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Depot Vergleich 2022

Unser Aktien- und Wertpapier Depot Vergleich

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Süddeutsche Autorenteam Aktualisiert am 19.09.2022 14 Minuten Lesezeit

In unserem Depot-Vergleich erhalten Sie einen Überblick über alle wichtigen Fakten zu klassischen Depots und Online-Depots. Mit unseren Informationen zu den Depotarten, Handelsplätzen, Anbietern und Kosten sind Sie optimal für Ihre Wertanlage vorbereitet und können selbst zum Anleger werden. Nutzen Sie deshalb unseren Depotvergleich, um ein günstiges Fondsdepot, Wertpapierdepot oder Aktiendepot eröffnen zu können.

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Depot Vergleich 2022

Unser Aktien- und Wertpapier Depot Vergleich

Der Depotvergleich – die Grundlage für einen optimalen Depotaufbau

Der Handel mit Derivaten ist schon lange nicht mehr „nur“ über einen Spezialisten möglich. Jeder private Anleger hat die Möglichkeit, eigenständig ein Wertpapierkonto im Internet oder einem klassischen Bankhaus zu starten. Entscheidend ist dabei im ersten Schritt nicht, welche Derivate gehandelt werden sollen. Egal ob kostenlose ETF Sparpläne, Aktien, Fonds oder der riskante CFD-Handel – an erster Stelle steht immer die Auswahl vom Direkt-Depot. Und das ist am ehesten mit einem Depot Vergleich 2022 möglich.

Was ist ein Depot und wie funktioniert es?

Geldanlagen sind vielfältig. Immer mehr Menschen nutzen diese Vielfalt und werden selbst zum Wertpapierhändler. Die Anbieter, das sind Online-Broker aber auch traditionelle Banken wie der S-Broker (Sparkassen Broker), stellen sich auf die neue Kundschaft ein und bieten nicht nur passende Derivate für den Handel, sondern auch die benötigten Konten an. Hinzu kommen reine Broker wie Scalable Capital oder Trade Republic, die ebenfalls kräftig am Markt mitmischen und ein Depot online zur Verfügung stellen.

Ein Depotkonto ist einfach betrachtet nichts weiter als ein Konto, welches als Aufbewahrungsort für Wertpapiere gilt. Es wird für den Ankauf, das Verwalten und den Verkauf der unterschiedlichen Produkte benötigt. Das Konto ist immer die Basis für den Handel. Ein online Depot eröffnen kann unabhängig von der Hausbank geschehen. Mit einem Depot-Vergleich kann nach dem passenden Konto gesucht werden. Die wichtigsten Kriterien sind hierbei unter anderem:

Ordergebühr Inland

  • Order International
  •  kostenlose ETF Sparpläne
  • mobiles Trading über Smartphone-App
  • kostenlose Depotführung
  • Realtime-Kurse
  • Angebot an Derivaten
  • eventuell Nutzung von Robo-Advisor
  • Kundenservice des Brokers
  • Hauptsitz des Brokers

Die Entscheidung, wo es den besten Broker gibt, muss deshalb von unterschiedlichen Aspekten abhängig gemacht werden. Unter anderem vom Aktien-Kaufverhalten, von der Erfahrung rund um den Handel und vom finanziellen Risiko, dass der Händler eingehen will. Aus diesem Grund ist der Depot-Vergleich immens wichtig.

Ermitteln Sie mit einem Wertpapierdepot Vergleich, wo Sie ihr bestes Angebot finden. Als Klassik-Depot oder bei einem Internet-Broker.

Welche Depotarten gibt es?

Jedes Konto ist anders. Aus diesem Grund müssen die Details bekannt sein, um eine Auswahl beim Depotkonto Vergleich treffen zu können. Wir haben Ihnen hier die drei wichtigsten Begriffe zum Thema Konten zusammengefasst:

Aktiendepots

Aktien sind Anteile an Firmeneigentum, die pro Stück an- oder verkauft werden. Sie sind die wohl beliebteste Art unter den Wertpapieren.

Beim Kauf von Aktien spekulieren Sie auf langfristig ansteigende Aktienkurse, die zu einer Wertsteigerung der Unternehmensanteile führen. Einige Aktien schütten zusätzlich eine Dividende aus.

Aktien-Depots können Sie ausschließlich mit Aktien bestücken. Fast alle Kreditinstitute und Online-Broker bieten heutzutage Aktiendepots an. Es ist einfach, ein solches Konto aufzumachen. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Möglichkeiten über einen Depot-Vergleich.

Fondsdepots

Investmentfonds, auch kurz Fonds genannt, investieren das Kapital mehrerer Anleger in verschiedene Derivate. Das Risiko verteilt sich, ohne die Gewinnspanne deutlich zu reduzieren.

