Reisetipps Tokio

Einkaufen Tokio Kaufrausch ohne Grenzen

Traditionelles oder High-Tech - im Einkaufsparadies Tokio kann jeder glücklich werden

Einkaufen in Tokio, einer der teuersten Städte der Welt? Aber sicher! Vorausgesetzt allerdings, man hat sich vorab informiert, was das Gewünschte zu Hause kostet.

Denn vorbei sind die Zeiten, da sich Nikons, Sonys oder Hitachis in ihrem Ursprungsland noch zu Schleuderpreisen erstehen ließen. Doch wer zollfrei einkauft, findet noch immer preiswerte Angebote, und oft ist hier schon zu haben, was in anderen Breiten erst Monate später auf den Markt kommt. Kleidermode made in Japan ist hier begreiflicherweise erschwinglicher als andernorts - vor allem, wenn im Januar/Februar und Juni/Juli Platz für die brandneue Kollektion gebraucht wird.

Japanisches Kunsthandwerk, vom Adressbüchlein aus Reispapier bis hin zum Samuraischwert, ist ebenfalls preiswerter, und vieles gibt's nun mal nur hier zu kaufen. Doch selbst wer gar nichts erwerben will, sollte auf einen Bummel durch Tokios unzählige Einkaufsstätten nicht verzichten, denn sie sind ein Teil der japanischen Kultur.

Viele der kleinen Familienbetriebe sind bis weit in den Abend hinein geöffnet, die Convenience Stores amerikanischer Prägung haben sogar rund um die Uhr auf. Ein Shopping-Gefühl besonderer Art vermitteln die schier endlosen unterirdischen Einkaufslabyrinthe der größeren Bahnhöfe. Neben Kaufhäusern sind die fashion buildings mit ihren Boutiquen Kundenmagnete. Kurzum: Nichts ist in Tokio leichter, als dem Kaufrausch zu verfallen. Damit das Vergnügen nicht in Arbeit ausartet, orientieren Sie sich vorab über die wichtigsten Einkaufsviertel:

Akihabara ist ein Mekka für alle Manga-/Animefans sowie Elektronikfreaks. Hunderte von Discountgeschäften bieten das Allerneueste im Audio- und Videobereich (www.akiba.or.jp/english).

Aoyama: Hier konzentrieren sich exklusive Modeläden und Designerboutiquen - japanische wie ausländische.

Asakusa: Wer traditionelles japanisches Kunsthandwerk sucht, wird hier am besten fündig, auch preiswerte Souvenirs.

Ginza: In Tokios ältestem und teuerstem Einkaufsviertel locken zahlreiche Kaufhäuser und Boutiquen.

Harajuku: Trendiges für Teenies in der Takeshita-dōri, gehobene Mode an der Omotesandō, Spielzeug im Kiddyland, Kunst und Souvenirs im Oriental Bazaar.

Shibuya ist gespickt mit Kaufhäusern und fashion buildings, dazwischen unzählige Läden mit Mode für junge Leute.

Shinjuku: Hier findet man ein „Mini-Akihabara“ sowie eine Reihe von Kaufhäusern, darunter das aufsehenerregende neue Takashimaya Times Square.

Diese Liste der Einkaufsviertel ist mitnichten vollständig. In Jimbōchō konzentrieren sich die großen und kleinen Antiquariate, in Kappabashi statten sich Restaurants mit Tellern, Tiegeln und - ein witziges Mitbringsel! - den Plastiknachbildungen ihrer kulinarischen Angebote aus.

Und das meist rammelvolle Billig-Einkaufsviertel Ameyoko zwischen den Bahnhöfen Ueno und Okachimachi hat sich noch einen Hauch vom Schwarzmarkt bewahrt, der es nach dem Zweiten Weltkrieg ja auch war. Den besten Einstieg ins Shopping-Vergnügen bieten aber wohl die großen Kaufhäuser.

Antiquitätenläden

Antiquitätenläden drängen sich an der Kottō-dōri in Aoyama. Rund 300 kleine Läden (japanisch, asiatisch, europäisch) sind in der Antique Mall Ginza versammelt (Do-Di 11-19 Uhr | 1-13-1 Ginza | Chūō-ku | www.antiquesjp.com/e.html | U-Bahn (Y 19) Ginza-Itchōme). Bei den nachstehenden Adressen berät man Sie mit Sicherheit auf Englisch:

Kurofune

Große Auswahl an antiken japanischen Möbeln. Nicht billig, aber edel. Mo-Sa 10-18 Uhr | 7-7-4 Roppongi | www.kurofuneantiques.com | U-Bahn (H 04, E 23) Roppongi

