und Tipps zu den beiden Prozessorarten.

  1. Quad-Core-Prozessor: Das ist ein Mikroprozessor mit vier Rechenkernen. Er steuert wie eine Single- oder eine Dual-Core-CPU alle Abläufe im Smartphone. Bei vorhandenen vier Recheneinheiten steigen Leistung und Effizienz beim Multitasking und bei der allgemeinen Systemverwaltung. Bei Smartphones mit dem Schwerpunkt auf Outdoor, Multimedia- oder Businessfunktionen haben sich Quad-Core-Prozessoren mit Taktraten um etwa 2 Gigahertz pro Rechenkern etabliert. Der Quad-Core-Prozessor ist bei Outdoor-Smartphones weit verbreitet, aber dafür muss das Betriebssystem mehrkernfähig sein. Gängige Betriebssysteme unterstützen die parallele Bearbeitung von Apps.
  2. Octa-Core-Prozessor: Dieser Mikroprozessor arbeitet mit insgesamt acht Rechenkernen. Er kommt neben Outdoor-Smartphones beispielsweise in Tablet-PCs zum Einsatz. Bei vielen mobilen Octa-Core-CPUs gibt es einen Verbund von zwei Quad-Core-Prozessoren. Die Geschwindigkeit von Mikroprozessoren – Taktraten – betragen bei Octa-Core-CPUs in der Regel zwischen rund 1,2 und 2 Gigahertz und beziehen sich auf die einzelnen Rechenkerne.
Bitte beachten: Die Verwendung von Mehrkernprozessoren wirkt sich vor allem bei der Wiedergabe von hochauflösenden Videos oder bei 3D-Anwendungen negativ auf den Energieverbrauch aus. Der Akku des Smartphones sollte deshalb eine längere Laufzeit ermöglichen und den Prozessor gleichzeitig mit der erforderlichen Energie versorgen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Outdoor Smartphones achten?

BestellungDie Auswahl von Outdoor-Smartphones auf dem Markt ist groß. Es besteht die Wahl zwischen Outdoor-Standardmodellen, speziellen Outdoor-Smartphones und Smartphones mit verstärktem Gehäuse. Von Vorteil ist die gleichzeitige Eignung der Modelle für den täglichen Gebrauch. Darüber hinaus sind verschiedene Eigenschaften, nützliche Funktionen, eine angepasste Leistung und ein hochwertiger Prozessor sinnvoll. Damit der Kauf eines Outdoor-Smartphones leichter fällt, haben wir einige entscheidende Kaufkriterien zusammengestellt:

Die Robustheit

Beim Kauf eines Outdoor-Smartphones sollte ein Blick auf die IP-Zertifizierung und Schutzart erfolgen, um die Robustheit und Dichtigkeit des Modells besser einschätzen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können. Es ist hilfreich, wenn das Telefon aus Materialien wie Aluminium, Gummi und Metall hergestellt ist, da sie für eine erhöhte Stoßfestigkeit sorgen.

Manche Modelle gleichen durch gesetzte Schwerpunkte die Stöße und einen härteren Fall aus. Sie sind an den Schnittstellen abgedichtet, um das Eindringen von Wasser, Staub und Schmutz zu verhindern. Das Display sollte einen Fall aus größerer Höhe problemlos aushalten. Die meisten Outdoor-Smartphones verfügen über ein kratzfestes Display aus Gorilla Glass und überstehen Stürze in der Regel ohne Schrammen und Kratzer.

Die Displaygröße und -auflösung

Beim Thema Displaygröße stehen die Outdoor-Modelle den regulären Smartphones in nichts nach. Die Displaygrößen variieren zwischen 4 und 6 Zoll. Auf dem Markt sind größere 5-Zoll-Bildschirme keine Seltenheit. Wer sich ein kompaktes Mobilgerät wünscht, greift zu kleineren Modellen mit einem 4,5-Zoll-Monitor.

In Sachen Display-Auflösung gibt es je nach Modell Nachholbedarf. Bei Outdoor-Smartphones sind kleinere Ausführungen empfehlenswert, da die Auflösung oft schwächer ausfällt und für einen anspruchsloseren Gebrauch konzipiert ist. Bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist die Grafik bei einem 5-Zoll-Modell gut, die Performance oder Schärfe bleiben aber bescheiden. Für Spiele mit aufwendiger Grafik sollten Sie aber lieber auf ein anderes Gerät mit besserer Auflösung zurückgreifen. Manche hochwertigeren Modelle bieten bei einer Displaygröße von 5 Zoll die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Die Optik und das Gewicht

Vom Design her weist ein klassisches Outdoor-Smartphone nicht die schmale Längsseite moderner Handys auf. Outdoor-Modelle zeichnen sich außerdem durch ein höheres Gewicht aus. Die herkömmlichen Smartphones gibt es schon mit einem Gewicht unter 100 Gramm, die Outdoor-Smartphones wiegen meistens ab 250 Gramm aufwärts. Das Gewicht wird vor allem von den verwendeten Materialien und dem großen Akku beeinflusst. Die Farbauswahl und Gestaltung der Outdoor-Smartphones sind vielseitig, zum Teil bunt und auffallend oder umgekehrt gut getarnt, schlicht und elegant.

