Aktueller Online Depot Vergleich

Ordervolumen
Order pro Jahr
Anteil Online Order
Ø Depotvolumen
  • Unbegrenzte Einlagensicherung
  • Niedrige Gebühren
  • Kostenlose Depotführung
  • Mit Neukunden Aktionen

Depot Vergleich 2019 – Jetzt Aktiendepots vergleichen und Depot eröffnen

Obwohl die deutschen Verbraucher tendenziell eher auf Sicherheit bedacht sind, hat sich der Aktienhandel für viele mittlerweile zu einer attraktiven Alternative zum klassischen Sparkonto oder Tagesgeldkonto entwickelt. Schließlich locken hier deutlich bessere Renditen. Um überhaupt in den Handel mit Aktien oder Aktien-Indexfonds einsteigen zu können , benötigen Sie ein Depot, auch als Aktiendepot oder Wertpapierdepot bezeichnet.

Unser kostenloser Depot-Vergleich hilft Ihnen dabei, das passende Online-Depot für Ihre Zwecke zu finden. Wir präsentieren Ihnen aber nicht nur aktuelle Angebote im Rahmen des Vergleichs, sondern Sie finden auf dieser Seite auch jede Menge handfeste Informationen rund um das Thema Aktien für Anfänger. Sie erfahren, worauf es bei der Auswahl Ihres Depots ankommt und worauf Sie bei solchen Geschäften sonst noch achten sollten. Bevor Sie Ihr Depot eröffnen, lohnt es sich, weiter unten auf dieser Seite nachzuschauen, ob es bei der Stiftung Warentest oder bei Öko Test einen Depot-Test gibt, an dem Sie sich zusätzlich orientieren können.

So einfach funktioniert der Aktiendepot-Vergleich

Um Ihr bestes Depot zu finden, nutzen Sie am besten unseren praktischen Online-Vergleichsrechner. Hier werden alle relevanten Aspekte berücksichtigt und Sie können die unterschiedlichen Angebote ganz bequem an Ihrem Rechner miteinander vergleichen. In nur wenigen Schritten erhalten Sie eine Übersicht in Frage kommender Depots.

Depot VergleichFolgen Sie dazu einfach dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Geben Sie im entsprechenden Feld Ihr gewünschtes Ordervolumen in Euro an.
  2. Wählen Sie aus, wie viele Order pro Jahr Sie gerne durchführen möchten.
  3. Klicken Sie aus dem Drop-Down-Menü den gewünschten Anteil der Online-Order an.
  4. Tragen Sie ein, welches Depotvolumen in Euro Sie haben wollen.
  5. Nun müssen Sie nur noch auf „Jetzt vergleichen“ klicken.

Sie erhalten daraufhin eine Übersicht mit passenden Depots, mit denen Aktien kaufen online für Sie möglich wird. Anhand der übersichtlichen Tabelle können Sie vergleichen, welche Kosten jährlich für das Depot anfallen und wie hoch die Kosten pro Order sind. Daraus werden schließlich in einer extra Spalte die Gesamtkosten berechnet gemäß der von Ihnen getätigten Eingaben. So finden Sie im Nu heraus, welches Depot zu Ihrem angepeilten Nutzungsverhalten passt. Denn ein kostenloses Depot alleine bedeutet noch nicht, dass Sie gar nichts bezahlen müssen. Gerade die Kosten pro Order variieren von Bank zu Bank stark und hier sollten Sie ganz genau hinschauen.

Wie kaufe ich Aktien? Die häufig gestellte Frage „Wie kauft man Aktien?“ lässt sich relativ leicht beantworten. Denn wenn Sie Ihr Depot haben, kann es auch schon losgehen. Sie können jetzt online auf verschiedenen Handelsplätzen in Aktion treten. Dabei haben Sie die Wahl zwischen dem klassischen Börsenhandel sowie dem Direkthandel, bei dem Sie als Anleger Banken oder Handelshäusern direkt Wertpapiere abkaufen.

Wertpapierdepot-Vergleich – was bedeutet das Testsiegel?

Online DepotDamit Sie schneller ein Depot finden, das zu Ihnen passt, haben wir in die Übersicht der Suchergebnisse auch eine Spalte mit der Bezeichnung Testsiegel integriert. Hier können Sie erkennen, wie die Gesamtbewertung des jeweiligen Depots ausgefallen ist – auf einer Skala von einem bis fünf Sternen. Gehen Sie mit dem Mauszeiger auf diese Sterne, dann können Sie herausfinden, aus welchen Einzelbewertungen sich die Gesamtbewertung zusammensetzt. Dazu zählen die folgenden Bereiche:

  • Transparenz
  • Service
  • Weiterempfehlung
  • Online-Banking

Entscheiden Sie selbst, welcher dieser Punkte auf Ihrer persönlichen Prioritätenliste ganz weit oben steht, und welches Bewertungslevel mindestens gegeben sein sollte. Letztendlich macht es Sinn, darauf zu achten, dass Ihr zukünftiges Depotkonto in keinem der Bereiche komplett schlecht abschneidet.

