3D-Drucker Test bzw. Vergleich 2020: Mit unserer Kaufberatung sowie 9 Tipps & Tricks zu Ihrem besten 3D-Drucker

Sie lieben es, kreativ zu sein, neue Sachen auszuprobieren und am Ende Ihres Schaffensprozesses etwas Neues in den Händen zu halten? Dann werden Sie an einem modernen 3D-Drucker bestimmt viel Freude haben. Denn damit haben Sie die Möglichkeit, jedes erdenkliche Objekt aus Kunststoff herzustellen und allerlei praktische und verspielte 3D-Modelle anzufertigen. Heutzutage sind 3D-Drucker auch für den privaten Nutzer zu haben und gar nicht so kostspielig, wie viele potenzielle Käufer denken. Gerade die 3D-Drucker-Bausätze sind mittlerweile schon recht preiswert zu haben.

Um Ihnen einen ersten Überblick über das derzeitige Marktangebot zu verschaffen, haben wir insgesamt 9 verschiedene 3D-Drucker für Sie verglichen und klären Sie dabei über die wichtigsten Eigenschaften jedes einzelnen Modells auf. Anschließend erfahren Sie in unserem Ratgeber, wie eine 3D-Druckmaschine eigentlich funktioniert, was Sie damit alles herstellen können und was Sie beachten sollten, wenn Sie sich selbst ein solches Gerät anschaffen wollen. Abschließend beantworten wir Ihnen noch einige häufig gestellte Fragen und verraten Ihnen auch, ob Öko Test oder die Stiftung Warentest bereits einen interessanten 3D-Drucker-Test veröffentlicht haben.

4 leistungsstarke 3D-Drucker im großen Vergleich

Anycubic Delta Rostock 3D-Drucker
Hersteller
Anycubic
Bauraum
23 x 27 Zentimeter
Filament
PLA
Druckgeschwindigkeit
80 Millimeter pro Sekunde
Anschlüsse
USB und SD-Karte
Beheizte Druckplatte
Abmessungen
31,5 x 31,5 x 68,0 Zentimeter
Gewicht
7 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Preis prüfen Preis prüfen
Geeetech i3 Pro B 3D-Drucker
Hersteller
Geeetech
Bauraum
20 x 20 x 18 Zentimeter
Filament
ABS oder PLA
Druckgeschwindigkeit
k.A
Anschlüsse
USB und SD-Karte
Beheizte Druckplatte
Abmessungen
45,0 x 44,0 x 44,0 Zentimeter
Gewicht
8,5 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
249,99€ 234,00€
GUCOCO Intelligence Desktop 3D-Drucker
Hersteller
GUCOCO
Bauraum
k.A
Filament
ABS, PLA
Druckgeschwindigkeit
120 Millimeter pro Sekunde
Anschlüsse
USB und SD-Karte
Beheizte Druckplatte
Abmessungen
43,0 x 50,5 x 38,0 Zentimeter
Gewicht
8 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Preis prüfen Preis prüfen
Sculpto+ 3D-Drucker
Hersteller
Sculpto
Bauraum
20 x 16 Zentimeter
Filament
PLA
Druckgeschwindigkeit
k.A
Anschlüsse
WLAN
Beheizte Druckplatte
Abmessungen
34,0 x 23,0 Zentimeter
Gewicht
2,7 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
299,00€ Preis prüfen
Abbildung
Modell Anycubic Delta Rostock 3D-Drucker Geeetech i3 Pro B 3D-Drucker GUCOCO Intelligence Desktop 3D-Drucker Sculpto+ 3D-Drucker
Hersteller
Anycubic Geeetech GUCOCO Sculpto
Bauraum
23 x 27 Zentimeter 20 x 20 x 18 Zentimeter k.A 20 x 16 Zentimeter
Filament
PLA ABS oder PLA ABS, PLA PLA
Druckgeschwindigkeit
80 Millimeter pro Sekunde k.A 120 Millimeter pro Sekunde k.A
Anschlüsse
USB und SD-Karte USB und SD-Karte USB und SD-Karte WLAN
Beheizte Druckplatte
Abmessungen
31,5 x 31,5 x 68,0 Zentimeter 45,0 x 44,0 x 44,0 Zentimeter 43,0 x 50,5 x 38,0 Zentimeter 34,0 x 23,0 Zentimeter
Gewicht
7 Kilogramm 8,5 Kilogramm 8 Kilogramm 2,7 Kilogramm
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
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1. Anycubic Delta Rostock 3D-Drucker mit verbessertem Netzteil inklusive schützendem Netzteil-Halter

Als Erstes möchten wir Ihnen den Anycubic Delta Rostock 3D-Drucker vorstellen. Hierbei handelt es sich um einen Bausatz, der in Form von sieben Einzelteilen bei Ihnen ankommt. Für den Zusammenbau steht Ihnen eine umfassende Anleitung zur Verfügung. Je nach Ihren persönlichen Erfahrungen sollten Sie hierfür laut Hersteller etwa 2 bis 4 Stunden einplanen. Für die Anfertigung Ihrer Modelle ist das Gerät mit einem offenen 23-x-30-Zentimeter-Bauraum ausgestattet.

Der 3D-Drucker von Anycubic ist mit einem verbesserten Netzteil inklusive schützendem Netzteil-Halter ausgestattet. Das soll Sie vor einem direkten Kontakt mit den Anschlüssen schützen und Ihnen mehr Sicherheit bei der Nutzung Ihres 3D-Druckers bieten.

Der Anycubic Delta Rostock arbeitet mit dem FDM-Verfahren und ist ausschließlich dazu in der Lage, PLA-Filamente zu verarbeiten. Dabei nutzt das Gerät eine Schichtstärke von 0,1 bis 0,4 Millimetern. Die Arbeitsgeschwindigkeit liegt hier bei soliden 80 Millimetern pro Sekunde. Ein beheizbares Druckbett ist hier leider nicht vorhanden. Dafür bietet Ihnen dieses Modell eine automatische Druckbett-Nevellierung und folgende nützliche Eigenschaften:

  • Windows-, macOS- und Linux-Kompatibilität
  • Slicer-Software „Cura“
  • Integrierter Filamenthalter für mehr Stabilität
  • SD-Kartenleser

Der Anycubic Delta Rostock ist optisch nicht unedingt jedermanns Sache. Denn hierbei handelt es sich um ein nacktes Gestell, das vor allem durch seine Größe auffällt. Das Gerät verfügt über Abmessungen von 38,0 x 38,0 x 68,0 Zentimetern und ein Gesamtgewicht von 10,1 Kilogramm.

Wie funktioniert ein 3D-Drucker? Die Funktionsweise eines 3D-Druckers ist recht leicht erklärt. Das Herzstück eines solchen Gerätes ist der Extruder, in dem das zu verarbeitende Filament erhitzt und anschließend über die Filament-Düse auf die Arbeitsplatte aufgetragen werden kann. Damit sich die Düse genau so bewegt, dass das gewünschte Modell entsteht, ist außerdem noch eine entsprechende Software erforderlich. Mehr zu Funktionsweise eines 3D-Druckers verraten wir Ihnen in unserem Ratgeber. Diesen finden Sie direkt im Anschluss an unseren Produktvergleich.

Zusammenfassung

Bei dem Anycubic Delta Rostock 3D-Drucker handelt es sich um einen soliden 3D-Drucker-Bausatz, der für Einsteiger durchaus interessant sein kann. Ein wesentlicher Nachteil des Gerätes liegt darin, dass es ausschließlich PLA-Filamente verarbeiten kann.

FAQ

Welche Eingabeformate unterstützt der Anycubic Delta Rostock 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker unterstützt die Eingabeformate Gcode, STL, OBJ, DAE und AMF.

Was befindet sich im Lieferumfang dieses 3D-Druckers?

Im Lieferumfang des Anycubic Delta Rostock finden Sie zusätzlich auch 1 Kilogramm PLA-Filament, eine SD-Karte mit Firmware, einen SD-Kartenleser, eine Bauanleitung und Werkzeug für die Montage des Gerätes.

Wie hoch ist die Drucktemperatur dieses 3D-Druckers?

Die Drucktemperatur beläuft sich bei diesem Modell auf maximal 260 Grad Celsius.

Mit welcher elektrischen Spannung arbeitet dieser 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker arbeitet mit einer Spannung von 100 bis 240 Volt.

Wie hoch ist die Positionierungsgenauigkeit dieses 3D-Druckers?

Die Positionierungsgenauigkeit dieses 3D-Druckers liegt bei 0,1 Millimetern.

2. Geeetech i3 Pro B 3D-Drucker mit 0,3-Millimeter-Düse

Weiter geht es mit dem Geeetech i3 Pro B 3D-Drucker, bei dem es sich ebenfalls um einen Bausatz handelt, den Sie selbst zusammensetzen müssen. Leider äußert sich der Hersteller weder zur Anzahl der Bauteile, noch zu der zu erwartenden Aufbauzeit. Der offene Bauraum fällt mit Abmessungen von 20 x 20 x 18 Zentimetern recht durchschnittlich aus.

