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Der Tagesgeldkonto Vergleich 2022

Bestes Tagesgeldkonto mit niedrigen Zinsen

Süddeutsche Autorenteam Aktualisiert am 15.08.2022 14 Minuten Lesezeit

Unser Tagesgeld-Vergleich hilft Ihnen dabei, in kürzester Zeit ein das beste Tagesgeldkonto mit den besten Zinsen zu finden. Unser Ratgeber bietet Ihnen wichtige Informationen darüber, was Tagesgeld genau ist, welche Vorteile Inhaber genießen können, und wie Sie in nur 3 Schritten Ihr Depot eröffnen. Zudem informieren wir Sie über die Unterschiede zwischen Tages- und Festgeld, und zeigen Ihnen gute Alternativen auf. Sie sind sich unsicher, welche Aspekte es beim Tagesgeldkonto-Vergleich besonders zu beachten gibt? Auch hier informiert unser Vergleich. Unsere Tipps helfen Ihnen so dabei, Ihre Rendite zu maximieren, das beste Tagesgeldkonto zu finden und jede Menge zu sparen.

ZUM ANGEBOT

Der Tagesgeldkonto Vergleich - Die besten Tagesgeld-Zinsen

Wer etwas Geld beiseite legen konnte, und es möglichst schnell verfügbar haben möchte, für den ist ein Tagesgelddepot eine attraktive Option. Denn ein solches Konto zu nutzen bedeutet, dass Zinsen auf eine Anlagesumme gewährt werden und Bargeld gleichzeitig sofort verfügbar ist.

Immer dann also, wenn Sie Erspartes nicht anlegen möchten, sondern für kurzfristige Ausgaben auf der hohen Kante haben möchten, lohnt sich die Verwendung eines solchen Kontos.

Doch die Auswahl ist in Deutschland riesig. Dutzende, wenn nicht hunderte deutsche Banken offerieren Konten zu unterschiedlichen Zinssätzen und Konditionen. Um sich hierbei bestmöglich zurechtzufinden, lohnt es sich, einen Tagesgeldkonto Vergleich zu nutzen.

Unser Tagesgeld Vergleich bietet Ihnen einen detaillierten Zins-Rechner, der angibt, wie Ihr Vermögen verzinst wird und alle wichtigen Informationen übersichtlich dargestellt. So können Sie auf schnellstmöglichem Wege einen Vergleich durchführen und den idealen Anbieter für Ihren Anlagebetrag ermitteln. Sie haben die Wahl aus Konten von der Bank of Scotland, der Sparda-Bank, der Sparkassen-Finanzgruppe, der TF-Bank und vielen weiteren Anbietern.

Was ist Tagesgeld?

Tagesgeld ist kurz gesagt eine Anlageform. Banken, die Tagesgeldkonten offerieren, zahlen einen variablen Zinssatz auf die Einzahlungen, die sich auf dem Konto befinden.

Dieser Zinssatz kann sich täglich ändern. Viele Banken bieten gar ein Gratis-Konto an - insbesondere dann, wenn Bestandskunden angesprochen werden, die bereits etwa ein Konto beim entsprechenden Anbieter haben. Ein solches Konto ohne anfallende Gebühren für die Kontoführung hat insbesondere dann eine hohe Attraktivität, wenn Sie kleinere und mittlere Geldbeträge kurzfristig verfügbar haben möchten.

Ein Tagesgelddepot kann außerdem problemlos aufgelöst und gekündigt werden. Der Anlagebetrag ist also tagtäglich verfügbar. Das Ersparte kann ganz einfach per Transaktion auf das Girokonto überwiesen werden.

Bitte beachten Sie

Die Zinsen auf Tagesgeld sind in den letzten Jahren stark zurückgegangen, einige Banken verlangen sogar Negativzinsen auf Einlagen. Wir zeigen Ihnen, wo Sie noch kurzfristig eine Geldanlage tätigen können.

Für wen ist ein Tagesgeldkonto sinnvoll?

Menschen, die ein kleines, mittleres oder auch großes finanzielles Polster haben, und wünschen, dass dieses tagtäglich verfügbar ist, sind ideale Kunden für solche Konten. Das Guthaben kann sehr leicht etwa für Ausgaben in Notfällen eingesetzt werden, die über die Guthaben des Girokontos hinausgehen.

Die Mittel können dort kostenlos verwahrt werden, und erwirtschaften für den Inhaber tägliche Zinsen. Die Zinsen sind zwar im Vergleich zu anderen Anlageformen relativ gering und zudem variabel, dennoch lohnt sich die Nutzung eines solchen Depots.

