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Geschäftskonto Vergleich 2022

Kostenloses Geschäftskonto eröffnen

In unserem online Geschäftskonto Vergleich zeigen wir Ihnen, wie Sie das für Sie perfekte Angebot finden und so zum passenden Firmenkonto gelangen. Eventuell auch ein komplett kostenloses Geschäftskonto.In unserem Ratgeber liefern wir Ihnen wichtige Informationen zu den Funktionen eines betrieblichen Kontos, in welchen Situationen eine solche Kontoverbindung sinnvoll ist, mit welchen Kosten und Zinsen Sie rechnen sollten, auf was Sie bei Buchungen achten müssen, und welche Voraussetzungen Sie für das Eröffnen eines solchen Bankkontos erfüllen müssen.


ZUM ANGEBOT

Der große Geschäftskonto Vergleich - Finden Sie Ihr günstiges Firmenkonto

Jede Form von Unternehmen, ob GmbH, Selbständiger, AG oder eine andere Unternehmensform, benötigt ein Geschäftskonto, um die Finanzen zu managen. Hierbei ist es selbstverständlich im Interesse des Betriebs, dass die Kosten für das Betreiben eines solchen Bankkontos möglichst niedrig sind.

Um die Kosten von Buchungen und anderen Aktivitäten bei einem Firmenkonto so gering wie möglich zu halten, lohnt es sich immer, einen Geschäftskonto Vergleich durchzuführen - denn das Angebot an betrieblichen Konten ist groß und äußerst vielfältig: In Deutschland gibt es dutzende Banken und Fintech-Unternehmen, die mit attraktiven Konditionen werben. Doch nicht selten trügt der Schein - welches Bankkonto unter dem Strich das günstigste und attraktivste ist, muss jede Firma individuell für sich feststellen. Umso wichtiger wird es, mit unserem kostenlosen Geschäftskonto Vergleich Klarheit über die einzelnen Aspekte zu erlangen, welche letztlich die Kosten verursachen. Weitere Infos und ob ein kostenloses Geschäftskonto möglich ist, im Folgenden lesen. 

Geschäftskonto - Was ist das genau?

Mit einem Business-Konto wickelt ein Betrieb alle Aspekte rund um den Zahlungsverkehr ab. Dazu zählen grundsätzlich Bargeld-Einzahlungen, SEPA-Lastschriften, Auszahlungen und Überweisungen. Auch zusätzliche Möglichkeiten und Features, wie etwa integrierte Buchhaltungssoftware, oder ein Kreditrahmen, den man zur Überbrückung von Liquiditäts-Engpässen nutzen kann, können ergänzend zum Basis-Geschäftskonto Teil des Angebotes sein.

Manche Konten bieten die Möglichkeit, automatisch alle Daten von Buchhaltungsprogrammen mittels DATEV-Schnittstelle zu synchronisieren. Weitere Möglichkeiten sind etwa, dass über die Bankverbindung direkt die Einkommenssteuer und Umsatzsteuer berechnet werden, sodass der Unternehmer mit Leichtigkeit den Überblick über die steuerliche Situation des Betriebs behalten kann. Mit unserem online Geschäftskonto Vergleich haben Sie die Chance, einen kostenlosen Vergleich der besten Geschäftskonten zu beantragen und schnellstmöglich ein günstiges, oder sogar kostenloses Geschäftskonto zu finden.

Wer muss laut Gesetz ein Betriebskonto führen?

In Deutschland gibt es klare gesetzliche Grundlage, die bestimmte Betriebe zur Nutzung eines Firmenkontos verpflichten. Folgende Unternehmensformen fallen unter dieses Gesetz: 

  • GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
  • AG (Aktiengesellschaft)
  • KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien)
  • UG (Unternehmensgesellschaft)
  • SE (Europäische Aktiengesellschaft)
  • und eG (eingetragene Genossenschaft)

Ausgenommen von der Verpflichtung zu einem solchen Konto sind Personengesellschaften sowie natürliche Personen, wie etwa Einzelkaufleute, Selbständige, Kleinunternehmer, Freiberufler, offene Handelsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts.

Deshalb ist ein betriebliches Konto sinnvoll

Betriebliche Konten sind also für eine ganze Reihe von Unternehmensformen gesetzlich verpflichtend. Aber man darf nicht vergessen, dass die Nutzung einer solchen Kontoverbindung für eine Firma grundsätzlich auch einige Vorteile bietet. Dazu gehört beispielsweise die deutlich vereinfachte Buchhaltung, die mit Hilfe eines Firmenkontos möglich wird. Beispielsweise beleglose Buchungen und das besonders schnelle Abheben von Bargeld erleichtern Firmenprozesse langfristig.

Ein- und Ausgaben sowie Überweisungen, Lastschriftverfahren und das Abheben von Bargeld hat man hier allesamt auf einen Blick. In vielen Fällen ist es sogar möglich, betriebliche Konten mit einer Buchhaltungssoftware zu verknüpfen, um der Buchhaltung die Erstellung der Bilanzen zu vereinfachen. 

Weiterhin hat man mit Hilfe eines solchen Girokontos alle Zahlungen auf einen Blick - und dies erleichtert die tagtägliche Arbeit. Rechnungsbeträge können mit Hilfe eines betrieblichen Kontos auch per Lastschriftverfahren eingezogen werden. Diese erweitert das Spektrum der Möglichkeiten, die ein Unternehmen hat, um Zahlungseingänge unter Kontrolle zu halten. 

