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Haftpflichtversicherung Vergleich 2022

Die private Haftpflichtversicherung im Vergleich

Süddeutsche Autorenteam Aktualisiert am 15.08.2022 16 Minuten Lesezeit

Sie sind auf der Suche nach einem zuverlässigen Haftpflichtversicherung Vergleich? Dann sind Sie bei uns fündig geworden. In unserem Ratgeber erfahren Sie alles rund um die beste Haftpflichtversicherung. Dazu informieren wir Sie zunächst, in welchen Fällen eine Privathaftpflichtversicherung greift, für wen ein solcher Schutz sinnvoll ist, und für welche Deckungssumme Sie sich entscheiden sollten. Auch haben wir die Vor- und Nachteile einer Selbstbeteiligung sowie die verschiedenen Arten von Haftpflicht-Versicherungen für Sie zusammengestellt. Zudem zeigen wir Ihnen, welche Zusatzleistungen sinnvoll sind. Zuletzt geben wir Ihnen wertvolle Tipps für den Versicherungswechsel an die Hand, damit Sie schnell zu Ihrer Wunschversicherung finden.

ZUM ANGEBOT

Welche Vorteile bietet ein Haftpflichtversicherung Vergleich?

Eine günstige Haftpflichtversicherung finden Sie am einfachsten mit einem Haftpflichtversicherung Vergleich. Dieser ermöglicht es, ohne großen Aufwand die beste Haftpflichtversicherung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Dabei wird die Bedeutung dieser Art von Versicherung jedoch von vielen Menschen unterschätzt. In welchen Fällen eine Haftpflichtversicherung greift und warum ein solcher Schutz sinnvoll ist, haben wir in unserem Vergleich für Sie zusammengefasst.

Was ist eine Haftpflichtversicherung?

Die Haftpflicht wird vom Gesetzgeber im BGB § 823 wie folgt definiert:

“Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.”

Haftpflicht bedeutet also, dass Sie Schäden, die Sie anderen Menschen zugefügt haben, ersetzen müssen. Dabei ist es egal, ob der Schaden körperlich, materiell oder finanziell entstanden ist.

Wozu dient eine Privathaftpflichtversicherung?

Grundsätzlich bietet eine Privathaftpflichtversicherung ihren Nutzern Schutz für eine Reihe von Sach- und Personenschäden. Im Folgenden haben wir für Sie zusammengefasst, um welche Schäden es sich hierbei in der Regel handelt.

Sachschäden

Beschädigen oder zerstören Sie den Besitz eines anderen, wird dies als Sachschaden bezeichnet.

Beispiel 1:

Sie gehen in Ihrer Mittagspause mit Kollegen im nahegelegenen Restaurant essen. Dabei stoßen Sie versehentlich das Weinglas einer Kollegin um. Der Inhalt ergießt sich direkt auf ihr teures, weißes Hemd.

Der Kollegin ist natürlich klar, dass es sich um ein nicht beabsichtigtes Missgeschick handelt. Das Hemd hat sie aber erst letzte Woche für 80€ gekauft. Sie möchte daher, dass Sie ihr Schadensersatz leisten. Gesetzlich sind Sie aufgrund Ihrer Haftpflicht auch in der Pflicht, dies zu tun und müssen somit für die 80 Euro aufkommen.

Beispiel 2:

Sie gehen zu Fuß zum nahegelegenen Bäcker. Ihre Aufmerksamkeit wird kurz anderweitig beansprucht. Sie überqueren die Straße, ohne ausreichend auf den Verkehr zu achten. Ein heranfahrender Pkw-Fahrer sieht Sie zwar noch rechtzeitig und weicht Ihnen aus, rammt dadurch aber ein am Straßenrand geparktes Fahrzeug. Keiner ist verletzt, doch die beiden Autos haben deutliche Beulen.

Für die beschädigten Fahrzeuge sind Sie haftbar, da Sie als Fußgänger den Unfall verursacht haben. Sie müssen für die Reparatur beider Pkws aufkommen. Der Blechschaden kostet Sie über 3000€.

Personenschäden

Wird Ihretwegen eine andere Person verletzt, bezeichnet man sowohl die akute Verletzung als auch langfristige gesundheitliche Folgen als Personenschäden.

Beispiel 1:

Während des Einkaufes im Supermarkt stolpern Sie und fallen hin. Dabei streifen Sie ein kleines Mädchen, das in Ihrer Nähe stand. Auch dieses fällt zu Boden.

Sie sind nochmal mit einem Schrecken davongekommen, aber das Mädchen ist unglücklich gegen das Regal gefallen und hat sich den Arm gebrochen.

Zunächst kommt in diesem Fall die Krankenversicherung des Kindes für die Arzt- und Behandlungskosten des gebrochenen Arms auf. Diese fordert dann aber die entstandenen Kosten von Ihnen ein, da die Verletzung durch Ihr Verschulden entstand. Die Krankenkasse nimmt Sie somit in Regress und Sie müssen die Behandlung aus eigener Tasche zahlen. Knapp 3500€ fallen für Sie im Rahmen der Haftpflicht an.

Beispiel 2:

Sie sind mit dem Fahrrad unterwegs und übersehen beim Abbiegen das Schild “Vorfahrt gewähren”. Dadurch nehmen Sie einem heranfahrenden Lkw die Vorfahrt. Er weicht Ihnen aus und kollidiert dabei mit dem Motorradfahrer des Gegenverkehrs.