Der Bedienkomfort und die Handhabung

Die meisten Outdoor-Smartphones sind intuitiv bedienbar und verfügen über einen Touchscreen. Dieser sollte bedienungsfreundlich und gut ausgeleuchtet sein. Der Touchscreen sollte schnell reagieren und eine übersichtliche Gestaltung haben. Ein gutes Touchscreen-Display sollte mit Energiesparmodus und Leistungsanpassung arbeiten.

Gut zu wissen: Viele Outdoor-Smartphones sind mit nassen Fingern oder Handschuhen bedienbar. Das ist hilfreich bei feuchtem und kaltem Wetter unterwegs oder auf der Baustelle beziehungsweise bei handwerklichen Tätigkeiten.

Die Funktionsvielfalt und die Anschlüsse

Im Bereich Funktionen bieten viele Outdoor-Smartphones speziellere Anwendungsmöglichkeiten. Diese sind an die Verwendung des Modells angepasst. Nützlich ist zum Beispiel eine Unterwasser-Funktion bei der Kamera, das Wärmebild, die Messung der Luftfeuchte und der Luftqualität. Darüber hinaus ist ein integrierter Entfernungsmesser, ein Kompass und die Push-to-Talk-Funktion vorteilhaft. Ein gutes Outdoor-Handy sollte außerdem über Buchsen für SD-Karte, USB-Kabel, Mikrofon und Lautsprecher verfügen. Die Outdoor Smartphones bieten meist die Dual-SIM-Funktion und gestatten die Nutzung von zwei verschiedenen Nummern.

Moderne Geräte verfügen über die LTE-Technologie mit größerer Bandbreite für das Internetsurfen, bieten NFC und Bluetooth. WLAN-Funktion ist bei einem Outdoor-Smartphone für das Surfen im Internet sinnvoll. Da aber ein Outdoor-Smartphone mehr auf der Baustelle oder in den Bergen zum Einsatz kommt, ist der Nutzer eher auf mobile Daten des Mobilfunknetzes angewiesen. Das Telefon sollte deshalb über Techniken wie UMTS oder HSPA verfügen. Falls das künftige Outdoor-Smartphone LTE-fähig sein soll, ist zuerst beim Mobilfunk-Anbieter zu überprüfen, ob eine LTE-Geschwindigkeit zur Verfügung steht.

Was sind UMTS und HSPA? UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System und ist ein Mobilfunkstandard für die Übertragung von mobilen Daten. Eine andere Bezeichnung dafür lautet 3G. HSPA bedeutet High Speed Packet Access. Es ist als Datenübertragungsstandard eine Erweiterung von UMTS.

Das Betriebssystem und die Apps

Vor der Anschaffung des Handys ist eine Entscheidung für das Betriebssystem zu treffen. Zur Auswahl stehen Android, iOS oder Windows:

  • Android ist das gängigste Betriebssystem auf fast allen Smartphones. Beim Kauf sollte die aktuelle Version vorhanden sein. Die Hersteller bieten bei ihren Geräten häufig das Update des Betriebssystems an. Android ist eine Entwicklung von Google und ein offenes System für verschiedene Elektro-Geräte mit einer großen Auswahl an Apps und Anwendungen. Diese sind über den Google Play Store herunterzuladen. Die Apps können einen Ausgleich schaffen, wenn das Modell bestimmte Funktionen wie zum Beispiel eine Taschenlampe oder einen Kompass vermissen lässt.
  • Das Betriebssystem iOS stammt von der Firma Apple und ist ein geschlossenes System mit eigenen Programmen und App-Store. Nur die iPhones funktionieren mit diesem Betriebssystem.
  • Einige wenige Modelle arbeiten mit Windows als Betriebssystem. Es verfügt über ein kleines Angebot an Anwendungen und Apps und es ist kaum bei Outdoor-Smartphones zu finden.
Betriebssystem wichtig für weitere Nutzung: Damit jeder das beste Outdoor-Smartphone und Betriebssystem für seine Bedürfnisse findet, ist im Voraus eine Information über die gängigen Betriebssysteme empfehlenswert. Die Wahl des Betriebssystems ist eine wichtige Entscheidung, da der Wechsel zwischen den Systemen oder der Datentransfer nicht immer einfach sind. Von dem vorhandenen Betriebssystem hängt die Auswahl an Apps und Anwendungen ab. Darüber hinaus bestimmt das Betriebssystem die Schnelligkeit der Geräte in Sachen Funktions- und Internetaufruf.

