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Online Trading 2019 – Nutzen Sie jetzt unseren kostenlosen Vergleich und finden Sie Ihren besten Trader

Während Trading in früheren Zeiten nur auf dem klassischen Börsenparkett stattfand und damit einer eher kleinen Gruppe von Menschen vorbehalten war, haben sich durch das Internet ganz neue Möglichkeiten für jedermann ergeben. So können auch Sie heutzutage ohne großen Aufwand in den Handel mit Aktien, Wertpapieren und anderen Finanzprodukten einsteigen. Dabei ist die Vielfalt an Optionen beeindruckend, aber erst einmal auch ein wenig verwirrend. So können Sie mit Fonds oder Rohstoffen handeln oder gar im Devisenhandel tätig werden. Wer dabei erfolgreich sein will, der kommt jedoch nicht ohne eine gewissenhafte Einarbeitung in die Thematik aus.

Ob Daytrading, Margin Trading oder Swing Trading – Fachbegriffe gibt es in diesem Bereich wie Sand am Meer. Zumindest die wichtigsten sollten Sie kennen und auch etwas damit anzufangen wissen. In diesem Ratgeber-Artikel möchten wir daher ein wenig Licht ins Dunkel bringen und Ihnen nicht nur Begriffe erklären, sondern auch Tipps geben und Strategien aufzeigen für ein erfolgreiches Trading. Erfahren Sie außerdem, auf welchen Handelsplätzen Sie überhaupt tätig werden können. Unser großer Trading-Vergleich hilft Ihnen bei der Auswahl eines passenden Online-Brokers für Ihre Zwecke. Und wenn Sie sich fragen, ob die Stiftung Warentest oder das Magazin Öko Test einen Trading-Test durchgeführt haben, dann werden Sie in diesem Artikel darüber aufgeklärt.

Wie finde ich mit dem Trading-Vergleich den besten Online-Broker?

Um mit dem Trading loslegen zu können, benötigen Sie zunächst einmal Zugang zu einer entsprechenden Plattform im Internet. Diese Portale werden als Online-Broker bezeichnet. Auch der Begriff Depot wird Ihnen in diesem Zusammenhang häufiger begegnen. Um den passenden Anbieter für das, was Sie vorhaben, zu finden, sollten Sie unseren praktischen Trader-Vergleich verwenden. Die Suchmaske dazu finden Sie hier auf der Seite. Und so nutzen Sie den Vergleichsrechner:

  1. TradingGeben Sie in das erste Feld der Suchmaske Ihr angepeiltes Ordervolumen in Euro ein.
  2. In das Feld daneben müssen Sie die Anzahl der Order pro Jahr eintragen. Schätzen Sie hier einfach, wie aktiv Sie höchstwahrscheinlich sein werden.
  3. Nun gilt es, den Anteil der Online-Order in Prozent anzugeben.
  4. Wenn Sie dies erledigt haben, tragen Sie noch das durchschnittliche Depotvolumen in das letzte Feld ein.
  5. Jetzt müssen Sie nur noch auf „Jetzt vergleichen“ gehen, um den Vergleichsrechner zu aktivieren.
  6. Kurz darauf bekommen Sie eine übersichtliche Liste mit Suchergebnissen präsentiert, aus welchen Sie nur noch den Anbieter aussuchen müssen, über den Sie Ihr Online-Trading zukünftig durchführen wollen.
  7. Über den Button „zum Anbieter“ werden Sie auf direktem Wege zum entsprechenden Anbieter weitergeleitet und können dort Ihr neues Depot eröffnen.

Lassen Sie sich nicht unnötig verwirren von Begriffen wie Day Trading oder Fibonacci Trading. Im Zweifelsfall können Sie in unserem Glossar nachschlagen, was sich dahinter im Einzelnen verbirgt. Was natürlich nicht ganz unwichtig bei der Auswahl der richtigen Internetplattform ist, sind Fragen wie „Mit was möchte ich eigentlich handeln?“ oder „Auf welchen Handelsplätzen möchte ich aktiv werden?“. Denn je nachdem, was genau Sie wollen, werden sich unterschiedliche Broker am besten eignen. Denn auch diese Portale haben sich häufig auf bestimmte Bereiche in Sachen Trading spezialisiert.

Wie beginne ich mit dem Online-Trading? Sie sollten auf keinen Fall die Illusion haben, dass Online-Trading eine kinderleichte Sache ist, der Sie einfach mal so nebenbei nachgehen können. Wenn Sie wirklich erfolgreich sein wollen und eine ordentliche Rendite damit erzielen wollen, dann sollten Sie sich so intensiv wie möglich in die Materie einarbeiten. Entsprechende Fachliteratur oder auch Seminare können helfen und Sie weiterbringen. Am wichtigsten sind jedoch im Endeffekt die praktischen Erfahrungen, welche aus Ihnen mit der Zeit einen immer versierteren Trader machen werden. Es wird kaum auszuschließen sein, dass Sie am Anfang auch ein wenig Lehrgeld zahlen müssen. Überlegen Sie daher gut, wie hohe Summen Sie investieren möchten. Eine praktische Sache sind realistische Echtzeit-Simulationen, die einige Broker anbieten. Dadurch lernen Sie die Funktionsweise des Portals kennen, ohne richtiges Geld zu verbrennen.

Was ist eigentlich Trading und was passiert dabei?

Ehe wir tiefer in die Materie einsteigen, wollen wir zunächst einmal eine ganz grundsätzliche Frage klären. Was ist eigentlich Trading? Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt bedeutet der Begriff nichts anderes als „handeln“. Dies kann in verschiedensten Kontexten gesehen werden. Wir möchten uns hier aber auf die Bedeutung im Sinne des Börsenhandels beziehungsweise Wertpapierhandels beschränken. In diesem Zusammenhang steht Trading für den Handel mit unterschiedlichen Finanzprodukten, bei dem Sie als Trader mit einer Gewinnerzielungsabsicht handeln.

Trading ist längst nicht nur mit Aktien möglich, sondern auch mit Anleihen, Fonds, Derivaten, Devisen oder Rohstoffen können Sie Handel betreiben. Teilweise ist es noch nicht einmal möglich, die entsprechenden Werte selbst zu besitzen, sondern es können auch einfach nur Wetten auf steigende oder fallende Kurse abgeschlossen werden. Teilweise kommt auch ein Hebel zum Einsatz, was für noch höhere Renditechancen, aber auch ein ebenso hohes Verlustrisiko sorgt. Wie sicher Trading ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Es kommt immer darauf an, mit was genau Sie handeln und welche Strategie Sie dabei anwenden.

Dank Online-Brokern kann heutzutage jeder zum Trader werden. Die Portale ermöglichen es Ihnen, von jedem Ort der Welt aus schnell auf Kursschwankungen zu reagieren. Alles, was Sie benötigen, sind ein Internetanschluss und Ihr Smartphone. Einige Anbieter stellen Ihnen spezielle Trading Apps zur Verfügung, mit denen sich das Live-Trading via Handy noch komfortabler gestaltet.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Trading und Investieren?

