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Prepaid Kreditkarte 2019 – Jetzt aufladbare Prepaid Kreditkarten vergleichen und auch kostenlose Varianten sichern

Die PrepaidKreditkarte ist für manche Verbraucher eine interessante Alternative zur klassischen Kreditkarte. Dies gilt zum Beispiel dann, wenn Sie aufgrund eines negativen SCHUFA-Eintrags keine gewöhnliche Kreditkarte erhalten würden. In diesem Fall besteht dennoch die Chance, eine Kreditkarte Prepaid zu beantragen und auf diese Weise Zugang zu dieser bargeldlosen Zahlungsart zu haben. Bei einigen Banken können Sie eine Prepaid-Kreditkarte kostenlos bekommen und müssen dafür nur vergleichsweise wenige Anforderungen erfüllen.

Wenn Sie nun damit liebäugeln, sich für eine aufladbare Kreditkarte zu entscheiden, dann sind Sie hier auf dieser Seite richtig. Unser unverbindlicher und übersichtlicher Prepaid-Kreditkarte-Vergleich zeigt Ihnen innerhalb weniger Augenblicke auf, welche Bank aktuell die günstigsten Konditionen für Sie bereithält. In unserem Ratgeber können Sie außerdem nachlesen, wodurch sich eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte auszeichnen sollte und was es sonst noch alles zu beachten gilt. Selbstverständlich gehen wir am Ende des Artikels auch darauf ein, ob es bei der Stiftung Warentest oder beim Magazin Öko Test einen Prepaid-Kreditkarten-Test gibt.

Mit dem Vergleichsrechner in wenigen Schritten die beste Prepaid-Kreditkarte finden

Wenn Sie unseren praktischen Vergleichsrechner benutzen, sind es nur noch wenige Schritte bis zu Ihrer zukünftigen Prepaid-Kreditkarte. Wir möchten Ihnen nachfolgend kurz erläutern, wie Sie vorgehen müssen, um ohne Umwege zu Ihrem Ziel zu gelangen. So geht es in nur wenigen Minuten zur neuen Prepaid-Kreditkarte Ihrer Wahl:

  1. Prepaid KreditkarteWählen Sie in der Suchmaske aus den Anbietern VISA, Mastercard und American Express diejenigen aus, die beim Vergleich Berücksichtigung finden sollen.
  2. Stellen Sie sicher, dass im Feld daneben das Häkchen bei „Prepaid-Kreditkarte“ gesetzt ist.
  3. Zusätzlich dazu können Sie „Kostenlose Karten“ anklicken, wenn Sie lediglich derartige Angebote in der Ergebnisliste haben wollen.
  4. Gehen Sie jetzt auf „Vergleich starten“.
  5. Die Ergebnisliste wird geladen und Sie können nun die Konditionen der einzelnen Banken direkt miteinander vergleichen.
  6. Wenn Sie einen Favoriten ermittelt haben, klicken Sie auf den Button „Zur Bank“, um den weiteren Beantragungsvorgang in die Wege zu leiten.

Wir raten Ihnen, sich vor Ihrer Entscheidung die Besonderheiten und Produktdetails aller aufgelisteten Prepaid-Kreditkarten genau durchzulesen. Denn oftmals kann es gerade im Kleingedruckten erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Angeboten geben. Stellen Sie also sicher, dass Sie über alles Wichtige im Bilde sind, damit die neue Kreditkarte zum Aufladen auch wirklich zu Ihnen passt.

Was versteht man unter Prepaid? Das Prepaid-Konzept gibt es nicht nur bei der Kreditkarte, sondern auch im Mobilfunkbereich. Hier erhalten Sie eine SIM-Karte, auf welche Sie Guthaben aufladen, welches Sie anschließend verbrauchen können. Ebenso funktioniert das Prinzip der Prepaid-Kreditkarte. Hier laden Sie ebenfalls Geld auf die Karte, über das Sie dann verfügen können.

Begriffserklärung: Was bedeutet Prepaid-Kreditkarte?