Nicht zuletzt ist der Überblick über die finanzielle Situation mit einem Firmenkonto deutlich erleichtert. Alle relevanten Kosten hat man hierbei im Blickfeld, man wird etwa nicht von Privatausgaben abgelenkt.

Mehr als eine Kontoverbindung: Leistungen und Zusatzfunktionen beim Business-Konto

Mit den Basisfunktionen eines Business-Kontos kann jedes Unternehmen mehr oder weniger gut Zahlungen abwickeln, und die finanziellen Aspekte einer Firma organisieren. Immer mehr Anbieter setzen jedoch auch auf zusätzliche Services, welche das Management der finanziellen Aspekte noch weiter vereinfachen.

So gibt es etwa Kontoverbindungen, die direkt mittels Schnittstelle mit Buchhaltungssoftware verknüpfbar sind. Dies verbessert den Workflow ungemein. Wieder andere Features können etwa die Nutzung von Unterkonten sein, die über Smartphone-Applikationen oder Browser-Zugriff sehr leicht eingerichtet und genutzt werden können.

In dieser Hinsicht haben sich nicht zuletzt auch Direktbanken als äußerst attraktiv erwiesen. Diese sind längst zu einem Innovationstreiber im Bankensektor geworden - und auch in naher Zukunft ist damit zu rechnen, dass dieser Bereich weiter an interessanten Zusatzfeatures gewinnen wird.

Welche Einnahmen und Ausgaben werden auf einem betrieblichen Konto verbucht?

Werfen wir nun einen Blick auf die Einnahmen und Ausgaben, welche über eine betriebliche Kontoverbindung verbucht werden.

Bei den Einnahmen sind vor allem die folgenden Posten zu beachten: Bei den Ausgaben fallen gewerbeübergreifend oft ähnliche Kosten an, wie zum Beispiel:
- Zahlungen von Kunden - Materialkosten bei Anschaffungen
- Steuerrückzahlungen - Steuern
- Zuschüsse - Löhne
- Zinsen - Marketingkosten
- Fördergelder - Mieten für Geschäftsräume
  - Kosten rund um das Firmenfahrzeug
  - Versicherungen
  - Kosten für Steuerberater

Welche Kosten und Zinsen fallen bei einem Unternehmenskonto an?

Die genauen Konditionen, die für Unternehmenskonten vergeben werden, unterscheiden sich von Bankhaus zu Bankhaus mitunter dramatisch. Es ist allgemein bekannt, dass es Kreditinstitute gibt, die sich hin zu Firmen orientieren, und solche die sich eher auf Privatkunden fokussieren. Dementsprechend können die Kosten für ein solches Bankkonto unterschiedlich hoch ausfallen. Deshalb lohnt sich vor der Kontoeröffnung ein Vergleich, um die günstigsten Geschäftskonten oder gar komplett kostenfreie Firmenkonten ausfindig zu machen.

Wenn man ohne Vorüberlegungen das erstbeste Konto wählt, um die finanziellen Betriebsbelange zu managen, dann kann man mitunter mehrere 100 Euro pro Jahr zu viel zahlen. Denn auch ein zunächst kostenloses Geschäftskonto ist nicht immer kostenfrei, wenn jederzeit viele Transaktionen durchgeführt werden. Vor allem Konzerne, welche tagtäglich viele Transaktionen durchführen, sollten sich deshalb insbesondere mit den Buchungsgebühren auseinandersetzen.

Aber auch die vereinbarten Zinsen für Kredite und Guthaben sollte man bei einem kostenlosen Geschäftskonto unbedingt im Auge behalten. Zwar sind Guthabenzinsen derzeit überall relativ gering - sie sind jedoch nach wie vor eine durchaus attraktive Option als Schutz gegen die Inflation. Und sie werden nicht bei jedem Kreditinstitut in selbiger Höhe geboten. Ähnliches gilt für die Möglichkeiten, Tagesgeld-Konten und fixe Verzinsungen zu erhalten, sowie weitere interessante finanzielle Optionen.

Der Geschäftskonten-Vergleich, den Sie hier durchführen können, listet Ihnen sämtliche wichtige Gebühren auf, die bei den unterschiedlichen Anbietern verschieden hoch ausfallen können. So können Sie schnellstmöglich das beste Firmenkonto ausfindig machen, das sich optimal für Ihre geschäftliche Zwecke eignet. Mit unserem Geschäftskonto Vergleich 2022 finden Sie ein kostenloses Geschäftskonto oder ein kostenfreies Girokonto, das sich sowohl für größere Unternehmen als auch für kleinere Unternehmen ideal eignet. Verzichten Sie auf monatliche Gebühren und erhalten Sie einen guten Überblick über alle zusätzlichen Kosten.

Wie unterscheiden sich Tagesgeld und Festgeld?

In der Regel bieten Anbieter ihren Geschäftskunden keine Möglichkeit, Verzinsungen für ihre positiven Salden zu erhalten. Allerdings gibt es bei einigen Produkten, die in Deutschland auf dem Markt verfügbar sind, die Option, ein zusätzliches Tages- oder Festgeldkonto zum Firmenkonto hinzu zu beziehen.