Wichtige UnterschiedeNeben dem Begriff Trading ist im ähnlichen Zusammenhang häufig auch von Investieren die Rede. Doch ist das nicht eigentlich dasselbe oder gibt es doch Unterschiede zwischen den beiden Begrifflichkeiten? Tatsächlich ist es so, dass sich Trading und Investieren sicherlich nicht ganz klar voneinander abgrenzen lassen. Die Grenzen verschwimmen letztendlich. Es lässt sich aber sagen, dass es sich beim Trading eher um kurzfristig und mittelfristig angelegte Aktionen handelt, während eine Investition immer auf einen längeren Anlagezeitraum abzielt.

Ein typisches Beispiel für längerfristige Investments ist sicherlich der Kauf von Aktien eines erfolgreichen Unternehmens. Hier hofft der Anleger darauf, dass sich die Aktion in Form von regelmäßigen Dividenden auszahlen wird. Im Gegensatz dazu spekulieren Sie beim Trading eher auf kurzfristige Gewinne, die etwa durch Kursschwankungen möglich werden. Verschiedenste Trading-Instrumente bieten Ihnen eine Vielfalt an Möglichkeiten, um auch in sehr kurzer Zeit beachtliche Gewinne erzielen zu können. Klar ist, dass solche Aktivitäten stets mit einem gewissen Risiko verbunden sind.

Welche Vorteile und Nachteile gibt es beim Daytrading?

Beim sogenannten Daytrading handelt es sich um eine besondere Art des Tradings. Entscheidendes Merkmal dabei ist es, dass Sie als Trader an einem Tag Positionen eröffnen und diese am selben Tag vor Börsenschluss auch wieder schließen. Dadurch können Sie sich hohe Übernachtgebühren sparen und senken das Verlustrisiko durch sogenannte Gaps.

Auf der anderen Seite brauchen Sie aber auch eine Menge Geschick und eine gute Strategie, um beim Day-Trading tatsächlich erfolgreich zu sein. Problematisch ist eben, dass Sie ein wesentlich kleineres Zeitfenster zur Verfügung haben als beim gewöhnlichen Trading. In der folgenden Übersicht haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile des Daytradings für Sie zusammengestellt.

  • Hohe Übernachtgebühren fallen durch die besondere Vorgehensweise nicht an
  • Verlustrisiken durch Gaps werden gesenkt
  • Schon mit wenig Startkapital sind ordentliche Gewinne möglich
  • Erfolgserlebnisse am Abend sorgen für einen positiven Tagesabschluss
  • Wesentlich begrenzteres Zeitfenster als beim klassischen Trading
  • Hohes Verlustrisiko bei falschen Entscheidungen
  • Ständiges Verfolgen der Kursverläufe ist angeraten
  • Erfahrung im Trading und ausgefeilte Strategien sind notwendig

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Daytrading sicherlich nicht die beste Idee ist, wenn Sie gerade erst überhaupt mit Trading angefangen haben. Zu groß ist einfach das Risiko, dass Sie die Kursentwicklungen völlig falsch einschätzen und diese Fehleinschätzung in der Kürze der Zeit dann nicht mehr korrigieren können. Diese spezielle Form des Tradings ist fast schon so etwas wie eine Königsdisziplin und sollte daher Menschen mit einem hohen Maß an Erfahrung überlassen werden, die entsprechend clevere Strategien besitzen.

Wenn Sie bereits zur Gruppe der erfahrenen Trader gehören, dann spricht selbstverständlich nichts dagegen, sich ein wenig intensiver mit dem Thema Daytrading auseinanderzusetzen. Denn immerhin gibt es hier auch eine Menge an Vorteilen, angefangen bei den vermiedenen Übernachtgebühren. Dieser auch als Finanzierungskosten bezeichnete Posten wird immer dann fällig, wenn Posten nach Börsenschluss noch gehalten werden. Als Daytrader sparen Sie sich diese zusätzlichen Kosten komplett.

Auch plötzliche, radikale Kursveränderungen nach der morgendlichen Wiedereröffnung der Börse – Gaps genannt – ersparen Sie sich. Diese Gaps können zum Beispiel durch negative Nachrichten über ein Unternehmen verursacht werden. Schlussendlich winkt Ihnen im optimalen Fall ein schneller Gewinn, sodass sie abends mit dem angenehmen Gefühl eines Erfolgserlebnisses ins Bett gehen können.

Wenn Sie sich intensiver dem Daytrading widmen möchten, sollten Sie bei der Wahl Ihres Online-Brokers nicht zuletzt auf die Höhe der Handelsgebühren und die Art, wie diese berechnet werden, achten. Eine gute Idee könnte zum Beispiel eine Flatrate sein, mit der Sie sich auch bei eifrigem Trading gegen zu hohe Extrakosten absichern, die Ihre Rendite nur unnötig wieder auffressen würden.

Was ist Margin-Trading und wie funktioniert es?

Gerade als Anfänger werden Sie mit dem Begriff Margin-Trading vermutlich eher wenig anfangen können. Aus diesem Grund wollen wir zunächst einmal kurz erklären, mit was Sie es hier überhaupt zu tun haben, ehe wir zu einer genaueren Erläuterung der Funktionsweise übergehen. Schließlich sollten Sie als Erstes entscheiden können, ob Trading dieser Art überhaupt für Sie infrage kommen könnte.

Margin TradingMargin-Trading ist letztendlich nichts anderes als Handel mit Hebelprodukten. Das bedeutet, dass Sie mit Fremdkapital handeln und sich dadurch die Chance auf noch höhere Rendite eröffnet – auf der anderen Seite ist aber auch die Gefahr größer, hohe Verluste zu erleiden. Beim Margin-Trading stellt der Online-Broker Ihnen zusätzliches Kapital fürs Trading zur Verfügung. Sie als Trader müssen im Gegenzug dafür eine Sicherheitsleistung hinterlegen, welche als Margin bezeichnet wird. Durch ein Multiplizieren dieser Sicherheitsleistung ist ein Handel in ganz neuen Dimensionen möglich. Dies wird dann auch als Hebelwirkung bezeichnet.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht die Funktionsweise: Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben als Trader einen Kontostand von 100.000 Euro. Nun kaufen Sie 3000 Aktien zu einem Preis von jeweils 100 Euro. Es wären also eigentlich 300.000 Euro fällig. Da Ihnen der Online-Broker nun aber ein Hebelprodukt mit dem Hebel 1:5 zur Verfügung stellt, müssen Sie lediglich eine Sicherheitsleistung in Höhe von 60.000 Euro erbringen. Wenn nun der Aktienkurs steigt und Sie diese beispielsweise bei einem Preis von 120 Euro pro Aktie wieder verkaufen, haben Sie einen Gewinn von 60.000 Euro erzielt – eine mehr als ordentliche Gewinnmaximierung. Bedenken sollten Sie natürlich, dass das Ganze schlimmstenfalls auch nach hinten losgehen und für hohe Verlust sorgen kann.

Was sind die beliebtesten Hebelprodukte? Hebelprodukte kommen häufig vor allem im außerbörslichen Handel vor. Zu den beliebtesten Hebelprodukten gehören allen voran Futures (sogenannte Terminkontrakte), CFDs (Differenzkontrakte) und Forex Trading, also der Handel mit Währungen.

Worauf sollte ich achten beim Trading-Vergleich?

