3D-Leinwand Test bzw. Vergleich 2020: Mit unserer Kaufberatung sowie 6 Tipps & Tricks zu Ihrer besten 3D-Leinwand

Eine 3D-Leinwand ist eine Projektionswand, die für die Verwendung mit Beamern konzipiert ist und mit der Sie Bilder im 3D-Format erleben können. Obwohl Sie einen Beamer mit jeder beliebigen weißen Wand benutzen können, sind die Ergebnisse mit einer 3D-Leinwand viel besser. Mit einer 3D-Leinwand fällt das Licht des Projektionsgeräts auf eine geeignete Fläche, das Bild bleibt scharf und die strukturellen Unebenheiten der Wand beeinträchtigen die Bildwiedergabe nicht. Eine 3D-Leinwand lässt sich für DVD- oder Blu-ray-Filme, hochauflösende digitale Fotografien oder aufwendig erstellte Präsentationen gleichermaßen gut einsetzen.

Im Handel finden Sie 3D-Leinwände für jede Anforderung. Bei der großen Vielfalt kann es schwierig sein, sich für ein passendes Modell zu entscheiden. In unserem großen Vergleich stellen wir Ihnen 6 3D-Leinwände für Beamer mit ihren jeweiligen Eigenschaften vor. Wir zeigen Ihnen auf, wie sich die 3D-Leinwände voneinander unterscheiden und wo ihre Alleinstellungsmerkmale liegen. Im anschließenden Ratgeber erfahren Sie viel Wissenswertes rund um das Thema 3D-Leinwand. Sie lernen die wichtigsten Kaufkriterien kennen und erfahren einiges über die Pflege und den Umgang mit einer 3D-Leinwand. Abschließend verraten wir Ihnen, ob die Stiftung Warentest und Öko Test einen 3D-Leinwand-Test durchgeführt haben.

4 3D-Leinwände mit 4K-Eignung im großen Vergleich

AYAOQIANG 120 Inch 3D-Leinwand
Montageart
Zum Aufhängen, mit 16 Aufhängelöchern
Projektionsfläche
147 x 264 Zentimeter
Gain-Faktor
1,1
Tuchmaterial
Polyester
Wiedergabeformate
16:9
4K-ready
Rückprojektion
Artikelgewicht
880 Gramm inklusive Verpackung
Fernbedienung
In weiteren Größen erhältlich
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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NIERBO PSP100 3D-Leinwand
Montageart
Zum Aufhängen, mit 14 Aufhängelöchern
Projektionsfläche
247 x 140 Zentimeter
Gain-Faktor
1,4
Tuchmaterial
Dreischichtiges Gewebe
Wiedergabeformate
16:9
4K-ready
Rückprojektion
Artikelgewicht
Etwa 1 Kilogramm
Fernbedienung
In weiteren Größen erhältlich
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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eSmart Germany 31646283 MIMOTO 3D-Leinwand
Montageart
Wand- und Deckenmontage
Projektionsfläche
266 x 149 Zentimeter
Gain-Faktor
1,0
Tuchmaterial
Dreischichtiges Gewebe
Wiedergabeformate
16:9
4K-ready
Rückprojektion
Artikelgewicht
8,1 Kilogramm
Fernbedienung
In weiteren Größen erhältlich
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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Luxburg® PS-EL-22×12-MW-EU-2016 3D-Leinwand
Montageart
Wand- oder Deckenmontage
Projektionsfläche
221 x 125 Zentimeter
Gain-Faktor
1,0
Tuchmaterial
Dreischichtiges Vinylgewebe
Wiedergabeformate
16:9; 4:3
4K-ready
Rückprojektion
Artikelgewicht
9,5 Kilogramm
Fernbedienung
In weiteren Größen erhältlich
Häufige Fragen FAQ
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Erhältlich bei
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Abbildung
Modell AYAOQIANG 120 Inch 3D-Leinwand NIERBO PSP100 3D-Leinwand eSmart Germany 31646283 MIMOTO 3D-Leinwand Luxburg® PS-EL-22×12-MW-EU-2016 3D-Leinwand
Montageart
Zum Aufhängen, mit 16 Aufhängelöchern Zum Aufhängen, mit 14 Aufhängelöchern Wand- und Deckenmontage Wand- oder Deckenmontage
Projektionsfläche
147 x 264 Zentimeter 247 x 140 Zentimeter 266 x 149 Zentimeter 221 x 125 Zentimeter
Gain-Faktor
1,1 1,4 1,0 1,0
Tuchmaterial
Polyester Dreischichtiges Gewebe Dreischichtiges Gewebe Dreischichtiges Vinylgewebe
Wiedergabeformate
16:9 16:9 16:9 16:9; 4:3
4K-ready
Rückprojektion
Artikelgewicht
880 Gramm inklusive Verpackung Etwa 1 Kilogramm 8,1 Kilogramm 9,5 Kilogramm
Fernbedienung
In weiteren Größen erhältlich
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
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Auch diese Vergleiche bieten Ihnen wichtige Infos rund um Fernseher, Beamer & Co.

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1. AYAOQIANG 120 Inch 3D-Leinwand – unterstützt doppelseitige Projektion

Die AYAOQIANG 120 Inch 3D-Leinwand weist ein Seitenverhältnis von 16:9 auf. Sie ist kompatibel mit 3D/DLP und LCD. Dank der 16 metallverstärkten Ösen können Sie diese 3D-Leinwand mithilfe von Seilen, Haken oder Dübeln anbringen. Laut Hersteller bekommt diese Projektionsleinwand keine Falten. Dieses Modell wiegt weniger als 900 Gramm, weshalb sich der Transport einfach gestalten soll. Sie können die 3D-Leinwand überallhin mitnehmen und bringen Sie gemäß Produktbeschreibung in wenigen Minuten am gewünschten Ort an.

Nach Angaben des Herstellers ist diese 3D-Leinwand doppelseitig nutzbar – Sie können beide Seiten der Leinwand mit gleicher Bildqualität für die Projektion nutzen.

Der Betrachtungswinkel beträgt bei diesem Modell 160 Grad. Diese Filmprojektionsleinwand besteht aus hochwertigem, flexiblem und langlebigem Polyester. Durch die Materialbeschaffenheit treten auf der Oberfläche keine Falten oder Wellen auf. Das Modell ist sowohl in Innenräumen als auch draußen einsetzbar. Laut Hersteller bietet diese Leinwand im Vergleich zu anderen 3D-Leinwänden schärfere Bilder und natürlichere Farben. Bei Verschmutzungen an der Oberfläche reinigen Sie die Leinwand von Hand oder in der Waschmaschine.

Die Produktmerkmale in Kurzform:

  • Seitenverhältnis der Anzeigefläche von 16:9
  • In anderen Formaten erhältlich
  • Unterstützt alle gängigen Auflösungen
  • Mit einem guten Gain-Faktor von 1,1
  • Betrachtungswinkel von 160 Grad
Was ist der Gain-Faktor? Der Gain-Faktor beschreibt das Abstrahlverhalten einer Leinwand. Je höher die Leuchtdichte einer Leinwand oder Lichtbildwand ist, desto stärker reflektiert sie das Licht. Für die Ermittlung des Gain-Faktors messen die Hersteller den Leuchtdichtefaktor bei nahezu senkrechter Projektion in der Mitte der Leinwand.

Zusammenfassung

Die AYAOQIANG 120 Inch 3D-Leinwand unterstützt die doppelseitige Projektion und ist für den Indoor- und Outdoorbereich nutzbar. Mit dieser Leinwand bekommen Sie eine große Darstellungsfläche im Seitenverhältnis 16:9. Darüber hinaus bietet das Modell einen guten Gain-Faktor von 1,1.

FAQ

Hat die AYAOQIANG 120 Inch 3D-Leinwand eine schwarze Rückseite?

Nein. Die Rückseite ist weiß und kann ebenfalls für Projektionen genutzt werden.

Welche Breite hat der schwarze Rand der Anzeigefläche?

Der schwarze Kontrastrand hat eine Breite von 3 Zentimetern.

Wie groß ist die Bilddiagonale der Anzeigefläche?

Die Bilddiagonale beträgt bei der AYAOQIANG 120 Inch 3D-Leinwand 304,8 Zentimeter.

Aus welchem Material ist dieses Modell hergestellt?

Dieses Leinwandtuch ist aus Polyester gefertigt.

2. NIERBO PSP100 3D-Leinwand – 4K-, HD- und 3D-fähig

Die NIERBO PSP100 3D-Leinwand ist ein Modell zum Aufhängen. Im Lieferumfang befinden sich Haken und Seile, damit Sie die Leinwand auspacken und sofort installieren können. Für die Sicherung der Leinwand gibt es 14 Löcher. Für den Transport finden Sie im Lieferumfang eine Tasche, in der Sie die Leinwand sicher verstauen können. Dieses Modell hat ein 16:9-Format und es weist eine 247 x 140 Zentimeter große Fläche mit 100-Zoll-Diagonale auf, einschließlich eines 3 Zentimeter breiten schwarzen Rahmens. Dieses Modell unterstützt sowohl die Vorder- als auch die Rückprojektion und eignet sich für Heimkino, Schulungen und Präsentationen in Konferenzräumen und Outdoor-Camps.

Auf dieser Leinwand können Sie sich Bilder und Filme in 4K-, HD- oder 3D-Auflösung anschauen.