Mit Hilfe dieses Tages- oder Festgeldkontos können Guthaben zu aktuellen Zinsen gewinnbringend eingelagert werden. Besonders Betriebe, die einen hohen Kontostand gewohnt sind, können von solchen Zusatz-Möglichkeiten durchaus profitieren - auch, wenn die Zinsen auf Tages- und Festgeld aktuell relativ niedrig sind, und oftmals gerade einmal die Inflation abfedern.

Buchungen: Mit und ohne Beleg

Unterschiede gibt es auch, was die Transaktionen anbelangt - besonders hinsichtlich der Beleghaftigkeit beziehungsweise Beleglosigkeit. Überweisungen, die mittels Bankpersonal hindurchgeführt werden, wird ein Beleg in Papierform ausgestellt. Solche beleghaften Buchungen sind immer teurer als beleglose Buchungen. Diese werden lediglich von einer Bankfiliale am Terminal direkt vom Kunden durchgeführt und nicht durch eine Online-Bank oder ein Online-Geschäftskonto.

Da für beleglose Buchungen kein Personal gestellt werden muss, sind solche Online-Überweisungen im Regelfall günstiger - in manchen Fällen ist der Online-Service sogar gratis, selten jedoch kosten mobile Überweisungen etwas mehr als ein paar Cent. Beleghafte Buchungen können im Gegensatz dazu empfindlich teuer sein: Zwischen etwa 50 Cent und mehr als 2,50 Euro pro Buchung sind in Deutschland durchaus im normalen Bereich.

Gewisse Geschäftskonten bieten einige gratis beleghafte Buchung und beleglose Transaktionen an, die in der Grundgebühr inkludiert sind. Erst wenn diese überschritten werden, fallen weitere Kosten pro Überweisung an. Beleghafte Buchungen und beleglose Buchungen betreffen jede mögliche Form von Transaktion über das Online-Geschäftskonto - egal ob es sich um eine Überweisung handelt, eine Ein- oder Auszahlung, eine Lastschrift oder um einen Dauerauftrag.

Business-Konten und Kreditkarten

Die Flexibilität, die Kreditkarten ihren Nutzern ermöglichen, kann selbstverständlich auch bei einem Business-Konto zur Anwendung kommen. Sie haben bei so gut wie jedem Anbieter die Möglichkeit, entweder gratis, oder für eine Grundgebühr, die selten mehr als einige Euros pro Monat beträgt, eine solche Kreditkarte zu nutzen.

Kreditkarten für betriebliche Konten können Sie nutzen, um Geld am Automaten zu beheben, um Zahlungen online wie offline zu tätigen, und um auch um im Ausland problemlos zu bezahlen. Gewisse Anbieter bieten Kunden die Möglichkeit, gleich mehrere Kreditkarten auf ein- und dasselbe Konto zu nehmen. Das macht Firmen weiter flexibel. Und nicht selten sind auch interessante Leistungen in solchen Kreditkarten inkludiert, wie etwa das Sammeln von Flugmeilen, oder attraktive Versicherungsleistungen wie etwa Reiserücktrittsversicherungen bei Geschäftsreisen.

Businesskonto und Geldautomaten

Wenn man ein Businesskonto nutzt, dann braucht man in vielen Fällen möglichst leichten Zugriff zu Bargeld - und das am besten 7 Tage die Woche und rund um die Uhr. Wenn dies der Fall ist, dann sollte man sich gut überlegen, ob man auf eine Direktbank setzt oder nicht doch besser auf eine Filialbank - denn Letztere bietet zumeist einen deutlich leichteren Zugriff auf Geldautomaten für ihre Kunden.

Zudem kann an den Geldautomaten der eigenen Filialen oft kostenlos Bargeld beheben. Dies ist jedoch seltener der Fall, wenn man bei einem fremden Geldautomaten abheben möchte. Bei Direktbanken gibt es hingegen meist keine eigenen Geldautomaten, weshalb eine Überprüfung der Bargeld-Abhebungs-Gebühren in diesem Fall wichtig ist.

Wie viel kostet ein Geschäftskonto? Sind kostenlose Geschäftskonten vorhanden?

Die Kosten für ein Geschäftskonto sind stark davon abhängig, wie viele Bewegungen über Ihre Bankverbindung stattfinden, und andererseits von weiteren Aspekten Ihres Zahlungsverhaltens, wie etwa Überziehungen des Accounts.

Die Transaktionen sind jedoch ein zentraler Kostenfaktor, wobei es hierbei mitunter riesige Unterschiede zwischen den einzelnen Banken gibt. Falls Ihr Business Monat für Monat nur relativ wenige Überweisungen tätigt, und Sie Ihren Saldo nur selten überziehen, dann kann Ihr Geschäftskonto recht günstig sein, mitunter mit Kosten von weniger als 20 Euro pro Monat. Wenn Sie allerdings tagtäglich dutzende Ein- und Ausgänge auf Ihrem Account verzeichnen, und Sie zudem Kredite häufig in Anspruch nehmen, dann können die Kosten für ein Geschäftskonto schnell einen mittleren bis hohen dreistelligen Betrag ausmachen - Monat für Monat.

Gebühren für Geschäftskonten im Vergleich

Bei einem Businesskonto gibt es verschiedene Formen von Gebühren. Zum einen gibt es die monatliche Grundgebühr. Diese kann bei manchen Anbietern sogar wegfallen. Eine separate jährliche Gebühr kann bei bestimmten Geschäftskunden dann anfallen, wenn eine Kreditkarte bezogen wird.