Die Prozessorleistung und der Speicher

Die Prozessorleistung entscheidet über die schnelle Reaktionszeit und Performance des Outdoor-Smartphones. Davon hängt außerdem die Schnelligkeit beim Surfen im Internet ab. Viele Outdoor-Geräte bieten inzwischen Prozessoren mit Quad- und Octa-Core-Prozessor für eine hohe Leistung mit vier oder acht Kernen. Wer häufiger mehrere Apps gleichzeitig startet, diese im Hintergrund laufen lässt und viel Musik hört oder das Radio benutzt, greift zu Geräten mit mindestens vier Kernen. Eine Prozessorgeschwindigkeit von 1,2 Gigahertz reicht aus. Das Zusammenspiel aller verbauten Komponenten ist für die flüssige Performance und Verwertung der Daten entscheidend.

Großer Arbeitsspeicher bringt Vorteile: Ein leistungsfähiges Outdoor-Smartphone sollte einen RAM-Chip mit 2 bis zu 3 Gigabyte Arbeitsspeicher haben. Dank des Arbeitsspeichers können Geräte die laufenden Prozesse und Programme zwischenspeichern. Ein größerer RAM ist von Vorteil, da die Programme schneller starten, ohne Ruckeln arbeiten und eine störungsfreie Wiedergabe möglich ist.

Outdoor-Smartphone bestellenDer interne Speicherplatz ist bei den meisten Outdoor-Smartphones in ausreichender Größe vorhanden und bewegt sich zwischen 2 und 16 Gigabyte. Er kommt zum Einsatz, um System- und Nutzerdaten abzulegen, zu verwalten und zu sichern. Ein Outdoor-Smartphone ist zudem häufig um eine externe Speicherkarte erweiterbar, die zusätzlich bis zu 128 Gigabyte Platz bietet. Dafür haben die meisten Modelle als Standardausstattung einen Steckplatz für eine microSD-Karte.

Hohe Speicherkapazitäten sind vor allen Dingen bei aufwendigeren Anwendungen, wie Fotos und Videos, von Vorteil. Wer viele Anwendungen benötigt oder gern Bilder und Videos aufnimmt, sollte zu einem größeren Speicher greifen beziehungsweise auf die Möglichkeit einer Erweiterung per microSD-Karte achten.

Die Haupt- und die Frontkamera

Dieses Merkmal fällt bei vielen Outdoor-Smartphones im Vergleich mit hochwertigeren Handys schlechter aus. Wenn die Kamera mindestens 5 Megapixel aufweist, ermöglicht sie gute Ergebnisse. Besser sind aber 13 bis 16 Megapixel Auflösung. Neben der Hauptkamera ist die Frontkamera wichtig, die bei vielen Outdoor-Smartphones aber noch nicht vollständig ausgereift ist. Eine Auflösung zwischen 1,2 und 8 Megapixeln sind die gängigen Größen. Zu beachtende Kriterien sind außerdem eine gute LED-Beleuchtung und ein starker Blitz. Ein empfehlenswertes Feature ist der Auto-Fokus, der für das automatische Scharfstellen des Motivs sorgt.

Die Kameras sind oft mit spezielleren Funktionen ausgestattet. Der Nutzer kann zum Beispiel unter Wasser filmen oder in der Dunkelheit gute Aufnahmen machen. 

Die Gesprächsqualität

Bei den Outdoor-Smartphones ist die Qualität der Kommunikation ein wichtiger Kauffaktor. Der Geräuschpegel ist außerhalb von Gebäuden erheblich höher als in einem Büro oder in der heimischen Wohnung. Es ist vor allem auf die Verständlichkeit beziehungsweise das Hören des Gesprächspartners unter widrigen Umständen zu achten. Informationen zu diesem Aspekt liefern möglicherweise die Erfahrungen anderer Nutzer.

Was sind die besten Pflege- und Reinigungstipps für Outdoor-Smartphones?

HighlightDie Outdoor-Smartphones sind oft unter harten Bedingungen im Einsatz. Aus diesem Grund ist die regelmäßige Pflege wichtig, um die Funktionalität des Telefons aufrechtzuerhalten. Die folgenden Pflegetipps sollen dabei helfen, die Lebensdauer des Outdoor-Telefons zu verlängern:

