Hoverboard Test bzw. Vergleich 2019: Mit unserer Kaufberatung sowie 9 Tipps & Tricks zu Ihrem besten Hoverboard

Was im Kultfilm Zurück in die Zukunft noch Fiktion war, wird mit dem Hoverboard Realität. Fast jedenfalls. Auch, wenn die kleinen E-Boards noch nicht schweben, so fahren sie zumindest elektrisch. Je nach Modell befinden sich ein oder zwei kleine Motoren im Rad beziehungsweise den Rädern, welche Ihnen fast das Gefühl vermitteln zu fliegen. Sie erreichen immerhin Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 30 Kilometern pro Stunde. Allerdings handelt es sich hierbei um Profimodelle für Erfahrene. Anfänger und Fortgeschrittene sollten Modelle mit Spitzengeschwindigkeiten von 12 bis 15 Kilometern pro Stunde bevorzugen, wie es bei den meisten Hoverboards der Standard ist.

Je nach Hersteller und Modell stehen Ihnen bei Hoverboards viele Funktionen zur Auswahl, die Sie hauptsächlich über eine App steuern. Zum Beispiel Feineinstellungen der Lenksensorik, das Festlegen von Höchstgeschwindigkeiten, ein Funktionstest der Elektronik, der Kinder-Sicherheitsmodus und vieles mehr. Auch Modelle, die nicht App-kompatibel sind, haben einiges zu bieten. Zum Beispiel integrierte Bluetooth-Lautsprecher.

Was die kleinen E-Boards noch alles können und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber. Wir gehen dort auch darauf ein, ob die Stiftung Warentest oder Öko Test einen Hoverboard-Test durchgeführt haben und wo Sie die Testergebnisse abrufen. Zunächst stellen wir Ihnen 9 beliebte Hoverboards im Vergleich vor. Sie erhalten einen ersten Eindruck über die verfügbaren Modelle, deren unterschiedliche Funktionen und über die durchschnittlichen Anschaffungskosten.

4 Hoverboards für Erwachsene und Kinder im großen Vergleich

Bluewheel HX310s Hoverboard
Geeignet für
Erwachsene und Kinder
Max. Nutzergewicht
100 Kilogramm
Einsatzmöglichkeiten
Asphaltierte und unebene Untergründe
Reifengröße
6,5 Zoll
Motorleistung
2 x 350 Watt
Max. Reichweite
15 Kilometer
Max. Geschwindigkeit
15 km/h
Akku
Lithium-Ionen-Akku
Ladezeit Akku
2 bis 3 Stunden
Besonderheiten
Self-Balancing-Funktion für Fahranfänger, Sicherheitsmodus für Kinder, Automatische Abschaltung bei Stürzen
App-kompatibel
Mit LED-Beleuchtung
Lautsprecher integriert
Zubehör
Ladekabel
Schutzfaktor IP
IP54
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
249,00€ 337,20€
Bluefin 6,5 Zoll Classic Hoverboard
Geeignet für
Erwachsene und Kinder
Max. Nutzergewicht
100 Kilogramm
Einsatzmöglichkeiten
Asphaltierte und unebene Untergründe
Reifengröße
6,5 Zoll
Motorleistung
2 x 350 Watt
Max. Reichweite
Keine Angabe
Max. Geschwindigkeit
12 bis 15 km/h
Akku
Lithium-Ionen-Akku
Ladezeit Akku
2 Stunden
Besonderheiten
Sicherheitsmodus für Kinder, Trainingsmodi für Anfänger und Profis, Einstellung der Maximalgeschwindigkeit
App-kompatibel
Mit LED-Beleuchtung
Lautsprecher integriert
Zubehör
Tragetasche, Ladekabel
Schutzfaktor IP
IP54
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
229,00€ Preis prüfen
Robway W1 Hoverboard
Geeignet für
Erwachsene und Kinder
Max. Nutzergewicht
120 Kilogramm
Einsatzmöglichkeiten
Asphaltierte und unebene Untergründe
Reifengröße
6,5 Zoll
Motorleistung
2 x 350 Watt
Max. Reichweite
25 Kilometer
Max. Geschwindigkeit
15 km/h
Akku
Lithium-Ionen-Akku
Ladezeit Akku
2 Stunden
Besonderheiten
Self-Balancing-Funktion, Sicherheitsmodus für Kinder
App-kompatibel
Mit LED-Beleuchtung
Lautsprecher integriert
Zubehör
Tragetasche, Ladekabel
Schutzfaktor IP
IP54
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
239,90€ 149,90€
Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard
Geeignet für
Erwachsene und Kinder
Max. Nutzergewicht
120 Kilogramm
Einsatzmöglichkeiten
Asphaltierte und unebene Untergründe
Reifengröße
10 Zoll
Motorleistung
2 x 400 Watt
Max. Reichweite
20 Kilometer
Max. Geschwindigkeit
15 km/h
Akku
Lithium-Ionen-Akku
Ladezeit Akku
2 bis 3 Stunden
Besonderheiten
Kinder-Sicherheitsmodus, GPS-Tracking, Modi für Fahranfänger und Profis
App-kompatibel
Mit LED-Beleuchtung
Lautsprecher integriert
Zubehör
Ladekabel, Fernbedienung, Tragetasche
Schutzfaktor IP
IP54
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
199,00€ Preis prüfen
Abbildung
Modell Bluewheel HX310s Hoverboard Bluefin 6,5 Zoll Classic Hoverboard Robway W1 Hoverboard Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard
Geeignet für
Erwachsene und Kinder Erwachsene und Kinder Erwachsene und Kinder Erwachsene und Kinder
Max. Nutzergewicht
100 Kilogramm 100 Kilogramm 120 Kilogramm 120 Kilogramm
Einsatzmöglichkeiten
Asphaltierte und unebene Untergründe Asphaltierte und unebene Untergründe Asphaltierte und unebene Untergründe Asphaltierte und unebene Untergründe
Reifengröße
6,5 Zoll 6,5 Zoll 6,5 Zoll 10 Zoll
Motorleistung
2 x 350 Watt 2 x 350 Watt 2 x 350 Watt 2 x 400 Watt
Max. Reichweite
15 Kilometer Keine Angabe 25 Kilometer 20 Kilometer
Max. Geschwindigkeit
15 km/h 12 bis 15 km/h 15 km/h 15 km/h
Akku
Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku Lithium-Ionen-Akku
Ladezeit Akku
2 bis 3 Stunden 2 Stunden 2 Stunden 2 bis 3 Stunden
Besonderheiten
Self-Balancing-Funktion für Fahranfänger, Sicherheitsmodus für Kinder, Automatische Abschaltung bei Stürzen Sicherheitsmodus für Kinder, Trainingsmodi für Anfänger und Profis, Einstellung der Maximalgeschwindigkeit Self-Balancing-Funktion, Sicherheitsmodus für Kinder Kinder-Sicherheitsmodus, GPS-Tracking, Modi für Fahranfänger und Profis
App-kompatibel
Mit LED-Beleuchtung
Lautsprecher integriert
Zubehör
Ladekabel Tragetasche, Ladekabel Tragetasche, Ladekabel Ladekabel, Fernbedienung, Tragetasche
Schutzfaktor IP
IP54 IP54 IP54 IP54
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
249,00€ 337,20€ 229,00€ Preis prüfen 239,90€ 149,90€ 199,00€ Preis prüfen
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1. Bluewheel HX310s Hoverboard – mit integrierten Bluetooth-Lautsprechern und einer Kindersicherung

Das optisch ansprechende Bluewheel HX310s Hoverboard arbeitet mit einem leistungsstarken 700 Watt Dual-Elektromotor. Die maximale Reichweite liegt bei 15 Kilometern und die maximale Höchstgeschwindigkeit bei 15 Kilometern pro Stunde. Es eignet sich bis zu einem Maximalgewicht von 100 Kilogramm und Sie erhalten es in zehn verschiedenen Farben, sodass für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte. Sowohl Erwachsene als auch Kinder erleben mit diesem Modell höchsten Fahrspaß, den Sie laut Hersteller auf diesem Balance-Board in nur 3 Minuten erlernen.

Und zwar deshalb, weil dieses Modell mit einer Self-Balancing-Funktion ausgestattet ist, welche das Gleichgewicht automatisch hält und Sie oder Ihre Kinder beim Fahren unterstützt. Es ist demnach ein ideales Hoverboard für Kinder und Fahranfänger. Der Hersteller InnovaMaxx GmbH hat das Bluewheel HX310s Hoverboard außerdem mit vielen Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die Stürze oder daraus resultierende Verletzungen so gut wie möglich ausschließen sollen.

Wichtige Sicherheitsfunktionen:

  1. Automatische Abschaltung, sobald Sie den Bodenkontakt verlieren
  2. Automatisches Abschalten, wenn Sie stürzen
  3. Warnsignal bei zu hoher Geschwindigkeit
  4. Fehlfunktions-Warnung
  5. Selbstüberprüfung beim Einschalten
  6. Sicherheitsmodus für Kinder
  7. Ein Aufprall-tolerantes Design
  8. LED-Beleuchtung
Mit intelligenter Smartphone-App: Das Bluewheel-HX310s-Hoverboard ist App-kompatibel. Über die Anwendung für das Smartphone nehmen Sie diverse Einstellungen in puncto Handhabung und Steuerung vor, sehen Ihre Fahrgeschwindigkeit, den Ladestand des Akkus sowie eine Analyse Ihres Fahrverhaltens. Und Sie legen dort Einstellungen und Höchstgeschwindigkeiten für Ihr Kind fest. Über die Smartphone-App lassen sich zudem Routen über Google Maps planen.

Die eingebaute LED-Beleuchtung sieht nicht nur schick aus, sondern sorgt gleichzeitig für mehr Sichtbarkeit. Für eine ausbalancierte Fahrt sorgen die 6,5-Zoll-Vollgummireifen mit ihrer, laut Hersteller, besonders guten Bremshaftung. Diese fahren sowohl auf asphaltierten Straßen als auch auf Sand oder Schotterwegen mit leichten Steigungen.

Demnach ist das Bluewheel HX310s beides in einem: Ein Straßen- und ein Offroad-Hoverboard. Die aufladbare 36-Volt-Lithium-Ionen-Batterie mit 72 Wattstunden ist von einem namhaften Markenhersteller und entsprechend zertifiziert. Die Ladezeit liegt laut Hersteller bei etwa 2 bis 3 Stunden. Damit Sie oder Ihr Kind beim Fahren noch mehr Spaß haben, schalten Sie doch einfach Ihre Lieblingsmusik ein. Dazu verbinden Sie die eingebauten Bluetooth-Lautsprecher mit Ihrem Smartphone.