AchtungBei der Suche nach einem passenden Online-Broker beziehungsweise Depot für Ihre zukünftigen Handelsaktivitäten gibt es eine Menge an Punkten zu bedenken. Das eine oder andere wird Ihnen direkt einleuchtend erscheinen, an andere Dinge haben Sie erst einmal vielleicht gar nicht gedacht. Damit Ihnen wirklich kein wesentlicher Aspekt durch die Lappen geht, haben wir im Folgenden eine kleine Übersicht mit Fragen erstellt, die Sie sich bei Ihrem Trading-Vergleich stellen sollten. Je besser Sie vorbereitet sind, desto größer werden schließlich auch die Chancen sein, dass Sie mit Ihrer Wahl hinterher zufrieden sind.

  1. Welche Art von Trading beabsichtigen Sie primär zu betreiben?
  2. Interessieren Sie sich für Hebelprodukte?
  3. Wie viel Geld haben Sie für das Trading zur Verfügung?
  4. Wie aktiv möchten Sie Handel betreiben?
  5. Welche Handelsplätze wollen Sie bevorzugt nutzen?
  6. Sind Sie eher unerfahren auf diesem Terrain oder ein erfahrener Trader?
  7. Möchten Sie eher Risiken vermeiden oder bewusst welche eingehen mit der Aussicht auf hohe Rendite?
  8. Legen Sie Wert auf eine einfache Bedienbarkeit und einen umfangreichen Service?

Wie Sie schon sehen, kann es Sie am Ende in ganz verschiedene Richtungen treiben – je nachdem, was Ihnen persönlich wirklich wichtig ist. Dabei gibt es kein „richtig“ und „falsch“. Sie alleine entscheiden, was Ihnen am vernünftigsten erscheint. Von essentieller Bedeutung ist es nur, dass Sie sich gewissenhaft informieren und dann auch mit dem nötigen Wissen Ihre Entscheidung treffen. Gerade im Bereich Online-Trading gibt es schließlich auch das eine oder andere schwarze Schaf. Daher ist Seriosität Trumpf und Sie sollten nach Möglichkeit nur zu entsprechend auftretenden Anbietern gehen, die Ihnen keine übertriebenen Gewinnversprechungen machen.

Damit das Trading für Sie nicht in einem Albtraum endet, sollten Sie immer nur soviel Geld einsetzen, wie Sie schlimmstenfalls auch verlieren könnten, ohne dadurch in eine finanzielle Notsituation zu geraten. Verantwortungsbewusste Trader wissen das und wenn Sie sich an diese Regel halten, wird das Ganze auch für Sie wesentlich entspannter sein.

Welche Fragen sollte ich mir im Vorfeld sonst noch stellen?

FrageNeben den Fragen, die bereits die konkrete Vergleichsprozedur betreffen, sollten Sie sich natürlich auch generell gut überlegen, ob Sie überhaupt der Typ für Trading sind. Hierbei sollten Sie ganz ehrlich zu sich selbst sein. Stellen Sie sich zum Beispiel die folgenden Fragen, um herauszufinden, ob diese Form des Handels zu Ihnen und dem, was Ihre Ziele sind, passt.

  1. Mit welcher Zielsetzung gehe ich an die Materie heran?
  2. Möchte ich in erster Linie mit vergleichsweise wenig Aufwand hohe Rendite erzielen?
  3. Bin ich bereit, mich auch durch Verluste nicht entmutigen zu lassen?
  4. Habe ich die Bereitschaft, stetig dazuzulernen und meine Strategien zu verfeinern?
  5. Reizt mich der gewisse „Kick“ des Unkalkulierbaren?
  6. Bin ich in der Lage, bei etwaigen Kursschwankungen schnell zu reagieren?
  7. Habe ich Lust auf den Nervenkitzel, den mir das Trading bietet?

Generell sollten Sie überlegen, ob Sie das Trading praktisch nur als ein nettes Hobby nebenbei betreiben oder richtig professionell und hauptberuflich einsteigen möchten. Bedenken Sie immer, dass Sie als Trader zwar große Chancen haben, richtig viel Geld zu verdienen. Wenn es aber schlecht läuft und Sie mit Ihren Einschätzungen daneben liegen, sind auch große Verluste möglich.

Sie sollten also mit der nötigen Portion Realismus an die Sache herangehen und auch mit Niederlagen und Enttäuschungen souverän umgehen können, ohne in solchen Situationen die Nerven zu verlieren. Ist Ihnen das alles zu unsicher und gefährlich, dann sind Sie vielleicht doch eher ein sicherheitsorientierter Typ und schlafen nachts mit einem Festgeldkonto oder Tagesgeldkonto besser.

Welche Kosten kommen beim Trading auf mich zu?

Um beim Trading auf Dauer unter dem Strich erfolgreich zu sein, ist es wichtig, dass Sie nicht nur gute Strategien für den Handel an sich haben. Sie sollten sich darüber hinaus auch ganz genau darüber informieren, in welcher Art und Höhe Kosten auf Sie zukommen. Denn selbstverständlich ist das Online-Trading nicht umsonst, sondern die Broker möchten auch an Ihren Aktivitäten mitverdienen – gewissermaßen als Gegenleistung dafür, dass sie Ihnen die Plattform zur Verfügung stellen.

Doch keine Angst, Depotführungsgebühren müssen Sie heutzutage bei praktisch keinem Online-Broker mehr bezahlen. Allerdings sollten Sie sich auf Trading-Gebühren einstellen, die je nach Anbieter unterschiedlich hoch liegen können. Hinzu können noch zusätzliche Kosten für optionale Services kommen. Wir liefern Ihnen im Folgenden einen Überblick.

Spreads

TraderAls Spread wird die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis eines Assets oder – wenn Sie Forex-Trading betreiben – Währungspaares bezeichnet. Letztendlich handelt es sich bei dem Betrag um die Bezahlung Ihres Online-Brokers für seinen Service. Spreads zählen somit zu den typischen Trading-Gebühren. Sie müssen daher als Trader darauf achten, dass der Kurs genügend steigt, damit Sie abzüglich des Spreads immer noch genügend Rendite erzielen, um selbst auf Ihre Kosten zu kommen.

Kommissionen

Auch die Kommission ist eine Trading-Gebühr. Parallelen zum Spread gibt es, da Sie bei jedem Trade, den Sie durchführen, eine Kommission zahlen müssen. Beim Forex-Trading etwa gibt es zwei verschiedene Arten von Kommissionen. Zum einen kann von Ihrem Online-Broker eine feste Gebühr berechnet werden, die nicht von Größe oder Volumen des Trades abhängt. Zum anderen wird häufig eine variable Gebühr berechnet, wobei deren Höhe unmittelbar von der Höhe des Trading-Volumens beeinflusst wird. Je größer das Volumen ist, mit desto höheren Gebühren müssen Sie in diesem Fall auch kalkulieren.

Weitere mögliche Gebühren

Zusätzlich zu den beschriebenen Trading-Gebühren sollten Sie auch noch einige zusätzliche Gebühren im Blick haben. Teils tauchen diese eher versteckt auf und sorgen für ungläubiges Erstaunen, wenn der Trader nicht von vorneherein darauf vorbereitet ist. Dazu gehören können beispielsweise vom Broker berechnete Inaktivitäts-Gebühren, monatliche oder quartalsweise Mindestbeträge oder auch Margin-Kosten.