Morita Antiques

Hier gibt es alte Textilien und Keramik. Mo-Sa 10-19 Uhr, So und feiertags 10-18 Uhr | 5-12-2 Minami-Aoyama | Minato-ku | U-Bahn (G 02, C 04) Omotesandō

Oriental Bazaar

Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben. Fr bis Mi 10-19 Uhr | 5-9-13 Jingūmae | Shibuya-ku | U-Bahn (G 02, C 04) Omotesandō

Kinokuniya

Im 6. Stock fremdsprachige Bücher, auch über Japan. Tgl. 10-21 Uhr, unregelmäßig geschl. | 3-17-7 Shinjuku | Shinjuku-ku | U-Bahn (M 08), S-Bahn (Yamanote) Shinjuku

Laox Duty Free Akihabara

Die größte Auswahl an Zollfreiem. Außerdem gibt's noch den Laox Main Store, den Laox Sound Shop und Laox Computerkan I und II, dazu noch den Laox Musical Instrument Shop. Mo-Sa 10-20 Uhr, So und feiertags 10-19.30 Uhr | 1-15-3 Soto-Kanda | Chiyoda-ku | U-Bahn (H 15) Akihabara

Yodobashi Camera

Weltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachten Sie die Sonderangebote! Tgl. 9.30-22 Uhr | 1-11-1 Nishi-Shinjuku | Shinjuku-ku | U-Bahn (M 08), S-Bahn (Yamanote) Shinjuku

Flohmärkte

In oder um Tokio herum findet praktisch jede Woche irgendein Flohmarkt oder Antiquitätenmarkt statt. Termine beim TIC (Tourist Information Center Tel. 32013331).

Hanazono-Schrein

Gutes Angebot, relativ wenig Ausländer. So 5-17 Uhr (nicht bei Regen!) | U-Bahn (M 09) Shinjuku-sanchōme

Meiji Park

Beliebter Flohmarkt. Am Nationalstadion, neben der Nihon Seinen Kan. Findet unregelmäßig statt, Termine unter Tel. 33846666 (japanisch) oder www.trx.jp/list.php (japanisch). 9-15 Uhr | Kasumigaoka-machi | Shinjuku-ku | S-Bahn (Sobu) Sendagaya, U-Bahn (E25) Kokuritsu-kyōgijō

Tōgō-Schrein

Antiquitätenmarkt mit Tradition. 1., 4. und 5. So von Jan.-Nov., 5-15 Uhr | U-Bahn (C 03) Meijjingūmae

Design Festa Gallery

Hier wird kreativen jungen Künstlern ein Forum geboten. Ein Minigärtchen lädt zum Ausruhen ein. 3-20-18 Jingūmae | Shibuya-ku | www.designfesta.com | U-Bahn (C 03) Meijijingūmae

Tokyo Metropolitan Museum of Photography

Mehr Galerie als Museum. Für alle Liebhaber der Fotografierkunst lohnt der Besuch. Gratis: ein Spaziergang durch den Yebisu-Garden-Komplex - ein schaurig-schöner Alptraum japanischer Postmoderne. Di, Mi, Sa und So 10-18 Uhr, Do, Fr 10-20 Uhr | Eintritt unterschiedlich | Yebisu Garden Place | 1-13-3 Mita | Meguro-ku | www.syabi.com/index_eng.shtml | S-Bahn (Yamanote), U-Bahn (H 02) Ebisu

Watarium

In dieser Galerie, entworfen von Mario Botta, wird einiges geboten: Kunstbücher im Untergeschoss, oben Ausstellungs- und Veranstaltungsräume (auch für Konzerte und Theater). Di-So 11-19 Uhr | 3-7-6 Jingūmae | Shibuya-ku | U-Bahn (G 03) Gaienmae

Beniya

Hier finden Sie Kunsthandwerk aus allen Landesteilen - von sündhaft teuer bis überraschend preiswert. Tgl. 10-19 Uhr | 4-20-19 Minami-Aoyama | Minato-ku | U-Bahn (C 04, G 02) Omotesandō

Bingoya

Die Nummer eins für authentische Volkskunst führt zum Beispiel Stoffe in Blauweiß. Di-So 10-19 Uhr | 10-6 Wakamatsuchō | Shinjuku-ku | U-Bahn (E 03) Wakamatsu - Kawada

Fuji-Torii

Modernes Imari-Geschirr, antike Wandschirme, Bilderrahmen und mehr. Mi-Mo 11-18 Uhr, 3. Mo im Monat geschl. | 6-1-10 Jingūmae | Shibuya-ku | U-Bahn (C 04, G 02) Omotesandō