Diese mobile Projektionsleinwand ist faltbar und hat ein geringes Gewicht von etwa 1 Kilogramm. Nach der Verwendung legen Sie die Leinwand laut Hersteller einfach zusammen, ohne Falten befürchten zu müssen. Das wiederholte Zusammenlegen und Aufspannen hinterlässt demnach keine Spuren – das Leinwandtuch ist genauso glatt wie vorher. Der schwarze 3-Zentimeter-Streifen, der sich um die Darstellungsfläche herum befindet, soll einen guten Farbkontrast gewährleisten. Der Gain-Faktor beträgt bei diesem Modell 1,4. Nach Herstellerangaben ist dieses Leinwandtuch einfach zu reinigen. Sie können es einfach mit einem Lappen abwischen.

Was bedeutet 3D? Der Begriff Dreidimensional – abgekürzt 3D – steht für die räumliche Darstellung von Körpern. Es ist eine Darstellungsvariante, die meistens, aber nicht zwangsläufig, aus den Werten Länge, Breite und Höhe besteht. Bei der Darstellung eines Bildes oder Filmes wirkt der Inhalt entsprechend lebendig, als ob die Inhalte aus dem Bild herausragen würden.

Zusammenfassung

Die NIERBO PSP100 3D-Leinwand ist 4K-, HD- und 3D-fähig. Sie können sie auf vielseitige Weise anbringen und drinnen oder draußen nutzen. Das Leinwandtuch ist faltbar und bekommt nach Herstelleraussagen keine Falten. Bei der Front- und Rückprojektion verspricht der Hersteller gleichermaßen gute Darstellungsergebnisse.

FAQ

Wie schwer ist die NIERBO PSP100 3D-Leinwand?

Das Leinwandtuch wiegt etwa 1.000 Gramm.

Kann ich die Leinwand draußen verwenden?

Ja. Nach Herstellerangaben ist die NIERBO PSP100 3D-Leinwand draußen verwendbar.

Welchen Gain-Faktor hat dieses Modell?

Nach Beschreibung des Herstellers beträgt der Gain-Faktor 1,4.

Wie kann ich die Leinwand am besten reinigen?

Laut Hersteller geht es am besten mit einem feuchten Lappen.

3. eSmart Germany 31646283 MIMOTO 3D-Leinwand mit Fernbedienung

Die eSmart Germany 31646283 MIMOTO 3D-Leinwand arbeitet elektrisch und ist mit einer Fernbedienung ausgestattet. Sie ist für die Deckenmontage geeignet, aber Sie können sie ebenso an der Wand befestigen. Laut Herstellerangaben ist dieses Modell auf eine sehr gute Darstellungsqualität ausgelegt und für LCD- und DLP-Projektoren geeignet. Im voll ausgefahrenen Zustand bietet dieses Leinwandtuch eine Projektionsfläche von 266 x 149 Zentimetern im Format 16:9. Darüber hinaus ist es möglich, andere Formate anzeigen zu lassen. Dasselbe betrifft die Auswahl der möglichen Auflösungen: Sie können mit der Leinwand Inhalte in HD- bis 8K-Qualität anschauen. Der Gain-Faktor beträgt 1,0 und der Betrachtungswinkel liegt bei 160 Grad.

Da es sich um eine Motor-Leinwand handelt, können Sie diese über die mitgelieferte Wandsteuerung oder über die mitgelieferte programmierbare Funkfernbedienung bedienen. Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung ist programmierbar, sodass Sie die gewünschten Formate einspeichern und auf Knopfdruck abrufen können.

Der Motor bewegt die Leinwand nach Angaben des Herstellers zügig und fast geräuschlos. Die Rückwand des Leinwandtuches besteht aus einer lichtundurchlässigen Materialschicht, die sehr gute Darstellungsergebnisse gewährleisten soll. Der Hersteller verspricht eine helle und farbintensive Darstellung der Bilder. Beim Herunterlassen der Leinwand lässt sich der schwarze Vorlauf auf bis zu 50 Zentimeter ausfahren, was das Abhängen der Leinwand bei hohen Decken überflüssig macht. Die Leinwand lässt sich an jeder beliebigen Position stoppen.

Was ist der Betrachtungswinkel bei einer 3D-Leinwand? Dieser Wert informiert Sie darüber, mit welchem Abstand zur Mittellinie das projizierte Bild ohne Einschränkungen als qualitativ gut empfunden wird. Einfacher erklärt sagt der Betrachtungswinkel aus, wie weit Sie als Zuschauer seitlich von der Leinwandmitte sitzen können, damit Sie ein genauso gutes Bild haben wie in der Mitte.

Die meisten Hersteller geben bei ihren Produkten den horizontalen Betrachtungswinkel an. Gute 3D-Leinwände haben einen Betrachtungswinkel ab 130 Grad, von der Bildmitte her gesehen sind das zur linken und rechten Seite jeweils 65 Grad. Wenn Sie außerhalb des Betrachtungswinkels sitzen, verschlechtert sich das Bild deutlich. Je größer der Betrachtungswinkel ist, desto weiter seitlich bekommen Sie ein gutes Bild.

Zusammenfassung

Die eSmart Germany 31646283 MIMOTO 3D-Leinwand ist elektrisch betrieben. Für die Steuerung steht Ihnen eine programmierbare Fernbedienung zur Verfügung. In Sachen Gain-Faktor und Betrachtungswinkel bringt dieses Modell laut Hersteller gute Werte. Diese Leinwand ist für alle gängigen Auflösungen ausgelegt.

FAQ

Kann ich die eSmart Germany 31646283 MIMOTO 3D-Leinwand für die Rückprojektion einsetzen?

Nein, dafür ist dieses Leinwand-Modell nicht geeignet. Die Rückseite ist lichtundurchlässig.

Wie breit ist der schwarze Kontrastrahmen?

Der Rahmen hat bei der eSmart Germany 31646283 MIMOTO 3D-Leinwand eine Breite von 5 Zentimetern.

Auf welcher Seite befindet sich das Stromkabel und wie lang ist es?

Das Netzkabel finden Sie auf der rechten Seite und es hat eine Länge von 3 Metern.

Lässt sich das Leinwandtuch komplett einziehen?

Nein. Nach dem Hochfahren schauen auf der unteren Seite etwa 5 Zentimeter Leinwand heraus.

4. Luxburg® PS-EL-22×12-MW-EU-2016 3D-Leinwand mit 100 Zoll Bilddiagonale

Die Luxburg® PS-EL-22×12-MW-EU-2016 3D-Leinwand wird elektrisch betrieben und ist nach Angaben des Herstellers einfach und komfortabel zu bedienen. Die Montage erfolgt entweder an der Wand oder an der Decke. Durch den elektrischen Pull-Down-Mechanismus ist es möglich, die Bildschirmgröße zu verändern und das Seitenverhältnis an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Die Größe lässt sich in 10-Zentimeter-Schritten verändern.

Der elektrische Motor läuft laut Hersteller leise, weist eine lange Lebensdauer auf und hat einen niedrigen Stromverbrauch. Die Fernbedienung erlaubt es, die Leinwand bequem ein- und auszufahren. Die Kontrolle mit der Fernbedienung ist ohne direkte Sichtverbindung zwischen der Fernbedienung und dem Leinwandempfänger möglich. Die Bilddiagonale beträgt bei diesem Modell 100 Zoll und die Gesamtgröße der Bildfläche liegt bei 221 x 125 Zentimetern.

Das matt-graue Leinwandgewebe soll für eine erhöhte Kontraststufe und dunkle Farben sorgen. Dank einer hohen Bildschärfe können Sie diese 3D-Leinwand an Orten mit starkem Umgebungslicht oder mit Projektoren ohne hohen Lumen-Wert einsetzen. Die Rückseite der Leinwand ist schwarz und lichtundurchlässig, sodass es zu keiner Bildung von Doppelbildern kommt. An den Seiten und unten ist ein schwarzer Rand angebracht, sodass Ihre Augen beim Betrachten der Filme nicht so schnell ermüden. Die Leinwand besteht aus dreischichtigem Vinylgewebe, was die Reinigung erleichtert – sie kann mit einem feuchten Tuch erfolgen. Laut Produktspezifikationen des Herstellers sollten Sie mit der Leinwand in der Lage sein, Medien in Full-HD, UHD und in 3D wiederzugeben.

Was ist eine High-Gain- oder Low-Gain-Leinwand? Ein herkömmliches weißes Blatt Papier hat einen Gain-Faktor von circa 1,0. Fällt Licht auf das Blatt Papier, dann streut das Blatt dieses homogen und diffus in alle Richtungen. Das Licht erscheint meist gleich hell, unabhängig vom Betrachtungswinkel. Leinwände mit einem Gain-Faktor über 1,0 reflektieren etwas Licht gezielt in Richtung Publikum. Spezielle Oberflächen und Beschichtungen der Leinwände machen dies möglich. Bei einem Gain-Faktor von 2,0 reflektiert eine Leinwand doppelt so viel Licht wie eine perfekt diffuse Oberfläche mit 1,0. Das verstärkt den Effekt und wir sprechen von High-Gain-Leinwänden.

Eine Low-Gain-Leinwand hat einen Wert unter 1,0. Solche Leinwände machen es möglich, ein tieferes Schwarz in einem hellen Raum zu erreichen. Leinwände mit einem Gain-Faktor von 0,6 sind dazu gut geeignet. Diese schwarzen Leinwände arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie Röhrenfernseher oder LC-Displays. Eine dunkle Leinwand verbessert zwar den Schwarzwert, sie absorbiert allerdings gleichzeitig das Beamer-Bild. Neben dem Schwarzwert verdunkelt sich der Rest des Bildes.