Welche Hoverboard-Arten gibt es? Das Hoverboard gibt es in verschiedenen Varianten. Zum Beispiel als Onewheel-Board mit nur einem Reifen in der Mitte, als Hoverkart mit Lenkstange und Sitzfläche, der hier vorgestellten Twowheel-Variante und außerdem noch solche für asphaltierte Straßen oder das Offroad-Gelände. Wie sich die einzelnen Modelle unterscheiden, erfahren Sie in unserem Ratgeber. Diesen finden Sie im Anschluss an unseren umfangreichen Produktvergleich.

Zusammenfassung

Mit dem Bluewheel HX310s Hoverboard erwerben Sie ein Markenprodukt für Erwachsene und Kinder, welches mit vielen wichtigen Sicherheitsfunktionen ausgestattet ist. Unter anderem gehört eine Self-Balancing-Funktion dazu, die sich besonders für Fahranfänger eignet. Das Bluewheel HX310s ist außerdem App-kompatibel. Sie genießen über die eingebauten Bluetooth-Boxen Ihre Lieblingsmusik.

FAQ

Gibt es für dieses Modell das entsprechende Zubehör, um es in ein Hoverkart umzubauen?

Ja, das Bluewheel HX310s Hoverboard lässt sich in ein Hoverkart umbauen. Das Zubehör heißt HoverKart HK200.

Ist am Gerät selbst auch eine Akku-Anzeige oder nur in der App?

Am Hoverboard befindet sich ebenfalls eine Akku-Anzeige.

Wie regle ich die Lautstärke der Musik?

Diese regeln Sie über Ihr Smartphone.

Blockieren die Räder bei erreichter Maximalgeschwindigkeit?

Nein, das Bluewheel HX310s Hoverboard gibt bei erreichter Maximalgeschwindigkeit ein Warnsignal ab.

2. Bluefin 6,5 Zoll Classic Hoverboard mit leistungsstarkem Samsung-Akku und Bluetooth-Lautsprechern

Das Bluefin 6,5 Zoll Classic Hoverboard eignet sich für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren. Sie können das Board ab einem Körpergewicht von 20 Kilogramm bis zu einem Maximalgewicht von 100 Kilogramm nutzen. Auf seiner Webseite gibt der Hersteller an, dass sich im Bluefin-Hoverboard zwei leistungsstarke und besonders leise 350-Watt Motoren befinden, deren Entwicklung in Deutschland erfolgte.

Auch beim Lithium-Ionen-Akku legt der Hersteller Wert auf Qualität und verwendet einen hochwertigen Samsung-Akku. Das entsprechende Ladegerät ist UL-2272- sowie CE-geprüft und erfüllt alle Sicherheitsstandards. Den Akku laden Sie in etwa 2 Stunden auf. Danach können Sie das Gefährt je nach Gewicht und Bodenbeschaffenheit circa 6 Stunden mit einer Höchstgeschwindigkeit von 10 bis 15 Kilometern pro Stunde genießen.

Wer ist Bluefin? Seit 2013 spezialisiert sich der aus Großbritannien stammende Hersteller Bluefin auf die Entwicklung und Herstellung qualitativ hochwertiger Hoverboards. Innerhalb kürzester Zeit expandierte das Unternehmen und verkauft seine Hoverboards in ganz Europa. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal der Bluefin-Hoverboards sind die verwendeten Marken-Akkus von Samsung. In unserem Ratgeber lernen Sie weitere bekannte Hoverboard-Hersteller kennen.

Auch zum Hoverboard von Bluefin gibt es eine passende App, die Sie im Google Playstore oder Apple App-Store herunterladen. Sie bietet allerlei Funktionen:

  1. Trainingsmodi für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis
  2. GPS-Tracking-Funktion, über die Sie Ihre gefahrenen Strecken im Blick behalten
  3. Aktuelle Anzeige der Akku-Kapazität
  4. Einstellung der Maximalgeschwindigkeit
  5. Mit Freunden verbinden und Herausforderungen meistern

Bei einigen Anwendern erzielt das Bluefin-Hoverboard Internetforen zufolge gute bis sehr gute Bewertungen. Sie loben die gute Verarbeitung und die eingebauten Gyro-Sensoren. Diese reagieren ohne Verzögerungen auf Ihre Gewichtsverlagerungen, was Ihren Fahrspaß und auch die Sicherheit enorm erhöht. Wenn Sensoren zu spät reagieren, kann das zu holprigem Fahren und Unfällen führen. Sensoren müssen immer sofort auf Ihre Gewichtsverlagerungen reagieren und in die von Ihnen gewünschte Richtung lenken. Auch die eingebauten Bluetooth-Lautsprecher und die Leistung des Akkus überzeugen.

Zusammenfassung

Bluefin ist ein spezialisierter Hoverboard Hersteller aus Großbritannien. Das Bluefin-Hoverboard punktet mit wichtigen Qualitätsmerkmalen und vielfältigen Funktionen. Über die App wählen Sie verschiedene Modi und nehmen Feineinstellungen hinsichtlich der Lenkung, Geschwindigkeit und vielem mehr vor.

FAQ

Gibt das Bluefin Hoverboard ein Signal beim Einschalten?

Ja, es gibt einen Signalton von sich.

Lässt sich dieses Modell zu einem Hoverkart umbauen?

Ja, Bluefin bietet die passenden Sitze und Lenker als Zubehör an.

Hat dieses Hoverboard eine LED-Beleuchtung?

Ja, das Bluefin Hoverboard hat eine LED-Beleuchtung.

Sind die Reifen aus Kunststoff oder Gummi?

Laut der Herstellerwebseite sind es Vollgummireifen.

3. Robway W1 Hoverboard – mit starkem Samsung-Akku

Das Robway W1 Hoverboard ist genau das richtige Modell für Kinder und Erwachsene, die gerne ein solches Spielzeug kennenlernen möchten. Das Balance-Board gibt es in 22 verschiedenen Farben zu kaufen und ist mit zwei 350 Watt starken Motoren ausgestattet. Bei dem Akku setzt Robway auf eine Markenausführung des südkoreanischen Herstellers Samsung.

Ist Schutzkleidung beim Fahren eines Hoverboards sinnvoll? Auch, wenn Sie vielleicht schon Erfahrung haben und zu den Profifahrern gehören, empfehlen wir Ihnen unbedingt, Schutzkleidung zu tragen. Immerhin erreichen die kleinen Elektro-Boards Spitzengeschwindigkeiten von 30 Kilometern pro Stunde und es besteht immer die Gefahr, aus Versehen zu stürzen. Besonders Kinder und Fahranfänger sollten nicht auf Schutzkleidung verzichten. Wie Sie sich am besten schützen und weitere Tipps rund um das Hoverboard erhalten Sie in unserem Ratgeber.

Es handelt sich hierbei um ein Self Balance Board. Wie der Name vermuten lässt, stabilisiert sich das Robway W1 Hoverboard also selbst. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 15 Kilometer pro Stunde. Die Reifengröße beläuft sich auf 6,5 Zoll, wobei die Reichweite bei einem vollständig aufgeladenen Akku mit bis zu 25 Kilometern angegeben wird. Dieser Wert hängt jedoch von einigen Faktoren ab, wie zum Beispiel vom Gewicht des Fahrers sowie vom Untergrund, auf dem gefahren wird.

Eine innovative und besonders unkomplizierte Steuerung per App unterstützt das Robway W1 Hoverboard ebenfalls. In diesem Zusammenhang sind auch die intern verbauten Lautsprecher zu erwähnen. Insofern bietet sich das Koppeln mit dem Smartphone an, um somit Musik abspielen zu können. Die LEDs leuchten bei diesem Hoverboard ebenfalls, sodass für eine verbesserte Sicherheit gesorgt ist.

Zusammenfassung

Das Robway W1 Hoverboard eignet sich für Erwachsene und Kinder, wobei es durch seine vielen bunten LED-Leuchten bei Kindern besonders beliebt ist. Sie erhalten es in vielen verschiedenen Farben. Preislich gehört es zu den günstigeren Modellen in unserem Vergleich und ist demnach gerade für Anfänger bzw. Einsteiger zu empfehlen.

FAQ

Ist das Modell App-kompatibel?

Ja. Auf Wunsch können Sie das Hoverboard per App und Smartphone koppeln.

Gibt es eine GPS-Funktion?

Bei Interesse können Sie eine Ortungsoption per GPS und App auf dem Smartphone nutzen, um das Hoverboard wiederzufinden.

Mit wie viel Kilogramm kann das Modell belastet werden?

Laut den Angaben des Herstellers sollte die Belastung von 120 Kilogramm auf keinen Fall überschritten werden.

Gibt es eine Tragetasche?

Ja. Eine praktische Tragetasche ist im Lieferumfang vom Robway W1 Hoverboard enthalten.

4. Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard – mit Kinder-Sicherheitsmodus und App-Steuerung

Das Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard hat zwei Motoren mit je 400 Watt und somit eine leistungsstarke Motorisierung. Je nach Körpergewicht und Rahmenbedingungen erreichen Sie mit den Boards eine Geschwindigkeit von bis zu 15 Kilometern pro Stunde. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku ist CE- und TÜV-geprüft sowie zertifiziert. Sie laden ihn in etwa 2 bis 3 Stunden vollständig auf.

Laut Hersteller schafft der Akku je nach Körpergewicht, Windverhältnissen und Art des Untergrundes bis zu 20 Kilometer Reichweite. Sie erhalten das E-Board in neun verschiedenen Farben und jedes ist mit zusätzlichen LED-Elementen oberhalb der 10-Zoll-Reifen versehen. Das maximale Nutzergewicht liegt bei 120 Kilogramm. Sie erhalten das Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard mit einer Fernbedienung und einer praktischen Transporttasche.

Mit umfangreicher Smartphone-App: Über die Smartphone-App steuern Sie viele Funktionen. Zum Beispiel legen Sie dort die Höchstgeschwindigkeit für Ihre Kinder fest, wie empfindlich die Lenkung reagieren soll oder zeichnen Ihre zurückgelegte Strecke auf. Sie können dort auch verschiedene Modi einstellen, zum Beispiel den Primär-Modus für Fahranfänger, den normalen Fahrmodus oder den Profi-Modus. Die App zeigt Ihnen außerdem noch den Ladestand des Akkus und Ihre aktuelle Fahrgeschwindigkeit an. Wenn Sie Anfänger sind, finden Sie zusätzliche Lernvideos und Fahrsicherheitshinweise.