Der 3D-Drucker von Geeetech nutzt das FFF-Verfahren und verarbeitet wahlweise ABS- oder PLA-Filamente mit einer Schichtstärke von 0,1 bis 0,3 Millimetern. Für eine möglichst präzise Modellierung ist das Gerät laut Hersteller außerdem mit einer „super ebenen“ Aluminium-Druckplatte ausgestattet, die Sie auch beheizen können. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Modell:

  • CE- und FCC-Zertifikat
  • Kompatibilität zu den Steuerungs-Softwares GT-host, Repetier-Host und Printrun
  • Windows-, Linux- und MacOS-Kompatibilität
  • SD-Kartenleser

Äußerlich zeichnet sich der Geeetech i3 Pro B 3D-Drucker durch sein kompaktes, in Schwarz gehaltenes Gestell mit roter Arbeitsfläche aus. Die Abmessungen liegen hier bei 45,0 x 44,0 x 44,0 Zentimetern und das Gewicht beläuft sich auf 8,5 Kilogramm.

Was kann ich mit einem 3D-Drucker herstellen? Das tolle an einem 3D-Drucker ist, dass Sie Ihrer Fantasie komplett freien Lauf lassen können. Hier gibt es keinerlei Einschränkungen. Sie können alles drucken, was Ihnen gerade in den Sinn kommt – voraussetzt, die Abmessungen überschreite nicht die Größe des Baumraums. Sie können Beispielweise Werkzeuge, Geschirr und Besteck oder Kinderspielzeug herstellen. Um Ihnen einen ersten Eindruck darüber zu verschaffen, wozu ein 3D-Drucker fähig ist, erwartet Sie weiter unten in unserem Vergleich eine Auflistung mit zahlreichen möglichen 3D-Modellen.

Zusammenfassung

Als kostengünstiger Bausatz ist der Geeetech i3 Pro B 3D-Drucker vor allem für Einsteiger interessant. Erfreulich ist, dass das Gerät wahlweise ABS- oder PLA-Filamente verarbeiten kann. Leider macht der Hersteller keine Angaben dazu, wie viel Zeit der Aufbau in etwa erfordert.

FAQ

Welche Temperatur erreicht das Heizbett des Geeetech i3 Pro B 3D-Druckers?

Die maximale Heizbett-Temperatur liegt bei 110 Grad Celsius.

Welchen Filament-Durchmesser unterstützt dieser 3D-Drucker?

Der Geeetech i3 Pro B 3 nutzt einen Filament-Durchmesser von 1,75 Millimetern.

Befindet sich im Lieferumfang auch eine Software für den 3D-Drucker?

Nein, im Lieferumfang finden Sie leider keinen Software-Datenträger. Die Anleitung beinhaltet jedoch einen aktuellen Link, über den Sie zur Software gelangen.

Welchen Durchmesser hat der Düsenkopf?

Der Düsenkopf hat einen Durchmesser von 0,3 Millimetern.

Wie hoch ist die Positionsgenauigkeit dieses 3D-Druckers?

Die Positionsgenauigkeit dieses 3D-Druckers liegt laut Herstellerangaben bei 0,1 bis 0,3 Millimetern.

3. GUCOCO Intelligence Desktop 3D-Drucker mit Advanced-Technologie

Mit dem GUCOC Intelligence 3D-Drucker erhalten Sie einen 3D-Drucker-Bausatz, der sich laut Hersteller einfach montieren lässt. Die Bedienung sollte über das integrierte Display recht einfach von der Hand gehen. Für Ihre Modelle steht Ihnen hier ein relativ großer, offener Bauraum mit Abmessungen von 20 x 20 x 18 Zentimetern zur Verfügung.

Dieser 3D-Drucker verfügt über eine Advanced-Technologie. Damit verspricht er Ihnen laut Hersteller eine hochpräzise MK8-Düse sowie eine variable Druckgeschwindigkeit und Extruder-Temperatur.

Der GUCOC Intelligence arbeitet wahlweise mit dem FFF oder FDM-Verfahren und verarbeitet ABS- und PLA-Filamente mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 120 Millimetern pro Sekunde. Zur Schichtstärke macht der Hersteller leider keine genaueren Angaben. Dafür bietet Ihnen dieses Modell eine beheizbare Arbeitsplatte und folgende nützliche Eigenschaften:

  • Kompatibilität zu Windows XP, 7, 8 und Linux
  • USB-Anschluss und SD-Kartenslot
  • Frei wählbare Extruder-Temperatur

Äußerlich macht der 3D-Drucker von GUCOC einen ziemlich rustikalen Eindruck. Die Abmessungen betragen hier 43,0 x 50,5 x 38,0 Zentimeter und das Gewicht liegt laut Hersteller bei genau 8 Kilogramm.

Zusammenfassung

Der GUCOC Intelligence bietet Ihnen einen recht großen Bauraum und unterstützt mit FFF und FDM zwei bewährte 3D-Drucker-Verfahren. Nachteilig ist jedoch, dass der Hersteller hier keine näheren Angaben zur Schichtstärke macht. Dafür ist dieser 3D-Drucker aber schon vergleichsweise günstig zu haben.

FAQ

Mit welcher elektrischen Spannung arbeitet der GUCOC Intelligence 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker arbeitet mit einer elektrischen Spannung von 110 bis 220 Volt.

Wie hoch ist die maximale Temperatur des Extruders?

Der Extruder erreicht maximale Temperaturen von 260 Grad Celsius. Der Hersteller empfiehlt jedoch eine Nutzungstemperatur von 210 Grad Celsius.

Aus welchem Material besteht das Heizbett?

Das Heizbett des GUCOC Intelligence besteht nach den Herstellerangaben aus Bakelit, Aluminium, PCB und Glas.

Mit welcher Z-Achsen-Positionierungsgenauigkeit arbeitet dieser 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker verfügt über eine Z-Achsen-Positionierungsgenauigkeit von 0,004 Millimetern.

Welche Drucksoftware kommt bei diesem 3D-Drucker zum Einsatz?

Bei diesem 3D-Drucker kommt ReplicotorG zum Einsatz.

4. Sculpto+ 3D-Drucker mit drei verschiedenen Druck-Modi

Als Nächstes möchten wir Ihnen den Sculpto+ 3D-Drucker vorstellen, der Ihnen den Vorteil einer sofortigen Einsatzbereitschaft bietet. Außerdem bietet Ihnen dieses Modell laut Hersteller eine hohe Nutzerfreundlichkeit und ist so kompakt, dass es problemlos auf einem Schreibtisch Platz findet. Der zylinderförmige Bauraum fällt mit Abmessungen von 20 x 16 Zentimetern allerdings vergleichsweise klein aus.

Bei dem Sculpto-3D-Drucker stehen Ihnen drei verschiedene Druck-Modi zur Verfügung – ein feiner, ein normaler und ein besonders schneller Druck-Prozess.

Welches Druckverfahren der Sculpto+ 3D-Drucker nutzt, bleibt seitens Hersteller leider unerwähnt. Was die nutzbaren Filamente betrifft, beschränkt sich das Gerät auf PLA, wobei es mit einer Schichtstärke von 0,15 bis 0,4 Millimeter arbeitet. Eine Besonderheit bei diesem Modell ist, dass es über keinerlei Anschlussmöglichkeiten verfügt. Die Verbindung zu Ihrem Smartphone oder Computer erfolgt hier ausschließlich via WLAN. Zusätzlich bietet Ihnen das Gerät folgende nützliche Eigenschaften:

  • Unterstützung für iOS, Android oder Web-App
  • Abnehmbare, mit Magneten befestigte Druckplatte
  • Biegbare Druckplatte mit Buildtak-Technologie
  • S-curve-Beschleunigung für einen stabilen Druckvorgang
  • Laut Hersteller nahezu lautlos
  • Mit praktischem Tragegriff

Optisch macht der überaus kompakte, größtenteils in Weiß gehaltene Sculpto+ 3D-Drucker einen sehr modernen und hochwertigen Eindruck. Das Gerät ist so klein, dass Sie es mithilfe des integrierten Tragegriffs problemlos von Raum zu Raum transportieren können. Die Abmessungen belaufen sich hier auf 34,0 x 23,0 Zentimeter und das Gewicht beträgt 2,7 Kilogramm.

Welche Materialien kann ich in einem 3D-Drucker verarbeiten? In erster Linie werden in 3D-Druckern die Kunststoff-Arten ABS und PLA verarbeitet. Es gibt jedoch auch das Sandstein-ähnliche Laybrick oder Laywood, das zum Großteil aus Holz besteht. Wodurch sich diese Materialien auszeichnen, verraten wir Ihnen in unserem Ratgeber.

Zusammenfassung

Der Sculpto+ 3D-Drucker lässt sich komplett via Smartphone bedienen und ermöglicht laut Hersteller einen leichten Einstieg in die Welt des 3D-Drucks. Die nutzbaren Materialien beschränken sich hier allerdings auf PLA.

FAQ

Wie viele Modellvorlagen beinhaltet die App des Sculpto+ 3D-Druckers?

In der App finden Sie rund 50.000 Modellvorlagen.

Ist bereits passendes Filament im Lieferumfang enthalten?

Ja, im Lieferumfang finden Sie bereits 0,5 Kilogramm PLA-Filament.

Welchen Filament-Durchmesser unterstützt dieser 3D-Drucker?

Der Sculpto+ unterstützt Filamente mit einem Durchmesser von 1,75 Millimetern.

Kann ich mit diesem 3D-Drucker Filamente von anderen Herstellen verwenden?

Grundsätzlich schon. Sculpto rät allerdings zur ausschließlichen Nutzung der herstellereigenen Filamente. So sollen Sie bessere Ergebnisse erzielen und die Garantie des Gerätes nicht gefährden.

Zeigt mir die App die geschätzte Druckzeit meiner Modelle an?

Ja, die App zeigt Ihnen an, wie viel Zeit der Druckvorgang ungefähr erfordert.