Zusammenfassung

Die Luxburg® PS-EL-22×12-MW-EU-2016 3D-Leinwand hat eine Bilddiagonale von 100 Zoll. Sie ist motorbetrieben und die Bildgröße lässt sich mithilfe einer Fernbedienung leicht anpassen. Sie können mit diesem Modell Medien in Full-HD, UHD und in 3D wiedergeben.

FAQ

Ist die graue Luxburg® PS-EL-22×12-MW-EU-2016 3D-Leinwand für die Wiedergabe von 4K-Medien geeignet?

Ein Amazon-Verkäufer empfiehlt dafür lieber eine weiße Leinwand oder eine mit Fiberglasperlen zu verwenden.

Ist die Leinwand matt oder mit Glitzerpartikeln versehen?

Nach Angaben eines Amazon-Verkäufers ist dieses Modell komplett matt.

Welche Bildverhältnisse kann ich mit dieser Leinwand wiedergeben?

Laut Hersteller sind es die Formate 4:3 und 16:9.

Wie breit ist der schwarze Rand an der Leinwand?

Der schwarze Rand bei der Luxburg® PS-EL-22×12-MW-EU-2016 3D-Leinwand ist seitlich 3,5 Zentimeter und unten 5 Zentimeter breit.

5. CCLIFE DBELE001V 3D-Leinwand – kompatibel mit allen üblichen Formaten

Bei der CCLIFE DBELE001V 3D-Leinwand handelt es sich um eine Stativleinwand, die Sie flexibel für private und berufliche Zwecke einsetzen. Die hintere Seite ist lichtundurchlässig. Das ermöglicht zwar sehr gute Darstellungsergebnisse, aber die Projektion ist ausschließlich auf der Vorderseite möglich. An den Rändern ist ein Kontrastreifen angebracht, der die Darstellungsqualität verbessern soll.

Die Leinwand besteht aus dreischichtigem Gewebe mit Vinylfaserbeschichtung, die eine einfache Reinigung mit einem feuchten Tuch ermöglichen soll. Der Aufbau des Stativs ist laut Hersteller mit einigen Handgriffen schnell und ohne Werkzeuge erledigt. Die Teleskopstange des Stativs ist stufenlos und zentimetergenau in der Höhe verstellbar, was einen flexiblen Gebrauch ermöglicht.

Dieses Modell gibt es in verschiedenen Größen, aber das Seitenverhältnis bleibt bei allen Größen bei 1:1. Die Länge der Leinwand lässt sich flexibel bestimmen, daher sind alle anderen Formate problemlos darstellbar.

Das Stativ und die Halterung der Leinwand sind aus Aluminium beziehungsweise Metall gefertigt. Diese Materialien verleihen der Leinwand laut Hersteller Stabilität und Leichtigkeit beim Gebrauch. Da der dreibeinige Stativfuß mit Aluminiumrollen ausgestattet ist, lässt sich die 3D-Leinwand an den gewünschten Standort schieben. Den Gain-Faktor gibt der Hersteller mit dem Wert 1,0 an. Auf diese Weise empfangen die Zuschauer an der Seite ein genauso gutes Bild wie diejenigen, die sich exakt in der Mitte der Leinwand befinden.

Die weiteren Daten:

  • Leinwandgröße: 178 x 178 Zentimeter
  • Bilddiagonale: 252 Zentimeter
  • Gehäusemaß 187 x 8 x 6 Zentimeter
  • Gewicht: 5,32 Kilogramm
Was ist der Kontrast? Der Kontrast gibt die Abstufungen zwischen dem hellsten und dunkelsten Punkt eines Bildes an. Je höher der Kontrast-Wert ist, desto exakter sind die einzelnen Abstufungen zwischen den jeweiligen Abschnitten erkennbar. Bei 3D-Leinwänden spielt Kontrast lediglich in abgedunkelten Räumen eine Rolle, weil dann das Licht dem Kontrast entgegenwirkt.

Zusammenfassung

Diese flexible CCLIFE DBELE001V 3D-Beamer-Leinwand mit Stativ ist vielseitig einsetzbar, da sie mit allen üblichen Formaten wie 1:1, 4:3 und 16:9 kompatibel ist. Die 1:1-Leinwand unterstützt alle Formate und alle gängigen Auflösungen. Das Stativ lässt sich gemäß Herstellerangaben mit wenigen Handgriffen auf- und abbauen.

FAQ

Befindet sich bei der CCLIFE DBELE001V 3D-Leinwand eine Tragetasche im Lieferumfang?

Nein, eine solche Tasche ist in der Lieferung dieser Leinwand nicht enthalten.

Kann ich diese Projektionsleinwand draußen aufstellen?

Laut Meinungen einiger Amazon-Käufer ist das möglich.

Welche Bilddiagonale hat diese Leinwand?

Die Bilddiagonale der CCLIFE DBELE001V 3D-Leinwand beträgt 252 Zentimeter beziehungsweise 99 Zoll.

Hat dieses Modell eine schwarze Rückseite?

Ja, die Rückseite hat eine schwarze, lichtundurchlässige Oberfläche.

6. Celexon 1090901 3D-Leinwand mit einem breiten Blickwinkel von 160 Grad

Zu der Celexon 1090901 3D-Leinwand bekommen Sie eine Fernbedienung, mit der Sie die Leinwand steuern können. So lassen sich unterschiedliche Formate einstellen – neben 16:9 stehen Ihnen die Formate 1:1 und 4:3 zur Verfügung. Mit dieser Leinwand lassen sich außerdem alle Arten von Inhalten in einer sehr guten Qualität sehen– ob Full-HD, 4K oder 3D. Diese Motorleinwand ist für die Wand- und Deckenmontage vorgesehen. Das Modell hat einen Gain-Faktor von 0,9 und einen Blickwinkel von 160 Grad. Die Projektionsfläche der Leinwand beträgt 240 x 135 Zentimeter, während die Abmessungen des weißen Gehäuses bei 259,5 x 6,5 x 6,5 Zentimetern liegen.

Diese 3D-Leinwand ist mit einem schwarzen Rand versehen, der den Kontrast verstärken soll. Auf der Rückseite gibt es ein undurchsichtiges schwarzes Tuch. Dadurch erhöhen sich laut Hersteller die Darstellungsqualität und die Reflexionseigenschaften. Dieses Modell eignet sich für die Wand- und Deckenmontage, die laut Hersteller mit wenigen Handgriffen mit den mitgelieferten passenden Schrauben, Dübeln und Vorrichtungen erfolgt. An den Seiten des Gehäuses befinden sich zwei kleine Ösen, die als Aufhängungen dienen sollten. Die Leinwand ist mehrstufig arretierbar und lässt sich so flexibel an andere Formate anpassen. Die gewünschte Länge erreichen Sie dank der mitgelieferten Fernbedienung.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Lumen? Dabei handelt es sich um das Maß der Helligkeit einer Lichtquelle. Dieses Maß setzen die Hersteller zur Angabe der Beleuchtungsstärke bei Wand-Beamern ein. Eine Projektionsfläche, wie zum Beispiel eine Leinwand, wird für die Messung in neun gleiche Rechtecke geteilt. Es erfolgt eine Messung der Lichtleistung im Zentrum eines jeden Feldes. Dann folgt die Ermittlung des mathematischen Durchschnitts. Das Ergebnis wird zur Ermittlung der Lichtstärke in Lumen durch die Projektionsfläche geteilt.

Zusammenfassung

Die Celexon 1090901 3D-Leinwand ist motorbetrieben und weist einen breiten Blickwinkel von 160 Grad auf. Dieses Modell lässt sich laut Hersteller mit wenigen Handgriffen entweder an der Decke oder an der Wand montieren. Zu der Leinwand bekommen Sie eine Fernbedienung für ein millimetergenaues Ein- und Ausfahren. Mit einem schwarzen Rand und einer lichtundurchlässigen Rückseite bietet diese Leinwand laut der Produktbeschreibung gute Kontraste und eine sehr gute Darstellungsqualität.

FAQ

Kann ich diese elektrische Leinwand manuell ausfahren?

Nein, diese Möglichkeit gibt es bei diesem Modell nicht. Die Steuerung erfolgt ausschließlich mit der beiliegenden Fernbedienung.

Wie breit ist der seitliche Rand der Celexon 1090901 3D-Leinwand?

Der äußere schwarze Rand hat bei dieser Leinwand eine Breite von 5 Zentimetern.

Ist bei diesem Modell die Rückprojektion möglich?

Nein, es ist bei der Celexon 1090901 3D-Leinwand keine Rückprojektion möglich. Die Rückseite besteht aus einem lichtundurchlässigen schwarzen Stoff, sodass eine Rückbestrahlung nicht möglich ist.

Wie kann ich diese Leinwand an der Decke befestigen?

Die Befestigung erfolgt mit zwei Haken und den dafür vorgesehenen Laschen.

Was ist eine 3D-Leinwand?

3D-Leinwand TestBei einer 3D-Leinwand handelt es sich um ein Stück Leinwand, welches auf ein Gestell gezogen ist und das sich meist an der Wand oder an der Decke befestigen lässt. Die Leinwand dient für den Projektor beziehungsweise Beamer als Projektionsfläche.

Eine 3D-Leinwand ist in der Regel kostspieliger als eine herkömmliche Leinwand. Bei den 3D-Leinwänden setzen Hersteller die sogenannte Polarisationstechnik ein, damit Sie spezielle Effekte und ein lebendiges Bild auf die Leinwand projizieren können.

