Europawahl 2024 - Wahl zum Europäischen Parlament - SZ.de

Europawahl

Aktuelle Nachrichten zur Europawahl

SZ PlusEuropawahl 2024
:So hat Deutschland gewählt

Welche Parteien sind die Gewinner der Wahl, wer hat in welchen Regionen Stimmen verloren? Die Analyse zur Europawahl mit Grafiken und Karten.

Von Marie Gundlach, Markus Hametner, Berit Kruse, Natalie Sablowski und Sören Müller-Hansen

dpa-Nachrichten

  1. Parteien
    :SPD ringt um Konsequenzen aus Europawahl

  2. Europawahl
    :Staats- und Regierungschefs beraten über EU-Spitzenpersonal

  3. Kommunalwahl
    :CDU wird stärkste Partei im Stuttgarter Gemeinderat

  4. Europawahl
    :Union siegt - Ampel stürzt ab - AfD feiert

  5. Europawahl
    :Linke sieht Richtungswahl - Gysi warnt vor Rechtsruck

  6. Fragen & Antworten
    :Wie die EU-Wahl funktioniert - und wie es danach weitergeht

  7. #EP2024
    :Was die Europawahl für die Bundespolitik bedeutet

  8. #EP2024
    :Europawahl - Wahlkampfabschluss Union, Grüne, Linke

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

SZ PlusEuropawahl
:Kleinpartei auf Wachstumskurs

Bislang einer, künftig fünf: Volt hat bei den Europawahlen deutlich mehr Sitze geholt als bisher. Warum überzeugt die Partei so viele junge Wähler – und was hat sie jetzt vor?

Von Vivien Götz

SZ PlusEU-Kommission
:Es soll jetzt schnell gehen

Bundeskanzler Olaf Scholz hat seine Zustimmung zu einer Wiederwahl von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angedeutet. An diesem Montag trifft er sich mit den anderen Staats- und Regierungschefs zum Dinner.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusFrankreich
:Wenn die Straße nach Widerstand riecht

Frankreichs Linke rufen im ganzen Land zu Demonstrationen auf, um einen Sieg der extrem Rechten bei den Neuwahlen zu verhindern. Und Paris wäre nicht Paris, wenn der Protest dort nicht am lautesten wäre.

Von Oliver Meiler

SZ PlusSZ JetztEuropawahl
:„Ich habe vollkommen die Seiten gewechselt“

Das sagt ein junger Franzose, der den rechtsextremen Jordan Bardella gewählt hat. Wie der Rassemblement National so erfolgreich werden konnte, dass nun Neuwahlen in Frankreich anstehen – und was Tiktok damit zu tun hat.

Von Niklas Mönch

SZ PlusAfD
:Wie lange hält die Brandmauer noch?

Die AfD ist der große Gewinner in ostdeutschen Städten und Landkreisen. Lokalpolitiker der CDU, aber auch der SPD, drängen deshalb darauf, die extrem Rechten in den Kommunalparlamenten nicht weiter auszugrenzen.

Von Johannes Bauer, Jan Heidtmann

Faktor zehn
:Bürgerstimmen

Eines wissen fast alle: In Deutschland leben zehnmal mehr Menschen als in Österreich. Wie sieht es bei anderen Vergleichen aus? Folge 10: Beteiligung an der EU-Wahl.

Leserbriefe zur EU-Wahl
:Europa rückt nach rechts

Nach der Europawahl färbt sich die Deutschlandkarte schwarz und blau. SZ-Leserinnen und -Leser suchen nach Erklärungen für die Erfolge rechter und konservativer Parteien.

SZ PlusJung und rechts
:Denn sie wissen, was sie tun

Viele dachten, wenn die Jungen wählen, wird es nicht ganz so schlimm mit dem Rechtsruck. Jetzt wurde es mit ihnen noch schlimmer. Dann sollen sie mal erklären, warum man mit sechzehn oder vierundzwanzig die AfD wählt.

Von Elisa Schwarz, Josef Wirnshofer (Text) und Lorenz Mehrlich (Fotos)

SZ PlusJunge Wähler
:Alles, nur nicht die Ampel

Bei der Europawahl haben die Jungen die Grünen abgestraft und sich Kleinparteien und der AfD zugewendet. Aber warum eigentlich? Nachgefragt bei Wählern unter 25.

Von Benedikt Peters, Kathrin Müller-Lancé

SZ PlusAmpel-Koalition
:Feiern, bis der Merz kommt

Nach der desaströsen Europawahl müsste die Ampel eigentlich mal tief in sich gehen. Tut sie aber nicht. Es wird gefeiert – und Scholz ist ganz bei sich. Von einem Bündnis, das offenbar nicht mehr mitbekommt, was eigentlich los ist.

