Split-Klimaanlagen Test bzw. Vergleich 2021: Mit unserer Kaufberatung sowie 5 Tipps & Tricks zu Ihrer besten Split-Klimaanlage

Hohe Temperaturen beeinträchtigen den Wohnkomfort und können zu einer geringeren Arbeitsleistung führen. Abhilfe schaffen kann zum Beispiel eine Klimaanlage. Neben den mobilen Klimageräten mit Abluftschlauch gibt es auf dem Markt die Split-Klimaanlagen, die aus einer oder mehreren Inneneinheiten und einem Außengerät bestehen. Ein Split-Gerät kann die Raumtemperatur reduzieren. Oft haben die Split-Anlagen außerdem eine Heizfunktion. Dank dieser können sie im Winter zum Heizen zum Einsatz kommen.

In unserem Split-Klimaanlagen-Vergleich beschreiben wir 5 Split-Geräte. Wir verraten, welche Kälteleistung diese haben und mit welchen Funktionen sie versehen sind. In unserem Ratgeber erläutern wir die Funktionsweise von Split-Klimaanlagen, nennen verschiedene wichtige Kauffaktoren und geben Tipps zur Reinigung, zum Gebrauch und zur Montage. Darüber hinaus verraten wir, welche alternativen Geräte es zu einer Split-Klimaanlage gibt und ob die Stiftung Warentest oder Öko Test einen Split-Klimaanlagen-Test durchgeführt haben.

4 Split-Klimaanlagen mit Heizfunktion im großen Vergleich

DIMSTAL ECO Smart INVERTER SMND-12 ECO Split-Klimaanlage
Energieeffizienzklasse Kühlen
A++
Kühlleistung
3,5 Kilowatt
SEER
6,1
Maße Inneneinheit
80,5 x 28,5 x 19,4 Zentimeter
Maße Außeneinheit
70 x 55 x 27 Zentimeter
Heizfunktion
Inkl. Fernbedienung
Besonderheiten
Innen- und Außeneinheit mit Golden-Fin-Beschichtung, App-Steuerung mithilfe eines optionalen Moduls möglich
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon529,90€ Ebay529,90€
auratsu AWX-09KTA Split-Klimaanlage
Energieeffizienzklasse Kühlen
A++
Kühlleistung
2,6 Kilowatt
SEER
6,2
Maße Inneneinheit
80,5 x 28,5 x 19,4 Zentimeter
Maße Außeneinheit
70 x 55 x 27,5 Zentimeter
Heizfunktion
Inkl. Fernbedienung
Besonderheiten
DC Inverter-Technologie, inklusive Wandkonsole für das Außengerät
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon669,90€ Ebay478,79€
KLARSTEIN Windwaker Eco Split-Klimaanlage
Energieeffizienzklasse Kühlen
A++
Kühlleistung
3,5 Kilowatt
SEER
7,0
Maße Inneneinheit
89 x 29,5 x 22 Zentimeter
Maße Außeneinheit
84 x 61 x 33 Zentimeter
Heizfunktion
Inkl. Fernbedienung
Besonderheiten
Turbo-Funktion, drei Schlafmodi, Leise-Modus, Timer, Reinigungsmodus
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon649,99€ Ebay649,99€
TCL TAC-09CHSA/XA21 QC Split-Klimaanlage
Energieeffizienzklasse Kühlen
A++
Kühlleistung
2,65 Kilowatt
SEER
6,6
Maße Inneneinheit
77,7 x 25 x 20,5 Zentimeter
Maße Außeneinheit
70 x 55,2 x 25,6 Zentimeter
Heizfunktion
Inkl. Fernbedienung
Besonderheiten
Quick-Connector, Ionisator, Aktivkohle-Filter, Timer, Auto-Restart, Sparmodus
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon719,00€ Ebay518,00€
Abbildung
Modell DIMSTAL ECO Smart INVERTER SMND-12 ECO Split-Klimaanlage auratsu AWX-09KTA Split-Klimaanlage KLARSTEIN Windwaker Eco Split-Klimaanlage TCL TAC-09CHSA/XA21 QC Split-Klimaanlage
Energieeffizienzklasse Kühlen
A++ A++ A++ A++
Kühlleistung
3,5 Kilowatt 2,6 Kilowatt 3,5 Kilowatt 2,65 Kilowatt
SEER
6,1 6,2 7,0 6,6
Maße Inneneinheit
80,5 x 28,5 x 19,4 Zentimeter 80,5 x 28,5 x 19,4 Zentimeter 89 x 29,5 x 22 Zentimeter 77,7 x 25 x 20,5 Zentimeter
Maße Außeneinheit
70 x 55 x 27 Zentimeter 70 x 55 x 27,5 Zentimeter 84 x 61 x 33 Zentimeter 70 x 55,2 x 25,6 Zentimeter
Heizfunktion
Inkl. Fernbedienung
Besonderheiten
Innen- und Außeneinheit mit Golden-Fin-Beschichtung, App-Steuerung mithilfe eines optionalen Moduls möglich DC Inverter-Technologie, inklusive Wandkonsole für das Außengerät Turbo-Funktion, drei Schlafmodi, Leise-Modus, Timer, Reinigungsmodus Quick-Connector, Ionisator, Aktivkohle-Filter, Timer, Auto-Restart, Sparmodus
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
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Weitere Vergleiche, um das Raumklima komfortabel zu beeinflussen