5. Dremel DigiLab 3D40 3D-Drucker mit moderner 2-Punkt-Nivellierung

Kommen wir nun zum Dremel DigiLab 3D40 3D-Drucker. Dieses Modell kann in wenigen Schritten aufgebaut werden und ermöglicht Ihnen laut Hersteller mithilfe des integrierten Touchscreens eine einfache Handhabung. Eine Besonderheit an diesem 3D-Drucker ist sein geschlossener Bauraum mit einer soliden Größe von 25,5 x 15,5 x 17,0 Zentimetern. Dadurch profitieren Sie von einer geringen Geruchsentwicklung. Außerdem sind in einem geschlossenen Bauraum normalerweise keine hohen Temperaturschwankungen zu erwarten.

Dieser 3D-Drucker ist mit einer modernen 2-Punkt-Nivellierung ausgestattet, die Ihnen laut Hersteller eine akkurate Kalibrierung verspricht.

Für die Verarbeitung Ihrer Modelle nutzt der Dremel DigiLab 3D40n das FDM-Verfahren, wobei er ausschließlich PLA-Filamente mit einer Schichtstärke von 0,1 bis 0,3 Millimetern verarbeitet. Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem neuen 3D-Drucker haben, ist dieses Modell mit einem innovativen, vor Verunreinigungen geschützten Düsenkopf ausgestattet. Für die Verbindung zu Ihrem Computer steht Ihnen neben USB auch ein LAN-Anschluss und eine WLAN-Technologie zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Ihnen der Dremel-3D-Drucker:

  • Kompatibilität zu Windows und MacOS
  • 3,5 Zoll Vollfarb-IPS-Touchscreen
  • 3D-Druck vom USB-Stick

Was das Design betrifft, zeichnet sich der Dremel DigiLab 3D40 durch sein silber-blaues Gehäuse aus und macht insgesamt einen sehr modernen und auffälligen Eindruck. Die Abmessungen belaufen sich hier auf 40,7 x 51,5 x 39,8 Zentimeter und das Gewicht beträgt 15 Kilogramm.

Welche Vorteile bietet mir die Nutzung eines 3D-Druckers? Der Vorteil eines 3D-Druckers besteht darin, dass er Ihnen eine unkomplizierte und kostengünstige Herstellung verschiedener Kunststoff-Objekte ermöglicht. Das können nicht nur verschiedene Spielereien sein, sondern auch allerhand praktische Hilfsmittel. Hierfür benötigen Sie keinerlei spezielle Werkzeuge und können sich zwischen vielen verschiedenen Filament-Arten entscheiden. Mehr zu den Vor- und Nachteilen von 3D-Druckern erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Zusammenfassung

Der Dremel DigiLab 3D40 kann sich vor allem durch seinen vergleichsweise großen, geschlossenen Bauraum hervortun. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Modell sehr vielfältige Anschlussmöglichkeiten und eine präzise 2-Punkt-Nivellierung. Was die nutzbaren Filamente betrifft, beschränkt sich das Gerät allerdings auf PLA.

FAQ

Was befindet sich im Lieferumfang des Dremel DigiLab 3D40 3D-Druckers?

Im Lieferumfang dieses 3D-Druckers finden Sie zusätzlich auch eine Spule PLA-Filament, ein USB-Kabel, einen 8-Gigabyte-USB-Stick, ein Netzkabel, drei Druckmatten, einen Entstopfungsdorn und einen Spatel zum Entfernen von fertigen Modellen.

Welche Software unterstützt dieser 3D-Drucker?

Der Dremel DigiLab 3D40 unterstützt die Software Dremel-DigiLab-3D-Slicer, Cura, 3DprinterOS und Simplify3D.

Mit welchen Eingabeformaten ist dieser 3D-Drucker kompatibel?

Dieser 3D-Drucker ist kompatibel mit den Eingabeformaten STL und OBJ.

Verfügt dieses Modell über eine beheizbare Arbeitsplatte?

Nein, die Arbeitsplatte ist bei diesem 3D-Drucker leider nicht beheizbar.

Wie heiß wird das Filament während des Druckvorgangs?

Während des Druckvorgangs erreicht das Filament laut Hersteller Temperaturen von bis zu 230 Grad Celsius.

6. Monoprice Select Mini V2 3D-Drucker mit Schnellspanner für die Filament-Zuführung

Weiter geht es mit dem Monoprice Select Mini V2 3D-Drucker, der komplett einsatzbereit bei Ihnen eintrifft und mit seinem kompakten Desktop-Design auf jedem Schreibtisch Platz findet. Die Bedienung erfolgt hier sehr komfortabel über den integrierten Touchscreen. Dabei arbeitet das Gerät mit einem vergleichsweise kleinen, offenen Bauraum mit einer Größe von 12 x 12 x 12 Zentimetern.

Dieser 3D-Drucker ist mit einem Schnellspanner für die Filament-Zuführung ausgestattet, sodass Sie Ihre Filamente schnell und unkompliziert austauschen können.

Leider macht der Hersteller keine näheren Angaben dazu, welches Druckverfahren der Monoprice Select Mini V2 verwendet. Dennoch soll das Gerät alle Filament-Arten mit einer Stärke von 1,75 Millimetern unterstützen. Neben dem verbauten USB-Anschluss steh enIhnen hier auch ein SD-Kartenslot und WLAN-Technologie zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Ihnen dieses Modell eine beheizbare Druckplatte und folgende nützliche Eigenschaften:

  • Kompatibilität zu Windows und MacOS
  • Software-Unterstützung für Cura, Repetier-Host, ReplicatorG und Simplify 3D
  • 3,7-Zoll-IPS-Farbbildschirm

Optisch macht der kompakte Monoprice Select Mini V2 mit seinem offenen Bauraum einen eher unauffälligen Eindruck. Wahlweise steht Ihnen dieses Modell in Schwarz oder Weiß zur Verfügung. Die Abmessungen betragen hier 43,0 x 36,0 x 27,0 Zentimeter und das Gewicht beläuft sich auf leichte 4,49 Kilogramm.

Zusammenfassung

Mit dem Monoprice Select Mini V2 erhalten Sie ein kompaktes und einfach zu handhabendes Gerät, das Ihnen einen leichten Einstieg in die Welt des 3D-Drucks ermöglicht. Der Bauraum fällt hier zwar vergleichsweise klein aus, aber dafür unterstützt das Modell laut Hersteller alle Arten von Filamenten – solange sie über eine Stärke von 1,75 Millimetern verfügen.

FAQ

Welche Filament-Arten unterstützt der Monoprice Select Mini V2 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker unterstützt die Filament-Arten ABS, PLA, ABS, PLA, XT Copolyester, PET, TPU, TPC, FPE, PVA, HIPS, Jelly, Foam, Felty Copolyester, PET, TPU, TPC, FPE, PVA, HIPS, Jelly, Foam und Felty.

Welche Software wird vom Hersteller empfohlen?

Für den Monoprice Select Mini V2 empfiehlt Ihnen der Hersteller die Software Cura.

Was ist im Lieferumfang dieses 3D-Druckers enthalten?

Neben dem 3D-Drucker finden Sie im Lieferumfang auch einen 3D-Drucker-Zubehörsatz inklusive Druckentfernungsspachtel, Inbusschlüsselsatz und Euro-Netzadapter sowie eine 2-Gigabyte-SD-Karte, PLA-Filament und eine Bedienungsanleitung.

Wie hoch ist der maximale Materialdurchfluss bei diesem 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker erreicht einen maximalen Materialdurchfluss von bis zu 40 Millimetern pro Sekunde.

Aus welchem Material besteht die beheizbare Druckplatte?

Die Druckplatte besteht aus Aluminium.

7. GIANTARM geeetech E180 Mini 3D-Drucker mit hochwertigem Metall-Extruder

Der Geeetech Giantarm E180 Mini 3D-Drucker ist sofort einsatzfähig und ermöglicht Ihnen laut Hersteller über den integrierten 3,5-Zoll-Touchscreen eine unkomplizierte Bedienung. Dabei verfügt das Gerät über einen offenen Bauraum, dessen Abmessungen mit 13 x 13 x 13 Zentimetern vergleichsweise klein ausfallen.

Dieser 3D-Drucker ist mit einem Metall-Extruder ausgestattet der über einen besonders glatten Auslauf verfügen und nicht zur Verstopfung neigen soll. Laut Hersteller sorgt das nicht nur für mehr Langlebigkeit, sondern auch für einen hocheffizienten 3D-Druck.

Bei dem Geeetech Giantarm E180 Mini steht Ihnen das herkömmliche FDM-Verfahren zur Verfügung, womit sich das Gerät auf die Verarbeitung von PLA-Filament beschränkt. Zur nutzbaren Schichtstärke macht der Hersteller leider keine genauen Angaben. Dafür unterstützt dieser 3D-Drucker die Funktion der Unterbrechungswiederherstellung. Das heißt, nach einer Unterbrechung des Druckvorgangs arbeitet das Gerät genau da weiter, wo es aufgehört an. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Modell die folgenden nützlichen Eigenschaften:

  • Windows-Unterstützung
  • 3,2-Zoll-Vollfarb-Touchscreen
  • Die gesamte Architektur besteht aus Blech- und Spritzguss, was laut Hersteller zu mehr Stabilität, Ausdauer und Vibrationsfestigkeit führt
  • USB-Anschluss und SD-Kartenslot – WLAN-Modul separat erhältlich
  • Druckgeschwindigkeit von 80 bis 110 Millimeter pro Sekunde

Äußerlich wirkt der komplett in Weiß gehaltene Geeetech Giantarm E180 Mini mit seinem offenen Bauraum eher unauffällig. Die Abmessungen des Gerätes belaufen sich auf 28,4 x 15,6 x 32,0 Zentimeter und das Gewicht liegt bei 4,5 Kilogramm.

