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DSL Vergleich

DSL Tarife Vergleich

In unserem aktuellen DSL Vergleich erfahren Sie, wie Sie einen zuverlässigen und günstigen Tarif finden, der Ihre individuellen Bedürfnisse erfüllt. Wir stellen Ihnen zu diesem Zweck Informationen zu den verschiedenen DSL-Arten und ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen zur Verfügung. Auch haben wir für Sie zusammengestellt, was Sie bei Ihrem DSL Vergleich beachten müssen, fassen Informationen zur optimalen DSL Geschwindigkeit zusammen, und vergleichen für Sie diverse Anbieter. Zuletzt zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren DSL-Tarif wechseln können und stellen so sicher, dass Sie möglichst schnell zu Ihrem Wunschtarif gelangen. Dabei ist unser Vergleich unabhängig, stets verfügbar und gänzlich kostenlos.


DSL-Vergleich 2021 - mehr Speed für weniger Geld

Mit dem Wechsel des Internetanbieters kann man enorm viel Geld sparen. Denn wer dem Provider über die Mindestvertragsdauer von zwei Jahren treu bleibt, bezahlt ab dem 25. Monat grundsätzlich mehr. Der Tarif wird nach Ende der Mindestvertragslaufzeit immer kostspieliger - viele auch währenddessen. Das Erschreckende: Für einen regulären Internettarif mit 50 MBit/s zahlen Bestandskunden durchschnittlich die Hälfte mehr als Neukunden. Als Spitzenwert werden sogar mehr als 80% fällig.

Mit dem Austausch des Providers kann man aber nicht nur die monatlichen Kosten reduzieren. Es kann auch eine schnellere Geschwindigkeit beim Surfen erreicht werden. Somit können Sie durch einen Anbieterwechsel von einem günstigeren Preis, einer Erhöhung des Datenvolumens, einem schnelleren Internetzugang sowie einer inkludierten Telefon-Flatrate und vielem mehr profitieren. Wir erklären Ihnen, welche DSL-Anbieter es gibt, was Sie beim Vergleich beachten sollten und wie ein reibungsloser Anbieterwechsel funktioniert.

Was ist DSL?

DSL steht für „Digital Subscriber Line“. Damit wird ein digitales Verfahren bezeichnet, das die Datenübertragung über eine Telefonleitung ermöglicht. Bei der Bezeichnung handelt es sich um einen Überbegriff, der sowohl ADSL als auch CDSL, SDSL und andere Übertragungsformen beinhaltet. Auf der DSL-Leitung werden niedrige und sehr hohen Frequenzen gesendet. Während Telefongespräche im niedrigen Frequenzbereich übertragen werden, sind bei Datenübertragungen sehr hohe Frequenzen erforderlich. Nur so kann sichergestellt werden, dass eine zügige Datenübermittlung möglich ist. 

Um DSL nutzen zu können, erfordert es ein Breitbandmodem. Dieses empfängt die Daten Ihrer Telefonleitung und leitet sie an Ihren Computer weiter. Ein weiteres wichtiges Gerät ist der Splitter. Dieser unterteilt die Telefon- und DSL-Signale und stellt sicher, dass Ihr Modem nur noch die entsprechenden Internet-Signale empfängt und nicht von Telefongesprächen gestört wird. Dies ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von Internet und Telefon. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einem kabelgebundenen und einem drahtlosen Breitbandmodem. Da mittlerweile fast alle Geräte eine Kombination aus Router und Modem sind, wird in den meisten Fällen kein Splitter mehr benötigt.

Welche DSL-Arten gibt es?

Heutzutage gibt es unzählige DSL-Technologien. Trotzdem sind viele davon nicht wirklich relevant. In Deutschland gelten ADSL (2), VDSL und SDSL als die gängigsten und wichtigsten DSL-Arten - und so unterscheiden sie sich:

ADSL + ADSL 2

ADSL steht für „Asymmetric DSL“. Es handelt sich dabei um die am häufigsten genutzte DSL-Art in Deutschland. Im Gegensatz zu anderen DSL-Verfahren kommen hier unterschiedliche Geschwindigkeiten für Up- und Downloads zum Einsatz. Da reguläre Internetnutzer deutlich mehr aus dem Web herunterladen, hat die Nutzung von ADSL für die meisten einen großen Vorteil. Somit sichert ADSL eine dauerhaft reibungslose Internetverbindung mit einer durchschnittlichen Übertragungsrate von bis zu 25 MBit/s und einer maximalen Upload-Geschwindigkeit von 1 Mbit/s. Lediglich Nutzer, die viel ins Netz hochladen, sind mit VDSL besser beraten. 