Mobile KlimaanlageDeckenventilatorHeizlüfterInfrarotheizung

1. DIMSTAL ECO Smart INVERTER SMND-12 ECO – Split-Klimaanlage mit Golden-Fin-Beschichtung

Die DIMSTAL ECO Smart INVERTER SMND-12 ECO Split-Klimaanlage besteht aus einer Inneneinheit und einer Außeneinheit. Die Inneneinheit ist 80,5 Zentimeter breit, 28,5 Zentimeter hoch und 19,4 Zentimeter tief. Die Außeneinheit hat folgende Abmessungen: 70 Zentimeter Breite, 55 Zentimeter Höhe und 27 Zentimeter Tiefe. Das Klimagerät bietet eine Kälteleistung von 3,5 Kilowatt beziehungsweise 12.000 BTU und einen SEER-Wert von 6,1.

Was ist die Kälteleistung? Die Kälteleistung einer Split-Klimaanlage ist eines der wichtigsten Kaufkriterien. Sie verrät, welche Menge an Wärme die Anlage binnen eines bestimmten Zeitraums aus dem Raum transportieren kann. Die Angabe der Kälteleistung erfolgt in Watt, Kilowatt und/oder BTU. Welche Kühlleistung notwendig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel die Raumgröße, die Anzahl und die Größe der Fenster sowie die Dämmung des Raums. Nähere Informationen zur Kälteleistung stehen in unserem Ratgeber zur Verfügung.

Die Split-Klimaanlage von DIMSTAL ist mit dem Kältemittel R32 befüllt. Die Inneneinheit verfügt über einen Einstellbereich zwischen 17 und 32 Grad Celsius und eine Lautstärke von 53 Dezibel. Der Geräuschpegel der Außeneinheit liegt bei 65 Dezibel. Weitere Ausstattungsmerkmale der DIMSTAL-Klimaanlage sind:

  1. Heizfunktion: Dank der Heizfunktion besteht die Möglichkeit, das Gerät zum Heizen zu nutzen. Es bietet eine Heizleistung von 11.000 BTU. Der Energieverbrauch beim Heizen beträgt 822 Kilowattstunden pro Jahr.
  2. Fernbedienung: Im Lieferumfang der Split-Klimaanlage befindet sich eine Fernbedienung, mithilfe derer der Nutzer die Anlage steuern kann. Versehen ist sie mit einem Display, das eine Beleuchtung hat.
  3. App-Steuerung: Alternativ ist es möglich, das Klimagerät über eine App mit einem Smartphone oder einem Tablet-PC zu bedienen. Hierzu ist ein USB-Modul erforderlich, das optional erhältlich ist. Per App kann die Steuerung aller Funktionen erfolgen. Zum Beispiel kann der Anwender die App nutzen, um die Temperatur einzustellen oder das Gerät von unterwegs auszuschalten.
Mit Golden-Fin-Beschichtung: Das Außengerät und das Innengerät der DIMSTAL-Split-Klimaanlage sind mit einer Golden-Fin-Beschichtung versehen. Dem Anbieter zufolge können sich weder Bakterien noch Schimmelpilze auf dieser Beschichtung festsetzen. Dies soll unangenehme Gerüche verhindern und für eine frische Luft sorgen.

Zusammenfassung

Die Split-Klimaanlage von DIMSTAL verfügt über eine Inneneinheit mit einem Geräuschpegel von 53 Dezibel und ein Außengerät, dessen Lautstärke 65 Dezibel beträgt. Sie lässt sich über die mitgelieferte Fernbedienung oder mithilfe eines optional erhältlichen Moduls über eine App steuern. Ihre Kälteleistung beträgt 3,5 Kilowatt beziehungsweise 12.000 BTU. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen der Klimaanlage gehören die Heizfunktion und die Golden-Fin-Beschichtung der Innen- und Außeneinheit, die zu einer frischeren Luft beitragen soll.

FAQ

Welche Energieeffizienzklasse hat die Anlage von DIMSTAL?