Zusammenfassung

Der Geeetech Giantarm E180 Mini zeichnet sich vor allem durch seinen besonderen Metall-Extruder aus, der Ihnen einen hocheffizienten 3D-Druck verspricht. Darüber hinaus bietet Ihnen das Gerät einen 3,5-Zoll-Touchscreen und eine praktische Unterbrechungswiederherstellung. Die nutzbaren Filament-Arten beschränken sich hier jedoch auf PLA.

FAQ

Wie hoch ist die Druckpräzision des Geeetech Giantarm E180 Mini 3D-Druckers?

Dieser 3D-Drucker arbeitet laut Hersteller mit einer Präzision von 0,05 Millimetern.

Welche Temperatur erreicht der Metall-Extruder?

Der Extruder erreicht eine Temperatur von bis zu 240 Grad Celsius.

Welche Software unterstützt dieser 3D-Drucker?

Der Geeetech Giantarm E180 Mini unterstützt ausschließlich die EasyPrint-3D-Software.

Welchen Filament-Durchmesser unterstützt dieser 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker unterstützt Filamente mit einem Durchmesser von 1,75 Millimetern.

Mit welcher elektrischen Spannung arbeitet dieser 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker arbeitet mit einer elektrischen Spannung von 110 bis 240 Volt.

8. Wanhao D6C Duplicator 3D-Drucker mit Open-Source-Software-Unterstützung

Beim Wanhao D6C Duplicator 3D-Drucker handelt es sich um ein sofort einsatzfähiges Modell, das Ihnen einen offenen Bauraum mit vergleichsweise großen Abmessungen von 20 x 20 x 17,5 Zentimetern bietet. Mithilfe von entsprechenden Abdeckungen haben Sie jedoch auch die Möglichkeit, diesen in einen geschlossenen Bauraum zu verwandeln.

Laut Hersteller unterstützt dieser 3D-Drucker auch Open-Source-Software, was Ihnen sehr viel Spielraum bei der Anfertigung Ihrer 3D-Modelle eröffnet.

Der Wanhao D6C Duplicator arbeitet mit dem FFF-Verfahren und zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass er eine ganze Reihe an unterschiedlichen Filament-Arten unterstützt – PLA, ABS, PVA, NinjaFlex, Nylon, HIPS und Wood. Dabei bietet Ihnen der 3D-Drucker eine Schichtstärke zwischen 0,1 und 0,5 Millimetern und eine Arbeitsgeschwindigkeit von bis zu 160 Millimetern pro Sekunde. Zusätzlich bietet Ihnen das Gerät die folgenden nützlichen Funktionen:

  • Kompatibilität zu Windows-Betriebssystemen
  • 3D-Drucker-Sfotware „Cura“
  • Integriertes LCD-Display
  • Aufheizbare Arbeitsplatte
  • MK11-Extruder

Äußerlich macht der würfelförmige, komplett in Dunkelgrau gehaltene Wanhao D6C Duplicator einen sehr robusten und hochwertigen Eindruck. Die Abmessungen liegen hier bei 34,8 x 36,4 x 48,0 Zentimetern und das Gewicht beträgt 13,9 Kilogramm.

Was muss ich beim Kauf eines 3D-Druckers beachten? Vor dem Kauf Ihres neuen 3D-Druckers gilt es einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen. Dazu zählen beispielsweise die Größe des Bauraums, die Art der verarbeitbaren Filamente, die verfügbare 3D-Druck-Software oder die Druckgeschwindigkeit. Welche Kriterien noch wichtig sind und was Sie dabei genau beachten sollten, erklären wir Ihnen in unserem Ratgeber.

Zusammenfassung

Der Wanhao-3D-Drucker kann vor allem durch seine große Auswahl an nutzbaren Filament-Arten und den großzügigen Bauraum überzeugen. Ein Nachteil an diesem Modell besteht darin, dass es laut Hersteller lediglich mit Windows-Betriebssystemen funktioniert.

FAQ

Wie hoch ist die maximale Temperatur der Arbeitsplatte?

Die maximale Temperatur der Arbeitsplatte beläuft sich laut Hersteller auf 100 Grad Celcius.

Befindet sich Filament im Lieferumfang des Wanhao D6C Duplicator 3D-Druckers?

Ja, im Lieferumfang finden Sie auch 1 Kilogramm PLA-Filament.

Welchen Durchmesser hat der Düsenkopf?

Der Düsenkopf hat einen Durchmesser von 0,4 Millimeters.

Mit welcher Temperatur arbeitet der Extruder?

Der Extruder arbeitet mit einer Temperatur von 180 bis 260 Grad Celsius.

Kann ich den Extruder bei Bedarf auch austauschen?

Ja, falls erforderlich, können Sie den Extruder auch austauschen.

9. Flashforge 1169 Finder 3D-Drucker mit automatischer Filament-run-out-Erkennung

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen noch den Flashforge 1169 Finder 3D-Drucker vorstellen, bei dem es sich ebenfalls um ein sofort einsatzfähiges Gerät handelt. Dank integriertem 3,5-Zoll-Touchscreen sollte die Bedienung hier sehr leicht von der Hand gehen. Für Ihre Modelle steht Ihnen bei diesem Gerät ein offener Bauraum mit Abmessungen von 14 x 14 x 14 Zentimetern zur Verfügung.

Dieser 3D-Drucker ist mit einer praktischen Filament-run-out-Erkennung ausgestattet, wodurch sich der Betrieb automatisch einstellt, wenn flüssiges Filament aus dem Extruder läuft.

Der Flashforge 1169 Finder nutzt das FFF-Verfahren und arbeitet ausschließlich mit PLA-Filamenten. Dabei steht Ihnen eine Schichtstärke zwischen 0,05 und 0,4 Millimeter und eine Arbeitsgeschwindigkeit zwischen 40 und 200 Millimetern pro Sekunde zur Verfügung. Besonders positiv hervorzuheben ist hier auch das intuitive Kalibrierungssystem, das den optimalen Abstand zwischen Düse und Arbeitsplatte erkennen und beim Festziehen oder lösen der Schrauben einen automatischen Alarmton ausgibt. Weiterhin bietet Ihnen dieses Modell:

  • Kompatibilität zu Windows, MacOS und Linux
  • CE-, FCC- und ISO9001-Zertifizierung
  • USB, Anschluss, SD-Kartenslot und WLAN

Optisch zeichnet sich der Flashforge 1169 Finder durch sein kompaktes, in Rot-Schwarz gehaltenes Design aus. Damit macht der würfelförmige 3D-Drucker einen sehr modernen und auffälligen Eindruck. Die Abmessungen betragen hier 42,0 x 42,0 x 42,0 Zentimeter und das Gewicht liegt bei 12 Kilogramm.

Welche laufenden Kosten entstehen bei der Nutzung eines 3D-Druckers? Bei der Nutzung eines 3D-Druckers fallen laufende Kosten für das Filament, den Verschleiß und den Energiebedarf an. Das Filament stellt hierbei mit Abstand den größten Kostenfaktor dar. Auf welche Kosten Sie sich hier einstellen sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Zusammenfassung

Der 3D-Drucker von Flashforge kann neben seinem intuitiven Kalibrierungssystem besonders durch seine variable Schichtstärke zwischen 0,05 und 0,4 Millimetern überzeugen. Weniger erfreulich ist, dass Sie mit diesem Modell ausschließlich PLA-Filamente verarbeiten können.

FAQ

Ist die Arbeitsplatte des Flashforge 1169 Finder 3D-Druckers abnehmbar?

Ja, bei Bedarf können Sie die Arbeitsplatte auch abnehmen.

Welche Software kommt bei diesem 3D-Drucker zum Einsatz?

Der Flashforge 1169 Finder arbeitet mit der Flashprint-Software.

Welche Datenformate unterstützt dieser 3D-Drucker?

Dieser 3D-Drucker unterstützt die Datenformate STL und OBJ.

Wie hoch ist die Druckgenauigkeit dieses 3D-Druckers?

Die Druckgenauigkeit dieses Modells liegt bei 0,1 Millimetern.

Wie laut wird dieser 3D-Drucker im Betrieb?

Laut Hersteller erzeugt dieser 3D-Drucker im Betrieb eine Lautstärke von maximal 50 Dezibel.

Was ist ein 3D-Drucker?

3D-Drucker Test3D-Drucker sind hochmoderne Geräte, die sich weder in ihrer Funktionsweise, noch in ihrem Äußeren mit herkömmlichen Druckern vergleichen lassen. Denn mithilfe spezieller Vorlagen, die von Ihrem Computer an den 3D-Drucker weitergeleitet werden, können Sie mit einem solchen Gerät jedes erdenkliche Objekt „drucken“.

Als Bausubstanz dienen sogenannte Kunststoff-Filamente, die in unterschiedlichen Materialien erhältlich sind.

Wie funktioniert ein 3D-Drucker?

Die Fertigung eines 3D-Drucks erfolgt stets mit einer digitalen Vorlage des gewünschten Modells, die von der 3D-Drucker-Software ausgelesen werden kann. Dabei erfolgt die Herstellung des 3D-Modells über die sogenannte Werkstoffdüse, die das aufgeheizte Filament aufeinander schichtet, bis das jeweilige Modell fertig ist.