Seit dem Jahr 2003 gibt es die erweiterte Technologie ADSL 2. Diese sichert eine deutlich verbesserte Reichweite und eignet sich somit optimal für Nutzer in ländlichen Regionen. Zusätzlich dazu bietet ADSL 2 eine höhere Übertragungsrate und ermöglicht eine noch schnellere Internetverbindung.

VDSL

Bei der „Very High Bitrate DSL“-Technologie ist der Name Programm. Denn mit VDSL können Sie eine Datenübertragungsrage von bis zu 100 MBit/s nutzen. Somit zählt VDSL zu einer der schnellsten DSL-Technologien. Dabei gilt jedoch zu beachten, dass es sich hierbei um eine asymmetrische Verbindung handelt, bei der die Download-Geschwindigkeit deutlich schneller als die Upload-Geschwindigkeit ist. Während ein Download mit durchschnittlich 50 bis 100 MBit/s realisiert wird, können bei einem Upload maximal 10 MBit/s erreicht werden. Die Übertragung von VDSL erfolgt meist über ein Kupfer- oder Glasfaserkabel. Deshalb hängt die Verfügbarkeit von VDSL auch immer von Ihrem Standort und den lokalen Gegebenheiten ab. Außerdem ist die Geschwindigkeit stark von der Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle abhängig und kann sich bei etwa einem Kilometer Entfernung bereits auf die Hälfte der üblich erreichten Übertragungsrate reduzieren. 

Seit dem Jahr 2006 wird in allen Großstädten auch VDSL 2 angeboten. Damit werden in der Regel 100 MBit/s und mehr erreicht.

SDSL

SDSL bedeutet „Symmetric DSL“ und wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine DSL-Technologie, bei der Daten ebenso schnell empfangen, wie verschickt werden. Deshalb werden SDSL-Leitungen in der Regel nur von Geschäftskunden genutzt. Gerade große Konzerne und Firmen, die tägliche große Datenmengen ins Internet hochladen, sind mit SDSL gut beraten. Da SDSL keine Verwendung eines Splitters erlaubt, eignet sich die Technologie aber nur für Firmen, die jegliche Kommunikation über IP-Telefonie abwickeln. 

Mit SDSL kann eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2,3 MBit/s erreicht werden. Die Reichweite der DSL-Technologie liegt bei ungefähr 3,6 Kilometern. Wer einen SDSL-Tarif als Privatkunde nutzen möchte, sollte sich an einen entsprechenden Anbieter wenden. Grundsätzlich sind SDSL-Tarife aber nur für Geschäftskunden verfügbar.

Welche Vorteile hat DSL?

Wenn Sie nach einem Internetanbieter suchen, haben Sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Anschlussformen. In der Regel können Sie hierzu ein Kabel oder eine Telefonleitung nutzen. Während Kabel-Internet über ein normales Fernsehkabel betrieben wird, läuft DSL über den Anschluss an der Telefonsteckdose. Somit ergeben sich je nach Wahl verschiedene Vor- und Nachteile. Oftmals steht DSL im direkten Vergleich zu LTE. Dabei hat DSL folgende Vorteile:

  • Leichte Verfügbarkeit: Mehr als 96% aller deutschen Haushalte sind mit Telefonsteckdosen ausgestattet und können somit problemlos DSL nutzen.
  • Unkomplizierte Einrichtung: DSL kann durch den simplen Anschluss eines Routers eingerichtet werden. Außerdem wird das Gerät meist kostenlos vom Provider zur Verfügung gestellt.
  • Großes Angebot an Tarifen: Dank der unglaublich großen Auswahl an Tarifen können Sie leicht einen DSL-Anschluss finden, der optimal zu Ihren Bedürfnissen passt. Dabei haben Sie die Wahl aus verschiedenen Geschwindgeiten, unterschiedlichen Datenvolumen und weiteren Extras.
  • Schnelle Geschwindigkeiten: Gerade die Upload-Geschwindigkeiten sind mit DSL vergleichsweise hoch. Im Vergleich mit ISDN ist DSL bis zu 250 mal schneller.
  • Festnetzanschluss inklusive: DSL und Festnetz können gleichzeitig sowie meist ohne Aufpreis genutzt werden. Das bedeutet, dass Sie mit den meisten Tarifen Internet und Telefon gleichzeitig sowie unbegrenzt zum Festpreis nutzen können.
  • Unabhängige Leitung: Jeder DSL-Nutzer hat seine komplett eigene Leitung. Dadurch kann die Leistung durch andere Nutzer nicht beeinflusst werden und ist komplett unabhängig