Auch für eine telefonische Beratung können gesonderte Kosten fällig werden. Gebühren für Übernacht-Positionen sollten Sie ebenso auf dem Schirm haben wie gestiegene Trading-Kosten durch die Anwendung von Leverage. Für die Verfügbarkeit von Nachrichtendienste und Daten-Feeds fallen unter Umständen ebenfalls noch Gebühren an.

Welche Kosten sind beim Trading unvermeidlich? Zu den unvermeidlichen Kosten beim Online-Trading gehören auf jeden Fall die typischen Trading-Gebühren, welche in Form von Spreads beziehungsweise Kommissionen fällig werden. Bei den darüber hinaus möglichen optionalen Gebühren können Sie ganz genau hinschauen und dadurch eine Menge Geld sparen, indem Sie auf nicht benötigte Leistungen verzichten.

Glossar zum Thema Trading

Online-Trading

Als Online-Trading wird ganz einfach der Handel mit diversen Positionen über das Internet bezeichnet. Als Privatanleger können Sie nicht einfach so direkt auf den verschiedenen Börsen und Handelsplätzen in Erscheinung treten, sondern Sie benötigen einen Online-Broker, der für Sie diese Aufgaben übernimmt. Sie müssen also ein Depot bei einem dieser Broker anlegen, um über diese Plattform dann in Aktion treten zu können. Das Online-Trading hat den großen Vorteil, dass Sie theoretisch immer und von überall her auf etwaige Kursschwankungen reagieren können. Sie benötigen nur einen Zugang zum Internet und ein entsprechend fähiges Endgerät wie ein Notebook oder auch nur ein Smartphone.

Daytrading

Beim Daytrading geht es darum, an ein und demselben Tag Positionen zu eröffnen und wieder zu schließen. Das bringt als Vorteile mit sich, dass Sie keine Übernachtgebühren zahlen müssen und die Verlustrisiken durch Gaps gesenkt werden. Im Idealfall erzielen Sie mit relativ wenig Startkapital binnen weniger Stunden eine sehr gute Rendite. Sie sollten jedoch die Kursentwicklungen möglichst die gesamte Zeit mitverfolgen und aufgrund der kurzen Zeitdauer ist es von entscheidender Bedeutung, dass Ihre Strategie voll und ganz aufgeht. Day-Trading ist daher eher eine Disziplin, die für erfahrene Trader geeignet ist.

Gap

Als Gap werden in der Trading-Sprache starke Kursveränderungen bezeichnet, die unvermittelt auftreten und Anleger zu Beginn eines Börsentages kalt erwischen können. Diese Bewegungen können zum Beispiel durch schlechte Nachrichten ein Unternehmen betreffend ausgelöst werden, die von den Medien verbreitet wurden, während die Börse geschlossen hatte. Gaps gehören gewissermaßen zu den Horrorvisionen eines jeden Traders, da sie zu den unkalkulierbaren Risiken im Bereich Trading zählen.

Margin-Trading

Beim Margin-Trading handelt es sich um einen Handel mit sogenannten Hebelprodukten. Das können zum Beispiel CFDs, Futures oder Devisen sein, also beim Forex-Trading. Kurz erklärt handeln Sie beim Margin-Trading mit fremdem Kapital. Damit Ihr Online-Broker Ihnen dieses zur Verfügung stellt, verlangt er von Ihnen eine als Margin bezeichnete Sicherheitsleistung. Diese können Sie nun in multiplizierter Form bei Ihren Handelsaktivitäten anwenden und dadurch mit vergleichsweise wenig eingesetztem Kapital im Idealfall große Gewinne erzielen. Das Verlustrisiko steigt hier allerdings auch im gleichen Maße.

Swing-Trading

Als Swing-Trading wird kurz gefasst eine Anlagestrategie bezeichnet, bei der Sie als Trader versuchen, Gewinne aus Kursschwankungen zu erzielen. Es handelt sich dabei um eine kurzfristige Trading-Strategie, denn Sie halten die entsprechenden Positionen im Normalfall nur für wenige Tage. Sie „swingen“ also von einem Wert zum nächsten, was auch maßgeblich für die Namensgebung dieser Strategie war. Swing-Strategien kommen sowohl beim Aktienhandel auch als beim Forex-Handel zum Einsatz. Es handelt sich dabei um hochspekulative Aktivitäten, deren Risiko Sie immer kennen sollten.

Fibonacci-Trading

Professionelle Trader setzen beim Trading stets auf ganz klar definierte Strategien. Eine dieser Methoden ist die sogenannte Fibonacci-Strategie, die gerne beim Forex-Handel angewendet wird. Sie hilft Ihnen als Trader dabei, Trends und Entwicklungen zu erkennen. Somit lässt sich der bestmögliche Zeitpunkt ermitteln, wann Sie eine Position öffnen und wieder schließen sollten. Eine wichtige Rolle bei dieser Strategie spielen die Fibonacci-Zahlen, die schon im Mittelalter durch den Mathematiker Leonardo da Pisa bekannt wurden. Spezielle Berechnungen mit diesen Zahlen helfen Ihnen bei der besseren Einordnung von Bewegungen an den Devisenmärkten.

Leverage

Beim Trading können Sie sich den Hebeleffekt, welcher auch als Leverage-Effekt bezeichnet wird, zunutze machen. Dies gilt insbesondere für das sogenannte Margin-Trading. Hier erhalten Sie auf Grundlage einer erbrachten Sicherheitsleistung von Ihrem Broker zusätzliches Kapital zur Verfügung gestellt, das Sie für Ihre Trading-Aktivitäten einsetzen können. Durch den Hebeleffekt haben Sie die Chance, selbst mit einem vergleichsweise kleinen selbst eingesetzten Kapital hohe Gewinne zu erzielen. Aber auch die Verluste können dementsprechend hoch werden, wenn es nicht gut läuft.

Assets

Als Assets werden beim Trading die unterschiedlichen Finanzinstrumente bezeichnet. Denn schließlich gibt es jede Menge Möglichkeiten, mit was sie handeln können. Zu den verschiedenen Assetklassen zählen zum Beispiel Aktien, Devisen und Rohstoffe. So gibt es für jeden Geschmack die passende Handelsform – sowohl für risikofreudigere als auch vorsichtigere Trader, sowohl für Einsteiger als auch Experten in Sachen Trading.

Futures

Futures werden auch Terminkontrakte genannt. Seinen Ursprung fand der Handel mit Futures einst auf dem Rohstoff-Markt. Kurz erklärt funktionieren diese so, dass der Verkäufer dem Käufer den Verkauf einer bestimmten Menge eines Rohstoffs zu einem klar bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu verkaufen. Der Käufer stimmt diesem Geschäft zu einem klar definierten Preis zu, welcher von Angebot und Nachfrage entscheidend mitbestimmt wird. Heutzutage gibt es Futures nicht nur im Bereich der Rohstoffe. Im Endeffekt spekuliert der Trader dabei auf für ihn günstige Preisbewegungen, um aus diesen einen Gewinn zu ziehen.