In der Regel wird der Baustoff von 3D-Druckern mit einem beheizten Extruder geschmolzen und mithilfe eines kleinen Motors als Faden durch den Düsenkopf gedrückt. Anschließend trägt die Düse das erhitzte Filament Schicht für Schicht auf eine spezielle Bauplatte auf. Je nach Größe des Modells kann der 3D-Druck mehrere Stunden oder Tage in Anspruch nehmen. Im folgenden Video sehen Sie anhand eines praktischen Beispiels, wie ein 3D-Durcker arbeitet:

Bei einigen 3D-Druckern steht Ihnen sogar eine nützliche Scanner-Funktion zur verfügen. Damit kann Ihr 3D-Drucker die Abmessungen eines bestimmten Gegenstandes scannen und dieses beliebig oft reproduzieren.

Was kann ich mit einem 3D-Drucker alles herstellen?

Schon gewusst?Grundsätzlich sind Ihrer Fantasie bei der Nutzung eines 3D-Druckers keinerlei Grenzen gesetzt. Mit einem entsprechenden 3D-Druck-Programm können Sie Ihrer Kreativität komplett freien Lauf lassen und alles drucken, was Ihnen gerade in den Sinn kommt – vorausgesetzt, das jeweilige Objekt passt in den Bauraum Ihres 3D-Druckers.

Um Ihnen einen ungefähren Eindruck davon zu verschaffen, was mit einer solchen 3D-Druckmaschine alles möglich ist, haben wir im folgenden einige beliebte Objekte für Sie aufgelistet:

  • Werkzeuge
  • Staubsaugeraufsätze
  • Kopfhörer-Halterungen
  • Smartphone-Halterungen
  • Zahnbürsten-Boxen
  • Geschirr und Besteck
  • Gefäße aller Art
  • Trillerpfeifen
  • Kinderspielzeug
  • Haustier-Näpfe
Im Internet finden Sie bereits unzählige Vorlagen für die verschiedensten 3D-Modelle. Sie müssen diese also nicht zwangsläufig selbst designen.

Die Vor- und Nachteile von 3D-Druckern

Der große Vorteil eines 3D-Druckers liegt darin, dass er Ihnen eine kostengünstige Möglichkeit zur Herstellung von verschiedenen Kunststoff-Objekten bietet. So können Sie beispielsweise eine individuelle Handyhülle oder kreative Spielzeuge für Ihren Nachwuchs anfertigen. Auch Werkzeuge oder Schrauben sind für 3D-Drucker kein Problem, was besonders Hobbybastler und Heimwerker begeistern kann.

Nachteilig an der Verwendung eines 3D-Druckers sind vor allem die laufenden Kosten. Hiermit sind nicht nur die Kosten für das Filament gemeint, sondern auch die Strom- und Verschleißkosten. Wenn Sie Ihren neuen 3D-Drucker täglich für mehrere Stunden in Gebrauch haben, können sich diese nämlich zu einem beachtlichen Betrag summieren. Außerdem kann die Fertigung von 3D-Modellen sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

  • Unkomplizierte Reproduzierung verschiedener Objekte
  • Kostengünstige Herstellung von geringen Stückzahlen
  • Viele unterschiedliche Filamente
  • Zusätzliche Werkzeuge sind nicht erforderlich
  • Laufende Kosten
  • 3D-Druck ist zeitaufwändig

3D-Drucker und ihre zahlreichen Anwendungsgebiete

Im industriellen Bereich sind 3D-Drucker schon deutlich länger im Einsatz, als es im privaten Gebrauch der Fall ist. Hier konnten sie die Herstellung von Kunststoff-Modellen schnell revolutionieren und sehr günstige Stückpreise ermöglichen. Im privaten Bereich werden 3D-Drucker vor allem für die Herstellung von Spielzeug, Deko-Artikeln oder Besteck eingesetzt. Allerdings können auch Modellbauer maßgeblich von den modernen Maschinen profitieren.

3D-Drucker werden heutzutage sogar in der Medizin eingesetzt. Anstatt Kunststoff kommen hier jedoch Gewebefasern als Filamente zum Einsatz. Dadurch ist es möglich, Haut oder sogar Organe zu „drucken“.

In der Industrie können sich die bemerkenswerten 3D-Drucker immer wieder neue Anwendungsgebiete erschließen. Zu den häufigsten Anwendungsgebieten von 3D-Druckern zählen:

  • Architektur
  • Maschinenbau
  • Lebensmittelindustrie
  • Modellbau
  • Medizintechnik
  • Konzeptmodelle
  • Kunst und Design

Welche Arten von 3D-Druckern gibt es?

Verschiedene VariantenAllgemein unterscheiden wir drei verschiedene Arten von 3D-Drucker, die wir Ihnen im folgenden Abschnitt etwas näher erläutern möchten. Dazu zählen:

  • 3D-Drucker-Bausätze
  • Multiple 3D-Drucker
  • 3D-Drucker im Komplett-Paket

3D-Drucker-Bausätze

Bei einem Großteil der im Handel erhältlichen 3D-Drucker handelt es sich um Bausätze. Hier müssen Sie Ihren 3D-Drucker also selbst zusammenbauen, was sich leider häufig als etwas umständlich und zeitaufwändig erweisen kann. Vorteilhaft an derartigen Modellen sind vor allem die vergleichsweise geringen Anschaffungskosten. Außerdem sind 3D-Drucker-Bausätze auch für Technikenthusiasten interessant, da sie oft individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bieten.

Multiple 3D-Drucker

Bei den sogenannten multiplen 3D-Druckern handelt es sich um Geräte, die über mehrere Druck-Verfahren verfügen und auch unterschiedliche Materialien nutzen können. Ein solches Gerät bietet Ihnen also wesentlich umfangreichere Nutzungsmöglichkeiten. Hier müssen Sie allerdings mit einer deutlich höheren Investition rechnen, als bei herkömmlichen 3D-Drucker-Bausätzen.

3D-Drucker im Komplett-Paket

3D-Drucker im Komplett-Paket sind in der Regel sofort einsatzbereite Apparate. Viele dieser Drucker verfügen über einen 3D-Scanner und werden mit dem passenden Filament verkauft. Hier müssen Sie also nur den jeweiligen Baustoff einlegen und können sofort mit Ihrem ersten 3D-Druck beginnen.

Filament: Die „Tinte“ Ihres neuen 3D-Druckers

3D-Drucker VergleichAnders als herkömmliche Drucker arbeiten 3D-Druck-Geräte mit speziellen Kunststoff-Filamenten. Diese werden in Form von dünnen, auf einer Spule aufgewickelten Fäden in Ihren 3D-Drucker eingelegt, wo sie anschließend geschmolzen und verarbeitet werden können.

Vereinzelt gibt es jedoch auch 3D-Drucker, die mit Kunststoff-Pulver oder flüssigen Materialien arbeiten. Außerdem gibt es Unterschiede, was die Art der verwendeten Materialien betrifft. Die meisten 3D-Drucker arbeiten mit den folgenden drei Kunststoffen:

  • ABS
  • PLA
  • Laybrick und Laywood

ABS

Bei dem Kunstsoff „Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer“ oder einfach ABS handelt es sich um das Material, das für den 3D-Druck mit Abstand am häufigsten zum Einsatz kommt. ABS zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es selbst nach dem Druckprozess noch vergleichsweise leicht nachbearbeitet werden kann. Es verzeiht also auch den einen oder anderen Fehler und eignet sich damit gut für 3D-Druck-Anfänger. Ebenfalls positiv hervorzuheben sind die günstigen Anschaffungskosten von ABS. Dafür werden Ihre Modelle bei der Verwendung dieses Kunststoffs jedoch nicht besonders robust.

Damit Ihr 3D-Drucker ABS richtig verarbeiten kann, benötigt dieser eine beheizbare Arbeitsplatte und eine Betriebstemperatur von mindestens 220 Grad Celsius.

PLA

PLA bezeichnet den Kunststoff „Polylactid“, der zu einem Großteil aus Maisstärke gewonnen wird und Ihnen den Vorteil bietet, dass er biologisch abbaubar ist. Durch die Verwendung von PLA belasten Sie die Umwelt also nicht mit zusätzlichem Plastik. Im direkten Vergleich zu ABS punktet PLA außerdem mit seiner geringeren Geruchsentwicklung im Druckprozess. Darüber hinaus sind PLA-Modelle meistens recht robust. Preislich ist das Material allerdings etwas kostspieliger als ABS.

Laywood und Laybrick

Bei Laywood und Laybrick handelt es sich um natürliche Filamente, die aufgrund ihrer besonderen Struktur vor allem für Künstler interessant sind. Während Laywood zum Großteil aus Holz besteht, handelt es sich bei Laybrick und eine spezielle Pulver-Mischung mit Sandstein-Optik. Beide Materialien sind allerdings vergleichsweise teuer und recht instabil. Für eine Massenproduktion eignen sie sich also eher weniger.

Welche Druck-Verfahren nutzen moderne 3D-Drucker?

