Olivenöl Test bzw. Vergleich 2019: Mit unserer Kaufberatung sowie 13 Tipps & Tricks zu Ihrem besten Olivenöl

Olivenöl gehört zu den aromatischen Zutaten der mediterranen Küche. Es verleiht zahlreichen Gerichten einen individuellen geschmacklichen Charakter. Seine Aromen reichen von bitter über mild bis fruchtig. Nicht zuletzt seine gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe machen das Öl zu einem Must-have in jeder Küche. Die grünen Pflanzenstoffe und die Vitamine sollen sich positiv auf unser Immunsystem, die Verdauung und die Darmflora auswirken. Im Wellnessbereich und in der Pflege treffen wir immer wieder auf Olivenöl, das Haut und Haar einen gesunden, geschmeidigen Glanz verleiht. Welche Inhaltsstoffe sind wirklich in Olivenöl enthalten? Wie steht es um die Heilwirkung? Woran erkennen Sie gutes Olivenöl und wie lesen Sie das Etikett richtig?

Wir liefern in unserem umfassenden Ratgeber zahlreiche Tipps für den Einsatz von Olivenöl in der Küche, etwa beim Anbraten, beim Anmachen von Salat und Gerichten oder beim Backen. Finden Sie heraus, wie Sie mit dem Speiseöl abnehmen und Ihre Gesundheit stärken. Zunächst erläutern wir aber detailliert die Vor- und Nachteile der einzelnen Sorten in unserem Olivenöl-Vergleich. Abschließend befragen wir die bekannten Portale Stiftung Warentest und Öko Test, um uns eine Expertenmeinung im Olivenöl-Test einzuholen. Zu guter Letzt entscheiden Sie sich für das beste Öl, das Ihren Geschmack und Ihre Erwartungen erfüllt.

4 aromatische Olivenöle im großen Vergleich

Jordan natives Olivenöl
Marke
Jordan
Volumen
1 Liter
Inhalt
Extra natives Ölivenöl
Wichtigste Inhaltsstoffe
Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine
Kaltextraktion
Bio Qualität
Herkunftsland
Griechenland
Vorteile
Kaltextraktion unter 27 Grad Celsius, mehrfach ausgezeichnetes Produkt, ohne Geschmacksverstärker und Aromen, stylische, lichtgeschützte Optik mit praktischem Verschluss
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
17,90€ 11,99€
Coppini extra natives Olivenöl
Marke
Coppini
Volumen
1 Liter
Inhalt
Extra natives Olivenöl
Wichtigste Inhaltsstoffe
Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E
Kaltextraktion
Bio Qualität
Herkunftsland
Italien
Vorteile
Mild und fruchtig mit vielen Aromen, 0,3 Prozent Säuregehalt, reines italienisches Olivenöl, ohne künstliche Zusatzstoffe, BRC, IFS Zertifikate
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
17,90€ 21,99€
Lyrakis Family extra natives Olivenöl
Marke
Lyrakis
Volumen
5 Liter
Inhalt
Extra natives Olivenöl
Wichtigste Inhaltsstoffe
Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine
Kaltextraktion
Bio Qualität
Herkunftsland
Griechenland
Vorteile
Säuregehalt 0,2 Prozent, mittelintensives fruchtiges Aroma, pikanter Geschmack, erste Güteklasse, mechanische Pressung
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
42,90€ Preis prüfen
Terra Creta extra natives Olivenöl
Marke
Terra Creta
Volumen
5 Liter
Inhalt
Extra natives Olivenöl
Wichtigste Inhaltsstoffe
Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine
Kaltextraktion
Bio Qualität
Herkunftsland
Griechenland
Vorteile
Auswahl der besten Oliven (Koroneiki), Zertifikat der Europäischen Union: geschützte Ursprungsbezeichnung, mehrere Auszeichnungen
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
39,80€ 30,69€
Abbildung
Modell Jordan natives Olivenöl Coppini extra natives Olivenöl Lyrakis Family extra natives Olivenöl Terra Creta extra natives Olivenöl
Marke
Jordan Coppini Lyrakis Terra Creta
Volumen
1 Liter 1 Liter 5 Liter 5 Liter
Inhalt
Extra natives Ölivenöl Extra natives Olivenöl Extra natives Olivenöl Extra natives Olivenöl
Wichtigste Inhaltsstoffe
Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine Mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamine
Kaltextraktion
Bio Qualität
Herkunftsland
Griechenland Italien Griechenland Griechenland
Vorteile
Kaltextraktion unter 27 Grad Celsius, mehrfach ausgezeichnetes Produkt, ohne Geschmacksverstärker und Aromen, stylische, lichtgeschützte Optik mit praktischem Verschluss Mild und fruchtig mit vielen Aromen, 0,3 Prozent Säuregehalt, reines italienisches Olivenöl, ohne künstliche Zusatzstoffe, BRC, IFS Zertifikate Säuregehalt 0,2 Prozent, mittelintensives fruchtiges Aroma, pikanter Geschmack, erste Güteklasse, mechanische Pressung Auswahl der besten Oliven (Koroneiki), Zertifikat der Europäischen Union: geschützte Ursprungsbezeichnung, mehrere Auszeichnungen
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
17,90€ 11,99€ 17,90€ 21,99€ 42,90€ Preis prüfen 39,80€ 30,69€
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1. Jordan natives Olivenöl von der griechischen Insel Lesbos

Das native Olivenöl von Jordan ist ein international mehrfach ausgezeichnetes Spitzenprodukt, das sich zu 100 Prozent sortenrein aus Kolovi- und Adramitiani-Oliven zusammensetzt. Weder Geschmacksverstärker noch Füllstoffe, Konservierungsstoffe und Aromen sind in diesem Olivenöl zu finden. Sie erhalten 1 Liter Öl im lichtgeschützten Kanister. Die Herstellung erfolgt an der griechischen Ägäis, wo das Olivenöl viele Sonnenstunden bekommt, um schonend zu reifen und sein volles Aroma zu entfalten.

Was bedeutet DLG-prämiert? DLG ist eine Abkürzung für die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft. Es handelt sich um einen gemeinnützigen Verein, der für die unabhängige Organisation der Ernährungswissenschaftler steht. Die Prämierung gibt es in Gold, Silber und Bronze. Ausgehend vom Prüfrahmen müssen die ausgezeichneten Produkte einen Labortest, eine sensorische Analyse und eine Prüfung der Zubereitung, Verpackung und Kennzeichnung bestehen. Erst danach dürfen die Hersteller eines dieser Siegel auf die Verpackung kleben.

In 1 Liter Olivenöl sind 809 Kilokalorien enthalten. Auf den Fettgehalt von 91,6 Gramm entfallen 13 Gramm gesättigte Fettsäuren. Ausschließlich aus dem eigenem Anbau der Familie Jordan, die in den Bergen auf der Insel Lesbos lebt, entsteht ein ganz besonderes Olivenöl. Hier werden die Oliven noch von Hand geerntet und weiterverarbeitet. Das schließt potenzielle Einschränkungen oder einen Bodensatz aus. Dieses Olivenöl bewahrt sich die wertvollen Fettbegleitstoffe und den fruchtigen Geschmack, der zu fast allen Gerichten in der Küche passt. Ungeöffnet ist das Öl 24 Monate haltbar. Sobald Sie den Verschluss öffnen, sollten Sie das Öl in den folgenden 18 Monaten aufbrauchen.

Jordan hat es sich zum Ziel gemacht, eines der besten Olivenöle zu einem fairen Preis zu produzieren. So findet sich dieses hochwertige Öl auch in vielen Gourmetküchen wieder. Laut Hersteller kochen die besten Köche in Deutschland und Frankreich mit Jordan-Olivenöl. Das Grundstück, auf dem die Olivenbäume stehen, gehört seit Generationen der Familie Jordan und den benachbarten Familien. Die Erntezeit beginnt jedes Jahr im November. Für die Verarbeitung setzen die Bauern in Griechenland die Ölmühle „Rafteli Protouli“ ein.

Zusammenfassung

Das Jordan-Olivenöl hat seine Heimat auf der griechischen Insel Lesbos. Hier produziert die Familie seit Generationen zu 100 Prozent natürliches, natives Olivenöl, das einen besonders fruchtigen und milden Geschmack hat. Sie bekommen hier 1 Liter Olivenöl im Kanister zu einem fairen Preis. Weder künstliche Inhaltsstoffe noch Weichmacher sind enthalten. Das Öl hat zahlreiche internationale Auszeichnungen und Prämierungen bekommen.

FAQ

Gibt es für den Kanister einen Ausgießer?

Ja. Sie müssen nur den Verschluss ein Stück herausziehen. Dann können Sie das Öl tropffrei ausgießen.

Wie hoch ist der Wachsgehalt des Jordan-Olivenöls?

Die Wachse C42 bis C46 kommen in der Summe auf 33 Milligramm pro Kilogramm.

Woraus besteht die Innenfläche des Kanisters?

Die Kanister für das Jordan-Olivenöl bestehen aus Weißblech. Innen befindet sich eine dünne Beschichtung aus Aluminiumfolie. Darauf trägt der Hersteller eine Schicht Heißsiegellack auf, der aus Kunstharz besteht. Das ist der allgemeine Standard in der Lebensmittelindustrie, der für alle Speiseöle gilt.

Kann ich das Öl zum Braten verwenden?

Ja. Das Olivenöl hat einen Rauchpunkt von 196 Grad Celsius. Beim Erhitzen dürfte nichts passieren.

Wird das Öl gefiltert?

Ja. Das Oliveöl durchläuft ein feinmaschiges Sieb. Eine chemische Filterung entfällt. Es verbleiben noch einige Schwebstoffe, wie die Olivenhaut und das Olivenfleisch, die für eine natürliche Trübung sorgen.

2. Coppini extra natives Olivenöl handverlesen aus Italien

Das extra native Olivenöl von Coppini ist mild und fruchtig im Geschmack. Kaltgepresst bewahrt es seine Aromen und entfaltet diese in kalten wie auch warmen Speisen. In einem lichtgeschützten Kanister mit tropffreiem Ausguss ist 1 Liter Olivenöl enthalten. Laut Hersteller gehört dieses Öl zu einem der besten in Italien. Setzen Sie es zum Verfeinern von Antipasti, Salaten und Soßen ein. In der italienischen Küche ist es unvorstellbar, ohne Olivenöl zu kochen oder zu backen. Hierzulande schätzen Feinschmecker die Aromen des Olivenöls und wissen die wohltuende Wirkung der Inhaltsstoffe zu schätzen. So verkörpert auch die italienische Familie Coppini diese Traditionen seit vielen Generationen.

Wann beginnt die Olivenölernte in Italien? Das kommt auf die Olivenbauern und ihre Olivenhaine an. Bei der Familie Coppini setzt die Ernte der Oliven direkt in den Bäumen meist im November an. Zum Teil werden die Oliven handverlesen oder fallen von allein in die gespannte Netze. Die Bauern entfernen die Zweige und Blätter behutsam und packen die Oliven in Jutesäcke, in denen sie zur Olivenpresse transportiert werden. Die erste Kaltextraktion erfolgt bei maximal 27 Grad Celsius, um die Qualität beizubehalten.

Das Anbaugebiet der Oliven für dieses besondere Öl geht auf das italienische Umbrien zurück. Mit einem Säuregehalt von gerade einmal 0,3 Prozent gehört es zu einem der extramilden Premium-Öle in unserem Olivenöl-Vergleich. Aus der Ernte des Jahres 2018 erhalten Sie ein hochwertiges Produkt. Servieren Sie das Olivenöl am besten bei Raumtemperatur. So kann es sein volles Aroma entfalten. Ein Tipp der Familie Coppini ist die Kombination dieses Olivenöls mit gegrilltem und getoastetem Brot. Der Geschmack erinnert an das sommerliche Flair Italiens.