Denn die Zinsen auf Tagesgeld sind immer noch besser, als die Ersparnisse auf dem Girokonto der Inflation auszusetzen. Menschen, die ein Polster aufbauen möchten, oder etwa Planen, größere Ausgaben in wenigen Wochen oder Monaten zu tätigen, können ein Tagesgelddepot nutzen, um dieses Budget rasch verfügbar zu halten, und dabei den ein- oder anderen Euro in Form von Zinsen zu verdienen.

Diese Vorteile bringen Tagesgeldkonten

Werfen wir nun einen Blick auf alle Vorteile, die ein Tagesgeldkonto den Nutzern bietet - sowohl bei Direktbanken, als auch bei Filialbanken und Sparkassen. Für Verbraucher ist so ein Konto aus folgenden Gründen spannend:

Tagesgeld-Zinsen

Zinsen bleiben Zinsen - auch wenn sie gering sind. Im Gegensatz zu Guthaben auf Girokonten können Sie bei einer Tagesgeldnutzung immerhin etwas höhere Zinsen für Ihre Geldeinlage verzeichnen. Die aktuelle Niedrigzinsphase erlaubt zwar nicht unbedingt das Erwirtschaften von hohen Renditen durch ein solches Konto - dennoch lässt sich zumindest die Inflation wirkungsvoll abfedern.

Konsumenten sollten übrigens nach speziellen Angeboten Ausschau halten - in manchen Fällen zahlen Banken Prämien für Neukunden aus, sowie über einen gewissen Zeitraum auch Bonuszinsen und Zinsgarantien. All diese Anreize machen solche Konten noch attraktiver.

Flexibilität

Im Gegensatz zu fest verzinsten Anlageformen wie Festgeldkonten bleiben Anlagebeträge auf dem vorgestellten Konto jederzeit unmittelbar verfügbar. Sie können Teilbeträge, oder auch den gesamten Anlagebetrag innerhalb von einem Tag ohne Probleme abheben und selbstverständlich auch beliebig aufstocken. Nicht wenige Finanzexperten empfehlen aus diesen Gründen den Konsumenten, solche Konten zu nutzen, um die eiserne Reserve sinnvoll zu bewahren. Das Tagesgelddepot stellt sicher, dass die Inflation zumindest abgefedert, wenn nicht gar aufgehoben wird.

Eine kostenlose Wertanlage

Sowohl die Verwaltung als Eröffnung und Nutzung eines solchen Kontos ist in der Regel kostenfrei. Somit braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, dass zusätzlich Ausgaben entstehen, dort wo man ursprünglich geplant hatte zu sparen.

Hohe Sicherheit

Wenn Sie ein Konto für Tagesgeld nutzen, sind Ihre Geldeinlagen bis zu 100.000 Euro gesichert. In dieser Hinsicht sind Verbraucher durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Das macht ein Konto für Tagesgeld ähnlich sicher, wie etwa ein Festgeldkonto oder ein Girokonto. Andere Wertanlagen sind zwar mitunter deutlich attraktiver - jedoch besteht hierbei immer das Risiko von Verlusten, hohen operativen Ausgaben und nicht vorhandenen Garantien.

All diese Aspekte sprechen eindeutig für Konten für Tagesgeld - Sie haben nichts zu verlieren, und können im Prinzip nur gewinnen. Bei gegebener maximaler Sicherheit entstehen keine Kosten.

Nutzen Sie jetzt unseren Tagesgeld Vergleich, um die besten Online Tagesgeldkonten, die in Deutschland aktuell verfügbar sind, zu ermitteln, und Ihr Guthaben maximal zu verzinsen. Unser Vergleich steht Ihnen sieben Tage die Woche und rund um die Uhr zur Verfügung - und noch dazu kostenlos!

Zum besten Tagesgeldkonto in 3 Schritten

Ein Konto für Tagesgeld ist in den meisten Fällen äußerst schnell erstellt und verfügbar. Diese drei Schritte führen Sie jetzt zum besten Tagesgeldkonto mit ansprechenden Zinsen:

1. Ermitteln Sie Ihren Top-Anbieter

Durch die Nutzung unseres detaillierten Tagesgeld Vergleichs können Sie ohne Probleme und innerhalb von wenigen Minuten online feststellen, welche Banken die für Sie attraktivsten Konditionen bieten. Treffen Sie Ihre Wahl und vergleichen Sie sorgfältig alle Angebote. Lassen Sie nicht zuletzt auch die Reputation der Bank und deren Bonusangebote bei Ihrem Vergleich mit einfließen.

Ein Online Vergleichstool erspart Ihnen viele Stunden Recherchearbeit. Denn Sie erhalten die Angebote von hunderten deutschen Banken direkt auf einen Blick geliefert und übersichtlich aufgelistet. Alle Vor- und Nachteile werden einfach ersichtlich, und die aktuellen Zinssätze und Konditionen sind klar erkennbar und zu vergleichen.