Falls Sie öfter Filme in 3D-Qualität anschauen, lohnt sich der Erwerb einer 3D-Leinwand. Für die Projektion der 3D-Filme ist eine normale Beamer-Leinwand mit Silber beschichtet. Das ermöglicht, das reflektierte Licht mithilfe einer 3D-Brille in zwei getrennten Bildern wahrzunehmen. Der 3D-Effekt ist das Endergebnis.

Im Notfall reicht für die Projektion eine beliebige weiße Wand, aber befriedigende Ergebnisse erhalten Sie ausschließlich mit einer Leinwand. Kleine Strukturen oder Beschädigungen an der Wand können das Bild verwaschen, verzerren oder detailarm erscheinen lassen.

Bei der Wiedergabe von 3D-Inhalten ist deshalb eine richtige 3D-Leinwand unerlässlich. Bei einer 3D-Leinwand fällt das Licht des Projektionsgeräts auf eine große Fläche und das wiedergegebene Bild bleibt scharf. Des Weiteren beeinträchtigen keine strukturellen Unebenheiten die Bildqualität. Wofür Sie eine 3D-Leinwand benutzen, bleibt Ihnen überlassen: Ob für Präsentationen, fürs Heimkino in den eigenen vier Wänden oder für Vorträge in der Schule – eine 3D-Leinwand ist flexibel einsetzbar.

Wie funktioniert eine 3D-Leinwand?

3D-Leinwand VergleichDie meisten 3D-Leinwand-Modelle funktionieren nach demselben Prinzip, das auf der Reflexion von Licht beruht. Aus diesem Grund ist die wichtigste Eigenschaft einer Leinwand ein hohes Reflexionsvermögen.

Eine 3D-Leinwand sollte eine starke Leuchtdichte aufweisen, die möglichst gleichmäßig verteilt ist. Darüber hinaus sollte die Umgebung möglichst dunkel sein, damit die 3D-Leinwand ihre Leuchtkraft voll entfalten und ein scharfes, detailreiches Bild wiedergeben kann. Schon ein geringer Lichteinfall schmälert die Qualität des projizierten Bildes.

Ob die Leinwand gekrümmt oder eben sein soll, hängt von den Wünschen des Betrachters ab. Ist die Fläche gekrümmt, vergrößert sich der Betrachtungswinkel. Eine gekrümmte Leinwand ist für Projektionen innerhalb von Kuppeln eine Voraussetzung, um kein verzehrtes Bild zu bekommen. Im Heimkino-Bereich kommen meist flache Leinwände zum Einsatz, die entweder fest auf ein Gestell gespannt sind oder die Sie nach Bedarf wie ein Rollo aus- und einfahren können. Für die Herstellung von Leinwänden verwenden die Hersteller Glasfasergewebe. Die Beschichtung dieses Gewebes wirkt störenden Verformungen entgegen und macht die Oberfläche schwerer entflammbar.

Hinter dem 3D-Effekt steht eine ausgefeilte Technik, die wir Ihnen etwas näher bringen möchten. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen zwei 3D-Techniken: Polarisations- und Shutter-Technik. Zur jeweiligen Technik gibt es die passende 3D-Brillentechnik, damit Sie die Inhalte in 3D-Qualität sehen können.

Die Polarisationstechnik: Bei dieser Technik wird das Licht in der Bildquelle polarisiert. Das heißt, dass das Licht für das eine Auge horizontal und für das andere Auge vertikal polarisiert wird. Auf diese Weise passiert jeweils lediglich das passende Bild das polgefilterte Brillenglas. Diese Technik kommt vor allem in Kinos zum Einsatz. Dort projizieren zwei Projektoren mit unterschiedlichen Polarisationen ihre Bilder übereinander auf eine extra dafür vorgesehene Leinwand.

  • Kein Flimmer-Gefühl, da bei der Polarisationstechnik die Bildquelle entsprechend angepasst ist
  • Das Auge wird zu keinem Zeitpunkt vollständig abgeblendet
  • Bei dieser Technik ist die Auflösung halbiert. Der Grund dafür liegt darin, dass jeweils die Hälfte der Auflösung für ein Auge reserviert ist. Bei einer 4K-Auflösung – 4.096 x 2.160 – bekommen Sie damit 1.080 Bildzeilen – Full-HD.
  • Mittig sitzen – Sie sollten sich bei dieser Technik möglichst mittig hinsetzen, um einen guten 3D-Effekt zu erleben.
  • Ein entsprechender Abstand zur Leinwand ist ebenfalls nötig.

Die aktive Shutter-Technik: Mit dieser Technologie arbeiten die meisten Fernseher und Heimkino-Beamer. Der Beamer projiziert zwei Bilder nacheinander auf die Leinwand. Mithilfe der Brillentechnik kommt es zu einem 3D-Effekt. Wenn Sie ein Bild durch die LCD-Gläser der 3D-Brille betrachten, dann sehen Sie das jeweilige Bild mit dem richtigen Auge. Darüber hinaus dunkeln die Gläser 48 bis 60 Mal pro Auge und Sekunde ab.

Das abwechselnde Abblenden der LCD-Gläser bewirkt, dass ausschließlich das richtige Auge Sicht auf das entsprechende Bild bekommt. Die eingesetzten Frequenzen ändern sich von Hersteller zu Hersteller. Eine höhere Frequenz ist allerdings für die Augen schonender beziehungsweise angenehmer.

  • Bei der Shutter-Technik ist der Blickwinkel nicht wichtig. Die Qualität des 3D-Effekts ist auf jedem Platz gleich.
  • Das linke und das rechte Auge bekommen ein separates Bild – die Auflösung bleibt daher unvermindert.
  • Ist die Technik bei einem Produkt nicht ausgereift, dann kann es zu sogenannten Artefakten oder zu Ghosting-Effekten kommen. Der Betrachter sieht dann doppelte Konturen.
Fazit: Die Shutter-Technik ist die populärste 3D-Technologie für den Heimkino-Bereich. Diese Technik liefert die besten Ergebnisse und Sie benötigen dafür keinen zweiten Projektor und keine extra polarisierte Silber-Leinwand.

Welche Arten von 3D-Leinwänden gibt es?

Verschiedene VariantenAuf den ersten Blick sehen sich die verschiedenen Arten von Leinwänden sehr ähnlich. Allerdings gibt es im Detail einige Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen, die wir Ihnen aufzeigen möchten. Wir fangen mit den Stativleinwänden an. Eine 3D-Stativleinwand lässt sich problemlos transportieren und nach Gebrauch zusammenklappen und platzsparend verstauen. Die zweite Art ist die Rollo-Leinwand. Diese montieren Sie fest an der Wand und rollen sie nach Bedarf aus.

Diese beiden Typen benötigen eine manuelle Bedienung. Es gibt aber Modelle, die motorgetrieben sind. Die dritte Art ist die Rahmenleinwand. Es handelt sich um einen festen Rahmen, der mit Leinwandstoff bespannt ist. Wichtig für die Darstellungsqualität der projizierten Inhalte ist die Qualität des Materials der Leinwand. Entscheidend in diesem Punkt ist der sogenannte Gain-Faktor, den wir bereits näher besprochen haben.

Die Stativ-3D-Leinwand: Diese Art von Leinwand lässt sich nach Bedarf schnell aufbauen und benutzen. Für den Einsatz benötigen Sie kein Gehäuse, das Sie an der Wand oder Decke montieren müssen. Die Stativleinwand steht stabil und braucht keine extra Stabilisierung. Diese Leinwände sind transportabel und lassen sich ohne großen Aufwand für berufliche oder private Zwecke mitnehmen.

Falls der Aufstellort genügend abgedunkelt ist, können Sie eine Stativleinwand mit Erfolg nutzen. Ein kleiner Nachteil einer Stativ-3D-Leinwand besteht darin, dass es durch das Ein- und Ausrollen zu Wellenmustern auf dem Material kommen kann. Deshalb ist es wichtig, eine Leinwand mit stabilem Wickelkern zu wählen. Stativleinwände zeichnen sich durch ihre Mobilität aus. Sie lassen sich nach dem Gebrauch zusammenklappen und an geeigneter Stelle platzsparend aufbewahren. Sie sind für Nutzer interessant, die ihren Projektor des Öfteren unterwegs einsetzen.

  • Für den mobilen Einsatz gut geeignet
  • Platzsparend und leicht zu verstauen
  • Leicht aufzustellen
  • In beinahe allen Ausführungen höhenverstellbar
  • Im Außenbereich oder für Indoor-Präsentationen einsetzbar
  • Vergleichsweise günstiger Preis
  • Keine Stromquelle notwendig
  • Risiko einer Wellenbildung im Material
  • Nicht alle Größen verfügbar
  • Stark wetterabhängig
  • Transport bei größeren Leinwänden zum Teil schwierig

Die Rollo-3D-Leinwand: Diese Leinwand-Art ist der Klassiker in heimischen Kinos. Für sie spricht vor allem die platzsparende Konstruktion – Sie brauchen nicht eine komplette Leinwand zu montieren, sondern nur ein kompaktes Gehäuse, entweder an der Wand oder an der Decke. Sie lässt sich dann nach Bedarf leicht ein- und ausrollen. Die hochwertigeren Modelle besitzen im Lieferumfang eine Fernbedienung, mit der Sie die Rolloleinwand mittels eines eingebauten Elektromotors bequem steuern können.