In diesem 12 Monate gelagerten Olivenöl sind weder Konservierungsstoffe noch Farbstoffzusätze oder Aromen enthalten. Es handelt sich um ein veganes Lebensmittel, frei von Gentechnik. Eine Portionsgröße von 100 Milliliter liefert 14,46 gesättigte Fettsäuren und 72,95 Gramm einfach ungesättigte Fettsäuren bei einem Kaloriengehalt von 899 Kilokalorien.

Zusammenfassung

Das extra native Olivenöl von Coppini wird in Italien handverlesen und schonend verarbeitet. Nach einer Lagerung von 12 Monaten geht es in den geschützten Kanister, damit die Aromen erhalten bleiben. Genießen Sie den Geschmack der traditionellen Olivenöle aus Italien.

FAQ

Wie schmeckt das Coppini-Olivenöl?

Laut Hersteller hat dieses Öl einen milden, ausgewogen fruchtigen Geschmack. Es eignet sich für Salate ebenso wie für Antipasti und Saucen.

Wird das Olivenöl maschinell oder manuell gepresst?

Die Zubereitung erfolgt in einer modernen Olivenpresse mechanisch. Das Verfahren ähnelt der mechanischen Pressung, erfolgt aber schonend nach den gegenwärtigen Vorgaben an Sortenreinheit und Sauberkeit.

Hat das Olivenöl eine intensive Schärfe?

Auch wenn jeder Geschmack anders ist, sprechen viele Nutzer in den Bewertungen von einer pfeffrigen Schärfe.

Wie lang ist das Öl haltbar?

Das extra native Olivenöl von Coppini ist lichtgeschützt bis zu 12 Monate haltbar.

3. Lyrakis Family extra vergine Olivenöl aus Griechenland

Das extra vergine, kaltgepresste Olivenöl der Lyrakis Family hat eine langjährige Geschichte, die bis in das Jahr 1975 zurückreicht. Sie haben es mit einem Premium-Produkt aus der sonnigen, griechischen Heimat zu tun. Das Olivenöl kommt auf einen Säuregehalt von gerade einmal 0,2 Prozent und ist damit besonders mild und verträglich mit vielen Rezepten. Es wird direkt aus den Oliven nach mechanischen Vorgaben gepresst.

Daraus entwickelt sich ein mittelintensives, fruchtiges Aroma, das eine leicht pikante Note hat. So passt dieses Olivenöl perfekt zu einem frisch angemachten Salat, zu gegrilltem Fisch, Geflügel, Brot und Gemüse. 2014 hat die griechische Familie für ihr Olivenöl im internationalen Olivenöl-Wettbewerb New York Silber erhalten. 2016 bestätigte sie diesen Erfolg.

Was sind die Vorteile von Olivenöl aus Griechenland? Im Prinzip gibt es das beste Olivenöl im gesamten Mittelmeerraum. Auch in Griechenland ist das Klima wie gemacht für den Olivenbaum. So hat zum Beispiel Kreta die höchste Anzahl an Sonnenstunden im Jahr, wenn wir die Werte in ganz Europa miteinander vergleichen. Oftmals sind die Öle fruchtiger und kräftiger im Geschmack.

Das Olivenöl wird nach der Pressung frisch abgefüllt. Lagern Sie es am besten in einem dunklen Raum oder im Keller. Sie bestellen hier ein Sparpaket mit 5 Litern und einem besonders hohen Nährwert der einzigartigen Inhaltsstoffe, die wir an Olivenöl so zu schätzen wissen. In 100 Milliliter sind 828 Kilokalorien enthalten sowie 92 Gramm Fett, die sich in 13 Gramm gesättigten, 6 Gramm mehrfach ungesättigte und 73 Gramm einfach ungesättigten Fettsäuren aufteilen. Die griechische Heimat verwöhnt die Oliven auf den ausgewählten Olivenhainen mit jeder Menge Sonne. So wachsen die Früchte in der Region Mirampelos in Lasithi, einer Region auf Kreta.

Zusammenfassung

Das extra vergine Olivenöl der Familie Lyrakis aus Griechenland entwickelt eine milde, fruchtige Note mit einem pikanten Abgang. Die ausgesuchten Oliven werden schonend kaltgepresst und bewahren damit einen hohen Wirkstoffgehalt. Das macht sich in einem einzigartigen Geschmack und einer hohen Qualität bemerkbar.

FAQ

Wie schmeckt das extra vergine Olivenöl von Lyrakis?

Es hat ein mittelintensives, fruchtiges Aroma, das perfekt zu kalten und warmen Gerichten passt.

Wo sollte ich das Öl lagern?

Lyrakis empfiehlt die Lagerung möglichst dunkel und lichtgeschützt – bestenfalls in einem kühlen Kellerraum, aber nicht im Kühlschrank.

Wie viel Olivenöl ist in einem Kanister enthalten?

Sie bestellen einen Kanister und erhalten 5 Liter Lyrakis Olivenöl, das sich sauber ausgießen lässt.

Woher kommt das extra native Öl?

Das Olivenöl wird auf griechischen Olivenhainen angebaut, von Hand geerntet und vor Ort gepresst und abgefüllt.

4. Terra Creta extra natives Olivenöl mit geschützter Ursprungsbezeichnung

Das extra native Olivenöl Terra Creta stammt aus der letzten Ernte und ist mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung versehen. Dieses Öl hat bereits mehrfache Auszeichnungen und Feinschmeckerpreise erhalten. Die Olivenhaine befinden sich in der unmittelbaren Umgebung zur Ölmühle in Kolymvari. So müssen die Früchte keinen langen Weg zurücklegen und nehmen dabei keinen Schaden. Das Öl soll im Geschmack an Mandeln erinnern mit einer feinen Note von Pfeffer.

Terra Creta produziert seit 2001 in Kreta. Der Hersteller setzt all seine Erfahrungen und Fachkenntnis in hervorragende Olivenöle um. Die erste Anlage entwickelte Terra Creta in der Region Souda auf Kreta. Von Beginn an lag das Hauptaugenmerk auf den Exporten und einer stabilen Qualität sowie Konsistenz. Das extra native Olivenöl gehört zu den ersten Produkten von Terra Creta und bis heute ein Verkaufsschlager.

Was bedeuten die geschützten Ursprungsbezeichnungen für Olivenöl? Für alle Olivenöle im europaweiten Handel gilt die VO (EG) 510/2006 für die geschützten Ursprungsangaben auf dem Etikett. So können die Logos und Zusatzetiketten auf das Anbaugebiet hinweisen. Das rote Logo steht für Oliven, die in einem EU-Gebiet gewonnen und gepresst werden. Das blaue Logo steht stellvertretend für das geschützte geografische Anbaugebiet. Das Logo für native Olivenöle geht auf den ökologischen Landbau zurück.

Hier verbinden sich die besten Oliven von Koroneiki mit dem über Jahrhunderte erhaltenen Wissen der Olivenbauern. Vor Ort herrscht ein ideales Klima mit vielen Sonnenstunden über das Jahr hinweg sowie ein besonders fruchtbarer Boden, der wie gemacht für die Olivenbäume ist. Aus den strengen Vorschriften in der Herstellung und den einzigartigen Oliven entsteht ein Premium-Produkt, das in kalten und warmen Speisen in der Küche zum Einsatz kommt. 100 Milliliter Olivenöl enthalten 813 Kilokalorien bei 73 Gramm einfach ungesättigter Fettsäuren und 6 Gramm mehrfach ungesättigter Fettsäuren.

Zusammenfassung

Das extra native Olivenöl von Terra Creta geht auf schonend gepresste Oliven aus Kreta zurück und punktet mit einem fruchtigen und herben Geschmack. Die gleichbleibend hohe Qualität und Textur dieser Olivenöle hat ihnen zu reichlich positiven Bewertungen verholfen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der geschützten Ursprungsbezeichnung des Olivenöls, das ausschließlich aus griechischen Oliven besteht und wertvolle, gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe liefert.

FAQ

Wie hoch ist der Säuregehalt?

Das Terra Creta extra native Olivenöl hat einen Säuregehalt von maximal 0,56 Prozent.

Welche Temperatur erreicht die Pressung?

Laut Hersteller bleibt die Temperatur bei maximal 27 Grad Celsius und gilt als äußerst schonend.

Wo finde ich auf dem Kanister das Haltbarkeitsdatum?

Terra Creta druckt das Mindesthaltbarkeitsdatum oben auf den Kanister. Direkt beim Hersteller können Sie den genauen Ort der Olivenhaine abrufen.

Ist das Terra-Creta-Olivenöl zum Braten geeignet?

Dünsten und Schmoren sind kein Problem. Bleiben Sie beim Erhitzen unbedingt unter dem Rauchpunkt von 180 Grad Celsius. Darüber können sich Giftstoffe freisetzen.

5. Rincon De La Subbetica Bio-Olivenöl mit Platzierung in der AOC-Weltmeisterschaft

Das Bio-Olivenöl Rincon De La Subbetica gehört zu den Gewinnern der AOC-Weltmeisterschaft 2012, 1015 und 2016. Wir haben es hier mit einem Premium-Lebensmittel zu tun, das sich perfekt mit kalten Speisen, Beilagen, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten kombinieren lässt. In der Geruchsnote fällt dieses Olivenöl sehr intensiv grün und fruchtig aus. Hinzu kommt eine pflanzliche Note ähnlich wie bei Tomatenmark. Feinschmecker beschreiben das Öl als süß im Auftakt mit einer mittleren Intensität und einem würzigen und leicht bitteren Abgang.

Sie bestellen 500 Milliliter in einer dunklen Flasche, die intensive Sonnenstrahlen von dem empfindlichen Olivenöl fernhält. 100 Gramm kommen auf 884 Kilokalorien bei 13 Gramm gesättigten Fettsäuren, 79 Gramm einfach ungesättigten Fettsäuren und 8 Gramm mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus ist reichlich Vitamin E mit 19,83 Milligramm enthalten. Seine Heimat hat dieses Olivenöl in Spanien und profitiert von den vielen Sonnenstunden der Region, unter denen die Oliven optimal reifen. Eine handverlesene Herstellung und Pressung bildet die Basis für den außergewöhnlichen Geschmack. Dieses vegane Bio-Öl lässt keine Wünsche offen und verleiht Ihrer Küche eine neue kulinarische Note.

Wie lagere ich Olivenöl? Achten Sie bei der Lagerung auf die passende Temperatur. So sollte dieses Bio-Olivenöl von Rincon De La Subbetica zum Beispiel bei 16 bis 20 Grad Celsius an einem lichtgeschützten Ort lagern. Wärme und Sonnenstrahlen können die Aromen negativ verändern.

Zusammenfassung

Rincon De La Subbetica presst vor Ort in Spanien dieses Premiumöl, das bereits vordere Platzierungen in internationalen Weltmeisterschaften erhalten hat. Diese kulinarischen Qualität hat das Speiseöl seinem vielschichtigen Geschmack zu verdanken. Sie bestellen mit einer Flasche 500 Milliliter Öl, das Sie für kalte und wearme Speisen verwenden können.

FAQ

Bei welcher Temperatur sollte ich das Öl lagern?

Stellen Sie das Bio-Olivenöl Rincon De La Subbetica am besten in einen Lagerraum mit 16 bis 20 Grad Celsius und schützen Sie die Flasche vor intensiver Lichteinwirkung.

Wie schmeckt das Olivenöl?

Das Öl hat einen leicht grasigen, fruchtigen und zugleich milden Geschmack. Sie können Ihren Speisen mit ein paar Tropfen einen mediterranen Geschmack verleihen.

Ist das Öl ein Bio-Produkt?

Das Rincon De La Subbetica hat das Bio-Zertifikat, denn es geht auf eine ausgesuchte Auslese und eine strenge Kontrolle der schonenden Kaltpressung zurück.