VariantenDas Verfahren, mit dem ein bestimmter 3D-Drucker arbeitet, steht immer im Zusammenhang mit den genutzten Materialien. Grundsätzlich unterscheiden wir dabei zwischen:

  • Geschmolzenem Material
  • Pulver
  • Flüssigem Material

Geschmolzenes Material

Geschmolzene Materialien werden hauptsächlich über FDM – Fused-Desposition-Modelling – oder FFF – Filament-Fabrication – verarbeitet. Bei dem FMD-Verfahren handelt es sich sogar um einen markenrechtlich geschützten Ausdruck des Unternehmens Stratasys. Das FFF-Verfahren hingegen, basiert auf der Open-Hardware „ReoRap“ und funktioniert beinahe identisch.

Das Drucken mit geschmolzenen Materialien stellt das beliebteste 3D-Druck-Verfahren dar, weil es eine „schnelle“ und vergleichsweise einfache Herstellung der Objekte ermöglicht. Sowohl bei FDM, als auch bei FFF kommen hauptsächlich ABS oder PLA zum Einsatz. In Form von dünnen Fäden wird das Filament im beheizten Extruder geschmolzen und Schicht für Schicht aufgetragen. Die Vorteile liegen hier in den vergleichsweise geringen Kosten, der zügigen Arbeitsgeschwindigkeit und der Möglichkeit, mehrfarbige Objekte anzufertigen.

Bei der Verarbeitung von geschmolzenen Materialien entstehen in der Regel Hohlräume innerhalb des Modells. Unter Umständen kann es erforderlich sein, diese mithilfe von wasserlöslichen Stützelementen abzustützen.

Pulver

Pulver-3D-Drucker sind in der Regel sehr kostspielig und fast ausschließlich im professionellen Bereich anzutreffen. Außerdem unterteilen sich derartige Geräte in drei verschiedene Arten, die wir Ihnen im folgenden Abschnitt kurz erläutern möchten. Dazu zählen:

  • 3DP – drucken mit Gipspulver
  • SLS – selektives Lasersintern
  • EBM – Elektronenstrahlschmelzen

3D-Drucker Test und Vergleich3DP: Bei 3DP-Druckern kommt Polymergips zum Einsatz, der in Dünnen schichten auf die Arbeitsplatte aufgetragen wird. Damit dieser schnell aushärtet, wird außerdem ein flüssiges Bindemittel genutzt. Dabei besteht die Möglichkeit, das Bindemittel einzufärben und 3D-Modelle in allen erdenklichen Farben herzustellen.

Allerdings müssen Sie die fertigen Modelle eventuell aufwändig von überschüssigem Pulver befreien. Außerdem sind Polymergips-Modelle für gewöhnlich nicht besonders robust.

SLS: Das selektive Lasersintern arbeitet, wie es die Bezeichnung bereits erahnen lässt, mit einem speziellen Laser. Dieser lässt das Pulver schmelzen, welches zumeist aus einer Kombination von Kunststoff, Metall und Keramik besteht. Anschließend kann es ganz normal auf die Arbeitsplatte Ihres 3D-Druckers aufgetragen werden, wobei Sie von dem Vorteil profitieren, dass das Material sehr schnell aushärtet.

Aus diesem Grund sind hier normalerweise auch keine Stützelemente notwendig. Ebenfalls positiv hervorzuheben ist, dass Sie beim SLS-Verfahren nicht zwangsläufig auf Kunststoff angewiesen sind und bei Bedarf auch andere Materialien verwenden können. Leider können auch hier aufwändige Nacharbeiten bei den fertigen 3D-Modellen erforderlich werden. Außerdem haben Sie beim selektiven Lasersintern leider nicht die Möglichkeit, Ihre Modelle in unterschiedlichen Farben herzustellen.

EBM: Auch die Arbeitsweise des Elektronenstrahlschmelzens lässt sich bereits an der Bezeichnung erahnen. Denn hier werden Elektronenenstrahlen genutzt, um den pulvrigen Baustoff zu schmelzen und anschließend Schicht für Schicht aufzutragen. Eine große Besonderheit dieses Verfahrens besteht darin, dass die 3D-Modelle hier zwangsläufig in einem Vakuum gefertigt werden müssen. Anderenfalls kann es zu unansehnlichen Lufteinschlüssen kommen. Dafür bietet Ihnen das EBM-Verfahren die Möglichkeit, äußert komplexe Modelle anzufertigen. Leider erweist sich das Verfahren jedoch auch als vergleichsweise kostspielig.

Flüssiges Material

Allgemein überzeugen 3D-Drucker mit flüssigen Materialien häufig durch ihre feinen Druck-Ergebnisse. Allerdings müssen Sie hier mit einem höheren Zeit- und Kostenaufwand rechnen. In erster Linie kommen die folgenden vier Verfahren zum Einsatz:

  • STL/SLA – Stereolithografie
  • MJM – Multi Jet Modeling
  • DLP – Digital Light Processing
  • FTI – Film Transfer Imaging

Der beste 3D-DruckerSTL/SLA: Bei der Stereolithografie handelt es sich um eines der ältesten 3D-Druck-Verfahren. Hierbei wird die Arbeitsplatte Millimeter für Millimeter in einem Becken voll mit flüssigen Kunststoff abgesenkt. Während dieses Prozesses wird der flüssige Kunststoff durch einen Laser so ausgehärtet, dass das gewünschte Modell entsteht.

Besonders Vorteilhaft an diesem Verfahren ist die hohe Präzision. Weniger erfreulich sind die hohen Materialkosten. Außerdem sind bei dieser Methode auch Stützelemente erforderlich, die im Nachhinein entfernt werden müssen.

MJM: Das Multi-Jet-Modelling-Verfahren ist eine Kombination aus Stereolithografie und FDM-Verfahren. Hier trägt eine Düse den flüssigen Kunststoff auf die Arbeitsfläche auf, der daraufhin mithilfe von UV-Licht ausgehärtet wird. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt in der präzisen Arbeitsweise und der Möglichkeit, Objekte mit sehr dünnen Wandstärken zu produzieren. Allerdings handelt es sich hierbei um ein sehr langsames 3D-Druck-Verfahren, bei dem Sie ebenfalls auf die Verwendung von Stützelementen angewiesen sind.

DLP: Bei dem Digital-Light-Processing-Verfahren handelt es sich um eine 3D-Druck-Methode, die der Stereolithografie sehr ähnlich ist. Allerdings wird hier anstatt einees Lasers ein DLP-Projektor zum Aushärten des Kunststoffs verwendet.

FTI: Auch das Film-Transfer-Imaging weist eine große Ähnlichkeit zu der Stereolithografie auf. Anstatt eines Lasers kommt hier aber ein Beamer zum Einsatz, der den flüssigen Kunststoff aushärtet. Zusätzlich ist auch kein Becken voller Kunststoff nötig, da dieser Schicht für Schicht auf eine dünne Folie aufgetragen wird.

Wie viel kostet ein 3D-Drucker?

Die Kosten für einen neuen 3D-Drucker können sehr unterschiedlich ausfallen und richten sich neben der Art des Gerätes vor allem nach dem verwendeten 3D-Druck-Verfahren. Geräte, die mit Pulver oder flüssigen Materialien arbeiten, erfordern für gewöhnlich eine höhere Investition als herkömmliche FDM- oder FFF-Drucker. Außerdem fallen für ein sofort einsatzbereites Gerät meistens höhere Kosten an, als es bei einem 3D-Drucker-Bausatz der Fall ist. Allgemein lassen sich 3D-Drucker in die folgenden drei Preisklassen einteilen:

  • 3D-Drucker aus der unteren Preisklasse – 200 bis 600 Euro
  • 3D-Drucker aus der mittleren Preisklasse – 600 bis 1.200 Euro
  • 3D-Drucker aus der oberen Preisklasse – ab 1.200 Euro
In unserem großen 3D-Drucker-Vergleich finden Sie Modelle aus allen drei Preisklassen.

Internet versus Fachhandel: Wo soll ich meinen neuen 3D-Drucker kaufen?

3D-Drucker bestellenAußerhalb des Internets finden Sie 3D-Drucker vor allem im Elektronik-Großhandel oder in entsprechenden 3D-Druck Fachgeschäften. Der wesentliche Vorteil liegt hier natürlich in der persönlichen Beratung. Allerdings müssen Sie davon ausgehen, im örtlichen Handel nur eine begrenzte Auswahl an unterschiedlichen Modellen vorzufinden.

Auch Ihre Möglichkeiten, die einzelnen Modelle miteinander zu vergleichen, sind häufig sehr eingeschränkt. Unter Umständen müssen Sie also erst einige Geschäfte abklappern, bis Sie einen passenden 3D-Drucker gefunden haben.

Zum Glück ist da aber noch das Internet, welches Ihnen deutlich bessere Voraussetzungen für den Kauf Ihres neuen 3D-Druckers bietet. Schließlich stehen Ihnen hier beinahe alle derzeit auf dem Markt erhältliche Modelle zur Verfügung, wobei Sie optimale Voraussetzungen haben, sich umfassend zu informieren und die einzelnen Geräte genau unter die Lupe zu nehmen. Sobald Sie einen geeigneten 3D-Drucker gefunden haben, tätigen Sie Ihre Bestellung bequem und zeitsparend von zu Hause aus. Unter dem Strich überwiegen also die Vorteile des Internets. Das heißt aber nicht, dass Sie mit etwas mehr Aufwand nicht auch im örtlichen Handel ein geeignetes Gerät finden können.