Bei einigen Anbietern werden Sie sogar konkrete Testsiegel und Auszeichnungen finden, die dem jeweiligen Depot von seriösen Medien verliehen wurden.

Welche Vorteile und Nachteile hat ein Online-Aktiendepot?

Bevor Sie Ihren Online-Depot-Vergleich starten, möchten Sie vielleicht erst einmal herausfinden, ob diese Art des Tradings überhaupt das Richtige für Sie ist. Heutzutage schießen die Online-Aktiendepots wie die Pilze aus dem Boden und immer mehr Anleger entscheiden sich für diese Variante – im Gegensatz zum klassischen Aktiendepot. Längst sind es nicht mehr nur Direktbanken, die diese Form anbieten, sondern auch diverse herkömmliche Filialbanken.

Doch welche Punkte sprechen nun für und welche gegen ein Online-Depot?

  • Schnell und einfach online eröffnen
  • Kein Besuch einer Bankfiliale nötig
  • Meist kostenlose Führung des Depots
  • Vergleichsweise günstige Ordergebühren
  • Flexibles Handeln auch außerhalb der Bankenöffnungszeiten
  • Umgang mit der Plattform oder Software muss selbst erlernt werden
  • Bei Fragen oder Problemen gibt es keinen direkten Ansprechpartner
  • Entscheidungen hinsichtlich der Anlagen müssen selbst getroffen werden

Vor allem der Servicefaktor ist es, der eher gegen ein Online-Depot spricht. Denn wenn Sie Kunde einer Filialbank sind, können Sie sich jederzeit an eine vertraute Person wenden, die Ihre Fragen beantworten und Ihnen auch bei Anlegeentscheidungen beratend zur Seite stehen kann. Wenn es also um Aktien kaufen für Anfänger geht, dann spricht durchaus das eine oder andere für ein klassisches Depot bei einer Hausbank. Wenn Sie hingegen schon seit einer Weile mit Aktien handeln oder bereit sind, sich selbstständig in die Materie einzuarbeiten, wählen Sie am besten ein günstiges Depot online. Hierbei überzeugen vor allem die Faktoren Flexibilität und die geringeren Kosten.

Sinnvoll ist es, wenn die Bank zu Ihrem Depot zumindest eine Servicehotline anbietet, an die Sie sich bei etwaigen Fragen oder Problemen möglichst rund um die Uhr wenden können.

Aktienhandel auf dem Vormarsch – Chancen für Sparer

Schon gewusst?Gerade deutsche Sparer sind von Haus aus eher konservativ eingestellt. Doch auch hierzulande haben sich viele inzwischen vom klassischen Sparbuch verabschiedet und suchen nach neuen Formen der Geldanlage. Denn die anhaltend niedrigen Zinsen sind eine echte Belastung und machen Sparkonten immer unattraktiver. Wer jetzt noch eine Rendite haben möchte, die spürbar oberhalb der Inflationsrate liegt, sollte in den Aktienhandel einsteigen. Denn im Gegensatz zu Tagesgeld oder Festgeld sowie auch kapitalbildenden Rentenversicherungen und Lebensversicherungen ist hier nach wie vor etwas drin für Sie.

Wenn Sie ein wenig in die Materie eingestiegen sind und wissen, wie Aktien kaufen funktioniert, werden Sie sich auch mit den Feinheiten des Themas auseinandersetzen. Neben klassischen Einzelaktien erfreuen sich insbesondere die sogenannten ETFs großer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um passiv gemanagte Fonds, welche mit einer interessanten Rendite locken. Bevor Sie Ihren Depotkonto-Vergleich starten, lohnt sich ein Blick in unser Glossar, um die Bedeutung hinter den wichtigsten Fachbegriffen zu verstehen.

Depot-Vergleich: Auf diese Punkte sollten Sie achten

AktienhandelBei Ihrem persönlichen Depot-Vergleich ist es wichtig, dass Sie auf ein paar bestimmte Punkte achten, um später zufrieden mit Ihrer Wahl zu sein. Denn so ganz egal ist es eben nicht, in welchem Depot Ihre Aktien nachher liegen. Schließlich werden Sie dann regelmäßig mit diesem Anbieter zu tun haben. Dann ist es wichtig, dass möglichst alles nach Ihren Vorstellungen funktioniert. Wir haben einige der wichtigsten Qualitätskriterien, die seriöse Broker auszeichnen, für Sie aufgelistet:

  • Angebot in deutscher Sprache: Sofern Sie nicht perfekt Englisch können, sollten Sie unbedingt darauf Wert legen, dass Ihr zukünftiger Broker sein gesamtes Online-Angebot in deutscher Sprache präsentiert. Denn gerade beim Aktienhandel ist es wichtig, dass es nicht am Ende aufgrund sprachlicher Barrieren zu Missverständnissen und Fehlkäufen kommt, die Sie schlimmstenfalls teuer zu stehen kommen. Sollten Sie auf einem sehr guten Niveau Englisch sprechen, dann können Sie diesen Punkt selbstverständlich getrost ignorieren.
  • Kostenloses Musterdepot: Bevor Sie Aktien kaufen wie ein Profi, werden Sie sich zunächst ein wenig in die Materie hineinarbeiten müssen. Dafür ist es nützlich, wenn Ihnen Ihr Broker ein kostenloses Musterdepot anbietet. Hier können Sie diverse Transaktionen simulieren und die Entwicklung der Aktienkurse beobachten, ehe Sie mit richtigem Geld einsteigen.
  • Breites Spektrum an Handelsplätzen: Idealerweise können Sie über Ihren Anbieter nicht nur auf deutsche Handelsplätze zugreifen, sondern auch auf die wichtigsten internationalen Börsen wie zum Beispiel London, New York und Tokio. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann sollte Ihnen Ihr Broker auch einen Zugang zum außerbörslichen Handel bieten.
  • Vielfältige Auswahl an Fonds: Je vielfältiger die Auswahl an Fonds ist, die Ihnen Ihr Broker bietet, desto flexibler können Sie agieren. Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur Zugriff auf die typischen Rentenfonds und Investmentfonds haben, sondern beispielsweise auch auf ETFs und Indexfonds zugreifen können. Die Höhe der Ausgabeaufschläge ist ein extra Punkt, auf den Sie schauen sollten. Denn diese schmälern Ihren tatsächlichen Gewinn.
  • Transparenz hinsichtlich der Depotgebühren: Was als kostenloses Aktiendepot beworben wird, ist längst nicht immer komplett gratis. Denn die Gebühren für die diversen Transaktionen müssen Sie immer in die Gesamtbetrachtung mit einbeziehen. Für erhebliche Kosten können beispielsweise auch teure Gebühren für Stornierungen und Teilausführungen sorgen. Bei Investmentfonds sollten Sie auf den Ausgabeausschlag achten. Generell ist es eine gute Idee, sich für ein Depot zu entscheiden, bei dem ein Festpreis für sämtliche Ordergebühren angeboten wird.
  • Einlagensicherung und Regulierung: Um keinen Verlust Ihres Investments durch eine Pleite des Brokers zu riskieren, sollte Ihr Depot durch die europäischen Einlagensicherungsstandards geschützt sein. Wichtig ist auch, dass eine Regulierung durch die EU-Finanzaufsichtsbehörden stattfindet. Nur so können Sie davon ausgehen, dass Ihr Depot-Guthaben auf treuhänderisch geschützten Konten sicher ist vor einem finanziellen Crash des Brokers.
  • Service und Beratung: Bei einem Online-Broker können Sie selbstverständlich nicht das gleiche Serviceangebot erwarten wie bei Ihrem klassischen Bankberater. Ein Mindestmaß an Service sollte jedoch auch hier selbstverständlich sein, etwa in Form einer Hotline oder einem kostenlosen Depot-Umzugsservice. Idealerweise bekommen Sie noch aktuelle Informationen zu den Aktienmärkten sowie konkrete Anlageempfehlungen zur Verfügung gestellt.
Woran erkenne ich ein gutes Online-Aktiendepot? Zu den wichtigsten Merkmalen eines solche Depots gehören geringe oder überhaupt keine Gebühren für die Depotführung und einzelne Order, ein umfangreiches Informationsangebot sowie ein gut zu erreichender, kompetenter Service.

Glossar zum Thema Depot

Wertpapierdepot

Die Basis für Ihren Aktienhandel stellt das Wertpapierdepot dar. Es wird auch kurz als Depot bezeichnet. Sowohl Banken als auch Online-Broker und Fondsgesellschaften bieten Ihnen die Eröffnung und Führung eines Depots an. Dieses ist nichts anderes als ein Konto, auf dem Wertpapierbestände und -Transaktionen verbucht werden. Wenn Sie Wertpapiergeschäfte durchführen möchten, benötigen Sie ein solches Depot.

Referenzkonto

Wenn Sie ein Wertpapierdepot eröffnen, benötigen Sie dazu auch ein sogenanntes Referenzkonto. Dabei handelt es sich um ein Konto, auf dem sämtliche das Depot betreffende Zahlungen verbucht werden können. Das kann zum Beispiel Ihr Girokonto sein oder ein gesondertes Konto bei Ihrem Depot-Anbieter. Von Ihrem Referenzkonto werden sowohl etwaige Gebühren abgebucht als auch Erträge in Form von Zinsen oder Dividenden gutgeschrieben.