Genau wie die zuvor beschriebenen Modelle hat auch das Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard integrierte Bluetooth-Lautsprecher. Verbinden Sie Ihr Tablet oder Smartphone via Bluetooth und hören Sie Ihre Lieblingsmusik beim Fahren. Beachten Sie aber, dass der Hersteller ausdrücklich darauf hinweist, dass Sie das Hoverboard nur auf privatem Gelände nutzen. Rechtlich gesehen ist das Fahren der Balance-Boards auf öffentlichen Verkehrswegen in Deutschland untersagt.

Wo dürfen Hoverboards fahren? Laut der Straßenverkehrszulassungsordnung StVZO dürfen Hoverboards nur im abgegrenzten nicht öffentlichen Verkehr fahren. Dies ist beispielsweise auf privaten Innenhöfen oder Terrassen der Fall. Alle Fortbewegungsmittel, die schneller als 6 Kilometer pro Stunde fahren, müssen laut der StVZO mit einem Sitz, einem Lenker, Bremsen, einer Beleuchtung und einem Spiegel ausgestattet sein. Da Hoverboards schneller als 6 Kilometer pro Stunde fahren, ohne über die erforderlichen Ausstattungsmerkmale zu verfügen, sind sie nach aktuellem Recht auf öffentlichen Straßen nicht erlaubt. Wenn Sie gegen diese Regel verstoßen, müssen Sie mit einem Bußgeld und sogar einem Punkt in Flensburg rechnen.

Zusammenfassung

Das Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard sticht durch seine großen 10-Zoll-Reifen und zwei Motoren von jeweils 400 Watt heraus. Mit ihm und dem verbauten Akku fahren Sie bis zu 20 Kilometer auf asphaltierten, aber auch unebenen Untergründen. Eine Smartphone-Steuerung inklusive GPS-Tracking ist ebenfalls an Board.

FAQ

Stoppt das Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard automatisch, wenn ich nicht mehr darauf stehe?

Ja, das Modell hat diese Sicherheitsfunktion.

Welche Kapazität hat der Akku?

Laut dem Hersteller handelt es sich um einen Akku mit 4.400 Milliamperestunden.

Wie viel wiegt das Hoverboard?

Das Gewicht beträgt 14 Kilogramm.

Wie heißt die App für dieses Modell?

Die App für das Viron Crossrover GPX-03 Hoverboard finden Sie unter dem Namen TaoTao.

5. Robway W2 Hoverboard mit original Samsung-Akku

In dem Bereich der Hoverboards zählen die Produkte des Markenherstellers Robway zu den absoluten Bestsellern auf Plattformen wie Amazon. So ist zum Beispiel auch das Robway W2 Hoverboard für Sie zu empfehlen, das mit einem originalen Akku des südkoreanischen Herstellers Samsung ausgestattet ist und somit eine maximale Langlebigkeit sicherstellen wird.

Was die Auswahl der Farben betrifft, so dürfen Sie sich bei diesem Hoverboard ebenfalls auf eine umfangreiche Vielfalt freuen. Insgesamt 18 unterschiedliche Farbvarianten stehen nämlich für Sie zur Auswahl bereit.

Auch was die technischen Komponenten angeht, profitieren Sie bei dem Hoverboard Robway W2 von modernen Varianten. So kommen nämlich zwei 350 Watt starke Motoren zum Einsatz. In Kombination mit der 8 Zoll-Bereifung sind Sie also optimal ausgestattet, um sicher fahren zu können.

Ein weiteres großes Highlight stellt die innovative Steuerung per App dar. So lässt sich dieses Modell nämlich bequem per GPS lokalisieren und eine Selbstdiagnose durchführen. In diesem Zusammenhang dürfen Sie mithilfe der App aber auch diverse technische Details und Statistiken einsehen, was bei vielen Hoverboards anderer Hersteller nicht der Fall ist.

Zusammenfassung

Das E-Balance Hoverboard Robway W2 könnte recht gut für Sie infrage kommen, sofern Sie nach einem Modell suchen, welches eine automatische Stabilisierung beim Start selbst bietet und somit ein einfaches Aufsteigen unterstützt. Der Hersteller punktet aber auch mit einigen weiteren technischen Spezifikationen sowie mit einer LED-Beleuchtung und einem zuverlässigen Samsung-Akku.

FAQ

Für welche Smartphones gibt es die kostenlose App des Herstellers?

Die Robway App finden Sie sowohl für Apples iPhones als auch für Smartphones mit dem Betriebssystem Android.

Wie hoch ist die Maximalgeschwindigkeit?

Das Hoverboard Robway W2 beschleunigt je nach Bedingungen auf bis zu 15 Kilometer pro Stunde.

Wie hoch ist die maximale Steigung?

Mit dem Hoverboard Robway W2 können Sie Steigungen von bis zu 15 Grad bewältigen.

Gibt es auch einen Reparaturservice?

Ja. Das Serviceteam kümmert sich mithilfe der eigenen Werkstatt um den Austausch der Batterien und um sämtliche weitere Reparaturen, die das Hoverboard Robway W2 betreffen.

6. Robway W3 Hoverboard mit Samsung-Akku und Sicherheitsmodus für Kinder

Das Robway W3 Hoverboard erfreut sich zahlreicher guter Kundenbewertungen im Internet. Es glänzt mit vielen guten Ausstattungsmerkmalen und Funktionen. In puncto Farbe haben Sie die Qual der Wahl. Insgesamt gibt es dieses Modell in 22 verschiedenen Ausführungen, auch im ausgefallenen Graffiti-Look. Unter jedem Reifen befindet sich je ein leistungsstarker 400-Watt-Motor, welche zusammen für ordentlich Antrieb sorgen.

Bis zu 15 Kilometer pro Stunde und sogar Steigungen bis zu 15 Grad soll es laut Hersteller mühelos meistern. Natürlich hängt die vom Hersteller versprochene Leistung auch von den Rahmenbedingungen ab. Dazu zählen die Art des Untergrundes, die Windstärke sowie Ihr Körpergewicht. Das Robway W3 ist bis zu einem Maximalgewicht von 120 Kilogramm zugelassen.

Mit Self-Balance-Funktion für Fahranfänger: Diese Funktion befindet sich nicht in jedem Hoverboard und eignet sich ausgezeichnet für Fahranfänger. Normalerweise balancieren Sie die beiden Board-Hälften selbst aus, doch die Self-Balance-Funktion übernimmt das für Sie, stabilisiert sich von selbst und erleichtert Ihnen so das Aufsteigen und Fahren.

Der eingebaute 36 Volt-Lithium-Ionen-Akku von Samsung ist UL-2272-zertifiziert und garantiert höchste Sicherheit. Die Reichweite liegt bei etwa 15 bis 20 Kilometern. Dies hängt immer davon ab, wie die aktuellen Windverhältnisse sind, auf welchem Untergrund Sie fahren und auch davon, wie schwer Sie sind. Die 10-Zoll-Luftreifen federn Unebenheiten gut ab, wodurch sich das Robway W3 auch für Sand- oder Schotterwege eignet. Außerdem fahren Sie mit 10-Zoll-Reifen immer etwas höher, als mit 6,5 Zoll Reifen. Die zahlreichen blinkenden LED-Elemente sehen schön aus und sorgen gleichzeitig für mehr Sichtbarkeit.

Wie steuere ich ein Hoverboard? Sie steuern das Hoverboard durch die Verlagerung Ihres Körpergewichtes in die gewünschte Richtung. Diese Steuerung erfolgt über eingebaute Sensoren, die auf Ihr Gewicht reagieren. Nach der Sensibilität der Sensoren richtet sich das Mindestgewicht für ein Hoverboard. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre ersten Fahrversuche am besten meistern.

Neben allen genannten Merkmalen ist das Robway W3 Hoverboard mit hochwertigen Gyro-Sensoren sowie Bluetooth-Lautsprechern ausgestattet und kompatibel mit einer Smartphone-App. Über diese regeln Sie unter anderem die folgenden Funktionen:

  • Die Höchstgeschwindigkeit für Ihre Kinder oder sich selbst
  • Die Antriebskraft
  • Die Lenkempfindlichkeit
  • Und den Ruhemodus

Sie zeigt Ihnen außerdem die aktuelle Temperatur der Elektronik, den aktuellen Batteriestatus, Ihre Geschwindigkeit und Ihre gefahrenen Gesamtkilometer an. In puncto Sicherheit ist die Selbstdiagnosefunktion ein besonders gutes Ausstattungsmerkmal. Diese erkennt mögliche Fehler am Motor oder der Elektronik bevor Sie oder Ihr Kind losfahren.

Zusammenfassung

Das Robway W3 Hoverboard gehört aufgrund seiner Funktionen zu den Premium-Modellen unseres Vergleichs. Die Self-Balancing-Funktion für Fahranfänger, der Kinder-Sicherheitsmodus, ein sicherer Samsung-Akku sowie die vielen Funktionen der App sind nur einige der erwähnenswerten Merkmale. Mit den großen 10-Zoll-Luftreifen fahren Sie auf Asphalt und Offroad stabil, denn Sie federn aufgrund ihrer Höhe viele Unebenheiten ab.

FAQ

Welches Mindestgewicht ist für das Robway W3 Hoverboard vorausgesetzt?

Das Mindestgewicht beträgt laut dem Hersteller miweba 40 Kilogramm.

Lässt sich das W3 auch als Hoverkart nutzen?

Laut der Herstellerangaben ist das möglich. Sie sollten hierfür aber nach Möglichkeit das entsprechende Originalzubehör des Herstellers nutzen.

Ist der Akku herausnehmbar?

Nein, der Akku ist beim Robway W3 Hoverboard nicht herausnehmbar.

Mit welcher App ist das W3 kompatibel?

Es ist mit der TaoTao-App kompatibel.