Die Prepaid-Kreditkarte, auch als aufladbare Kreditkarte oder Kreditkarte ohne SCHUFA bezeichnet, ist ein schon seit einigen Jahren erhältliches Angebot diverser Banken. Das Prepaid-Konzept ist ganz einfach erklärt. Ähnlich wie bei Prepaidkarten für das Handy müssen Sie die Kreditkarte aufladen, bevor Sie irgendetwas damit anfangen können. Das Guthaben bestimmen Sie selbst, dadurch haben Sie bei dieser Art der Kreditkarte die volle Kostenkontrolle. Dieses Verfahren, aufgrund dessen auch der Begriff Guthaben-Kreditkarte geläufig ist, bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Hierauf werden wir in einem gesonderten Abschnitt nochmals im Detail eingehen.

Die Prepaid-Kreditkarte ist eine Option für Personen mit einem negativen SCHUFA-Eintrag, um doch noch eine Kreditkarte zu bekommen. Aber auch für einige andere Personengruppen bietet sie sich an.

Welche Vorteile und Nachteile hat eine Prepaid-Kreditkarte?

Die Prepaid-Kreditkarte wird von manchen als eine Art Notlösung angesehen, wenn eine „richtige“ Kreditkarte – aus welchen Gründen auch immer – nicht beantragt werden kann. Das ist jedoch nur teilweise richtig. Denn es gibt durchaus das eine oder andere Argument, das generell für die aufladbare Kreditkarte spricht. Auf der anderen Seite finden sich naturgemäß einige Punkte, die dagegen sprechen. Machen Sie sich mithilfe unserer nachfolgenden Übersicht Ihr eigenes Bild.

  • Volle Kostenkontrolle durch Guthaben-Prinzip
  • Auch mit negativem SCHUFA-Eintrag zu bekommen
  • Geeignet für Arbeitslose, junge Leute, Rentner und Selbstständige
  • Beantragung ohne Vorlage von Einkommensnachweisen
  • Keine Gefahr, in die Schuldenfalle zu tappen
  • Weitestgehend gleiche Funktionen wie bei einer gewöhnlichen Kreditkarte
  • Oftmals höhere Gebühren
  • Mitunter komplizierte Kostenstrukturen
  • Probleme mit der Akzeptanz, speziell bei Hotel- und Mietwagenbuchungen
  • Ist das aufgeladene Guthaben aufgebraucht, ist die Prepaid-Kreditkarte nutzlos

Sie sollten sich vor der Beantragung einer Prepaid-Kreditkarte also vor allem dessen bewusst sein, dass diese stets ausreichend aufgeladen sein sollte, damit Sie nicht in Schwierigkeiten geraten. Welche Kosten und Gebühren für eine einzelne Karte anfallen, können Sie mit unserem Vergleichsrechner ermitteln. Das wohl größte Manko bei Prepaid-Kreditkarten ist es, dass einige Hotels und vor allem auch Mietwagenanbieter solche Karten als Sicherheit nicht akzeptieren.

Damit Sie bei der Abholung Ihres Mietwagens am Urlaubsort keine Probleme bekommen, sollten Sie bereits im Vorfeld beim Anbieter erfragen, ob Ihre Prepaid-Kreditkarte akzeptiert wird und welcher Betrag dort als Kaution verfügbar sein sollte.

Ansonsten dürfen Sie davon ausgehen, dass Sie mit Ihrer Prepaid-Kreditkarte alle wichtigen Funktionen nutzen können, die Ihnen auch eine herkömmliche Kreditkarte bietet. Dazu zählt etwa das bargeldlose Bezahlen mit der Karte im Geschäft wie auch beim Onlineshopping. Zudem können Sie an vielen Geldautomaten weltweit Bargeld abheben. Manch eine Prepaid-Kreditkarte ermöglicht Ihnen sogar einen Zugang zu Bonussystemen und speziellen Rabatten. Und noch ein großer Vorteil zum Schluss: Da bei der aufladbaren Kreditkarte keine Kreditaufnahme getätigt werden kann, ist auch das Missbrauchsrisiko im Falle eines Kartenverlustes geringer.

Für wen eignet sich eine Prepaid-Kreditkarte?