Ein kleiner Nachteil kann durch das Rollen auf der Oberfläche der Leinwand entstehen – es können Wellen zum Vorschein kommen, die das Bild unnatürlich verzerren. Bei Filmen fällt das nicht sehr ins Gewicht, aber bei Präsentationen mit hohem Schriftanteil ist es problematisch. Deshalb haben die teureren Modelle oft einen härteren Wickelkern. Dank dieser Eigenschaft bleibt die eingerollte Leinwand stabiler und weniger anfällig für Wellenbildung.

  • Bequem in der Handhabung
  • Nach Gebrauch platzsparend einrollbar
  • Höhenverstellbar
  • Geeignet für die Deckenmontage
  • Wahlweise mit Motor und Fernbedienung zu haben
  • Gut geeignet für Präsentationen
  • Keine Abhängigkeit von Strom
  • Meist günstiger Anschaffungspreis
  • In vielen Größen erhältlich
  • Nicht mobil
  • Vergleichsweise hoher Montageaufwand
  • Vergleichsweise geringe Tuchspannung und daher Gefahr einer Wellenbildung
  • Nicht überall einsetzbar

Die Rahmen-3D-Leinwand: 3D-Leinwände mit Rahmen sind für eine feste Montage vorgesehen, sie lassen sich im Gegensatz zu den Rollo-3D-Leinwänden nicht einrollen. Die Bildfläche einer solchen Leinwand bleibt permanent sichtbar. Dank ihrer Konstruktion ist eine Rahmen-3D-Leinwand im Vergleich zu den anderen Arten am wenigsten empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen. Sie ist meist aus stabilerem Material hergestellt.

Bei einer Rahmenleinwand können Sie davon ausgehen, dass die Oberfläche fest aufgespannt ist und auf der Bildfläche keine Unebenheiten oder Wellen entstehen. Eine Rahmen-3D-Leinwand ist sofort einsatzbereit. Ein kleiner Minuspunkt: Eine Rahmenleinwand ist fest montiert und dadurch immer sichtbar, weil sie sich nicht einfahren lässt.

  • Sehr stabiler Halt
  • Immer sofort einsatzbereit
  • Mit einer sehr guten Tuchspannung
  • Große Projektionsflächen möglich
  • Viele Rahmen machen eine gute Kontrastierung möglich
  • In vielen Ausführungen erhältlich
  • Gewährleistet meist ein scharfes Bild mit satten Farben
  • Ebene Bildfläche ohne Wellen
  • Vergleichsweise kostspielig in der Anschaffung
  • Aufwendiger Aufbau
  • Für Gelegenheitsnutzer weniger geeignet
  • Fest montiert und deshalb nicht mobil
  • Projektionsfläche permanent sichtbar

Welche Ausrüstung brauche ich für ein gutes 3D-Erlebnis?

Für die Nutzung einer 3D-Leinwand benötigen Sie einen Projektor mit 3D-Funktion. Im mobilen Einsatz ist ein Mini-Beamer eine gute Wahl. Dieser sollte die 3D-Funktion besitzen. Da die Beamer-Lautsprecher bei den besseren Projektor-Modellen eine schwache Leistung bringen, empfiehlt sich der Kauf eines Soundsystems. So können Sie Filme, Videos oder Sportübertragungen in einer guten Qualität erleben. Das sind die Vor- und Nachteile einer 3D-Leinwand gegenüber 3D-Fernsehern:

Was Sie beim Kauf einer 3D-Leinwand beachten sollten

BestellungBevor Sie Ihre Entscheidung für ein konkretes Modell fällen, sollten Sie einige wichtige Kaufkriterien beachten, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen möchten:

  1. Die Leinwandgröße: Von diesem Wert hängt es ab, in welchem Abstand Sie auf die Wand schauen sollten. Je größer der Raum ist, in dem Sie Ihre 3D-Leinwand aufstellen möchten, desto größer darf die Leinwand ausfallen. In diesem Zusammenhang sollten Sie darauf achten, dass die Leinwand etwa die doppelte Breite zum Sitzabstand haben sollte.
  2. Das Bildformat: Die meisten 3D-Leinwände unterstützen das gängige Format von 16:9, das derzeit ein Standard ist. Ein weiteres beliebtes Bildformat ist 4:3, das vor allem bei Präsentationen zum Einsatz kommt.
  3. Der Gain-Faktor: Über den Gain-Faktor haben wir bereits ausführlich berichtet. Bedenken Sie beim Kauf, dass je höher dieser ist, desto höher die Leuchtkraft ist. Der Gain-Faktor sollte allerdings nicht zu hoch sein, denn je größer er ist, desto kleiner ist der Betrachtungswinkel. Im besten Fall sollte der Gain-Faktor zwischen 0,8 und 1,2 liegen.
  4. Das Material: Das Material spielt vorrangig bei einrollbaren Leinwänden eine Rolle. In diesem Fall sollte das Leinwandtuch sehr robust sein, damit es nicht schnell reißt oder Wellen bekommt. Bei den modernen Leinwänden setzen die Hersteller statt einfachem Stoff spezielles Glasfasergewebe ein, das leicht zu pflegen ist und Verformungen entgegenwirkt. Darüber hinaus sind solche Materialien schwer entflammbar.
  5. Der Betrachtungswinkel: Dieser Wert gibt an, wie nah Sie vor einer 3D-Leinwand sitzen und aus welchem Winkel Sie das Bild betrachten können. Wenn Sie sich von der 3D-Leinwand entfernen, vergrößert sich der Winkel und die Qualität des Bildes nimmt ab. Wenn aber die beiden Größen – der Abstand und der Gain-Faktor – stimmen, ist Ihr Betrachtungswinkel sehr hoch und Sie können aus beliebiger Richtung auf die Leinwand schauen, unabhängig davon, ob Sie nahe oder etwas weiter weg sitzen.
  6. Die Farbe: Manche Modelle sind leicht gelblich. Das soll das Bild besser reflektieren und das Gesamtbild soll dadurch stimmiger wirken. Oft ist die Rückseite gefärbt beziehungsweise geschwärzt, sodass kein Licht hindurchgelangt. Ist die Rückwand mit einer schwarzen undurchsichtigen Farbe versehen, dann bietet die Leinwand eine bessere Bildqualität als eine Leinwand, die auf beiden Seiten weiß ist.
  7. Die Auflösung: In der Betriebsanleitung jeder 3D-Leinwand können Sie nachlesen, welche Auflösungen diese unterstützen. Bei höheren Auflösungen ist eine gute Leinwandqualität von besonderer Bedeutung. Der beste Projektor nützt Ihnen nicht viel, wenn die Leinwand minderwertig ist. Schauen Sie sich außerdem die Kundenbewertungen an, um etwas über die Alltagstauglichkeit der Leinwand in Erfahrung zu bringen.

Wer sind die führenden Hersteller von 3D-Leinwänden?

Auf dem Markt finden Sie 3D-Leinwände von verschiedenen Herstellern, die zahlreiche Modelle anbieten. Zu den führenden Herstellern gehören unter anderen die folgenden Unternehmen:

Die beste 3D-LeinwandCelexon: Dieses deutsche Unternehmen hat sich auf die Produktion von AV-Zusatzprodukten spezialisiert. Neben den 3D-Leinwänden beschäftigt sich das Unternehmen mit Projektor-Halterungen, Projektionstischen und ähnlichen Artikel aus dem Bereich Heimkino.

Elite Screens: Bei diesem Unternehmen handelt es sich um eine amerikanische Firma mit Sitz in Kalifornien und mehreren Zweigstellen auf der ganzen Welt. Bei Elite Screens dreht sich alles um die Produktion von Leinwänden und die Entwicklung neuer und besserer Materialien und Verfahren.

Luxburg Visual: Luxburg Visual ist ein in London ansässiges Unternehmen, das sich auf Projektionsleinwände und Zubehör für den europäischen Markt spezialisiert hat. Zur Produktpalette gehören zum Beispiel 3D-Leinwände und Projektor-Zubehör. Das Unternehmen ist nach eigenen Aussagen stets bemüht, den Kunden die neuesten und besten Projektionsleinwände und Zubehörteile zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.

Kindermann: Das deutsche Traditionsunternehmen Kindermann spezialisierte sich bei der Gründung im Jahr 1861 auf Leuchtmittel. Anfangs stellte die Firma Petroleumlampen her. Inzwischen ist das Angebot stark gewachsen und umfasst zahlreiche Produkte aus dem Bereich der Lichttechnik, darunter Beamer und Zubehör und großformatige Projektionswände.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich eine 3D-Leinwand am besten?

Das Internet ist meist die erste Anlaufstelle für Käufer von 3D-Leinwänden, und das nicht ohne Grund. Beim Online-Kauf gibt es keine Ladenschlusszeiten und es stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, sich über ein konkretes Produkt zu informieren. Darüber hinaus können Sie ausführliche Produktbeschreibungen in Ruhe online studieren. Des Weiteren gibt es einige Portale, bei denen Sie Kundenbewertungen abfragen können. Ob ein Artikel lieferbar ist oder nicht ist sofort einsehbar und den Einkauf tätigen Sie mit wenigen Mausklicks. Die anschließende Lieferung erfolgt bis vor Ihre Haustür.

Die Geschichte der 3D-Leinwand

Schon gewusst?Die Geschichte der 3D-Leinwand hängt untrennbar mit der Geschichte der Projektion zusammen und ist älter als Sie vielleicht gedacht haben. Die ersten Experimente mit der Projektionstechnik gehen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Der erste ernst zu nehmende Projektor – die sogenannte Laterna magica, die „Zauberlaterne”, entstand im 17. Jahrhundert. Zu damaliger Zeit verwendeten Menschen den ersten „Beamer“ dafür, um märchenhafte Bilder und schreckliche Gestalten, die sogenannten „Phantasmagorien”, in dunklen Räumen auf Wände oder Vorhänge zu projizieren.