CFDs

Hinter dem Kürzel CFDs verbirgt sich der englische Ausdruck “Contracts for Difference” – auf Deutsch auch Differenzialkontrakte. Hierbei wetten Trader auf die Wertentwicklung eines Basiswertes, also zum Beispiel einer Aktie. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Sie als Trader die entsprechende Aktie nicht selbst besitzen müssen, um auf die Entwicklung zu setzen. Beim Handel mit CFDs können Trader sowohl durch Wetten auf steigende wie auch auf fallende Kurse Gewinne einstreichen. Das Verlustrisiko ist vergleichsweise hoch. Daher ist der CDF-Handel vor allem für erfahrene Trader empfehlenswert.

Forex-Handel

Der Forex-Handel, also der Handel mit Währungen beziehungsweise Devisen, ist ein hochspekulatives Geschäft. Aus diesem Grund sollten Anfänger hier – wenn überhaupt – auch nur sehr vorsichtig einsteigen. Beim Forex-Handel versuchen Sie durch Entwicklungen auf dem Währungsmarkt, welche Sie prognostizieren, Gewinne zu erzielen. Im Erfolgsfall sind dank des Einsatzes des Hebeleffektes sehr große Summen an Rendite möglich. Aber dazu sollten Sie schon über etwas Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen und genau wissen, wann Sie welche Strategie anzuwenden haben. Für den Forex-Handel bieten sich speziell auf diesen Bereich fokussierte Forex-Broker an, die alles mitbringen, was Sie für diesen Zweck benötigen.

Was sollte ich zum Thema Swing-Trading wissen?

Beim Online-Trading können Sie die verschiedensten Strategien nutzen, um zum Erfolg zu kommen. Sämtliche dieser Strategien können wir in diesem Ratgeber leider unmöglich im Detail vorstellen, da es einfach den Rahmen sprengen würde. Wir möchten jedoch zumindest auf einige der bekanntesten Strategien etwas ausführlicher eingehen, zu denen auch das Swing-Trading zählt. Was zeichnet diese Strategie also aus und wodurch hebt es sich beispielsweise vom Day-Trading ab?

DaytradingBeim Swing-Trading geht es zunächst einmal darum, einen kleinen Teil einer größeren (Kurs-)Bewegung präzise zu erfassen. Ziel ist es, als Trader möglichst viele kleine Gewinne innerhalb kurzer Zeit zu erwirtschaften. Zentrales Element der Überlegungen beim Swing-Trading ist die Hypothese, dass Marktpreise sich in der Regel nicht gradlinig entwickeln, sondern es immer wieder Schwankungen gibt. Von diesen Schwingungen versucht der Swing-Trader zu profitieren, wobei dabei explizit auf kurzfristige „Ausschnitte“ längerfristiger Trends gesetzt wird, um Verluste kleinzuhalten. Sie müssen sich entscheiden, auf welche Art von Swings Sie setzen möchten. Die folgenden beiden Varianten stehen dabei zur Auswahl:

  • Swing Lows: Hierbei handelt es sich um ein deutliches Kurstief
  • Swing Highs: Dieser Ausdruck bezeichnet ein eindeutiges Kurshoch

Letztendlich geht es beim Swing-Trading darum, aus solchen Kursbewegungen auf Grundlage von Spekulationen einen Profit zu ziehen. Da sich die Bewegungen ständig verändern, verstärken oder abschwächen können, ist es nicht leicht, hier hundertprozentig richtigzuliegen. Kalkulieren Sie ein hohes Verlustrisiko bei dieser Art von Trading also immer mit ein. Der entscheidende Unterschied zwischen Swing-Trading und Day-Trading liegt übrigens darin, dass der Swing-Trader hinsichtlich des Zeitraums flexibler ist. Teilweise kann der Trade innerhalb von unter einer Stunde abgewickelt werden, in einem anderen Fall aber auch länger als einen Tag in Anspruch nehmen.

So verlockend die möglicherweise hohen Gewinne beim Swing-Trading auch sein mögen – Sie sollten sich wirklich nur auf dieses Parkett wagen, wenn Sie sich in der Materie auch etwas besser auskennen. Bedenken Sie immer, dass die Gefahr Ihr eingesetztes Geld komplett zu verlieren bei dieser Form von Trading vergleichsweise hoch ist. Sie sollten dafür also lediglich „Spielgeld“ einsetzen, dass Sie nicht noch an anderer Stelle dringend benötigen.

Wie ist das mit dem Trading unterwegs?

Gerade beim Trading ist es wichtig, dass Sie möglichst ständig am Puls der Zeit sind und keine wichtigen Entwicklungen verpassen. Denn dies könnte sich für Sie und Ihren angepeilten Gewinn schnell als nachteilig erweisen. Nun haben Sie gerade auf Reisen sicherlich nicht immer Ihren Laptop griffbereit, um sich bei Ihrem Online-Broker einzuloggen. Zum Glück haben die meisten Plattformen ihr Angebot mittlerweile so programmiert, dass Sie auch über das Smartphone relativ bequem darauf zugreifen können. Geben Sie einfach in Ihrem Handy-Browser die entsprechende Adresse ein und überprüfen Sie Ihre laufenden Handelsgeschäfte.

Neben dieser Lösungsvariante gibt es aber auch noch eine deutlich smartere Alternative. So bieten immer mehr Online-Broker auch eine spezielle Trading-App an, die für noch mehr Bedienkomfort sorgt. Diese Anwendungen sind im Normalfall zumindest für die beiden großen Betriebssysteme Android und iOS erhältlich und können vom Nutzer bei Google Play oder iTunes heruntergeladen werden. Extra Kosten durch den Download entstehen Ihnen selbstverständlich nicht, denn schließlich ist es auch im Sinne der Broker, dass Sie dieses zusätzliche Angebot nutzen und zufrieden sind mit der Performance.

Um stets up-to-date zu sein, was Ihr Trading angeht, sollten Sie sich auf jeden Fall die von Ihrem Broker angebotene Trading-App auf Ihrem mobilen Endgerät installieren. Achten Sie schon beim Vergleich darauf, dass der Anbieter eine solche Anwendung auch im Portfolio hat.

Welche Werkzeuge benötige ich für erfolgreiches Trading?

Wer als Trader Erfolg haben will, der muss nicht nur stets hellwach und in der Lage sein, auf plötzliche Entwicklungen schnell zu reagieren. Auch die richtigen Werkzeuge sollten genutzt werden. Im Folgenden möchten wir daher kurz vorstellen, worauf Sie für erfolgreiches Trading auf jeden Fall bauen sollten.

Der Online-Broker – Ihre Verbindung zum Trade Market

Egal auf welchem Trade Market Sie auch in Erscheinung treten möchten, als Bindeglied brauchen Sie eine Art Vermittler. Denn Sie können als Privatperson nicht einfach an der Börse tätig werden. In der heutigen Zeit bieten sich zu diesem Zweck diverse Online-Broker dar, die Ihnen eine entsprechende Plattform im Internet zur Verfügung stellen, über welche Sie Handelsaufträge erteilen können. Diese setzt der Broker auf dem gewünschten Handelsplatz für Sie um.

Online-Brokerage-Angebote gibt es heutzutage von diversen renommierten Bankhäusern. Hier ist der Vorteil, dass Sie auf jahrelange Erfahrung setzen und sich absolut sicher sein können, dass es sich um seriöse Unternehmen handelt. Alternativ dazu stehen aber auch etliche unabhängige Online-Broker für Sie bereit, die sich ausschließlich aufs Trading konzentrieren. Um das optimale Depot für Ihre Zwecke zu finden, nutzen Sie am besten unseren praktischen Trading-Vergleich. Es ist wichtig, dabei auch auf die Details zu achten, denn verschiedene Broker haben sich auf unterschiedliche Bereiche spezialisiert, wo sie dann besonders gut aufgestellt sind.

