Reisetipps Schweiz

Sehenswertes Schweiz

Region: Genf

Bains des Pâquis

In dieser aus den 1930er-Jahren stammenden, durch Volksabstimmung geretteten und von einem Kollektiv geführten „Badanstalt“ trifft sich vom Büromenschen bis zum Freak alles, was am Superfrühstück mit „Müesli“ und Marmeladenbroten seine Freude hat. Auch über Mittag werden günstige Menüs angeboten. Sonnenbaden und Schwimmen gehörent natürlich auch dazu. Symbolischer Eintritt: 2 Franken! | Mitte April-Mitte Sept. 9-20 Uhr | Quai Mont-Blanc 30 | Tel. 022/7322974 | www.bains-des-paquis.ch

Cathédrale de St-Pierre

Die sehenswerte dreischiffige Basilika, im 12. Jh. begonnen und erst im 18. Jh. mit einer neuen Fassade vollendet, am höchsten Punkt der Altstadt gelegen, sollten Sie auch deshalb ansteuern, weil Sie vom Nordturm aus einen besonders schönen Blick über Berge, See und Stadt haben (Achtung: 150 Stufen!).

Hôtel de Ville

Im Rathaus wurde 1864 die Genfer Konvention, das erste Abkommen des Internationalen Roten Kreuzes, unterschrieben. Im Renaissance-Innenhof finden im Sommer Konzerte statt. | Rue de l'Hôtel de Ville

Musée d'art moderne et contemporain

Wer sich für Gegenwartskunst interessiert, ist im Mamco, wie das Museum kurz genannt wird, richtig. Dieser Tempel für Gegenwartskunst mitten in der Stadt gehört zu den besten und eindrucksvollsten Kunstmuseen der Schweiz. | Di-Fr 12-18, Sa/So 11-18 Uhr | Rue des Vieux-Grenadiers 10 | www.mamco.ch

Musée internationale de la Réforme

2006 hat dieses spannende Museum direkt neben der Kathedrale seine Tore geöffnet. Es widmet sich der Reformation und Leben und Lehre von Jean Calvin. | Di-So 10-17 Uhr | Rue du Cloître 4

Musée Patek Philippe

Ein Muss für alle Uhrenliebhaber. Im Museum der Genfer Uhrenmanufaktur sind bedeutende Uhren von 1839 bis heute ausgestellt. | Di-Fr 14-17, Sa 10-17 Uhr | Rue des Vieux-Grenadiers 7

Palais des Nations

Der Palast der Nationen - mit seiner berühmten Planetenringkugel aus Bronze als Symbol der Völkerfreundschaft - dient heute der Uno als europäische Zentrale. | Besichtigung April-Okt. tgl. 10-12, 14-16 Uhr, Juli/Aug. 10-17 Uhr, Nov.-März Mo-Fr 10-12, 14-16 Uhr | Tel. 022/9171234 | Avenue de la Paix 14

Parc des Bastions

In diesem Schmuckstück von Park inmitten der Stadt lässt sich's gut verweilen. Da stören auch die strengen Blicke der vier Reformatoren (Mur des Réformateurs) nicht. Besonders am Sonntagnachmittag ist hier viel los. | Place Neuve

Quais rund um das Seebecken

Der Spaziergang vom Parc des Eaux-Vives am linken Seeufer über den Pont Mont Blanc und den gleichnamigen Quai mit den großartigen Hotelpalästen bis zum Parc Mon Repos am rechten Ufer bietet grandiose Blicke auf Stadt, Alpen und den Montblanc, den höchsten Berg Europas.

Region: Zermatt

Matterhorn-Museum

In der rekonstruierten Welt des armen Bergdorfes, das Zermatt einmal war, befindet sich dieses Museum. Thema: das Matterhorn - von den Einheimischen Horu genannt - und seine Bergdramen. | Mitte Dez-Ende Mai Mo/Mi/Fr/Sa 15.30-18.30, Di/Do 15-18 Uhr, Juni-Okt. tgl. 10-12, 16-18 Uhr, Juli/Aug. tgl. 10-12, 15-18 Uhr | Tel. 027/9674100 | www.matterhornmuseum.ch

Ricola Kräutergarten

Hier wachsen 13 verschiedene Kräuter, die den bekannten Ricola-Kräuterbonbons den Geschmack verleihen. Ein schöner Spazierweg führt vom Zermatter Dorfzentrum zum Kräutergarten im Weiler Blatten.