In manchen Fällen gibt es jedoch auch Kreditkarten, die ohne Zusatzgebühr erhältlich sind - vor allem bei Direktbanken ist das der Fall. In den meisten Fällen wird hierbei Visa oder MasterCard als Option angeboten. Für Betriebe, die unter einer gewissen Größe liegen, kann ein solches Modell durchaus eine attraktive Variante darstellen - insbesondere dann, wenn generell eher wenige Transaktionen durchgeführt werden.

Businesskonten verschiedener Anbieter im Vergleich

Mit unserem Vergleichstool können Sie verschiedene geschäftliche Kontooptionen miteinander vergleichen. Anbei finden Sie ein paar besonders beliebte Businesskonten:

Commerzbank: das richtige Geschäftskonto für Firmen, Selbstständige und Freiberufler

Die Commerbank bietet attraktive Kontooptionen für Firmen, Solo-Selbstständige und Freiberufler. Dabei haben die Kunden die Wahl aus folgenden Optionen:

Commerzbank Firmenkonto
- dem KlassikGeschäftskonto ab 9,90 Euro pro Monat,
- dem GründerAngebot ab 14,90 Euro pro Monat,
- und dem PremiumGeschäftskonto ab 24,90 Euro pro Monat.

Je nach Kontoversion können Kunden dann von folgenden Leistungen profitieren:

  • Online-Banking via App, Internet und Telefon
  • Bestimmte Anzahl an beleglosen Buchungen
  • Gratis Debitkarte
  • Business Card Premium (MasterCard oder Visa)
  • Electronic Banking Services

Eine Kontoeröffnung bei der Commerzbank ist enorm einfach und geht in nur drei Schritten:

  1. Online-Antrag ausfüllen
  2. Alle Daten via Video-Ident-App bestätigen
  3. Zugangsdaten erhalten und sicher anmelden

Alle weitere wichtigen Informationen hierzu finden Sie direkt auf der Website des Anbieters.

Penta Geschäftskonto

Wer ein Businesskonto bei Penta eröffnen möchte, kann dies innerhalb von 48 Stunden tun. Das Beste daran: Eine Bankverbindung kann bereits während der Gründung beantragt werden. Dabei haben Kunden die Wahl aus drei Optionen:

Penta Geschäftskonto
- dem Starter Account für 9 Euro pro Monat,
- dem Comfort Account für 19 Euro pro Monat,
- und dem Enterprise Account für 49 Euro pro Monat.

Je nach Account können Kunden von folgenden Leistungen profitieren:

  • Firmenkarten mit individuellen Limits für jeden Nutzer.
  • Scannen und organisieren von Belegen unterwegs.
  • Eine bestimmte Anzahl an kostenlosen Bargeldabhebungen und SEPA-Transaktionen.
  • Nutzung von P-Konten.
  • Nutzung von Lexoffice, DATEV und Debitoor.

Alles in allem ideal, um seine geschäftlichen Finanzen zu verwalten und einen guten Überblick über jegliche Geld-Geschäfte zu haben.

Postbank Geschäftskonto online und offline

Die Postbank bietet für Firmen, Selbstständige und Freiberufler drei verschiedene Kontooptionen:

Postbank Geschäftskonto
- das Postbank Business Giro für 5,90 Euro pro Monat,
- das Postbank Business Giro aktiv für 12,90 Euro pro Monat,
- das Postbank Business Giro aktiv plus für 16,90 Euro pro Monat.

Die Gebühren und Leistungen sind dabei je nach Kontovariante unterschiedlich. Mit einem Postbank Business Giro Account können Nutzer von folgenden Vorteilen profitieren:

  • Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs online und offline direkt in einer Filiale.
  • gratis Giro-Karte.
  • Online- und Mobile-Banking.
  • kostenlose Bargeldabhebungen an über 10.000 deutschen Geldautomaten.
  • Option auf attraktiven Kontokorrentkredit.
  • kostenloser Kontowechsel-Service.

Kunden können eine Online-Kontoeröffnung oder einen Abschluss direkt in einer Filiale vor Ort beantragen. Bei einer Online-Kontoeröffnung ist eine Verifizierung via Video-Ident-Verfahren oder Postident-Verfahren notwendig.

Geschäftskonto Vergleich der Stiftung Warentest - Welches Firmenkonto ist das beste?

Neben unserem Firmenkonto Vergleich können Sie sich ebenso anhand von Bewertungen unabhängiger Institute informieren. Die Stiftung Warentest testet beispielsweise regelmäßig verschiedene Betriebskonten und bewertet dieses anhand relevanter Kriterien. Schneidet ein kostenloses Firmenkonto gut ab, ist dies schon einmal ein gutes Zeichen.

Für einen ausführlicheren Vergleich können Sie unseren Firmenkonto Vergleich nutzen und komplett kostenlos und unverbindlich überprüfen, welches Angebot am besten zu Ihnen passt.

Mit Erfüllung dieser Voraussetzungen kann man ein Geschäftskonto eröffnen

Grundsätzlich ist es wichtig, festzuhalten, dass nicht jede Person ein Businesskonto eröffnen kann. Grundsätzlich kann dies nur eine volljährige Person tun, die einen gültigen Personalausweis hat. Ebenfalls notwendig ist eine Bestätigung des Wohnsitzes.