Die Wertsteigerung von Fonds basiert auf den Dividendenzahlungen und der Entwicklung der Aktien im jeweiligen Fonds.

Fonds sind eine hervorragende Investitionsmöglichkeit für Anleger, die wenig Erfahrung mit dem Handel an den Finanzmärkten haben und wenig Risiko eingehen wollen.

Wertpapierdepots

“Wertpapier” ist ein Sammelbegriff für verschiedene Anlageformen, die sich an den Finanzmärkten finden lassen. Ein Wertpapierdepot eignet sich zur Aufbewahrung jeglicher Arten von Wertpapieren. Somit ist es gut für Anleger geeignet, die unterschiedliche Derivate handeln wollen.

Wer sich intensiv mit den spekulativen Anlageformen beschäftigen möchte, sollte direkt auf ein Wertpapierdepot setzen, um den größtmöglichen Spielraum zu haben. Auch hier gilt: mit dem Depot-Vergleich beziehungsweise Wertpapierdepot Vergleich wird die beste Option gefunden.

Der Online Depot Vergleich

Egal ob Online Broker Vergleich, Robo-Advisor-Vergleich, Aktiendepot Vergleich oder Depotlösung über die Filialbank - wichtig ist im Vorfeld immer ein gründliches Vergleichen. Dafür müssen die eigenen Interessen, Fähigkeiten und finanziellen Mittel für den Handel bekannt sein. Ein kleiner “Masterplan” muss erstellt werden, damit ein günstiges Angebot gefunden wird.

Für die Auswahl kann der Aktiendepot Vergleich auf unserer Seite genutzt werden. Auch wenn die “Aktien” als Hauptwert genannt werden, bieten die Broker im Vergleich auch viele andere handelbare Derivate an. Selbst auf ein Sparplan Angebot müssen Sie nicht verzichten. Und wenn Sie das wünschen, finden Sie auch einen CFD-Broker mit gutem CFD-Service.

Achten Sie bei der Auswahl darauf, ob Sie ausländische Börsen, den außerbörslichen Handel oder mobiles Trading bevorzugen. Das beste Aktiendepot kann Ihnen dies und mehr bieten.

US-Börsen sind beispielsweise sehr beliebt. Generell sind Order International sehr gerne gesehen. Vor allen Dingen dann, wenn Sie mit Forex handeln wollen. Allerdings sollten Sie sich an das Thema in Ruhe heranarbeiten, um das hohe Risiko zu vermeiden.

Wenn Sie sich für ein Online Aktiendepot entschieden haben, klicken Sie einfach auf das Angebot und folgen dem Link. Sie können alle Informationen zum Angebot einsehen und Ihr bestes Online-Depot eröffnen.

Welche Handelsplätze sind mit einem Depot zugänglich?

In unserer globalisierenden Welt ist eine Vielzahl an Handelsplätzen für Wertpapiere zugänglich. An welchem Börsenplatz gehandelt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem von den handelbaren Produkten und dem Zeitfenster, in dem Sie aktiv sind. Der Dow Jones kann nur in New York gehandelt werden. Der DAX hingegen ist in Frankfurt handelbar. Beide Börsen haben unterschiedliche Handelszeiten.

Bei den Handelsplätzen unterscheidet man allgemein zwischen börslich und außerbörslich. Den Unterschied zwischen diesen Plätzen zu kennen kann für Anleger äußerst wichtig sein. Im Folgenden haben wir für Sie zusammengefasst, was börsliche und außerbörsliche Handelsplätze interessant macht.

Unser Tipp: Suchen Sie Ihr bestes Depot nicht anhand der Handelsplätze, sondern immer der handelbaren Derivate. Überlegen Sie sich, was Sie handeln wollen und prüfen Sie, ob der Broker die Produkte gelistet hat. Achten Sie immer auf die Kosten für Ihr neues Wertpapierkonto. Die Grundgebühr aber auch die Kosten, die beim Handel entstehen. Der Depot-Vergleich hilft Ihnen dabei.

Börsliche Handelsplätze

Börsliche Handelsplätze sind online-basiert. Die beiden größten börslichen Handelsplätze hinsichtlich des Handelsvolumens in Deutschland sind Tradegate und Xetra.

Außerbörsliche Handelsplätze

Neben börslichen Handelsplätzen gibt es einige außerbörsliche Handelsplätze. Als Beispiele sind die Baader Bank und Lang & Schwarz zu nennen.

Ein außerbörslicher Handel bietet gegenüber börslichen Handelsplätzen oft erweiterte Ordertypen und Handelszeiten. Damit ist der Handlungsfreiraum sehr groß.