Darauf sollten Sie beim Kauf Ihres neuen 3D-Druckers achten

BestellungBei 3D-Druckern handelt es sich um sehr komplexe technische Geräte, bei deren Kauf es einige wichtige Kriterien zu berücksichtigen gilt. Damit Sie genau wissen, worauf es hierbei ankommt, möchten wir Ihnen die wichtigsten Faktoren im folgenden Abschnitt etwas näher erläutern. Dazu zählen:

  1. Größe der Bauraums
  2. Filament
  3. 3D-Druck-Software
  4. Druckgeschwindigkeit
  5. Anschlüsse
  6. Abmessungen und Gewicht
  7. Offener oder geschlossener Arbeitsbereich
  8. Aufheizbare Arbeitsplatte
  9. Schichtstärke
  10. Geräuschentwicklung

Die Größe der Bauraums

Die Größe des Baumraums ist ausschlaggebend dafür, wie groß Ihre Modelle später werden können. Bei den meisten Geräten steht Ihnen ein Bauraum von 12 x 12 x 12 Zentimetern zur Verfügung. Gemeint sind die Höhe, Breite und Tiefe des Innenraums. Wenn Sie jedoch auch größere Modelle fertigen möchten, sollte Ihr neuer 3D-Drucker über einen Bearbeitungsraum von mindestens 20 x 20 x 20 Millimetern verfügen.

Der Bauraum Ihres neuen 3D-Druckers lässt sich im Nachhinein leider nicht mehr vergrößern. Dementsprechend wichtig ist es, dass Sie hier eine wohlüberlegte Entscheidung treffen.

Das Filament

Der absolute Großteil aller 3D-Drucker arbeitet mit den herkömmlichen Kunststoff-Filamenten ABS und PLA. Da diese kostengünstig und leicht nachzubearbeiten sind, eignen sie sich besonders gut für Einsteiger im 3D-Druck-Bereich. Alternativ können Sie jedoch auch zu anderen Materialien greifen. Beachten Sie jedoch, dass kein 3D-Drucker alle Filament-Arten verarbeiten kann. Sie sollten sich also schon vor dem Kauf überlegen, aus welchem Material Ihre späteren Modelle bestehen sollen.

Die 3D-Druck-Software

Anders als bei herkömmlichen Druckern, spielt die Software bei der Verwendung eines 3D-Druckers eine wichtige Rolle. Hierfür kommen nämlich sehr anspruchsvolle CAD-Programme – Computer-Aided-Design – zum Einsatz, die auch einen leistungsstarken Computer erfordern. Allerdings wird nicht bei jedem 3D-Drucker eine entsprechende Software mitgeliefert. Hierauf sollten Sie beim Kauf des neuen Gerätes auf jeden Fall achten. Berücksichtigen Sie außerdem, dass nicht jeder 3D-Drucker jedes CAD-Programm unterstützt. Falls Sie dieses separat erwerben möchten, sollten Sie also stets auf eine entsprechende Kompatibilität achten.

Erst durch die Verwendung eines CAD-Programms können Sie 3D-Modelle selber programmieren oder die zahlreichen Vorlagen aus dem Internet nutzen.

Die Druckgeschwindigkeit

Gerade dann, wenn Sie Ihren neuen 3D-Drucker voraussichtlich sehr viel nutzen werden, sollten Sie auch auf die Druckgeschwindigkeit achten. Während hochwertige Geräte ein aufwändiges Modell innerhalb von wenigen Stunden herstellen können, braucht ein herkömmlicher 3D-Drucker für dasselbe Modell leicht den gesamten Tag. Für gelegentliche Druckvorgänge spielt die Arbeitsgeschwindigkeit nur eine untergeordnete Rolle. Wenn Sie Ihren neuen 3D-Drucker jedoch täglich im Einsatz haben, ist ein möglichst flottes Druck-Tempo jedoch sehr von Vorteil. Allerdings gehen schnellere 3D-Drucker in der Regel auch mit höheren Kosten einher.

Die Anschlüsse

Fast jeder 3D-Drucker ist mit einem USB-Anschluss ausgestattet, der Ihnen die Verbindung zu Ihrem Computer ermöglicht. Falls Sie sich ein möglichst vielseitiges Gerät wünschen, sollten Sie darauf achten, dass dieses zusätzlich auch mit einem SD-Kartenslot ausgestattet ist. In diesem Fall können Sie Ihre 3D-Druck-Vorlagen einfach auf der Speicherkarte abspeichern und diese unabhängig von Ihrem Computer ausdrucken.

Abmessungen und Gewicht

Die Abmessungen und das Gewicht Ihres 3D-Druckers, sollten Sie stets im Verhältnis zu Ihren Räumlichkeiten auswählen. Oft wiegen größere Geräte mehr als 10 Kilo und nehmen leicht die Hälfte eines Schreibtisches ein. Wenn Sie das Gerät regelmäßig von Raum zu Raum tragen müssen, könnte das ein großer Nachteil ist. Alternativ gibt es auch kleinere Exemplare. Diese haben jedoch meistens den Nachteil eines vergleichsweise kleinen Bauraums.

Offener oder geschlossener Bearbeitungsraum

Allgemein unterscheiden wir bei 3D-Druckern zwischen offenen und geschlossenen Bauräumen, wobei beide Varianten ihre eigenen Vor- und Nachteile mitbringen. Bei der Nutzung eines geschlossenen Bauraums profitieren Sie vor allem von der Tatsache, dass es hierbei zu fast keinen Temperaturschwankungen kommt, was besonders bei der Verarbeitung von empfindlichen Materialien von Vorteil ist. Außerdem hält sich hier auch die Geruchsentwicklung in Grenzen.

In unserem großen 3D-Drucker-Vergleich finden sie sowohl Geräte mit offenem-, als auch mit geschlossenem Bauraum.

3D-Drucker mit offenem Bauraum sind für gewöhnlich etwas Kostengünstiger und stellen Ihnen mehr Platz für die Fertigung ihrer Modelle zur Verfügung. Dafür sind Ihre Modelle ständigen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Außerdem kann es während des Drucks zur Entstehung von unangenehmen Gerüchen kommen.

3D-Drucker kaufenAufheizbare Arbeitsplatte

Bei der Arbeitsplatte eines 3D-Druckers handelt es sich um den Bereich, auf dem die Modelle gefertigt werden. Bei einigen Materialien – in erster Linie ABS – ist es jedoch wichtig, dass die Arbeitsplatte beheizt werden kann.

Anderenfalls könnte es durch Temperaturschwankungen schnell zu unansehnlichen Verformungen kommen. Falls Sie mit Ihrem neuen 3D-Drucker vor allem ABS verarbeiten möchten, sollten Sie also auch auf eine beheizbare Arbeitsplatte achten. Bei der Verarbeitung von PLA ist diese jedoch nicht erforderlich.

Die Schichtstärke

Die Schichtstärke Ihres neuen 3D-Druckers beschreibt die Dicke des Filaments, das mithilfe des Düsenkopfes aufgetragen wird. Heutzutage kann die Schichtstärke bei modernen Geräten etwas variieren. Falls Sie besonders detaillierte Modelle fertigen möchten, empfiehlt sich ein 3D-Drucker mit einer Schichtstärke von 0,05 bis maximal 0,1 Millimetern. Wenn Sie keinen besonderen Wert auf filigrane Arbeiten legen, können Sie auch zu einem Modell mit höher Schichtstärke greifen. Hierbei profitieren Sie auch von einem schnelleren Arbeitsprozess.

Die Geräuschentwicklung

Falls Sie Ihren neuen 3D-Drucker in Ihrem Wohn- oder Arbeitszimmer aufstellen wollen, sollten Sie auch auf die zu erwartende Geräuschentwicklung achten. Allgemein gelten die Geräte zwar nicht als besonders laut, aber bei einem mehrstündigen 3D-Druck können auch leise Geräusche schnell sehr nervenaufreibend sein. Viele Hersteller geben zu Ihren Geräten ungefähre Dezibel-Werte an. Alternativ können Sie sich jedoch auch in Erfahrungsberichten zur Lautstärke einzelner 3D-Drucker informieren.

Welche kosten fallen bei der Nutzung eines 3D-Druckers an?

Wie bereits erwähnt, fallen bei der Nutzung eines 3D-Druckers auch laufende Kosten an. Im folgenden Abschnitt möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick darüber verschaffen, wie hoch die laufenden Kosten eines 3D-Druckers liegen können. Grundsätzlich setzen sich diese aus den folgenden drei Faktoren zusammen:

  • Filament
  • Verschleiß
  • Energiebedarf

Das Filament

Der größte Kostenfaktor bei der Verwendung Ihres 3D-Druckers ist das zu verarbeitende Filament. Im Durchschnitt kostet 1 Kilogramm herkömmliches ABS-Filametes etwa 20 bis 25 Euro. Wenn Sie Ihren Drucker regelmäßig im Einsatz haben, kann ein solcher Vorrat jedoch schnell aufgebraucht sein.

3D-Drucker-Filament finden Sie im Elektronik-Fachhandel für gewöhnlich dort, wo Sie auch die Tintenpatronen für einen herkömmlichen Drucker finden.

Als Beispiel: Wenn Sie innerhalb eines Jahres 40 Modelle à 50 Gramm drucken, kommen Sie auf einen Gesamtverbrauch von 2 Kilogramm. Das entspricht wiederum jährlichen Filament-Kosten von etwa 50 Euro. Bei der Verwendung eines anderen Filaments können die Kosten jedoch auch höher ausfallen.