Diese Anforderungen gelten auch dann, wenn gleich mehrere Personen Kontoinhaber sein möchten. Wenn man etwa als GmbH oder eine andere juristische Person eine Kontoverbindung eröffnen möchte, dann muss zusätzlich zu den genannten Dokumenten auch der Gesellschaftervertrag bei der Kontoeröffnung vorgezeigt werden. Darüber hinaus muss der Firmensitz in Deutschland liegen - zumindest verlangen dies die meisten Anbieter in der Bundesrepublik. Einen Auszug aus dem Handelsregister muss man ebenfalls beilegen, sofern dort ein Eintrag vorhanden ist. 

Alle benötigten Dokumente finden Sie im folgenden auf einen Blick: 

  • Gewerbeanmeldung (nicht notwendig bei Freiberuflern),
  • Gesellschaftervertrag,
  • Ausweis,
  • Registerauszüge,
  • Wohnsitzbestätigung.

Grundsätzlich ist ein Geschäftskonto ohne Schufa nicht erhältlich. Trotzdem sind viele Kreditinstitute hier großzügig. Das heißt: In vielen Fällen ist auch ein Geschäftskonto trotz Schufa möglich.

Spezialfall Selbständige und Freiberufler

Sind Sie selbständig oder Freiberufler, könnten Sie unter Umständen damit konfrontiert werden, dass Banken von Ihnen verlangen, statt Ihr Privatkonto ein Geschäftskonto für Selbstständige zu verwenden. Dies ist jedoch gesetzlich nicht unbedingt notwendig.

Banken tun dies lediglich deshalb, da davon auszugehen ist, dass das beruflich genutzte Konto eines Freiberuflers mehr Transaktionen pro Monat haben wird als ein privates Girokonto. Dies macht für die Bank ein solches Girokonto oft unrentabel, weshalb diese Freiberuflern und Selbstständigen ein Geschäftskonto verkaufen möchten. Da bei diesen Gebühren ganz anders abgerechnet werden, kann die Bank so weitaus besser am Zahlungsverhalten verdienen.

Wenn Sie dies vermeiden möchten, dann empfehlen wir Ihnen, unbedingt so lange nach einer geeigneten Bank zu suchen, die Ihnen als auch Freiberufler oder Selbstständiger ein privates Girokonto ermöglicht, welches Sie auch für Ihre unternehmerischen Tätigkeiten nutzen können. Wenn Sie mehrere Angebote vergleichen, können Sie sicherlich ein geeignetes Girokonto finden, welches zu Ihren Bedürfnissen passt und finanziell sinnvoll ist.

Bei uns finden Sie kostenlose Geschäftskonten sowie Girokonten, die größtenteils von der Stiftung Warentest verglichen und enorm gut bewertet wurden. Sie haben die Wahl aus verschiedenen Angebote von der Deutschen Bank, mehreren Sparkassen und einer Vielzahl an Direktbanken.

Welches ist das beste Firmenkonto für mich?

Nahezu jede Art von Bank, egal ob es sich um Filialbanken, Sparkassen oder Direktbanken handelt, hat Geschäftskonten in ihrer Produktpalette. Grundsätzlich unterscheiden sich die unterschiedlichen Angebote in ihrem Funktionsumfang ebenso wie in ihrem Gebührenmodell teilweise enorm voneinander. Aus diesem Grund kann auch leider nicht pauschal beantwortet werden, welches Sichtkonto das Beste ist, um die finanziellen Belange eines Unternehmens abzuwickeln. 

Vielmehr muss man einige Aspekte beachten, die ein Konto individuell geeignet für die eigenen Anforderungen machen. Kontoführungsgebühren sind vor allem vom Zahlungsverhalten und den notwendigen Ein- und Ausgaben eines Unternehmens abhängig. Auch die Möglichkeit, Kredite zu nutzen und etwa Tagesgeld- und Festgeldkonten zusätzlich einzurichten, müssen hierbei berücksichtigt werden. 

Während sich für viele Betriebe ein kostenloses Geschäftskonto eignet, das für jegliche Transaktionen Gebühren verlangt, fahren andere Firmen mit einem Girokonto mit Gebühren und der Nutzung einer kostenlosen EC-Karte besser. 

Um schließlich eine Auswahl treffen zu können, empfiehlt es sich, unsere Checkliste im Vorfeld durchzugehen. Auf dessen Basis können Sie dann unseren Geschäftskonten-Vergleich durchführen, um letztendlich zu einer Entscheidung kommen zu können.

Business-Sichtkonto - Eine individuelle Angelegenheit

Im Folgenden möchten wir Ihnen noch einige Tipps und Empfehlungen abgeben, welche Banking-Optionen für Sie interessant sein könnten. Dies ist abhängig von der Unternehmensform, die Ihr Betrieb hat, und selbstverständlich auch von der Handhabung, mit welcher Sie diese nutzen werden.

Gewerbetreibende Unternehmen

Gewerbetreibende Firmen sind in den meisten Fällen mit einem normalen Business-Girokonto gut ausgestattet, ob Kommanditgesellschaft, offene Handelsgesellschaft, Unternehmergesellschaft oder eine ähnliche Form. Im Idealfall ist ein solches Konto gebührenfrei. Auch Lastschriftverfahren können hierbei genutzt werden, und geschäftliche Transaktionen sind isoliert von privaten Tätigkeiten. Beispiele für interessante Produkte sind hier Business-Konten von N26, Postbank Business, Kontist, und FINOM Solo. Hier werden auch Firmenkonten kostenlos geboten.