7. GeekMe Hoverboard – mit UL2272-Sicherheitszertifikat und vielen Funktionen

Das GeekMe Hoverboard wird von zwei 350-Watt-Nabenmotoren angetrieben, die laut Hersteller eine besonders lange Lebensdauer haben und außerdem sehr leistungsstark sein sollen. Das peppige Design und die vielen Leuchtelemente machen diesen Elektro-Scooter besonders beliebt bei Kindern. Daher legt der Hersteller nach eigenen Aussagen besonders viel Wert auf verschiedene Sicherheitsfunktionen. Dies sind unter anderem:

  • Rutschfeste Vollgummireifen
  • Eine Warnung bei hoher Geschwindigkeit
  • Ein Überspannungsschutz
  • Ein Flammschutzgehäuse am Akku
  • LED-Scheinwerfer für eine bessere Sicht

Aber auch der Spaß kommt bei diesem Modell nicht zu kurz. Dafür sorgen eingebaute Bluetooth-Lautsprecher, die Sie mit dem Smartphone oder Tablet verbinden. Über diese regeln Sie auch die Lautstärke der Musik. Zugelassen ist dieses Modell ab einem Gewicht von 20 und bis zu 100 Kilogramm. Lassen Sie kleine Kinder bitte nicht ohne Aufsicht und Schutzkleidung fahren, denn über eine Self-Balance-Funktion verfügt dieses Modell nicht.

Ihre Kinder sollten zunächst vorsichtig üben. Die 6,5-Zoll-Reifen sind aus Vollgummi und eignen sich sowohl für asphaltierte Straßen, als auch für unebene Untergründe. Das GeekMe Hoverboard entspricht allen europäischen Sicherheitsvorschriften und ist nach UL 2272, CE- sowie RoHS zertifiziert.

Was bedeutet UL2272-zertifiziert? Dieses Zertifikat ist eine international angesehene Sicherheitsprüfung der Underwriters Laboratories, abgekürzt UL. Diese prüft Einzelteile oder gesamte Geräte auf spezifische Sicherheitsaspekte. 2016 entwickelte das Institut ein Sicherheits-Prüfverfahren für Batterien in Hoverboards, da diese bei mangelnder Qualität sogar Feuer fangen könnten. Das UL2272-Zertifikat – Battery Systems for Use in Self Balancing Scooter soll bestätigen, dass es sich um eine geprüfte und sichere Batterie handelt.

Allerdings gilt hier folgendes zu unterscheiden: Es gibt UL-Zertifikate, die nur einzelne Komponenten überprüfen, nicht aber das gesamte System. Bei einem Hoverboard mit dem UL2272-Zertifikat wird aber das gesamte System zahlreichen Tests unterzogen. Hat ein Hoverboard dieses Zertifikat, können Sie davon ausgehen, dass Sie sicher unterwegs sind. Mehr über die verschiedenen Zertifikate und was diese bedeuten, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Das Hoverboard von GeekMe erreicht bei optimalen Voraussetzungen, die unter anderem von Ihrem Gewicht, der Art des Untergrundes und dem Wetter abhängen, bis zu 15 Kilometer pro Stunde und schafft Steigungen von bis zu 15 Grad. Ihrem Fahrspaß sollte mit diesem Modell nichts im Weg stehen.

Zusammenfassung

Das GeekMe Hoverboard entspricht allen europäischen Sicherheitsanforderungen und ist mit den entsprechenden Zertifikaten ausgezeichnet. App-kompatibel ist es nicht, doch dafür enthält es Bluetooth-Lautsprecher. Diese verbinden Sie einfach mit Ihrem Tablet oder Ihrem Smartphone und schon hören Sie Ihre Lieblingsmusik beim Fahren.

FAQ

Ist das GeekMe Hoverboard wasserdicht?

Nein, es ist nach IP54 nur staubdicht, aber eignet sich nicht für Fahrten im Regen.

Gehört eine Transporttasche zum Lieferumfang?

Nein, diese gehört beim GeekMe Hoverboard nicht zum Lieferumfang.

Wie lang ist der Ladezeit des Akkus?

Laut der Herstellerangaben sind es 2 bis 3 Stunden.

Gibt das Hoverboard einen Warnton bei erreichter Höchstgeschwindigkeit ab?

Ja, laut der Produktbeschreibung ertönt ein Signalton.

8. CITYSPORTS Hoverboard – mit Bluetooth-Lautsprecher und allen Sicherheitszertifikaten

Wie Sie unserem Vergleich entnehmen, unterscheiden sich die meisten Modelle nur wenig voneinander. Fast alle sind mit zwei 350-Watt-Motoren ausgestattet und erreichen eine Maximalgeschwindigkeit bis zu 15 Kilometern pro Stunde. So auch das CITYSPORTS Hoverboard. Bluetooth-Lautsprecher sind ebenfalls eingebaut, sodass Sie beim Fahren Ihre Lieblingsmusik hören. Auch Ihre Sicherheit bedenkt der Hersteller und hat einen Batterieüberlastungsschutzsystem sowie ein Motorsicherheitskontrollsystem eingebaut. Mit den 6,5-Zoll-Vollgummireifen fahren Sie über Asphalt und auch Sand oder leichten Schotter.

Das CITYSPORTS Hoverboard im Metallic-Look erhalten Sie in sieben verschiedenen Farben, darunter auch der bei Jungs oft so beliebte Camouflage-Look. Natürlich fehlen auch die bunten LED-Leuchten nicht. An den Reifen wechseln diese ihre Farbe beim Fahren und sorgen für bunten Fahrspaß. Die eingebauten Sensoren sollen neusten technologischen Standards entsprechen und Sie oder Ihr Kind bei einer ausgewogenen Balance unterstützen. Sie reagieren in Echtzeit auf Ihre Gewichtsverlagerungen und fahren Sie in die von Ihnen gewünschte Richtung. Der Akku ist laut Hersteller sicher, was das CE-Zertifikat bestätigt. Auch die wichtigen UL-, CE- und RoHS-Zertifikate sind laut einer Verkäuferangabe vorhanden.

Zusammenfassung

Das preislich im Normbereich liegende CITYSPORTS Hoverboard ist mit allen wichtigen Sicherheitszertifikaten ausgestattet. Es eignet sich sowohl für asphaltierte Straßen, als auch für Sand oder leichte Schotter- und Kieswege. App-kompatibel ist es nicht, doch dafür punktet es mit einer Vielzahl angebrachter LED-Leuchtstreifen.

FAQ

Was wiegt das CITYSPORTS Hoverboard?

Das Board selbst wiegt 10,5 Kilogramm.

Ab welchem Alter ist dieses Modell geeignet?

Der Hersteller empfiehlt eine Nutzung ab 9 Jahren.

Wie lang ist die Ladezeit des Akkus?

Der Produktbeschreibung nach dauert eine volle Ladung ungefähr 2 bis 3 Stunden.

Ist das Hoverboard wasserdicht?

Nein, das CITYSPORTS Hoverboard ist nur nach IP54 staubgeschützt.

9. Wheelheels Offroad-Cruiser Hoverboard mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 30 Kilometern pro Stunde

Das von der deutschen Firma Wheelheels hergestellte Balance Board hebt sich in einem Punkt besonders von den bisherigen Modellen ab. Das Wheelheels Offroad-Cruiser Hoverboard erreicht unter optimalen Bedingungen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 30 Kilometern pro Stunde. Dank der großen 10-Zoll-Luftreifen fahren Sie sowohl auf Asphalt, als auch auf Wiesen, Kopfsteinpflastern oder Feldwegen ausgeglichen und balanciert.

Wheelheels wirbt damit, dass es in seinen Hoverboards nur in Deutschland hergestellte Komponenten verwendet. Der Akku stammt von Panasonic aus Stuttgart und verfügt im Falle eines Kurzschlusses über eine besondere Schmelzsicherung. Außerdem findet laut Hersteller eine permanente Datenkommunikation zwischen dem Akku und dem Motor statt, was für ein weiteres Plus an Sicherheit sorgen soll. Die Steuerungselektronik ist resistent gegen Feuchtigkeit sowie Vibrationen und verfügt zudem über eine permanente Temperaturüberwachung.

Unter den Rädern befindet sich jeweils ein bürstenloser 350-Watt-Motor. Die Aggregate sollen die Spitzengeschwindigkeit von bis zu 30 Kilometern pro Stunde ermöglichen sollen. Natürlich gilt wie immer, dass dieser Wert abhängig von verschiedenen Bedingungen ist. Sie können die Maximalgeschwindigkeit beim Hoverboard außerdem individuell einstellen. Der Anfänger-Modus liegt bei 6, der Fortgeschritten-Modus bei 15 und der Profi-Modus bei 30 Kilometern pro Stunde.

Weitere Produktdetails:

  • Maximale Belastung: 120 Kilogramm
  • Maximale Reichweite: 10 bis 15 Kilometer
  • Ladezeit: 3 Stunden

Zusammenfassung

Das in Deutschland hergestellte Wheelheels-Offroad-Cruiser-Hoverboard sticht in einem Punkt besonders heraus: Es ist das einzige hier vorgestellte, welches unter optimalen Bedingungen bis zu 30 Kilometer pro Stunde schnell fährt. Als Profifahrer haben Sie sicher Spaß an diesem Modell. Es eignet sich auch für Anfänger und Hobbyfahrer, denn Sie stellen den jeweiligen Modus mit der entsprechenden Maximalgeschwindigkeit am Board ein.

FAQ

Wie lassen sich die verschiedenen Modi einstellen?

Diese stellen Sie beim Wheelheels Offroad-Cruiser Hoverboard über einen Knopf ein, den Sie je nach Modus ein-, zwei- oder dreimal drücken.

Verfügt dieses Modell über Bluetooth-Lautsprecher?

Ja, es gibt den Offroad-Cruiser mit Lautsprecher.

Welche maximale Steigung schafft dieses Modell?

Laut Hersteller sind es etwa 10 Grad.

Ist das Wheelheels Offroad-Cruiser Hoverboard mit einer App kompatibel?

Nein, mit einer App ist dieses Modell nicht kompatibel.

Was ist ein Hoverboard?

Hoverboard TestFast jeder kennt den Kultfilm aus dem Jahr 1989 mit dem Schauspieler Michael J. Fox als Marty McFly, der mithilfe des verrückten Professors Doc Brown in die Zukunft von 2015 reisen muss, um ein großes Unglück in seiner Familie zu verhindern.

Das gelingt ihm in diesem Film mit einem selbstschwebenden und selbstfahrenden Skateboard, was seinerzeit vom Spielwarenhersteller Matell stammte und natürlich noch nicht schweben konnte. Es hing an Drahtseilen, welche im Film wegretuschiert wurden.

Die heutigen Hoverboards sind ebenfalls noch nicht in der Lage zu schweben, doch sie fahren elektrisch. Und eigentlich heißen sie Mini-Segway, E-Board, E-Selfbalancing-Board oder E-Selfbalancing-Scooter, doch hat sich der Name Hoverboard weltweit durchgesetzt und etabliert. Sie gleiten mit ihm über die Straße, ohne Ihre Füße dabei auf den Boden zu setzen und erreichen je nach Modell Spitzengeschwindigkeiten bis zu 30 Kilometern pro Stunde. Jedoch nicht, ohne vorher fleißig zu üben.