Von Markus Balser, Michael Bauchmüller, Georg Ismar, Nicolas Richter, Henrike Roßbach und Vivien Timmler

Verdacht der Bestechlichkeit und Geldwäsche
:Zweite Durchsuchung bei Bystron

Innerhalb weniger Tage werden Ermittler erneut beim AfD-Abgeordneten Petr Bystron vorstellig. Und nicht nur bei ihm. Die Fahnder stehen unter Zeitdruck.

Von Markus Balser, Jörg Schmitt

SZ PlusMeinungPro und Contra
:Wie gelingt die Annäherung zwischen Ost und West?

Auf der politischen Landkarte ist Deutschland gespalten. Hendrik Wüst sagt, mancher Westler kenne sich auf Mallorca besser aus als in Sachsen und schlägt ein Austauschprogramm zur Verständigung vor. Ob das die Lösung ist?

Von Verena Mayer und Marcel Laskus

SZ PlusGrüne in Bayern
:Nicht mal mehr München-Partei

Was bedeutet der Absturz bei der Europawahl für die Grünen? Sie schwächeln jetzt nach dem Land auch in den Städten. An der Taktik, alles auf Frontfrau Katharina Schulze auszurichten, gibt es intern keine Zweifel – deutliche Kritik aber am Stil der Partei.

Von Andreas Glas, Matthias Köpf, Johann Osel

SZ PlusKlimaforscher nach der Europawahl
:„Dem Klima selbst ist es egal, wie gewählt wurde“

Der starke Rechtsruck alarmiert auch Klimawissenschaftler. Was das Wahlergebnis für sie bedeutet – und was ihnen dennoch Hoffnung macht.

Protokolle von Christoph von Eichhorn, Theresa Palm und Vera Schroeder

EU
:Schritt für Schritt zur Wiederwahl

Kann Ursula von der Leyen ihr Amt als Kommissionspräsidentin behalten? Die Anzeichen dafür mehren sich. Noch ist aber nicht ganz klar, wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni dazu stehen.

Von Josef Kelnberger

Sinus-Jugendstudie
:Viele Krisen, viele Ängste

Angesichts der schwierigen Weltlage wünschen sich junge Menschen vor allem Sicherheit. Dennoch ist ein Großteil politisch desinteressiert – aber sozial aufgeschlossener als frühere Generationen.

Von Leila Al-Serori

SZ PlusEuropawahl
:Der Corona-Rebell im EU-Parlament

Friedrich Pürner hat die Staatsregierung einst massiv wegen der strengen Corona-Maßnahmen kritisiert. Nun will der geschasste Amtsarzt für das BSW Gesundheitspolitik auf EU-Ebene gestalten – und Kommissionspräsidentin von der Leyen ins Visier nehmen.

Von Florian Fuchs

SZ PlusSoziologe Heinz Bude zur Politik nach der Europawahl
:Der Kampf um die Zukunft

Wie weiter mit Leuten, die glauben, dass nichts mehr stimmt? Das Ergebnis der Europawahl verdeutlicht, dass die Politik dringend erklären muss, was sie unter Heimat und Zugehörigkeit versteht.

Gastbeitrag von Heinz Bude

Minderheiten in Polen
:Warum der polnische Präsident Schlesisch für gefährlich hält

Das Parlament erkennt die Sprache als eigenständig an, doch Andrzej Duda legt sein Veto ein. Er begründet das mit dem Krieg in der Ukraine.

Von Viktoria Großmann

SZ PlusDie Linke
:„Was wollt ihr eigentlich von uns?“

Die Europawahl ist ein Debakel für die Linke. Nun will sich die Partei neu aufstellen und klären, wofür sie überhaupt steht. Wieder einmal.

Von Angelika Slavik

SZ PlusEU-Parlament
:Das sind die interessanten Gesichter

720 Abgeordnete bilden das neue EU-Parlament – unter ihnen frühere Minister, Social-Media-Profis, Trittbrettfahrer und Rechtsextreme. Acht Beispiele im Kurzporträt.

Von SZ-Autoren

SZ PlusCDU nach der Europawahl
:„Wir haben die Arbeiterinnen und Arbeiter verloren“

Im Osten liegen die Christdemokraten abgeschlagen auf Platz zwei hinter der AfD – jetzt rüsten sie sich für die nächsten Wahlkämpfe. Ihre bange Frage: Ist vielleicht nicht der Osten, sondern der Westen die Ausnahme?

Von Henrike Roßbach, Robert Roßmann

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Videoclips allein entscheiden keine Wahl

Es war eine Illusion zu glauben, „die Jugend“ ticke allgemein wie „Fridays for Future“. Aber obwohl sich viele junge Menschen für die AfD entschieden, sind sie für die Demokratie nicht dauerhaft verloren.