Live Charts – wichtig für professionelle Analysen

Online TradingUm beim Trading wie ein echter Profi zu agieren, sollten Sie es sich angewöhnen, neben den Analysetools Ihres Online-Brokers auch noch auf externe Live Charts zurückzugreifen. Es gibt hierzu verschiedene Software-Lösungen, die Ihnen zum Beispiel Kursverläufe in Echtzeit anzeigen und noch einiges mehr. Am besten ist es, wenn unterschiedliche Darstellungsvarianten angeboten werden, sodass Sie das Ganze nach Ihren Wünschen optimal einstellen können. Bei einigen Kurven und Charts werden Sie zunächst wohl nur Bahnhof verstehen. Es ist allerdings sehr wichtig, sich in diese Thematik einzulesen, denn nur so werden Sie langfristig mit Ihrem Trading auch erfolgreich sein.

Nachrichten aufmerksam verfolgen – Kursentwicklungen erahnen

Neben den eher theoretischen Analyseinstrumenten, die auf keinen Fall vernachlässigt werden sollten, ist auch ein Blick in die Tageszeitung oder in die Wirtschaftsrubriken großer Nachrichtenportale von essentieller Bedeutung für ein cleveres Trading. Ob nun beim Handel mit Aktien, Rohstoffen oder auch Devisen – wertvolle Informationen über die Entwicklung von Unternehmen oder politische Entscheidungen, die häufig auch die Wirtschaft maßgeblich beeinflussen, entnehmen Sie der Tagespresse und entsprechend spezialisierten Medien. Oftmals können durch aufmerksames Verfolgen der Nachrichten Kursentwicklungen bereits erahnen und entsprechend handeln.

Wie viel Kapital benötige ich für erfolgreiches Trading?

Ein gewisses Grundkapital ist auf alle Fälle erforderlich. Sonst ist es wenig sinnvoll, ins Trading einzusteigen. So sollten Sie sich unter gar keinen Umständen auf dieses Terrain wagen, wenn es bei Ihnen finanziell eher schlecht aussieht. Ihre finanzielle Notreserve sollten Sie lieber beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto parken, als damit hochspekulativen Handel zu betreiben.

Sie sind sich sicher, dass Sie als Trader in den Ring steigen möchten, und haben auch etwas „Spielgeld“ zu Verfügung? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie. Je nachdem, für welche Art des Handels Sie sich entscheiden, können Sie schon mit vergleichsweise geringen Summen starten. Durch Hebel lässt sich das Handelsvolumen schnell um ein Vielfaches steigern, auch wenn das eingebrachte Kapital eher niedrig ist. Doch Vorsicht: Für diese Art des Tradings sollten Sie sich schon ein wenig besser mit der Materie auskennen.

Als Anfänger starten Sie am besten erst einmal vorsichtig und steigern sich dann langsam. Denn entscheidend ist es, dass Sie erst einmal ein Gefühl für das Trading und alle damit verbundenen Mechanismen bekommen. Sehr hilfreich hierbei kann ein kostenloses Demokonto sein, das bei einigen Online-Brokern zum Angebot gehört und Sie unter realistischen Bedingungen eine Art „Testlauf“ absolvieren lässt. Letztendlich lässt sich festhalten: Es gibt keine optimale Summe als Kapital für erfolgreiches Trading. Mit mehr Geld können Sie auch eine höhere Rendite erzielen. Aber Sie sollten sich dabei keinesfalls finanziell übernehmen.

Manch einer wird versucht sein, einen Kredit aufzunehmen, um beim Trading so richtig durchstarten zu können. Machen Sie diesen Fehler auf gar keinen Fall. Denn dafür ist das Verlustrisiko einfach viel zu groß. Zwar können Sie, wenn alles nach Ihren Vorstellungen läuft, hohe Gewinne erzielen. Aber sollten Sie daneben liegen und das geliehene Geld auch noch verlieren, dann dürfte Ihre Situation noch unangenehmer werden als zuvor.

Wie gehe ich mit Verlusten und Misserfolgen beim Trading um?

Bitte merken!Wie im Laufe dieses Artikels bereits mehrfach erwähnt wurde, ist das Trading niemals ohne Risiko. Selbst wenn Sie noch so fit in der Materie sind und ausgeklügelte Strategien anwenden, werden Sie nicht vor Fehlern und Misserfolgen gefeit sein. Wichtig ist es, dass Sie sich von Anfang an bewusst machen, dass es zwangsläufig zu Verlusten kommen wird. Früher oder später werden Sie „auf das falsche Pferd setzen“ oder einfach mit Ihrer Einschätzung von Kursentwicklungen daneben liegen. Und dann ist im schlimmsten Fall eine ordentliche Summe Geld einfach weg.

Doch gerade in solchen Situationen zeigt sich, wer ein guter und professioneller Trader ist. Selbst wenn mehrere Trades hintereinander daneben gehen und Ihnen einen Verlust einbringen, ist es wichtig, dass Sie die Ruhe bewahren und sich nicht zu panischen Aktionen hinreißen lassen. Denn Panik ist fast immer ein schlechter Berater. Behalten Sie stattdessen einen kühlen Kopf und bleiben Sie weiterhin bei Ihrer gewählten Strategie, anstatt hektisch daran etwas zu verändern. Entscheidend ist wirklich, dass Sie Ihre Strategie beibehalten, denn nur eine ebenso disziplinierte und konsequente Umsetzung wird Ihnen auf lange Sicht den Erfolg bringen.

Und hier noch ein zusätzlicher Tipp: Legen Sie sich ein Trading-Tagebuch an und führen Sie dieses gewissenhaft. In diesem Tagebuch sollten Sie Ihre Trades mit allen Details wie Art der Position, Volumen und auch den Ausgang des Handels festhalten. Es kann darüber hinaus hilfreich sein, Ihre emotionale Reaktion auf den Trade aufzuschreiben. So können Sie rückblickend intensive Analysen durchführen und auf Grundlage dieser Daten Ihre Trading-Strategie für die Zukunft noch weiter optimieren.

Lassen Sie sich im Falle eines Verlustes beim Trading niemals von negativen Emotionen dazu verleiten, hektisch etwas an Ihrer Strategie zu verändern. Bleiben Sie stattdessen ruhig und weiter konsequent. Denn nur wer die Nerven behält, hat beim Trading gute Erfolgschancen.

Was spricht dafür, den Trading-Vergleich zu benutzen?