Diese einfachen Wände sind die Vorläufer der Beamer-Leinwände, die wir heute kennen. Solche Veranstaltungen waren vor allem eine Jahrmarktattraktion und frei von kulturellen Ansprüchen. Im Zeitalter der Industrialisierung kam es zur Massenanfertigung der kleinen „Zauberlaternen”, die dann als beliebte Kinderspielzeuge dienten. Auf dem Markt fanden sich damals ganze Bilderserien und die Projektion war nicht länger ausschließlich Theatern und Lokalen vorbehalten.

Das war die Geburtsstunde der ersten „Videotheken“ – es entstand ein umfangreiches Verleihsystem, womit die Menschen verschiedenes Bildmaterial vergleichsweise kostengünstig ausleihen konnten. Der Fokus lag aber auf Projektionsgeräten und projizierbaren Inhalten. Zahlreiche Firmen boten diese in ganzen Katalogen an. Was die Projektionsfläche betraf, machten sich die Menschen damals keine allzu großen Gedanken. Den meisten reichte eine herkömmliche Wand für die Projektion aus.

Nach der technischen Revolution im Bereich des kommerziellen Kinos entstanden die ersten professionellen Leinwände. So sahen die Zuschauer die ersten Stummfilme auf weiß bemalten oder bespritzten Leinwänden. Das Kino befand sich auf dem Vormarsch. Parallel zu dieser Entwicklung gab es technische Entwicklungen im Bereich der Leinwände, die zunehmend größer waren. Da die Bildformate ebenso immer größer wurden, wuchs das visuelle Erlebnis, das bis dato konkurrenzlos blieb.

Nach und nach bekamen die Großbildleinwände eine wachsende Konkurrenz – die ersten Fernseher traten auf den Plan. Mit der Zeit wurde der Erfolg des Fernsehers immer größer, was vor allem an der Bequemlichkeit lag. Für die Menschen ging ein Traum in Erfüllung – sie konnten endlich Filme in den eigenen vier Wänden anschauen, obwohl sie von der Auswahl der Programmgestalter sehr abhängig waren. Die Aufzeichnungen oder der Erwerb von Filmmedien für den Heimgebrauch waren über lange Zeit nicht möglich. Mit dem von Kodak eingeführten Schmalfilmformat Super 8 kam langsam das Heimkino-Erlebnis in die eigenen vier Wände.

Auf diese Weise war es erlaubt, zumindest Ausschnitte von aktuellen Kinofilmen zu Hause zu präsentieren. Primär war das Super 8 Format dafür vorgesehen, eigene Aufnahmen anzufertigen, zum Beispiel von Familienfesten. Schnell erfreuten sich kommerzielle Filme einer großen Beliebtheit. Heute gehören Super-8-Streifen der Vergangenheit an und sind begehrte und wertvolle Sammlerstücke. Die Super-8-Filme läuteten den Einzug der Leinwand in die Haushalte an. In den 1980er-Jahren dominierten VHS-Filme die privaten Haushalte. Für die Leinwände und für die Projektion bedeutete VHS ein vorläufiges Ende. Das Videobild im VHS-Format war nicht detailliert und kontrastreich genug, um es großformatig auf Leinwände zu projizieren.

Es folgte die Zeit der DVD-Filme und damit öffnete sich der Markt für die Leinwände und die Projektoren. Beamer und das Heimkino waren wieder interessant, da sich DVDs mit SD-Beamer auf einer Leinwand leicht abspielen ließen. Obwohl das Endergebnis nicht durchweg befriedigend und unvergleichbar mit echter Filmprojektion im Kino war, reichte es meist für den Heimkinobedarf.

Mit der Markteinführung der Blu-ray-Disc schafften die 3D-Leinwände den endgültigen Durchbruch.

So platzieren Sie Ihre 3D-Leinwand

Bitte beachten!Für Ungeübte kann das erste Aufstellen einer 3D-Leinwand Probleme bereiten. Damit Sie Ihre neue 3D-Leinwand problemlos platzieren und nutzen können, haben wir für Sie einige nützliche Tipps vorbereitet:

  1. Bestimmen Sie den Platz: Der Aufstellungsplatz bestimmt die Wahl des geeigneten Leinwand-Modells. Falls Sie in Ihrer Wohnung keinen geeigneten Ort gefunden haben, dann sollten Sie sich für eine Stativleinwand entscheiden. Eine Alternative in diesem Fall würde eine 3D-Leinwand bieten, die Sie in einem schlanken Gehäuse an der Decke beziehungsweise an der Wand befestigen.
  2. Suchen Sie das passende Modell aus: Wenn Sie wissen, wie und wo Sie Ihre Leinwand platzieren, wählen Sie das passende Modell. Bei der Suche können Sie einen Blick auf unseren Vergleich werfen oder die zahlreichen Modelle im Internet vergleichen. Auf diese Weise finden Sie das geeignete Modell für Ihre Ansprüche.
  3. Die Umgebung auf die Projektion vorbereiten: Damit Sie die Stärken der neuen Leinwand voll ausspielen können, sollten Sie in den eigenen vier Wänden die nötigen Vorbereitungen treffen. Als Erstes installieren Sie den Beamer und schließen ihn an. Danach finden Sie einen geeigneten Platz für die Boxen, worüber wir später berichten. Ist die Leinwand an ihrem Platz, nehmen Sie möglichst wenig Veränderungen vor, um Schäden an der Oberfläche zu vermeiden. Damit Ihr Heimkino einwandfrei funktioniert, sollten Sie alle notwendigen Kabel fachgerecht verlegen. Ziehen Sie am besten einen Kabelkanal für alle Leitungen. So vorbereitet können Sie die bereits verlegten Kabel bei einem Austausch der Hardware weiter nutzen – die Leinwand und die Peripheriegeräte lassen sich dann jederzeit problemlos anschließen. Sorgen Sie außerdem für eine stabile Halterung des Beamers, um später ein wackelfreies und scharfes Bild zu haben.
  4. Installieren Sie die Leinwand: Haben Sie die aufgeführten Schritte erfolgreich erledigt, folgt die Installation der 3D-Leinwand. Die Vorgehensweise ist je nach Modell unterschiedlich. Orientieren Sie sich an der Anleitung des Herstellers. Am wenigsten aufwendig ist die Montage einer Rahmen-Leinwand, die Sie einfach an die Wand hängen. Für das Gehäuse für eine mechanische oder elektrische Rollo-Leinwand brauchen Sie etwas mehr Zeit und Heimwerker-Grundkenntnisse. Bei einer Stativleinwand sollten Sie zuerst das Auf- und Abbauen probieren, damit Sie es möglichst schnell und vor allem sicher beherrschen. Bedenken Sie, dass das untere Ende der 3D-Leinwand mindestens 1,20 Meter vom Boden entfernt sein sollte. Das ist für einen unverkrampften Blickwinkel und entspanntes Heimkino-Erlebnis wichtig.
  5. Testen Sie nun Ihre Leinwand: Jetzt können Sie damit beginnen, Ihre neue 3D-Leinwand zu testen. Auf diese Weise merken Sie schnell, ob Sie die Positionierung möglicherweise verbessern sollten, ob Sie die eventuellen Schwierigkeiten mit der Beleuchtung ausgleichen müssen oder ob Sie die Bildqualität der Leinwand nicht zufriedenstellt.

Wie berechne ich die Leinwandgröße richtig?

Wichtig!„Je größer, desto besser“ stimmt bei einer 3D-Leinwand nicht. Eine 3D-Leinwand sollte nicht einfach nur groß sein, sondern die richtige Größe für Ihre Räumlichkeiten haben. Die Berechnung der richtigen Größe für Ihre Bedürfnisse ist anhand zweier objektiver Faktoren leicht durchführbar. Der dritte wichtige Faktor hat einen subjektiven Charakter – es ist Ihr eigenes Sehempfinden. Deshalb sollten Sie zum Schluss darauf achten, wie gut Sie selbst mit der entsprechenden Leinwandgröße zurechtkommen.

Der richtige Abstand ist alles: Entscheidend bei der Berechnung ist der Abstand zwischen Zuschauern und Leinwand. Die gängige Faustregel besagt, dass der Abstand zwischen 1,5- und 2-mal so groß sein sollte wie die Breite der 3D-Leinwand.

Die Auflösung des Projektors: Dieser Wert ist der zweite Faktor, den Sie bei der Berechnung der passenden Leinwandgröße berücksichtigen sollten. Für einen Projektor mit niedriger Auflösung gilt, dass Sie eine kleinere Leinwand wählen sollten. Wenn Sie viele DVDs projizieren, sollten Sie an deren niedrigere Auflösung denken und vielleicht nicht das größtmögliche Leinwandmodell aussuchen.

Der Tennisballeffekt und die Größe der Leinwand: Wenn Sie die Größe der Leinwand nicht korrekt auswählen, kann sich das beim Schauen der Filme möglicherweise rächen. Sprengt die Größe der Leinwand das Gesichtsfeld des Betrachters, dann kommt es schnell zu dem sogenannten Tennisballeffekt. Das bedeutet, dass Sie während des Films immer wieder den Kopf hin und her bewegen müssen, um ihn verfolgen zu können.