Außerbörsliche Handelsplätze sind zudem oft günstiger in ihren Gebühren, was sie finanziell attraktiv macht. Gleichzeitig sorgt das Referenzmarktprinzip dafür, dass Wertpapierkurse mindestens den Wert der Kurse an den Börsen haben.

Achtung Einsteiger

Als Nachteil von außerbörslichen Handelsplätzen sollte man bedenken, dass ein außerbörslicher Handel weniger engmaschig reguliert sind. Depoteinsteiger mit wenig Erfahrung im Wertpapierhandel müssen vorsichtiger sein.

Wie sicher ist ein Online Aktien-Depot?

Das Thema “Sicherheit” ist in Zeiten von Finanzkrisen für viele Anleger entscheidend. Wie risikobehaftet eine Depotinvestition ist, hängt von vielen Faktoren ab. Unter anderem von der gewählten Anlagestrategie und die handelbaren Derivate. Daher gibt es in der Regel kein generell bestes Depot online. Ein umfangreicher Depot-Vergleich zeigt vielmehr die Details, die für den Handel wichtig sind.

Derivate und Sicherheit

Der Wertpapierhandel ist immer ein spekulativer Handel. Garantien gibt es nicht. Es gibt vielmehr das hohe Risiko, welches beispielsweise beim Handel mit CFDs gegeben ist. Hebelprodukte, die sehr hohe Gewinne, aber auch sehr hohe Verluste erlauben. Selbst mit CFD Service ist es privaten Anlegern nicht gestattet, den Handel mit dieser Strategie zu gestalten.

Klassische Aktien von großen Unternehmen oder Indexe wie der DAX sind hingegen bei einfachen Handelsstrategien gut beherrschbar. Auch Forex, Fonds und ETFs lassen sich selbst von Laien gut handhaben. Allerdings immer nur dann, wenn sich der Anleger für den Handel interessiert, Zeit investiert, sich täglich um seine Einlagen kümmert und nicht erwartet, dass er über Nacht reich wird. Das funktioniert nämlich in der Regel nicht. Egal ob ein besonders tolles Internet Konto ausgewählt wurde oder nicht.

Anlagestrategien und Sicherheit

Sicherheit hängt unter anderem von der Anlegestrategie ab. Um die beste Strategie finden zu können, müssen zuerst die Derivate ausgewählt werden. Denn jedes einzelne Papier verlangt nach einer individuellen Strategie.

Einlagensicherung

Neben den Risiken beim Handel müssen Sie sich Gedanken über die Sicherheit Ihrer Einlage beim Depot-Anbieter machen.

Wenn Sie das Wertpapier-Depot bei einem Broker mit Hauptsitz in der EU nutzen, sind die Einlagen gesetzlich bis zu einer Summe von 100.000 Euro pro Kunden abgesichert. Bei Gemeinschaftskonten sogar bis 200.000 Euro.

Banken, die Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind, sichern die Einlagen ihrer Kunden zusätzlich über die gesetzlichen Anforderungen hinaus ab. Der Depot-Test zeigt Ihnen, wo Ihr Anbieter sitzt und welche Sicherheiten gegeben sind.

Mit dem Depot Geld verdienen

Um in den erfolgreichen Handel mit Derivaten einsteigen zu können, müssen Sie sich im Vorfeld umfassend informieren. Zusätzlich sollten Sie auf einen Anbieter setzen, der Ihnen nicht nur tolle Depot-Angebote unterbreitet, sondern auch einen guten Service bietet. Zu diesem Service gehört unter anderem ein kostenloses Demokonto.

Tipp: Demokonto

Einige Broker wie der DKB Broker stellen ihren Kunden ein kostenloses Musterdepot zur Verfügung, mit dem der Handel zuerst geübt werden kann. Und zwar mit Allem, was das reguläre Depot auch bietet. Realtime-Kurse, Free-Trades, Fonds-Sparpläne, Aktions-ETFs und Handels-Flatrate. Depot Gebühren fallen nicht an. Es lohnt, dieses kostenlose Angebot zu nutzen, um die Handelsplattform, die handelbaren Derivate und das Risiko kennenzulernen.

Welcher Depotanbieter passt zu mir - der Depot Vergleich zeigts

Bei der Depoteröffnung haben Sie heutzutage die Qual der Wahl. Denn Sie können zwischen einer stetig steigenden Anzahl von Brokern wählen. Dabei liegt die Entscheidung bei Ihnen, ob Sie einen modernen Anbieter, wie etwa die DKB Bank, Trade Republic, Smartbroker oder die Onvista Bank wählen. Außerdem dürfen Sie auch in Richtung Zukunft blicken. Unter anderem mit einem Aktiendepot für Kinder.

