Verwandtenaffäre Staatskanzlei war informiert

Exklusiv Das engste Umfeld von Bayerns Ministerpräsident Seehofer war über die zweifelhafte Job-Praxis früh informiert: Nach SZ-Informationen wusste die Regierungszentrale mindestens seit Sommer 2009 davon, dass CSU-Landtagsabgeordnete Familienangehörige beschäftigten. Das wirft kein gutes Licht auf Seehofer. Von Mike Szymanski mehr...

The funnel of a tornadic thunderstorm almost touches the ground near South Haven Tornado von Moore, Oklahoma Machtlos im Angesicht der Naturgewalt

Nur 16 Minuten blieben den Menschen von Moore, um sich in Sicherheit zu bringen. Warum konnten die Sirenen nicht früher warnen? Hätten sich die Bewohner von "Tornado Alley" besser für den Wirbelsturm rüsten können? Von Markus C. Schulte von Drach und Lena Jakat mehr...

Gustl Mollath Fall Mollath Richter ignorierte Beweismittel

Sind 106 Seiten zuviel für einen Vorsitzenden Richter? Otto Brixner findet offenbar schon. Vor dem Landtags-Untersuchungsausschuss sagt der pensionierte Jurist, er habe "anderes zu tun gehabt" als Mollaths Verteidigungsschrift zu lesen - und löst damit Empörung aus. Von Olaf Przybilla, Nürnberg mehr...

Opta-Statistiken zur Bundesliga Gomez feuert am effizientesten
Bayern Muenchen v VfL Wolfsburg - DFB Cup Semi Final Bilder

Stefan Kießling hat die Torjägerkanone gewonnen - aber ist er wirklich Deutschlands bester Stürmer? War der FC Bayern tatsächlich in allen Bereichen übermächtig? Und warum führt Heiko Westermann vom HSV so viele Ranglisten an? Eine Statistik-Analyse mit vielen überraschenden Fakten zur abgelaufenen Saison. Von Jonas Beckenkamp und Lisa Sonnabend mehr...

Jürgen Klopp und Mario Götze Dortmund vor dem Champions-League-Finale Bösewicht namens Bayern

Die Dortmunder geben Entwarnung: Mario Götze trainiert wieder - wenn auch hinter Sichtschutz. Trainer Klopp erwartet beim Finale in London ein Rollenspiel wie im Film: Die Bayern sind die Bösen. Und der BVB James Bond. Von Philipp Selldorf, Dortmund mehr...

Google I/O developers conference Bilder
BrandZ-Index der wertvollsten Marken Google hängt IBM ab

185 Milliarden Dollar ist die Marke Apple wert - und damit die teuerste der Welt. Zum dritten Mal in Folge setzt sich der US-Konzern damit an die Spitze des BrandZ-Index. Gefolgt vom Internetriesen Google, der beim Markenwert den Computerkonzern IBM verdrängt. Die eigentlichen Aufsteiger allerdings stammen aus ganz anderen Branchen. mehr...

XBox-360-Nachfolger Microsoft stellt neue Spielekonsole vor

Nur wenige Wochen nach dem Rivalen Sony stellt auch Microsoft eine neue Spielekonsole vor. Gamer warten gespannt darauf, welche Neuerungen der Konzern präsentieren wird - schließlich ersetzt Microsoft damit die derzeit in den USA meistverkaufte Konsole XBox-360. mehr...

Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer Polizeigewalt in München Entschuldigen, und zwar schnell

Meinung Ein erwachsener Mann schlägt einer gefesselten Frau ins Gesicht: Kann das Notwehr sein? Die Münchner Behörden haben vier quälend lange Monate gebraucht, um im Fall Teresa Z. darüber zu entscheiden. Jetzt müssen die Verantwortlichen endlich handeln. Ein Kommentar von Peter Fahrenholz mehr...

Bergung eines Opfers nach dem Anschlag auf das Oktoberfest in München, 1980 Anschlag auf das Oktoberfest Regierung lässt Vorwürfe gegen BND prüfen

13 Menschen kamen 1980 beim Anschlag auf das Oktoberfest in München ums Leben. Bisher galt das Attentat als Werk eines rechtsextremistischen Einzeltäters. Nun prüft der Generalbundesanwalt Berichte über eine Beteiligung des Bundesnachrichtendiensts. Von Tanjev Schultz mehr...

Ray Manzarek The Doors Zum Tod von Ray Manzarek Subtiler Magier

Ohne Ray Manzarek hätten die Doors nie so geklungen, wie sie klangen. Der Rockgott aber hieß stets Jim Morrison. So war das. Und so blieb es. Allerdings: Manzarek hatte etwas, das seinem Sänger fehlte. Nun ist der Organist mit 74 Jahren gestorben. Ein Nachruf von Jens-Christian Rabe mehr...

Fashionspießer Fashionspießer zu Neonfarben Fashionspießer zu Neonfarben Comeback der Glühwürmchen

Grell, bunt, schreiend: Neonfarben sind zurück und machen es unmöglich, die Trägerin zu übersehen. Muss das sein? Ein bisschen mehr Zurückhaltung wäre angebracht - auch wegen der Meteoroiden. Eine Modekolumne. Von Jana Stegemann mehr...