Kreditkarte PrepaidDie Prepaid-Kreditkarte ist grundsätzlich für jeden geeignet, der die Vorzüge dieser Variante gerne nutzen möchte. Für einige Personengruppen bietet Sie sich aber im Besonderen an, die wir Ihnen hier kurz auflisten möchten:

  • Personen mit negativem SCHUFA-Eintrag: Es gibt viele Gründe, weswegen Ihr SCHUFA-Score negativ sein kann. Ganz egal, worum es dabei im Einzelnen geht, die Prepaid-Kreditkarte ist auch in einer solchen Lebenssituation nicht unerreichbar für Sie. Denn bei der Beantragung einer solchen Karte ist keine SCHUFA-Prüfung erforderlich, da die Karte ohne die Aufladung eines Guthabens ohnehin nicht genutzt werden kann.
  • Arbeitslose und Hartz-4-Empfänger: Als Arbeitsloser oder Hartz-4-Empfänger kann es manchmal schwierig sein, bei einer Bank eine normale Kreditkarte zu erhalten. Vielleicht bevorzugen Sie aufgrund Ihres geringen finanziellen Polsters aber auch selbst die volle Kostenkontrolle, um nicht in die Schuldenfalle zu tappen? Auch dann ist eine Prepaid-Kreditkarte die perfekte Wahl.
  • Selbstständige und Freiberufler: Hier gilt im Grunde genommen ähnliches. Da Selbstständige und auch freiberuflich Tätige in den seltensten Fällen über ein regelmäßiges, konstantes Einkommen verfügen, kann es sein, dass sich die Banken hier quer stellen im Hinblick auf eine klassische Kreditkarte. Weichen Sie in einem solchen Fall auf die Prepaid-Kreditkarte aus.
  • Kinder und Jugendliche: Junge Leute müssen in der Regel einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld erst noch lernen. Da kann es fatal sein, wenn Sie Ihren Kids Ihre eigene Kreditkarte in die Hand drücken und der Nachwuchs damit auf ausgiebige Shoppingtour geht. Besser ist es, Kindern und Jugendlichen erst einmal eine Prepaid-Kreditkarte in die Hand zu drücken, mit der Sie den Umgang mit diesem bargeldlosen Zahlungsmittel Schritt für Schritt erlernen können. Je nach Bank variiert das Einstiegsalter, ab dem junge Leute eine eigene Prepaid-Kreditkarte erhalten können.
  • Rentner und Hausfrauen: Für ältere Menschen und Hausfrauen bietet sich die Prepaid-Kreditkarte ebenfalls ideal an, um alle Ausgaben stets im Blick zu behalten. So besteht zu keinem Zeitpunkt die Gefahr, dass Sie zu viel Geld ausgeben und es erst bei der monatlichen Kreditkartenabrechnung zu einem bösen Erwachen kommt.

Darüber hinaus kann die Prepaid-Kreditkarte auch für Studenten aus dem Ausland eine sinnvolle Wahl sein, die nach Deutschland zum Studieren oder im Rahmen eines Praktikums kommen. Sofern diese nicht bereits eine eigene Kreditkarte aus dem Ausland mitbringen oder die Kreditkarte Bestandteil eines hierzulande beantragten Girokontos ist, spricht vieles für eine aufladbare Kreditkarte.

Kann ich mit meiner Prepaid-Kreditkarte kontaktlos bezahlen? Geringe Einkäufe bis zu einem Betrag von 25 Euro können Sie heutzutage an der Kasse mit Ihrer Kreditkarte kontaktlos bezahlen. Möglich wird dies durch die Nahfunktechnik NFC. Ob Ihre Prepaid-Kreditkarte damit ausgestattet wurde, erfahren Sie bei Ihrem Anbieter. Sie müssen bei solchen Bezahlvorgängen weder eine Unterschrift leisten noch eine PIN eingeben.

Glossar zum Thema Prepaid-Kreditkarte

Bonität

Als Bonität wird die Kreditwürdigkeit einer Person bezeichnet. Darunter gehört zum einen die Fähigkeit, aufgenommene Schulden zurückzuzahlen, und zum anderen der Wille, dies tatsächlich zu tun. Beim Beantragen einer Kreditkarte spielt Ihre Bonität im Normalfall eine wichtige Rolle. Weniger entscheidend ist Sie jedoch, wenn Sie sich eine Prepaid-Kreditkarte zulegen möchten.