Dieser wird nicht nur frontal gerammt, sondern auch noch gegen die Fahrbahnbegrenzung geschleudert. Er überlebt zwar, ist aber für den Rest seines Lebens querschnittsgelähmt.

Wieder geht die Krankenversicherung des Geschädigten in Vorleistung und nimmt Sie anschließend in Regress. Sie müssen Schadensersatz leisten. Auf Sie kommen nicht nur die Sachschäden an LKW und Motorrad zu, sondern auch die Personenschäden des Motorradfahrers. Die Kosten für die OP, lebenslange ärztliche Behandlungen, Rechnungen für Rollstuhl und Treppenlift übernehmen Sie.

Die sofortigen Schadensersatzansprüche belaufen sich bereits auf knapp 65.000€. Außerdem müssen Sie für unbegrenzte Zeit für zukünftigeFolgebehandlungen aufkommen.

Vermögensschäden

Verliert jemand durch Ihr Verschulden einen Teil seines Vermögens, stehen Sie auch dafür in der Haftpflicht. Man unterscheidet dabei zwischen echten und unechten Vermögensschäden. Ersterer ist die Folge eines vorangegangenen Sach- oder Personenschadens. Letzterer hingegen entsteht ohne einen zusätzlichen Schaden an Gegenständen oder Personen.

Beispiel eines unechten Vermögensschadens:

Der verunfallte Motorradfahrer aus dem letzten Beispiel kann aufgrund seiner Verletzungen seinen Beruf als Gerüstbauer nicht länger ausüben. Zwar findet er eine andere Arbeitsstelle, verdient aber monatlich 400€ weniger. Als Folge des Personenschadens entsteht ihm ein unechter Vermögensschaden.

Auch hierfür sind Sie haftbar. Für die Gehaltsdifferenz kann er Sie zur Rechenschaft ziehen. Das sind bei einer verbleibenden Berufszeit von 25 Jahren etwa zusätzlich 120.000€ Schadensersatz.

Beispiel eines echten Vermögensschadens:

Sie sind für Ihren Arzttermin spät dran und bemerken daher nicht, dass Ihr geparktes Auto die Ausfahrt eines Bauunternehmens teilweise blockiert. Kurz darauf müssen die Arbeiter zu Ihrem nächsten Auftrag fahren. Die benötigten Fahrzeuge können jedoch wegen Ihres Pkws nicht aus dem Betriebsgelände fahren. Die Firma muss zwei Stunden warten, bis Sie zurückkommen und Ihr Missgeschick bemerken. Das Unternehmen verliert den Gewinn von zwei Stunden Arbeit.

Obwohl keine Sache beschädigt wurde und keine Person zu Schaden kam, entsteht der Firma ein reiner Vermögensschaden. Sie konnte einen Teil Ihrer Maschinen nicht verwenden und musste Angestellte bezahlen, die die geplante Arbeit aber nicht verrichten konnten. Die Firma verlangt von Ihnen, für den Verlust in Höhe von 800€ aufzukommen. Auch hierfür sind Sie schadensersatzpflichtig.

Abwehr unberechtigter Ansprüche: Passiver Rechtsschutz dank der privaten Haftpflichtversicherung

Eine Haftpflichtversicherung begleicht nicht nur berechtigte Schadensersatzansprüche. Vielmehr wehrt sie auch unberechtigte Ansprüche ab. Das wird auch als passive Rechtsschutzfunktion bezeichnet. Die beste Haftpflichtversicherung für Ihre Bedürfnisse stellt also gleichzeitig auch einen effektiven Rechtsschutz dar.

Beispiel Abwehr unberechtigter Ansprüche:

Sie sind zu Besuch bei einem Bekannten. Im Flur stolpern Sie und suchen nach Halt. Sie greifen reflexartig zu der kleinen Kommode neben Ihnen und reißen diese mit um. Der darauf abgelegt Laptop fällt zu Boden und lässt sich nicht mehr einschalten.

Obwohl der Laptop schon deutliche Gebrauchsspuren hat, verlangt Ihr Bekannter Schadensersatz in Höhe von 2000€. So viel hat der PC vor 8 Jahren bei der Anschaffung gekostet.

Sie müssen zwar für den entstandenen Sachschaden aufkommen, dieser entspricht aber nicht dem Neupreis des Gegenstands. Der Computer hat inzwischen an Wert verloren und ist längst keine 2000€ mehr wert. Ihre Privathaftpflichtversicherung ermittelt den Zeitwert des Laptops und zahlt Ihrem Bekannten Schadensersatz in Höhe von 300€. Damit haben Sie Ihre Haftpflicht erfüllt. Klagt Ihr Bekannter auf höheren Schadensersatz, vertritt Sie Ihre private Haftpflichtversicherung vor Gericht und kommt für die Kosten des Rechtsstreits auf.

Für wen ist die private Haftpflichtversicherung sinnvoll?

Kurz und knapp: für jeden! Private Schadensersatzansprüche im Rahmen der Haftpflicht können von einigen Euros bis hin zu siebenstelligen Summen reichen. In jedem Fall haften Sie für Ihr Verschulden. Privater Schadensersatz kann im schlimmsten Fall Ihr ganzes Leben lang fällig werden.