Einige Modelle sind mit speziellen Übungsmodi ausgestattet, beziehungsweise einer Self-Balancing-Funktion, bei welcher sich das Hoverboard selbst ausgleicht und Ihnen den Aufstieg und das Fahren erleichtert. So viel Spaß das Hoverboard auch bringt, ist es gleichzeitig nicht ungefährlich. In den Medien gab es in den vergangenen Jahren Berichte von explodierten beziehungsweise in Flammen aufgehenden Akkus, weil diese nicht den notwendigen Sicherheitsanforderungen entsprachen. Wir zeigen Ihnen im nun folgenden Ratgeber, worauf Sie beim Kauf achten sollten, um solche Szenarien zu vermeiden und wirklich Spaß am Fahren zu haben.

So funktioniert ein Hoverboard

Das Fahren mit einem Hoverboard setzt ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraus. Denn im Gegensatz zu einem Segway, fahren Sie auf dem Hoverboard ohne Lenkstange. Ein Elektromotor treibt die kleinen E-Boards an. Dabei bezieht das Aggregat seine Energie von einem Akku. Bei einem komplett aufgeladenen Akku liegt die Betriebsdauer je nach Modell und Bedingungen bei etwa 3 Stunden. Die Bedingungen hängen von den Wetter- und Bodenverhältnissen sowie Ihrem Gewicht ab.

Sie steuern das Hoverboard rein durch die Belastung Ihres Gewichtes. Dies funktioniert durch eine eingebaute Bewegungssensorik, welche sich „Gyroskop“ nennt. Sie befindet sich unterhalb der Trittfläche und reagiert auf jede Ihrer Gewichtsverlagerungen. Das heißt, wenn Sie Ihr Gewicht nach vorne verlagern, fährt das Hoverboard geradeaus. Verlagern Sie es seitlich, lenkt das Hoverboard in diese Richtung und verlagern Sie es nach hinten, fährt es rückwärts. Einige Modelle erlauben sogar die Steuerung über eine Handy-App.

Hören Sie Ihre Lieblingsmusik: Die meisten Modelle verfügen über eingebaute Bluetooth-Boxen. Diese verbinden Sie mit Ihrem Tablet oder Smartphone und hören beim Fahren Ihre Lieblingsmusik. Die Lautstärke regeln Sie über das Tablet oder Smartphone. Am Hoverboard selbst gibt es die Möglichkeit nicht.

Mögliche App-Funktionen für das Hoverboard

HighlightViele Modelle lassen sich mit einer entsprechenden Smartphone-App verbinden, die Ihnen viele Einstellungs- und Kontrollmöglichkeiten erlaubt. Die meisten Apps gleichen sich in Ihren Einstellungsmöglichkeiten, zu denen unter anderem die folgenden gehören:

  1. Profil anlegen: Über die meisten Apps können Sie individuelle Profile für mehrere Fahrer, also zum Beispiel mehrere Familienmitglieder, festlegen.
  2. Auswahl der Modi: Sie sind Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi? Über die Auswahl der Modi legen Sie dies fest und damit auch die entsprechenden Höchstgeschwindigkeiten. Manche Apps verfügen auch über spezielle Herausforderungen, die Sie im entsprechenden Modi als zusätzlichen Übungsansporn meistern.
  3. Farbauswahl: Fast alle Hoverboards haben LED-Leuchten, die entweder von alleine die Farben wechseln oder sich individuell in Ihrer Lieblingsfarbe einstellen lassen.
  4. Self-Balance-Funktion: Verfügt ein Hoverboard über die Self-Balance-Funktion für Fahranfänger, können Sie diese, sofern das E-Board App-kompatibel ist, dort nach Bedarf ein- oder ausschalten.
  5. Kindersicherheits-Modus: Kinder überschätzen sich gerne. Deshalb behalten Sie als Elternteil mit dieser Funktion ein wenig Kontrolle. Sie legen im Kindersicherheits-Modus die maximale Fahrgeschwindigkeit fest. Vertrauen in Ihr Kind gehört allerdings auch dazu, denn nicht alle Modelle drosseln die Fahrgeschwindigkeit. Bei vielen ertönt lediglich ein Warnton, der darauf aufmerksam macht, dass die Höchstgeschwindigkeit erreicht ist.
  6. Hoverboard VergleichEinstellung der Lenksensorik: Bei einigen Apps ist es möglich, dass Sie individuell einstellen, wie sensibel die Lenksensorik reagieren soll.
  7. Temperatur-Kontrolle: Die Temperatur-Kontrolle soll ein Überhitzen der Akkus vermeiden. Durch langes Fahren oder viele Steigungen kann das Hoverboard trotz Einhaltung aller Sicherheitsstandards heiß laufen. Darum sind die meisten Modelle mit einer Temperatur-Kontrolle ausgestattet und schalten bei Überhitzung ab. Das E-Board weist aber zuvor über einen Warnton darauf hin, dass es stoppt. Die App geht noch einen Schritt weiter: Es zeigt Ihnen immer die aktuelle Temperatur an und warnt Sie rechtzeitig, wann Sie stoppen und absteigen sollten.
  8. Geschwindigkeitskontrolle: Die Maximalgeschwindigkeit liegt je nach Modell und Voraussetzungen, wie zum Beispiel Windverhältnisse, Bodenbeschaffenheit und Ihrem Gewicht, zwischen 10 und 30 Kilometern pro Stunde. Die App zeigt Ihnen Ihre genaue Fahrtgeschwindigkeit in Echtzeit an.
  9. Fehleranalyse: Fehler können immer vorkommen. Zum Beispiel kann die Elektronik einen Schaden erleiden, wenn sie versehentlich nass wurde. Für Fahrten im Regen eignen sich Hoverboards nämlich nicht. Daher können Sie bei vielen App-kompatiblen Geräten vor der Fahrt eine Fehleranalyse durchführen. So sind Sie, beziehungsweise Ihre Kinder, immer auf der sicheren Seite.
  10. GPS-Tracking: Zeichnen Sie Ihre Fahrten auf oder planen Sie Ihre Routen bei Google-Maps. So wissen Sie immer, wie viele Kilometer Sie in welcher Zeit gefahren sind und können es mit Ihren Freunden teilen. Das GPS-Tracking erlaubt aber auch eine Ortung in Echtzeit. Sie wissen also immer, wo sich Ihr Kind auf dem Hoverboard gerade befindet.

Das nachfolgende Video der Firma InnovaMaxx GmbH zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Hoverboard mit der App verbinden und was die App kann. Es handelt sich dabei um das bei uns im Vergleich vorgestellte Modell Bluewheel HX310s.

Die unterschiedlichen Hoverboard-Arten

Verschiedene VariantenDie Hoverboards gibt es zwar erst seit einigen Jahren, allerdings sind schon verschiedene Varianten im Handel erhältlich. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Hoverboard-Arten:

  1. Monowheel
  2. Balance-Hoverboard, auch als Twowheel bekannt
  3. Hoverkart

Außerdem unterscheiden sich die Modelle noch nach ihrem Anwendungsbereich. Hier haben Sie die folgenden Auswahlmöglichkeiten:

  1. Straßen-Hoverboard
  2. Offroad-Hoverboard
  3. Und einem Kombi-Board, welches sich für beide Untergründe eignet

Das Monowheel-Hoverboard und seine Vor- und Nachteile

Dieses Modell eignet sich eher für Fortgeschrittene, denn Sie fahren nicht auf zwei Rädern, sondern nur auf einem Rad. Dieses befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Trittbrettern. Sie steuern ein Monowheel genauso wie das klassische Hoverboard über Ihre Gewichtsverlagerungen. Jedoch ist der Balance-Akt hier schwieriger. Dies ist sowohl beim Aufsteigen als auch beim Fahren so. Deshalb empfehlen wir Ihnen unbedingt Schutzkleidung zu tragen. Kleinere Stürze gehören in der Anfangszeit sicher dazu. Der Motor und Sensor befinden sich im Inneren des Rades. Die meisten Monowheels sind etwas teurer, als die mit zwei Rädern.

Pro und Contra Monowheel-Hoverboard

  • Reichweite bis zu 40 Kilometer
  • Erreichen je nach Modell eine Geschwindigkeit von bis zu 25 Kilometern pro Stunde
  • Fahrspaß für Menschen mit einem guten Gleichgewichtsgefühl
  • Schwieriger in der Nutzung
  • Mehr Übung notwendig
  • Vergleichsweise schwer
  • Vergleichsweise teurer in der Anschaffung

Das Balance-Hoverboard und seine Vor- und Nachteile

Das Balance-Board ist die Ihnen wahrscheinlich bekannte klassische Ausführung mit zwei Rädern. Unter jedem Rad befindet sich ein Motor, dessen Leistung bei je 350 bis 400 Watt liegt. Die erhältlichen Modelle erreichen Maximalgeschwindigkeiten von 10 bis 30 Kilometern pro Stunde und fahren bis zu 15 Kilometer weit – je nach Akkuleistung und Außenbedingungen.

Einige Modelle haben eine Self-Balance-Funktion, die Fahranfängern das Üben erleichtert. Diese steuert automatisch das Gleichgewicht beim Aufsteigen und Fahren. Dennoch ist auch hier Übung gefordert. Doch meistens gelingt es recht schnell und Sie kommen in den Fahrgenuss. Sie erhalten Hoverboards in verschiedenen Ausführungen und Leistungsklassen. Die meisten sind mit Bluetooth-Lautsprechern ausgestattet und einige App-kompatibel.

Achten Sie unbedingt auf den Akku! In der Vergangenheit gab es vermehrt Unfälle und Brände, durch einen minderwertig verbauten Akku. Seitdem wurden die Sicherheitsbestimmungen erhöht und die entsprechenden Modelle vom Markt gerufen. Hersteller, die einen Qualitäts-Akku verbauen, weisen darauf hin und verfügen über die entsprechenden Sicherheitszertifikate. Zu den Qualitäts-Akkus zählen unter anderem solche von Panasonic und Samsung.