SCHUFA-Prüfung

Die SCHUFA ist die größte Auskunftei Deutschlands, wenn es darum geht, die Kreditwürdigkeit von Personen zu überprüfen. Das geschieht zum Beispiel durch eine Bank, wenn Sie dort eine Kreditkarte beantragen. Dieser Vorgang wird als SCHUFA-Prüfung bezeichnet. Eine Prepaid-Kreditkarte können Sie in der Regel auch ohne SCHUFA-Prüfung beantragen, was diese Variante für einige Personengruppen besonders attraktiv macht.

Guthaben

Als Guthaben wird jener Geldbetrag bezeichnet, den Sie auf Ihre Prepaid-Kreditkarte aufgeladen haben und über den Sie nun entsprechend frei verfügen können. Die Prepaid-Kreditkarte wird aus diesem Grund auch häufiger als Guthaben-Kreditkarte bezeichnet.

Verfügungsrahmen

Der Verfügungsrahmen ist der Geldbetrag, über den Sie im Rahmen von bargeldlosen Geldgeschäften – etwa mit einer Kreditkarte – verfügen können, ehe es zu einer Einschränkung kommt. Bei klassischen Kreditkarten ist dieser Verfügungsrahmen quasi gleichbedeutend mit dem Kreditrahmen, den Sie mit Ihrer Bank vereinbart haben. Das kann bedeuten, dass Sie beispielsweise 200 oder auch 500 Euro als Kreditrahmen ausschöpfen können. Bei der Prepaid-Kreditkarte gibt es einen solchen Kreditrahmen nicht, sondern Sie können immer nur über das vorab aufgeladene Guthaben verfügen.

Geldaufladung

Die Geldaufladung bezeichnet den Vorgang, wenn Sie neues Geld auf Ihre Prepaid-Kreditkarte aufladen. Dies erfolgt in der Praxis meist so, dass Sie die gewünschte Summe von Ihrem Girokonto auf Ihr Kreditkartenkonto überweisen. Es ist aber oftmals auch möglich, einen Dauerauftrag zu schalten, Überweisungen von anderen Bankkonten zu tätigen oder sogar die Möglichkeit der Bargeldeinzahlung zu nutzen.

Guthaben-Kreditkarte

Der Begriff Guthaben-Kreditkarte ist nichts anderes als eine andere Bezeichnung für die Prepaid-Kreditkarte. Hierbei liegt der Fokus auf dem Aufladevorgang, der in regelmäßigen Abständen notwendig ist, um die Karte benutzen zu können. Auch als aufladbare Kreditkarte wird die Prepaid-Kreditkarte mitunter bezeichnet.

Kaution

Wenn Sie einen Mietwagen buchen, müssen Sie im Normalfall bei der Abholung eine Kreditkarte vorlegen, damit dort die Kaution vorübergehend abgebucht oder geblockt werden kann. Diesbezüglich sollten Sie bei einer Prepaid-Kreditkarte immer im Vorfeld abklären, ob diese vom jeweiligen Anbieter für die Kautionszahlung akzeptiert wird oder nicht.

Checkliste: Was sollte ich bei einer Prepaid-Kreditkarte beachten?

AchtungGenauso wie bei anderen Arten von Kreditkarten gibt es auch bei der Prepaid-Kreditkarte typische Dinge, die Sie beim Vergleich unbedingt beachten sollten. Schließlich möchten Sie möglichst viel Leistung für einen fairen Preis erhalten. Gehen Sie daher am besten anhand unserer Checkliste vor und überprüfen Sie Punkt für Punkt, was Ihnen persönlich am wichtigsten ist und worauf Sie auf gar keinen Fall verzichten wollen:

  • Fallen bei der Prepaid-Kreditkarte Gebühren fürs Aufladen an?
  • Wird eine Jahresgebühr berechnet?
  • Wie sieht es mit den Kosten für das bargeldlose Bezahlen im In- und Ausland aus?
  • Welche Kosten entstehen für das Abheben von Bargeld am Automaten im In- und Ausland oder ist dies sogar kostenlos?
  • Fallen für eine Partnerkarte extra Gebühren an?
  • Wie ist es um die maximale Haftung bestellt?
  • Welche Möglichkeiten der Aufladung von Guthaben werden angeboten?
  • Bei welchem Betrag liegt das Aufladelimit?
  • Wird eine SCHUFA-Prüfung durchgeführt?
  • Gibt es Bonusprogramme, Rabatte oder Cashback?
  • Erhalten Sie ein Girokonto zur Prepaid-Kreditkarte?