Wie viel Öl ist in der Flasche enthalten?

Sie kaufen eine Flasche mit 500 Millilitern sortenreinem Olivenöl.

6. BLACK LION KRETA Bio-Olivenöl aus nachhaltigem Anbau

Das Bio-Olivenöl BLACK LION kommt direkt von der griechischen Insel Kreta zu Ihnen nach Hause. Wir haben es mit einem extra nativen Öl zu tun, das nach der kalten Pressung sein volles Aroma und die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe beibehält. Der fruchtige Geschmack passt zu fast allen Gerichten in der Küche und gibt ihnen einen mediterranen Touch. Ob als Marinade, zu Dips oder auf dem Salat: Wer dieses Olivenöl zum ersten Mal kostet, soll schon bald nicht mehr genug davon bekommen. Das haben wir vor allen Dingen dem niedrigen Säuregehalt und der feinen Süße zu verdanken. Zugleich hat dieses Olivenöl einen runden Geschmack nach verschiedenen Früchten und wirkt dank seiner goldgrünen Farbe appetitlich.

Für dieses Olivenöl werden nur Koroneiki-Oliven verwendet. Da braucht es weder Geschmacksverstärker noch Aromen, Füllstoffe oder Konservierungsstoffe. Nichts als die Olive landet in der Flasche. Zugleich setzt sich der Hersteller für den Umweltschutz auf Kreta ein und investiert in die regionale Förderung sowie in den Erhalt des Naturbodens.

So werden alle Reststoffe und Rückstände anderweitig verwendet, die bei er Produktion der Olivenöle anfallen. Aus den Blättern entsteht zum Beispiel Tierfutter oder Düngemittel. Es fallen keinerlei flüssige Abfälle an. Den Oliventrester setzten die Griechen für erneuerbaren Energien zur Erwärmung von Wasser in den Ölpressen ein. Dieser bio-zertifizierte Anbau und die aufwendige Bodenkultur machen sich in einem besonderen Produkt bezahlt, das einen grünen Fingerabdruck für die Umwelt hinterlässt.

Was ist Oliventrester? Es handelt sich um die Abfallprodukte, die bei der Olivenöl-Produktion anfallen. Das sind zum Teil feste Rückstände aus Schalen und Olivenkernen, die sich sehr gut verwerten lassen.

Verfeinern Sie mit dem griechischen Olivenöl Fisch und Fleischgerichte ebenso wie Vegetarisches, Salat und mediterrane Spezialitäten. Die Aromen, die goldgrüne Farbe und der leichte Geschmack vertragen sich gut mit dem milden Säuregehalt. Die Olivenbäume stehen an einem sonnigen Platz in Griechenland, wo die Koroneiki-Oliven bestens gedeihen.

Zusammenfassung

Das Bio-Olivenöl von BLACK LION besteht aus den besten Oliven der griechischen Insel Kreta. Der bio-zertifizierte Anbau, das angenehm fruchtige Aroma und die schonende Kaltpressung erhalten zahlreiche positive Nutzerbewertungen. Der Säuregehalt liegt bei unter 0,3 Prozent und macht dieses Öl zu einem appetitlichen Begleiter zu fast allen Speisen.

FAQ

Wie erfolgt die Olivenernte für das Premium-Bio-Olivenöl BLACK LION KRETA ?

Die sortenreine, handverlesene Ernte geht auf die besten Oliven der Region zurück. Sie erhalten pünktlich zum neuen Jahr die aktuelle Ernte aus dem letzten Jahr.

Wie hoch ist der Säuregehalt des KRETA-Öls?

Hier macht BLACK LION mit dem Premium-Bio-Olivenöl einen Unterschied zur Konkurrenz. Es kommt auf gerade einmal 0,3 Prozent Säure und ist damit sehr mild.

Wie nachhaltig ist die Produktion des Olivenöls?

Der Hersteller verarbeitet alle Nebenerzeugnisse, sodass keinerlei Abfälle entstehen. Beispielsweise wandern die Trester durch die Rückgewinnung in die Wärmeerzeugung für die Ölpressen.

Wofür kann ich das Olivenöl verwenden?

Im Prinzip sind Ihrer kulinarischen Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Das Öl passt zu Antipasti, Salat, Fleisch, Fisch, Dips oder Brot.

7. Ölmühle Solling Olivenöl mit Bio-Zertifikat und fruchtig-mildem Geschmack

Das extra vergine Olivenöl der Ölmühle Solling geht auf italienische Oliven zurück, die schonend kaltgepresst werden, um die Speisen in Ihrer Küche zu verfeinern. In einer Flasche befinden sich 500 Milliliter Olivenöl, das der EG-Bio-Qualität entspricht. Die Herstellung erfolgt in traditionellen Steinmühlen. Dort können die Öle ihr volles Aroma und den würzigen Geschmack entfalten. Das Erfolgsgeheimnis dieses Speiseöls sind seine Oliven aus Sizilien, die besonders viele Sonnenstunden abbekommen. 100 Gramm liefern 900 Kilokalorien bei 12 Gramm gesättigten Fettsäuren und 78 Gramm einfach ungesättigten Fettsäuren.

Die Farm der Ölmühle Solling ist seit vielen Jahren in Familienhand. Hier verarbeitet man seit 1996 Bio-Nüsse und Bio-Saaten zu edlen Speiseölen. Die meisten Produkte gehen auf die kalte Pressung zurück. Vor Ort in der Manufaktur findet nicht nur die Herstellung des Olivenöls statt. Auch die Etiketten und die Beschriftungen kommen direkt nach der Fertigung auf die Flaschen, bevor diese ihre Reise antreten. Der fruchtige und abgerundete Geschmack macht das Öl perfekt für die Küche des Mittelmeeres. Die Verwendung ist äußerst vielseitig und reicht vom Verfeinern von Salaten und kalten Speisen bis hin zum Anbraten.

Wer steht hinter der Ölmühle Solling? Wir haben es mit einem kleinen Betrieb aus dem Weserbergland zu tun. 1996 wurde die Ölmühle von Gudrun und Werner Baensch gegründet. Das Hauptaugenmerk liegt bis heute auf der handwerklichen Manufaktur mit kleinen Spindelpressen. Von der Abfüllung und Filtration bis hin zum Etikettieren und Versenden gehen viele Schritte noch heute in Handarbeit. Neben den Olivenölen können Sie Mehl, Aufstrich und Essig in Bio-Qualität bestellen.

Das Geheimnis ist die schonende Pressung bei 35 bis 55 Grad Celsius. Die Hersteller verzichten auf chemische Verfahren, wie das Bleichen, Entsäuern oder Desodorieren. Letzteres bezeichnet das zumeist technische Verdecken unangenehmer Gerüche mit bestimmten Duftstoffen. Auf diese Weise bleibt die Sortenreinheit erhalten. Ausgehend von den kleinen Spindelpressen entsteht ein feines Öl in Handarbeit, das ausschließlich in kleinen Chargen aus frischen Zutaten gepresst und abgefüllt wird. So hat der Hersteller für seine Speiseöle das EG-Bio-Zertifikat erhalten.

Zusammenfassung

Das extra native Olivenöl der Ölmühle Solling hat zu Recht das Bio-Zertifikat der EU erhalten. Seine schöne grüngelbe Farbe, der mild fruchtige Geschmack und die typische Bitternote passen zu allen Gerichten aus der Mittelmeerküche. Im Abgang fällt eine pfeffrig scharfe Note auf. Wer den Geschmack des Olivenöls testen möchte, sollte es auf Zimmertemperatur kommen lassen und die einzelnen Tropfen in kleinen Mengen genießen.

FAQ

Woher stammt das Olivenöl der Ölmühle Solling?

Der Hersteller hat seinen Firmensitz zwar in Deutschland. Die Olivenhaine befinden sich aber auf 20 Hektar in Sizilien.

Wie wird das Olivenöl hergestellt?

Das Olivenöl der Ölmühle Solling geht aus der traditionellen Pressung in den Steinmühlen hervor. Demnach erfolgt die Pressung direkt in Sizilien, das sichert Ihnen die maximale Frische der Oliven zu.

Wie viel Öl ist in einer Flasche enthalten?

Sie kaufen hier eine Flasche mit 500 Millilitern Olivenöl.

Was sind die maximalen Temperaturen während der Pressung?

In der Herstellung setzen sich Temperaturen von 35 bis 55 Grad Celsius frei. So bleiben die intensiven Aromen weitgehend unverfälscht erhalten.

8. Deligreece P.D.O. Sitia-Lasithi-Crete Olivenöl von Kretas Olivenhainen

Deligreece P.D.O. Sitia-Lasithi-Crete ist ein extra natives Olivenöl aus Griechenland. In der dunkelgrünen Flasche sind 500 Milliliter enthalten, die auf 100 Prozent sortenreine Koroneiki-Oliven zurückgehen. Das offiziell geschützte Anbaugebiet ist mit einer ebenso geschützten Ursprungsbezeichnung versehen. Hier werden die Olivenöle unter strengen Vorgaben nach einem seit Jahrhunderten anerkannten Verfahren angebaut. Vor Ort erfolgen die Jahresernten. So gelangen keine Beimischungen oder Verschnitte in die Flasche, was einen angenehmen Geschmack zur Folge hat.

Die Kaltextraktion des Öls findet bei Temperaturen unter 25 Grad Celsius statt. Das Sitia-Lasithi-Crete gehört zur Güteklasse 1 und verzichtet auf künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker. 100 Gramm des Öls enthalten 809 Kilokalorien bei 91,6 Gramm Fett, wovon der Großteil auf die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zurückgeht.

Wie gesund sind die ungesättigten Fettsäuren? Sie gehören zu einem Bestandteil der Zellmembran und sorgen für Flexibilität und Durchlässigkeit. Darüber hinaus ist die Fettsäure an vielen Funktionen im Gehirn beteiligt. Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung liegt die empfohlene Energiezufuhr der ungesättigten Fettsäuren bei 7 bis 10 Prozent. Studien haben ihre positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem nachgewiesen und verweisen auch auf eine mögliche Linderung von Morbus Crohn, Arthritis und Asthma.

Die Region um die Stadt Sitia befinden sich im Osten von Kreta. In dieser Region werden vorwiegend sehr milde Olivenöle erzeugt, die für ihre außergewöhnliche Fruchtigkeit bekannt sind. Aus den Oliven suchen die Bauern die besten für die Herstellung der Öle aus, um einem gleichbleibend hohen Qualitätsstandard gerecht zu werden. Das fruchtige Öl duftet nach grünen Oliven und punktet mit pikanten Aromen, die an Thymian, Minze, Walnuss, grünem Apfel, Lorbeer und Lauch erinnern. So passt das Öl zu Salat ebenso zu Fleisch, Fisch und Antipasti. Das macht dieses Premium-Öl zu einem der beliebten Allrounder in der mediterranen Küche.

Zusammenfassung

Mit dem Sitia-Lasithi-Crete holen Sie sich ein besonderes Premium-Öl aus Kreta in Ihre Küche, um kalte oder warme Speisen zu verfeinern und mit einem mediterranem Aroma zu versehen. Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren bei einem weich-fruchtigen Geschmack mit der typischen Bitternote gehören zu den Stärken dieses Küchen-Allrounders. Selbstverständlich verzichtet Deligreece P.D.O auf künstliche Zusätze, Konservierungsstoffe und Farbzusatzstoffe.

FAQ

Woher kommt das Öl?

Das Deligreece P.D.O. Sitia-Lasithi-Crete stammt von der griechischen Insel Kreta.

Handelt es sich um kalt gepresstes Öl?

Ja. Das Olivenöl ensteht durch die Kaltextraktion, bei der maximal 25 Grad Celsius entstehen.

Wie schmeckt das Deligreece P.D.O. Sitia-Lasithi-Crete?