  • Ein Mikrofasertuch nutzen: Ein gutes Mikrofasertuch reicht in der Regel aus, um den Touchscreen von fettigen Fingerabdrücken und Wischern zu befreien. Mit kreisenden Bewegungen alle Rückstände vom Display entfernen. Bei grobem Schmutz die Stelle auf dem Bildschirm leicht anfeuchten und bearbeiten. Bei hartnäckigsten Verschmutzungen ist es möglich, das Smartphone vorsichtig mit Seifenwasser abzuputzen.
  • Einen Display-Reiniger verwenden: Display-Reiniger sollen den Touchscreen gründlich säubern und vor neuem Schmutz bewahren. Den Display-Reiniger bitte in geringen Mengen auf ein Mikrofasertuch geben, den Bildschirm ohne Druck reinigen und danach mit der trockenen Seite des Tuchs nachwischen. Empfehlenswert dafür sind Reiniger mit natürlichen Inhaltsstoffen, da diese frei von Lösungsmitteln sind und nicht so aggressiv auf die empfindlichen Oberflächen einwirken.
  • Mit Wattestäbchen säubern: Wattestäbchen eignen sich aufgrund des geringen Umfangs und der säubernden Watte gut für die Reinigung des Smartphones. Damit können Sie vor allem die Öffnungen des Telefons wie die Kopfhörer-Buchse und den USB-Anschluss reinigen. In den offenen Eingängen verfangen sich meist kleine Flusen und Dreck. Das kann dazu führen, dass die Schmutzpartikel die Tonübertragung über die Kopfhörer beeinträchtigen. Aussetzer oder Knistern sind das Ergebnis.
    Tipps und Hinweise für diese Reinigungsmöglichkeit: Vom Stäbchen sind vorher die gröbsten Wattefusseln zu entfernen, damit diese nicht beim Putzen hängen bleiben. Bei hartnäckigem Schmutz ist es möglich, feuchte Wattestäbchen zu verwenden. Bitte vorsichtig vorgehen, da es sich um empfindliche elektrische Kontakte handelt. Das Gerät erst nach dem Ausschalten mit den angefeuchteten Stäbchen reinigen. Vor dem erneuten Einschalten ist sicherzustellen, dass die Kontakte trocken sind.
  • Einen Zahnstocher nutzen: Damit besteht die Möglichkeit, kleine und enge Zwischenräume zu säubern, die sich über die Zeit hinweg mit Dreck und Staub füllen. Zum Putzen die Rückseite des Gehäuses öffnen. Bei der Reinigung auf die kupfer- oder goldfarbenen Kontakte achten, da sie empfindlich sind.
  • Antibakterielle Reinigungsmasse einsetzen: Eine antibakterielle Reinigungsmasse fühlt sich an wie Knetgummi und ist entsprechend gut zu formen. Dank ihrer Elastizität gelangt die Masse gut in enge Zwischenräume an den Schmalseiten des Geräts. Die leicht klebrige Oberfläche kann Staub und Krümel gut aufnehmen. Darüber hinaus hat die Reinigungsmasse eine keimtötende Wirkung.

Gibt es Alternativen zum Outdoor-Smartphone?

Das herkömmliche Handy ist die beste Alternative zu einem Outdoor-Smartphone, wenn es mit genügend Schutz ausgestattet ist. Im Handel gibt es kratzfeste und bruchsichere Schutzfolien, die eine zweite dünne Glasschicht auf dem Display bilden. Ein stoßfestes Gehäuse ist eine weitere hilfreiche Maßnahme. Wenn das Smartphone ungünstig aus der Hand fällt, kann das Display einen Riss bekommen oder komplett zerspringen. Kunststoff- und Plastikvarianten bieten einen abgefederten Aufprall und schonen außerdem das Display.

Zum Schutz des Smartphones gibt es im Handel verschiedene transparente Hüllen. Diese machen das Gerät nicht wesentlich schwerer und verstärken lediglich etwas das flache Design des Telefons. Zu Schutzmaßnahmen gehören außerdem Schutzfolien, transparente oder farbige Hüllen, in die Sie das Smartphone setzen können.

Eine gute Alternative zu Outdoor-Smartphones bieten bei Outdoor-Aktivitäten die Funkgeräte beziehungsweise Walkie-Talkies. Sie verfügen nicht über die zahlreichen Funktionen eines Smartphones. Für ihre Nutzung spricht die Möglichkeit einer kostenlosen Kommunikation.

Sind wasserdichte Smartphones eine geeignete Alternative? Neben Outdoor-Smartphones gibt es wasserdichte Smartphones mit stabilerem Gehäuse. Diese verfügen über keine geeignete Schutzklasse, eignen sich aber bedingt im Outdoor-Bereich oder auf Reisen. Diese Modelle sind oft gegen Staub geschützt, was bei Wanderungen oder am Strand von Vorteil ist. Sie reichen allerdings nicht an die Robustheit von Outdoor-Smartphones heran.

Welches Zubehör erhalte ich für Outdoor-Smartphones?

Für das Outdoor-Smartphone gibt es mittlerweile nützliches Zubehör, das die Ausstattung bereichern kann. Dazu gehören unter anderem Ersatzakkus oder eine Powerbank. Im Outdoor-Bereich sind außerdem Ladestationen mit Solarpanel beliebt. Ein Outdoor-Smartphone bringt einen hohen Schutzfaktor mit. Trotzdem kann es sinnvoll sein, das Handy mit einer entsprechenden Hülle zusätzlich zu schützen.