Vor dem falschen beziehungsweise zu geringem Abstand von dem Fernseher oder der Leinwand warnen Augenärzte schon seit dem Anfang des Fernsehzeitalters. Bei einer Beamer-Leinwand gilt diese Empfehlung ebenso, allerdings spielen dabei nicht ausschließlich die gesundheitlichen Aspekte eine Rolle. Beachten Sie außerdem das Gesichtsfeld, das für einen ungestörten Heimkino-Genuss eine große Rolle spielt. Bei einem ausgewogenen Abstand zwischen dem Betrachter und er Leinwand füllt das Bild möglichst das gesamte Gesichtsfeld des Betrachters aus, ohne dieses zu sprengen.

Bedenken Sie – der Abstand und die Leinwandgröße bedingen sich gegenseitig. Je größer die Leinwand ist, desto weiter sollten Sie sich von ihr wegsetzen können.

Das persönliche Sehempfinden ist ausschlaggebend. Das subjektive Sehempfinden lässt sich nicht berechnen. Bevor Sie das gewünschte Sichtfeld festlegen sollten Sie sich fragen, ob künftig 3D-Brillen zum Einsatz kommen. Diese sollten Sie probehalber ausprobieren und in die Auswahl Ihrer Sitzposition einbeziehen.

Machen Sie einen Test auf der weißen Zimmerwand: Richten Sie den Projektor auf eine geeignete weiße Zimmerwand oder ein ausgebreitetes weißes Laken. Auf diese Weise erhalten Sie eine ungefähre Vorstellung von der passenden Leinwandgröße.

Ein kleiner Tipp zum Schluss: Kaufen Sie die Leinwand sicherheitshalber immer eine Nummer kleiner, als die mit dem Wandtest ermittelte Größe.

Gibt es nützliches Zubehör für eine 3D-Leinwand?

Für eine Leinwand gibt es eine ganze Menge an sinnvollem Zubehör. Die wichtigsten Teile stellen wir Ihnen nachfolgend vor:

3D-Leinwand bestellenDer Projektor beziehungsweise der Beamer: Seit es auf dem Markt DVDs gibt, ist der Beamer ein fester Bestandteil von Heimkinos. Die ersten Modelle unterstützten meist lediglich eine HD-Ready-Auflösung von 1.080×720 Bildpunkten. Um eine hochauflösende Blu-ray auf eine großformatige 3D-Leinwand zu projizieren, reicht das nicht aus. Achten Sie beim Neukauf deshalb darauf, dass Ihr neuer Beamer zumindest den Full-HD-Standard von 1.920×1.080 Bildpunkten liefert.

Das Sound-System: Seit der Einführung von VHS gab es die ersten Versuche mit Surround-Sound-Technologien. Erst seit es DVDs gibt, gilt Mehrkanalton als ein Heimkino-Standard. Die Blu-ray-Disc brachte mit den hochauflösenden Soundformaten ein paar Kanäle und Bässe mehr mit. Wenn Sie heute sowohl das Bild als auch den Ton in guter Qualität erleben möchten, dann kommen Sie um die Anschaffung eines geeigneten Sound-Systems nicht herum.

Die Verdunkelung: Gute Bildergebnisse hängen von der Umgebung ab, in der die Projektion stattfindet. Auf jede Art von Lichteinfall reagiert eine 3D-Leinwand mit Verschlechterung der Bildqualität. Falls Ihr Projektionsraum nicht dunkel genug ist, sollten Sie möglichst dunkle Vorhänge in Grau aufhängen und damit das Zimmer verdunkeln.

Das Blu-ray-Abspielgerät: Für ein gutes Kinoerlebnis sollte ein Bild auf der Leinwand mit möglichst vielen Details aufwarten. Obwohl die Blu-rays nicht ganz die Detailfülle eines Kinofilms erreichen, sind sie um Längen besser als das Vorgängermedium DVD. In der Zukunft sollen Blu-rays sogar die Ultra-HD-Auflösung bieten können. Mit einem Blu-ray-Player sorgen Sie für ein gutes Heimkino-Erlebnis. Die veraltete DVD-Auflösung ist dafür nicht mehr zeitgemäß.

Der Laptop: Sie können einen Laptop problemlos an einen Beamer anschließen, um digitale Streams und Downloads auf der großen Leinwand zu schauen. Mit einem Laptop lassen sich HD-Streams abrufen und auf die 3D-Leinwand direkt projizieren. Sie können außerdem Filmdateien abspielen. Darüber hinaus können Sie einen Laptop in Verbindung mit einem Beamer für Powerpoint-Präsentationen nutzen.

Welche Alternativen zur 3D-Leinwand gibt es?

Zu einer 3D-Leinwand gibt es zwar keine echten Alternativen, wir stellen Ihnen aber einige Behelfsmaßnahmen vor, falls Sie keine 3D-Leinwand einsetzen können.

Mit einer weißen Wand die Leinwand ersetzen: Diese Lösung ist eine Notfalllösung, da gegen die Nutzung einer einfachen weißen Wand anstelle einer Leinwand einiges spricht: Eine weiße Wand oder eine Tapete ist selten plan, die Oberfläche weist in der Regel eine mehr oder weniger geordnete Struktur auf, was die Qualität des projizierten Bildes beeinträchtigt. Darüber hinaus neigen handelsübliche Wandfarben bei Filmprojektionen zum Überstrahlen.

Hier gibt es allerdings eine Ausnahme – die sogenannte Screenfarbe hat eine spezielle Zusammensetzung, die auf die Anforderungen eines Beamers abgestimmt ist. Sie bekommen diese Farbe ausschließlich im gut sortierten Fachhandel. Beim Auftragen müssen Sie sehr sorgfältig vorgehen und diese gleichmäßig verteilen.

Der HD-Fernseher als Leinwand-Alterantive: Manche HD-Fernseher-Modelle sind beinahe so groß wie eine echte 3D-Leinwand. Des Weiteren haben sie den Vorteil, dass sie gegen die Lichtverhältnisse in der Umgebung weniger anfällig sind als die Leinwände. Sie können aber ein echtes Kino-Feeling nicht ersetzen.

So bauen Sie Ihre 3D-Leinwand selbst

HighlightEine 3D-Leinwand können Sie selbst bauen, wenn Sie das nötige Material haben und ein wenig handwerklich geschickt sind. Das notwendige Leinwandmaterial in gewünschter Größe bekommen Sie in einschlägigen Fachgeschäften oder im Internet. Achten Sie bei der Wahl auf den Gain-Faktor – je höher der Wert ist, desto besser ist das Reflexionsverhalten und das Bild. Ein Gain-Faktor von 1,2 ist für den Heimkinogebrauch eine gute Wahl.

Im ersten Schritt sollten Sie den Raum, in dem Sie die Leinwand installieren, exakt vermessen. Dabei beachten Sie die geplante Leinwandgröße und die künftige Entfernung zum Projektor. Standard-Beamer projizieren ein Bild mit gut 3 Metern Diagonale bei einer Entfernung von etwa 5 Metern zwischen Projektor und Leinwand. Bei einer kleineren Leinwand muss der Beamer näher an diese heran. Alternativ können Sie den Beamer an der Decke anbringen.

Der Aufbau: Das speziell beschichtete Leinwandtuch bekommen Sie als Meterware in Fachgeschäften oder Onlineshops. Wichtig ist, dass Sie das Tuch etwas größer wählen als das eigentliche Bild, weil der Rahmen hinzuzurechnen ist. Für einen stabilen Leinwand-Rahmen sind Holzlatten aus dem Baumarkt mit einem Querschnitt von etwa 24 x 44 Millimetern ausreichend. Diese sind in der Regel 3 Meter lang und Sie können diese auf das gewünschte Maß zusägen.

Die Montage: Die Montag beginnen Sie mit der Befestigung der Rahmenhölzer an der Wand in Form eines Rechteckes mit der gewünschten Diagonale. Diesen Hohlrahmen bespannen Sie nun mit dem Leinwandmaterial. Dafür setzen Sie einen Tacker ein und klammern das Tuch an den Außenkanten des Rahmens fest. Mit der Bespannung beginnen Sie am oberen Rand. Bei gleichbleibender Spannung befestigen Sie das Tuch am unteren Rand des Rahmens. Jetzt folgen die linke und die rechte Seite. Die übriggebliebenen Ecken schlagen sie nach Bedarf um.

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Wie soll ich die 3D-Leinwand reinigen und pflegen?

3D-Leinwände Test und VergleichDamit Sie sich über Ihre Leinwand möglichst lange freuen, sollten Sie diese entsprechend pflegen und reinigen. Die Reinigung ist nicht aufwendig, aber Sie sollten diese regelmäßig durchführen.

Je nach Modell wischen Sie den Stoff ab oder Sie waschen die Leinwand-Oberfläche in Wasser mit ein wenig mildem Waschmittel.

Im Handel gibt es Leinwände, die für den Waschvorgang in einer Waschmaschine zugelassen sind. Bevor Sie Ihre Leinwand reinigen, lesen Sie die Reinigungsvorschriften im Handbuch des Herstellers.

Bei einer falschen Reinigung riskieren Sie womöglich Qualitätseinbußen, die sich mit der richtigen Behandlung leicht vermeiden lassen. Bei einer Stativleinwand oder Leinwand mit Gehäuse sollten Sie zusätzlich diese Komponenten regelmäßig abwischen. Besondere Vorsicht gilt bei der Pflege der elektrischen 3D-Leinwand: Stellen Sie immer erst sicher, dass der Stecker gezogen ist und die elektrischen Komponenten nicht mit Wasser in Berührung kommen.