Dieses Premiumöl hat einen ausgesprochen fruchtigen Charakter. Zugleich setzen sich pikante Aromen aus Minze, Thymian und Lorbeer sowie Lauch frei.

Wofür kann ich dieses Olivenöl verwenden?

Das griechische Speiseöl passt perfekt zu Antipasti, aber auch Salaten und Fleisch.

9. Jordan natives Olivenöl aus Adramitiani- und Kolovi-Oliven

Das extra native Olivenöl von Jordan gibt es wahlweise im Kanister oder in der Flasche mit einem Inhalt von 750 Millilitern. Die erste Kaltextraktion der Oliven erfolgt bei unter 27 Grad Celsius, um die Aromen und empfindlichen Inhaltsstoffe nicht zu gefährden. Ausgehend von den Sorten Kolovi und Adramitiani haben wir es mit einem mehrfach ausgezeichnetem Spitzenprodukt zu tun. Lagern Sie dieses Öl bei maximal bei 25 Grad Celsius in einem dunklen Raum. Dafür bietet sich ein geschlossener Lagerraum oder der Keller an. Im Kühlschrank ist es für jedes Olivenöl zu kalt. Hier würde es mit der Zeit ausflocken.

Die Oliven stammen aus eigenem Anbau der Bergregion Lesbos. Von Hand geerntet erfolgt die Weiterverarbeitung auf natürlichem Weg. Entdecken Sie leichte Eintrübungen oder einen Bodensatz? Das sind das Merkmale einer natürlichen Verarbeitung und keine Abstriche an der Qualität. Durch die schonende Zubereitung bleiben die Fettbegleitstoffe und der feinfruchtige Geschmack erhalten.

Vor Ort wachen die Schwiegereltern von Jordan ebenso wie die Griechin Maria Protouli über die Qualität der Oliven, die an den 7.000 Bäumen wachsen. Die Olivensorte Adramitiani wird nur auf Lesbos angebaut und ist für eine hervorragende Qualität bekannt. Zu Deutsch heißt Adramitiani „die Schöne“ – dazu kommt noch ein gewisser Anteil an Kolovi-Oliven.

„Und ich wusste: Wenn es funktioniert, dann nur mit einer sehr, sehr guten und vor allem gleich bleibenden Qualität.“ Jordan, Olivenhersteller

Zusammenfassung

Das Jordan-Öl gibt es nur von der Insel Lesbos. Sein fein-milder und ausgeglichener Geschmack geht auf die feinen Adramitiani- und Kolovi-Oliven zurück, die ausschließlich in dieser Region angebaut werden. Verfeinern Sie mit diesem Öl kalte wie auch warme Speisen. Lagern Sie die dunkelgrüne Ölflasche dunkel und möglichst kühl, damit keines der empfindlichen Aromen verlorengeht.

FAQ

Hat das native Olivenöl von Jordan einen bitteren Geschmack?

Dieses Olivenöl ist besonders ausgeglichen im Geschmack. Die leicht bittere Note ist ein Qualitätsmerkmal.

Kann ich die Flasche mit dem Kanister Olivenöl auffüllen?

Ja. Entfernen Sie den durchsichtigen Stopfen an der Flasche. Öffnen Sie den Kanister zum ersten Mal, ziehen Sie den äußeren Ring am Deckel nach oben. Hier befindet sich ein kleiner Ausgießer. Dennoch sollten Sie zum Umfüllen einen Trichter verwenden.

Kann ich das Olivenöl zum Braten verwenden?

Ja. Das native Olivenöl von Jordan hat einen Rauchpunkt bei 204 Grad Celsius. Fleisch braten Sie zumeist bei 170 Grad Celsius an.

Ist das ein Bio-Öl?

Ein Bio-Zertifikat konnten wir in der Produktbeschreibung nicht finden. Dennoch deklariert der Hersteller seine Produktion als ökologisch und sortenrein.

10. Agia Triada extra natives Olivenöl aus dem Kloster auf Kreta

Das Agia Triada liefert 5 Liter extra natives Olivenöl im Kanister. Es kommt von der griechischen Insel Kreta, wo es im europaweiten Vergleich die meisten Sonnenstunden gibt. Agia Triada steht gleichbedeutend für die heilige Dreifaltigkeit. Das symbolisiert eine der überdauernden Traditionen und eine jahrhundertelange griechische Geschichte, die unmittelbar mit den Olivenbäumen verbunden ist.Der köstliche Geschmack und das vielschichtige Aroma gehen auf seinen Ursprung in Akrotiri zurück. Dieser Bezirk befindet sich in der Präfektur von Chania.

Das Öl hat eine schöne, goldgrüne Farbe und besticht durch sein fruchtiges Aroma. Im Anbau und in der Pflege der Oliven setzen die Bauern weder Chemikalien noch künstliche Zusatzstoffe ein. Auch in der Schädlingsbekämpfung vertraut Agia Triada ausschließlich ökologisch unbedenklichen Methoden. Die Normierung und Verarbeitung übernehmen Mönche im Klosterkomplex, die ein über Jahrhunderte erhaltenes Know-how und eine reichhaltige Erfahrung mitbringen. Die Kanister sind mit einer Bisphenol-A-freien-Beschichtung behandelt.

Was ist das Besondere an griechischen Oliven? Im Westen der Insel Kreta gedeihen auf den kargen Böden die Olivenbäume, von denen die Bauern die berühmten Koroneiki-Oliven ernten. Klein, schwarz und äußerst aromatisch kommt das Verhältnis von Kern und Fruchtfleisch auf eins zu eins. Das daraus entstehende Öl schmeckt mild und kräftig zugleich und kommt auf einen minimalen Säuregehalt von 0,1 bis 0,8 Prozent. Die Ernte erfolgt zwischen November und Februar.

Zusammenfassung

Das extra native Olivenöl Agia Triada kommt in einem extragroßen Kanister mit 5 Litern in Ihre Küche. Das fruchtig-milde und zugleich typisch bittere Aroma passt zu kalten wie auch warmen Speisen der Mittelmeerküche. Die feine Ernte und Pressung erfolgt unter der strengen Kontrolle der Mönche im griechischen Klosterkomplex. Hier genießen die Oliven unzählige Sonnenstunden und eine besonders schonende und ökologisch unbedenkliche Behandlung.

FAQ

Woher kommt das extra native Olivenöl Agia Triada?

Es hat seine Heimat in Kreta und wird hier von den Mönchen in einem Klosterkomplex geerntet und gepresst.

Wie lange ist das Öl haltbar?

Das kommt ganz auf die Ernte an. In den meisten Fällen kommt die Lebensdauer auf 12 bis 18 Monate bei guter Lagerung. Das Haltbarkeitsdatum befindet sich auf dem Kanister.

Wie viel Öl ist in einem Kanister enthalten?

Sie bekommen einen Vorrat von 5 Liter Agia Triada extra natives Olivenöl.

Hat das Öl das Bio-Zertifikat?

Ja. Auch wenn noch nicht alle Olivenhaine auf die Bio-Pressung umgestellt sind, gibt es bei diesem Produkt naturbelassene Bio-Qualität.

11. kole extra virgin Olivenöl aus sortenreinen Arbequina-Oliven

Das Olivenöl kole extra virgin entspricht der höchsten Güteklasse und punktet mit einem weich-fruchtigen Aroma aus sortenreinen Arbequina-Oliven, die in der Gegend um Siurana in Katalonien wachsen. Vor Ort ernten die Bauern die Oliven von Hand und verarbeiten sie innerhalb der folgenden 24 Stunden. Wer nach einem aromatischen Öl sucht, das er überall in der Küche einsetzen kann, ist mit dem kole-Premiumöl gut beraten. Sie können damit Salate anmachen und verfeinern, Fleisch und Fisch anbraten oder Gemüse und Saucen aufpeppen.

Für die Sortenreinheit und den edlen Geschmack hat kole bereits mehr als 25 gastronomische Auszeichnungen erhalten. Im Prinzip lässt sich jedes Öl bis auf den Olivenbauer zurückverfolgen. Das reicht von der Kontrolle jeder Olive vor der Pressung in der Mühle bis zur chemischen Analyse jeder einzelnen Probe. Auf die Olivenernte per Hand folgen das Mahlen und Verarbeiten – innerhalb eines Tages bei einer maximalen Temperatur von 27 Grad Celsius. Noch vor Ort in der Mühle werden die Öle abgefüllt. In dem Olivenöl ist ein besonders hoher Gehalt gesundheitsfördernder Inhaltsstoffen sowie Antioxidantien enthalten.

Die einzigartige geografische Lage im spanischen Katalonien verspricht ein ausgezeichnetes Mikroklima, das wie gemacht für den Anbau von Arbequina-Oliven ist. Das native Öl soll besonders vorteilhaft sein, wenn es um die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Laut Hersteller hat das Öl einen leicht seidigen Geschmack und entfaltet im Mund ein frisches Flavour.

Zusammenfassung

Das kole-Olivenöl kommt aus sorgfältiger spanischer Herstellung. Die Oliven wachsen im sonnenreichen Katalonien. Zugleich sichern die mehrfachen strengen Qualitätskontrollen diesem Premium-Produkt eine gleichbleibend hohe Qualität. Mit seinem edlen Geruch nach grüner Mandel und seiner geringen Würze begeistert dieses Öl selbst Feinschmecker.

FAQ

Wie viele Kalorien hat das Olivenöl kole extra virgin?

100 Milliliter kommen auf einen Kaloriengehalt von 900 Kilokalorien.

Welche Oliven werden für dieses Öl verwendet?

Es werden 100 Prozent sortenreine Arbequina-Oliven verwendet. Ihre Heimat haben sie in Spanien und punkten mit einem edlen Aroma.

Wie viel Öl ist in der Flasche enthalten?

In der dunkelgrünen Flasche sind 75 Milliliter Kole Extra Virgin Olivenöl enthalten.

Wie erfolgt die Ernte der Oliven?

Vor Ort an den Hainen in Katalonien pflücken die Bauern die Oliven von Hand und pressen sie innerhalb der folgenden 24 Stunden.

12. O-Med Selection Picual – preisgekröntes Olivenöl aus Andalusien

Die 500-Milliliter-Flasche des Olivenöls O-Med Selection Picual fällt durch ihr verspieltes Design auf. Das Öl wird vor Ort in eine dekorative weiße Flasche abgefüllt, die gegen die Lichtstrahlen geschützt ist. Es handelt sich um ein 100 Prozent sortenreines Olivenöl aus Picual-Oliven. 100 Milliliter enthalten 813 Kilokalorien, wovon 92 Gramm gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind. Im Geschmack ist das spanische Olivenöl mittelkräftig und geht auf andalusische Olivenhaine zurück.

Der Geschmack erinnert an Tomaten in einem Mix mit grünen Mandeln, Thymian, Salbei und gemähtem Gras. So verbinden sich überraschende Aromen, die einen authentischen Eindruck in die Mittelmeerküche liefern. Dieses Olivenöl können Sie zu Fleisch und Fisch verwenden wie auch zu kalten und warmen Suppen, Käse und Salaten. Lassen Sie Ihrer kulinarischen Kreativität freien Lauf.

Wer dieses Olivenöl zum erster Mal kostet, weiß das feine, frische Aroma schnell zu schätzen. Was zum Schluss bleibt, ist die typisch bittere Note, das für hochwertiges Olivenöl steht. Auch von der Stiftung Warentest hat das Olivenöl 2016 die Bewertung als Testsieger erhalten und konnte sich 2018 den 3. Platz beim Olio Award sichern. Der Hersteller Juande Garcia ist gerade einmal 32 Jahre jung – Stand 2019 – und ein aufstrebendes Talent in der Gourmetbranche. In seinem Besitz sind die Olivenhaine, aus denen alle Oliven stammen und danach schonend weiterverarbeitet werden. So erfolgt die Pressung maximal 3 Stunden nach der Ernte in der hauseigenen Ölmühle, sodass es nicht zu unangenehmen Beimischungen kommt.