Welcher Depotanbieter der Passende ist, ist sehr individuell und von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Es empfiehlt sich jedoch immer, die individuellen Bedürfnisse und das persönliche Anlegeverhalten genau zu analysieren und einen Vergleich durchzuführen. Auch ein Depotgebühren Vergleich darf nicht vergessen werden. Nur so lässt sich ein bestes Aktiendepot beziehungsweise der Depot Testsieger finden.

Ganz allgemein unterscheidet man bei Depotanbietern zwischen Filialbanken, Direktbanken und Online-Brokern. Der Aktiendepot Vergleich listet alle Anbieter auf, wenn sie im Internet aktiv sind.

Filialbanken

Filialbanken wie die Sparkasse sind die Klassiker unter den Kreditinstituten. Sie zeichnen sich durch ein breites Leistungsspektrum und ihre örtliche Nähe in Form von Niederlassungen aus.

Direktbanken

Direktbanken wie zum Beispiel Comdirect sind Kreditinstitute, die ihre Leistungen außerhalb von herkömmlichen Filialen anbieten. Solche Banken sind online angesiedelt und werden deshalb auch als Online-Banken bezeichnet.

Durch den relativ niedrigen Verwaltungsaufwand können Onlinebanken ihren Kunden sehr günstige Konditionen anbieten.

Ob eine Online-Bank für Sie in Frage kommt, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Wenn Sie keinen Anspruch auf Beratung vor Ort legen, können Sie von den günstigen Konditionen einer Onlinebank profitieren.

Online-Broker

Online-Broker wie Scalable Capital sind außerhalb des Filialgeschäfts tätig. Sie konzentrieren sich jedoch ausschließlich auf den Wertpapierhandel und bieten die entsprechenden Werkzeuge an. Klassische Konten, Kreditkarten oder Kredite werden nicht bereitgehalten.

Durch ihre Spezialisierung können Online-Broker im Vergleich zu Direktbanken oft vergünstigte Konditionen anbieten.

Wie bei Direktbanken kommen Online-Broker ohne persönliche Beratung vor Ort aus. Sie sind ausschließlich im Internet vertreten, bieten dort aber einen sehr guten Service. Unter anderem ein kostenloser Newsletter, Robo-Advisor Leistungen, Online-Order, ein Festpreis-Depot und vieles mehr. Oftmals auch Webinare, ausführliche Unterlagen zu den handelbaren Derivaten und einen sehr guten Kundenservice mit Chat, telefonischer Beratung und E-Mail-Adresse. Bei einem Broker-Vergleich sollten diese Optionen deshalb nicht übersehen werden. Denn auch die Stiftung Warentest bewertet Online-Broker regelmäßig mit Bestnoten.

Wie eröffne ich ein Depot?

Jede volljährige und voll geschäftsfähige Person kann ein Konto nutzen. Wir empfehlen dafür immer einen Vergleich, um am Ende erfolgreich handeln zu können. Ein Web-Depot ist in diesem Zusammenhang sehr beliebt. Doch egal wie Sie sich entscheiden - es gibt einiges zu beachten, um günstig, sicher und in hoher Qualität handeln zu können.

Identifikationsverfahren

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Sie sich identifizieren müssen, um in Deutschland ein Bankdepot beziehungsweise Aktien-Depot eröffnen zu können. Die Identifikation können Sie üblicherweise mit einem Reisepass oder Personalausweis durchführen.

Oft genutzt zur Identifikation für eine Depoteröffnung sind das Postident-Verfahren und das Videoident-Verfahren:

Postident-Verfahren

Beim Postident erhält der Kunde einen Coupon und Papiere, die er gemeinsam mit dem Personalausweis oder Reisepass in einer Postfiliale vorlegen muss. Ist dies geschehen, werden die ausgefüllten Papiere zurück an den Anbieter gesendet und das Konto gilt als eröffnet.

Videoident-Verfahren

Eine Alternative zum Postident ist das Videoident. Hier erfolgt die Überprüfung der Personalien online.

Üblicherweise stellt Ihr Depotanbieter Ihnen hierbei einen Link zur Verfügung, mit dem Sie Zugang zum Videoident-Verfahren erhalten.

Während des Verfahrens werden Sie aufgefordert, die Rück- und Vorderseite des Personalausweises oder Reisepasses in die Kamera zu halten. Ein Mitarbeiter vergleicht, ob die Dokumente Ihre Identität bestätigen.