Es gibt außerdem praktische Taschen, um das Gerät geschützt unterzubringen und zu transportieren. Diese Taschen lassen sich am Gürtel festklemmen. Manche Modelle besitzen am Gehäuse eine Vorrichtung oder Halterung für das einfache Befestigen. Sie können außerdem mit einer externen Halterung oder einem Haken ausgestattet sein.

Tipp: Für diejenigen, die den Smartphone-Akku schonen möchten, gibt es spezielle GPS-Logger. Diese steigern den Verbrauch nicht. GPS-Logger bilden die gespeicherten Wegmarkierungen und Punkte ab und übertragen diese per Bluetooth direkt auf andere Geräte. So lässt sich eine Strecke mit anderen Menschen teilen oder speichern.

Internet vs. Fachhandel: Wo lohnt sich der Kauf eines Outdoor Smartphones?

Outdoor-Smartphones Test und VergleichAuf dem Markt gibt es zahlreiche Modelle von Outdoor-Smartphones, die von verschiedenen Herstellern im Angebot sind. Sie sind aber meist als spezielle Sonderfertigungen zu haben und stehen im stationären Handel nicht immer zur Verfügung. Für den Kauf im Fachgeschäft spricht die Möglichkeit einer Fachberatung, was bei einem Online-Kauf nicht immer möglich ist. Die Auswahl im Geschäft um die Ecke bleibt aber meist bescheidener als im Internet.

Ein weitaus größeres Angebot ist im Internet zu finden. Online ist außerdem der eine oder andere Preisvorteil möglich, vor allem wenn die Modelle von verschiedenen Anbietern stammen. Der potenzielle Käufer kann die einzelnen Modelle miteinander vergleichen und ohne Vertrag bestellen. Die Bestellung erfolgt bequem von zu Hause aus und ist rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche möglich.

Für den Internetkauf sprechen außerdem die üblichen Rückgabebedingungen und die Garantieansprüche. Die zahlreichen Kundenrezensionen geben im Netz einen Aufschluss über das Gerät und seine Funktion. Darüber hinaus bieten die Bewertungen der Händler und Hersteller eine gute Übersicht über die Qualität der Lieferung und die Zuverlässigkeit des Anbieters. Die Händler liefern die Ware in der Regel schnell und meist zu geringen Kosten aus. Manchmal ist der Versand kostenfrei.

Wer sind die führenden Hersteller von Outdoor-Smartphones?

Zu den bekanntesten Herstellern in diesem Bereich zählen:

  1. Caterpillar: Die Outdoor-Smartphones von Caterpillar beziehungsweise CAT-Phones erinnern optisch an einen Bagger und eignen sich gut für einen Einsatz auf der Baustelle. Das US-amerikanische Unternehmen mit Sitz in Peoria besteht seit 1925 und gilt als der weltweit größte Hersteller von Baumaschinen und Zubehör. Der Name heißt übersetzt Raupe.
  2. Cubot: Diese Marke gehört zu dem chinesischen Hersteller Shenzhen HuaFuRui Technology Co. Ltd mit Sitz in Shenzen. Neben Geräten für Sportler bietet das Unternehmen Outdoor-Smartphones in seinem Sortiment. Cubot-Smartphones gelten als qualitativ ansprechend und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  3. Blackview: Das ist eine junge chinesische Marke, die seit 2013 unter anderem Einsteiger-Handys und spezielle Typen wie Outdoor-Smartphones auf den Markt bringt. Die Geräte sind wie die meisten Outdoor-Handys wasserdicht, staubdicht und stoßfest. Sie bieten meist einen großen Speicherplatz und einen großen Akku mit einer Schnellladung.
  4. Ulefone: Das Unternehmen erobert von China aus mit modern vermarkteten Geräten den globalen Markt der Smartphones. Kunden von Ulefone schätzen vor allem ein ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei interessanter Ausstattung der Telefone.
  5. Doogee: Die Geräte dieses Unternehmens haben eine besondere Funktion. Es besteht die Möglichkeit, an den Geräten ein Leistungsmodul anzuschließen, das eine weitere Leistung von bis zu 5.000 Milliamperestunden bietet. Das Doogee-Smartphone soll sich für den Outdoor-Bereich oder bei Notfällen sowie für den Hobby-Bereich eignen.

FragezeichenFAQ – häufige Fragen rund um Outdoor-Smartphones

Wie sollte die Gehäuseoberfläche des Outdoor-Smartphones beschaffen sein?

Die Oberfläche des Gehäuses bekommt in der Regel als erstes die Umwelteinflüsse zu spüren. Die Hersteller wählen deshalb soliden Kunststoff als Gehäusematerial und ummanteln diesen mit einer robusten Gummierung.

Durch dieses Verfahren bekommt das Gehäuse eine hohe Griffigkeit. Diese sollte selbst in feuchten Umgebungen einen festen Halt ermöglichen. Die Gummierung wirkt außerdem wie ein Stoßdämpfer und schützt das Gerät gegen Stöße und hohen Druck.