Wofür steht der Olio Award? Der Feinschmecker kürt jährlich die besten Olivenöle in den einzelnen Geschmackskategorien. Dafür verkosten die Gourmets jährlich zwischen 700 und 1.000 Öle aus der ganzen Welt.
Die Besten in den Kategorien „leicht“, „mittel“ und „intensiv fruchtig“ zeichnen wir mit einem OLIO-Award aus, der mittlerweile im Lebensmittelhandel den Ruf eines Öl-Oscars genießt. Denn Olivenöl (olé!) hat ein bisschen Glamour verdient. Und die Hersteller, die qualitätsbesessen für ihr grünes Gold alles geben, verdienen unseren Applaus!Der Feinschmecker, Gourmet-Magazin

Zusammenfassung

Dieses Olivenöl steht stellvertretend für sortenreine Oliven und für einen überraschend fruchtigen, würzigen und ausgeglichenen Geschmack, der zu fast jedem Gericht passt. Durch die strenge Kontrolle und die handverlesene Ernte konnte sich der Hersteller bereits viele Auszeichnungen sichern.

FAQ

Ist das Olivenöl O-Med Selection Picual sehr stark im Geschmack?

Nein. Hier schmecken Sie einen eher mildes Aroma, das zu kalten und warmen Speisen passt.

Wie viel Inhalt ist in der Flasche?

Es sind 500 Milliliter Olivenöl enthalten.

Ist dieses Olivenöl hoch erhitzbar?

Ja. Sie können es wahlweise auch zum Frittieren verwenden.

Wie ist der Säuregehalt des Öls?

Das O-Med Selection Picual hat einen maximalen Säuregehalt von 0,1 Prozent.

13. TRY FOODS Olivenöl-Geschenkset für Feinschmecker

Wer nach dem geeigneten Präsent für Freunde oder Familienmitglieder sucht, ist mit dem Olivenöl-Geschenkset von TRY FOODS gut beraten. Darin enthalten sind 5 mal 50 Milliliter extra natives Olivenöl. Das Set gibt Ihnen die Möglichkeit, jede Sorte genauer kennenzulernen. Enthalten sind hochwertige Öle aus Spanien, Griechenland, Italien und Portugal. Das verspricht ein abwechslungsreiches Geschmacksspektrum.

Sie sind nicht darauf angewiesen, große Mengen Speiseöl zu kaufen, sondern können erst einmal eine eigene Verkostung vornehmen. Es handelt sich um extra native Olivenöle, die kaltgepresst mit einem fein-nussigen Geschmack aus Griechenland oder einer eher krautigen Note der portugiesischen Öle neugierig machen.

Das katalonische Olivenöl der Arbequina ist ein ideales Einsteigeröl. Das Olivenöl aus Kreta aus den Psiloelies geht auf die Brüder Melabianakis zurück. Sie sind weltweit unter den Feinschmeckern für ihre Spitzenöle bekannt. Das Olivenöl aus Sizilien strahlt das Flair der italienischen Feinkost aus, während das native Olivenöl aus Alentejo nach biodynamischen Grundsätzen auf dem Olivengut Risca Grande entsteht. Die kräftigste Variante ist das apulische Olivenöl aus Italien. Die apulische Sorte Coratina wird seit vielen Jahren von der Familie vor Ort angefertigt.

Wie viel ungesättigte Fettsäuren sind in gutem Öl enthalten? Das extra native Olivenöl kann bis zu 77 Prozent dieser Fettsäuren aufnehmen. Wir haben es mit den guten und wertvollen Fetten zu tun. Unser Körper braucht diese Fettsäuren für das Gehirn, die Zellen und wichtige, körpereigene Botenstoffe.

Zusammenfassung

Für all diejenigen, denen die Auswahl in den Fachgeschäften zu groß erscheint, ist solch ein Probierset genau das Richtige. TRY FOODS hat bereits eine Vorauswahl getroffen und fünf Proben zusammengestellt, die eine breite Geschmacksvielfalt bieten. Selbstverständlich kommen die Öle aus den typischen Oliven-Anbaugebieten des Mittelmeers.

FAQ

Wie viele Flaschen sind im TRY FOODS Olivenöl-Geschenkset enthalten?

Sie bekommen fünf Flaschen mit jeweils 50 Millilitern zum Verkosten.

Woher kommen die Olivenöle?

Die einzelnen Premium-Öle kommen aus den bekannten Anbaugebieten aus Griechenland, Spanien, Italien und Portugal.

Wofür kann ich die Öle verwenden?

Sie können die Öle selbst probieren oder für Salate, Dips, zum Dünsten und zum Braten verwenden.

Handelt es sich um extra natives Olivenöl?

Ja. Die Öle von TRY FooDS wurden allesamt kaltgepresst und entsprechen der höchsten Güteklasse.

Woraus besteht gutes Olivenöl?

Ob Antipasti, Salat oder frisches Ciabatta: Mit dem einem guten Olivenöl versetzen Sie Ihre Speisen mit mediterranen Aromen. Werfen wir einen Blick auf das Angebot im Supermarkt und in den Feinkostgeschäften, werden wir überrannt von unzähligen Ölsorten. Zwischen den Herstellern und Olivenölen gibt es große Unterschiede. In dem guten Öl sind viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe enthalten, die unter anderem Ihren Cholesterin-Spiegel senken sollen. Hinzu kommen Vitamin E und Antioxidantien. In der kalten Küche behalten die Nährstoffe ihr natürliches Aroma.

Vorteile & Nachteile von gutem Olivenöl:

  • Kaltgepresstes Olivenöl enthält gesunde Fette
  • Gutes Öl soll entzündungshemmend wirken
  • Vielseitig einsetzbar in der Küche
  • Herbes, „bitteres“ Olivenöl gibt den Gerichten einen mediterranen Touch
  • Kochen und Braten mit Öl ist kalorienärmer als mit Schmalz und Fett
  • Gutes Olivenöl ist kostspielig
  • Raffiniertes Öl enthält kaum wertvolle Nährstoffe
  • Öl darf nur bis zu einem gewissen Hitzepunkt erwärmt werden

Olivenöl TestWie wird Olivenöl gemacht?

Bevor wir eine Flasche Olivenöl mit nach Hause nehmen, hat es bereits einen langen Weg hinter sich gebracht. Die Ernte der empfindlichen Oliven bildet die eigentliche Besonderheit und erfolgt in mehreren Phasen. Schließlich sind nicht alle Oliven zur gleichen Zeit reif. Geht die grüne Farbe leicht ins Violette, sind die Früchte erntereif. Im Vergleich zur Massenproduktion lassen die Bauern in den sonnigen Provinzen am Mittelmeer ihre Oliven zum Teil so lang reifen, bis sie von nahezu allein vom Baum fallen.

Eine besonders schonende Form der Herstellung erfährt das kaltgepresste Olivenöl. Die wertvollen Nährstoffe und die sekundären Pflanzenstoffe bleiben erhalten. Im Endeffekt kommt das Öl nur auf einen geringen Säuregehalt. Es kommt darauf an, die verschiedenen Oliven nicht zu vermischen, um einen reinen und einzigartigen Geschmack beizubehalten. Im 17. Jahrhundert verwendeten die Bauern noch alte Ölmühlen aus Stein, um das kostbare Öl zu pressen. Heute übernehmen das moderne Maschinen. Gleichsam sind sie in der Lage, Sauerstoff aus der Produktion auszuschließen und jegliche Fermentation oder Oxidation zu verhindern. Das steigert die Qualität des späteren Öls.

  1. In einem ersten Schritt gelangen die reifen Oliven mit den restlichen Blättern und Stängeln auf ein Förderband zur Reinigung.
  2. Durch intensive Schüttelbewegungen fallen die restlichen Blätter ab und mithilfe von Wasser lassen sich Verschmutzungen abwaschen.
  3. Eine Maschine presst die Oliven mit den Kernen unter Hochdruck zu einer Paste. Daraus wird später das Öl gewonnen. In diesem Moment dürfen die Oliven nicht mehr in Berührung mit Sauerstoff kommen.
  4. Im nächsten Schritt gelangt die Paste in eine Zentrifuge. Die Maschine trennt die Flüssigkeit von den Feststoffen und von unerwünschten Farb- und Schwebstoffen.
  5. In der nächsten Maschine wird das Öl aus einer Emulsion vom Wasser getrennt.
  6. Zu guter Letzt bleibt das fertige Olivenöl zurück. Es kommt nun der Zeitpunkt, um die Lagerung in den Tanks anzutreten. Diese kann Monate in Anspruch nehmen. Regelmäßig gilt es, Stickstoff nachzufüllen und jeglichen Kontakt zu Sauerstoff zu vermeiden. Im Vergleich zu Sauerstoff ist Stickstoff schwerer und wirkt wie eine Schutzschicht auf der Oberfläche des Olivenöls.
  7. Direkt aus den Tanks füllen die Produzenten das fertige Olivenöl in sterilisierte Flaschen oder Tanks ab.
  8. Nachdem die Hersteller ihr Etikett mit der Beschriftung, dem Herkunftsland und der Güteklasse aufgeklebt haben, gehen die Flaschen auf die Reise in die Küchen dieser Welt.

Schon gewusst?Welche Inhaltsstoffe sind in Olivenöl enthalten?

Olivenöl hat gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, die sich positiv im Körper bemerkbar machen sollen. Wir wollen mit der folgenden Übersicht diese Inhalte und ihre Wirkung näher beleuchten:

  • Chlorophyll dadurch bekommt das Olivenöl seine grünliche Farbe. Im Körper soll Chlorophyll entgiften und bei der Bildung neuer Zellen helfen. Darüber hinaus soll es sich positiv auf die Heilung und Bildung neuer Hautzellen auswirken.
  • Wachs wenn das Öl zu kalt wird, zeigen sich diese Inhaltsstoffe als Flocken. Sie sollen bei der äußeren Anwendung die Pflege der Haut unterstützen.
  • Polyphenole sie geben dem Öl einen scharfen und bitteren Geschmack. Darüber hinaus gibt es Studien, die diesem Inhaltsstoff eine antibakterielle und krebsvorbeugende Wirkung zusprechen.
  • Fettsäuren die ungesättigte Fettsäuren sind gut für Ihre Ernährung, denn sie halten eine Balance zwischen dem guten und dem schlechten Cholesterin.
  • Vitamin E dieser Inhaltsstoff wirkt sich positiv auf die Haut und die Haare aus. Das Vitamin gehört zur Gruppe der Antioxidantien. Diese sollen die Zellen vor den freien Radikalen schützen, um einer vorzeitigen Hautalterung und Faltenbildung entgegenzuwirken. Das mag ein Grund sein, warum viele Öle in Gesichtsmasken und Peelings enthalten sind.
  • Ester und Alkohol – je nachdem wie viele Sonnenstunden die Oliven abbekommen haben, bilden sie ihr eigenes Aroma im Olivenöl.

Warum gehört Olivenöl in jede Küche?

Das native Olivenöl gehört zu den gesündesten Zutaten der kalten und warmen Küche. Es bringt nicht nur die Aromen herzhafter und leichter Speisen zur vollen Entfaltung. Mit Olivenöl versorgen Sie Ihren Körper mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, wie Vitamin E und Antioxidantien. Zugleich besitzt das Öl einen hohen Rauchpunkt und kann zum Braten genutzt werden.

Zunächst unterscheiden wir diverse Farben von Grün bis Braun und Hellgelb. Die hochwertigen Öle haben ihre Heimat im Mittelmeerraum, wo die Oliven ausreichend Sonne abbekommen, um ihr volles Aroma zu entfalten. Je nach Herkunftsland können wir verschiedene Güteklassen und Geschmacksnoten unterscheiden. Nicht selten vergleichen die Experten die Komplexität des Geschmacks mit dem von Wein.