Depotkonto eröffnen - gehen Sie Schritt für Schritt vor

Beim Depot eröffnen geht es in erster Linie darum, die eigenen Befindlichkeiten zu berücksichtigen. Überlegen Sie sich zuerst, was Sie vom Konto erwarten, wie intensiv sie welche Werte handeln wollen und welche Erfahrungen Sie für den Handel mitbringen. Die Themen Ordergebühr Inland und Order International ist dabei bereits entscheidend.

Überlegen Sie sich zusätzlich, ob Sie beispielsweise Aktions-ETFs oder einen ETF Sparplan handeln wollen, Forex, Indizes oder US-Aktien. Vielleicht haben Sie bereits einen speziellen Anbieter wie das ING Depot oder Trade Republic im Kopf und wollen über einen Vergleich schauen, ob das ING Depot oder Trade Republic mit der Konkurrenz mithalten können. Wenn Sie diese Eckdaten für sich im Vorfeld bedenken, fällt die Entscheidung für den optimalen Anbieter leichter.

Suchen Sie dann nach dem passenden Partner für den Handel, klicken Sie auf den entsprechenden Button und folgen Sie der Weiterleitung. Alles weitere klären Sie dann ganz bequem mit dem Broker.

Wie wechsle ich zu einem neuen Depotanbieter?

Es gibt verschiedene Gründe, zu einem anderen Depotanbieter zu wechseln. Dazu gehören finanzielle Gründe, aber auch ein besseres Angebot an handelbaren Werten sowie eine einfachere Handelsplattform.

Was es beim Wechsel zu beachten gibt, haben wir nachfolgend kurz zusammengefasst.

Depotwechselservice

Mit einem Depotwechselservice wird dem Kunden der Wechsel abgenommen. Dafür muss dem neuen Anbieter lediglich die Erlaubnis zum Wechsel gegeben werden. Ferner müssen alle Angaben zum alten Anbieter bereitgestellt werden.

Unser Hinweis

Ein Wechsel ist nur dann möglich, wenn der neue Anbieter die handelbaren Werte gelistet hat, die sich im Konto befinden. Da das nicht immer der Fall ist, lohnt es meist, die alten Derivate zu veräußern, das Konto zu schließen und in Ruhe nach einem neuen Anbieter zu suchen. So kann der Depot-Vergleich ohne Einschränkungen stattfinden und das beste Aktiendepot kann genutzt werden.

Neukundenangebote

Viele Finanzdienstleister bieten Neukunden verlockende Angebote an, um sie zu binden.

Lukrativ sind Depotüberträge. Für solche Überträge werden zeitweilig Provisionen bezahlt - die Targo Bank zahlt Depotwechslern zum Beispiel bis zu 5.000 Euro.

Zudem bieten einige Banken Neukunden Rabatte auf Ordergebühren an. Hier muss genau hingeschaut werden - denn solche Angebote sind oft zeitlich begrenzt und lohnen sich langfristig nur bedingt.

Mit welchen Kosten muss ich bei einem Wertpapierdepot rechnen?

Bei Wertpapierdepots gilt generell: je weniger Kosten, desto mehr Potential für eine gute Rendite. Doch ganz ohne Kosten geht es leider nicht.

Ordergebühren

Order sind Aufträge zum An- oder Verkauf von Wertpapieren. Als Nutzer erstellen Sie diese Order. Bei den meisten Banken fallen dafür Ordergebühren an. Die Gebühren werden vom Verrechnungskonto abgebucht und sind je nach Broker recht unterschiedlich. Beim Depotvergleich müssen Sie hierauf achten.

Vor allen Dingen Kleinanleger müssen bei der Wahl eines Depotanbieters auf niedrige Gebühren achten. Andernfalls können Orderkosten schnell einen hohen Prozentsatz der Anlagesumme ausmachen.

Manche Depotanbieter veranschlagen keine Ordergebühr - der Handel mit Wertpapieren ist hier kostenlos. Dafür gibt es andere Kosten. Beispielsweise eine monatliche Grundgebühr und Verwaltungsgebühren.

Üblicherweise setzen sich Ordergebühren aus Orderprovision und Fremdspesen zusammen:

Orderprovison

Eine Orderprovision fällt pro Handelstransaktion an und orientiert sich prozentual am Ordervolumen. Manche Modelle für die Orderprovisionsberechnung veranschlagen zudem einen Mindestsatz.

Bei einer Orderprovision von 0,2 % für einen Aktienkauf von 5.000 Euro müssten Sie bei einem prozentual berechnetem Modell 10 Euro Ordergebühr bezahlen.

Andere Broker und Banken bieten hingegen einen Fixpreis für Orderprovisionen an. Dies kann sich vor allen Dingen für sehr aktive Nutzer lohnen, die einige Transaktionen eingehen und viel handeln.