Schädigen Sie Ihr Gegenüber beim Führen eines Fahrzeugs, leistet die Kfz-Versicherung. Diese Art der Haftpflichtversicherung ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. Verursachen Sie allerdings als Fußgänger oder Radfahrer einen Verkehrsunfall, lassen versehentlich das Handy eines Freundes fallen oder verlieren Ihren Schlüssel für die Mietwohnung, kann ebenfalls ein erheblicher Schaden entstehen. Hierfür bietet Ihnen die private Haftpflichtversicherung einen Versicherungsschutz. Daneben gibt es noch weitere Haftpflichtversicherungen, die Ihnen für verschiedene Risiken Schutz vor Schadensersatzansprüchen bieten.

Braucht jedes Familienmitglied eine eigene Haftpflichtversicherung?

Die Antwort auf diese Frage kommt ganz auf den von Ihnen privat gewählten Versicherungsschutz an. Während es spezielle Angebote für Alleinstehende gibt, sind bei anderen Verträgen gleich ganze Haushalte mitversichert. In der Regel ist eine Haftpflichtversicherung, bei der die ganze Familie mitversichert ist, deutlich preisgünstiger, als jedes Familienmitglied einzeln zu versichern. Grundsätzlich können Sie in Ihrer Privathaftpflichtversicherung folgende Personen mitversichern:

  • Im gleichen Haushalt lebende Ehegatten, Lebenspartner oder Lebensgefährten.
  • Im gleichen Haushalt lebende, unverheiratete Kinder unter 18 Jahren.
  • Unverheiratete, volljährige Kinder ab 18 Jahren bis zum Schulabschluss und bis zum Abschluss einer direkt anschließenden Berufsausbildung oder eines Studiums.
  • Im gleichen Haushalt lebende, alleinstehende Eltern oder Großeltern.
  • Im Haushalt lebende Au-Pairs.

Stief-, Adoptiv-, und Pflegekinder werden hierbei leiblichen Kindern gleichgestellt.

Haben Sie Familienmitglieder, auf die diese Punkte zutreffen? Dann sollten Sie beim Vergleich der verschiedenen Angebote darauf achten, dass der Versicherungsschutz auch die jeweilige Personengruppe miteinschließt. Nur so sichern Sie sich für die Haftpflicht ausreichend ab.

Welche Deckungssumme ist sinnvoll?

Wie wichtig der Schutz gegen private Schadensersatzansprüche ist, steht außer Frage. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann Sie einige Millionen Euro kosten und somit den finanziellen Ruin bedeuten, wenn Sie nicht ausreichend versichert sind. Doch welche Versicherungssumme muss eine gute Privathaftpflichtversicherung mindestens vorweisen können, um angemessenen Schutz zu bieten?

Die meisten Tarife bieten eine Deckungssumme zwischen 5 und 50 Millionen Euro an. Auf den ersten Blick scheint eine solch hohe Absicherung unnötig. Gerade bei Unfällen im Straßenverkehr jedoch kann die Summe der Personen., Sach- und Vermögensschäden zusammen schnell ins Unvorstellbare ansteigen.  Dann reicht oftmals selbst eine Summe von 5 Mio. Euro nicht mehr als Schadensersatzleistung aus.

Daher sollten Sie unter den Tarifen nicht nur den günstigsten wählen, sondern auch die Höhe der Deckungssumme prüfen. Meist unterscheidet sich der Preis nur geringfügig, selbst bei zehnmal so hoher Absicherung. Für einen ausreichenden Schutz empfehlen wir Ihnen, sich für einen Anbieter mit mindestens 20 Millionen Euro Versicherungssumme zu entscheiden. Die beste Privathaftpflicht für Ihre Bedürfnisse ist vor allem ein Angebot, der Sie umfassend absichert. Eine zu niedrig angesetzte Deckungssumme sollte daher unbedingt vermieden werden.

Sollte in der privaten Haftpflichtversicherung eine Selbstbeteiligung vereinbart werden?

Haben Sie in Ihrem Vertrag eine Selbstbeteiligung vereinbart, so müssen Sie Schäden bis zu dieser Summe selbst begleichen. Übersteigt der Schaden die Summe, übernimmt die Versicherung die höheren Schadensersatzansprüche. Ihre Selbstbeteiligung müssen Sie aber auch in diesem Fall bezahlen. Wünschen Sie sich für Ihre Absicherung keine Selbstbeteiligung, sollten Sie bei Ihrem Haftpflichtversicherung Vergleich unbedingt nach einem entsprechenden Tarif suchen.

Selbstbeteiligungen sind vor allem bei Kfz-Kaskoversicherungen sehr verbreitet. Ist der Versicherungsnehmer bereit, bei jedem Vollkaskoschaden 500€ selbst zu bezahlen, kann dies den Beitrag erheblich vermindern.

Die Privathaftpflichtversicherung ist aber ein verhältnismäßig günstiger Vertrag, wodurch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung meist nur geringfügige Auswirkungen auf den Preis hat. Daher sollten Sie beim Wechsel das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht aus den Augen verlieren. Entscheiden Sie sich nur für eine Selbstbeteiligung, wenn es Ihren Beitrag erheblich reduziert! Im Schadensfall bezahlen Sie sonst immer auch aus eigener Tasche. Dies kann schnell zur Folge haben, dass Sie ein Vielfaches der Preisdifferenz ausgeben.