Darum sollten Sie unseren Prepaid-Kreditkarten-Vergleich nutzen

Bitte merken!Möglicherweise fragen Sie sich, weshalb Sie gerade unseren Prepaid-Kreditkarten-Vergleich nutzen sollten. Dafür lassen sich im Nu einige sehr gute Argumente finden, die wir Ihnen an dieser Stelle gerne präsentieren möchten:

  • Schneller und unverbindlicher Vergleich
  • Die Konditionen der verschiedenen Banken auf einen Blick
  • Detaillierte Infos zu jeder einzelnen Prepaid-Kreditkarte
  • Möglichkeit, dank Filtern nur eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte zu suchen
  • Direkte Beantragung bei der jeweiligen Bank per Mausklick
  • Inklusive Angeboten mit attraktiven Boni oder bis zu 60 Prozent Cashback

Handeln Sie jetzt und finden Sie genau die für Ihre Bedürfnisse und Ihr Nutzungsverhalten passende Prepaid-Kreditkarte, die wenige Tage später schon in Ihrem Briefkasten liegen kann.

Wie bei anderen Finanzprodukten können auch bei der Prepaid-Kreditkarte teils versteckte Kosten lauern. Lesen Sie daher auch das Kleingedruckte immer ganz genau und achten Sie darauf, dass die wichtigsten Grundfunktionen wie etwa Geld abheben und bargeldloses Bezahlen möglichst kostenlos sind.

Was kostet eine Prepaid-Kreditkarte?

Prepaid Kreditkarte kostenlosIn der Regel erhalten Sie Ihre Prepaid-Kreditkarte ohne eine feste Jahresgebühr. Das sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass an anderer Stelle doch noch zusätzliche Kosten entstehen können, die Sie vorher nicht auf dem Schirm hatten. Wir haben die möglichen Kosten an dieser Stelle für Sie zusammengestellt:

  • Gebühren beim Bezahlen: Bei manch einer Prepaid-Kreditkarte ist es möglich, dass zusätzliche Gebühren beim bargeldlosen Bezahlen erhoben werden. Dies sollte im Normalfall vor allem im Inland aber nicht der Fall sein.
  • Gebühren für die Bargeldabhebung: Eine Bargeldgebühr wird fällig, wenn Sie mit Ihrer Prepaid-Kreditkarte am Geldautomaten Geld abheben. Die Höhe solcher Gebühren kann durchaus unterschiedlich sein, je nachdem, ob Sie im Inland oder Ausland an den Automaten gehen. Häufig ist es unter dem Strich günstiger, direkt mit der Karte zu bezahlen, anstatt Geld abzuheben.
  • Fremdwährungsgebühren: Diese Art von Gebühren können bei jeglichen Arten von Kreditkarten anfallen. Sie werden aktuell, wenn Sie sich in einem Land befinden, das nicht zum Euro-Raum gehört. In der Regel betragen Sie einen gewissen Prozentsatz des Betrages, den Sie abheben oder mit der Karte bezahlen.
  • Aufladegebühren: Um Ihre Prepaid-Kreditkarte überhaupt einsetzen zu können, müssen Sie immer erst Geld darauf aufladen. Für die Aufladung dieses Guthabens können bei manchen Banken zusätzliche Gebühren anfallen, bei anderen ist der Vorgang kostenlos. Achten Sie also bei Ihrem Prepaid-Kreditkarten-Vergleich auch auf diesen Punkt.
  • Inaktivitätsgebühren: Vorsicht, wenn Sie vorhaben, Ihre Prepaid-Kreditkarte nur gelegentlich zu benutzen. Denn bei der einen oder anderen Bank wird bei zu langer Inaktivität der Karte extra Geld berechnet.