2. Beantragen Sie eine Kontoeröffnung

Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, brauchen Sie nur noch per Mausklick auf die Angebotsseite des Anbieters zu wechseln. Dort werden Ihnen die nächsten Schritte erklärt. Sie können so innerhalb von wenigen Minuten Ihre Kontoeröffnung beantragen. Lediglich Minderjährige können kein Konto selbst beantragen. Hierfür gibt es sogenannte Gemeinschaftskonten, die für Minderjährige abgeschlossen werden können.

Nutzen Sie die Eingabefelder, um Ihre persönlichen Daten und Angaben direkt und einwandfrei anzugeben. Senden Sie dann Ihren Antrag an den Anbieter. Sie halten in der Regel innerhalb von spätestens ein paar Minuten automatisch die Bestätigung, dass Ihre Kontoeröffnung nun in Arbeit ist, und schon bald für Sie eröffnet werden wird.

3. Zugang erhalten und Geld überweisen

Der dritte Schritt ist bereits die Einrichtung Ihres Kontos. Sie erhalten per Post und auf Wunsch auch per E-Mail alle wichtigen Informationen und Login Daten, mit welchen Sie Ihr Konto für Tagesgeld einfach nutzen können. Viele Anbieter ermöglichen es, das Konto für Tagesgeld per Smartphone-Applikation auf einfachem Wege zu managen.

Sobald Sie sich einloggen, können Sie auch schon Ihre Überweisungen tätigen und von den Zinsen, die auf Ihre Einlagen bezahlt werden, profitieren. Ist das Tagesgeldkonto erst einmal eröffnet, brauchen Sie sich um nichts mehr zu kümmern - denn es ist kostenlos und läuft auf unbegrenzte Zeit, sofern Sie dieses nicht von sich aus kündigen möchten.

Rendite maximieren: Der Tagesgeld Vergleich

Der Markt der Konten für Tagesgeld ist längst unüberschaubar geworden für Konsumenten. Die Vielzahl an Angeboten ist so groß, dass die oft spärliche Freizeit nicht ausreichen würde, um einen sinnvollen Vergleich durchzuführen.

Dass man nicht überall dieselbe attraktive Rendite erhalten kann, ist klar. Ein Vergleich lohnt sich also definitiv. Die Lösung für dieses Problem: Unser Tagesgeldkonto Vergleich. Er ermöglicht Ihnen, alle nötige Recherche zu komprimieren, und in kurzer Zeit ausführlich zu vergleichen. Grundsätzlich gibt es drei zentrale Aspekte einer solchen Kontoverbindung, die zur Rendite der Einlagen beitragen:

Neukunden-Angebote

Die meisten Konten für Tagesgeld unterscheiden sich grundsätzlich kaum voneinander. Eine gratis Kontoführung und ein variabler Tagesgeldzinssatz werden schließlich fast überall angeboten.

Unterschiede gibt es aber zumeist bei den Angeboten für neue Kunden. Viele Institute bieten beispielsweise eine Zinsgarantie für einen gewissen Zeitraum - insbesondere für Neukunden. Grundsätzlich sollte hierbei gelten, dass die Garantie so lange wie möglich greifen sollte. Und der garantierte Zins sollte entsprechend hoch sein.

Aber selbstverständlich sollten auch die Zinsen abseits der Aktionszeiten nicht außer Acht gelassen werden. Denn manche deutsche Banken kalkulieren diese mit ein, und unterm Strich ist man auf lange Sicht dann besser bei einem anderen Konto aufgehoben. Daher lohnt sich immer im Vergleich im kurzen Zeitabschnitt, aber auch langfristig. Vor allem dann, wenn Sie das Konto über mehrere Jahre hinweg nutzen möchten.

Beste Zinsen bei Tagesgeld im Ausland

In der Europäischen Union gilt durch das Gleichstellungsgesetz, das unterschiedliche Dienstleistungen, Services und Produkte für alle Bürger der Europäischen Union für alle EU-Bürger gleichermaßen angeboten werden müssen. Alles andere wäre Diskriminierung. Somit gilt dies EU-weit für alle EU-Staaten. Dieses Gesetz hatte zufolge, dass auch in Deutschland eine Flut von Konten für Tagesgeld aus vielen anderen Ländern verfügbar ist.

Für Sparer bringt es viele Vorteile, denn die Konditionen sind von Land zu Land unterschiedlich, was nicht zuletzt mit der Gesetzeslage und steuerlichen Situationen zusammenhängt. Zudem gilt europaweit eine gesetzliche Einlagensicherung für Ihre Einlagen bis 100.000 Euro. Beträge unter dieser Summe sind dank der gesetzlichen Einlagensicherung bedenkenlos bei deutschen Banken zu parken.