Es gibt so viele verschiedene gute Olivenöle. Das Entscheidende ist eine ausgeprägte Fruchtigkeit – Olivenöl ist wie ein Blütenstrauß mit vielen Aromen. Dieter Oberg, Olivenöl-Tester

Olivenöl VergleichDie vier Güteklassen von Olivenöl

Ausgehend von der Qualität können wir vier Güteklassen beim Olivenöl unterscheiden. Die jeweilige Güteklasse soll uns helfen, den Säuregrad des Öls zu bestimmen. Ausgehend von acht Kategorien können wir nur vier Güteklassen für den Verzehr verwenden.

  • Natives Olivenöl extra: Alternativ treffen wir bei dieser Güteklasse auf die Bezeichnung „Olivenöl extra vergine“. Ohne zusätzliche Wärmeeinwirkung entsteht es direkt aus den Oliven und wird kaltgepresst. Dadurch erreicht das Olivenöl der ersten Güteklasse maximale Qualität und besitzt besonders viele Antioxidantien. Mit einem solchen Grad von maximal 0,8 Prozent und einer eher grünen Farbe erscheint es im Geschmack aromatisch und eignet sich für die Verwendung mit kalten Speisen.
  • Natives Olivenöl: Das „Olivenöl vergine“ ähnelt auf dem Blick der ersten Güteklasse, kommt aber auf einen Säuregrad von bis zu 2 Prozent. Bei der Herstellung kommen nicht nur die besten Oliven zur Anwendung, auch wenn wir es mit einem unraffinierten Olivenöl zu tun haben. Das macht sich in einer abweichenden Geschmacksintensität und Qualität bemerkbar. Sie sollten das Olivenöl der zweiten Güteklasse für kalte Speisen oder zum Anbraten verwenden.
  • Olivenöl: Können Sie auf der Verpackung nur die Bezeichnung Olivenöl erkennen, handelt es sich in den meisten Fällen um eine Mischung aus nativem und raffiniertem Olivenöl. Der Säuregrad liegt bei maximal einem Prozent. Im gleichen Zusammenhang sinkt der Nährwert. Dieses geschmacklich nicht ganz so hochwertige Olivenöl sollten Sie zum kurzen Anbraten verwenden oder für die äußerliche Anwendung.
  • Oliventresteröl: Es entsteht aus den Reststoffen in der Herstellung von Olivenöl. Diese werden als Tresterrückstände bezeichnet und erreichen einen Säuregehalt von bis zu einem Prozent. In der Herstellung sorgen Wärme sowie chemische Lösungsmittel für einen angenehmen Geschmack. Teilweise wird hochwertiges Öl beigemischt, um das Aroma zu verbessern. Am besten verwenden Sie dieses Olivenöl nicht für kalte Speisen, sondern ausschließlich zum kurzen Anbraten.

BestellungKauf-Ratgeber: Was verrät das Etikett über das Olivenöl?

Auf dem Markt gibt es eine schier endlose Zahl an Herstellern von Olivenöl. Mit etwas Hintergrundwissen können Sie dem Etikett bereits die wichtigsten Informationen entnehmen. Steht zum Beispiel auf einer Flasche „abgefüllt in Italien“ bedeutet das nicht, dass es sich um ein italienisches Olivenöl handelt. Ohne Weiteres können die Oliven importiert und mit anderen Sorten gemischt sein. Demnach sollte das Herkunftsland der Oliven angegeben sein. Als weitere Qualitätskriterien gilt das EU-Label. Wir haben es mit dem geschützten Ursprungsbezeichnung, kurz GUB, oder mit PDO, Protected Designation of Origin, zu tun. Bei den hochwertigen Olivenölen finden Sie weitere Informationen, zum Beispiel:

  • Fettsäuregehalt
  • Pressung
  • Geschmack: Mittel, mild oder intensiv
Wenn Sie sich wirklich für Olivenöle interessieren, wenden Sie sich an einen Delikatessenhändler bzw. Fachmann, der sich auf Olivenöl spezialisiert hat. Lassen Sie sich beraten, kosten Sie, lesen Sie sich ein. Es lohnt sich! Heiko Schmidt, erster Olivenölexperte mit Universitätsabschluss

Was kostet gutes Olivenöl?

Grundsätzlich sollten Sie natives Olivenöl in der Küche nutzen. In den meisten Fällen handelt es sich um ein gutes Öl, das preislich im oberen Bereich rangiert, aber jeden Cent wert ist. Entweder chemische Geschmacksverstärker oder Beimischungen anderer Öle können das intensive Aroma der Originale aus Italien oder Griechenland erreichen. Oftmals sparen Sie in der Verwendung, da schon ein paar Tropfen reichen, um das volle Aroma zu entfalten. Die Premium-Öle beginnen bei circa 10 Euro und kennen nach oben kaum Grenzen, gerade wenn Sie aus einem limitierten und handgefertigten Sortiment kaufen.

Reines oder gepanschtes Olivenöl – wie erkennen Sie den Unterschied?

Das Gesetz schreibt für jedes Olivenöl eine Zuordnung zu einer Güteklasse vor sowie eine eindeutige Ausweisung der Herkunft. Selbst hierzulande bei einer deutlichen Gesetzeslage verstoßen viele Produzenten gegen die Vorschriften. Gar nicht auszumalen, zu welchen Problemen es in den Ländern kommt, in denen laschere Gesetze vorherrschen. So entsprechen die Vorgaben der Analyse-Methoden in Bezug auf die einzelnen Güteklassen nicht dem geläufigen Standard aller Lebensmittelprüflabore. So soll beispielsweise ein extra natives Olivenöl einen Säuregerad von maximal 8 Prozent haben. Dieses Ziel würde auch ein Olivenöl erreichen, wenn es über Wochen auf dem Feld vergammelt.

Im Feinkost-Universum der Olivenproduzenten sind China und die USA die anspruchslosesten Märkte. Hier geben einige Hersteller nicht nur minderwertige Öle als hochwertig aus. Zum Teil färben sie Rapsöl oder Sojaöl mit Chlorophyll und künstlichen Aromen. So ähnelt das Olivenöl leider nur optisch und vom Geruch her dem Original. In der Produktion fließt das Olivenöl mehrmals durch Kunststoffröhren. So kommt es nicht selten dazu, dass die Labore Weichmacher im Olivenöl und in den Bio Produkten nachweisen.
Doch wie erkennen Sie nun ein gutes Olivenöl? Öffnen Sie den Verschluss und atmen Sie den Duft tief ein. Ein gutes Öl riecht fruchtig und schmeckt hingegen bitter. Bei unangenehmen und ungewöhnlichen Abweichungen sollten Sie stutzig werden. Auf Nummer sicher gehen Sie mit bekannten Marken, die es auch in unabhängigen Feinkostläden gibt. Sprechen Sie mit Feinschmeckern und Köchen über die Auswahl des passenden Öls. Die Experten können aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz schöpfen.

Wie viel Olivenöl sollte ich verwenden?

Grundsätzlich ist die Verwendung von Olivenöl unbedenklich, vorausgesetzt es liegen keine Unverträglichkeiten vor. Bei den meisten Rezepten gibt es Richtwerte, wie viel Öl in die Schüssel, die Pfanne oder den Topf gehört. Als Richtwert sollten 3 bis 4 Löffel ausreichen. Wir haben es mit gesunden Fetten zu tun, die Sie möglichst häufig in den Speiseplan einbauen.

Wussten Sie, dass jeder Italiener im Durchschnitt pro Jahr allein 10 Liter Olivenöl verbraucht? Hierzulande ist der durchschnittliche Verbrauch deutlich geringer. Wir nehmen pro Kopf gerade einmal 0,85 Liter im Jahr zu uns.

Das beste OlivebölWie soll ich Olivenöl lagern?

Olivenöle reagieren recht empfindlich auf Lichteinfall. Aus diesem Grund kommen die meisten Produkte in einer dunklen Flasche oder in einem lichtgeschützten Kanister zu Ihnen nach Hause. Wer also möchte, dass sein Öl möglichst lang hält und sein volles Aroma beibehält, sollte es an einem dunklem und kühlen Ort lagern. Das ist noch lange kein Grund, das Olivenöl in den Kühlschrank zu stellen. Bei zu kalten Temperaturen kann es ausflocken. Doch keine Sorge, in den meisten Fällen verschwinden die unschönen Flocken, sobald das Öl normale Zimmertemperatur angenommen hat. Die Ausflockungen sind vollkommen ungefährliche, unbedenkliche Wachse, bei den natürlichen Bestandteile von Olivenöl.

Die Temperatur liegt zwischen 14 und 16 Grad Celsius. Sie sollten die Flasche oder den Kanister direkt nach dem Gebrauch fest verschließen. Andernfalls könnte das Öl schnell verderben. Möchten Sie das Olivenöl in eine andere Flasche umfüllen, sollte diese ebenfalls luftdicht verschließbar sein und möglichst kein Sonnenlicht hindurchlassen.

Lässt sich Olivenöl einfrieren?

Haben Sie hochwertiges Olivenöl gekauft und wollen es über längere Zeit haltbar machen, können sie es tatsächlich einfrieren. Weder die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe noch die Vitamine nehmen einen Schaden. Ab einer Temperatur unter 8 Grad Celsius beginnt allmählich der Verfestigungsprozess. So einfach das Einfrieren von Olivenöl funktioniert, so vorsichtig sollten Sie beim Auftauen vorgehen.

Das einst gefrorene Olivenöl ist nämlich nicht mehr so lang haltbar. Aus diesem Grund ist es ratsam, nur kleine Portionen in Fläschchen einzufrieren und diese nach dem Auftauen unmittelbar zu verbrauchen. Alternativ frieren Sie eine Schale Olivenöl ein und schaben dann kleine Mengen Eis ab.

Wie verläuft eine Olivenöl-Verkostung?

Wenn Sie wirklich etwas aus einer Verkostung mitnehmen wollen, sollten Sie vorher Ihre Sinne schärfen. Die Experten benutzen kleinere Gläser, in die circa 15 Milliliter hineinpassen. Nehmen Sie das Glas mit dem Öl und bringen es in den Händen langsam auf Körpertemperatur. Die ideale Temperatur der Olivenöle liegt bei 28 Grad Celsius. Haben Sie das Olivenöl auf Körpertemperatur gebracht, führen Sie das Glas zur Nase und atmen den Duft ein. Erst danach ist es so verzehrfertig und Sie probieren einen kleinen Schluck.

Gönnen Sie sich eine kleine Pause und nehmen Sie danach einen zweiten kleinen Schluck. Zwischen diesen Proben atmen Sie tief und ruhig. So schärfen Sie Ihren Geschmackssinn. Konzentrieren Sie sich auf die Verkostung, um die reichhaltigen Aromen intensiv aufzunehmen. Tatsächlich sollte ein Olivenöl-Test immer in den Morgenstunden stattfinden, da unsere Sinne zu diesem Zeitpunkt besonders aufnahmebereit sind.

Vermeiden Sie diese No-Gos vor dem Probieren:

  • Vor oder während dem Kosten rauchen
  • Duftstoffe und Kosmetika
  • Andere Gerüche, Geschmäcker und Düfte
  • Ungesunder oder müder Zustand

Wann ist das Olivenöl abgelaufen?

Hierbei sollten Sie sich auf Ihr Bauchgefühl verlassen. Auch Laien erkennen ein ranziges Olivenöl am Geschmack. Am besten probieren Sie noch vor dem Braten einen kleinen Löffel. Ein abgelaufenes Öl sollten Sie nicht mehr zum Braten verwenden. Sie verderben den Geschmack der gesamten Speise.