Geschäftskonten für Selbstständige, Einzelunternehmer und Freelancer

Diese Form von Unternehmen ist nicht unbedingt dazu verpflichtet, ein Business-Konto zu führen. Dennoch empfiehlt es sich, die privaten von den beruflichen Ausgaben zu trennen. Auch in diesem Fall kann man etwa auf ein kostenloses Business-Konto setzen, oder man greift alternativ auf ein zusätzliches Girokonto zurück.

Digitale Nomaden und Online-Marketer

Immer mehr Menschen entschließen sich dazu, zu sogenannten digitalen Nomaden zu werden. Dies bedeutet, dass man ortsungebunden und zumeist als Freelancer oder Selbständiger arbeitet, was nicht selten häufiges Reisen miteinschließt. Aus diesem Grund sind hier weltweit günstige Abhebungen bei Geldautomaten ein wichtiger Aspekt Banking-Kontos. Auch günstige Kreditkarten sollten verfügbar sein. Nicht zuletzt sollte auch ein attraktives digitales Geschäftskonto für digitale Nomaden verfügbar sein, da man wohl selten Filialen persönlich aufsuchen können wird. In dieser Hinsicht eignen sich beispielsweise die Anbieter Penta, Kontist und N26 business. Zusätzlich dazu können mit solchen Optionen meist auch Google Pay und andere Funktionen genutzt werden und eine MasterCard oder eine Visa-Debitkarte komplett kostenfrei genutzt werden.

Online-Shops

Falls Sie einen Online-Shop führen, dann sollte Sie auf jeden Fall ein Firmenkonto wählen, welches gute Konditionen für Buchungen hat - denn es ist davon auszugehen, dass es auf Ihrem Konto viele Ein- und Ausgänge geben wird. Insbesondere Online-Bezahlsysteme sollten mit einem passenden Geschäftskonto kompatibel sein, dazu gehört etwa die gerne genutzte Sofortüberweisung. Ein gutes Angebot für Online-Shops und E-Commerce gibt es beispielsweise von der Postbank.

Checkliste: Darauf kommt es bei einem Firmenkonto an

  1. Buchungen: Tätigen Sie viele Buchungen? Sind es meist beleglose oder beleghafte Buchungen? Wie steht es um die Lastschriften und um Einreichungen von Schecks? Je nachdem, wie häufig diese Dinge bei Ihnen vorkommen, wird eine andere Kontoart bzw. anderer Anbieter mit anderen Leistungen für Sie besser sein. 
  2. Grundgebühren für die Kontoführung: Manche Girokonten für Firmen kommen ohne eine monatliche Grundgebühr aus. Wieder andere verlangen diese zwar, ermöglichen dafür aber Einsparungen bei den Buchungen.
  3. Girokarte beziehungsweise Kreditkarten: Wenn Sie Bargeld abheben möchten und dabei gewisse Freiheiten genießen wollen, dann sollten Sie unbedingt eine Girokarte oder Kreditkarte beziehen. Vergleichen Sie hierbei ebenfalls die Gebühren, und nicht zuletzt auch die Kreditzinsen im Detail. Bei manchen Girokonten für Unternehmen sind Kreditkarten im Preis inbegriffen.
  4. Bargeldabhebung: Geldautomaten gibt es bei nahezu jeder Bankfiliale. Wenn Sie auf einen Kontoanbieter setzen, der über ein breitgefächertes Filial-Netzwerk verfügt, dann haben Sie nirgendwo Probleme, jederzeit günstig oder kostenfrei Bargeld an einem SB-Terminal abzuheben. Falls Sie auf eine Direktbank setzen und ein Geschäftskonto online nutzen, dann kommt es dadurch in der Regel zu beträchtlichen Gebühren kommen, wenn Sie Bargeldabhebungen häufig nutzen möchten. Auch Unternehmer und Freiberufler, die zum Beispiel monatlich viel Zeit im Ausland verbringen, sollten diesen Aspekt berücksichtigen - denn die Bargeldabhebung im Ausland von einem Account mit deutscher IBAN ist nur in seltenen Fällen kostenfrei.
  5. Kredite: Falls Sie mit Krediten arbeiten möchten oder müssen, um eventuell auftretende Liquiditätsengpässe überbrücken zu können, sollten Sie ein Kreditinstitut wählen, das Ihnen attraktive Kreditkonditionen anbietet. Dies beinhaltet einen Dispokredit ebenso wie die Möglichkeit auf einen Kontokorrentkredit oder einen Unternehmerkredit. 
  6. Unterkonten: Möchten Sie Unterkonten nutzen? Solche Optionen erleichtern es, den Überblick über unterschiedliche Geschäftsbereiche zu erhalten, wenn es um die finanziellen Belange geht. 
  7. Zinsen: Zinsen für Guthaben und für die Überziehung des Saldos sind bei Banken üblich - jedoch sind die Unterschiede mitunter groß. Vergleichen Sie Zinsen also sorgfältig, wenn Sie viel Wert darauf legen, diese zu nutzen.
  8. Kundenservice: Möchten Sie jederzeit einen persönlichen Bankmitarbeiter haben, der für Ihre finanziellen Belange zuständig ist? Oder möchten Sie auf Online-Banking setzen, wobei Ihnen sämtliche Aspekte rund um Ihr Girokonto über ein User-Interface ermöglicht werden? Sie sollten entscheiden, wo Ihre Präferenzen diesbezüglich liegen.
  9. Prämien, Startguthaben und sonstige Boni: Wenn Sie ein Geschäftskonto bei einer bestimmten Bank eröffnen, dann könnten Ihnen mitunter attraktive Eröffnungs-Boni geboten werden. Möglicherweise wird Ihnen sogar ein kostenloses privates Konto zur Eröffnung Ihres Geschäftskontos geboten. So gut ein kostenloses Girokonto und andere Extras auch klingen mögen - dieser Aspekt eines Geschäftskontos ist unserer Einschätzung nach nicht von größter Bedeutung. Denn langfristig fallen diese kurzfristigen Vorteile in der Regel nicht sonderlich hoch ins Gewicht.