Lagerungstipps: Zur Aufbewahrung rollen Sie die Leinwand zusammen und falten Sie diese nicht. Darüber hinaus setzen Sie die Leinwand nicht allzu oft und allzu stark einer direkten Sonneneinstrahlung aus. Halten Sie Ihre Projektionsleinwand außerdem möglichst staubfrei.

FAQ

  1. FragezeichenLohnt sich die Reparatur einer 3D-Leinwand? Das hängt davon ab, wie teuer die Anschaffung Ihrer 3D-Beamer-Leinwand war. Kleinen Risse können Sie in Eigenregie leicht mit einem Kleber von der Rückseite aus beseitigen. Wenn ein Teil gebrochen ist, dann fragen Sie beim Hersteller nach einem Ersatz nach. Gibt es Flecken auf der Oberfläche, dann ist dies bei den meisten Leinwänden kein Problem, da sie abwaschbar sind. Sind die Reparaturarbeiten aufwendiger und die Reparaturkosten übersteigen den Preis einer neuen Leinwand, lohnt sich die Neuanschaffung.
  2. Wo stelle ich die Lautsprecher auf? Wollen Sie neben einem guten Bild zusätzlich eine gute Soundqualität haben, brauchen Sie ein Soundsystem. Die Lautsprecherboxen können Sie hinter der 3D-Leinwand aufstellen. Auf diese Weise entsteht ein Soundeffekt, als ob der Ton direkt aus dem Bild käme. Einige 3D-Leinwände sind akustisch transparent und lassen den Klang hindurch. So ausgerüstet liefern Sie einen guten Sound zu Ihrem Heimkino-Erlebnis.
  3. Kann ich einen Projektor samt 3D-Leinwand mieten? Ja. Im Internet finden Sie zahlreiche Anbieter, die sich auf den Verleih von Beamer-Equipment spezialisiert haben. Neben 3D-Beamern können Sie 3D-Leinwände samt Zubehör, wie 3D-Brillen, mieten.
  4. Gibt es 3D-Leinwände zum Aufblasen? Diese Art von Leinwänden setzen die Organisatoren von Outdoor-Events oder Veranstaltungen in größeren Räumlichkeiten oft ein. Die aufblasbaren Leinwände können Sie entweder kaufen oder mieten.
  5. Wie bekomme ich eine 3D-Leinwand nach dem Zusammenfalten schnell wieder glatt? Im Lieferzustand sind die meisten Leinwand-Modelle zusammengefaltet. Nach dem Auspacken stellen Sie in der Regel an dem Tuchmaterial entsprechende Falten fest. Damit die Leinwand glatt ist, reicht es meist, diese straff aufzuspannen und einige Stunden bis einige Tage abzuwarten. Wollen oder können Sie aber nicht so lange warten, dann sprühen Sie das aufgespannte Tuchmaterial mit Wasser ein oder tauchen Sie es vor dem Aufspannen ins Wasser. Danach lassen Sie die Leinwand im aufgehängten Zustand vorsichtig mit dem Föhn oder draußen an der Luft trocknen. Bei manchen Materialien können Sie den Leinwand-Stoff bügeln. Vergewissern Sie sich aber vorab, ob der Stoff dazu geeignet ist.
  6. Welche Leinwand eignet sich für welchen 3D-Beamer? Das dreidimensionale Bild, das Sie auf einer Leinwand sehen, entsteht im Beamer und ist erst mithilfe einer 3D-Brille sichtbar. Die meisten Beamer beherrschen die 3D-Technik und für die Darstellung von Bildern in 3D-Qualität brauchen Sie eine weiße, glatte Fläche in der richtigen Größe. Anders sieht es beim passivem 3D-Bild aus, das das polarisierte Licht korrekt reflektieren muss. Damit die 3D-Leinwand Inhalte in 3D darstellen kann, muss das Tuchmaterial einen entsprechenden metallischen Überzug haben.
  7. Wie erreiche ich das ideale 3D-Leinwand-Bild? Eine Leinwand muss für ein passives 3D-Erlenbnis 3D-fähig sein. In anderen Fällen zählt vor allem die Reflexionsfähigkeit der Leinwand. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Fläche eben und ohne Wellen ist. Das richtige Leinwandformat spielt für eine 3D-Darstellung ebenso eine wichtige Rolle. Die älteren Produktionen sind häufig im 4:3-Format gedreht. Neuere Filme sind oft im extrem breiten Format 2,35:1 zu sehen. 3D-Leinwände mit einem Seitenverhältnis von 16:9 sind der gute Mittelweg. Eine 3D-Rollo-Leinwand ist meist für mehrere Bildformate geeignet.
  8. Welche Rolle spielt der Vorlauf einer 3D-Leinwand? Bei einem Vorlauf, beziehungsweise Nachlauf, handelt es sich um den Bereich der Leinwand, der nach der weißen Projektionsfläche aus dem Leinwandkasten fährt. Der schwarze Vorlauf erlaubt es, die Deckenmontage flexibel durchzuführen. Sie können den Projektionsbereich exakt ausrichten.
  9. Wie stelle ich die Endpunkte einer Motorleinwand ein? Bei der Einstellung des Endpunktes gehen Sie folgendermaßen vor:
  • Fahren Sie die Motorleinwand bis nach oben.
  • Dann drücken Sie auf der Fernbedienung auf den Knopf „Runter“.
  • Ist die gewünschte Endposition erreicht, dann drücken sie „Stopp + Runter“ gleichzeitig.
  • So ist die Abroll-Zeit bis zu dieser Position gespeichert.
  • Wollen Sie später diese Zeit löschen, dann halten Sie „Hoch + Runter“ gedrückt, um die Position zu löschen.

Gibt es einen 3D-Leinwand-Test von der Stiftung Warentest?

Pfeil zum InhaltBis dato hat die Stiftung Warentest keine 3D-Leinwände getestet. Aus dem Jahr 2004 stammt eine interessante Meldung im Zusammenhang mit Leinwänden. Die Wissenschaftler von der Bauhaus-Universität in Weimar haben einen Videoprojektor entwickelt, der für die Darstellung der Bilder keine Leinwand benötigt.

Es reicht dafür eine gemusterte Tapete an der Wand. Eine Kamera und ein Computer berechnen die projizierten Bilder so, dass von den Mustern nichts mehr zu sehen ist. Ob Sie karierte Vorhänge oder anders strukturierte Flächen als Bildwand nutzen, ist zweitrangig, weil der Beamer geometrische Verzerrungen korrigiert.

Aus dem Jahr 2018 stammt ein Beamer-Test der Stiftung Warentest, in dem neben den Beamern das Thema Leinwände im Gespräch war. Nach Meinung der Tester sollten Sie nach Zuschauerzahl wählen: Je mehr Zuschauer, desto gleichmäßiger sollte die Leinwand das Bild zurückwerfen. Die Stiftung Warentest hat 15 Beamer getestet, darunter zwölf Projektoren mit klassischer Bauform für längere Entfernungen und drei für kurze Entfernungen. Die Testergebnisse können Sie hier nachlesen.

Hat Öko Test einen 3D-Leinwand-Test durchgeführt?

Das Verbrauchermagazin Öko Test hat bisher keinen 3D-Leinwand-Test durchgeführt, deshalb können wir Ihnen keine Testergebnisse präsentieren. Sobald es einen 3D-Leinwand-Test von Öko Test gibt, informieren wir Sie hier darüber.

Glossar

Auto-Keystone

Mit der Funktion Auto-Keystone stellt ein Projektor das Bild automatisch so ein, dass alle Bildseiten im rechten Winkel zueinander stehen. Das gleicht ein Trapez automatisch aus. Dies ist durch eine Infrarotabtastung der Wand möglich.

Diffusionsleinwand

Bei einer Diffusionsleinwand reflektiert die Leinwand den auftreffenden Lichtstrahl des Beamers zu allen Seiten gleichmäßig. Die Reflexion des Lichts erfolgt nicht in gebündelter Form, deshalb ist der Sichtwinkel relativ breit. Diffusionsleinwände weisen einen Gain-Faktor von circa 1,0 bis 1,2 auf.

Keilrahmen

Ein Keilrahmen ist ein aus Tanne, Kiefer oder Fichte bestehender Rahmen. Auf einem Keilrahmen ist eine Leinwand aufgespannt und mit Heftklammern befestigt.

Projektionsentfernung

Dieser Wert gibt an, welches Projektionsverhältnis für eine bestimmte Bildbreite nötig ist. Dieser Wert hängt vom verbauten Objektiv ab.

Reflexionsverhalten

Das Reflexionsverhalten einer Leinwand gibt den Leuchtdichteabfall und den daraus resultierenden Leuchtdichtefaktor an. Dabei ist zu beachten, dass mattweiße Leinwände die Bildqualität am geringsten beeinflussen, was auf ihr diffuses Reflexionsverhalten zurückzuführen ist.

Rückprojektion

Bei der Rückprojektion erzeugt der Beamer, der sich hinter einer 3D-Leinwand befindet, eine Spiegelung des Bildes. Dafür steht ein extra Modus im Projektor zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass sich zwischen Beamer und Leinwand keine Menschen im Lichtkegel befinden können. Für die Rückprojektion sind Projektoren mit höherer Lichtleistung geeignet, weil viel Licht beim Durchfluss durch die Leinwand verloren geht. Darüber hinaus ist dafür eine entsprechend lichtdurchlässige Leinwand nötig.

Weiterführende Links

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