Sie dürfen das schlechte beziehungsweise ranzige Öl nicht einfach in den Ausguss oder die Toilette gießen. Im schlimmsten Fall nimmt die Kanalisation Schaden. Sammeln Sie daher kleinere Mengen in einer PET-Flasche und geben Sie diese in den Restmüll. Sind größere Mengen schlechtes Olivenöl angefallen, bringen Sie diese in den nächsten Wertstoffhof.

Darf ich das Olivenöl zum Anbraten benutzen?

Gehen wir von den wissenschaftlichen Erkenntnissen des International Olive Councils aus, wird Olivenöl bei hohen Temperaturen nicht giftig. Es eignet sich hervorragend zum Anbraten. Demnach lässt sich zum Beispiel das vergine Olivenöl auf bis zu 180 Grad Celsius erhitzen. Bei dem raffinierten Olivenöl liegt die maximale Grenze bei 210 Grad Celsius. Darüber hinaus würden bedenkliche Inhaltsstoffe und Gifte freigesetzt. Dünsten Sie zum Beispiel Gemüse in Olivenöl, soll sich diese Verwendung in einem hervorragenden Geschmack und in einer appetitlichen Kruste bemerkbar machen.

Ohne Weiteres können Sie Lebensmittel in Olivenöl frittieren. Sie profitieren von einem geringeren Fettgehalt. Wenn Sie abnehmen wollen und sich regelmäßig etwas Frittiertes gönnen, sollten Sie auf Olivenöl zurückgreifen. Zugleich ist Olivenöl äußerst sparsam. Als Frittieröl dürfen Sie es bis zu viermal wieder verwenden.

Sie sollten das Olivenöl in der Pfanne nicht zu heiß werden lassen. Andernfalls setzt das Öl Gifte frei. Sie erkennen eine zu hohe Temperatur an einer intensiven Qualmentwicklung.

Legen Sie Lebensmittel erst in die Pfanne, wenn das Olivenöl richtig heiß geworden ist. Andernfalls würden sich die Lebensmittel vollsaugen und dadurch fettreicher werden. Wer also bei der Zubereitung und beim Braten den richtigen Zeitpunkt abwartet, kann kostbare Kalorien und Fette einsparen.

Olivenöl bestellenWas kann ich mit Olivenöl backen?

Zu der wichtigsten Geheimtipps in der Küche gehört der Einsatz von Olivenöl beim Kuchenbacken. Tatsächlich verleiht es dem Teig ein saftiges Aroma und einen leicht mediterranen Geschmack. Jedoch müssen Olivenöl und Backzutaten zusammenpassen. Das ideale Öl, das sich pauschal für alle Backrezepte eignet, können wir an dieser Stelle nicht nennen. Bedenken Sie, dass die guten Öle keinesfalls geschmacksneutral sind. Sie haben einen fruchtigen oder pikanten Geschmack.

  • Eher deftiges Gebäck, wie zum Beispiel Pizza und Ciabatta, verlangt nach einem pikanten Öl. Darüber hinaus werden viele mediterrane Brote und Spezialitäten damit zubereitet. Das Olivenöl rundet den leichten, aromatischen Geschmack ab und passt wunderbar zu den Kräutern.
  • Wollen Sie nur von den saftigen Vorteilen des Öls profitieren und nicht von seinen geschmacklichen Eigenheiten, sollten Sie lieber ein geschmacksneutrales Öl auswählen.
  • Backen Sie einen süßen Kuchen oder wollen Sie Ihre Muffins etwas saftiger machen, dann geht der Griff zu einem milden und fruchtigen Öl.

Der Rauchpunkt von extra nativem Olivenöl liegt bei unter 80 Grad Celsius. Das Backgut erreicht im Ofen selbst auf voller Temperatur meist keine Werte über 150 Grad Celsius. Bei eher niedrigen Temperaturen empfiehlt sich ein ungefiltertes extra natives Olivenöl mit einem Rauchpunkt bei 130 Grad Celsius. Das macht sich gerade bei einem wünschenswerten, intensiven Aroma positiv bemerkbar. Nicht zuletzt seine wertvollen Inhaltsstoffe machen das Gebäck und die Backwaren noch gesünder. Wenn Sie den jeweiligen Rauchpunkt nicht erreichen, bleiben alle Inhaltsstoffe unbeschadet. Ganz nebenbei sättigt Olivenöl schneller, sodass Sie automatisch weniger zu sich nehmen.

Abnehmen mit Olivenöl: Wie viele Kalorien hat Olivenöl? In einem Esslöffel Olivenöl sind 88 Kilokalorien enthalten. Für die meisten klingt das zunächst nicht nach einer kalorienarmen Zutat. Jedoch verwenden wir Olivenöl in äußerst geringen Mengen, die nicht weiter ins Gewicht fallen. Über das Olivenöl nehmen wir Bestandteile auf, die einen schnelleren Sättigungseffekt herbeiführen. Tatsächlich empfehlen einige Ernährungsexperten, vor dem Essen einen Esslöffel Olivenöl zu sich zu nehmen, um das Hungergefühl zu minimieren.

Wichtiger HinweisWelche Heilwirkung hat Olivenöl?

Wir wollen uns an dieser Stelle klar von Heilversprechen in Verbindung mit Lebensmitteln oder natürlichen Zusatzstoffen distanzieren. Wir besitzen weder die Fachkenntnis noch die Berechtigung, Ihnen eine Gesundheitsempfehlung zu geben. Dennoch sind wir uns darüber bewusst, dass viele Inhaltsstoffe in Olivenöl gesundheitsfördernd sein können. Dazu zählen unter anderem auch die ungesättigten Fettsäuren. Sie sollen die Blutgefäße stärken und für einen Ausgleich zwischen dem schlechten und dem guten Cholesterin sorgen.

Darüber hinaus gehen einige Verbraucher von positiven Wirkungen auf den Magen aus. Das mag wohl daran liegen, dass sich Olivenöl leicht aufspalten lässt. Es kann also die Produktion von Galle anregen und Verdauungs- sowie Magenbeschwerden entgegenwirken.

Weitere Studien gibt es zur Verwendung von Olivenöl bei der Leberreinigung. In diesem Fall empfehlen die Experten Leberkompressen mit Olivenöl in der Nacht.

Wer mit besonders trockener und anfälliger Haut zu kämpfen hat, der sollte sich regelmäßig eine Maske mit Olivenöl gönnen. Zunächst kann es ausreichend sein, sich einmal in der Woche mit Olivenöl einzureiben. Sie versorgen die oberen und die tiefen Hautschichten mit Vitamin E. Darüber hinaus ist der Einsatz bei Rheuma oder Muskelkater bekannt.

Welche Fettsäuren sind in Olivenöl enthalten? Das Hauptaugenmerk liegt auf den einfach ungesättigten Fettsäuren. Hinzu kommen mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

FAQ: Die häufigsten Fragen und Antworten zu Olivenöl

Fragezeichen1) Was bewirkt Olivenöl im Haar?

Gerade in den südlichen Gefilden pflegen viele Damen ihre Haare vor dem Gang in die Sonne mit Olivenöl. Insbesondere bei glanzlosem, sprödem und trockenem Haar soll das Öl bis in die tiefen Haarstrukturen vordringen, um ihnen neuen Glanz und Schimmer zu verleihen. Im Prinzip müssen Sie nichts weiter tun, als Ihre Haare und Kopfhaut mit etwas Olivenöl einzureiben.

Das Öl sollte für die nächsten anderthalb Stunden auf dem Kopf bleiben und anschließend mit einem sanften Shampoo ausgespült werden. Gerade in den Sommermonaten trocknen die Haare sehr schnell aus. Das liegt an den UVB-Strahlen der Sonne. Hier kann es sinnvoll sein, das Olivenöl den ganzen Tag einwirken zu lassen. Die Südländer schützen Ihre Haare mit Olivenöl auch vor dem Salz des Meerwassers.

2) Was bewirkt Olivenöl auf der Haut?

Nicht nur für die Haare eignet sich Olivenöl zur äußeren Anwendung. Es ist auch in der äußeren Anwendung ein wohltuender Körperbalsam. Das führt wiederum auf seine nachhaltige Wirkung im Unterhautfettgewebe zurück. Reiben Sie Ihre Haut mit Olivenöl ein ,unterstützen Sie die natürliche Schutzfunktion der Haut. Darüber hinaus geht mit dem Öl eine antibakterielle Wirkung einher. Zugleich soll das Vitamin E in Olivenöl Haut straffen und revitalisierend wirken. Das Chlorophyll unterstützt die Haut wiederum bei der Erneuerung und hält besonders lange frisch. Das mag ein Grund sein, warum in vielen Pflegeprodukten Olivenöl enthalten ist.

3) Warum schmeckt Olivenöl bitter?

Olivenöle haben unterschiedliche Geschmacksnuancen und können eine enorme Bandbreite abdecken, die von einem milden Aroma bis hin zu einem bitterem Geschmack reicht. Tatsächlich ist das bittere Aroma eine äußerst positive Eigenschaft des Speiseöls, auch wenn es in vielen negative Assoziationen hervorruft.

Bitter: Das ist der elementare Geschmack, der typisch für Öle ist, die aus grünen Oliven oder in der Reifung befindlichen Oliven bestehen.

Wer den besseren Geschmack der hochwertigen Olivenöle nicht mag, für den stehen alternativ Speiseöle mit weniger Bitterstoffen zur Auswahl. Im Prinzip ist der bittere Geschmack ein Indiz für die Polyphenole im Öl. Diese sekundären Pflanzenstoffe kommen in vielen Kräutern oder Früchten vor. Insbesondere wenn die Bauern aus unreifen und grünen Oliven das Öl gewinnen, weißt es eine besonders hohe Konzentration an Polyphenolen auf. Nicht zu vernachlässigen sind die gesundheitsfördernden Eigenschaften, wie zum Beispiel die blutdrucksenkende Wirkung, die Aktivierung der Durchblutung und der Schutz gegen Viren und Pilze. Mittlerweile gibt es Studien und Laborversuche, die eine strukturellen Ähnlichkeit zwischen dem sekundären Pflanzenstoff und Ibuprofen nachgewiesen haben.

4) Was ist der Olivenöl-Säureindex?

Der Säureindex definiert den Säuregehalt von Olivenöl und wird in Gramm pro 100 Gramm angegeben. Prinzipiell ist keine Verbindung zwischen der Stärke des Olivenöls und dem Säureindex auszumachen. Grundsätzlich ist die Säure im Olivenöl vollkommen normal und eines der wesentlichen Ergebnisse nach der Reifung. Demnach geht ein geringer Säureindex oftmals einem jungen und frischen Olivenöl einher.

5) Warum mischen sich Wasser und Olivenöl nicht?

Geben wir etwas Wasser in eine Schüssel mit Öl, schwimmt es auf der Oberfläche. Der Grund dafür liegt in der Physik. Olivenöl weist eine geringere Dichte als Wasser auf. Darüber hinaus haben die Flüssigkeiten unterschiedlicher Polaritäten. Sie können nur Flüssigkeiten miteinander vermischen, wenn sie eine ähnliche elektrische Ladung besitzen.

6) Wie probiert man gutes Olivenöl?

Was so einfach klingt, stellt uns beim ersten Versuch auf eine harte Probe. Schließlich lässt sich Olivenöl nicht mit anderen Lebensmitteln vergleichen, die wir einfach in den Mund stecken, um ihren Geschmack zu erkunden. Ein gutes Olivenöl hat einen charakteristischen Geruch und einen tiefsinnigen Geschmack. Es sollte vollkommen ausreichend sein, mit einem sauberen kleinen Esslöffel oder einem Glas ein paar Tropfen zu entnehmen und diese auf der Zunge zu belassen.

7) Sind Olivenöle vegan?