Hanato

Papierlaternen aller Art und Größen. Mi-Mo 10-20 Uhr | 2-25-6 Asakusa | Taitō-ku | U-Bahn (G 19, A 18) Asakusa

Hara Shobō

Das Geschäft hat sich auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert. Man spricht auch Englisch. Di-Sa 10-18 Uhr | 2-3 Jimbōchō | Kanda | Chiyoda-ku | www.harashobo.com/english/index.htm | U-Bahn (Z 07, I 10, S 06) Jimbōchō

Idaya

Fächer und dekorative Schirme aus Ölpapier. Tgl. 10-19 Uhr | 1-32-7 Asakusa | Taitō-ku | U-Bahn (G 19, A 18) Asakusa

Itōya

Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - sollten Sie gleich in den 3. Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft, in 18 Stockwerken auf drei Gebäude verteilt. Mi-Sa 10.30-20 Uhr, So-Di 10.30-19 Uhr | 2-7-15 Ginza | Chūō-ku | U-Bahn (G 09, M 16) Ginza

Japan Sword

Manches alte Samuraischwert erzielt hier über 10000 Euro, das Vierzigfache eines neuen. Mo-Fr 9.30-18 Uhr, Sa 9.30-17 Uhr | 3-8-1 Toranomon | Minato-ku | www.japansword.co.jp | U-Bahn (G 07) Toranomon

Kyūgetsu

Der Laden bietet das größte Sortiment an japanischen Puppen in Tokio. Tgl. 9.15-18 Uhr | 1-20-4 Yanagibashi | Taitō-ku | U-Bahn (A 16) Asakusabashi

Kyūkyodō

Japanisches Washi-Papier mit Ornamenten wird hier als Dekoration, Geschenkpapier oder Grußkarte offeriert. Zudem erlesenstes Kalligrafiepapier, mit Goldpuder bestäubt (rund 150 Euro pro Blatt), sowie Pinsel und Tuschsteine. 1663 in Kyoto gegründet und 1880 nach Tokio umgezogen, gehört der frühere Weihrauchlieferant des Kaiserhauses zu den Traditionsbewahrern in der Ginza. Mo-Sa 10-19.30, So und feiertags 11-19 Uhr | 5-7-4 Ginza | Chūō-ku | U-Bahn (G 09, M 16) Ginza

Ozu Washi

Papierwaren seit 1653 - welch eine Tradition! Mo-Sa 10-19 Uhr | Ozu Bldg. B1 | 3-6-2 Nihonbashi-Honchō | Chūō-ku | U-Bahn (Z09) Mitsukoshimae

Tokios Kaufhäuser

Japanische depātos sind exquisite Konsumtempel. Selbst die Verpackung aus diesen Häusern hat Prestigewert. Der Kunde ist hier Kaiser! Seien Sie zu Geschäftsbeginn zur Stelle. Dann stehen die Angestellten Spalier, schmettern Ihnen ein fröhliches Irasshaimase! - Willkommen! - entgegen und verbeugen sich in präzise abgezirkeltem Winkel. Nur der rote Teppich fehlt.

Kaufhäuser sind meist täglich zwischen 10 oder 11 und 20 oder 21 Uhr geöffnet. Die wenigen Ruhetage werden flexibel gehandhabt. Liegt Ihre Kaufsumme pro Tag und Kaufhaus über 10000 Yen (Lebensmittel oder ähnliche Produkte sind ausgenommen), erhalten Sie die fünfprozentige Mehrwertsteuer bereits am Kauftag wieder zurück.

Isetan

Zum Sortiment gehört japanische Mode aufstrebender Designer zu verträglichen Preisen. Einen Besuch wert ist auch die kleine, aber feine Abteilung für japanisches Kunsthandwerk. 3-14-1 Shinjuku | Shinjuku-ku | U-Bahn (M 09) Shinjuku-sanchōme

Marui

Fünf Gebäude gibt es: Fashion für ambitionierte Designermode, Young für weniger wilde, jugendliche Bekleidung, Men mit rund 50 Herrenboutiquen, Techno für Schallplatten und Elektronisches, Interiors für Haushaltswaren und Inneneinrichtung. Mit extrem billigen Sonderangeboten locken die Schlussverkaufsaktionen im Februar und Juli. 3-30-16 Shinjuku | Shinjuku-ku | U-Bahn (M 09) Shinjuku-sanchōme

Matsuzakaya

Das Haus blickt auf eine bald 400-jährige Geschichte zurück und ist entsprechend konservativ. Kenner loben besonders das Angebot an traditionellem japanischem Haarschmuck. 3-29-5 Ueno | Taitō-ku | 6-10-1 Ginza | Chūō-ku | S-Bahn (Yamanote) Okachimachi | U-Bahn (G 09, M 16) Ginza