Wenn Sie jedoch einen höheren Anlagebetrag anlegen möchten, dann spielen auch die Länder-Ratings eine Rolle. Wenn etwa ein Land von den Rating-Agenturen als nur bedingt zahlungsfähig betrachtet wird, dann sollten Sie eher vorsichtig sein, dort ein Konto für Tagesgeld zu eröffnen. Grundsätzlich gilt “AAA+” als höchstes mögliches Ranking von Unternehmen wie Staaten, die von Rating-Agenturen vergeben wird. Das Rating “D” ist hingegen am niedrigsten. Grundsätzlich gilt: Je höher das Ranking, desto sicherer die Anlage. Weitere Informationen hierzu finden Sie direkt beim Anbieter oder online.

Tagesgeld in Fremdwährungen

Auch Konten in Fremdwährungen sind immer häufiger als EU-Tagesgeld-Angebote in verschiedenen EU-Ländern verfügbar. Diese können von der Verzinsung her durchaus attraktiver sein, als Konten, die Sie bei einem Euro-Konto erhalten.

Allerdings ist der Wechselkurs im EU-Ausland hier der entscheidende Faktor. Denn sie sind dem Kursschwankungs-Risiko ausgesetzt, wenn Sie sich für ein solches Konto in Fremdwährung entscheiden. Wenn der Euro gegenüber der Fremdwährung aufwertet, dann verlieren Sie unterm Strich Guthaben.

Das kann bedeuten, dass diese Währungsschwankungen auch die Zinsen Ihres Tagesgelds auffressen, und Sie somit in Summe eine negative Rendite für Tagesgeld erhalten. Vorsicht also bei dieser Kontoform.

Wenn Sie jedoch über Wechselkurse gut Bescheid wissen, und von der Aufwertung oder von gleichbleibenden Kursverläufen der jeweiligen Währung in Euros überzeugt sind, dann kann ein solches Fremdwährungskonto für Sie durchaus attraktiv sein.

Sicherheit geht vor - das Thema der Bonität

Noch ein Wort zum Thema Sicherheit Ihres Kontos für Tagesgeld: Grundsätzlich muss man die Sicherheit eines solchen Angebotes stets auch im Wissen um die Länderbonität aber auch der Bonität der Bank betrachten, mit welcher man zu tun hat. Die Länderbonität haben wir bereits beschrieben - Ratingagenturen schätzen das Risiko der Zahlungsunfähigkeit eines Landes anhand von wirtschaftlichen Daten und aktuellen Entwicklungen auf den Geld-Märkten ab. Grundsätzlich sind dank der gesetzlichen Einlagensicherung Anlagebeträge bis maximal 100.000 Euro gesichert.

Wie man aber auch anhand von Beispielen wie etwa im europäischen Ausland, in Zypern, gesehen hat, können entsprechende Notfallsituationen dafür verantwortlich sein, dass Geldanlagen von Sparern mitunter für einen gewissen Zeitraum eingefroren werden, bis es zur Abwicklung kommt. Mit diesem Risiko muss man rechnen.

Auch bei Bankinstituten werden entsprechende Bewertungen durchgeführt. Und es lohnt sich, in dieser Hinsicht eine gewisse Recherche anzustellen, bevor Sie Ihr Geld einer solchen Bank anvertrauen. Insbesondere dann, wenn es sich nicht um einen renommierte und bekannte deutsche Bank handelt, sollten Sie grundsätzlich vorsichtig sein, und zunächst Ihre Recherchen durchführen.

Denn die Sicherheit Ihrer Geldanlage geht vor. Hohe Zinsen sind zwar wichtig und sollten möglichst attraktiv sein - wenn jedoch das Risiko eines Verlustes Ihre Einlagen besteht, dann ist der ein oder andere Prozentpunkt mehr Zinssatz, den Sie bei einer renommierten deutschen Bank vielleicht weniger erhalten, definitiv zu verschmerzen.

Tagesgelddepot eröffnen

Heutzutage kann ein Tagegelddepot schnell und einfach eröffnet werden. Sobald Sie sich für ein Konto mit Top-Zins und den besten Konditionen entschieden haben, können Sie die Eröffnung einfach online beantragen. Hierzu müssen Sie lediglich Ihre persönlichen Daten an den Tagesgeldkonto-Anbieter weitergeben und Ihre Identität anschließend via Video-Ident-Verfahren oder Post-Ident-Verfahren nachweisen.