Online-Broker

Als Broker wurden früher hauptsächlich Börsenmakler bezeichnet. Heute hat sich der Begriff als Bezeichnung für diverse Finanzdienstleister etabliert, die Ihnen als Kunde allen voran die Abwicklung von Wertpapiergeschäften ermöglichen. Sogenannte Online-Broker stellen Ihnen für diesen Zweck ihre Plattform im Internet zur Verfügung und verlangen für ihre Dienstleistungen Gebühren in individuell festgelegter Höhe.

Order

Hinter dem Begriff „Order“ verbirgt sich beim Aktienhandel jeder Auftrag, mit dem Sie Ihren Depotanbieter beauftragen. Dabei kann es sich sowohl um Käufe als auch Verkäufe von Wertpapieren handeln.

Limit Orders

Wenn Sie möchten, können Sie für den Kauf von Wertpapieren einen Kurs vorgeben, welchen Sie maximal bezahlen möchten. Bedenken Sie jedoch, dass für diesen zusätzlichen Service auch extra Kosten entstehen können.

ETFs

Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Fund. Ins Deutsche übersetzt bedeutet dies „börsengehandelte Fonds“. Solche Fonds erscheinen vielen Anlegern als attraktiv, da bei Ihnen weniger Kosten beim Anlegen anfallen als bei herkömmlichen Aktienfonds. Nicht zuletzt aus diesem Grund winken am Ende auch höhere Renditen. Ganz wie beim normalen Aktienhandel ist jedoch auch beim Handel mit ETFs Geduld gefragt. Es handelt sich um keine schnelle Geldquelle, sondern um eine längerfristige Geldanlage.

Depotgebühren

Als Depotgebühren bezeichnet man jene Gebühren, die Ihre Bank oder Ihr Broker für die reine Bereitstellung Ihres Depots berechnet Diese Summe beinhaltet also noch keine An- und Verkäufe von Wertpapieren. Insbesondere bei Direktbanken finden sich heutzutage immer mehr Angebote mit kostenfreier Depotführung.

Depotvolumen

Das Depotvolumen gibt den wertmäßigen Bestand der Wertpapiere auf Ihrem Depotkonto zu einem bestimmten Zeitpunkt an. Einfach gesagt zeigt diese Zahl also an, wie viel beispielsweise Ihre Aktien gerade wert sind. Etwaige Kosten für An- und Verkäufe spielen bei der Berechnung des Depotvolumens keine Rolle.

Trading

Trading ist lediglich ein anderer Begriff für den Handel mit Aktien und Wertpapieren, also den An- und Verkauf dieser. Wenn Sie mit einem Online-Broker zusammenarbeiten, können Sie diese Aufträge per Mausklick von Ihrem heimischen Rechner aus in Auftrag geben.

Rendite

Egal ob beim Tagesgeldkonto oder beim Handel mit Aktien und Wertpapieren – entscheidend ist am Ende, was dabei herauskommt. Den „Gewinn“, den Sie mit Ihren Geschäften an den Börsen und Finanzmärkten machen, bezeichnen Fachleute als Rendite.

Teilausführung

Wenn Sie als Nutzer eines Depots beispielsweise den Kauf von 120 Aktien anweisen, so gilt das im Normalfall als eine Order. Es kann jedoch vorkommen, dass die Order in Teilkäufe aufgeteilt werden muss, wenn etwa zur Zeit keine ausreichende Anzahl der gewünschten Aktien zu haben ist. Je nach Broker werden für solche Teilausführungen gesonderte Ordergebühren fällig. Bei anderen gilt es als eine Order, zumindest wenn die Teilausführungen noch am gleichen Tag durchgeführt werden.

Welches Depot passt zu mir?

Das für Ihre Zwecke bestes Online-Depot finden Sie nur, indem Sie gewissenhaft vergleichen. Sie sollten sich überlegen, welche Faktoren Ihnen persönlich am wichtigsten sind und die Suche konsequent in diese Richtung auslegen. Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, ob das typische Online-Depot überhaupt die beste Wahl für Sie ist, sollten Sie an dieser Stelle aufmerksam weiter lesen. Denn schließlich gibt es auch noch Alternativen dazu.

Online-Bank oder Online-Broker?

FrageWenn Sie Ihre sämtlichen Finanzen quasi „unter einem Dach“ bei einem Anbieter haben möchten, können Sie sich alternativ zum Online-Broker auch für ein Depot bei einer Online-Bank beziehungsweise Direktbank entscheiden. Eine solche Möglichkeit wird von einigen dieser Banken angeboten. Diese Lösung hat den Vorteil, dass Sie dort im Regelfall bereits ein Konto besitzen und somit noch schneller loslegen können. Der Nachteil eines Depots bei einer Online-Bank sind hingegen die spürbar höheren Gebühren. Zwar wird für die Depotführung meist nichts berechnet. Dafür schlagen teils happige Ordergebühren zu Buche. Diese steigen fast immer enorm an, je aktiver Sie den Aktienhandel betreiben möchten.