Viele dieser Gebühren können Sie durch einen aufmerksamen Vergleich bereits im Vorfeld verhindern, um einige werden Sie vermutlich nicht herumkommen. So verlangen die allermeisten Banken beispielsweise die sogenannten Fremdwährungsgebühren beim Einsetzen der Karte im Nicht-Euro-Raum.

Eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte sollte Ihnen zumindest das kostenlose Abheben von Bargeld an zahlreichen Automaten im Inland ermöglichen. Auch sollte für das Aufladen Ihres Guthabens keine gesonderte Gebühr berechnet werden.

Welche Alternativen gibt es zur Prepaid-Kreditkarte?

Bitte genau hinschauenDie Prepaid-Kreditkarte ist für viele Menschen eine gute Lösung. Aber vielleicht bietet sich für Ihre Zwecke ja doch eine der anderen Varianten eher an? Aus diesem Grund möchten wir Ihnen an dieser Stelle auch noch die anderen Kreditkartenarten kurz vorstellen mit ihren wichtigsten Eigenschaften:

  • Credit Card oder Revolving Card: Hierbei wird Ihnen als Nutzer ein richtiger Kredit gewährt in einem mit der Bank vereinbarten Rahmen. Diesen Kredit sowie die anfallenden Zinsen müssen Sie am Monatsende in Raten an das Kreditinstitut zurückzahlen.
  • Charge Card: Wenn Sie eine sogenannte Charge Card besitzen, erfolgt die Begleichung der angefallenen Gesamtsumme automatisch am Ende des jeweiligen Monats. Ihr Girokonto, das Sie mit der Kreditkarte verbunden haben, sollte zu diesem Zeitpunkt also in ausreichender Höhe gedeckt sein.
  • Debit Card: Bei der Debit Card werden sämtliche Kreditkartenumsätze direkt von Ihrem entsprechend verknüpften Girokonto eingezogen. Das hat den Nachteil, dass Sie weniger flexibel sind. Dafür haben Sie eine bessere Kontrolle der entstandenen Kosten.

Egal mit welcher dieser Alternativen Sie die Prepaid-Kreditkarte also vergleichen – bei allen Varianten wird Ihnen zwar ein höheres Maß an Flexibilität und finanziellem Spielraum geboten. Dies geht jedoch auch mit einem höheren Maß an Eigenverantwortung einher.

Überblick: in nur drei Schritten zu Ihrer neuen Prepaid-Kreditkarte

Aufladbare KreditkarteSie haben sich dazu entschlossen, dass Sie gerne eine Prepaid-Kreditkarte haben möchten? Prima. Dann nutzen Sie am besten noch heute unseren Service, um die für Sie besten Konditionen zu ermitteln. In drei einfachen Schritten gelangen Sie zu Ihrer neuen Guthaben-Kreditkarte:

  1. Nutzen Sie unseren kostenlosen Vergleichsrechner und suchen Sie sich eine passende Prepaid-Kreditkarte aus.
  2. Gelangen Sie per Mausklick direkt zur jeweiligen Bank und bestellen Sie dort die Kreditkarte. Teilweise können Sie noch verschiedene Varianten wie etwa Schwarz oder Gold auswählen. Ein SCHUFA-Check oder Gehaltsnachweise sind hingegen im Normalfall nicht erforderlich.
  3. Nur wenige Tage später wird Ihre nagelneue Prepaid-Kreditkarte in Ihrem Briefkasten liegen.

Damit Sie die Kreditkarte nun einsetzen können, müssen Sie diese mit einem Guthaben Ihrer Wahl aufladen. Das geschieht bei den meisten Anbietern einfach und kostenlos via Überweisung von Ihrem Girokonto.

Welche Banken bieten Prepaid-Kreditkarten an?