Region: Basel

Fondation Beyeler

Für alle Kunstliebhaber der klassischen Moderne ist die Sammlung von Ernst Beyeler ein Muss. Aber auch Architekturfreaks kommen dank des wunderschönen Museumsbaus von Renzo Piano auf ihre Kosten. | Tgl. 10-18 Uhr, Mi bis 20 Uhr | Baselstr. 101 | Riehen

Münster

Mit ihrem Münsterturm hoch über der Stadt gelegen, beeindruckt die im Kern spätromanische Basilika vor allem wegen ihres reichen Skulpturenschmucks. Besonders bedeutend ist die Galluspforte mit Glücksrad am Querhaus aus dem Jahr 1180, die zu den schönsten Figurenportalen der Schweiz zählt. Im linken Seitenschiff liegt Erasmus von Rotterdam in einem Sarkophag aus rotem Marmor begraben. | Ostern-Mitte Okt. Mo-Fr 10-17, Sa 10-16, So 13-17 Uhr, im Winter Mo-Sa 11-16, So 14-16 Uhr

Museum Jean Tinguely

Der 100. Geburtstag eines großen Chemiekonzerns und die Freundschaft des Konzernherrn mit dem Künstler machten es möglich, dass fünf Jahre nach Jean Tinguelys Tod zwischen dem Hauptsitz des Konzerns und der Autobahnbrücke ein Museum eröffnet wurde. In dem mit rosa Sandstein verblendeten 30-Mio.-Bau des Stararchitekten Mario Botta sind vor allem Maschinenskulpturen des verspielten Eisenplastikers zu bewundern. | Di-So 11-19 Uhr | Paul-Sacher-Anlage 1

Öffentliche Kunstsammlung

Die weltberühmte Sammlung ist in zwei Museen untergebracht: Das Kunstmuseum beherbergt Werkgruppen aus dem 15. und 16. Jh., u.a. auch von der Holbein-Familie oder von Lucas Cranach d.Ä., aber auch Seltenes aus dem 20. Jh. von Corinth, van Gogh, Klee, Braque, Picasso, Kandinsky, Kokoschka, Dalí, Max Ernst u.a. (Di-So 10-17 Uhr | St.-Alban Graben 16). Die zeitgenössische Kunst seit den 1960ern im Museum für Gegenwartskunst zu sehen mit Werken u.a. von A. R. Penck oder Joseph Beuys. | Di-So 11-17 Uhr | St.-Alban-Rheinweg 60

Spalentor

Zwei Rundtürme mit Zinnen schmücken das schönste Stadttor der Schweiz. Es befindet sich an der Straße Spalenvorstadt zwischen Holbein- und Petersplatz.

Zolli

Der weltberühmte Basler Zoo liegt am südwestlichen Rand des Innenstadtkerns, sieben Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Auf 13 Hektar sind hier rund 4000 Tiere zu bestaunen. Im Kinderzoo dürfen die Kleinen sogar zu den Tieren ins Gehege, um sie zu füttern und zu streicheln. | Im Sommer tgl. 8-18.30, im Winter 8-17.30 Uhr | www.zoobasel.ch

Region: Lugano

Altstadt/Centro

Im teilweise autofreien Zentrum mit seinen schmalen Gassen, die von Arkaden gesäumt werden, hat man ein Gefühl von hochsympathischer Lebensart. Lugano ließ frühe Reisende im 19. Jh. begeistert schreiben, dass es ein „niedliches Kleinbild von Neapel“ sei. Die belebten Arkadengassen heißen Via Nassa und Via Pessina.

Chiasa S. Maria degli Angioli

Diese Kirche an der Piazza Luini müssen Sie unbedingt besuchen, denn sie beherbergt das berühmteste Renaissance-Wandbild der Schweiz. Das Meisterwerk zeigt die Passionsgeschichte Christi und wurde 1529 von Leonardo da Vincis Schüler Bernardino Luini ausgeführt.

Piazza della Riforma

Im Zentrum des Platzes steht das Rathaus (Municipio) aus dem Jahr 1845. Im Innern: Gemälde, Skulpturen und Fresken. Im Innenhof steht eine Spartakus-Statue (1848) von Vela. Unweit des Rathauses die drei historischen Palazzi Riva, repräsentative Barockbauten des 18. Jhs.