Geschützt vor größeren Fallhöhen: Die Gummibeschichtung mit einem robusten Gehäusematerial kombiniert, verleiht dem Handy eine gewisse Robustheit – die Outdoor-Smartphones überstehen in der Regel Stürze aus Höhen von circa 1,50 bis 1,80 Metern unbeschadet. Das ist ein wichtiger Faktor, falls Außeneinsätze in unwegsamen Umgebungen oder auf Baustellen bevorstehen.

Was ist besser – ein Tastenfeld oder Touchscreen?

Die klassischen Outdoor-Geräte sind meist zweigeteilt und bestehen aus einem Display und einem darunterliegenden Tastenfeld. Seitdem die Smartphones populärer geworden sind, sind Modelle mit einem Touchscreen im Bereich der Outdoor-Handys immer öfter zu finden. Vor dem Kauf sollte sich der Käufer fragen, welche Variante er bevorzugt. Grundsätzlich haben beide Smartphone-Typen – mit und ohne Touchscreen – ihre individuellen Stärken und Schwächen. Das Wichtigste ist, dass das Gerät selbst in unbequemen Situationen problemlos zu bedienen ist.

Ist Geocaching mit einem Outdoor-Smartphone möglich?

Das sogenannte Geocaching zieht immer mehr Naturfreunde jeden Alters an. Mittels Koordinaten sind die Standorte von kleinen Schätzen zum Beispiel in Online-Foren angegeben und warten darauf, dass sie die Spieler entdecken. Neben einem eingebauten GPS-Empfänger bieten die modernen Outdoor-Smartphones viele nützliche Funktionen wie Höhen- oder Geschwindigkeitsmesser. Der GPS-Empfänger in den Outdoor-Telefonen reicht aus, um in der Geocaching-Welt mitzumachen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Apps inklusive Kompass und einfachen Wegweisungen, die aber eine Online-Verbindung voraussetzen.

Wie robust sind Outdoor-Smartphones?

Die meisten Outdoor-Modelle sind vor allen Dingen widerstandsfähig und stoßfest. Von Vorteil ist bei diesen Geräten die Wasserfestigkeit – diese Eigenschaft ist nicht bei allen Outdoor-Telefonen vorhanden. Einige Modelle sind so konzipiert, dass sie wasserabweisend sind, zum Beispiel bei der Nutzung im Regen. Auskunft über die Wasserfestigkeit gibt die jeweilige Schutzart und IP-Zertifizierung. Ein klassisches Outdoor-Smartphone verträgt außerdem alle extremen Wetterbedingungen, selbst hohe oder tiefe Temperaturen, die ein normales Handy beschädigen könnten.

Was muss ein Outdoor-Smartphone können?

Das Outdoor-Smartphone ist ein Smartphone für anspruchsvollere Situationen. Zum Klettern, Wandern, Angeln oder bei anderen Outdoor-Aktivitäten sollte es vor allem wasser- und staubresistent sein. Diese Telefone sind oft und lang draußen im Einsatz, deshalb sollte der Akku möglichst lange halten. Des Weiteren sollte ein Outdoor-Telefon bei hohen Temperaturen und großer Kälte funktionieren. Wie bereits erwähnt, spielt die IP-Zertifizierung eine wichtige Rolle. Dieser Wert steht für die Resistenz des Telefons gegen Wasser und Staub. Je höher die Schutzart ist, desto widerstandsfähiger und robuster ist das Outdoor-Smartphone.

Die meisten herkömmlichen Smartphones würden ihren Dienst bei einem ungünstigen Sturz, bei schlechten Wetterbedingungen, bei einem unfreiwilligen Unterwassertauchgang oder bei der Begegnung mit Hitze, Staub und Schmutz, schnell versagen. Da bietet das Outdoor-Smartphone entscheidende Vorteile mit seiner Widerstandsfähigkeit und Gummibeschichtung.

Für wen ist ein Outdoor-Smartphone geeignet?

Diese Geräte eignen sich aufgrund ihrer Robustheit gut für Abenteurer und Outdoor-Sportler. Außerdem leisten sie gute Dienste als Arbeitshandy auf der Baustelle. Sie sind meistens bruchfest, sowie staub- und wasserdicht. Das Display ist häufig entspiegelt, sodass der Nutzer selbst bei starker Sonneneinstrahlung gut sehen kann. Für die Dunkelheit gibt es eine starke LED-Leuchte. Die Akkukapazität reicht in der Regel für mehrere Tage, sodass eine zusätzliche Powerbank meist überflüssig ist.

Gibt es einen Outdoor-Smartphone-Test der Stiftung Warentest?