Die Prepaid-Kreditkarte hat mittlerweile Einzug in das Portfolio einer ganzen Reihe von Banken gehalten. Dazu gehören nicht nur seit vielen Jahren bekannte Bankhäuser, sondern auch jüngere Kreditinstitute und innovative Start-ups. Ein Beispiel ist die DKB, aber auch von VIABUY beispielsweise gibt es attraktive Angebote. Welche Prepaid-Kreditkarten ganz aktuell angeboten werden und zu welchen Konditionen, das ermitteln Sie am besten mit Hilfe unseres kostenlosen und unverbindlichen Vergleichsrechners. So verschaffen Sie sich im Handumdrehen einen Überblick und können die Kreditkarte Ihrer Wahl sofort beantragen.

Gibt es einen Prepaid-Kreditkarte-Test bei der Stiftung Warentest und von Öko Test?

FragezeichenWelche aufladbare Kreditkarte ist wirklich gut und bei welchem Angebot lohnt es sich zuzugreifen? Diese Fragen stellen sich nicht nur Sie, sondern täglich Millionen von Verbrauchern. Antworten darauf finden Sie beispielsweise auch auf dem Portal der Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest. Die dort beschäftigten Fachleute haben auch einen Prepaid-Kreditkarte-Test durchgeführt, in dessen Rahmen insgesamt 24 Guthaben-Kreditkarten untersucht wurden. Zu diesem Test, der allerdings schon aus dem Jahr 2013 datiert, gelangen Sie über diesen Link. Einen ausführlichen Testbericht aus dem Jahr 2019, der sich jedoch nicht explizit auf Prepaid-Kreditkarten bezieht, können Sie hier gegen ein geringes Entgelt herunterladen.

Auch wenn die Vermutung nahe liegt, dass sich auch das Magazin Öko Test mit dem Thema Prepaid-Kreditkarte auseinandergesetzt hat, müssen wir Sie diesbezüglich leider enttäuschen. Ein entsprechender Test wurde dort zumindest bislang noch nicht durchgeführt. Insofern müssen Sie auf andere Informationsquellen im Internet ausweichen, wenn Sie sich weitergehende Informationen zu diesem Thema zu Gemüte führen möchten. Unter Umständen lohnt sich auch ein Blick auf die bekannten Videoportale.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Prepaid-Kreditkarte

Es gibt einige Fragen, die immer wieder gestellt werden, wenn das Thema Prepaid-Kreditkarte auf der Tagesordnung steht. Aus diesem Grunde haben wir für Sie diesen FAQ-Bereich erstellt. Wir hoffen, dass auch Sie hier eine prägnante und verständliche Antwort auf Ihre Frage finden.

FAQ

Was ist eine Prepaid Mastercard?

Eine Prepaid Mastercard ist nichts anderes als eine Prepaid VISA-Kreditkarte. Es handelt sich dabei um guthabenbasierte Kreditkarten. Das bedeutet, Sie müssen Ihre Karte erst einmal aufladen, bevor Sie diese nutzen können. Das ist im Normalfall schnell und unkompliziert per Überweisung von Ihrem Bankkonto möglich. Sie können bei einer solchen Kreditkarte zwar keinen „echten“ Kredit in Anspruch nehmen, dafür behalten Sie die volle Kostenkontrolle und Übersicht über Ihre Ausgaben.

Haben Prepaid-Kreditkarten einen Haken?

Grundsätzlich bringen Ihnen Prepaid-Kreditkarten die gleichen Funktionen mit, die auch eine klassische Kreditkarte auszeichnen. Sie sollten die Angebote jedoch ganz genau prüfen, da die Gebühren teilweise spürbar höher sein können. Aufpassen sollten Sie ebenfalls bei der Buchung von Hotels und vor allem Mietwagen. Nicht alle Anbieter akzeptieren eine Prepaid-Kreditkarte als Sicherheit.

Wie kann ich meine Prepaid-Kreditkarte aufladen?

Zum Aufladen Ihrer Prepaid-Kreditkarte können Sie auf verschiedene Weise vorgehen. Der übliche Weg ist die Guthaben-Aufladung per Überweisung von Ihrem Girokonto. Je nach Anbieter ist das nur über ein spezielles Referenzgirokonto möglich. Außerdem gibt es je nach Bank die Möglichkeit, Guthaben via Dauerauftrag, Einzahlung, Sofortüberweisung oder Aufladegutschrift aufzuladen.