Wesentlich günstiger ist da unter dem Strich ein Online-Broker. Denn hier können Sie sich darauf verlassen, dass die Kosten gleich bleibend niedrig sind – ganz gleich, welche Summen Sie gerne anlegen möchten. Nachteilig ist eben, dass Sie bei einem Online-Broker außer Ihrem Handel mit Aktien und Wertpapieren sonst keine anderen Bankgeschäfte erledigen können.

Kann die Filialbank eine Alternative sein?

Für den Fall, dass Ihnen der persönliche Kontakt mit einem Kundenberater sehr wichtig ist, sollten Sie sich durchaus mit der Option beschäftigen, ein Depot bei Ihrer Filialbank zu eröffnen. Hier werden Sie zwar fast immer deutlich mehr bezahlen als bei einer reinen Online-Bank. Doch inzwischen bieten auch manche Filialbanken kostengünstigere Modelle an, wenn Sie zum Beispiel hauptsächlich Ihre Aktien online handeln. Informieren Sie sich dazu am besten vor Ort und fragen Sie nach dem günstigsten Depot, das die Bank im Portfolio hat.

Ein einfaches Praxisbeispiel verdeutlicht, dass Sie durch ein Depot bei einer Online-Bank im Vergleich zur Hausbank jede Menge Geld sparen können. So verlangt beispielsweise die Stadtsparkasse München im April 2019 für den Ankauf von Wertpapieren im Wert von 5.000 Euro eine Gebühr von 50 Euro plus Spesen. Bei ausgewählten Online-Banken bekommen Sie die gleiche Leistung für weniger als 7 Euro.

Depot eröffnen – wie muss ich vorgehen?

AktiendepotNachdem Sie zum Beispiel hier Ihren Depot-Vergleich durchgeführt und einen Favoriten ermittelt haben, müssen Sie im nächsten Schritt Ihr Depot eröffnen. Bei einem Online-Depot geht dies ganz einfach und unkompliziert am Rechner. Sollten Sie sich für ein Aktiendepot bei einer Direktbank entschlossen haben und dort bereits ein Girokonto besitzen, ersparen Sie sich einen erneuten Nachweis Ihrer Identität und können praktisch auf der Stelle loslegen.

Sind Sie hingegen Neukunde bei der Bank oder dem Online-Broker, müssen Sie selbstverständlich alle erforderlichen Angaben machen. Dazu zählen nicht nur persönliche Angaben wie Postadresse und Kontoverbindung, sondern eine EU-Richtlinie zwingt die Anbieter weiterhin dazu, Sie zum Angeben Ihrer bisherigen Erfahrungen mit Wertpapieren auf einer Skala aufzufordern. Hintergrund dieser Maßnahme ist – wie so oft – der Verbraucherschutz.

Schließlich müssen Sie noch Ihre Identität nachweisen. Zum Zwecke des Identitätsnachweises nutzt auch heute noch ein großer Teil der Banken und Broker das klassische PostIdent-Verfahren. Dabei müssen Sie den vom Anbieter zugeschickten Antrag auf Eröffnung Ihres Depots mit in eine Postfiliale nehmen, wo Sie sich dem Mitarbeiter gegenüber ausweisen müssen. Anschließend schickt dieser die Unterlagen direkt zum Broker oder zur Bank. Wenn nun alles passt, wird Ihr Depot endlich freigeschaltet. Rechnen Sie damit, dass die gesamte Prozedur durchaus 14 Tage oder sogar länger in Anspruch nehmen kann.

Aktien kaufen für Anfänger – nützliche Tipps und Tricks

Bitte genau hinschauenDer Handel mit Wertpapieren kann eine spannende Sache sein. Allerdings sollten Sie nicht zu blauäugig an das Ganze herangehen. Gerade Anfänger erleben sonst ganz schnell eine böse Überraschung und werden mit finanziellen Verlusten konfrontiert, die mit etwas mehr Wissen vermeidbar gewesen wären. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen daher ein paar nützliche Tipps und Tricks, deren Beachtung Sie spürbar weiter bringen wird auf Ihrem Weg zu einem erfolgreichen Trader.