Der Verschleiß

Auch an einem 3D-Drucker gibt es bestimmte Bauteile, die aufgrund von Verschleißerscheinungen nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden müssen. Dazu zählen vor allem die Filament-Düse und die Arbeitsplatte. In welchem Ausmaß sich die Kosten dafür bewegen, ist von Ihrem jeweiligen 3D-Drucker abhängig. Wann Sie die Bauteile austauschen müssen, hängt vor allem davon ab, wie viel Sie Ihren neuen 3D-Drucker verwenden. In der Regel ist der Verschleiß jedoch der geringste Kostenfaktor, auf den Sie sich bei der Nutzung Ihres 3D-Druckers einstellen müssen.

Der Energiebedarf

Anhand der Wattleistung können Sie erahnen, wie hoch der Stromverbrauch Ihres 3D-Druckers ausfällt. Auch hier sind die zu erwartenden Kosten wieder in erster Linie von Ihrem Nutzungsverhalten abhängig. Dazu ein kurzes Beispiel: Ein 3D-Drucker mit einer Leistung von 400 Watt verbraucht innerhalb einer Stunde etwa 21 Kilowattstunden. Wenn Sie das Gerät täglich eine Stunde betreiben, kommen Sie bei Energiekosten von 30 Cent pro Kilowattstunde auf gerade einmal 6,24 Euro Jahr. Relativ betrachtet halten sich also auch die Stromkosten für den Betrieb Ihres neuen 3D-Druckers in Grenzen.

Bekannte Hersteller von 3D-Druckern

HighlightIm folgenden Abschnitt möchten wir Ihnen drei Unternehmen vorstellen, die sich mit ihrem hochwertigen 3D-Druckern besonders hervortun konnten. Jeder dieser Hersteller hat es übrigens auch mit mindestens einem Produkt in unserem großen 3D-Drucker-Vergleich geschafft.

Geeetech

Das chinesische Unternehmen Geeetech wurde im Jahre 2011 in Shenzen gegründet und verschrieb sich seitdem voll und ganz der Produktion von „Open-Source-3D-Druckern“. Geeetech zählt zu den größten 3D-Drucker-Herstellern überhaupt und konnte bereits mehr als 100.000 Geräte in die Welt schicken. Das Produktportfolio der Firma umfasst mehr als zehn unterschiedliche Modelle, die alle mit der Open-Source-Software „Marlin“ arbeiten. Der Geeetech-3D-Drucker aus unserem Vergleich zeichnet sich unter anderem durch seinen vergleichsweise günstigen Preis aus. Darüber hinaus bietet Ihnen das Gerät einen recht großen Bauraum.

Anycubic

Bei Anycubic handelt es sich ebenfalls um ein chinesisches Unternehmen aus der Stadt Shenzen. Dieses wurde jedoch erst im Jahre 2015 gegründet. Seitdem konzentriert sich die Firma auf die Produktion von 3D-Druckern, die auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich sein sollen. Laut Firmenmotto sollte jeder die Freiheit haben, seine Ideen auf kreative Weise wahr werden zu lassen. Der Anycubic-3D-Drucker in unserem Vergleich zeichnet sich neben seinem recht günstigen Preis auch durch seine spezielle Härtemethode aus, die mit UV-Licht arbeitet.

Neben den aufgeführten Unternehmen gibt es natürlich noch weitere Hersteller, die für ihre hochwertigen 3D-Drucker bekannt sind. Dazu zählen zum Beispiel GIANTARM oder Flashforge. In unserem Vergleich beschränken wir uns jedoch auf drei der bekanntesten Firmen.

Sculpto

Die dänische Firma Sculpto wurde ebenfalls im Jahre 2015 gegründet und produziert seitdem ausschließlich 3D-Drucker und alles was damit zu tun hat. Laut den Firmengründern Simon Breum Fisker und Jacob Lindeberg ist es das Ziel des Unternehmens, 3D-Drucker für Jedermann zugänglich zu machen. Bereits das erste Gerät aus dem Hause Sculpto war ein großer Erfolg und konnte mit seiner Kompaktheit, Mobilität und gleichzeitig auch mit seiner Robustheit überzeugen.

Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal der Firma ist die hauseigene App, die die Steuerung der 3D-Drucker komplett über das Smartphone ermöglicht. Bei dem Sculpto-3D-Drucker in unserem Vergleich handelt es sich um die Weiterentwicklung des ersten Gerätes, bei dem Sie von einer hohen Nutzerfreundlichkeit profitieren sollen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu 3D-Druckern

FragezeichenIm letzten Abschnitt unseres Ratgebers möchten wir Ihnen noch eine Reihe von Fragen beantworten, die immer wieder im Zusammenhang mit 3D-Druckers gestellt werden. Wir hoffen, dass wir Ihnen den Kauf und die spätere Nutzung Ihres neuen Gerätes dadurch etwas erleichtern können.

Welcher 3D-Drucker ist der Beste?

„Den besten 3D-Drucker“ gibt es leider nicht. Es gibt nur Geräte, die sich für bestimmte Anforderungen am besten eignen. Welches Gerät das in Ihrem Fall ist, können wir leider nicht mit Sicherheit sagen. Denn das hängt in hohem Maße von Ihren eigenen Ansprüchen ab.

Wie kann ich die Filament-Kosten reduzieren?

Wenn Sie kleine Modelle anfertigen möchten, können Sie ihren Filament-Verbrauch leicht reduzieren, indem Sie den Innenraum hohl lassen. So lässt sich der Verbrauch teilweise sogar halbieren. Bei größeren Modellen ist das leider nicht möglich, da diese ansonsten zu instabil werden. Hier sollten Sie zumindest entsprechende Stützelemente einplanen.

Leider bietet Ihnen nicht jede 3D-Drucker-Software die Möglichkeit, Hohlräume in ihre Druck-Voralgen einzuplanen.

3D-Printer Test und VergleichWas bedeutet „Wrapping“?

Unter dem sogenannten „Wrapping“ verstehen wir eine Reaktion des Filaments auf große Temperaturschwankungen. Die Folge sind meistens sehr unansehnliche Verformungen. Mit einer beheizbaren Druckplatte können Sie das Wrapping-Risiko jedoch maßgeblich reduzieren.

Was ist G-Code?

„G-Code“ bezeichnet eine spezielle Computersprache, die ausschließlich im maschinellen Fertigungsprozess zum Einsatz kommt. Einfach gesagt ist der G-Code dafür verantwortlich, die Informationen Ihrer 3D-Druck-Vorlagen an Ihren 3D-Drucker weiterzuleiten.

Was ist ein 3D-Scanner?

Bei einem 3D-Scanner handelt es sich um ein Gerät, mit dem Sie die Abmessungen bestimmter Objekte erfassen und in 3D-Druck-Vorlagen umwandeln können. So können Sie jedes beliebige Objekt in Ihrem Haushalt – sofern es in Ihren 3D-Scanner und -Drucker passt – beliebig oft reproduzieren. Viele moderne 3D-Drucker verfügen jedoch bereits über eine Scanner-Funktion, was die separate Anschaffung eines 3D-Scanners überflüssig macht. Im folgenden Video erfahren Sie, wie Sie die 3D-Scanner-Funktion nutzen können:

Kann die Nutzung eines 3D-Druckers gesundheitsschädlich sein?

Da es bei den meisten 3D-Druck-Verfahren zu einer gewissen Feinstaubbelastung der Raumluft kommt, geht mit der Nutzung eines 3D-Druckers durchaus ein gewisses Gesundheitsrisiko einher. Bei längeren Druckvorgängen sollten Sie zur Sicherheit einen Atemschutz tragen, wenn Sie sich im selben Raum aufhalten. Darüber hinaus sollten Sie Ihre Räumlichkeiten regelmäßig gut durchlüften.

Bei der Nutzung von herkömmlichen ABS-Filamenten soll es zu einer besonders hohen Feinstaubbelastung kommen. Falls Sie bereits unter Atembeschwerden leiden, sollten Sie also besser von diesem Material absehen.

Gibt es einen 3D-Drucker-Test der Stiftung Warentest?

Pfeil zum InhaltEinen umfangreichen 3D-Drucker-Test hat die Stiftung Warentest bislang leider nicht veröffentlicht. Es gibt aber einen Schnelltest aus dem Jahre 2013, der sich mit dem Makerbot-Replicator-2-3D-Drucker beschäftigt. Laut Stiftung Warentest leidet dieser jedoch noch an „Kinderkrankheiten“. Es kann also immer mal wieder zu kleineren Problemen kommen. Grundsätzlich soll die Technik jedoch gut funktionieren.

Im Schnelltest der Stiftung Warentest erhalten Sie allerlei Informationen zu den technischen Daten und der Ausstattung des Makerbot-3D-Druckers. Außerdem gibt Ihnen die Stiftung Warentest einen kurzen Überblick über die Funktionsweise die Software des 3D-Druckers. Falls Sie mal einen Blick hineinwerfen möchten, finden Sie den Testbericht hier. Außerdem halten wir Sie natürlich darüber auf dem Laufenden, wenn die Stiftung Warentest in Zukunft einen entsprechenden 3D-Drucker-Test veröffentlicht.

Gibt es einen 3D-Drucker-Test von Öko Test?

Öko Test hat bisher leider weder einen 3D-Drucker-Test veröffentlicht, noch einen anderen Artikel, der für unseren Vergleich interessant sein könnte. Allerdings sind wir bestrebt, unseren Vergleich stets auf einem möglichst aktuellen Stand zu halten. Falls zukünftig ein entsprechender 3D-Drucker-Test von Öko Test erscheint, erfahren Sie es hier. Es kann sich also durchaus lohnen, ab und zu wieder hier vorbeizuschauen.

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