Wo kann ich eine Prepaid-Kreditkarte bekommen?

Ihre Prepaid-Kreditkarte können Sie auf verschiedene Weise bekommen. So bieten nicht nur Banken, sondern auch diverse Drittanbieter solche Karten an. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, an Tankstellen sogenannte Tankstellenkreditkarten zu erwerben. Diese zeichnen sich durch ein besonderes Maß an Anonymität aus, es sind weder Antragstellung noch SCHUFA-Prüfung erforderlich und Sie können die Karte sofort einsetzen. Der Nachteil solcher Angebote ist, dass sie meist deutlich teurer als andere Prepaid-Kreditkarten sind.

Gibt es eine Prepaid-Kreditkarte ohne SCHUFA?

Ja, sogar ein großer Teil der Angebote in diesem Produktsegment zeichnen sich dadurch aus, dass dort keine SCHUFA-Überprüfung erfolgt. Aus diesem Grund eignet sich die Prepaid-Kreditkarte auch insbesondere für Personen, die über einen negativen SCHUFA-Eintrag verfügen und deshalb Schwierigkeiten haben, auf anderem Wege eine Kreditkarte zu erhalten.

Wie sicher ist eine Prepaid-Kreditkarte?

Im Vergleich zu den anderen Arten von Kreditkarten ist die Prepaid-Kreditkarte sogar sehr sicher. Denn sollte die Karte einmal abhanden kommen oder gestohlen werden, können die Diebe maximal das vorhandene Guthaben abräumen und nicht auch noch auf einen wie auch immer gearteten Kreditrahmen zugreifen. Insofern ist das Risiko bei einem Diebstahl der Karte hier tatsächlich niedriger als bei anderen Kreditkarten.

Wie kann ich meine Prepaid-Kreditkarte aktivieren?

Die Aktivierung Ihrer Prepaid-Kreditkarte ist kein Hexenwerk und in der Regel ganz zügig erledigt. Jedoch sind die Verfahren je nach Anbieter unterschiedlich aufgebaut. Am meisten verbreitet ist die Online-Aktivierung. Hierzu müssen Sie zum Beispiel einen Code oder eine PIN auf der Seite des Anbieters eingeben. Auch auf telefonischem Wege ist die Aktivierung Ihrer Prepaid-Kreditkarte bei manchen Banken möglich. Halten Sie dann auch die geforderten Informationen wie beispielsweise PIN oder Kundenkennwort bereit.

Fazit: Volle Kostenkontrolle bei der Prepaid-Kreditkarte

Wichtiger HinweisAbschließend betrachtet lässt sich festhalten, dass der große Vorteil einer Prepaid-Kreditkarte die volle Kostenkontrolle ist. So haben Sie jederzeit den Überblick über Ihre mit der Karte getätigten Ausgaben, da Sie niemals mehr als das vorher selbst aufgeladene Guthaben ausgeben können. Auf der anderen Seite kann sich gerade dieser Vorteil nachteilig auswirken, wenn Sie beispielsweise ein Auto mieten wollen, aber die Prepaid-Kreditkarte nicht angenommen wird wegen mangelnder Deckung. Einige Autovermietungen akzeptieren Guthaben-Kreditkarten auch grundsätzlich nicht. Diesen Aspekt sollten Sie also nicht außer Acht lassen.

Ansonsten ist die Prepaid-Kreditkarte vor allem für all diejenigen eine tolle Alternative, die aus den verschiedensten Gründen keine klassische Kreditkarte bekommen oder haben wollen. Junge Leute können auf diese Weise ihre ersten Schritte im Bereich des bargeldlosen Bezahlens machen, ohne dass ein Schuldenfiasko droht. Auch für Rentner, Hausfrauen und Selbstständige bietet sich diese Art der Kreditkarte an – nicht zu vergessen Arbeitslose und Hartz-4-Empfänger, die sonst oftmals gar keine Chance hätten, an das „Plastikgeld“ heranzukommen. Bei der Beantragung einer Prepaid-Kreditkarte findet schließlich in aller Regel keine SCHUFA-Prüfung statt.