Tagesgeldkonto ohne Girokonto

Obwohl es nicht möglich ist, ein Tagesgeldkonto ohne Girokonto zu eröffnen, haben Sie die Möglichkeit, ein Tagesgelddepot abzuschließen, ohne ein Girokonto beim selben Anbieter zu eröffnen. Denn obwohl eine Girobankverbindung als Voraussetzung gilt, kann diese auch bei einem anderen Kreditinstitut bestehen.

Kostenloses Tagesgeldkonto

Wer ein kostenloses Tagesgeldkonto sucht, liegt mit unserem Tagesgeld-Rechner genau richtig. Hier finden Sie verschiedene Online Tagesgeldkonten und können diese direkt online eröffnen. Machen Sie sich jetzt auf die Suche nach einem Angebot mit den besten Tagesgeldzinsen und einer kostenlosen Kontoführung.

Tagesgeldkonto im Test

In unserem Tagesgelddepot Test konnten verschiedene Tagesgeld Anbieter mit Top-Angeboten überzeugen. Darunter fallen folgende verschiedene Banken und Optionen:

  • Tagesgeldkonto Sparkasse
  • dkb Tagesgeldkonto
  • Renault Bank Tagesgeld
  • Comdirect Tagesgeld
  • Wüstenrot Tagesgeld
  • Deutsche Bank Tagesgeldkonto
  • Censors Tagesgeld

Festgeld und Tagesgeld - was sind die Unterschiede?

Viele Konsumenten möchten ihr Guthaben nicht einfach nur von der Bank verwaltet wissen, sondern bestmöglich attraktiv anlegen. Wenn es sich hierbei um eine sichere Wertanlage handeln soll, dann sind Festgeld- und Tagesgelddepots mit die beliebtesten Formen der Geldanlage. Die Unterschiede sind zwar gering, aber nicht unwesentlich. Ein Festgeldkonto bringt etwas höhere Zinsen, als ein Konto für Tagesgeld.

Dabei gilt grundsätzlich folgendes: Je mehr Guthaben eingelegt wird, und je länger der Zeitrahmen der Anlage, umso höher ist automatisch auch der Zinssatz.

Hierbei offenbart sich auch der zentrale Unterschied zu Tagesgelddepots: Denn solche Konten halten den Anlagebetrag, wie bereits der Name verrät, für den Kunden jederzeit verfügbar. Bei einem Festgeldkonto hingegen verpflichten sich Kunden automatisch zum Anlegen ihres Kapitals für zumindest einige Monate, wenn nicht gar Jahre.

Festgeldkonten werden in unterschiedlichen Zeiträumen und mit unterschiedlichen Zinssätzen angeboten. Durchaus üblich sind Festgeldkonten, welche die Verzinsung für drei Monate, sechs Monate, beziehungsweise auch über ein, drei oder gar fünf Jahre vorsehen. Wenn Sie also Ihr Guthaben sicher und mit einer attraktiven Rendite über einen bestimmten Zeitraum anlegen möchten, dann setzen Sie besser auf ein Festgeldkonto.

Sie werden über dieses Vermögen für die gesamte Laufzeit nicht verfügen können. Wenn Sie dies akzeptieren, dann ist ein Festgeldkonto gegenüber einem Tagesgelddepot zu bevorzugen. Wenn Sie hingegen Ihr Guthaben tagtäglich verfügbar haben möchten, und dafür einen geringeren Zinssatz in Kauf nehmen, dann ist das Tagesdepot die bessere Wahl für Sie.

Festgeld Tagesgeld
Höhere Zinsen sind möglich Höhe der Zinsen ist geringer als bei Festgeldkonten
Anlagebeträge sind für einen festgelegten Zeitraum nicht verfügbar Anlagebetrag ist jederzeit verfügbar

Alternativen zum Tagesgelddepot

Tagesgelddepots sind eine attraktive und äußerst beliebte Wertanlage. Zwar sind die Zinsen relativ gering - dafür bietet ein solches Konto hohe Flexibilität und maximale Sicherheit, zumindest dann, wenn die Beträge 100.000 Euro nicht überschreiten. Es gibt selbstverständlich einige Alternativen, die wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen möchten.

Girokonto

Das Girokonto ist Ihr Bankkonto für den täglichen Gebrauch. Über das dieses Konto werden Eingänge verzeichnet, und sämtliche Ausgaben getätigt, die anfallen. Dies beinhaltet beispielsweise den Kauf von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen, und in Sachen Eingang Ihr Gehalt.