Generell gilt, dass Orderprovisionen online oft deutlich kostengünstiger sind als für Transaktionen, die am Telefon oder in der Filiale ausgeführt werden.

Fremdspesen

Wie die Orderprovision fließen auch Fremdspesen in die Ordergebühren ein. Dieser Posten beschreibt Kosten, die für den Wertpapierhandel mit Dritten anfallen. Dazu gehören zum Beispiel Börsengebühren.

Fremdspesen werden meist getrennt ausgewiesen. Händler sollten jedoch schon bei Vertragsabschluss darauf achten, dass auch diese Kosten niedrig sind und in Abrechnungen explizit ausgewiesen werden.

Depotverwaltungskosten

Depotverwaltungskosten werden häufig auch Grundgebühr genannt. Diese Begriffe beschreiben Kosten, die bei Ihrer Bank für die Verwahrung von Wertpapieren anfallen. Depotverwaltungskosten werden dem Depotkonto entweder pro Quartal, jährlich oder monatlich in Rechnung gestellt.

Depotverwaltungskosten fallen heutzutage wenig an, können aber schnell teuer werden, wenn man sich ihrer nicht bewusst ist. Dies ist dann der Fall, wenn das Anlegeverhalten langfristig ausgelegt ist. In solchen Fällen kann die Depotverwaltungsgebühr für ein Aktien-Depot unter Umständen sogar die Rendite übersteigen. Das muss zwingend vermieden werden.

Während Filialbanken oft mit hohen Depotverwaltungskosten auffallen, sind sie bei Direktbanken und Online-Brokern meist recht niedrig. Einige Online-Anbieter arbeiten ohne Grundgebühr.

In jedem Fall lohnt sich auch hier ein Depotkonto Vergleich mehrerer Anbieter. So finden Sie leicht das für Sie passende und günstigste Angebot.

Kosten für die Ausführung von Sparplänen

Neben reinen Wertpapieren haben viele Depotbesitzer Sparpläne in ihrem Depotkonto. Sehr beliebt sind in diesem Segment etwa der ETF- Sparplan und Fondssparpläne.

Unser Tipp

Sparpläne bieten den Vorteil einer breiten Risikostreuung. Sie sind an mehrere Wertpapiere geknüpft sind, sodass eventuelle Verluste durch die anderen Papiere ausgeglichen werden können.

Sparpläne sind zudem extrem praktisch. Kapitalanleger können leicht einen monatlich fixen Betrag investieren, ohne sich über die kontinuierliche Ausführung viele Gedanken machen zu müssen. Die Auswahl der Wertpapiere, in die ein ETF Sparplan und andere Sparoptionen investiert, bleibt Finanzprofis überlassen. Der ETF Sparplan kann ganz individuell gestaltet werden. Bezüglich der Zusammensetzung und der monatlichen Einzahlung.

Wer sich für einen ETF Sparplan interessiert, sollte bei der Einrichtung eines Depots auf die Kosten achten. Über den Aktiendepot Vergleich ist das problemlos möglich. Ihr bestes Depot ist somit nicht weit entfernt.

Gebühren für den Handel mit Fonds

Investmentfonds, kurz Fonds genannt, bündeln das Geld von mehreren Händlern und investieren es in eine Reihe von Anleihen. Auch hier ist das Risiko breit gestreut.

Viele Banken veranschlagen für den Kauf von Fonds eine gesonderte Gebühr. Die Höhe ist variabel. Um eine größtmögliche Rendite zu erzielen, achten Sie bei der Wahl des Brokers auf möglichst geringe Gebühren.

Börsengebühren und Handelsplatz-Pauschalen

Die Mehrheit der deutschen Anleger handelt Wertpapiere an deutschen Börsen. Alternative Handelsplätze, wie zum Beispiel der direkte Handel außerhalb der Börse, sind jedoch zunehmend beliebt.

Handelspartner für solche Direkthandel sind zum Beispiel Tradegate, die Baader Bank oder Lang und Schwarz. Auch bei Derivaten, wie zum Beispiel Optionsscheinen, handeln Verbraucher häufig direkt mit solchen Partnern.

Auch US-Börsen, wie NASDAQ, AMEX oder NYSE werden von einer stetig steigenden Anzahl deutscher Anleger zum Wertpapierhandel genutzt.

Sogenannte Börsengebühren oder Handelsplatz-Pauschalen sind Entgelte, die für das Nutzen bestimmter Börsen anfallen. Sie sind abhängig von der Höhe des Ordervolumens und dem gewählten Handelsplatz.

Zusätzlich können börsenabhängige Nebengebühren beim Kauf und Verkauf von Namensaktien anfallen. Solche Namensaktien werden von einigen Unternehmen genutzt, um jederzeit genau zu wissen, wer die jeweiligen Hauptinvestoren sind.