San Lorenzo

An der Kathedrale, deren Anfänge auf das 9. Jh. zurückgehen, beeindruckt die Fassade aus dem 16. Jh. Sie gilt als eines der bedeutendsten Werke der Frührenaissance im Tessin. | Tagsüber zur Andacht geöffnet

Region: Zürich

Centre Le Corbusier/Heidi-Weber-Haus

Einer der wenigen Bauten, die der berühmte Architekt in seinem Heimatland gebaut hat, dient heute als Ausstellungspavillon für moderne Kunst. Leider auf unbestimmte Zeit geschlossen; ein Blick von außen lohnt gleichwohl. | Höschgasse 8 | Ecke Bellerivestrasse

Fraumünster

Die dreischiffige Pfeilerbasilika mit gotischem Langhaus ist vor allem wegen ihrer fünf prächtigen Glasfenster im spätromanischen Chor berühmt. Der Maler Marc Chagall schuf sie in den späten 1960er-Jahren. | Im Sommer 10-18, im Winter 10-16 Uhr | Münsterhof | www.fraumuenster.ch

Grafische Sammlung der Eidgenössischen Technischen Hochschule

Der mächtige Bau beherbergt eine Sammlung alter und moderner Grafik und Handzeichnungen, darunter Werke von Dürer, Goya und Rembrandt. | Mo-Fr 10-17, Mi 10-19 Uhr | nach tel. Vereinbarung Tel. 044/6324046 | Eintritt frei | Eingang Karl-Schmid-Gasse

Haus Konstruktiv

Die Kunstrichtung der konstruktiven und konkreten Kunst ist eng mit Zürich verbunden. Im alten Elektrizitätswerk werden u.a. Werke von Max Bill, Camille Graeser, Verena Loewensberg und Richard Paul Lohse gezeigt. | Mi 12-20, Do/Fr 12-18, Sa/So 11-18 Uhr | Selnaustr. 25 | Tel. 044/2177080 | www.hauskonstruktiv.ch

Kunsthaus

Zürcher Maler des 17./18. Jhs., darunter eine bedeutende Sammlung mit Werken von Johann Heinrich Füssli, nehmen breiten Raum ein. Aber auch die europäische Malerei des 19./20. Jhs. ist mit Werken von Manet, Monet, Renoir, van Gogh, Corinth, Beckmann, Dalí, Picasso und Braque bedeutend vertreten. Das i-Tüpfelchen ist die Alberto-Giacometti-Stiftung im Neubau mit zahlreichen Arbeiten des Schweizer Künstlers. | Di-Do 10-21, Fr-So 10-17, Führungen Mi 18.30, So 11 Uhr | Heimplatz 1 | www.kunsthaus.ch

Masoala-Regenwaldhalle

Unter einem transparenten Glasdach sprießt auf einer Fläche von einem Hektar ein naturgetreues Abbild des Masoala-Regenwalds im Norden Madagaskars. Feucht-heiße Luft, der Gesang von tropischen Vögeln und das Gekreisch von Lemuren empfängt Sie in diesem kleinen Biotop, das zum Zürcher Zoo gehört. | März-Okt. tgl. 10-18, Nov.-Feb. 10-17 Uhr | Eintritt 22 Franken für den ganzen Zoo | Zürichbergstr. 221 | Tel. 044/2542505 | www.zoo.ch

Museum Rietberg

In der neoklassizistischen Villa Wesendonck im Rieterpark wird heute Kunst aus Vorder- und Hinterasien gezeigt. Mitte des 19. Jhs. war sie ein kulturelles Zentrum: Zeitgenossen wie Franz Liszt oder Johannes Brahms wohnten hier. | Di-So 10-17 (April-Sept. Mi bis 20) Uhr | Gablerstr. 15/Enge | www.rietberg.ch

Neumarkt/Rindermarkt

Urkundlich schon 1145 erwähnt, gehört die breite Gasse zu den besterhaltenen historischen Teilen Zürichs. Eine Gedenktafel am Haus (Neumarkt 27) weist darauf hin, dass hier am 19. Juli 1819 der Schriftsteller Gottfried Keller geboren wurde.

Städtische Sukkulentensammlung

25000 Kakteen, Agaven, Aloe etc. aus Afrika, Süd- und Mittelamerika sind zu sehen. | Tgl. 9-11.30 und 13.30-16.30 Uhr (Auskunft Mi 14-16 Uhr) | Führungen nach Vereinbarung Tel. 044/2014554 | Mythenquai 88 | beim Strandbad

Thomas-Mann-Archiv

In zwei Räumen des 1665 erbauten Hauses „Zum oberen Schönenberg“, die Thomas Mann während seines Exils in der Schweiz als Arbeitszimmer und Bibliothek nutzte, können heute Dokumente aus dem Nachlass des 1955 verstorbenen Literatur-Nobelpreisträgers besichtigt werden. | Mi und Sa 14-16 Uhr | Führungen nach Vereinbarung Tel. 044/6324045 | Schönberggasse 15

Weinplatz

Beim Spaziergang über den Altstadtplatz werden Sie das traditionelle Hotel Storchen entdecken: Hier hat schon der Naturforscher Paracelsus übernachtet.