Auch ein solches Konto bei einer deutschen Bank besitzt eine hohe Sicherheit bzgl. der Bareinlagen. Genauso wie bei einem Tagesgeldkonto sind dank einer gesetzlichen Einlagensicherung Einlagen bis zu 100.000 Euro automatisch gesichert - und das gilt bei sämtlichen Bankinstituten in der Europäischen Union, nicht nur für deutsche Banken. Im Unterschied zum Tagesgelddepot ist Ihr Anlagebetrag auf dem Girodepot unmittelbar verfügbar. In den meisten Fällen können mittels Online Banking, Girokarten oder Kreditkarten einfach Buchungen getätigt werden.

Tagesgelddepots bieten jedoch eine gewisse Verzinsung - ein Girodepot verzinst hingegen nicht. Ein Tagesgelddepot lässt also Ihre Einlagen anwachsen, während ein Girodepot lediglich dann verzinst wird, wenn Sie einen negativen Kontostand aufweisen. Dann werden diese Zinsen der Bank gutgeschrieben, und nicht Ihnen.

Sparbuch

Ein Sparbuch ist in den letzten Jahren von der Rendite her durchaus mit einem Tagesgeldkonto vergleichbar gewesen. Auch beim Sparbuch werden Zinsen für die Einlagen bezahlt. Der Unterschied zum Tagesgelddepot ist, dass bei letzterem das Guthaben schneller verfügbar ist, als beim Sparkonto. Auch sind Sparbücher in den meisten Fällen mit gewissen Bearbeitungsgebühren verbunden, was Sie für Sparer unterm Strich nicht unbedingt attraktiver macht.

Festgeld-Konto

Das Festgeld-Konto, welches wir Ihnen bereits vorgestellt haben, bietet ähnlich wie das Tagesgeldkonto Verzinsungen auf hinterlegte Geldeinlagen. Beim Festgeldkonto sind die Zinsen zwar meist attraktiver, dafür müssen Sie sich jedoch für einen gewissen Zeitraum verpflichten, den Betrag auf dem Konto zu belassen. Für die Laufzeit des Festgeld-Kontos haben Sie keinen Zugriff auf Ihr Kapital.

Festgeld-Konten bieten dafür in der Regel höhere Zinsen, und diese sind über einen längeren Zeitraum hinweg auch garantiert. Ein weiterer Vorteil von solchen Konten ist, dass Sie oft umso bessere Verzinsungen erhalten, je mehr Bargeld Sie einzahlen, und je länger die Laufzeit ist, für die Sie sich entscheiden. Der Vorteil des Tagesgeldkontos wiederum ist, dass es sich um eine kurzfristige Geldanlage handelt und die eingezahlten Beträge tagtäglich verfügbar sind. Somit ist eine solche Option deutlich flexibler für Kunden.

Entscheidende Aspekte beim Tagesgeld Vergleich

Wir haben Ihnen nun viele Aspekte rund um das Tagesgelddepot nähergebracht. Die Vor- und Nachteile eines solchen Kontos sollten nun klar sein - eine wichtige Frage bleibt jedoch noch offen - wie genau soll man die unterschiedlichen Angebote vergleichen? Welche Kriterien sind wichtiger, und welche können vernachlässigt werden? Dieser Abschnitt wird Ihnen Aufschluss über viele dieser Aspekte geben.

Tagesgeld - wie sicher sind meine Einlagen?

In Deutschland gilt eine gesetzliche Einlagensicherung. Dank der gesetzlichen Einlagensicherung sind Einlagen bis zu 100.000 Euro automatisch besichert. Ganz egal was also geschieht, selbst wenn Ihr Kreditinstitut insolvent gehen sollte, sie werden immer bis zu 100.000 Euro Ihrer Einlagen zurückerhalten. Gelder, die über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehen, könnten jedoch im schlimmsten Falle verloren sein. Ein Beispiel hierfür waren einige Banken in Zypern, die vor wenigen Jahren im Zuge einer Finanzkrise bankrott gingen.

Es ist also nicht unwesentlich, dass Sie auf seriöse Banken setzen, die finanziell auf stabilen Füßen stehen, wenn es darum geht, Ihr Vermögen anzulegen. Zusätzlich dazu kann eine erweiterte Absicherung von Vorteil sein. Eine erweiterte Absicherung wird von vielen Kreditinstituten ermöglicht und muss immer individuell geprüft werden.

Unser Tipp

Überprüfen Sie durch eigene Recherche im Vorfeld, dass es sich um vertrauenswürdige Anbieter handelt. Setzen Sie im Zweifelsfall auf bekannte Namen, die über viele Jahrzehnte bewiesen haben, solide zu wirtschaften. Hilfreich können auch Bewertungen durch Rating-Agenturen sein, welche regelmäßig die Kreditwürdigkeit vieler Unternehmen wie auch Banken überprüfen.