Pro und Contra Balance-Hoverboard

  • Überschaubarer Anschaffungspreis
  • Oft mit einer hilfreichen Self-Balance-Funktion für Fahranfänger ausgestattet
  • Schneller Erfolg beim Fahren, da weniger Übungszeit erforderlich
  • Viele Modelle sind App-kompatibel
  • Zum Teil recht hohes Eigengewicht, was den Transport besonders für Kinder erschwert

Das Hoverkart und seine Vor- und Nachteile

Das Hoverkart ähnelt einem Gokart. Nur, dass die Basis das elektrische Hoverboard bildet. Statt über Ihr Gleichgewicht lenken Sie das Hoverkart über zwei seitliche Lenkstangen durch entsprechendes Ziehen und Drücken. Zwischen diesen beiden Lenkstangen befindet sich ein Sitz. Hoverkarts gibt es bisher nicht komplett zusammengebaut, sondern Sie erwerben das Kartzubehör gesondert und bauen es selbst um.

Dies ist anhand der Anleitung in wenigen und einfachen Schritten erledigt. Die meisten Hersteller bieten das entsprechende Kartzubehör für das jeweilige Modell in Ihrem Sortiment an. Das COLORWAY Hoverboard von Nummer 5 in unserem Vergleich enthält das entsprechende Kit bereits im Set.

Pro und Contra Hoverkart

  • Mehr Stabilität beim Fahren
  • Gleichen einem Gokart, nur elektrisch
  • Leichteres Lenken
  • Schneller Umbau
  • Die Sitze sind auf Dauer recht unbequem
  • Meist nicht als Ganzes erhältlich, Sie bauen die Einzelteile selbst zusammen

Die nächste Unterscheidung ist die nach den befahrbaren Untergründen. Einige Modelle eignen sich nur für asphaltierte Straßen, andere für Untergründe wie Sand, Wiesen oder Schotterwege und viele Modelle eignen sich für beide Untergründe. Sie finden die jeweiligen Hinweise in den Produktbeschreibungen.

Das Straßen-Hoverboard und seine Vor- und Nachteile

Bei einem Straßen-Hoverboard sind die Reifen meist 6,5 Zoll groß und aus Vollgummi. Diese können nicht platzen und haben auf asphaltierten Straßen eine sehr gute Bodenhaftung. Dafür federn sie nicht so gut wie Luftreifen, weshalb sie für unebene Untergründe meist untauglich sind. Außerdem überwinden diese Reifen aufgrund ihrer geringen Größe Hindernisse wie Steine oder Kies schlechter.

Bitte beachten! Die meisten Hoverboards haben nur die Schutzklasse IP54. Dies bedeutet, dass sie gegen leichtes Spritzwasser und Staub geschützt sind, aber nicht gegen Nässe. Darum fahren Sie niemals bei Regen mit Ihrem Hoverboard. Das zerstört die Elektronik. Außerdem rutschen die Reifen bei Regen zu schnell weg.

Pro und Contra Straßen-Hoverboards

  • Ideal für die Nutzung auf asphaltierten Straßen
  • Leichtes Eigengewicht
  • Meist sehr hochwertige und langlebige Reifen, da diese in der Regel aus Hartgummi sind
  • Günstiger in der Anschaffung als Offroad-Hoverboards
  • Bei Nässe und Regen besteht eine erhöhte Gefahr wegzurutschen
  • Nur für ebene Straßen ohne Schotter oder Ähnliches geeignet

Das Offroad-Hoverboard und seine Vor- und Nachteile

Die Reifen beim Offroad-Hoverboard sind meist 8 bis 10 Zoll groß und aufblasbar. Dadurch federn sie besser als solche aus Hartgummi und eignen sich auch für unebene Untergründe. Die anderen Ausstattungsmerkmale und Funktionen unterscheiden sich nicht.

Pro und Contra Offroad-Hoverboards

  • Größere Reifen
  • Für Untergründe mit Kies, Gras und Steinen geeignet
  • Gute Federung
  • Meistern auch Steigungen von bis zu 15 Grad möglich
  • Reifen können platzen

Für wen eignet sich ein Hoverboard?

Sowohl für Erwachsene als auch für Kinder eignet sich ein Hoverboard. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi sind. Die Grundvoraussetzung ist, dass Sie Spaß an Bewegung und etwas Geduld haben. Denn das Fahren auf dem Hoverboard erfordert Übung und einen guten Gleichgewichtssinn. Bevor Sie oder Ihr Kind so weit sind, den Fahrspaß voll auszukosten, üben Sie bitte unbedingt ausreichend, sodass Sie alle Manöver und das Bremsen wirklich beherrschen.

Worin unterscheiden sich Balance-Boards für Anfänger und Fortgeschrittene? Hauptsächlich in der Geschwindigkeit. Hoverboards für Anfänger fahren meist nur bis zu 15 Kilometer pro Stunde, die für Fortgeschrittene und Profis erreichen sogar bis zu 30 Kilometer pro Stunde. Es gibt auch solche, bei welchen Sie die maximale Geschwindigkeit individuell einstellen.

Falls Sie die Leidenschaft für das Hoverboard gepackt hat und Sie sicher sind, länger Freude am Fahren zu haben, kaufen Sie sich am besten eines mit einstellbaren Geschwindigkeiten. So ersparen Sie sich einen späteren Neukauf, wenn Sie vom Anfänger zum Profi werden.

So finden Sie Ihr bestes Hoverboard – 14 wichtige Kaufkriterien

BestellungIm Internet finden Sie eine große Auswahl verschiedener Hersteller und Modelle. Doch entsprechen alle den Sicherheitsanforderungen oder Ihren Qualitätsansprüchen? Auf einige wichtige Punkte wie die unterschiedlichen Modelle und Geschwindigkeiten sind wir bereits eingegangen. Doch es gibt noch weitere Kriterien, die beim Kauf von Bedeutung sind. Diese erläutern wir im nun folgenden Abschnitt.

  1. Das Modell: Die erste Entscheidung, die Sie treffen sollten, ist das Modell. Wer fährt mit dem Hoverboard und auf welchen Untergründen? Soll es eines mit nur einem Rad, ein klassisches Balance-Board oder eines mit Lenkstange sein? Sind Sie beziehungsweise der Fahrer oder die Fahrerin Anfänger oder fortgeschrittene Fahrer?
  2. Die Leistung: Ist die Wahl des Modells erfolgt, stellt sich die Frage nach der Leistung. Empfehlenswert sind Hoverboards mit einer Motorleistung von 700 beziehungsweise 2 x 350 Watt und mehr. Die Leistungsangaben sind deshalb in zwei aufgeteilt, weil jeweils ein Elektromotor eines der Räder antreibt. Liegt die Leistung unter 700 Watt, hat das Hoverboard auf gewissen Untergründen und Steigungen Schwierigkeiten mit dem Antrieb und Sie weniger Freude am Fahren.
  3. Die Maximalgeschwindigkeit: Die maximale Geschwindigkeit hängt sowohl von der Leistung als auch vom Untergrund, dem Wind und von Ihrem Gewicht ab. Bei den meisten Modellen liegt die Maximalgeschwindigkeit bei 15 Kilometern pro Stunde. Profimodelle bieten durchaus 20 bis 30 Kilometer pro Stunde. Bei einigen Modellen können Sie diese sogar selbst bestimmen.
  4. Die Reichweite: Auch hier hängt es sowohl von der maximalen Akkukapazität, der Bodenbeschaffenheit und Ihrem Gewicht ab. Sind Sie schwerer oder ist der Boden uneben, braucht der Motor mehr Kraft für den Antrieb und dementsprechend verbraucht er Kapazitäten des Akkus. Hersteller geben bei Ihren Produktbeschreibungen immer die maximale Reichweite an, die bei den eben angesprochenen Punkten auch darunter liegen kann. Durchschnittlich sind es 15 bis 20 Kilometer.
  5. Zulässiges Nutzergewicht: Achten Sie auf diese Angabe, denn mit dieser hängt auch die Leistung des Hoverboards zusammen. Befindet sich Ihr Gewicht an der Grenze zur maximalen Belastbarkeit, wählen Sie am besten eines mit einem höheren Maximalgewicht.
  6. Der Akku und die Ladezeit: Der Akku und dessen Qualität sind von entscheidender Bedeutung. Aus Gründen der Leistung, aber auch Ihre Sicherheit betreffend. Es sollte sich in jedem Fall um Lithium-Ionen-Akkus und keine NiMH-Akkus handeln. Erstere sind leistungsstärker. Viele namhafte Hersteller verbauen Qualitäts-Akkus der Firmen Samsung, Panasonic oder LG. Bei einem No-Name-Akku besteht nicht nur die Gefahr der geringen Lebenserwartung, sondern sie könnten sogar während des Ladens Feuer fangen. Achten Sie daher beim Kauf darauf, welcher Akku angegeben ist oder fragen gegebenenfalls beim Hersteller nach. Der Akku sollte unbedingt ein Sicherheitszertifikat aufweisen.
  7. Die Art der Reifen: Die Reifen der meisten Hoverboards sind entweder aus Vollgummi oder es sind Luftreifen. Der Luftreifen liegt auf einer Felge, die wie ein kleiner Stoßdämpfer wirkt. Deshalb finden Sie Luftreifen meist bei den Modellen, die sich auch für das Offroad-Gelände eignen. Sie federn Unebenheiten besser ab und bringen ein angenehmeres Fahrgefühl. Dafür können sie auch platzen. Bitte prüfen Sie bei diesen Reifen in regelmäßigen Abständen den Reifendruck. Vollgummireifen sind dafür widerstandsfähiger und pflegeleichter. Doch eher ungeeignet für unebene Untergründe. Auf Asphalt hingegen laufen sie wunderbar.
  8. Das beste HoverboardDie Größe der Reifen: Die Vollgummireifen sind meist 6,5 Zoll groß und die aufblasbaren Luftreifen 8 bis 10 Zoll. Der Vorteil großer Reifen liegt in der besseren Möglichkeit der Überwindung von kleinen Hindernissen, beispielswiese kleine Steine, Kanten oder Kies.
  9. Das Eigengewicht: Da Sie oder Ihr Kind das Hoverboard auch gelegentlich tragen, achten Sie auf das Eigengewicht. Es beginnt bei den meisten Modellen bei etwa 10 Kilogramm und reicht je nach Modell bis hin zu 15 oder mehr Kilogramm. Das Eigengewicht hängt unter anderem mit den eingebauten Komponenten zusammen. Ein leistungsfähiger, starker Akku wiegt zum Beispiel mehr als ein schwacher. Daher sind hier keine Empfehlungen möglich.
  10. Die Beleuchtung: Die meisten Hoverboards sind mit zahlreichen LED-Leuchten versehen. Meist aus optischen Gründen, denn sie verleihen dem Hoverboard sein futuristisches Aussehen. Das ist schön, aber aus Sicherheitsgründen nicht unbedingt nötig. Allerdings sind zwei LED-Scheinwerfer wichtig, die den Boden ausleuchten. Damit fahren Sie oder Ihre Kinder im Dunkeln wesentlich sicherer.
  11. Die Qualität und Verarbeitung: Hier ist ein Aufprall-freundliches Design wünschenswert, welches Stöße gut abfedert. Die verwendeten Materialien sollten von so guter Qualität sein, sodass auch diese stoßfest sind und nicht beim kleinsten Aufprall brechen. Der Akku muss unbedingt geschützt sein, da er sich in Bodennähe befindet. Wenn Sie aus Versehen durch eine kleine Pfütze fahren und dieser mit Wasser in Kontakt kommt, kann es zu einem Kurzschluss führen. Darum sind Marken-Akkus von enormer Wichtigkeit.
  12. App-kompatibel: Viele Modelle sind App-kompatibel, was Ihnen ein breites Spektrum an Extras bringt. Zum Beispiel ein GPS-Tracking Ihrer Fahrten oder der Ihrer Kinder. So wissen Sie immer, wo Ihr Kind sich gerade aufhält. Oder die Einstellung der Maximalgeschwindigkeit für Ihr Kind, den sogenannten Kinder-Sicherheitsmodus. Die App erlaubt Ihnen außerdem Einstellung in der Sensorik, führt Fehleranalysen vor Fahrtantritt durch und vieles mehr.
  13. Tragetasche inklusive: Für den bequemen Transport verfügen einige Geräte über einen integrierten Tragegriff. Alternativ oder ergänzend sind Tragetaschen sinnvoll, die Ihr Hoverboard zusätzlich vor Schmutz und Kratzern schützen. Diese sind bei einigen Modellen im Lieferumfang enthalten oder als separates Zubehör erhältlich.
  14. Sicherheitsfunktionen: Sicherheitsfunktionen sind ein wichtiges Kriterium. Viele Hoverboards von bekannten Herstellern oder Marken verfügen unter anderem über eine automatische Abschaltung, sobald Sie stürzen oder keinen Fußkontakt mehr zum Hoverboard haben. Dadurch reduziert sich das Unfallrisiko. Zu den Sicherheitsfunktionen zählen auch der Kinder-Sicherheitsmodus oder eine Fehleranalyse der Elektronik vor Fahrtantritt. Aber auch Schmelzsicherungen am Akku und ein Überhitzungsschutz sind mitunter vorhanden. Beachten Sie diese Funktionen bei Ihrer Kaufentscheidung und investieren Sie Ihrer Sicherheit zu Liebe ein paar Euro mehr.