Ein Geschäftskonto eröffnen in 3 Schritten - Mit unserem Geschäftskonto Vergleich

Ein Geschäftskonto zu eröffnen ist heutzutage denkbar einfach, und lässt sich in den meisten Fällen auch online erledigen. Die folgenden drei Schritte müssen Sie im Regelfall befolgen, um eine solche Banking-Verbindung zu eröffnen:

  1. Vergleichen Sie sorgfältig: Überprüfen Sie mit unserem Geschäftskonto Vergleich, welches Bankkonto Ihnen die besten Konditionen bietet, und am besten zu Ihren Anforderungen passt. Hierfür sollten Sie realistische Zahlen benennen, wenn es um Ihre Umsätze, Ein- und Ausgänge geht - denn diese sind ein wesentlicher Kostenfaktor einer solchen Bankverbindung.
  2. Kontoeröffnung: Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, wechseln Sie auf die Webseite des Providers und führen dort alle nötigen Schritte online durch, um Ihr neues Konto zu beantragen. Hierfür müssen Sie wichtige persönliche Details angeben, sowie einige wichtige Dokumente hochladen. Falls Sie das Bankkonto in einer Bankfiliale, wo die persönliche Beratung möglich ist, eröffnen möchten, dann empfiehlt es sich, Kopien von diesen Dokumenten gleich mitzubringen, mit dem Vorteil, den Vorgang zu beschleunigen.
  3. Kontoverbindung nutzen: In vielen Fällen erhalten Sie nach der Beantragung unmittelbaren Zugang zu Ihrem Online-Konto - besonders dann, wenn Sie Ihre Business-Kontoverbindung bei einer Direktbank einreichten. In manchen Fällen dauert es jedoch eine gewisse Zeit, bis sie Ihre Login-Daten und alle wichtigen Informationen erhalten. Diese werden Ihnen ebenso per Post zugesendet, wie Ihre Kreditkarte, die Sie auf Wunsch zu Ihrem Konto erhalten können.

Diese Dinge sollten Sie vor der Kontoeröffnung in Erfahrung bringen

Im Nachhinein ist man immer schlauer - dieses Sprichwort kann auch bei geschäftlichen Konten eine gewisse Wahrheit beinhalten. Wenn Sie jedoch folgende Dinge beachten, dann könnten Sie sinnvoll vergleichen und alle Unterschiede in Sachen Business-Girokonto ausfindig machen. So können Sie das beste, eventuell kostenlose Geschäftskonto, für sich ausfindig machen:

  1. Mit wie vielen Buchungen rechnen Sie monatlich? 
  2. In welcher Anzahl werden bei Ihnen Lastschriften, Bareinzahlungen, Barauszahlungen und Überweisungen anfallen?
  3. Wie gut ist es um Ihre Liquidität bestellt? 
  4. Rechnen Sie damit, dass Sie Ihren Saldo häufig überziehen müssen? Dies bestimmt, ob Sie einen Kontokorrentkredit benötigen.
  5. Nutzen Sie häufig Geldautomaten, um Bargeld abzuheben?
  6. Sind Sie ein Freund von Online-Banking, oder bevorzugen Sie es, einen persönlichen Ansprechpartner in einer Filiale zur Verfügung zu haben? 
  7. Benötigen Sie lediglich die Basisfunktionen eines Geschäftskontos, oder möchten Sie zusätzliche Leistungen in Anspruch nehmen?

All diese Aspekte spielen eine gewichtige Rolle beim Firmenkonto Vergleich und der Entscheidung für ein geeignetes Betriebskonto. Machen Sie sich also Gedanken über diese Punkte, sodass Sie bei der Wahl über die Vergleiche der verfügbaren Angebote die richtigen Gewichtungen hinsichtlich der jeweiligen Funktionen und Konditionen treffen können. Nur so können Sie alle Vorteile eines günstigen oder kostenlosen Geschäftskontos nutzen.

Häufige Fragen zum Firmenkonto Vergleich - FAQ

Mit einem Firmenkonto Vergleich können Firmen, Selbstständige und Freiberufler verschiedene Geschäftskonten online miteinander vergleichen. Somit können Sie ein Betriebskonto finden, dass sich perfekt für die täglichen Banking-Vorgänge ihres Unternehmens eignet. Nutzer haben die Wahl aus verschiedenen kostenlosen Geschäftskonten sowie Angeboten, die kostenlose Bargeldabhebungen, eine kostenfreie Kredit- oder Debitkarte ermöglichen und vielem mehr.

Das Beste daran: Der Firmenkonto Vergleich ist komplett kostenlos und unverbindlich. Sie haben also die Wahl aus Angeboten der Deutschen Bank, der Fidor Bank sowie vielen Online-Banken, die Ihnen die Nutzung von Banking-Software und zugehöriger App ermöglichen. Probieren Sie es aus und finden Sie jetzt ein kostenfreies Geschäftskonto.