Region: Bern

Altstadt

Die in einer Aareschlaufe auf drei Seiten eingeschlossene mittelalterliche Altstadt hat mit ihren blumengeschmückten Patrizierhäusern und Arkadengängen Aufnahme ins Unesco-Verzeichnis der Weltkulturgüter gefunden. Sehenswert sind auch die skurrilen Brunnen, ganz besonders der Kindlifresserbrunnen.

Bärengraben

Dieses Unikum von Tiergehege befindet sich am einen Ende der Nydeggbrücke und wird zusehends tiergerechter gestaltet. Schon in Urkunden aus dem 15. Jh. ist von einem Bärengraben die Rede, durch den die Jäger heimkehrten, die in den Wäldern mit großem Bestand an Braunbären Beute gemacht hatten. Auch geht die Legende, dass der Bär, das Wappentier, der Stadt den Namen gegeben hat. Die Tiere halten sich | tgl. 9.30-17, im Winter 9.30-16.30 Uhr im Freien auf.

Bundeshaus

Während der Sitzungen des Parlaments kann man die Räume des lang gestreckten Gebäudes (1902) nicht besichtigen. Wegen Umbaus finden bis Mitte 2008 keine Führungen statt. Beliebt ist das Wasserspiel, das von Frühling bis Herbst auf dem Bundesplatz in Betrieb ist. | Bundesplatz

Dählhölzli

Den Tierpark, der über einen hinreißenden Kinderzoo (Tiere zum Anfassen) verfügt, erreichen Sie mit der | Buslinie 19 | . | Tgl. 8-18.30, im Winter 9-17 Uhr | Tierparkweg 1

Einsteinmuseum

Der berühmteste Berner, Albert Einstein (1879-1955), schuf in seiner Heimatstadt die legendäre Formel E=mc². Innerhalb des Historischen Museums hat er nun eine eigene Schau eine eigene Schau erhalten. | Di-So 10-17 Uhr | Helvetiaplatz 5

Käfigturm

An der Ostseite des Bärenplatzes steht der Turm aus dem 17. Jh., in dem der Kanton Bern eine Infostelle mit Multivisionsschau unterhält. | Mo-Fr 8-18, Sa 10-16 Uhr

Kunstmuseum

In dem Ende des 19. Jhs. entstandenen Neorenaissance-Bau (Erweiterung 1935) befindet sich eine schöne Sammlung bernischer Kunst vom 15. Jh. bis heute, u.a. mit Werken von Ferdinand Hodler, Paul Klee, Meret Oppenheim und Franz Gertsch. | Di 10-21, Mi-So 10-17 Uhr | Hodlerstr. 12

Münster

Sein 100 m hoher Turm überragt die Altstadt. Das Hauptportal gilt mit seinen reichen Verzierungen, die auch das Jüngste Gericht darstellen, als einzige gotische Pforte in der Schweiz. Von der hinteren Terrasse blickt man auf die Aare hinunter. | Münsterplatz 1

Schweizerisches Alpines Museum

Umfassender können Sie sich nicht über die Erschließung und den aktuellen Forschungsstand in den Alpen informieren. Hier wird nichts beschönigt - auch nicht die Gefahren, die vom Alpinismus und vom Skitourismus ausgehen. | Mo 14-17.30, Di-So 10-17.30 Uhr | Helvetiaplatz 4

Zentrum Paul Klee

Hier hat der in Münchenbuchsee bei Bern geborene Maler und Grafiker Paul Klee (1879-1940) ein eigenes Museum erhalten. Der italienische Stararchitekt Renzo Piano entwarf das wellenförmige Haus, das sich als Plattform für spartenübergreifende Kunstformen konzipiert ist. | Di-So 10-17 (Do bis 21) Uhr | Monument im Fruchtland 3 | www.zpk.org

Zytglogge-Turm

Das Wahrzeichen Berns, ein häufig umgebautes ehemaliges Stadttor, sollten Sie vier Minuten vor der vollen Stunde besuchen. Denn dann setzt die astronomische Uhr mit ihrem Glockenspiel ein schönes Figurenspiel in Bewegung. | Kramgasse

Region: Luzern

Bourbaki-Panorama

In einem eigens erstellten Stahlbau ist das größte Rundgemälde der Welt zu bestaunen: Es zeigt den Übertritt der französischen Ostarmee unter General Bourbaki in die Schweiz und deren Internierung während des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71. | Tgl. 9-18 Uhr | Löwenplatz 11

