Europäische Union

MeinungEuropäische Union
:Warum die EU untergehen wird

SZ PlusEssay von Josef Kelnberger
Portrait Korrespondent in Brüssel Josef Kelnberger

Schlagzeilen

  1. Wahl
    :Magyars Traumsieg in Ungarn verändert Gleichungen in Europa

  2. Richtungsentscheid in Ungarn
    :Nach Ungarn-Wahl: Wird es in der EU jetzt wieder einfacher?

  3. SZ PlusErdrutschsieg der Opposition in Ungarn
    :„Machen wir eine große ungarische Party“

  4. Erdrutschsieg für Opposition
    :Ungarn: Magyars Partei bekommt Zweidrittelmehrheit

  5. SZ PlusStädtepartnerschaften
    :Wie zwei Bürgermeister Europas Zusammenhalt fördern

  6. SZ PlusMobilität
    :Wie der VW-Konzern bei Preisen für E-Autos trickst

  7. Vor Schicksalswahl
    :Orban warnt vor Krieg – Magyar verspricht Neuanfang

  8. Düngemittel
    :Agrarkommissar: Düngemittel-Industrie in der EU halten

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Erdrutschsieg der Opposition in Ungarn
:„Machen wir eine große ungarische Party“

Nach 16 Jahren muss Orbán seine Macht abgeben. Die Tisza-Partei von Wahlsieger Magyar kann wohl mit einer Zweidrittelmehrheit rechnen – genug, um den Abbau der Rechtsstaatlichkeit rückgängig zu machen.

SZ PlusVon Verena Mayer

Städtepartnerschaften
:Wie zwei Bürgermeister Europas Zusammenhalt fördern

Die Stadtoberhäupter von Berlin und Warschau, Kai Wegner und Rafał Trzaskowski, trotzen dem Trend der Europaverdrossenheit. Sie zeigen, warum die EU gut für Kommunen ist.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Mobilität
:Wie der VW-Konzern bei Preisen für E-Autos trickst

20 000 Euro, 25 000 Euro – viele Autohersteller werben mit vermeintlich günstigen E-Auto-Modellen. Der VW-Konzern ist damit ohnehin spät dran und irritiert jetzt auch noch mit der Preisgestaltung.

SZ PlusVon Christina Kunkel

Demokratie
:Wie Elon Musk und andere Superreiche ihre Medien einspannen

Eine neue Clique von Ultrareichen kauft Medien und fördert damit eigene Geschäfte und rechtspopulistische Politiker. Wie stark bedroht das die Demokratie und was lässt sich dagegen tun?

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid, Alexander Hagelüken, Ann-Kathrin Nezik und Martin Wittmann

MeinungKonjunktur
:Für einen Abgesang auf die deutsche Industrie ist es zu früh

In der deutschen und europäischen Wirtschaft ist viel von Krise die Rede. Dabei zeigt nicht nur der Mondflug: Sie ist stärker, als immer behauptet wird.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

MeinungKrieg in der Ukraine
:Für Kiew wäre es ein Lichtblick, wenn in Ungarn die Opposition gewinnt

Bisher blockiert Budapest ein von der EU beschlossenes 90-Milliarden-Euro-Paket. Mit einer neuen Regierung könnte sich das ändern. Doch dass dem vom Krieg ausgebluteten Land Milliarden fehlen, hat es auch sich selbst zuzuschreiben.

SZ PlusKommentar von Florian Hassel

Nahost
:Die EU, hilflos in einer Welt der kriegerischen Männer

Sanktionen gegen Israel, um Netanjahu zu bremsen? Die Straße von Hormus sichern, um Trump zu besänftigen? Die EU ringt um Antworten auf einen Konflikt, den sie unbedingt vermeiden wollte.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Straße von Hormus
:Das Nadelöhr des Welthandels bleibt verstopft

Seit Beginn des Waffenstillstands hat nur etwa eine Handvoll Schiffe die wichtige Wasserstraße passiert. Allerdings sieht es so aus, als ob Schiffe aus den USA, Israel und der EU weiter blockiert werden sollen.

SZ PlusVon Herbert Fromme, Reymer Klüver und Paulina Würminghausen

Ungarn
:„Die erste Wahl, bei der Russland und die USA denselben Favoriten haben“

Viktor Orbáns Herausforderer Péter Magyar hat mächtige Gegner – und trotzdem gute Chancen, die Parlamentswahl am Sonntag zu gewinnen. Aber kann er in Ungarn wirklich etwas verändern?