Generell gilt, dass bei Handelskosten besonders hingeschaut werden muss. Eine Alternative sind Festpreis-Broker. Hier stehen die Gebühren von Beginn an fest.

Kosten für taggleiche Teilausführungen

Teilausführungen im Wertpapierhandel sind dann relevant, wenn eine Order nicht in einer, sondern mehreren Transaktionen ausgeführt wird. Dies kann zum Beispiel nötig sein, wenn Ihr Ordervolumen die Anzahl an verfügbaren Aktien auf dem Markt übersteigt.

Ist eine Teilausführung nötig, lohnt es, wenn sie am selben Tag ausgeführt wird, um den Kurs nutzen zu können.

Manche Banken veranschlagen für taggleiche Teilausführungen eine gesonderte Gebühr. Hier gilt es, vor der Ausführung die Gebühren genau anzuschauen.

Kapitalertragssteuer

Wer in Deutschland ein Depotkonto unterhält, ist abhängig von der gewonnenen Rendite kapitalertragssteuerpflichtig.

Während deutsche Banken und Broker diese Steuer automatisch abführen, ist dies bei Finanzinstituten im Ausland nicht immer der Fall.

Zwar heißt das, dass der Kapitalertragssteuerbetrag Ihnen länger zum Aktienhandel zur Verfügung steht. Es heißt aber auch, dass Sie Gewinne zum Jahresende selbst versteuern müssen – und das kann schnell teuer und zuweilen auch unübersichtlich werden.

Besonders bei einer Depoteröffnung im Ausland sollten Sie sich deshalb der Kapitalertragssteuerplicht bewusst sein und diese Kosten in Ihr Anlegeverhalten einkalkulieren.

Kosten für die Auszahlung von Dividenden
  • Dividenden sind Anteile am Gewinn eines Unternehmens, von dem Sie Anteile (also Aktien) besitzen.
  • Dividenden können für Anleger eine wichtige Ertragsquelle darstellen. Jedoch erheben manche Depotanbieter für die Auszahlung von Dividenden gesonderte Gebühren.
  • Interessieren Sie sich für ein Aktiendepot mit Aktien, die Dividenden zahlen, sollten Sie sich darüber genau informieren.

Gebühren für Auftragsstreichung und Auftragsänderung

Manchmal ist es nötig, Aufträge für den Wertpapierhandel zu ändern oder zu stornieren. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn Sie bei der Auftragseingabe einen Fehler gemacht haben oder es sich im letzten Moment anders überlegen. Einige Finanzdienstleister veranschlagen für solche Streichungen und Änderungen Gebühren.

Banken im Depot Vergleich

Viele verschiedene Finanzexperten buhlen um die Gunst der Anleger. Wir möchten an dieser Stelle einige der Dienstleister kurz vorstellen.

Volksbank Aktiendepot

Die Volksbanken & Raiffeisenbanken sind ähnlich wie die Sparkassen als regionaler Dienstleister sehr nah am Kunden dran. Das gilt auch für den Wertpapierhandel, der mit ausgewählten Derivaten und einer guten Handelsplattform möglich ist.

Onvista Depot

Die Onvista Bank ist als klassisches Online-Angebot einigen Verbrauchern bereits bekannt. Beim spekulativen Wertpapierhandel werden unterschiedliche Anlageformen und Strategien erlaubt.

ING DiBa Depot

Das ING DiBa Aktiendepot gehört zu den beliebtesten Angeboten für Kleinanleger. Mit viel Bedacht sind die handelbaren Werte zusammengetragen wurden. Zudem wirkt die Handelsplattform sehr übersichtlich und der Kundenservice ist gut. Die ING DiBa Depot Erfahrungen der Verbraucher sind entsprechend positiv. Das liegt unter anderem auch daran, dass das ING Depot eröffnen sehr einfach ist.

Commerzbank Depot

Egal ob online oder vor Ort – die Commerzbank ist immer gut zu erreichen und punktet mit dem Angebot rund um den Wertpapierhandel. Es lohnt sich, das bereitgestellte Portfolio etwas genauer zu betrachten.

Postbank Depot

Die Postbank mischt schon seit geraumer Zeit beim Derivatehandel mit. Das Angebot ist gut strukturiert und auch für Kleinanleger bestens geeignet. Mit einem guten Kundenservice fällt auch die Beratung leicht.

Comdirect Depot

Comdirect ist ausschließlich im Internet tätig, bietet jedoch beste Voraussetzungen für einen Handel mit Derivaten. Die handelbaren Werte sind sehr gut ausgewählt, sodass Einsteiger wie auch erfahrene Anleger profitieren.