Was ist bei einem DSL-Vergleich zu beachten?

Der wohl wichtigste Faktor beim DSL-Wechsel ist zunächst einmal Ihre Wohnadresse, denn ob ein Tarif überhaupt für Sie zur Auswahl steht, hängt immer von Ihrem Wohnort ab. Falls ein DSL-Anschluss bei Ihnen vor Ort nicht möglich ist, können Sie auf Kabel-Internet ausweichen. Deshalb sollten Sie bereits vor dem Anbieterwechsel sichergehen, dass Sie überhaupt die Chance auf einen DSL-Vertrag haben.

Anschließend sollten Sie Ihren persönlichen Bedarf und Ihr Nutzerverhalten kennen. Suchen Sie nach einem DSL-Vertrag mit einem besonders günstigen Preis oder ist es Ihnen wichtig, dass Sie eine sehr schnelle Verbindung haben? Die Anforderungen an einen DSL-Tarif können von Person zu Person komplett unterschiedlich ausfallen und es gibt hierbei eine ganze Reihe an Kriterien, die entscheidend für Ihre Wahl sind. Die wohl wichtigsten Faktoren sind folgende:

  • Surfgeschwindigkeit: Welche Datenübertragungsrate wünschen oder benötigen Sie? Sollen die Download- und Upload-Geschwindigkeiten gleichschnell sein?
  • Drosselung: Gibt es ein monatliches Datenvolumenlimit, ab dem der Anbieter die Surfgeschwindigkeit drosselt?
  • Kosten: Welche monatliche Grundgebühr hat der DSL-Tarif
  • Einrichtungsgebühren: Fällt eine Gebühr für die Einrichtung an und gibt es weitere zusätzliche Kosten?
  • Mindestlaufzeit des Vertrags: Wie gestaltet sich die Mindestvertragslaufzeit des DSL-Tarif und gibt es Möglichkeiten, den Vertrag auch vorab zu kündigen?
  • Leistungen: Handelt es sich bei dem Tarif um eine Internet- und Telefon-Flatrate und sind weitere Leistungen inbegriffen – wie beispielsweise TV-Abonnements und Zugriffe auf andere Plattformen?
  • Hardware: Fallen Kosten für die Hardware an oder wird diese vom Provider kostenfrei zur Verfügung gestellt?
  • Boni und Rabatte: Erhalten Neukunden spezielle Boni und Rabatte?

DSL-Vergleich Kriterien

Die Geschwindigkeit beim Surfen stellt für die Mehrheit der Anwender eines der wesentlichsten Kriterien bei der Wahl des Internetproviders dar. Ein Vergleich der Anbieter offenbart schnell und eindeutig, dass das geringste Tempo bei 6 beziehungsweise 16 Megabyte in der Sekunde liegt. 

Es lassen sich allerdings ebenso Tarife mit einer Highspeed-Geschwindigkeit von 400 Megabyte in der Sekunde finden. Was ein Vergleich der DSL-Tarife aber auch aufzeigt: Je rascher die Geschwindigkeit, desto höher sind die Kosten.

Die Laufzeiten von DSL-Angeboten

Bei den meisten Tarifen beträgt die Mindestlaufzeit des Vertrags zwei Jahre. Die Frist zur Aufkündigung liegt üblicherweise bei drei Monaten. Wenn Sie nicht vor Ablauf der Frist kündigen, kommt es in der Regel zu einer automatisierten Verlängerung der Vereinbarung, welche Sie ein zusätzliches Jahr an den Provider bindet. 

Es gibt aber auch DSL-Tarife ohne Vertragslaufzeit, welche Sie monatlich kündigen können. Dieser Vorteil an Flexibilität ist jedoch ebenfalls mit einem höheren finanziellen Aufwand verbunden.