Gletschergarten

In der Nähe des Löwenplatzes legten Archäologen Ende des 19. Jhs. 32 so genannte Gletschermühlen frei. Sie entstehen, wenn Schmelzwasser beim Hinabfließen in Gletscherhöhlen hartes Felsgestein mit sich reißt und dieses dann, vom Strudel herumgewirbelt, den Sandstein aushöhlt. Im anschließenden Museum wird das Ganze dargestellt. | April-Okt. tgl. 9-18 Uhr, Nov.-März tgl. 10-17 Uhr | www.gletschergarten.ch

Hofkirche

Den besten Blick auf die Stadt- und Stiftskirche St. Leodegar und Mauritius hat man vom Schwanenplatz aus. Nach einem Brand 1633 wurde sie im Stil der Spätrenaissance wieder aufgebaut. Während der Sommermonate finden an der berühmten Orgel von Johann Geissler Konzerte statt.

Kapellbrücke

Das Wahrzeichen Luzerns wurde einst gebaut, um die Stadt gegen Angriffe von der Seeseite zu schützen. Nach Brand (1993) und Neubau hat sie im Grunde keinen historischen Wert mehr. Am besten von der Bahnhofstraße zu erreichen.

Kongress- und Kulturzentrum

Meisterwerk des französischen Stararchitekten Jean Nouvel. Ob Sie in der Seebar die Sicht genießen oder die Bestände des Kunstmuseums (schweizerische Kunst seit dem 15. Jh. sowie Malerei des 20. Jhs.) auf sich wirken lassen - ein Erlebnis! Die tolle Akustik im Konzertsaal beschert zudem reinsten Hörgenuss. | Europaplatz 1 | www.kkl-luzern.ch

Picasso-Museum/Haus Am Rhyn

Die bedeutende Sammlung der Kunsthändlerfamilie Rosengart zeigt Werke Picassos und Fotos zu seinem Leben. | April-Okt. tgl. 10-18, Nov.-März 11-13, 14-16 Uhr | Eingang Furrengasse, neben dem Rathaus

Richard-Wagner-Museum

Hier, am früheren Wohnsitz des tongewaltigen Komponisten, gibt es neben einem Überblick über Leben und Werk des Meisters eine Sammlung kostbarer Musikinstrumente. | 15. März-Nov. Di-So 10-12 und 14-17 Uhr | Richard-Wagner-Weg 27

Verkehrshaus Luzern

Das größte und vielseitigste Verkehrsmuseum Europas präsentiert die historische und technische Entwicklung der verschiedenen Verkehrsmittel bis hin zur Raumfahrt. Der Schwerpunkt liegt auf den Errungenschaften, die den Verkehr im 19. und 20. Jh. verändert haben. Attraktionen sind das Planetarium und das Imax, ein Filmtheater-Rundgebäude mit einer 360-Grad-Projektion. | April-Okt. tgl. 10-18, Nov.-März 10-17 Uhr | Lidostr. 5 | www.verkehrshaus.ch

Region: Lausanne

Collection de l'art brut

Dieses Museum „roher Kunst“ dürfen Sie nicht verpassen. Grundstein der ungewöhnlichen Sammlung ist eine Schenkung des Malers Jean Dubuffet. Heute befinden sich mehr als 10000 künstlerische Werke von Sonderlingen, Schizophrenen, Häftlingen und Einzelgängern im Besitz des Hauses. Berühmte Namen sind Adolf Wölfli, Aloïse und Louis Soutter. | Di-So 11-18 Uhr | Av. des Bergières 11

Musée Olympique

In diesem Museum steht die Geschichte der olympischen Bewegung und der Olympischen Spiele im Zentrum. Ebenso das Leben des Begründers des modernen olympischen Gedankens, Baron Pierre de Coubertin, der 1937 in Genf starb. | Mai-Sept. tgl. 9-18 Uhr, Okt.-April Mo geschl. | Quai d'Ouchy 1

Region: Chur

Bündner Kunstmuseum

In der Planta-Villa aus dem 19. Jh. sind bedeutende Werke wichtiger Bündner Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Angelika Kauffmann oder der Gebrüder Giacometti ausgestellt. | Di-So 10-17 Uhr | Postplatz

Domschatz

Seit 451 ist Chur beurkundeter Bischofssitz. Der Domschatz illustriert die vergangenen 1500 Jahre Kirchengeschichte mit historisch und künstlerisch wertvollen Stücken. Darunter ein römisches Arzneikästchen aus dem 4. Jh. und der St.-Luzius-Schrein (1252). Die Schätze sind zurzeit im Rätischen Museum untergebracht. | Di-So 10-17 Uhr | Quaderstr. 15