Wie viel kostet ein Hoverboard?

Die Anschaffungskosten unterscheiden sich nach der Art des Hoverboards und der Ausstattung. Einige Modelle haben Bluetooth-Lautsprecher oder eine aufwendige LED-Beleuchtung. Andere eine Self-Balance-Funktion oder sind App-kompatibel. Dann liegt es natürlich auch an den eingebauten Motoren und deren Leistung sowie an der Qualität der Akkus. Sie erhalten Hoverboards etwa ab 150 Euro und aufwärts. Manche Modelle kosten sogar 600 Euro und mehr. Die durchschnittlichen Anschaffungskosten für ein hochwertiges Hoverboard mit vielen Funktionen und einer guten Leistung liegen bei etwa 200 Euro.

Sicher unterwegs mit der richtigen Schutzausrüstung

Bitte merken!Da Sie mit dem Hoverboard Geschwindigkeiten zwischen 12 und 30 Kilometern pro Stunde erreichen, ist eine Schutzausrüstung unbedingt empfehlenswert. Unfälle können immer passieren und wenn Sie oder Ihr Kind dabei unglücklich stürzen, sogar schwere Folgen haben. Darum verzichten Sie keinesfalls darauf und tragen bestenfalls:

  • Helm: Der Helm schützt Ihren Kopf oder den Kopf Ihrer Kinder vor einem unfallbedingten Aufprall. Stellen Sie sich vor, Ihr Kind fährt über eine Kante oder einen Stein und fällt dabei versehentlich von Hoverboard. Nicht jeder Sturz führt zu schlimmen Folgen, doch es besteht die Möglichkeit, dass Ihr Kind unglücklich fällt. Zum Beispiel auf eine scharfe Kante oder einen spitzen Stein. Ist Ihr Kopf oder der Kopf Ihres Kindes durch einen Helm geschützt, minimieren Sie das Risiko schlimmer Verletzungen und kommen bestenfalls mit einem Schrecken davon.
  • Knieschützer: Das Knie ist ein empfindliches Gelenk. Es kann verdrehen, der Meniskus kann reißen oder Sie beziehungsweise Ihr Kind fallen unglücklich darauf. Knieschützer fangen Stöße auf und schützen Ihre Knie vor schlimmeren Verletzungen.
  • Ellenbogenschützer: Mit den Ellenbogen verhält es sich ähnlich wie mit Knien. Ellenbogenschützer federn einen Aufprall ab und reduzieren das Risiko ernsthafter Verletzungen. Sie schützen außerdem vor Schürfwunden an den Ellenbogen, die ebenfalls sehr schmerzhaft sein können.
  • Handschützer: Meistens fangen wir Stürze mit unseren Händen ab, was zu unangenehmen Prellungen oder Schürfwunden führt. Mit Handschützern minimieren Sie auch dieses Risiko.
In vielen Größen und Ausführungen erhältlich: Sie erhalten eine passende Hoverboard-Schutzausrüstung in vielen verschiedenen Größen und Farben. Sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder.

Bekannte Hoverboard-Hersteller im Überblick

MarkeBeschreibung
BluewheelBluewheel ist eine Marke des E-Commerce Unternehmens Innovamax, welches 2012 in Berlin gegründet wurde. Innovamax steht für „zukunftsorientierte Elektromobilität und intelligente gesundheitliche Lösungen am Arbeitsplatz“. Zu den Marken des Unternehmens gehören Sportstech, Bluewheel, Deskfit und Relaxxnow. Die Hoverboards der Marke Bluewheel sind sicherheitstechnisch auf neuestem Stand und entsprechen allen europäischen Sicherheitsanforderungen.
RobwayDie Marke Robway gehört zum deutschen Unternehmen Miweba GmbH, welches 2006 gegründet wurde. Das Produktsortiment umfasst sportliche Fortbewegungsmittel aller Art für Erwachsene und Kinder sowie Gartenmöbel und Gartenzubehör. Robway Hoverboards entsprechen allen europäischen Sicherheitsanforderungen und verfügen über die entsprechenden Zertifikate.
BluefinBluefin stammt aus Großbritannien, wurde 2013 gegründet und ist auf die Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen Hoverboards spezialisiert. Sie erhalten die Bluefin Hoverboards europaweit. Auch die Hoverboards von Robway erfüllen alle europäischen Sicherheitsanforderungen und enthalten Marken-Akkus von Samsung.
WheelheelsDas 2014 in Deutschland gegründete Unternehmen setzt auch Qualität „Made in Germany“ und bewirbt dies auch entsprechend. So verwendet Wheelheels keine Komponente, die aus China stammt und nutzt nur Software und Hardware aus eigener Entwicklung. Zudem lässt es die meisten Bauteile in unabhängigen Laboren prüfen und zertifizieren. Das Sortiment von Wheelheels umfasst Hoverboards, Pedelecs, eScooter und eSkateboards. Produktsicherheit steht für Wheelheels nach eigenen Aussagen an erster Stelle.

Wo habe ich die größte Auswahl? Internet vs. Fachhandel.

Mittlerweile finden Sie Hoverboards in vielen Geschäften. Sogar Discounter bieten hin und wieder Modelle in ihren Aktionswochen an. Ob Sie sich für den Fachhandel oder das Internet entscheiden, ist persönliche Ansichtssache. Im Fachhandel können Sie es unter Umständen testen. Dafür ist die Auswahl oft eingeschränkt. Im Internet finden Sie eine große Auswahl verschiedener Hersteller und meistens die besseren Preise. Zudem liefern die vielen Rezensionen eine gute Übersicht über die Qualität der Produkte.

Wahrscheinlich wissen auch Sie aus den Medien, dass nicht alle Bewertungen neutral sind, sondern von Testern stammen, die das Unternehmen beauftragt hat. Doch wenn Sie sich die Zeit nehmen, viele der Bewertungen zu lesen, erhalten Sie einen ziemlich guten Überblick und können sich ein realistisches Bild über die tatsächliche Qualität machen. Oder Sie richten sich nach unserem Vergleich, denn dort haben wir dies für Sie übernommen. Wir führen sowohl die Vor- als auch die Nachteile auf.

Sie finden Hoverboards unter anderem bei den folgenden Bezugsquellen:

  • Elektrofachgeschäfte
  • Sportfachgeschäfte
  • Discounter
  • Kaufhäuser
  • Amazon
  • Ebay
  • Andere Online-Shops

Welche Alternativen gibt es zu einem Hoverboard?

Wir hatten Ihnen bereits unterschiedliche Varianten der Hoverboards vorgestellt:

  • Das Monowheel, auch bekannt als Air Wheel oder Solowheel
  • Und das Hoverkart

Doch es gibt weitere Alternativen der elektrischen Fortbewegung. Beispielsweise die Folgenden:

  • Das Segway
  • Ein elektrisches Longboard
  • Oder ein Halfbike – dieses erfordert ebenfalls einen guten Gleichgewichtssinn

Wer hat das Hoverboard erfunden?

Hoverboard bestellenDarüber herrscht keine Einigkeit. Shane Chen, ein US-amerikanischer Geschäftsmann mit chinesischen Wurzeln behauptet, er habe es erfunden, doch sei die Patentanmeldung nicht ordnungsgemäß umgesetzt worden.

Er hatte seine Erfindung in einer chinesischen Fernsehsendung vorgestellt und kurze Zeit darauf wurde es massenhaft von verschiedenen Technologieunternehmen verkauft. Zwei große Tech-Riesen behaupten die Erfindung ginge auf ihr Konto und sie streiten sich gerichtlich darum. Die Firma Hovertrax hat die Firma IO Hawk verklagt.

Sie sehen, es ist nicht eindeutig, wer das Hoverboard erfunden hat. Wer auch immer der Urheber der Boards ist, in einem Punkt unterscheiden sich die auf dem Markt erhältlichen Modelle. Und zwar hinsichtlich ihrer Qualität. Wir hatten das bereits mehrfach angesprochen und weisen an dieser Stelle nochmals darauf hin. Zum Schutz Ihrer Sicherheit und der Ihrer Kinder, kaufen Sie bitte nur Hoverboards mit den entsprechenden Sicherheitszertifikaten, besonders beim Akku.