Verschiedene Arten von Haftpflichtversicherungen im Haftpflichtversicherung Vergleich

Die private Haftpflichtversicherung ist die Grundlage Ihres Schutzes gegen private Schadensersatzansprüche. Sie haftet für von Ihnen verursachte Schäden. Einen passenden Tarif können Sie ohne großen Aufwand mit einem Privathaftpflicht Vergleich finden. Allerdings ist der Schutz einer solchen Absicherung eingeschränkt. Für hohe Risikofaktoren benötigen Sie oft eine zusätzliche Haftpflichtversicherung, oder aber die ausdrückliche Mitversicherung dieser Leistung.

Welche Gefahren Sie explizit in Ihre Versicherung einschließen müssen, um abgesichert zu sein, erfahren Sie in unserem Versicherungsvergleich. Für manche Absicherungen benötige Sie sogar einen separaten Vertrag.

Kfz-Haftpflichtversicherung

In Deutschland muss jedes für den Straßenverkehr zugelassene Fahrzeug haftpflichtversichert sein. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und lässt sich nicht in die Privathaftpflichtversicherung integrieren.

Tierhalterhaftpflichtversicherung

Tierbesitzer haften automatisch für Schäden, die das eigene Tier verursacht hat. Ob der Schaden unvermeidlich war spielt dabei keine Rolle. Der Besitzer eines Tieres haftet im Rahmen der Gefährdungshaftung für jeden durch sein Tier entstandenen Schaden.

Halter von Katzen und Tieren in Käfigen, Aquarien und Terrarien sind über Ihre private Haftpflichtversicherung bereits ausreichend abgesichert. Hunde- oder Pferdebesitzer benötigen aber zusätzlichen Versicherungsschutz. Dies erfolgt entweder durch eine ausdrückliche Leistungserweiterung der Privathaftpflichtversicherung oder durch Abschluss einer separaten Tierhalterhaftpflichtversicherung.

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung

Auch der Besitz eines Grundstücks oder einer Immobilie bringt zusätzliche Risiken für Schadensersatzansprüche mit sich. Kommt auf Ihrem Grund und Boden ein anderer zu Schaden, weil Sie Ihrer Verkehrssicherungspflicht nicht ausreichend nachgekommen sind, sind Sie haftpflichtig.

Ob ein nicht ausreichend gestreuter Eingang, eine defekte Lampe im Treppenbereich oder ein unbebautes Grundstück, dessen angrenzender Gehweg durch nasses Laub rutschig wird – Ihre Versicherung leistet nur Schadensersatz, wenn eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. Alternativ kann die Leistung auch in der privaten Haftpflichtversicherung vereinbart werden.

Vermieten Sie Ihre Immobilien oder Grundstücke, muss dies ebenfalls explizit im Leistungskatalog inbegriffen sein. Normalerweise sind mit der Vermietung zusammenhängende Schäden ausgeschlossen.

Bauherren-Haftpflichtversicherung

Werden auf Ihrem Grundstück Baumaßnahmen durchgeführt, benötigen Sie für deren Dauer sogar noch umfangreicheren Schutz. Der Abschluss einer Bauherrenhaftpflicht ist unbedingt notwendig, soweit diese nicht bereits Bestandteil Ihrer Privathaftpflichtversicherung ist.

Berufshaftpflichtversicherung und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Selbstständige und Freiberufler benötigen ebenfalls eine separate Absicherung, um vor beruflich entstandenen Schadensersatzansprüchen geschützt zu sein. Handelt es sich nur um eine selbstständige Nebentätigkeit, ist eine Mitversicherung in der privaten Haftpflichtversicherung möglich. Sind Sie aber hauptberuflicher Unternehmer, benötigen Sie auch für diesen Schutz einen separaten Versicherungsvertrag.

Planen oder programmieren Sie dabei als Freelancer oder gehen einer beratenden Tätigkeit nach, sollten Sie zusätzlich eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschließen. Sie kommt für reine Vermögensschäden auf, die Sie durch Ihre Arbeit verursachen. Diese sind in der Berufshaftpflichtversicherung meist ausgeschlossen.

Welche zusätzlichen Leistungen sind sinnvoll?

Die Schäden, gegen die ein Tarif absichert, sind im Private Haftpflichtversicherung Vergleich auf einen Blick ersichtlich. Neben Risiken, für die eigenständige Haftpflichtversicherungen angeboten werden, gibt es jedoch auch zusätzliche Gefahren, die Sie nur durch einen Leistungszusatz in Ihrer privaten Haftpflichtversicherung versichern können.

Grobe Fahrlässigkeit

Grob fahrlässig handelt laut Definition, wer seine Sorgfaltspflicht in hohem Maße verletzt. Verursachen Sie einen Schaden durch Unachtsamkeit hohen Ausmaßes, übernimmt der Versicherungsanbieter nur einen Teil der Schadensersatzleistung. Für den Rest müssen Sie selbst aufkommen, da Sie grob fahrlässig gehandelt haben.

Doch wann beginnt diese ausgeprägte Unachtsamkeit? Leider lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten, sondern hängt von der jeweiligen Situation ab. Das macht eine Leistungseinschränkung bei grober Fahrlässigkeit für Sie zu einem nicht abschätzbaren Risikofaktor.