Solche Ratings finden Sie online. Eine weitere Anlaufstelle für eine sichere Geldanlage ist die Stiftung Warentest, die regelmäßig verschiedene Angebote mit attraktiven Zinsen prüft und bewertet. Die Frage, wo Sie die besten Zinsen und Konditionen erhalten und wo Sie am meisten sparen können, sollte also sekundär sein.

Zinsen auf Tagesgeld - alle Details

Die Zinsen sind mit der wichtigste Aspekt eines Tagesgelddepots. Schließlich möchte man möglichst hohe Renditen erzielen, selbst wenn es sich um ein Tagesgelddepot handelt. Die Unterschiede bei den Zinsen können jedoch mitunter beträchtlich voneinander unterscheiden, wenngleich sie aktuell auch allesamt auf recht niedrigem Niveau sind. Diese Situation begründet auf der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Diese Politik kann sich in den kommenden Jahren mit einer möglicherweise zunehmenden Inflation durchaus wieder ändern.

Analysieren und Geld sparen

Wichtig ist für Sie auch, besondere Angebote zu analysieren, die Sie bei der Eröffnung eines Geld-Management-Kontos erhalten. Viele Kreditinstitute vergeben feste Verzinsungen für einen gewissen Zeitraum, oder sie bezahlen gar eine Prämie für die Eröffnung eines Tagesgelddepots.

Wenn Sie diese Vorteile in die Waagschale legen, dann können Sie leicht berechnen, welches die besten Angebote für Sie sind.

Dies ist etwa davon abhängig, wie lange Sie planen, das Tagesgelddepot zu nutzen, und wie viel Geld Sie planen, einzuzahlen.

Tagesgeld und der Zinseszins-Effekt

Noch ein Wort zum Zinseszinseffekt: Schließlich handelt es sich hierbei um so etwas wie den Stein der Weisen in der Finanzwelt. Vom Zinseszinseffekt spricht man, wenn man bereits verdiente Zinserträge neu veranlagt, und so langfristig das Basiskapital, und indirekt den Zinseffekt verstärkt.

Auch bei Tagesgelddepots spielt der Zinseszinseffekt eine Rolle. Dabei gilt grundsätzlich, dass er umso größer ist, je länger die Laufzeit ist, über welche Sie Ihre Gelder auf dem Tagesgeldkonto parken. Ein weiterer essenzieller Aspekt bei der Berechnung des Zinseszinseffekts eines Tagesgelddepots ist die Handhabung der Auszahlung von Zinserträgen. Anbieter, welche die Tagesgeld-Verzinsung in etwa alle zwei Wochen auszahlen, ermöglichen einen deutlich stärkeren Zinseszinseffekt, als solche Tagesgeldkonten, die welche die Zinserträge nur quartalsweise oder jährlich ausbezahlen.

Fazit

Tagesgelddepots sind eine beliebte Form der Wertanlage. Und das, obwohl sie vergleichsweise relativ geringe Renditen bringen. Denn während andere Anlageformen durchaus höhere Erträge und mehr Chancen auf Gewinne ermöglichen, sind Tagesgeldkonten grundsätzlich sehr sicher, und ermöglichen den Zugriff auf das eingelegte Geld jederzeit. Wenn Sie also schnell verfügbares Geld verzinsen möchten, ist ein Tagesgelddepot die richtige Wahl.

In unserem Tagesgeldkonto-Vergleich können Sie alle Details von unterschiedlichsten Anbietern ablesen, und die für Sie attraktivsten Angebote feststellen. Nutzen Sie jetzt unseren kostenlosen Tagesgeldrechner, der Ihnen im Detail vorrechnen kann, wie hoch Ihre Erträge zu einem definierten Zeitraum sein werden. Unser Service ist kostenlos und rund um die Uhr für Sie verfügbar.

Süddeutsche Autorenteam
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FAQ - Wir beantworten Fragen zu Tagesgeldkonto Vergleich

Ein Tagesgelddepot ermöglicht die Anlage von Guthaben. Ein solches Konto bietet einen variablen Zinssatz und das Vermögen auf dem Depot kann jederzeit abgehoben werden. Zusätzlich dazu gilt für ein solches Depot eine gesetzliche Einlagensicherung für Beträge bis zu 100.000 Euro. Somit ist ein Tagesgeld Konto flexibel und sicher.

Grundsätzlich gibt es keine minimalen oder maximalen Vorgaben für die Einlagen auf ein Tagesgelddepot. Kunden haben hierbei die Flexibilität, ganz nach ihren finanziellen Plänen und Strategien vorzugehen. Viele Finanzexperten empfehlen jedoch, dass Sparer einen finanziellen Puffer von 3 Monatsraten ihres Einkommens beiseite schaffen sollten.