Sparkasse Depot

Die Sparkasse ist der Klassiker unter den Hausbanken, bietet gleichzeitig aber auch einige interessante Lösungen rund um ein Aktiendepot Sparkasse an. Beachten Sie bitte, dass die Sparkasse zwar bundesweit vertreten ist. Jede einzelne Sparkasse hält jedoch ihr eigenes Angebot bereit. Das gilt auch für das Aktiendepot.

Unser Fazit zum Depotvergleich

Ohne Depotkonto kein Wertpapierhandel. Aufgrund der großen Vielzahl an Möglichkeiten muss genau verglichen werden, um das beste Depotkonto finden zu können. Beim Vergleichen muss auf Eckdaten wie die handelbaren Produkte, Depot Gebühren, Serviceleistungen und Sicherheit geachtet werden.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Depot Vergleich

Es gibt keine feste Formel, welcher Finanzdienstleister am besten für den Handel geeignet ist. Es muss geschaut werden, welche Wertpapiere angeboten werden, wie günstig der Handel ist und wo der Unterschied zwischen den jeweiligen Banken und Brokern liegt. Hilfreich ist oftmals die Beurteilung von Stiftung Warentest.

Sie prüft regelmäßig, bei welchem Dienstleister ein neues Depotkonto eröffnet werden kann. Ob das jedoch ein Neo-Broker, der DKB Broker, die Onvista Bank, der Sparkassen Broker oder ein anderer Broker ist, muss individuell anhand der eigenen Bedürfnisse entschieden werden. Vergleichen steht deshalb an erster Stelle.

Günstig ist immer ein Begriff, der vorsichtig betrachtet werden muss. Es gibt Broker, die zum Beispiel eine kostenlose Depotführung anbieten. Andere hingegen erheben eine Gebühr für die Betreuung des Kontos, bieten dafür aber zum Beispiel eine moderne Trading-App, ein sehr breites Angebot an handelbaren Derivaten und den Handel an US-Börsen an. Auch hier gilt: der Aktiendepot Vergleich im Vorfeld zeigt, wo die eigenen Bedürfnisse am ehesten bedient werden.

Nutzen Sie einen Vergleichsrechner, der Ihnen die einzelnen Details zu den Angeboten genau aufzeigt. Es erleichtert die Suche nach einem passenden Anbieter und erlaubt eine schnelle Entscheidung, welches Konto besonders geeignet ist.

Wer mit dem Handel von Derivaten unerfahren ist, sollte sich im Vorfeld besonders umfassend informieren. Ein günstiges Depot oder ein kostenloses Depot gibt es oftmals bei den Online-Brokern. Allerdings bieten diese in sehr vielen Fällen besonders viele handelbare Derivate an, sodass hier schnell der Überblick verloren geht.

Hinzu kommt, dass viele dieser Broker in US-Dollar handeln und nicht in Euro. Hier muss deshalb genau geschaut werden. Manchmal lohnt es, erstmal ein einfaches Konto bei der Hausbank zu eröffnen. Das lässt sich unter anderem über das Online-Banking verwalten, sodass der Weg und der Aufwand gering sind. Und wer sich eingearbeitet hat und die ersten Tricks und Kniffe kennt, kann dann auf ein anderes Online-Depot wechseln.

Wertpapiere sind sehr unterschiedlich. Es gibt nicht nur Aktien, sondern auch viele andere Derivate wie den beliebten ETF-Sparplan, Fonds, Währungspaare und vieles mehr. Es lohnt sich, nicht nur auf die Aktien zu konzentrieren, sondern etwas breiter zu schauen und das Wertpapierdepot entsprechend aufzubauen.

Aktien, die immer lohnen sind Angebote von großen und bekannten Firmen. Hier sollte eine gute Mischung stattfinden. Außerdem ist der Index immer sehr gut zu handeln. In Deutschland wäre das der DAX.

Liegt eine kostenlose Depotführung beim aktuellen Wertpapierkonto vor und sind die handelbaren Derivate gut ausgesucht, lohnt es sicherlich nicht, über einen Vergleich und somit über einen Wechsel nachzudenken. Wer jedoch nicht zufrieden ist mit seinem Anbieter, sollte regelmäßig vergleichen.

Alleine schon, um zu schauen, was der Markt zu bieten hat und wo gegebenenfalls bessere Angebote warten. Der Wertpapierhandel schläft nicht. Die Märkte sind permanent in Bewegung. Und man kann dort nur gute Renditen erwirtschaften, wenn man am Ball bleibt und sein Konto aber auch das Handelsverhalten immer frisch und auf einem aktuellen Stand hält.

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