SZ PlusVon Verena Mayer

Debatte
:Ungarn? Trinken und auf Handys starren

Viktor Orbán und seine Leute reden ständig von nationaler Kultur. Aber was das ist, außer Wurst und Paprika, weiß kaum noch jemand. Selbst wenn der Premier nicht noch eine Wahl gewinnt: Was zerstört ist, wird schwer wieder aufzubauen sein.

SZ PlusGastbeitrag von Lacy Kornitzer

Wahl in Ungarn
:Orbán, Magyar und der Machtkampf um die EU-Milliarden

Die Wahl in Ungarn ist auch wichtig für das Schicksal der Ukraine: Nach einem Regierungswechsel könnten die 90 Milliarden Euro der EU wohl endlich fließen, auf die Kiew sehnlichst wartet. Aber kommt das Geld schnell genug?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

MeinungEnergieversorgung
:Atomkraft ist teuer, wenn man ehrlich rechnet

Frankreich setzt auf eine Renaissance der Atomkraft, dabei gibt es bei den Reaktor-Projekten ein Milliardenfiasko nach dem anderen – und erhebliche Zweifel an der Machbarkeit.

SZ PlusKommentar von Alexandra Föderl-Schmid

Kampf gegen Korruption
:Reformstau kostet die Ukraine Milliarden

Kiew riskiert internationale Hilfszahlungen, weil die Regierung überfällige Beschlüsse verschleppt. Einigen ukrainischen Staatsdienern scheint das ganz recht zu sein.

SZ PlusVon Florian Hassel

MeinungWahl
:In Ungarn geht es um den ideellen Kern der EU

Regierungschef Viktor Orbán hat längst eine Autokratie errichtet, die europäische Werte wie Freiheit und Rechtsstaatlichkeit missachtet. Vom Wahlergebnis in Budapest hängt für Brüssel daher viel ab.

SZ PlusKommentar von Josef Kelnberger

MeinungEnergiepolitik
:Die AfD möchte sich weiter von Trump und Putin erpressen lassen

Die Partei hetzt gegen die Energiewende und damit gegen die Interessen Deutschlands. Der neue Energiepreisschock zeigt: Wendet sich Europa nicht ab von Öl und Gas, ist dem Kontinent nicht mehr zu helfen.

SZ PlusKommentar von Thomas Hummel

Konjunktur
:Ist Deutschland wieder der „kranke Mann Europas“?

Wie vor 25 Jahren ist die Bundesrepublik  das Wachstumsschlusslicht  in der EU. Doch der Vergleich mit der Vergangenheit hinkt – denn in manchen Bereichen steht Deutschland heute besser da, in anderen dramatisch schlechter.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Roland Preuß

USA
:Trump verhängt Zölle von bis zu 100 Prozent auf bestimmte Medikamente

Zölle auf Arznei, Neuerungen bei Stahl: Auch nach dem Rückschlag vor Gericht bleibt der US-Präsident bei seiner aggressiven Handelspolitik und verkündet neue Zölle.

Ende der Chat-Kontrolle
:Wie das EU-Parlament den Kampf gegen Kindesmissbrauch gefährdet

In dieser Woche läuft die „Chat-Kontrolle“ aus – und deutsche Ermittler fürchten das Schlimmste: Die wesentliche Grundlage für den Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern fällt weg.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

OSZE
:Putins frühere Dolmetscherin ist jetzt Wahlbeobachterin in Ungarn

Daria Bojarskaja genoss das Vertrauen Wladimir Putins – jetzt soll sie in Ungarn für die OSZE prüfen, ob bei der Parlamentswahl am 12. April alles mit rechten Dingen zugeht. Die Personalie löst Entsetzen aus.

SZ PlusVon Nicolas Freund und Verena Mayer

Emissionshandel
:Die EU beschließt eine Reform, die die Industrie freut

Die Kommission schwächt ihr zentrales Klimaschutz-Instrument ab – den Emissionshandel. Vor allem ein Sektor steht stark im Fokus.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

US-Zollpolitik
:„Kränkbar und rachsüchtig“ – Trump und die fünf großen E

US-Präsident Donald Trump ist bei Weitem nicht der Erste, der auf Schutz- und Strafzölle setzt. Beispiellos ist jedoch der Furor, den er an den Tag legt. Ein Psychiater hat dafür eine plausible Erklärung.

SZ PlusVon Hendrik Munsberg

MeinungUngarn
:Wie man Machthaber nicht stürzt – und wie vielleicht doch

Anderthalb Wochen vor der Wahl ist Ministerpräsident Viktor Orbán schwer in Bedrängnis, trotz aller Tricks. Sein Herausforderer Péter Magyar führt in den Umfragen deutlich. Weil er über Inflation spricht statt über Demokratie.