Bitte genau hinschauenGanz gleich, ob Neuling oder erfahrener Trader, es kann für Sie nur von Vorteil sein, beim für Ihre Zwecke besten Online-Broker Kunde zu sein. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll, sich mithilfe eines Vergleichsrechners einen Überblick über das zu verschaffen, was der Markt aktuell an Angeboten hergibt. Auch wenn Sie mit Ihrem bisherigen Broker zufrieden sind, heißt das ja nicht zwangsläufig, dass es nicht mittlerweile noch bessere Plattformen gibt. Für unseren Trading-Vergleich sprechen allen voran die nachfolgenden Argumente:

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  • Direkte Weiterleitung zur Beantragung des Depots per Mausklick

Vielleicht können Sie bei der Einrichtung Ihres Depots sogar von einer besonderen Neukunden-Aktion profitieren. Solche Aktionen werden immer mal wieder zeitlich befristet durchgeführt und Ziel der Anbieter ist es natürlich, Sie als Kunde zu ködern. Lassen Sie sich darauf jedoch nicht ein, sondern nutzen Sie solche Boni lediglich als nettes Extra, wenn Sie auch sonst voll und ganz vom jeweiligen Angebot für Trader überzeugt sind. Einige Online-Broker stellen Ihnen unter anderem auch eine kostenfreie Trading-Software zur Verfügung.

Sie möchten bei der Auswahl Ihres Depots auf Nummer sicher gehen? Dann entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der mit einem Testsiegel ausgezeichnet wurde. Entsprechende Informationen dazu finden Sie in der Ergebnisübersicht unseres Vergleichsrechners.

In drei Schritten die perfekte Trading-Plattform finden

Die Suche nach der perfekten Plattform für Ihre Aktivitäten in Sachen Trading kann bisweilen der Suche nach der berühmt-berüchtigten Nadel im Heuhaufen gleichen. Doch genau das muss nicht zwingend so sein. Denn um am Ende die richtige Entscheidung zu treffen, sollten Sie sich im Vorfeld ganz einfach über ein paar grundsätzliche Dinge informieren und sich klar werden, was genau Sie wollen. Letztendlich sind es dann nur noch drei fix zu bewältigende Schritte bis zu Ihren ersten Aktionen als Trader beim Online-Broker Ihrer Wahl. Und so läuft das Ganze ab:

  1. VariantenStarten Sie unseren Vergleichsrechner: Der erste Schritt zur optimalen Trading-Plattform ist die Nutzung unseres kostenlosen und einfach zu bedienenden Vergleichsrechners. Denn unkompliziertes ist es gar nicht möglich sich einen Überblick über die Konditionen der verschiedenen auf dem Markt vertretenen Anbieter zu verschaffen. Die genaue Funktionsweise des Rechners haben wir weiter oben für Sie erläutert. Im Endeffekt müssen Sie nur ein paar wichtige Daten wie etwa das angepeilte Ordervolumen oder die geplanten Order pro Jahr in die dafür vorgesehenen Felder der Suchmaske eintragen. Wenn Sie dies erledigt haben, starten Sie Ihren persönlichen Trading-Vergleich per Mausklick.
  2. Wählen Sie eine Trading-Plattform aus: Aus den Suchergebnissen, die Ihnen in Form einer übersichtlichen Liste dargestellt werden, gilt es nun Ihren persönlichen Favoriten auszuwählen. Handeln Sie hierbei nicht vorschnell, sondern sehen Sie sich auf jeden Fall die Details bei den in die engere Auswahl kommenden Online-Brokern an, um auch ganz sicher den für Sie besten Online-Broker auszuwählen.
  3. Eröffnen Sie Ihr favorisiertes Depot: Sie sind fündig geworden und haben sich für einen bestimmten Anbieter entschieden? Prima. Dann müssen Sie jetzt nur noch Ihr Depot bei der entsprechenden Trading-Plattform eröffnen. Gehen Sie dazu auf den Button „zum Anbieter“ und Sie werden direkt auf die Seite des ausgewählten Brokers weitergeleitet. Dort müssen Sie jetzt nur noch den weiteren Instruktionen folgen und Ihr Traderkonto anlegen.

Je nach Anbieter werden Sie schon wenige Tage später Post mit allen erforderlichen Unterlagen erhalten, damit Sie dann auch ganz konkret loslegen und mit dem Online-Trading starten können.

Welche Trading-Strategie ist die beste? Ob nun Fibonacci-Trading, Swing-Trading oder Holy-Grail-Strategie – es gibt jede Menge unterschiedlicher Methoden, um beim Trading erfolgreich zu sein. Entscheidend ist letztendlich, dass Sie die von Ihnen ausgewählte Methode auch wirklich verstehen und verinnerlichen und dass die Strategie zu Ihnen passt.

Gibt es einen Trading-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

FragezeichenGerade bei eher schwer zu fassenden Entscheidungen wie etwa der Auswahl eines Online-Brokers vertrauen viele Menschen der Fachkompetenz der Stiftung Warentest. Nicht nur in Sachen Produkttests, sondern auch bei Finanzthemen haben die Experten über die Jahre hinweg gezeigt, dass Ihrem Urteil vertraut werden kann. Gibt es auf der Seite der Stiftung nun also auch einen Trading-Test, der für zusätzliche Orientierung sorgen könnte?

Ans Herz legen können wir Ihnen den ständig aktualisierten Wertpapier-Vergleich, bei dem insgesamt 54 verschiedene Finanzprodukte genauestens unter die Lupe genommen wurden. Die Stiftung Warentest hat die Angebote von 34 verschiedenen Banken und Sparkassen überprüft und zeigt in Ihrem Testbericht, welche ihrer Ansicht nach am meisten überzeugt haben. Bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr sollen Sie durch einen Wechsel Ihres Depots jährlich sparen können. Laden Sie sich den gesamten Testbericht gegen eine geringe Gebühr herunter und nutzen diesen als Hilfe bei Ihrer Entscheidungsfindung.

Eine weitere wichtige Anlaufstelle für Verbraucher im Netz ist das Magazin Öko Test. Dort bekommen Sie zwar keinen reinen Trading-Test präsentiert, allerdings wurden von den Fachleuten 137 Investmentfonds auf Herz und Nieren getestet. Sollten Sie sich also für dieses Thema interessieren, dann finden Sie den gesamten Artikel hier auf dieser Seite. Wenn Sie sich hingegen ansehen möchten, wie 88 nachhaltige Indexfonds und Indizes im Test abgeschnitten haben, ist dieser Link für Sie unter Umständen lohnenswert.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Trading

Welch ein komplexes Thema Trading ist, davon haben Sie bei der Lektüre dieses Ratgebers sicherlich einen kleinen Eindruck bekommen. So ist es nahezu unmöglich, wirklich alle relevanten Aspekte des Ganzen in einem Artikel in adäquater Form zu behandeln. Wir möchten jedoch zumindest versuchen, eine Auswahl von Fragen, die erfahrungsgemäß vielen Interessierten unter den Nägeln brennen, in diesem FAQ-Bereich zu beantworten.

FAQ

Welche Chancen bietet das Online-Trading?

Im Gegensatz zu früheren Zeiten eröffnet Ihnen das Online-Trading ganz neue Möglichkeiten. Denn Sie sind wesentlich näher dran an den Handelsplätzen dieser Welt und können viel zügiger auf Kursentwicklungen reagieren, als dies der Fall wäre, wenn Sie dazu zunächst Ihre Hausbank aufsuchen müssten. Außerdem wird Ihnen Ihr Online-Broker auf seiner Plattform nicht nur eine Übersicht Ihrer aktuellen Trades zur Verfügung stellen, sondern im Idealfall auch noch umfangreiches Informationsmaterial und Extras wie zum Beispiel kostenlose Echtzeit-Simulationen. Kurz gesagt ermöglicht das Online-Trading jedem, der über einen Internetzugang und den Willen verfügt, sich das nötige Fachwissen anzueignen, eine vielverspechende Karriere als Trader – neben- oder gar hauptberuflich.