Ist die Hardware enthalten oder nur gegen Aufpreis zu bekommen?

Üblicherweise erhalten Kunden nach Abschluss eines DSL-Vertrags die erforderlichen Hardwarekomponenten von ihrem Anbieter. Inzwischen handelt es sich meistens um hochwertige Kombigeräte, welche die Funktionen eines DSL-Modems, eines Splitters und eines Routers miteinander kombinieren. Da eine kabellose Verbindung heutzutage der Standard ist, benötigen Sie keinen besonderen WLAN-Vertrag, wenn Sie ohne Kabel im Internet unterwegs sein möchten. 

Optimalerweise prüfen Sie im DSL-Internet-Vergleich, ob Kunden die erforderliche Hardware kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Denn bei manchen Versorgern müssen Sie diese Hardware gegen einen zusätzlichen Betrag kaufen oder anmieten.

DSL-Tarife: Die Grundgebühr ist nicht ausschlaggebend

Manche User begehen den Fehler, bei einem DSL-Vergleich einzig und allein auf die Grundgebühr pro Monat zu achten. Es können jedoch auch andere Kosten durch die Herstellung des Anschlusses oder durch Mietgebühren für die Hardware auftreten. Ein DSL-Vergleich zeigt meistens einen durchschnittlichen Preis. Dieser spiegelt die Gesamtkosten wieder, mit denen innerhalb der Laufzeit zu rechnen ist. 

In diesem Betrag sind alle weiteren Kosten sowie eventuelle Vergünstigen mit eingerechnet. Schließlich kann man bei einem Wechsel des Anbieters oder als Neukunde oftmals von Prämien oder Boni sowie von beitragsfreien Monaten profitieren.

Welcher Tarif ist der passende?

Diese Frage kann so nicht pauschal beantwortet werden. Mit welchem Provider man einen DSL-Vertrag eingehen sollte, hängt in erster Linie von den individuellen persönlichen Ansprüchen und dem Verhalten des Nutzers ab. Wer zum Beispiel nur seine E-Mails checken möchte, für den reicht ein DSL-Tarif mit 16 Megabyte pro Sekunde aus. 

Plant man aber die neuesten Games online zu spielen oder Filme in 4K zu streamen, bietet sich ein schnellerer VDSL- oder ein Kabel-Tarif an. In jedem Fall empfiehlt es sich, ein DSL-Angebot zu wählen, das dem individuellen Bedarf entspricht.

Welche DSL-Geschwindigkeit benötige ich?

Je nach Tarif fällt auch die Surfgeschwindigkeit komplett unterschiedlich aus. Dabei fragen sich die meisten Nutzer: „Welche DSL-Geschwindigkeit benötige ich, um schnelles Internet zu haben?“. Da sich diese Frage pauschal nicht beantworten lässt, erklären wir Ihnen, welche Internetgeschwindigkeit für individuelle Vorgänge benötigt wird.

Zunächst einmal sollten Sie wissen, wie Internetschnelligkeit überhaupt gemessen wird. Zur Messung von Surfgeschwindigkeit wird immer die Übertragungsrate an Datenmenge pro Sekunde festgelegt. Zum Beispiel mit Megabit pro Sekunde, kurz MBit/s. Je nach Wohnort haben Sie in der Regel die Wahl aus Tarifen mit Geschwindigkeit von 5 MBit/s oder bis zu 100 MBit/s. Im Durchschnitt können Sie von einer Datenübertragungsrate von bis zu 16 MBit/s ausgehen.

DSL mit 5 MBit/s: Eine Surfgeschwindigkeit von ungefähr 5 MBit/s gibt Ihnen die Möglichkeit, problemlos im Internet zu surfen oder E-Mails zu versenden. Down- und Uploads brauchen dagegen schon länger. Wer den Tarif nutzen möchte, um Filme und Serien zu streamen, online zu spielen oder reibungslosen TV-Empfang möchte, sollte sich einen Tarif mit einer schnelleren Datenübertragungsrate zulegen.

DSL mit bis zu 16 MBit/s: Ein DSL-Vertrag mit bis zu 16 MBit/s ermöglicht Ihnen grundsätzlich das Streamen von Videos und Filmen und garantiert reibungsloses Surfen. IPTV, das Streaming von Fernsehprogrammen online, ist damit nicht immer möglich. Zusätzlich dazu kann die Internetverbindung deutlich an Schnelligkeit verlieren, sobald sie von mehreren Personen genutzt wird.