SZ PlusKommentar von Verena Mayer

Frankreich
:Ein Jahr vor der Wahl: Spielt Le Pen wieder mit dem Frexit?

Mehrere neue Bürgermeister des rechtsextremen Rassemblement National holen demonstrativ das europäische Sternenbanner ein. Es fragt sich, ob die Wahlfavoriten für 2027 ihren Kurs ändern.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Brexit-Folgen
:Britische Unis vermissen Studierende aus der EU

Studieren im Land des Brexits ist für EU-Bürger so teuer geworden, dass den Hochschulen immer mehr Studenten und Einnahmen fehlen. Einer Verhandlungslösung steht auch ein ultrarechtes Narrativ im Weg.

SZ PlusVon Michael Neudecker

MeinungIran-Krieg
:Der Verbrauch von Öl und Gas muss runter

Alles schön und gut, wie Regierungen weltweit versuchen, sich gegen die hohen Energiepreise zu stemmen. Aber das wird nichts nützen, solange sie dabei zusehen, wie ihre Bürger an allen lieben Gewohnheiten festhalten.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Konjunktur
:Ökonomen kappen die Prognose für Deutschland

Der Iran-Krieg und steigende Energiepreise bringen alles durcheinander: Die deutsche Wirtschaft wird Vorhersagen zufolge 2026 doch nicht so stark wachsen wie erwartet.

Von Caspar Busse

EU-Kommission
:1,5 Milliarden für Verteidigung

Die EU-Kommission stellt 1,5 Milliarden Euro für die Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie zur Verfügung. Das Geld soll insbesondere dem Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland sowie der Aufrüstung in der Europäischen Union zugutekommen ...

Ungarn
:Wie Viktor Orbán seine Vertrauten reich macht

Ungarns Premier hat ein System aufgebaut, in dem bestimmte Geschäftsleute mit öffentlichen Aufträgen Geld scheffeln können. Auch wenn Orbán die kommende Wahl verliert, könnte die Vetternwirtschaft weitergehen.

SZ PlusVon Tobias Zick

Biografie über Viktor Orbán
:Der Illibero

Nicht nur im Stadion, auch im Regierungsamt möchte Viktor Orbán die Größe Ungarns wiederherstellen. Der Historiker Stefano Bottoni zeigt, wie der Ministerpräsident sich dabei immer weiter von Europas Ideen entfernte.

Rezension von Verena Mayer

Jugendarbeit
:Europa zum Mitmachen

Was bringt ein internationaler Jugendaustausch? Sehr viel, sagt Kristin Hüwel. Sie organisiert beim Erdinger Kreisjugendring mittlerweile Projekte weit über die Landkreisgrenzen hinaus.

Von Regina Bluhme

US-Ölindustrie
:Klimawandel? Glauben wir nicht!

Auf der wichtigsten Energiekonferenz in Houston erklären Ölmanager Klimaschutz zur „Ideologie“. Aber keiner will laut aussprechen, dass die US-Ölkonzerne gerade gut am Krieg im Nahen Osten verdienen.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Kindesmissbrauch
:EU-Parlament stimmt gegen freiwillige Chat-Kontrolle

Anbieter wie Google, Meta oder Snapchat dürfen bislang private Nachrichten auf kinderpornografische Inhalte scannen. Diese Ausnahmeregel läuft nun aus. Die EU-Kommission reagiert entsetzt.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Josef Kelnberger

Asylrecht im Europaparlament
:Weber wertet rechte Mehrheit als Erfolg

Das Europaparlament stimmt für ein strengeres Asylrecht. Damit setze er nur die Politik der Bundesregierung durch, findet der Chef der Konservativen, Manfred Weber. Doch es jubeln vor allem Rechtsradikale.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Zölle
:EU-Parlament stimmt Handelsdeal mit den USA zu – unter Auflagen

Die Abgeordneten verlangen Schutzklauseln für die Zollvereinbarung mit Donald Trump. Washington erhöht derweil mit neuen Drohungen den Druck auf die EU.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Jugendschutz
:EU-Kommission leitet Verfahren gegen Snapchat ein

Die Brüsseler Behörde sieht in der App die Gefahr von Cyber-Grooming – und dass Kinder und Jugendliche Werbung für Vapes und Alkohol angezeigt bekommen. Außerdem werden die Altersangaben nicht überprüft.