Welche Risiken birgt das Online-Trading?

Wenn Sie ins Trading einsteigen möchten, sollten Sie sich von vorneherein dessen bewusst sein, dass solche Handelsaktivitäten immer auch mit gewissen Risiken behaftet sind. Niemand kann letztendlich Entwicklungen an der Börse oder auf den außerbörslichen Handelsplätzen exakt voraussagen. Somit bleibt es trotz durchdachter Strategien am Ende immer auch eine Frage des Glücks, ob Sie am Ende die gewünschte Rendite erzielen. Im schlimmsten Fall kann auch das Gegenteil eintreten und Sie verlieren Geld. Selbst ein Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals kann passieren. Außerdem könnten bestimmte Charaktere beim Trading zu einer Suchtproblematik tendieren. Daher ist es wichtig, dass Sie sich immer selbst beobachten und ehrliche Rückschlüsse daraus ziehen.

Was brauche ich für das Trading?

Als allererste Voraussetzung ist für das Betreiben von Online-Trading natürlich eine funktionsfähige und stabile Verbindung zum Internet erforderlich. Dazu brauchen Sie idealerweise einen ordentlichen und reaktionsschnellen Rechner und einen Arbeitsplatz, an welchem Sie Ruhe haben und sich frei von Ablenkungen zu 100 Prozent auf das Trading konzentrieren können. Von essentieller Bedeutung ist auch ein guter Online-Broker, wobei „gut“ hier immer relativ ist. Der Broker sollte ganz einfach auf das Gebiet spezialisiert sein, auf dem Sie hauptsächlich als Trader aktiv werden wollen. Wenn Sie sich beispielsweise für den Handel mit Währungen interessieren, dann ist ein Forex-Broker die richtige Wahl.

Welche Trading-Methoden und Trading-Stile gibt es?

Es gibt eine ganze Menge an Trading-Methoden und Trading-Stilen, die wir in ihrer Vielfalt hier keinesfalls alle abbilden können. Wir möchten jedoch kurz die am weitesten verbreiteten Varianten erwähnen, damit Sie gegebenenfalls selbstständig weitere Details dazu recherchieren können. So zählen zu den häufig angewendeten Trading-Methoden die sogenannte Trendfolge, auch als zyklisches Trading bezeichnet. Im Gegensatz dazu steht die Trendumkehr, auch als antizyklisches Trading bekannt. Ebenfalls kennen sollten Sie die Begriffe anlassbezogenes Trading, Fibonacci-Trading und Bollinger Bands. Verschiedene Methoden lassen sich auch miteinander kombinieren.

Wie finde ich die beste Trading-Plattform?

Es lohnt sich, für die Auswahl des zukünftigen Online-Brokers ein wenig Zeit zu investieren. Denn schließlich möchten Sie das bestmögliche Werkzeug für Ihr Trading in die Hände bekommen. Sie müssen dafür jedoch nicht stundenlang eigenständig im Netz recherchieren. Wesentlich unkomplizierter geht es vonstatten, wenn Sie einfach den praktischen Vergleichsrechner hier auf unserer Seite nutzen. Durch die Eingabe der wichtigsten Eckpunkte treffen Sie automatisch schon eine gewisse Vorauswahl und erhalten dann genau zu dieser Auswahl passend eine Liste an Suchergebnissen, aus der Sie nun nur noch die passende Trading-Plattform auswählen müssen.

Mit was kann ich beim Trading Handel betreiben?

Beim Thema Trading denken viele üblicherweise erst einmal an Geschäfte mit Aktien und Wertpapieren. Dieser Bereich ist auf jeden Fall auch ein mögliches Betätigungsfeld. Darüber hinaus stehen Ihnen aber auch noch weitere Märkte offen, etwa im sogenannten außerbörslichen Bereich. So können Sie zum Beispiel mit Rohstoffen und Währungen handeln, Stichwort Forex-Trading. Auch die Stichworte CFDs, Futures und Optionen sollten Sie sich merken, wenn Sie ein wenig tiefer in die Materie einsteigen möchten.

Wie sicher ist Online-Trading?

Geht es um den Begriff der Sicherheit beim Online-Trading, dann sollte in zwei verschiedene Gesichtspunkte unterschieden werden. Die eine Seite ist die Frage, wie sicher Ihre Trading-Plattform ist. Hier werden seriöse Anbieter alles Menschenmögliche unternehmen, um beispielsweise Kriminellen keine Chance zu bieten, sich in Ihr Depot einzuhacken. Auf der anderen Seite steht der Faktor Sicherheit im Hinblick auf mögliche Verluste im Rahmen des Tradings. Hierzu ist ganz klar zu sagen: Ein gewisses Risiko schwingt bei derartigen Geschäften immer mit. Wie hoch es ist, liegt im Einzelfall begründet.

Fazit: Erfolg beim Trading bedarf guter Strategien, Wissen und Fortune

Swing TradingWohl kaum ein Bereich in der facettenreichen Welt der Finanzen weckt so hohe Erwartungen wie das Trading. Nicht wenige glauben, dass sich auf diese Weise mit relativ wenig Arbeit das große Geld verdienen lässt. Aber ist das wirklich so? Und vor allem: Ist es möglich, auch schon als Einsteiger richtig abzuräumen? Mit etwas Geschick und einer ordentlichen Portion Glück ist natürlich nichts ausgeschlossen. Aber es ist ganz klar zu sagen, dass ein guter Trader im Normalfall nicht von heute auf morgen zu einem solchen werden wird.

Wenn Sie also ernsthaft in Erwägung ziehen, in Sachen Trading aktiv zu werden, dann sollten Sie das Ganze auf jeden Fall so gewissenhaft und professionell wie möglich angehen. Der erste Schritt ist, dass Sie sich darüber klar werden müssen, auf welchen Bereich Sie sich hauptsächlich konzentrieren wollen. Reizt es Sie eher, mit Aktien zu handeln? Oder lieben Sie den besonderen Nervenkitzel beim Forex-Trading? Es kommt immer auch darauf an, wie weit Sie bereit sind, mit Ihrem eingebrachten Kapital ins Risiko zu gehen. Beachten Sie, dass viele Online-Broker sich auf eine Nische spezialisiert haben, und treffen Sie mit diesem Wissen Ihre Auswahl.

Schon beim Vergleich der Trading-Plattformen können Sie eine Menge richtig und auch falsch machen – je nachdem, auf welche Details Sie Ihr Hauptaugenmerk legen. Unser kostenloser Vergleichsrechner unterstützt Sie auf jeden Fall optimal bei Ihrer Entscheidungsfindung und nimmt Ihnen eine Menge Arbeit ab. Denn nun müssen Sie nicht mehr die Konditionen der verschiedenen Anbieter einzeln in Erfahrung bringen. Schlussendlich lässt sich sagen: Wenn Sie beim Trading dauerhaft Erfolg haben möchten, benötigen Sie auf jeden Fall Erfahrung und Fachwissen, müssen gute Strategien konsequent umsetzen und sollten auch in schwierigen Situationen die Nerven behalten. Eine Portion Fortune kann im Endeffekt natürlich auch nicht von Nachteil sein.