Wenn Kunden dieses Geld nun auf ein Tageskonto transferieren, dann haben sie gewisse zusätzliche Zinseinnahmen, die dabei helfen, zumindest die Inflation abzufedern. Aber auch dann, wenn Kunden geringere oder größere Beträge einbezahlen möchten, ist Tagesgeld durchaus attraktiv. Denn sie bieten Sparern eine hohe Sicherheit der Einlagen, und zudem die benötigte Flexibilität, im Bedarfsfall jederzeit auf das Geld zugreifen zu können.

Ein Tagesgeldkonto können Sie nur dann nutzen, wenn Sie auch ein Girokonto haben. Schließlich müssen Sie in der Lage sein, das angelegte Geld jederzeit abzubuchen. In den meisten Fällen wird Ihnen eine Bank eine solche Kontoeröffnung zusätzlich zu Ihrem regulären Konto anbieten. Da dieses kostenlos ist, handelt es sich um ein Angebot, dem man grundsätzlich leicht geneigt ist, zuzustimmen.

Allerdings ist es sehr wohl möglich, ein Tagesgelddepot bei einem anderen Anbieter zu eröffnen, als bei jenem, bei dem Sie Ihr Girodepot haben. Eine solche Kontoeröffnung empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie hier einen hohen Zinssatz auf Ihre kurzfristige Geldeinlage erhalten.

Ja - Tagesgelddepots haben einen variablen Zinssatz. Dieser Zinssatz ist von aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig, und wird maßgeblich vom Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank bestimmt. In der Regel werden Zinssätze also quartalsweise angepasst - je nachdem, wie die Strategie der EZB ausfällt. Aber auch tagtägliche Schwankungen sind durchaus normal. Als Konsument muss man damit rechnen, dass Tagesgeldzinsen auch über Nacht angepasst werden können und flexibel bleiben. Trotzdem kann man alles in allem von einer sicheren Anlage ausgehen.

In dieser Hinsicht beläuft es sich bei jeder Bank anders. Die Zinsen werden bei manchen Instituten nach zwei Wochen gutgeschrieben. Aber auch vierteljährliche Auszahlungen oder gar jährliche Abrechnungen sind durchaus verbreitet. Selbstredend ist es deutlich attraktiver, wenn die Zinsen bereits nach kurzer Zeit gutgeschrieben werden - da so der Zinseszinseffekt deutlich besser wirken kann, als bei einer jährlichen Abrechnung.

Grundsätzlich gibt es einige Einflussfaktoren, die den Schufa-Score negativ beeinflussen können. Dazu gehört aber nicht die Frage, wie viele Tagesgelddepots Sie verwenden, und das hat einen einfachen Grund: Tagesgeldkonten ermöglichen Ihnen lediglich einen positiven Kontostand. Für den Schufa-Score sind aber finanzielle Daten nur dann von Bedeutung, wenn diese negativ ausfallen. Aus diesem Grund werden keine Schufa-Abfragen von Geldinstituten durchgeführt, wenn solche Depots beantragt werden. Ihr Schufa-Score bleibt also in der Regel von der Anzahl Ihrer Konten unberührt.

Grundsätzlich sind Kapitalerträge immer zu versteuern. In Deutschland bezeichnet man die Steuer, die auch beim Tagesgeld zum Tragen kommt, als Abgeltungssteuer. Mit 25 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer, ist diese gar nicht einmal gering. In den meisten Fällen führt das Bankinstitut, bei welchem Sie das Depot eröffnet haben, dieser Beträge direkt an das Finanzamt ab.

Sie haben jedoch ein gewisses Schlupfloch, welches Ihnen ermöglicht, dass Sie einige Einnahmen durch Tagesgeldkonten nicht versteuern müssen - nämlich der Freistellungsauftrag, den Sie Ihrem Kreditinstitut erteilen können. Dieser Freistellungsauftrag ermöglicht es Ihnen, Kapitalerträge bis zu 801 Euro (Singles) steuerfrei zu erhalten. Dieser Betrag verdoppelt sich bei Ehepaaren. Wenn Sie ein Tagesgelddepot im Ausland der Europäischen Union eröffnen, dann müssten Sie auch noch die Quellensteuer des jeweiligen Landes mit einbeziehen.

Und auch für Menschen mit geringem Anlagevolumen gibt es ein Schlupfloch. Geringverdiener können eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung beantragen, bei welchem ein Grundfreibetrag nicht versteuert werden muss.

Den Freistellungsauftrag können Sie direkt bei der Bank einrichten, der Ihr Tagesgelddepot zur Verfügung stellt. Fordern Sie ein entsprechendes Formular an, und füllen Sie dieses korrekt aus.

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