MeinungHandelsdeal
:Es ist nur richtig, dass das EU-Parlament Donald Trump misstraut

Doch leider hält die Mehrheit der Mitgliedstaaten nichts von den geforderten Schutzklauseln in dem Abkommen. Dabei ist es doch so: Es sind die USA, die sich nicht an ihre Zusagen halten.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Brandmauer-Debatte
:Europäisches Parlament stimmt für umstrittene Verschärfung des EU-Asylrechts

Brisant ist das Votum vor allem, weil sich die christdemokratische EVP-Fraktion zu dem Gesetz mit drei rechten Fraktionen einschließlich der AfD abgestimmt hat.

„Markus Lanz“
:Manfred Weber balanciert auf der Brandmauer

Kann man die Rechtsextremen besiegen, indem man mit ihnen chattet? Markus Lanz kämpft im Dialog mit EVP-Chef Weber für Ehrlichkeit in der Politik – am Ende siegt der Pragmatismus.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Journalismus
:„Wir sind alle Europäer“

In der Slowakei werden Journalisten von der EU-feindlichen Regierung beschimpft, sogar bedroht. Nun übernimmt die slowakische Tageszeitung „Denník N“ ausgerechnet das Brüsseler Medium „EU Observer“. Es ist auch ein politisches Bekenntnis.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Deepfakes
:Träge Riesen

Seit 2024 gefälschte Nacktbilder von Taylor Swift kursierten, gibt es selbst in den USA eindeutige Gesetze gegen Deepfakes – und neue sind unterwegs. Werden sie die Plattformen endlich zum Handeln bringen?

SZ PlusVon Andrian Kreye

MeinungHandelsdeal mit Australien
:Bravo, liebe EU, so muss es weitergehen

Dieses Abkommen ist mehr als nur ein Vertrag, der Zölle abschafft und Zuckerkontingente regelt. Drei Gründe, warum es gut für Europa ist.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

EU
:Brüssel wirft Ungarns Außenminister Vertrauensbruch vor

Péter Szijjártó soll seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow über europäische Treffen Bericht erstattet haben. In der EU überrascht das niemanden so wirklich – trotzdem ist die Wut groß.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

MeinungEuropäische Union
:Viktor Orbán hat sich längst aus Europa verabschiedet

Ungarns Regierung verrät Geheimnisse an den Kreml und attackiert Brüssel, dessen Geld sie aber gern nimmt. Doch der populistische Regierungschef übersieht: Die EU ist für ihn wichtiger als er für die EU. Diese hätte Gegenmittel in der Hand.

Kommentar von Hubert Wetzel

EU und Australien
:Ein Abkommen, an das viele nicht mehr geglaubt haben

Die EU und Australien ringen sich zu einem Handelsabkommen durch. Ohne Donald Trump und den Druck aus China wäre es kaum so gekommen. Lehnen sich Europas Bauern jetzt wieder auf?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Nach acht Jahren
:EU und Australien einigen sich auf Freihandelsabkommen

Inmitten Turbulenzen im Welthandel einigen sich die EU und Australien auf ein umfassendes Freihandelsabkommen. Auch die gebeutelte deutsche Autobranche soll davon profitieren.

MeinungParlamentswahl
:Slowenien stehen Jahre der Instabilität bevor

Ja, es gab da eine Schmutzkampagne. Den Verlust ihrer Mehrheit aber hat sich die Mitte-links-Regierung von Ministerpräsident Robert Golob vor allem selbst zuzuschreiben.

SZ PlusKommentar von Tobias Zick

Nationalratswahl
:Knapper Vorsprung für den slowenischen Proeuropäer Golob

Slowenien ist klein, aber für die Dynamik innerhalb der EU wichtig. Nun hat Amtsinhaber Robert Golob die Parlamentswahl gewonnen, doch sein bisheriges Mitte-links-Bündnis hat keine Mehrheit mehr. Es drohen instabile Zeiten.

Von Tobias Zick

Datenschutz
:Wie Cookie-Banner aus dem Netz verschwinden könnten

Die vielen Pop-ups nerven und sollten eigentlich schon vor Jahren abgeschafft worden sein. Doch wegen eines politischen Fehlers halten sie sich hartnäckig. Dabei gäbe es längst eine Alternative.

Von Simon Berlin

Wahl in Dänemark
:Mette Frederiksen hofft auf Rückenwind aus Grönland

Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen wirbt um eine dritte Amtszeit: als strenge Migrationspolitikerin – und als die Frau, die Donald Trump die Stirn bot. Am Dienstag sind Parlamentswahlen.

SZ PlusVon Alex Rühle

Tschechien
:Hunderttausende protestieren in Prag gegen Andrej Babiš

Menschen aus ganz Tschechien versammelten sich zu einer Massendemonstration für die Demokratie. Vereint sind sie in der Ablehnung des rechtspopulistischen und EU-skeptischen Kurses ihrer Regierung.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

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