Momente der Unachtsamkeit kennen Sie aber mit Sicherheit aus Ihrem Alltag. Dass die eigene Konzentration im Laufe des Tages Tiefpunkte erreicht, ist menschlich. Diese Tiefpunkte können Sie aber im Schadensfall teuer zu stehen kommen. Beim Abgleichen von privaten Haftpflichtversicherungen sollten Sie daher auf jeden Fall einen Tarif wählen, bei dem ausdrücklich auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichtet wird.

Forderungsausfalldeckung

Die Forderungsausfalldeckung schützt Sie nicht vor Schadensersatzansprüchen. Sie hilft Ihnen jedoch, im Schadensfall selbst eine angemessene Ersatzleistung zu erhalten. Werden Sie von einem anderen geschädigt, so muss er für diesen Schaden aufkommen.

Was passiert aber, wenn der Schädiger zahlungsunfähig ist? Wenn sein Vermögen und sein Einkommen nicht ausreichen, um Sie angemessen zu ersetzen? Wenn er keine private Haftpflichtversicherung besitzt? Wer erstattet Ihnen in diesem Fall Ihren Schaden?

Haben Sie in Ihrer Privathaftpflichtversicherung den Leistungszusatz der Forderungsausfalldeckung vereinbart, springt hier Ihre eigene Versicherung ein. Ohne diesen Zusatzbaustein müssen Sie die Kosten selbst tragen. Das macht auch die Forderungsausfalldeckung zu einem äußerst wichtigen Kriterium bei Ihrem Versicherungsvergleich.

Weltweite Deckung für Versicherungsfälle im Ausland

In einem Großteil der Haftpflichtversicherungen ist eine europaweite Deckung für Schäden im Ausland vereinbart. Dies gilt in der Regel insbesondere für vorübergehende Auslandsaufenthalte.

Nicht jeder Tarif bietet jedoch auch Schutz im Ausland. Missgeschicke und Unfälle kennen keine Landesgrenzen. Angebote mit weltweiter Deckung sind deshalb zu bevorzugen. Selbst wenn Sie nur selten außerhalb Europas verreisen, erhöht diese Zusatzleistung den Beitrag oft kaum. Diese Leistung bleibt daher meist rentabel.

Gefälligkeitsschäden

Von einem Gefälligkeitsschaden spricht man, wenn der von Ihnen verursachte Schaden entstanden ist, weil Sie jemandem unentgeltlich und aus freien Stücken heraus geholfen haben. Helfen Sie beispielsweise einem Freund bei seinem Umzug und verursachen hierbei einen Schaden, sind Sie laut Gesetz als Versicherungsnehmer nicht zum Schadensersatz verpflichtet.

Auf die Freundschaft wirkt es sich dagegen in der Regel wohl kaum positiv aus, wenn Ihr Freund auf seinem Schaden sitzen bleibt. Daher sind bei vielen Privathaftpflichtversicherungen auch Gefälligkeitsschäden im Schutz enthalten. Ist dies der Fall, gilt, dass der Schaden reguliert wird, obwohl Sie rechtlich nicht haftpflichtig sind.

Schäden an geliehenen und gemieteten Sachen

In der Vergangenheit war Schadensersatz an geliehenen oder gemieteten Gegenständen bei der privaten Haftpflichtversicherung meist ausgeschlossen. Inzwischen ist diese Leistung aber bei vielen Versicherungen integriert. Dies gilt selbst für günstige Tarife. Vor Vertragsschluss sollten Sie als Versicherungsnehmer auch diesen Punkt überprüfen.

Als Wohnungsmieter sollten Sie außerdem auf den Einschluss von Mietsachschäden achten. Das sind Schäden an ihrem Zuhause. Ein Sprung im Waschbecken oder ein Fleck im fest verlegten Teppich sind schnell passiert. Achten Sie daher darauf, dass auch diese Schäden von Ihrer Haftpflichtversicherung abgedeckt sind.

Ein Sonderfall unter den Mietsachschäden sind Allmählichkeitsschäden. Sie entstehen nicht innerhalb eines kurzen Moments, sondern innerhalb eines längeren Zeitraums. Dies kann beispielsweise aufgrund von Feuchtigkeit oder Staub passieren. Beschädigen Sie eine Rohrleitung, während Sie ein Loch in Ihre Wand bohren, bemerken Sie dies im ersten Moment oft gar nicht.

Ein erheblicher Schaden kommt vor allem dadurch zustande, dass Wasser ungesehen austritt und ins Mauerwerk vordringt. Diese schleichende Beschädigung wäre ein Allmählichkeitsschaden, der bei einer guten Privathaftpflichtversicherung inbegriffen sein sollte.

Schlüsselverlust

Der Verlust eines Schlüssels kann weitreichende Folgen haben. Der Austausch eines Sicherheitsschlosses kostet durchschnittlich etwa 300€. Gehört der verlorene Schlüssel zu einer Schließanlage, muss diese komplett ersetzt werden. In einem solchen Fall beträgt der Schaden ein Vielfaches.

Durch Schlüsselverlust entstehende Schadensersatzansprüche können Sie durch einen entsprechenden Leistungseinschluss in Ihrer privaten Haftpflichtversicherung absichern. Beachten Sie dabei, dass berufliche Schlüssel nur als mitversichert gelten, wenn auch dies ausdrücklich vereinbart wurde.