  • Stecken Sie den finanziellen Rahmen Ihres Investments klar ab. Niemals sollten Sie Geld in Wertpapiere investieren, das Sie kurzfristig zum Leben brauchen. Zudem sollten Sie erst recht nicht in die Versuchung kommen, für den Aktienhandel einen Kredit aufzunehmen oder sich bei Freunden dafür Geld zu leihen. Keine noch so attraktiv erscheinende Rendite rechtfertigt ein solches Vorgehen! Halten Sie sich stattdessen immer strikt an den finanziellen Rahmen, den Sie sich vorab vorgenommen haben. Eine Faustregel besagt, dass sich der Aktienhandel für Sie erst zu lohnen beginnt, wenn Sie mindestens 5.000 Euro einsetzen können. Sollte Ihr verfügbarer Betrag darunter liegen, bieten sich Fonds an.
  • Streuen Sie Ihr Investment möglichst breit. Denn je facettenreicher Ihr Wertpapierdepot aufgestellt ist, desto geringer ist die Gefahr, dass Sie durch einzelne Kursabstürze generell in Schwierigkeiten geraten. Denn bei einem breit aufgestellten Depot gleichen sich Gewinne und Verluste tendenziell besser aus.
  • Wägen Sie Risiko und Rendite gut ab. Eines sollte Ihnen bewusst sein: Je höher die mögliche Rendite liegt, desto höher wird auch das Risiko eines Verlustes für Sie sein. Dies gilt für sämtliche Anlageformen und Sie sollten daher ganz genau überlegen, welches Risiko Sie bereit sind, für eine attraktive Rendite einzugehen. Sinnvoll könnte eine Mischung aus Aktien renommierter Unternehmen und innovativer Start-Ups sein, um ein gesundes Gleichgewicht zu schaffen.
  • Überlegen Sie, welche Zeit Sie für die Beschäftigung mit dem Aktienhandel einsetzen können oder wollen. Denn ohne ein gewisses Einarbeiten in die Materie wird es nicht funktionieren. Je besser Sie die Mechanismen der Finanzmärkte selbst verstehen, desto höher sind Ihre Chancen, den einen oder anderen Coup zu landen. Beschäftigen Sie sich daher möglichst intensiv mit Expertenprognosen sowie den wichtigsten Unternehmenskennzahlen der Firmen, deren Wertpapiere Sie kaufen möchten. Zu diesen Kennzahlen zählen beispielsweise die Eigenkapitalrendite, das Kurs-Gewinn-Verhältnis sowie das Kurs-Buchwert-Verhältnis.
  • Zu guter Letzt sollten Sie sich noch ein besonders wichtiger Tipp: Nie aus der Emotion heraus handeln! Denn emotional bestimmt treffen Trader meist die größten Fehlentscheidungen, weil Sie entweder voller Euphorie die falschen Wertpapiere kaufen oder andere wiederum zu panisch und voreilig verkaufen. Bewahren Sie daher einen kühlen Kopf und überdenken Sie all Ihre Handlungen sehr genau. Manchmal ist es natürlich auch nötig, schnell zu handeln, um eine Chance nicht zu verpassen. Halten Sie sich aber auch in solchen Situationen immer an Ihre vorab festgelegten Budgets.

Mit der Zeit werden Sie Ihre ganz eigenen Strategien entwickeln und das ist auch gut so. Dennoch sollten Sie die genannten Aspekte stets im Hinterkopf behalten, wenn Sie sich in Ihr Depot einloggen und von allen Seiten unterschiedliche Einflüsse auf Sie einwirken.

Wie kann ich mein Depot wechseln?

Aktiendepot VergleichEs kann immer passieren, dass Sie mit Ihrem bisherigen Depotanbieter nicht mehr zufrieden sind oder mithilfe unseres Vergleichs eine kostengünstigere Alternative entdeckt haben. In diesem Fall sollten Sie nicht zögern, den Wechsel auch wirklich durchzuziehen. Denn ein solcher ist wesentlich unkomplizierter zu bewerkstelligen, als Sie vielleicht befürchten. Gehen Sie dazu bitte folgendermaßen vor:

  1. Eröffnen Sie als erstes Ihr neues Depot beim Online-Broker oder der Bank Ihrer Wahl.
  2. Finden Sie heraus, ob Ihr neuer Anbieter einen Depotwechselservice, auch als Umzugsservice bezeichnet, anbietet. Wenn ja, ist das prima, denn dann ersparen Sie sich eine Menge eigenen Papierkram. Sie müssen dann lediglich ein Formular ausfüllen, mit welchem Sie den neuen Anbieter ermächtigen, Ihre Wertpapiere aus dem bisherigen Depot dorthin zu übertragen.
  3. Nachdem die gesamte Prozedur abgeschlossen ist, können Sie Ihr bisheriges Depot schließen lassen, sofern Sie es überhaupt nicht mehr benötigen.

Im Regelfall dauert der Vorgang etwa 2 Wochen. Gemäß eines Urteils des Bundesgerichtshofs muss der Depotwechsel kostenlos sein. Wenn Sie möchten, gibt es auch die Möglichkeit, nur einzelne Fonds oder Wertpapiere in ein neues Depot zu übertragen.

Bei einigen Anbietern können Sie sogar komplett online zu Ihrem neuen Depot wechseln. Für das Übertragen einzelner Wertpapiere sollten Sie dann Ihre Identifikationsnummer ISIN parat haben.

Wie wichtig ist ein Freistellungsauftrag?