DSL mit bis zu 50 MBit/s: Ein Tarif mit bis zu 50 MBit/s eignet sich hervorragend für IPTV. Selbst bei der Nutzung von mehreren Personen gleichzeitig wird die Surfgeschwindigkeit nicht eingeschränkt und sogar große Downloads, Videokonferenzen und andere datenintensive Anwendungen sind mit einen solchen Tarif kein Problem.

DSL mit bis zu 100 MBit/s: Eine Datenübertragungsrate von 100 MBit/s erlaubt Ihnen so ziemlich alles. Mit diesem DSL-Tarif können Sie gleichzeitig IPTV nutzen oder auch HD-Videos streamen. Daher eignet sich diese Surfgeschwindigkeit ideal für jeden, der im Home Office arbeitet sowie für Wohngemeinschaften und Mehrfamilienhaushalte.

Welche DSL-Anbieter gibt es?

Viele Internetnutzer kennen nur wenige DSL-Anbieter. Dabei sollten Sie wissen, welche Provider Ihnen tatsächlich zur Verfügung stehen. Denn viele DSL-Anbieter ermöglichen Ihnen neben einem Internetzugang auch zusätzlichen TV-Empfang im Rahmen eines Komplettpakets. Sogenannte Triple-Play-Angebote versorgen Sie in nur einem Tarif mit Festnetz für Ihr Telefon, einem Internetzugang sowie einem Fernsehanschluss.

Hier finden Sie einen Überblick über die gängigsten DSL-Provider:

Telekom

Die Telekom ist nach wie vor der Marktführer und gestattet Ihnen DSL-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten zwischen 16 und 250 MBit/s. Ein weiterer Vorteil sind Hybrid-Tarife, die Festnetz-, DSL- und einen LTE-Mobilfunk-Anschluss kombinieren. Zusätzlich dazu können Telekom-Kunden von Magenta TV profitieren, das Fernsehen auf Wunsch sowie einen Zugang zu Netflix und Pay-TV ermöglicht.

Vodafone

Ein weiterer bekannter DSL-Anbieter ist VodafoneVodafone Kunden können aus DSL-Tarifen mit einer Surfgeschwindigkeit von 16 bis zu 250 MBit/s wählen. Darüber hinaus bietet Vodafone das hauseigene Fernsehangebot GigaTV.

Unitymedia

Obwohl Unitymedia mittlerweile zu Vodafone gehört, bietet der Provider in wenigen Bundesländern noch eigene Tarife an. Für Internet und Telefon können Kunden das Fernsehangebot Unitymedia Horizon TV nutzen.

1&1

Bei 1&1 können Kunden aus vier verschiedenen Geschwindigkeiten wählen: 16 MBit/s, 50 MBit/s, 100 MBit/s oder 250 MBit/s. Zusätzlich dazu ist deutschlandweit auch ein Fernsehempfang über die DSL-Leitung möglich.

O2

Bei der Telefonica-Marke O2 finden Sie Tarife mit Surfgeschwindigkeiten von 10, 100 und 250 MBit/s. Das Besondere bei O2: Sie haben die Chance, DSL-Verträge ohne Mindestlaufzeit abzuschließen. In Kooperation mit dem Anbieter Waipu.tv können Sie auch den Zugriff auf über 100 Internetsender nutzen.

easybell

Der überregionale DSL-Provider ermöglicht Tarife ohne vorherige Schufa-Prüfung. Mit diesen erreichen Sie 16 MBit/s oder gegen Aufpreis auch 50 oder 100 MBit/s. Zusätzlich dazu können Sie bei easybell von Verträgen ohne Mindestlaufzeit profitieren.

EtCologne

Der regionale Anbieter versorgt Kunden im Großraum Köln mit DSL-Geschwindigkeiten von 25 bis zu 1.000 MBit/s. Dabei können Nutzer sich für Verträge ohne Mindestlaufzeit und mit oder ohne Festnetz-Flatrate entscheiden. Ein weiterer Vorteil ist die Zusatzoption NetTV GO, die Zugriff auf 80 Internetsender gewährt.