Deliktunfähige Kinder

Ist Ihr Kind in Ihrem Tarif mitversichert, genießt es ebenfalls Versicherungsschutz. Kinder unter 6 Jahren sind allerdings nicht deliktfähig. Im Straßenverkehr werden sie das sogar erst mit 10 Jahren. Das bedeutet, bis zu diesem Alter kann Ihr Kind nicht zum Schadensersatz verpflichtet werden. Somit wäre auch eine Haftpflichtversicherung nicht in der Leistungspflicht.

Zerkratzt nun Ihr noch deliktsfähiges Kind den Neuwagen Ihres Nachbarn oder lässt das Smartphone von einem Ihrer Freunde fallen, hat der Geschädigte keinen Anspruch auf Schadensersatz. Zwar ist Ihr Kind nicht haftpflichtig, aber die bisher gute Beziehung zwischen Ihnen und dem Gegenüber trägt sicher bleibende Schäden. Achten Sie daher als Eltern unbedingt auf den Leistungseinschluss von Schäden durch deliktunfähige Kinder. Dieser Baustein bewirkt, dass Ihre private Haftpflichtversicherung den Schaden trotzdem reguliert.

Gut zu wissen: Kann Ihr deliktunfähiges Kind den Schaden nur verursachen, weil Sie Ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, springt die Privathaftpflichtversicherung auch ohne diesen Zusatzbaustein ein. Letztlich sind Sie in diesem Fall haftpflichtig, und nicht Ihr Kind.

Internetnutzung / Datenaustausch

In der vernetzten Welt wird dieser Leistungszusatz zunehmend wichtiger. Schäden, die Sie durch den Austausch von Daten oder die Nutzung des Internets verursachen, werden im Rahmen dieser Leistung von der Versicherung reguliert.

Jeder Besitzer eines PCs ist wohl schon einmal mit einem Computervirus in Berührung gekommen. Diese können nicht nur elektronische Geräte gänzlich unbrauchbar machen, sondern auch unbemerkt sensible Daten ausspionieren.

Übertragen Sie den Virus versehentlich auf andere Computer, kann er auch in dem anderen System beträchtlichen Schaden anrichten. Dies kann beispielsweise passieren, wenn Sie einen USB-Stick an ein fremdes Gerät anschließen. Auch für diesen Schaden sind Sie schadensersatzpflichtig. Durch eine private Haftpflichtversicherung mit dem Leistungseinschluss von Schäden durch Internetnutzung und Datenaustausch kommt Ihr Versicherungsanbieter für solche Schäden auf.

Ehrenamt

Üben Sie in Ihrer Freizeit eine ehrenamtliche Tätigkeit aus, ist diese Tätigkeit nicht zwangsläufig durch Ihre Privathaftpflichtversicherung abgesichert. Viele Anbieter haben Ihre Leistungen aber bereits um diesen Zusatz erweitert. Beim Vergleich sollten Sie dieses Kriterium überprüfen, falls Sie ehrenamtlich tätig sind.

Öltank

Besitzen Sie einen Öltank, kann dieser bei Defekt erhebliche Umweltschäden verursachen. Diese werden von der privaten Haftpflichtversicherung nur übernommen, wenn dieser Punkt explizit vereinbart wurde.

Photovoltaik

Auch Besitzer einer Photovoltaikanlage müssen auf einen ausdrücklichen Leistungszusatz achten. Ohne diesen wird bei Schäden, die durch Ihre Solaranlage entstehen, nicht geleistet.

Spezielle Hobbys

Bei manchen Sportarten und bei der Ausübung mancher Freizeitaktivität ist die Zahl der Schadensfälle besonders groß. Daher sind diese Beschäftigungen bei manchen Tarifen von der Leistung ausgeschlossen. Sie sollten daher den Leistungskatalog eingehend überprüfen, wenn Sie einem der folgen Hobbys nachgehen:

  • Fahrrad fahren,
  • Reiten,
  • Surfen,
  • Drohnen steuern,
  • Jagen (auch allein der Besitz einer Waffe muss ausdrücklich mitversichert sein!),
  • Motorboot fahren, oder
  • Ruderboot fahren.

Wann leistet die Privathaftpflicht nicht?

Vorsatz

Haben Sie einen Schaden absichtlich verursacht, haften Sie mit Ihrem eigenen Vermögen. Es besteht kein Versicherungsschutz.

Eigenschäden

Ist der Geschädigte einer Ihrer Angehörigen, mit dem Sie in häuslicher Gemeinschaft leben, ist der Versicherungsschutz ebenfalls ausgeschlossen.

Nicht versicherte Risiken und Zusatzleistungen

Wir haben Ihnen bereits gezeigt, welche Haftpflichtversicherungen es gibt, wer die jeweilige Absicherung benötigt und welche Zusatzbausteine für Sie wichtig sein könnten. Wurde eine der Leistungen nicht ausdrücklich in Ihrem Vertrag vereinbart, so wird diese auch nicht im Schadensfall wirksam.

Haben Sie beispielsweise einen Schaden in Ihrer Mietwohnung verursacht, aber in Ihrem Vertrag nicht den Schadensersatz an geliehenen und gemieteten Gegenständen eingeschlossen, kommt Ihre Versicherung nicht für den Schaden auf.

Ebenso verhält es sich mit Risiken, die eine separate Haftpflichtversicherung benötigen. Somit unterliegt auch das Führen eines Fahrzeugs nicht dem Versicherungsschutz der Privathaftpflichtversicherung. Vielmehr wird eine Kfz-Haftpflichtversicherung benötigt.