Wenn Sie Ihr Depot neu anlegen, sollten Sie auf gar keinen Fall vergessen, das Thema Freistellungsauftrag zu überprüfen. Sollten Sie bisher noch gar kein Depot oder Sparkonto haben, müssen Sie einen solchen Auftrag komplett neu beantragen. Existiert bereits ein Freistellungsauftrag bei einer anderen Bank oder einem anderen Broker, dann können Sie diesen auch auf mehrere Institute aufteilen, sofern er nicht schon in voller Höhe ausgeschöpft wird. Was das konkret bedeutet? Sofern Sie alleinstehend sind, werden Ihnen durch den Freistellungsauftrag die ersten 801 Euro ohne steuerliche Abzüge gutgeschrieben. Bei Verheirateten sind es sogar die ersten 1.602 Euro.

Wenn Sie den Freistellungsauftrag vergessen, wird Ihre Bank oder Ihr Broker automatisch die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent auf sämtliche Erträge aus Wertpapieren an das zuständige Finanzamt abführen.

Wie kann ich mein Depot kündigen?

Wichtiger HinweisSie haben kein Interesse mehr am Aktienhandel oder möchten Ihr Depot aus anderen Gründen kündigen? Dies ist selbstverständlich jederzeit möglich. Allerdings sollten Sie dabei die Kündigungsfristen des jeweiligen Anbieters beachten. Hier gibt es von Bank zu Bank und von Broker zu Broker durchaus Unterschiede. Informationen dazu finden Sie im Kleingedruckten.

Um Ihr Depot zu kündigen, setzen Sie ganz einfach ein Schreiben auf, das Sie – am besten auf dem Postweg und in Form eines Einschreibens – an Ihren Anbieter schicken. Entsprechende Musterschreiben finden Sie im Internet. So gehen Sie auf Nummer sicher, dass Sie keinen wichtigen Punkt vergessen. Bedenken Sie bitte auch, dass bei der Löschung Ihres Depots auch damit verbundene Verrechnungskonten beim selben Anbieter gelöscht werden. Für die Überweisung Ihres restlichen Guthabens sollten Sie in jedem Fall ein anderes, weiterhin bestehendes Konto angeben. Sollten Sie nur das Depot wechseln wollen, können Sie auch den Umzugsservice der neuen Bank beziehungsweise des neuen Brokers in Anspruch nehmen, falls ein solcher angeboten wird.

Gibt es einen Depot-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

FragezeichenDie renommierte Stiftung Warentest hat sich ausführlich mit dem Thema Wertpapiere kaufen und Depot auseinandergesetzt. Zudem haben die Experten schon im Jahr 2013 einen ausführlichen Test durchgeführt, bei dem es sich jedoch um keinen reinen Online-Depot-Test handelt. In dessen Rahmen wurden die Konditionen von 44 Filialbanken, Direktbanken und Online-Brokern genauestens unter die Lupe genommen. Leider ist dieser Testbericht schon ein wenig in die Jahre gekommen. Aber im März 2019 wurden von der Stiftung Warentest erneut 30 Banken und Sparkassen im Hinblick auf die Depotkosten getestet. Den kompletten Artikel können Sie sich gegen eine geringe Gebühr freischalten lassen.

Direkt einen Online-Depot-Test werden Sie beim Magazin Öko Test leider nicht finden. Wenn Sie sich jedoch gerne näher mit dem Thema Geldanlage in Aktien beschäftigen möchten, lohnt es sich dennoch, auf der Seite des Verbraucherschutzmagazins vorbeizuschauen. 39 nachhaltige Aktienfonds im Test finden Sie hier auf dieser Seite. Erfahren Sie dort zum Beispiel, welche grünen Fonds wirklich ethisch vertretbar sind und wo es schwarze Schafe gibt. Die kompletten Testergebnisse liegen hinter einer Paywall.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Depot

Wenn es um den Bereich Aktienhandel geht, haben mit der Börse bislang noch nicht in Berührung gekommene Menschen gewöhnlich eine Menge Fragezeichen in den Augen. In unseren FAQs zum Thema Depot greifen wir einige der am häufigsten gestellten Fragen auf und versuchen, diese auf eine möglichst verständliche Art und Weise zu beantworten.

FAQ

Was ist ein Depot?

Der aus dem Französischen stammende Begriff „Depot“ lässt sich zunächst einmal mit „Lager“ oder „Sammelstelle“ übersetzen. Geht es um ein Aktiendepot, dann passt diese Übersetzung ziemlich gut. Denn schließlich werden dort Ihre Wertpapiere gesammelt und gelagert, mit denen Sie handeln. Längst handelt es sich nicht mehr um Bankschließfächer oder ähnliches, sondern die Gegenwart gehört dem Online-Depot. Dieses funktioniert vom Grundprinzip her ähnlich wie ein Girokonto – nur, dass Ihr Guthaben hier aus Wertpapieren besteht. Ihr Depotkonto bietet die Basis für An- und Verkäufe über diverse Online-Handelsplätze.

Wie sicher sind Depots?