Die wichtigsten Sicherheitszertifikate und was sie bedeuten

Der Akku ist ein zentraler Punkt beim Hoverboard. Aufgrund einiger Vorfälle der Vergangenheit ist eine hochwertige Qualität von entscheidender Bedeutung. Namhafte Hersteller wie Samsung, LG, Panasonic und Co. haben deshalb viele Sicherheitsmerkmale, wie beispielsweise eine Schmelzsicherung.

Diese verhindert, dass der Akku im Falle eines Kurzschlusses in Flammen aufgeht. Im Gegenteil hierzu sind einige der billigen Akkus oft einfach nur mit Klebeband versehen. Auch die Elektronik muss beim Hoverboard sicher sein. Denn es sind elektrische Motoren und Sensoren verbaut.

Die entsprechenden Sicherheitszertifikate geben Auskunft darüber, ob und in welcher Hinsicht das Hoverboard überprüft wurde. Wir zeigen Ihnen in der folgenden Tabelle die gängigsten Zertifikate und was sie im Einzelnen bedeuten.

SicherheitszertifikatBedeutung
UL-2272-NormHierbei handelt es sich um ein unabhängiges Zertifikat aus den USA. Es wird von den Underwriters Laboratories an Hersteller vergeben, wenn das Hoverboard alle elektrischen und mechanischen Sicherheitsprüfungen besteht. Die Überprüfung erfolgt auf eigene Kosten.
CE-KennzeichnungDer Begriff CE ist die Abkürzung für den französischen Begriff Communautés Européenes, also europäische Gemeinschaft. Es besagt, dass ein Produkt den in der EU geltenden Sicherheitsbestimmungen entspricht. Auch diese Überprüfung führen Unternehmen auf eigene Kosten durch.
RoHS-ZertifikatRoHS ist die Abkürzung für „Restriction of the use of certain Hazardous Substances in electrical and electronic Equipment". Ist ein Produkt mit diesem Zertifikat ausgezeichnet, bestätigt dieses, dass bei der Herstellung auf die Verwendung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten verzichtet wurde. Es handelt sich um ein in Europa gültiges Siegel.

Das Hoverboard und die rechtliche Situation

In Deutschland ist es bis dato noch nicht erlaubt, ein Hoverboard auf öffentlichen Straßen, Plätzen oder Gehwegen zu fahren. Der Grund liegt in der Straßenzulassungsverkehrsordnung StVZO. Diese sieht vor, dass alle Fortbewegungsmittel, die motorisiert sind und sich schneller als 6 Kilometer pro Stunde fortbewegen, bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Zum Beispiel gehören dazu eine Lenkstange, Bremslichter, Spiegel, eine Zulassung und weiteres. Das Hoverboard fährt schneller, als 6 Kilometer pro Stunde, hat aber nichts von alledem. Beim Segway sah es bis vor einigen Jahren ähnlich aus, doch hier hat sich die Gesetzgebung angepasst und Segways sind mittlerweile erlaubt.

Achtung Bußgeld! Wenn Sie sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten und Ihr Hoverboard dennoch auf öffentlichen Wegen fahren, riskieren Sie ein Bußgeld – teilweise bis zu einem dreistelligen Betrag sowie einen Punkt in Flensburg. Die Polizei darf das Hoverboard sogar einbehalten. Fahren Sie deshalb nur auf Ihrem eigenen Gelände oder auf Privatwegen.

15 Tipps für die ersten Fahrversuche

Schon gewusst?Bevor Sie elegant wie ein Profi mit Ihrem Hoverboard über Ihr Grundstück, das Messegelände oder den Campingplatz sausen, ist eines zwingend erforderlich: Üben, üben, üben. Manche Modelle sind mit einer Self-Balancing-Funktion ausgestattet, die Ihnen die ersten Fahrversuche erleichtern. Diese gleicht die Trittbretter automatisch aus, sodass Sie in Ruhe aufsteigen und sich zunächst nur auf das Lernen der Lenkung konzentrieren. Wie Sie das Balance-Board in die gewünschte Richtung lenken und sicher aufsteigen, zeigen Ihnen die nun folgenden Tipps:

  1. Sie schalten das Hoverboard ein
  2. Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit – Einige Hoverboards bieten einen Selbsttest an
  3. Falls verfügbar, schalten Sie die Self-Balancing-Funktion ein
  4. Halten Sie sich an einer Wand oder einem Geländer fest
  5. Setzen Sie Ihren starken Fuß auf eines der Trittbretter
  6. Setzen Sie nun den zweiten Fuß auf das andere Trittbrett und halten sich weiter fest
  7. Balancieren Sie Ihr Gleichgewicht aus, bis Sie das Gefühl haben, sicher zu stehen
  8. Lassen Sie die Wand oder das Geländer los
  9. Versuchen Sie einen Moment gerade zu stehen und fahren noch nicht los
  10. Sie stehen sicher? Dann wagen Sie den ersten Fahrversuch und verlagern Ihr Gewicht leicht nach vorne
  11. Zum Bremsen verlagern Sie Ihr Gewicht leicht nach hinten
  12. Zum Rückwärtsfahren verlagern Sie Ihr Gewicht etwas mehr nach hinten
  13. Für eine Linkskurve verlagern Sie Ihr Gewicht leicht nach links
  14. Für eine Rechtskurve entsprechend nach rechts beziehungsweise belasten den rechten Fuß
  15. Zum Bremsen und absteigen verlagern Sie Ihr Gewicht wieder leicht nach hinten und setzen beide Füße nacheinander nach hinten ab

Häufig gestellte Fragen rund um das Hoverboard

  • Hoverboard Test und VergleichKönnen Hoverboards wirklich explodieren? So schlimm es sich anhört, lautet die Antwort ja. Allerdings bezieht sich das auf Hoverboards, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Diese sind mit billigen No-Name-Akkus ausgestattet, die beim Laden Feuer fangen können und im schlimmsten Fall zur Explosion der Elektronik führen. Es gab diesen Fall, doch die entsprechenden Boards wurden vom Markt genommen und die Sicherheitsbestimmungen erhöht. In Deutschland sind nur Hoverboards zum Verkauf zugelassen, die über die entsprechenden Sicherheitszertifikate verfügen und demnach den europäischen Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Achten Sie daher beim Kauf darauf.
  • Was mache ich, wenn mein Hoverboard defekt ist? Zunächst überprüfen Sie, ob Sie noch eine gültige Garantie für das Gerät haben und wenden sich an den Hersteller oder Verkäufer. Ist diese bereits abgelaufen, fragen Sie entweder den Hersteller, ob Sie das Hoverboard dort einsenden können oder suchen sich eine Werkstatt in Ihrer Nähe. Sie finden auch Anlaufstellen im Internet. Dort senden Sie das E-Board ein und erhalten es nach der Reparatur zurück. Da es sich um eine empfindliche Elektronik handelt, lassen Sie die Reparatur immer von einem Fachmann durchführen.
  • Ab wann ist Hoverboard fahren erlaubt? Ein Mindestalter in diesem Sinne gibt es nicht. Es richtet sich nach dem Gewicht, denn Hoverboards sind mit Sensoren ausgestattet. Diese reagieren auf Gewichtsverlagerungen, sodass eine Steuerung möglich ist. Je nachdem, wie empfindlich diese sind, liegt das Mindestgewicht bei 20, 30 oder 40 Kilogramm. Daher geben Hersteller das Mindestgewicht in den Produktbeschreibungen meist an. Achten Sie auf diesen Punkt beim Kauf Ihres neuen Hoverboards.
  • Trägt die Haftpflichtversicherung Schäden am Hoverboard oder Sach- oder Personenschäden? Nein, Ihre Haftpflichtversicherung deckt solche Schäden nicht ab. Diese zahlen Sie in der Regel aus eigener Tasche.

Hat die Stiftung Warentest einen Hoverboard-Test durchgeführt?

Pfeil zum InhaltBisher hat die Stiftung Warentest noch keinen Hoverboard-Test durchgeführt. Dennoch hat sich die Verbraucherorganisation ausgiebig mit den Trend-Boards beschäftigt und einige interessante Artikel verfasst. Beispielsweise darüber, ob Kinder mit einem Hoverboard zur Schule fahren dürfen oder welche Regeln für das Hoverboard fahren gelten.

Beispielsweise kann für die Nutzung auf dem Gehweg ein Bußgeld fällig sein. Im schlimmsten Fall liegt dies sogar im dreistelligen Bereich. Jedoch ändern sich Gesetze schnell, denn auch das Fahren mit dem Segway war zu Beginn im Straßenverkehr verboten und ist seit 2009 erlaubt.

In einigen der Artikel geht die Stiftung Warentest auch auf Qualitätsmerkmale und Schwachstellen ein. Jedoch beziehen diese sich nicht auf spezielle Modelle, sondern auf die Balance-Boards im Allgemeinen. Stiftung Warentest stellt Ihnen die jeweiligen Artikel auf ihrer Webseite kostenlos zur Verfügung. Wird ein Hoverboard-Test nachgeholt, stellen wir Ihnen den weiterführenden Link hier zur Verfügung.

  1. Artikel aus 2016: Die Regeln für den riskanten Spaß
  2. Artikel aus 2018: Mit dem Board zur Schule?
  3. Artikel aus 2019: Diese Regeln gelten für Elektro-Tret­roller
  4. Artikel aus 2016: Auf dem Gehsteig verboten

Gibt es einen Hoverboard-Test von Öko Test?

Beim Verbraucherportal Öko Test konnten wir weder einen Hoverboard-Test, noch vergleichbare Artikel oder Tests finden. Auch keinen über Skateboards oder das Segway. Doch sobald Öko Test einen entsprechenden Test durchführt oder einen zum Thema passenden Artikel veröffentlicht, stellen wir Ihnen die entsprechenden Links hier zur Verfügung.

Weiterführende Links

Hoverboards Vergleich 2019: Finden Sie Ihr bestes Hoverboard

RangProduktMonat/JahrPreis 
1. Bluewheel HX310s Hoverboard 09/2019 249,00€ Zum Angebot
2. Bluefin 6,5 Zoll Classic Hoverboard 09/2019 229,00€ Zum Angebot
3. Robway W1 Hoverboard 10/2019 239,90€ Zum Angebot
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