Pfeil zum InhaltDie Experten der Stiftung Warentest haben bis jetzt keinen Outdoor-Smartphone-Test durchgeführt. Sobald die Verbraucherorganisation die Geräte testet, informieren wir auf dieser Seite darüber. Das Verbraucherportal führt einen allgemeinen Smartphone-Test durch, den es regelmäßig erneuert. Der letzte Test stammt vom November 2020.

Darin sind einige Informationen zu finden, die für Outdoor-Smartphones relevant sind. Einen besonderen Wert legten die Tester auf die Handhabung sowie Faktoren wie Größe, Gewicht und die Bedienung des Gerätes. Die Qualität bei Telefonaten und die sonstigen Verbindungsmöglichkeiten spielten ebenfalls eine große Rolle.

Im Testbericht weisen die Tester auf die Möglichkeit einer verlängerten Akkulaufzeit hin. Das ist durch eine verringerte Helligkeit des Displays und das Ausschalten von nicht benötigten Funktionen erreichbar. Gegen eine geringe Gebühr ist der Artikel über Smartphones und mit Präsentation der Testsieger hier nachzulesen.

Gibt es einen Outdoor Smartphone-Test von Öko-Test?

Das Testmagazin Öko Test führte bisher keinen Outdoor-Smartphone-Test durch. Zum Thema Smartphone gibt es bis jetzt keinen Bericht von Öko-Test. Wir verfolgen die Entwicklung zu diesem Thema bei Öko-Test und informieren an dieser Stelle, wenn die Verbraucherschützer einen Test von Outdoor-Smartphones veröffentlichen.

Glossar

4G

Ein Gerät mit 4G ist LTE-fähig. 4G bezeichnet eine LTE-Verbindung.

Bluetooth

Bluetooth ist ein gängiger Funkstandard für digitale Geräte zur kabellosen Übertragung von Daten. Bluetooth kommt vor allem im Kurzstreckenbereich zur Anwendung. Die Reichweite hängt von der Version ab und liegt etwa zwischen 10 und 100 Metern.

Gorilla Glass

Gorilla Glass kommt häufig bei elektronischen Geräten mit Touchscreens zum Einsatz. Das Material stammt vom US-amerikanischen Hersteller Corning. Laut Hersteller ist es doppelt bis dreimal so kratzfest wie herkömmliches Glas. Zudem gilt Gorilla Glass als sehr bruchsicher. Es gibt davon fünf Versionen und jede neuere Variante verspricht mehr Robustheit.

GPS

Die Abkürzung bedeutet Global Positioning System = Globales Positionsbestimmungssystem. Es ermöglicht die Positions- beziehungsweise Standortbestimmung und hat eine Genauigkeit von mindestens 10 Metern.

GSM

Die Abkürzung bedeutet Global System for Mobile Communication. Das GSM-Netz ist ein gängiges Netz zur digitalen Datenübertragung. Es arbeitet nach festgelegten Standards, ist wenig störanfällig und bietet eine gute Sprachqualität.

IPS

Die Abkürzung bedeutet In-Plan Switching = in der Ebene schaltend. Displays mit IPS sind LCDs. LCD steht für Liquid Crystal Display. Diese Displays bestehen aus Flüssigkristallen. Bei der IPS-Technologie sind die Flüssigkristalle speziell ausgerichtet und parallel zur Bildschirmoberfläche angeordnet. IPS-Displays versprechen eine verbesserte Farbwiedergabe sowie eine erhöhte Blickwinkelstabilität.

LED

Die Abkürzung steht für das Englische light emitting diode. Das bedeutet Leuchtdiode. LEDs funktionieren dank eines Halbleiterkristalls, der Licht erzeugt. Sie können in verschiedenen Farben leuchten und gelten als langlebig, energiesparend und stoßfest.

LTE

Mit der Long Term Evolution – kurz LTE – lassen sich derzeit viele Netze parallel zu den bestehenden GSM- und UMTS-Netzen aufbauen. Die LTE-Technik gewährleistet schnellere mobile Internetverbindungen mit mehreren 100 Megabytes/Sekunde im Download und 50 Megabytes/Sekunde im Upload. Zur LTE-Nutzung braucht der Nutzer ein kompatibles LTE-Smartphone und einen LTE-Tarif.

Megapixel

Ein Megapixel sind eine Million Pixel. Die Einheit kommt oft in der Digitalfotografie bei der Bild- und Sensorauflösung zur Anwendung.

microSD-Karte

Diese Speicherkarten dienen bei Geräten wie Smartphones zur Erweiterung der Speicherkapazität. An den Smartphones befinden sich dazu entsprechende Anschlüsse. Die microSD-Karten haben ein geringes Gewicht und kompakte Abmessungen.

NFC

NFC ist eine Abkürzung von Near Field Communication und bezeichnet einen internationalen Standard zur Datenübertragung via Funk. Die Reichweite des Standards beträgt meist wenige Zentimeter und ermöglicht beispielsweise die Zahlung kleiner Beträge im Sinne des Micropayments. Die Übertragung ist durch die Annäherung zweier geeigneter Geräte oder Chips möglich. Es gibt zwei verschiedene Anwendungen von NFC Smartphones. Sie entscheiden sich hinsichtlich des Verbindungsaufbaus in unmittelbarer Paarung der Geräte und geringem Abstand zwischen den Geräten.