Pyur

Bei Pyur handelt es sich um einen DSL-Anbieter, der überwiegend den Osten von Deutschland mit Internet versorgt. Kunden haben die Wahl aus Tarifen mit Surfgeschwindigkeiten von 20 bis zu 1.000 MBit/s. Ein weiterer Vorteil sind die kurzen und flexiblen Vertragslaufzeiten sowie die Festnetz-Flatrate und die Option auf ein TV-Paket.

EWE

Dieser DSL-Provider versorgt den Norden Deutschlands mit Surfgeschwindigkeiten von 25 bis zu 100 MBit/s. Zusätzlich dazu können Kunden, falls verfügbar, Glasfaser-Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MBit/s nutzen. Wer möchte, kann seinen Tarif mit einem TV Home Paket und einer Festnetz-Flatrate für Anrufe aufs Handy kombinieren.

DSL-Tarif wechseln – so funktioniert es

Bei einem DSL-Tarifwechsel zu einem anderen DSL-Anbieter können Sie die Kosten pro Monat halbieren und gleichzeitig die Surfgeschwindigkeit verdoppeln.

Auch wenn Ihr aktueller Vertrag noch einige Zeit läuft, ist ein vorgezogener Wechsel des Anbieters häufig lohnenswert. Denn Sie bezahlen nicht automatisch zweifach, wenn Sie den Provider wechseln. Der neue Anbieter kündigt den bestehenden Vertrag für Sie und schaltet übergangslos den neuen Anschluss frei. Bei einem frühzeitigen Übergang bleibt auch ausreichend Zeit, um zum Beispiel die Übernahme der Festnetznummer fristkonform durchzuführen. 

Wechseln Sie zum Beispiel von einem DSL- zu einem Kabel-Anbieter und haben einen Vertrag mit höherer Bandbreite geordert, profitieren Sie rasch von einer besseren Internetverbindung. Der Kabel-Anbieter schaltet den Anschluss frei und bietet einige Freimonate, um eine doppelte Belastung zu vermeiden. 

Schlussendlich erhalten Sie durch einen Wechsel des DSL-Anbieters höherwertige Hardware. Wenn Sie beim Anbieterwechsel einen Tarif inklusive WLAN-Router ordern, erhalten Sie aktuelle, zum Tarif gehörende Hardwarekomponenten. Je nach Versorger handelt es sich dabei um hauseigene Hardwareteile oder eine Fritzbox. Einen neuen Router für die Dauer des Vertrags vom Internetanbieter anzumieten, ist meistens günstiger, als diesen selbst zu erstehen. Dies macht es umso lohnenswerter, den Anbieter zu wechseln.

Günstig, schnell, einfach - der Internetanbieterwechsel

Mit einem Anbieterwechsel kommen Sie günstig, schnell und einfach an einen neuen Tarif mit Highspeed-Internet und können gleichzeitig noch viel Geld sparen:

  • Günstig:Den Provider zu wechseln ist häufig kosteneffektiv, denn im DSL-Vergleich erwarten neue Kunden Geschenke wie Cashback und Freimonate. Zusätzlich dazu spendieren manche Anbieter den Kunden Gutscheine für einen Wechsel, sowie exklusive Aktions- oder Rechnungsgutschriften. 
  • Schnell:Mit einem Anbieterwechsel können Sie die Geschwindigkeit verdoppeln und die Kosten auf die Hälfte drosseln. Viele Verbraucher nutzen zum Beispiel immer noch einen Tarif mit 50 MBit/s, der durchschnittlich 45 Euro pro Monat kostet, während ein neuer 100 MBit/s-Tarif bereits für weniger als 22 Euro zu haben ist.
  • Einfach:Der Wechsel des DSL-Anbieters ist überaus leicht und zu 100 % sicher. Denn der alte Vertrag wird automatisch aufgekündigt, sobald der neue aktiviert ist. Dank dieser Garantie springt der neue Anbieter ein und sorgt dafür, dass Sie am Termin des Wechsels online sind. Noch dazu ist dieser Service auch nach dem Übergang komfortabel, denn der neue Anbieter bleibt stets Ihr Partner zu sämtlichen Fragen rund um den Anschluss. 