Grundsätzlich dient das Betriebskonto zwei elementaren Aspekten des Unternehmertums: zum einen, um die Ein- und Ausgaben zu managen. Zum anderen geht es darum, dass man sämtliche betrieblichen Einnahmen und Ausgaben dokumentieren muss, um bei Bedarf etwa dem Finanzamt alle Details nachweisen zu können. Aus diesem Grund ist es für Betriebe notwendig, geschäftliche und private Zahlungsflüsse zu trennen.

Auch die Einnahmen-Überschuss-Rechnung wird über das Unternehmenskonto abgewickelt. Für Kleinunternehmer wie etwa Freiberufler, Freelancer und Selbstständige ist es nicht verpflichtend, eine solche Bankverbindung zu nutzen. Allerdings empfiehlt es sich auch hier, über ein eigenes Girokonto vorzugehen, berufliche von den private Ausgaben bestmöglich trennen zu können.

Alle Leistungen, die Sie in Anspruch nehmen möchten und das zum bestmöglichen Preis - das fasst zusammen, was ein Unternehmenskonto können muss. Wichtig sind hierbei etwa regelmäßige Kostenfaktoren für Buchungen jeder Art, sowie die Grundgebühren für die Kontoführung und auch für die Firmen-EC-Karte oder Kreditkarte. Auch Zusatzfunktionen, wie etwa eine Buchhaltungssoftware, und Zugang zu Krediten und Tagesgeld-Depots sind weitere Faktoren, die solche Business-Bankkonten leisten können.

Grundsätzlich gibt es drei wesentliche Kostenfaktoren, welche die letztlichen Aufwendungen für Firmenkonten ausmachen:

  1. Der monatliche Grundpreis für die Kontoführung,
  2. Gebühren für Buchungen jeder Art,
  3. sowie Aufwände für Bareinzahlungen und Barauszahlungen. 

Anhand dieser drei Faktoren ergeben sich jene Konditionen, die insgesamt für den jeweiligen Betrieb am günstigsten sind. Man sollte noch vor dem Eröffnen eines solchen Bankkontos individuell ermitteln, welche Aspekte am stärksten zu gewichten sind. Dementsprechend ergibt sich die individuell passende Kontoform.

Bei einem kostenlosen Geschäftskonto fallen keine monatlich festen Gebühren an. Trotzdem verursacht auch ein kostenloses Geschäftskonto Kosten. Während beleglose Buchungen in der Regel kostenfrei sind, werden beleghafte Buchungen meistens in Rechnung gestellt. Ist die Anzahl der monatlichen Transaktionen Ihres Unternehmens hoch, kann sich dies negativ auswirken. Zusätzlich dazu kann es sein, dass die Nutzung einer Kredit- oder Debitkarte weitere Gebühren mit sich bringt. 

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Online-Geschäftskonto meist günstiger ist als ein reguläres Betriebskonto. Es kann mit nur wenigen Klicken über einen Online-Antrag beantragt werden und bietet meist eine kostenfreie App, um die Bankgeschäfte Ihres Unternehmens abzuwickeln.

Selbstverständlich ist ein Wechsel eines Firmenkontos möglich. Ganz ähnlich wie beim privaten Girokonto kann man auch betriebliche Kontoverbindungen relativ einfach wechseln, sofern man keine langfristige Bindung bei der Vertragsunterzeichnung eingegangen ist. Dazu muss der alte Kontoanbieter rechtzeitig informiert, und bei Erhalt der neuen Kontoverbindung alle Zahlungen und Tätigkeiten auf das neue Bankkonto transferiert werden. 

Es empfiehlt sich außerdem, sämtliche Zahlungspartner zu informieren, sodass auch tatsächlich keine falschen Buchungen entstehen. Falls das neue Bankkonto eingerichtet ist, und alles problemlos verläuft, kann das alte Betriebskonto gekündigt werden. Wir empfehlen ihnen allerdings, zumindest einige Wochen verstreichen zu lassen, bis Sie diesen Schritt gehen.

Bei einem Kontokorrentkredit handelt es sich um eine Kreditlinie, welche bei ausreichender Bonität durch das Bankhaus vergeben wird. Sie ermöglicht es dem Betrieb, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken, und entsprechend Gelder zu nutzen. Dies kann zum Beispiel nützlich sein, wenn große Umsatz-Eingänge auf sich warten lassen, und zugleich Gehaltszahlungen fällig sind. Beachten Sie jedoch den Zinssatz für den Kontokorrentkredit - dieser wird je nach Bank unterschiedlich festgelegt, und ist nicht zuletzt abhängig von Ihrer Unternehmensbonität.

Ähnlich wie bei der Eröffnung eines Privatkontos ist die Entscheidung für eine Direkt- oder eine Filialbank als kontoführendes Unternehmen abhängig vom Service, den man sich erwartet und den individuellen Bedürfnissen. Legen Sie Wert auf persönliche Betreuung und reale Kundenberater, und gerne direkt selbst zur Bankfiliale gehen, um Ihre Geschäfte zu erledigen, dann ist die Filialbank eindeutig Ihre Wahl. Wenn Sie jedoch lieber alles selbst online erledigen, dann setzen Sie besser auf ein Bankkonto bei der Direktbank.

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