Mitsukoshi

Gegründet 1673, ist Mitsukoshi das Flaggschiff unter den Tokioter Kaufhäusern. Die Kimono-Abteilung ist eine Augenweide, spektakulär die Willkommenszeremonie um 10 Uhr. Zweigstelle u.a. in der Ginza. 1-4-1 Muromachi | Nihonbashi | Chūō-ku | U-Bahn (Z 09, G 12) Mitsukoshimae

Takashimaya

Noch um ein paar Jahre älter als Mitsukoshi, ist das Haus mit seiner großen Kimono-Auswahl und erlesenen Antiquitäten ebenfalls der Tradition verpflichtet. 2-4-1 Nihonbashi | Chūō-ku | U-Bahn (G 11, T 10, A 13) Nihonbashi

Takashimaya Times Square

Die jüngste Takashimaya-Filiale besteht aus zwei durch überdachte Brücken miteinander verbundenen Gebäudekomplexen. TTS gilt als das Kaufhaus der Zukunft: Neben den üblichen Abteilungen, dem Musikladen HMV und Heimwerkerladen Tōkyū Hands gibt es auch ein 3D-Kino und jede Menge Restaurants. Der Buchladen Kinokunya im Annex führt auch ausländische Titel. 5-24-2 Sendagaya | Shibuya-ku | S-Bahn (Yamanote), U-Bahn (M 08) Shinjuku

Kimonos

Ein neuer Seidenkimono kostet wenigstens 3500 Euro - Gürtel (obi), Unterkleider etc. kommen sogar noch extra. Secondhandkimonos erhält man mit etwas Glück schon ab 35 Euro. Noch preiswerter sind Baumwollkimonos (yukata), die sich vorzüglich als Hausmantel eignen.

Chicago

Der Secondhandladen mit Mode für junge Leute führt auch eine große Auswahl an preisgünstigen Kimonos und Yukatas. Tgl. 11-20 Uhr | Olympia Annex Bldg., B1 | 6-31-21 Jingū-mae | Shibuya-ku | U-Bahn (C 03) Meijijingūmae

From 1st

Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene. Geschäftszeiten je nach Boutique unterschiedlich | 5-3-10 Minami-Aoyama | Minato-ku | U-Bahn (C 04, G 02) Omotesandō

Hanae Mori

Die Grande Dame unter Japans Modemachern zeigt hier ihre Kollektion. Stararchitekt Kenzō Tange entwarf den Bau. Tgl. 10.30-19 Uhr, 29. Dez. bis 3. Jan. geschl. | 3-6-1 Kita-Aoyama | Minato-ku | U-Bahn (C 04, G 02) Omotesandō

Jürgen Lehl

Der Deutsche hat sich in Japanmit seinen Damen- und Herrenkollektionen einen Namen gemacht. Tgl. 11-20 Uhr | Shin Kokusai Bldg 1F | 3-4-1 Marunouchi | Chiyoda-ku | U-Bahn (Y18) Yūrakuchō

Parco

Junge und innovative Mode. Parco 1 und 3 lohnen auch wegen ihrer großen Auswahl an Restaurants einen Besuch - mittags preiswerter Lunch. Tgl. 10-21 Uhr | 15-1 Udagawachō | Shibuya-ku | U-Bahn (G 01, Z 01), S-Bahn (Yamanote) Shibuya

Shibuya 109

Rund 100 Teeny-Boutiquen mit dem absolut neuesten Schrei. Tgl. 10-21 Uhr | 2-29-1 Dōgenzaka | Shibuya-ku | U-Bahn (G 01, Z 01), S-Bahn (Yamanote) Shibuya

Uniqlo

Dieses Modehaus ist Japans Antwort auf das amerikanische Jugendmodelabel GAP - nur erheblich preiswerter. Auch schicke Taschen können Sie erstehen. Tgl. 11-21 Uhr | 5-7-7 Ginza | Chuo-ku | U-Bahn (G09, M16) Ginza

Zara

Die internationale Modekette hat im futuristischen Glasbau von Hiroyuki Yoshikawa ein supercooles Domizil. Tgl. 11-20.30 Uhr | 6-31-17 Jingūmae | Shibuya-ku | U-Bahn (C 03) Meijijingūmae

Mikimoto

Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand. Do-Di 10.30 bis 19 Uhr | 4-5-5 Ginza | Chūō-ku | www.mikimoto.com | U-Bahn (G 09, M 16) Ginza