Wann kann ich meine Haftpflichtversicherung kündigen?

Kündigung der Privat-Haftpflicht zum Ablauf der Vertragslaufzeit

Private Haftpflichtversicherungen haben meist eine Mindestlaufzeit von einem Jahr und verlängern sich anschließend jeweils wieder um ein Jahr. Manche Verträge laufen aber auch erstmals nach 3 Jahren ab. Andere wiederum sind täglich kündbar. Genaue Informationen dazu finden Sie in Ihrer Versicherungspolice.

Kündigungsfrist Haftpflichtversicherung

Ähnlich verhält es sich auch mit der Kündigungsfrist. Für gewöhnlich beträgt sie drei Monate vor Vertragsablauf, doch inzwischen gibt es auch Anbieter, bei denen die Kündigung schon am nächsten Tag wirksam wird. Auch diese Angaben finden Sie auf Ihrem Versicherungsschein.

Im Zweifelsfall besteht für Sie die Möglichkeit, die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu erwirken. Bitten Sie dabei um eine Kündigungsbestätigung mit Angabe des Ablaufdatums, erfahren Sie diese Daten vom Versicherungsanbieter.

Sonderkündigungsrecht im Schadensfall

Nach einem Schadensfall haben Sie immer ein Sonderkündigungsrecht. Dabei ist es unwichtig, ob Ihre Versicherung den Schaden reguliert oder abgelehnt hat.

Sonderkündigungsrecht bei Tariferhöhung

Erhöht Ihr Anbieter den Beitrag, ohne dass Ihre Leistungen verbessert werden, steht Ihnen ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht zu. Der Versicherer ist sogar dazu verpflichtet, Sie auf dieses Recht hinzuweisen. Es lohnt sich also, Ihre Beitragsrechnung genau zu prüfen.

Die Haftpflichtversicherung Kosten

Die Kosten für eine Haftpflichtversicherung können wir an dieser Stelle leider nicht genau benennen. Dies ist darin begründet, dass verschiedene Arten von Tarifen unterschiedlich teuer sind. Für die Kostenberechnung spielen zum Beispiel die folgenden Faktoren eine Rolle:

  • Wie steht es um die Versicherungsbedingungen? Sind spezielle Risiken in der Privat-Haftpflicht mitversichert, wie etwa das Verlieren von fremden Schlüsseln, das Führen fremder Hunde oder das Fahren geliehener Fahrzeuge?
  • In welcher Höhe ist die Deckungssumme angesiedelt? In welchem Rahmen haftet die Versicherung gegenüber der geschädigten Person? Werden auch größere Schäden vollumfänglich übernommen?
  • Wie steht es um Ihre persönliche Situation? Üben Sie etwa potentiell gefährliche nebenberufliche Tätigkeiten aus, die neue Risiken mit sich bringen?
  • Wer wird mitversichert? Sind Sie single und versichern nur sich selbst, oder interessieren Sie sich für eine Haftpflichtversicherung Familie?

Um einen genaueren Überblick über die Kosten Ihres individuellen Tarifs zu erhalten, können Sie unseren Vergleich nutzen. In der Ergebnisliste finden Sie die Kosten des jeweiligen Tarifs genau aufgeschlüsselt einsehbar.

Steuererklärung Haftpflichtversicherung

Im Rahmen der Kosten für die private Haftpflichtversicherung ist es auch wichtig zu wissen, dass diese steuerlich abgesetzt werden können. Das bedeutet, dass die Kosten für Ihren Tarif Ihre Steuerlast verringern. Dies ist für viele Menschen äußerst interessant und kann einen großen finanziellen Unterschied machen.

Private Haftpflichtversicherung Testsieger 2022

Sie sind sich unsicher, welcher der richtige Versicherer für Sie ist? Dies ist nur zu verständlich, gibt es mittlerweile doch hunderte Anbieter und Tarife auf dem Markt.

Gute Haftpflichtversicherung - Anbieter im Vergleich

In den folgenden Abschnitten haben wir die besten Anbieter von Haftpflicht Versicherungen für Sie zusammengefasst. Dies kann Ihnen dabei helfen, Ihren Vergleich besonders einfach zu gestalten.

Axa Haftpflichtversicherung

Die Axa Haftpflichtversicherung ist bereits mehrfach als besonders empfehlenswert durch die Stiftung Warentest ausgezeichnet worden. Dabei sticht dieser Versicherer in Vergleichen mit besonders fairen Tarifen hervor, die umfassend personalisiert werden können. Kinder sind zudem bei vielen Tarifen kostenlos mitversichert. Insgesamt ist dieser Versicherer somit durchaus empfehlenswert und sollte bei einem Vergleich unbedingt beachtet werden.

HUK Privathaftpflicht

Neben einigen anderen herausragenden Anbietern bietet die HUK Privathaftpflicht mit die besten Versicherungen an. Das Sortiment an Tarifen für private Versicherungsnehmer ist dabei umfassend - von der Tierhalterhaftpflicht bis zur Bauherrenhaftpflicht können diverse Angebote in Anspruch genommen werden.

Adam Riese Versicherung

Auch dieser Versicherer sticht bei Testungen der Stiftung Warentest mit kontinuierlich guten Leistungen hervor. Dabei sind die Angebote dieses Versicherers gleichzeitig sehr günstig. Versicherungen können bequem online abgeschlossen werden - der Prozess dauert nur wenige Minuten.