Pixel

Dieser Begriff steht als Abkürzung für das Englische Picture Cell = Bildzelle. Mit Pixel oder Bildpunkt werden die einzelnen Farbwerte einer digitalen Rastergrafik bezeichnet. Ein Pixel setzt sich aus mehreren Subpixeln zusammen. Ihre Wiedergabe erfolgt in Rot, Grün und Blau. Je nachdem, wie sich die Farben zusammensetzen, entsteht ein Farbton. Meist bilden Millionen von Bildpunkten oder Pixeln ein Gesamtbild.

Powerbank

Die Powerbank ist ein mobiler Energiespeicher. Sie kommt als Zusatzakku für Smartphones, Tablets und teilweise für Notebooks zum Einsatz, um diese unterwegs aufzuladen. Die Powerbank hat einen eingebauten Akku und gibt dessen Energie an die angeschlossenen Geräte ab. Die Verbindung erfolgt mittels USB-Kabel.

RAM

Die Abkürzung bedeutet Random-Access-Memory und steht für Arbeitsspeicher. Das ist ein kurzzeitiger Speicher, den Geräte zur Zwischenspeicherung aller laufenden Prozesse und Programme nutzen.

Selfie

Das sind Fotos, die meist spontan mit einer Digitalkamera von Smartphone oder Tablet aufgenommen werden. Dabei entstehen Selbstporträts von einer oder von mehreren Personen.

SIM-Karte

Die Abkürzung bedeutet Subscriber Identity Module, was auf Deutsch so viel wie Vertragsnehmer-Identitätsmodul heißt. Die SIM-Karte ist eine Chipkarte, die in das Smartphone eingelegt wird. Sie ermöglicht die Nutzung des Gerätes, um damit zu telefonieren, im Internet zu surfen und ähnliches. Es gibt unterschiedliche Größen wie Mini- und Micro-SIM. Die Nano-SIM-Karte ist im Vergleich dazu nochmals in der Größe reduziert, bietet aber die gleiche Funktionsweise. Es ist notwendig, für die SIM-Karte einen entsprechenden Tarif zu buchen, um die Funktionen nutzen zu können.

Touchscreen

Mit dieser Bezeichnung sind Displays gemeint, die Eingaben über das Berühren des Bildschirms ermöglichen. Damit der Nutzer zu einem bestimmten Menüpunkt gelangen kann, berührt er das entsprechende Symbol oder den Schriftzug auf dem Bildschirm. Manche Modelle lassen es zu, auf diese Weise handschriftliche Notizen zu machen, indem der Nutzer mit einem kleinen Stift aus Plastik über den Bildschirm fährt.

USB

Das ist ein serielles Bussystem mit der Bezeichnung Universal Serial Bus. USB dient der Verbindung entsprechend ausgestatteter Geräte – beispielsweise zum Aufladen an einer geeigneten Ladestation per USB-Kabel. Es gibt beispielsweise Micro- und Minivarianten sowie USB-A, -B- und C-Anschlüsse.

WLAN

Das ist eine Möglichkeit, mit dem Handy Datendienste zu nutzen und ins Internet zu gelangen. Um diese Funktion zu nutzen, ist wie beim Laptop oder Tablet-Computer ein WLAN-Router erforderlich. WLAN-Hotspots sind immer häufiger in Hotels oder an öffentlichen Plätzen zu finden. Dort können sich WLAN-Smartphones verbinden. Vorteilhaft bei der WLAN-Nutzung sind vor allem die nochmals höheren Surfgeschwindigkeiten und die oft kostenneutrale oder günstige Nutzungsmöglichkeit.

Weiterführende Links

Outdoor-Smartphone Vergleich 2021: Finden Sie Ihr bestes Outdoor-Smartphone

RangProduktMonat/JahrPreis 
1. Ulefone Armor X7 PRO Outdoor-Smartphone 12/2020 119,99€ Zum Angebot
2. Samsung Galaxy Xcover 4s Enterprise Edition Outdoor-Smartphone 12/2020 229,72€ Zum Angebot
3. Blackview BV6300 Pro Outdoor-Smartphone 12/2020 Preis prüfen Zum Angebot
4. Blackview BV9700 Pro Outdoor-Smartphone 12/2020 237,99€ Zum Angebot
5. OUKITEL WP5 Outdoor-Smartphone 11/2020 129,99€ Zum Angebot
6. DOOGEE S88 Pro Outdoo-Smartphone 11/2020 269,99€ Zum Angebot
Unser Tipp:

Unser Tipp:

  • Ulefone Armor X7 PRO Outdoor-Smartphone