Bevor Sie ein Depot eröffnen, werden Sie sich fragen, wie sicher Ihre Wertpapiere dort sind. Dazu zählt zum einen der Aspekt, ob die Bank oder der Broker auf seiner Website moderne Sicherheitstechnologien einsetzt. Zum anderen stellt sich die Frage, wie es um Ihre Wertpapiere steht bei einem Fehlverhalten der Bank. Hierzu gilt es festzuhalten: Sie als Eigentümer der Wertpapiere haben einen Herausgabe-Anspruch. Sollte die Bank aus welchen Gründen auch immer nicht mehr in der Lage sein, diesem nachzukommen, dann haben Sie einen Entschädigungsanspruch in Höhe von 90 Prozent der Gesamtsumme. Maximal können 20.000 Euro als Entschädigung ausgezahlt werden.

Wie viel Cash sollte ich im Depot halten?

Bei dieser Frage sind sich selbst die Fachleute nicht wirklich einig. Während einige empfehlen, 100 Prozent zu investieren, raten andere zu einem Cash-Anteil im Depot von etwa 10 bis 15 Prozent. Generell kann es wohl kein Fehler sein, einen geringen Cash-Anteil zu haben. So können Sie schnell und flexibel reagieren. Sie sollten sich jedoch dessen bewusst sein, dass Ihnen diese Liquiditätsreserve im Normalfall kaum bis gar keine Zinserträge liefert.

Wie ist das bei Depots mit der Einlagensicherung?

Im Regelfall werden Depots nicht durch die klassische Einlagensicherung abgedeckt, die sich auf Bankkonten bezieht. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, denn bei Aktien genießen Sie eine andere Art des Schutzes. Sollte Ihre Bank oder Ihr Broker insolvent gehen, ist das Unternehmen dazu verpflichtet, Ihnen Ihre Aktien herauszugeben. Denn diese sind weiterhin Ihr Eigentum, die Bank beziehungsweise der Broker verwahren diese lediglich.

Wie kann ich online mit Aktien handeln?

Aktienhandel über das Internet ist einfacher, als Sie es vielleicht befürchten werden. Ihr Depot stellt gewissermaßen die Basis dieses Handels dar. Die Bank oder der Broker liefern Ihnen die Plattform, über die Sie Zugang zu diversen nationalen und internationalen Handelsplätzen haben. In Form einer Order können Sie dann Aktien oder andere Wertpapiere kaufen und sich Ihr persönliches Portfolio zusammenstellen.

Wie viele Aktien sind in einem Depot möglich?

Es gibt hierbei keine Begrenzung. Sie können also so viele verschiedene Aktien erwerben, wie Sie es für richtig halten. Experten raten dazu, das Risiko möglichst breit zu streuen, also möglichst unterschiedliche Aktien zu besitzen. Auf diese Weise senken Sie das Verlustrisiko. Setzen Sie statt ausschließlich auf wenige Unternehmen lieber auf verschiedene Branchen und auf Firmen unterschiedlicher Größe.

Womit kann ich in meinem Depot handeln?

Je nachdem, für welches Depot Sie sich entschieden haben, sind auch Ihre Handlungsspielräume unterschiedlich. So gibt es Depots, die sich speziell auf Aktien, ETFs oder Renten- und Investmentfonds fokussieren. Es finden sich aber auch solche Depots, bei denen Tradings von binären Optionen oder CFD möglich sind. Forex Trading ist ein weiteres Stichwort. Es kommt also immer darauf an, womit Sie handeln möchten. Im Zweifelsfall macht es Sinn, mehrere Depots gleichzeitig anzulegen.

Fazit: Nach dem Depot-Vergleich erfolgreich in den Aktienhandel einsteigen

Nachdem Sie Ihren Depot-Vergleich abgeschlossen und einen passenden Broker oder eine passende Bank gefunden haben, können Sie es bestimmt kaum erwarten, endlich in Aktion zu treten. Damit Sie wirklich erfolgreich in den Aktienhandel starten, sollten Sie jedoch noch ein paar abschließende Tipps beherzigen. So sollten Sie allen voran auf gar keinen Fall Geld leihen, um damit Wertpapiere zu kaufen. Nutzen Sie wirklich nur Beträge, deren Verlust Sie schlimmstenfalls verschmerzen können.

Außerdem sollten Sie sich eine eigene Anlagestrategie erarbeiten und diese auch mit voller Konsequenz verfolgen. Je besser Sie sich informieren, desto höher sind die Erfolgsaussichten. Lassen Sie daher auch die Finger von Tradings, die Sie nicht wirklich durchschauen. Ganz wichtig ist zudem eine Streuung Ihres Kapitals auf möglichst unterschiedliche Wertpapiere, um das Verlustrisiko so gering wie möglich zu halten. Schlussendlich sollten Sie niemals Entscheidungen aus der puren Emotion heraus treffen. Gerade bei Wertpapiergeschäften kommen Sie vor allem mit Ruhe, Gelassenheit und einer gewissen Zockermentalität weit.