Kommentar von Benedikt Peters

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Europas Grüne müssen noch lernen, mit der neuen Realität klarzukommen

Pathetische Schwüre und Unterstellungen gegenüber den Wahlsiegern von EVP und der Kommissionspräsidentin werden der Ökopartei nicht helfen. Sie sollte verstehen: Für ihre Art der Politik gibt es keine Mehrheit.

Kommentar von Hubert Wetzel

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ampelparteien: Nur die Angst vor ihrem Untergang hält sie zusammen

SPD, Grüne und FDP verlieren bei der Europawahl beträchtlich, die Union fordert Neuwahlen. In den Haushaltsverhandlungen wird sich entscheiden, wie lange die Regierung noch besteht.

Von Georg Ismar, Leopold Zaak

SZ PlusEU-Wahlprogramme im Check: Die SPD
:Auuugen zu, vertrauuue mir

Feinde waren in diesem Boogie-Woogie lange nicht vorgesehen, und jetzt? Zum Optimismus im EU-Wahlprogramm der SPD.

Von Hans Hütt

SZ PlusEuropawahl in Bayern
:Auch für die Freien Wähler wachsen die Bäume nicht in den Himmel

Das Ergebnis der Europawahl wird nicht annähernd den großen Ambitionen gerecht, die FW-Chef Aiwanger damit verbunden hat. Zugleich lässt es Zweifel am politischen Kurs aufkommen, den er mit seiner Partei einschlägt.

Von Andreas Glas, Johann Osel

SZ PlusEuropawahl
:Was man jetzt über die rechten Lager wissen muss

Die rechten Parteien feilschen um den Zuschnitt ihrer Fraktionen im EU-Parlament. Und auch, wenn sich Nationalkonservative und Rechtsextreme teils nicht ausstehen können: Ihre Wucht wird zu spüren sein.

Von Jan Diesteldorf

Frankreich
:Macron weckt alle seine Gegner

Das Land ist elektrisiert: Links und rechts formieren sich Bündnisse für die vorgezogenen Parlamentswahlen. Am Ende benachteiligt diese Dynamik das Lager des Präsidenten.

Von Oliver Meiler

Europawahl in Bayern
:Wie die SPD ihr Wahlergebnis verdaut

Es ist ein Jammer, wie die bayerische SPD immer weiter absackt in der Wählergunst. Spitzenkandidatin Maria Noichl analysiert die Probleme in einem internen Papier und übt Kritik an der Parteispitze – und zack, ist das Schriftstück auch schon öffentlich.

Kolumne von Johann Osel

Oberbürgermeister Dieter Reiter
:Bundesregierung soll von München lernen

Der Empfang zum Stadtgründungsfest wird vom Rechtsrutsch bei der Europawahl überschattet. Das Stadtoberhaupt richtet deshalb einen eindringlichen Appell an seine Politikerkollegen.

Von Joachim Mölter

LiveEuropawahl 2024
:Krah hält seinen Ausschluss aus AfD-Delegation für „Irrweg“

Der Spitzenkandidat der AfD wird nicht Teil der Delegation seiner Partei im Europaparlament. Jetzt teilt er gegen die Entscheidung aus. Frankreichs rechtsextremer RN will weitere Rechte um sich scharen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusTV-Kritik „Hart aber fair“
:Augenhöhe kann er nicht

„Der Jan“ ist Lkw-Fahrer. Er kriegt einen Einspieler und einen Platz im Publikum – aber an den Talk-Tisch mit den Politikern darf er nicht. Weil der Moderator ihn nur als Stichwortgeber braucht.

Von Bernhard Heckler

Europawahl
:AfD sucht die Wiederannäherung an Le Pen

Die frisch gewählten Abgeordneten schließen ihren umstrittenen Spitzenkandidaten Maximilian Krah aus, der den Bruch mit den Franzosen verursacht hatte.

Von Roland Preuß

SZ PlusEuropawahlen
:Denkzettel der Unzufriedenen

Die AfD und die Wagenknecht-Partei BSW gehören zu den großen Gewinnern der Europawahl. Ein Grund dafür: Die Linke und die Sozialdemokraten haben den Zuspruch ihrer Kernklientel verloren.

Von Roland Preuß, Angelika Slavik

SZ PlusKanzlerkandidatur
:In der CSU wachsen die Zweifel an Merz

Obwohl die Union stärkste Kraft bei den Europawahlen wird, warnt die bayerische Schwesterpartei davor, die Kanzlerkandidatenfrage jetzt schnell zu entscheiden.

