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Reiseführer Piemont - Turin:Geschichte

218 v. Chr.

Karthagerfürst Hannibal zieht durchs Piemont

25 n. Chr.

Die Soldaten des römischen Kaisers Augustus gründen Turin, Asti, Susa und Ivrea als Militärsiedlungen

951

Die Staufer unter König Otto I. unterwerfen Oberitalien

1033

Die französische Grafschaft Savoyen erwirbt durch Heirat die Markgrafschaft Turin dazu

1563

Die Savoyer verlegen ihre Hauptstadt von Chambéry nach Turin

1718

Als Anerkennung für ihre Leistungen im Spanischen Erbfolgekrieg erhalten die Savoyer die Königswürde zugesprochen

1802

Napoleon besetzt das Piemont - für zwölf Jahre

1850

Das Piemont mit seinem König Vittorio Emanuele II und Außenminister Camillo Cavour wird zum Wegbereiter des Risorgimento, der italienischen Einigungsbewegung

1861

In Turin wird das Königreich Italien ausgerufen. Turin ist für vier Jahre Hauptstadt Italiens

1899

Giovanni Agnelli gründet in Turin die "Fabbrica Italiana Automobili Torino" (Fiat)

1946

Nach dem Volksentscheid für die Republik als Staatsform geht die savoyische Königsfamilie ins Schweizer Exil

2006

Olympische Winterspiele in Turin und den umliegenden Tälern und Wintersportorten der piemontesischen Alpen

2011

Turin ist Zentrum der Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum der italienischen Einheit

Weiter zu Kapitel 12

Eigentlich wollte die Reisejournalistin in Turin nur einen Antiquitätenmarkt besuchen, doch dann blieb sie, fasziniert von der Schönheit der Stadt, gleich ganz da. Seit 1995 lebt die gebürtige Münchnerin in der piemontesischen Hauptstadt, in die sie nach ihren Reisen durch die Welt immer wieder voller Vorfreude zurückkehrt. Sie schreibt für viele deutsche Zeitungen und Magazine.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de

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