Bedingt. Auch wenn direkt in Olivenöl keine tierischen Zusätze enthalten sind, gilt es auf die Herstellung zu achten. Im Normalfall ist das Öl frei von tierischen Produkten. Wählen Sie dennoch aufmerksam die Inhaltsstoffe auf der Verpackung. Werden in den Kanistern für das Olivenöl auch andere Getränke oder Speisen zubereitet, können sich Feststoffe auf das Öl übertragen.

8) Wann gilt ein Olivenöl als fehlerhaft?

Bei der Analyse von Olivenöl gelten unter anderem folgende Attribute als negativ: Stichig- oder Schlammigkeit und Wein- oder Essigartigkeit. Heiko Schmidt, Olivenölexperte mit Universitätsabschluss

Eben genau dieser minderwertige und auffällige Geschmack weist auf eine fehlerhafte Produktion des Öls hin. Vermutlich sind die Oliven in Kontakt mit Sauerstoff geraten. Dann können Sie sich schnell zu einer gelbbraunen Masse zersetzen und einen unangenehmen Geruch entwickeln. Tatsächlich erkennen nur Experten, ob es sich um solch ein fehlerhaftes Öl handelt, das nicht im Handel zu suchen hat.

Olivenöle Test und Vergleich9) Wie beeinflussen die Oliven den Polyphenol-Gehalt im Öl?

Der Polyphenol-Gehalt ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien für gutes Olivenöl. Es beeinflusst nicht zuletzt die Sensorik und den Geschmack des Öls. Zumeist bestimmen die Oliven selbst ihren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen. Noch wichtiger als die Auswahl der passenden Olivensorte ist ihre folgerichtige Lagerung, Verarbeitung und Ernte. Werden die Oliven in unreifem Zustand geerntet, enthalten sie mehr Pflanzenstoffe.

Fallen die Oliven schon von den Bäumen und werden erst dann eingesammelt, ist ihr Polyphenol-Gehalt entsprechend geringer. Die Bauern, die Spitzenöle herstellen, fassen ihre Oliven während der Verarbeitung und Ernte mit Samthandschuhen an. Viel zu groß ist die Gefahr einer einsetzenden Oxidation. Aus diesem Grund müssen die Oliven in wenigen Stunden vom Baum zur Ölmühle gebracht werden.

10) Wie viel Polyphenol enthält gutes Olivenöl?

Aus Fachzeitschriften wie „Merum“ ist ab einem Polyphenol-Wert von 250 Milligramm pro Kilogramm von einem guten Olivenöl die Rede. Die Premiumöle sollen eine Konzentration von 500 Milligramm auf den Kilogramm erreichen. Die meisten Supermarkt-Öle hingegen kommen im besten Fall auf eine Konzentration von 100 Milligramm pro Kilogramm. Leider können Sie den Polyphenol-Gehalt bei den wenigsten Speiseölen auf dem Etikett ablesen. Das mag nicht immer an einer minderwertigen Qualität liegen. Einigen Kleinbauern ist es schlichtweg zu teuer und zu aufwändig, ihr Öl in das Labor zu schicken. Von daher erkennen Sie ein Olivenöl mit einem hohen Gehalt an seinem intensiven, scharfen und bitterem Geschmack.

11) Ist Olivenöl so schwer wie Wasser?

Die Dichte von Olivenöl liegt etwa bei 0,91 Gramm pro Kubikzentimetern. Im direkten Vergleich dazu kommt 1 Liter Wasser auf ein Gewicht von 1 Kilogramm. Olivenöl ist leichter und schwimmt an der Wasseroberfläche. Im direkten Vergleich wiegt 1 Liter Olivenöl 0,87 Kilogramm.

Gibt es einen Olivenöl-Test bei der Stiftung Warentest?

Wichtig!Das Verbrauchermagazin der Stiftung Warentest hat sich 2018 mit Olivenöl im Test auseinandergesetzt. Auf dem Prüfstand standen Öle aus dem Discounter und aus dem Supermarkt. Auf den folgenden Seiten kamen die Tester zu dem Ergebnis, dass fast alle Olivenöle im deutschen Handel als „extra nativ“ deklariert sind. Ob bio oder konventionell: Alle Olivenöle im deutschen Handel werden nach der EU-Olivenölverordnung klassifiziert. Zudem müssen sie sensorisch fehlerfrei sein.

Zwei griechische Olivenöle haben diese Anforderungen im Praxistest nicht erfüllen können. Bei einem stellten die Tester sogar einen unangenehm stichigen und ranzigen Duft fest. Ein Grund dafür können die verarbeitete Oliven nach einem Frostschaden sein. Selbstverständlich blieb den Experten nichts weiter übrig, als dieses Öl mit einer mangelhaften Bewertung abzustrafen.

Wer nach dem besten Olivenöl Ausschau hält, muss im deutschen Handel tiefer in die Tasche greifen. Die Vielfalt ist enorm groß und umfasst die gesamte Palette an Geschmacksrichtungen und Aromen von einer intensiv fruchtigen Note bis hin zum bitter-scharfen Charakter. So lässt sich das Geschmackserlebnis als besonders ausgewogen beschreiben. Drei Öle haben im Praxistest in Bezug auf den Geschmack mit hervorragenden Ergebnissen abgeschnitten.

Auch die sensorische Prüfung stellte kein großes Hindernis dar. Gleichzeitig gehörten die Testsieger aus Italien und Spanien mit 24 bis 36 Euro pro Liter zu den teuersten Produkten im Olivenöl-Vergleich. Für die günstigsten Öle müssen Sie lediglich 10 Euro pro Liter ausgeben.

Wer sein Öl zum Anbraten nimmt, muss dafür nicht die teuerste Premiumflasche öffnen. Bei den meisten günstigen Olivenölen handelt es sich um Sorten verschiedener Herkunft, die vermischt werden. Eine Auszeichnung für einen ausgeglichenen und harmonischen Geschmack bekommt wohl keines der Speiseöle unter 10 Euro. Sie sollten aber ausreichen, um Pizza zu machen oder Fleisch anzubraten.

Vergleichen wir nun die Testergebnisse aus den Vorjahren mit dem Praxistest aus dem Jahr 2018, können wir eine positive Entwicklung feststellen. In der Vergangenheit gab es eine ganze Reihe mangelhafter Bewertungen, die auf Schadstoffe und Weichmacher zurückgehen, die heute im Öl nicht mehr auftauchen. So ist keines der Olivenöle aus dem Test 2018 mit einem nennenswert hohen Anteil an Lösungsmitteln, Pflanzenschutzmitteln oder aromatischen Kohlenwasserstoffen – kurz PAK – belastet.

Das Problem mit dem Mineralöl

Das größte Problem bleibt immer noch das Mineralöl. So sind in einigen Produkten gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe enthalten. Diese werden auch als Mosh bezeichnet. Wenn die Olivenöle deutlich mit Mosh belastet sind, können sie selbst bei einem hervorragenden Geschmack nicht über eine ausreichende Bewertung hinauskommen. Mosh gelten als potenziell krebserregend. In Gänze ist zu sagen, dass neun der getesteten Produkte gute Noten im Schadstoffbereich erhalten und somit als fast schadstofffrei gelten. Das ist eine positive Tendenz, an die wir anknüpfen sollten.

Gibt es auch einen Olivenöl-Test bei Öko Test?

Auch die Experten von Öko Test haben die gängigen Olivenöle aus dem Handel untersucht. Leider hat die Hälfte eine mangelhafte Bewertung erhalten. Andere lagen sogar noch darunter. Der Test stammt aus dem Mai 2019 zurück. Auf den Seiten des Verbrauchermagazins erfahren Sie, dass jedes zweite Öl mit Mineralöl verunreinigt war. Einige der Testprodukte haben ranzig geschmeckt oder wiesen die falsche Güteklasse aus. Diese fehlerhafte Deklaration führte zu den überwiegend schlechten Bewertungen. Insgesamt konnte Öko Test nur zwei der getesteten Öle wirklich empfehlen.

Das Hauptproblem: Jedes zweite Olivenöl ist stark mit Mineralölrückständen verunreinigt. Zudem weisen vier Öle, anders als angegeben, nicht die höchste Güteklasse „nativ extra“ auf. Sie entpuppten sich im Geschmackstest als ranzig oder stichig.Öko Test Verbrauchermagazin

In drei Olivenölen wiesen die Tester im Labor „Dibutylphthalat“ nach. Es handelt sich um einen Weichmacher, der innerhalb der Europäischen Union als fortpflanzungsgefährdend eingestuft ist. Demnach hat dieser Stoff nichts in Lebensmitteln zu suchen. Ein positives Fazit aus dem Praxistest ist die Echtheit und Originalität aller getesteten Öle, die nicht nach einem anderen Pflanzenöl schmeckten und somit wahrscheinlich nicht gestreckt sind. Darüber hinaus konnten die Tester keine weiteren Schadstoffe finden.

Woher kommt das Mineralöl im Olivenöl?

Auszuschließen ist die Herkunft des Mineralöls aus der Natur, zum Beispiel aus natürlichen Wachsen. Demzufolge muss das Olivenöl beziehungsweise die Oliven auf dem Weg von ihrer Ernte von einem Olivenhain bis zur Produktion in Kontakt mit Mineralöl kommen. Das kann zum Beispiel über die Förderbänder der Ölmühle, die Erntemaschinen oder die Kettensägen der Fall sein. Die Sägen kommen für den Baumschnitt der Olivenbäume zum Einsatz. Ein weiterer Grund können Feinstaub und Abgase sein, die Oliven während des Wachstums aufnehmen.

Glossar

Antioxidantien

Diese Stoffe arbeiten gegen die Oxidation, wodurch wiederum der Zellverfall der Moleküle verursacht wird. Gnau diese Unversehrtheit der Zellen ist wichtig für unsere Gesundheit. Der wichtigste Inhaltsstoff in Olivenöl ist Polyphenol, darin sind besonders viele Antioxidantien enthalten.

DOP

Die Abkürzung steht stellvertretend für Denominazione d’Origine Protetta. Gemeint ist eine geschützte Herkunftsregion. Sehen Sie diese Abkürzung auf einem der Olivenöle, darf es nur in den gekennzeichneten Regionen hergestellt werden. Darüber hinaus ist ein maximaler Säuregrad von 0,5 Prozent erlaubt.

Extra nativ

Extra nativ bezeichnet die höchste Güteklasse beim Olivenöl. Diese Öle entstehen in der maschinellen Kaltpressung, wodurch besonders viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Der Säuregehalt der extra nativen Öle muss unter 0,8 Prozent liegen, zudem ist ein fehlerfreier Geschmack vorgeschrieben.

IGP

Die Abkürzung IGP bezeichnet das Siegel Indicazione Geografica del prodotto. Dieses erhalten nur Lebensmittel, die aus bestimmten Regionen kommen. Dennoch bestätigt das Zertifikat auf dem Olivenöl nur die Herkunft der Oliven. Es spielt also keine Rolle, wo es gepresst und abgefüllt wurde.

Polyphenole

Damit bezeichnen wir Antioxidantien, die sich an die freien Radikale im Körper heften. Pauschal ist zu sagen, dass diese Polyphenole eher einen scharfen Geschmack haben. Das bedeutet, je schärfer ein Olivenöl ist, desto höher fällt der Polyphenolgehalt aus.

Raffiniert

In einem chemischen Verfahren erfolgt die Destillation der Olivenöle, die in diesem Zusammenhang als raffiniert bezeichnet werden. Dann haben die Öle keinen Geschmack mehr und auch keinerlei gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe.

Vergine

Vergine ist italienisch und bezeichnet ein natives Olivenöl. Im Englischen heißt es virgin und im Spanischen virgen. Kommt der Zusatz extra hinzu, handelt es sich um ein extra natives Olivenöl.

Weiterführende, interessante Links zum Thema Olivenöl

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