Von Roman Deininger, Andreas Glas, Henrike Roßbach, Robert Roßmann

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Alles gewollt, nichts bekommen

Die Grünen werden nur viertstärkste Kraft. Dafür lassen sich viele Gründe finden, von Ampelfrust bis Krisenmüdigkeit. Doch tatsächlich sollte die Partei hier suchen: bei sich selbst.

Kommentar von Vivien Timmler

SZ PlusEuropawahl
:„Ich wäre dafür, dass der Bundeskanzler die Vertrauensfrage stellt“

Die Vaterstettener Europaabgeordnete Angelika Niebler (CSU) fordert Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden der Ampelparteien bei der Europawahl und Lösungen bei der Migrationspolitik.

Interview von Barbara Mooser

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Was können die Rechten im EU-Parlament bewirken?

Europa rückt nach der Wahl nach rechts. Dass die rechten Parteien im EU-Parlament auch an politischem Einfluss gewinnen, ist aber nicht ausgemacht.

Von Jan Diesteldorf, Leopold Zaak

SZ PlusEuropawahl in Bayern
:AfD kann auf Stammwähler zählen

Die Rechtspopulisten schneiden in Bayern nicht so gut ab wie anderswo, dennoch geben sich die Parteivorderen zufrieden. Besonders in bestimmten Gegenden hat sich die Partei etabliert.

Von Johann Osel

SZ PlusWahlsieger EVP
:Ein bemerkenswertes Paar

Einst wurde ihm Ursula von der Leyen vor die Nase gesetzt. Nun fallen sich EVP-Chef Manfred Weber und die Spitzenkandidatin fast in die Arme. Seine Strategie ist aufgegangen. Am Ziel ist er aber noch nicht.

Von Josef Kelnberger

Europawahl in Polen, Tschechien und der Slowakei
:Erfolge für Pro-Europäer – und Rechtsextreme

In Polen freut sich Ministerpräsident Donald Tusk am Sieg über die rechtsnationale PiS-Partei. In der Slowakei liegen die Liberalen vor der EU-feindlichen Regierungspartei von Premier Fico. Doch die ganz Rechten legen auch zu.

Von Viktoria Großmann

SZ PlusWahlberichterstattung zur Europawahl
:Zahlen statt Menschen

Wahlabende im deutschen Fernsehen sind sterile Veranstaltungen, mehr Statistik-Vorlesung als Demokratie in action. Wie es spannender ginge.

Von Jörg Häntzschel

SZ PlusNach der EU-Wahl
:Die rechte Welle

Während Olaf Scholz und Emmanuel Macron versuchen, den Rechtsruck in der EU irgendwie aufzuhalten, hat er in Italien längst ein Gesicht: Giorgia Meloni. Von einem Bündnis, das sich jetzt erst wieder finden muss.

Von Marc Beise, Daniel Brössler, Oliver Meiler und Nicolas Richter

EU-Parlament
:Verhandlungs- oder Katzentisch

Die Grünen sind die großen Verlierer der Europawahl. Wie viel sie in Brüssel und Straßburg künftig noch zu sagen haben, hängt nun von ihrem taktischen Geschick ab.

Von Jan Diesteldorf

Europawahl
:Weniger Bayern in Brüssel

Elf Frauen und Männer vertreten in den kommenden fünf Jahren die Interessen des Freistaats im Europaparlament. Das sind gegenüber der Wahl 2019 vier Mandate weniger.

Von Johann Osel

Nach der Europawahl
:In Brüssel beginnt das Gezerre um die Spitzenposten

Welches Amt die Konservativen wollen, welches die Sozialdemokraten, ist klar. Danach wird es kompliziert – was vor allem an einem Wahlverlierer und einer Siegerin liegt.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusMeinungFrankreich
:Macron verliert die Nerven

Der französische Präsident löst das Parlament auf und setzt damit voll auf Risiko. Unklug ist es obendrein von ihm. Überhaupt, zu viele messen dieser Wahl eine unangemessene nationale Bedeutung zu. Und begeben sich damit in die Logik der Radikalen.

Kommentar von Stefan Kornelius

Europawahl
:Das große Wehklagen der Wirtschaft

Unternehmen und Wirtschaftsverbände fordern nach der Europawahl einen neuen Kurs in Brüssel, Ökonomen warnen vor Stillstand: Die Wahlergebnisse machen der Wirtschaft Sorgen.

Von Caspar Busse

SZ PlusMeinungEuropawahl in Bayern
:Gut, dass es die CSU gibt

Die CSU ist Bayerns letzte Volkspartei. Auch ihretwegen ist die AfD nicht noch stärker geworden. Markus Söder muss sich nun darum kümmern, dass die Bandbreite in seiner Partei groß bleibt.

Kommentar von Katja Auer

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