Rhion Versicherung

Die Rhion Versicherung bietet einen umfassenden Versicherungsschutz für verschiedene Situationen. Somit ist dieser Versicherer besonders  vielseitig und steht bei einem Vergleich oft an erster Stelle. Interessierte Kunden können beim Vergleichen diverse Versicherungssummen wählen und auch einige Zusatzleistungen flexibel hinzubuchen.

Alte Leipziger

Die Alte Leipziger ist ein seit besonders langer Zeit bewährter Versicherer. Dabei bietet dieser Anbieter besonders gute Leistungen, die im Rahmen der Pandemie noch einmal erweitert wurden. Wer ein schulpflichtiges Kind hat, darf sich so beispielsweise über 250 Euro Zuschuss für Nachhilfe Unterricht freuen. Dies ist natürlich besonders vorteilhaft für junge Leute. Auch in Haftpflichtversicherung Tests, wie etwa von der Stiftung Warentest, schneidet dieser Versicherer kontinuierlich gut ab.

Fazit

Eine Versicherung für die Privat-Haftpflicht ist eine umfangreiche Absicherung, auf die niemand verzichten sollte. Nicht nur die Preise, sondern auch die Leistungen der einzelnen Tarife schwanken jedoch stark. Auf manche der Leistungen können Sie eventuell verzichten, andere sind für Sie von höchster Wichtigkeit.

Bei uns vergleichen Sie die Haftpflichtversicherungen aller Anbieter auf einen Blick. Sie finden nicht nur einfach und schnell die Tarife, die Ihnen den passenden Versicherungsschutz bieten. Sie können vielmehr auch gleich den günstigsten Tarif auswählen und online abschließen. So machen wir das Vergleichen von verschiedenen Angeboten so einfach wie nie zuvor.

Eine günstige Privathaftpflichtversicherung finden Sie so mit möglichst wenig aufwand. Gleichzeitig bietet Ihnen unser Vergleich eine Best-Leistungs-Garantie und zeigt Ihnen nur Angebote an, auf die Sie sich auch wirklich verlassen können. Starten Sie deswegen jetzt unseren Versicherungsvergleich und lassen Sie sich schon morgen umfangreich vor Schadensersatzansprüchen schützen.

Süddeutsche Autorenteam
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Zahlreiche Texte werden von selbstständigen Autoren als auch vom eigenen Autorenteam erstellt. Unser Team ist seit über 10 Jahren bestrebt, den Lesern die aktuellsten und relevantesten Angebote näher zu bringen. Die Autoren bringen nicht nur die Expertise in den Bereichen Finanzen, Telekommunikation und Energie mit, sondern legen auch großen Wert darauf, komplizierte Sachverhalte möglichst einfach zu erklären.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Haftpflichtversicherung Vergleich

Die Kosten für eine Privat-Haftpflicht Versicherung lassen sich nicht pauschal benennen. Verschieden geartete Tarife kann man nicht miteinander vergleichen und somit schwanken auch ihre Kosten stark. Sind Sie sich unsicher, mit welchen Konditionen Sie rechnen können, empfiehlt es sich, einen Vergleich mit unserem Tool anzustellen. Dieses ist zuverlässig, kostenlos und rund um die Uhr verfügbar.

Bei einigen Versicherern sind einige Personen automatisch mitversichert. Bei Cosmos Direkt etwa gelten Kinder, die im gleichen Haushalt leben, immer als mitversichert. Dies ist auch bei einigen anderen der besten Tarife der Fall. Ist es Ihnen besonders wichtig, dass Ihre Kinder mitversichert sind, sollten Sie jedoch bei Ihrem Vergleich gesondert darauf achten, dass das auch tatsächlich der Fall ist. Von Gesetzes wegen gelten Kinder und Ehepartner nämlich nicht als automatisch mitversichert.

Der beste Tarif für Sie zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er Ihre Bedürfnisse erfüllt. Wünschen Sie sich, dass alle Mitglieder Ihrer häuslichen Gemeinschaft in einem Tarif mitversichert sind, sollten Sie gezielt nach einem solchen Tarif suchen. Dabei ist ein solcher Schutz heute nicht mehr unüblich - viele Versicherer bieten den kostenlosen Schutz von Verwandten.

Eine Mallorca-Deckung ist ein Leistungsmerkmal der Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie greift, wenn ein Schaden an einem im Ausland gemieteten Mietwagen entsteht. Dann kommt der Versicherer auf, wenn durch den Verleiher eine ungenügend hohe Versicherungssumme geboten wird und der Schaden diese überschreitet.

Generell gilt: Je niedriger die Selbstbeteiligung, desto besser. Dies ist vor allem darin begründet, dass die Preisunterschiede bei unterschiedlichen Deckungssummen bei Haftpflicht-Versicherungen relativ gering sind. Eine hohe Selbstbeteiligung sollte nur dann gewählt werden, wenn dadurch eine besonders große Ersparnis zu Stande kommt.

Versicherungsanbieter zu vergleichen bietet diverse Vorteile. So ist es mit einem Vergleich besonders einfach, ein günstiges Angebot ausfindig zu machen, das gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse perfekt erfüllt. Dies ist möglich, indem Sie anhand Ihrer individuellen Kriterien vergleichen und dann jenen Anbieter herausfiltern, der Ihnen am meisten zusagt.

FAQ Illustration