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Reiseführer Usedom:Geschichte

Um 600

Slawische Stämme besiedeln die Insel

1128

Beginn der Christianisierung

1648

Ende des Dreißigjährigen Krieges, im Westfälischen Frieden wird Vorpommern mit Usedom Schweden zugesprochen

1720

Teilung von Vorpommern am Ende des Nordischen Krieges, Usedom fällt an Brandenburg-Preußen

1945

Der Ostteil der Insel (Swinemünde) wird auf der Potsdamer Konferenz Polen zugesprochen, der größere Teil verbleibt bei Deutschland

1953

Unter dem Tarnnamen „Aktion Rose“ werden unter Vorwänden viele Hotel- und Pensionsbesitzer verhaftet und später enteignet

1990

3. Oktober: Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland, Usedom gehört zum wieder gebildeten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

1994

Erstes Usedomer Musikfestival

1997

Start der Vineta-Festspiele

2000

Usedom wird nach 55 Jahren Unterbrechung wieder ans Bahnnetz des Festlands angeschlossen

2004

Polen wird Mitglied der EU

2005

Die Ostseeautobahn wird fertiggestellt und ermöglicht eine zügigere Anreise nach Usedom

2007

Nach 62 Jahren fallen die Grenzkontrollen weg, Polen wird in den Schengen-Bereich aufgenommen

2008

Die Usedomer Bäderbahn wird bis ins Zentrum von Swinemünde (Polen) verlängert

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Kerstin Sucher und Bernd Wurlitzer (www.tourismus-journalisten.de) leben und arbeiten als freie Reisejournalisten in Berlin. Ihre große Liebe gehört Mecklenburg-Vorpommern; durch zahlreiche Veröffentlichungen gelten sie als profunde Kenner dieses Bundeslandes. Häufig sind sie auf Usedom und in den Eingangstoren Anklam und Wolgast unterwegs.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de

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