Unser Tipp: Am einfachsten finden Sie einen günstigen Anbieter, wenn Sie vor dem Vergleich der Tarife die Verfügbarkeit von DSL an der entsprechenden Adresse überprüfen. Dann sehen Sie genau, welche Geschwindigkeiten und Tarife an der angegebenen Adresse zur Verfügung stehen und können zielorientiert zu einem neuen Anbieter wechseln. 

Wenn man in erster Linie auf der Suche nach einem schnellen Anschluss für Zuhause ist, empfehlen wir Top-Speed-Seiten im Internet. Auf diesen Seiten kann man die höchstmögliche Bandbreite an der jeweiligen Adresse prüfen. Man sieht sofort, wie rasch das Internet ist und bekommt passende Tarifangebote.

Einfacher Wechsel - in drei Schritten zum neuen DSL Vertrag

Im Prinzip ist es ganz einfach zu einem neuen DSL Vertrag zu kommen: 

  • Frühzeitiger Vergleich: Beauftragen Sie den Wechsel des Internetanbieters mindestens vier Monate vor dem aktuellen Ende des Vertrages. So haben der alte und der neuer Anbieter ausreichend Zeit, den Prozess reibungslos abzuwickeln. 
  • Kündigung durch den Anbieter: Der neue Anbieter kündigt den aktuellen Vertrag und leitet falls erwünscht auch die Übertragung der Rufnummern ein. Außerdem sendet er Ihnen unter Umständen Hardware und die Daten für den Zugang zu. Sobald man den Internetanbieterwechsel so online beauftragt hat, kann man sich entspannt zurücklehnen. 
  • Pünktliche Aktivierung: Der Anbieter aktiviert den neuen Anschluss pünktlich zum Beginn des Vertrags oder schon früher. In diesem Fall bezahlt man dank Freimonaten nicht doppelt.

DSL-Preisvergleich: so spart man beim Anbieterwechsel

Beim DSL-Vergleich findet man zahlreiche wertvolle Tools, um das individuelle Sparpotenzial zu entdecken. So kann man bei einigen Anbietern durch Eingabe des aktuellen Anbieters und der monatlichen Kosten direkt das persönliche Sparpotenzial feststellen. Stellt man einen solchen Vergleich an, kann man sich sämtliche verfügbare Tarife anzeigen lassen.

Eine zusätzliche Variante ist die Online-Vertragsverwaltung des Providers. Alle Verträge, die man über ein Kundenkonto beim jeweiligen Anbieter abgeschlossen hat, werden dort hinterlegt. Dabei wird überprüft, ob günstigere Tarife an der jeweiligen Anschrift verfügbar sind. Man kann in diesem Kundenkonto auch DSL-Verträge eintragen, die nicht über den betreffenden Anbieter abgeschlossen wurden, um festzustellen, welches Sparpotenzial vorhanden ist. 

Um diesen Vergleich zu nutzen, melden Sie sich zunächst mit Ihrem Kundenkonto an, gehen dann weiter zum Haushaltszentrum und klicken auf den Button „weiteren Vertrag hinzufügen“. Füllen Sie die erforderlichen Bereiche wie die Geschwindigkeit, die monatlichen Kosten und das Ende des Vertrags aus. Wenn der Vertrag im Haushaltzentrum angelegt ist, wird automatisch das individuelle Sparpotenzial angezeigt.

Neuer Internetanbieter bei Adressänderung

Oftmals wird der Wechsel des Anbieters auch bei einer Änderung der Wohnadresse zum Thema. Die Zeiten, in denen man auf das Wohlwollen des Versorgers angewiesen war, um die Beendigung des Anschlusses in der früheren Wohnung nicht hoch bezahlen zu müssen, sind dank gesetzlicher Neuerungen vorbei. 

Falls Sie in nächster Zeit die Wohnadresse wechseln, sollten Sie sich rechtzeitig mit DSL und Umzug beschäftigen. Denn um mit dem Internetanschluss umziehen zu können, gibt es einiges zu beachten.

So regelt das seit Mai des Jahres 2012 in Kraft getretene DSL-Sonderkündigungsrecht zum Beispiel, dass Sie den früheren Anschluss unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Berücksichtigung der Kündigungsfrist aufkündigen können. Ob Sie diese Regelung nutzen können, muss jedoch individuell festgestellt werden. Sollten Sie den Vertrag aufkündigen können und in ein Objekt ohne Internetanschluss ziehen, müssen Sie einen Vertrag für einen DSL-Neuanschluss eingehen.