Die Klimaanlage von DIMSTAL hat im Kühlbetrieb die Energieeffizienzklasse A++. Im Heizbetrieb weist das Modell ebenfalls die Energieeffizienzklasse A++ auf.

Welchen SCOP-Wert weist die DIMSTAL ECO Smart INVERTER SMND-12 ECO Split-Klimaanlage auf?

Der SCOP-Wert beträgt 4,6.

Wie schwer sind die Innen- und die Außeneinheit?

Die Inneneinheit wiegt 7,8 Kilogramm. Die Außeneinheit hat ein Gewicht von 22,8 Kilogramm.

Wie hoch ist der Stromverbrauch der Split-Klimaanlage?

Die Split-Klimaanlage verbraucht im Kühlbetrieb 201 Kilowattstunden pro Jahr. Im Heizbetrieb verbraucht sie 822 Kilowattstunden pro Jahr.

Liegt der Anlage eine Bedienungsanleitung bei?

Ja, eine Bedienungsanleitung gehört zum Lieferumfang.

Zählt ein Wandhalter zum Lieferumfang?

Ja, der DIMSTAL ECO Smart INVERTER SMND-12 ECO Split-Klimaanlage liegt ein Wandhalter mit Montagematerial bei.

2. auratsu AWX-09KTA Split-Klimaanlage mit Heizfunktion – für bis zu 40 Quadratmeter große Räume

Die auratsu AWX-09KTA Split-Klimaanlage ist mit einem Innen- und einem Außengerät ausgerüstet. Sie hat eine Heizfunktion und eignet sich für Räume, die maximal 40 Quadratmeter groß sind. Ihre Nennkühlleistung liegt bei 2,6 Kilowatt und ihre Nennheizleistung bei 2,9 Kilowatt. Ausgerüstet ist die Klimaanlage mit einer DC Inverter-Technologie, dank der sie eine hohe Energieeffizienz aufweisen soll. Die Anlage hat im Kühlbetrieb die Energieeffizienzklasse A++ und im Heizbetrieb die Energieeffizienzklasse A+. Ihr SEER-Wert beträgt 6,2 und ihr SCOP-Wert 4.

Was sind der SEER- und der SCOP-Wert? SEER ist die Abkürzung für Seasonal Energy Efficiency Ratio. Die Abkürzung SCOP steht für Seasonable Coefficient of Performance. Der SEER-Wert gibt Auskunft über die Effizienz der Klimaanlage beim Gebrauch der Kühlfunktion. Der SCOP-Wert ist ein Anhaltspunkt für die Effizienz der Anlage bei der Verwendung der Heizfunktion. Gute Klimaanlagen haben oft einen SEER-Wert von mindestens 7 oder 8 und einen SCOP-Wert von mindestens 4 oder 5.

Dem Split-Klimagerät von auratsu liegt verschiedenes Zubehör bei:

  • Eine Fernbedienung
  • Eine Wandkonsole für die Außeneinheit
  • Ein 5 Meter langes NYM-Elektrokabel
  • Eine geriffelte und 5 Meter lange Kondensatleitung
  • Eine isolierte, fertig konfektionierte und 5 Meter lange Kältemittelleitung

Das Innengerät der auratsu-Klimaanlage bietet einen Luftvolumenstrom von 360, 460 beziehungsweise 520 Kubikmetern pro Stunde. Es hat einen Schalldruckpegel zwischen 21 und 40 Dezibel und ist 80,5 x 28,5 x 19,4 Zentimeter groß. Der Schalldruckpegel des Außengeräts beträgt 55,5 Dezibel. Seine Abmessungen lauten: 70 Zentimeter Breite, 55 Zentimeter Höhe und 27,5 Zentimeter Tiefe.

Installieren Sie die Split-Anlage nicht selbst! Wenn eine Split-Klimaanlage nicht richtig installiert wird, kann das zu einer enormen Schädigung des Klimas führen. Aus diesem Grund dürfen Hobbybastler die Anlage nicht selbst installieren. Lediglich Kälteklimafachbetriebe dürfen die Montage oder Demontage eines Split-Geräts durchführen. Dementsprechend sollten Verbraucher bei der Kostenplanung neben dem Anschaffungspreis die Kosten für die Installation einplanen.

Zusammenfassung

Die Split-Klimaanlage von auratsu bietet eine Kühlleistung von 2,6 Kilowatt und ist mit einer Heizfunktion versehen. Sie setzt sich aus einer Außeneinheit und einem Innengerät zusammen, dessen Luftvolumenstrom zwischen 360 und 520 Kubikmetern pro Stunde liegt. Der Schalldruckpegel der Inneneinheit liegt bei 21 bis 40 Dezibel und der Schalldruckpegel des Außengeräts bei 55,5 Dezibel. Im Lieferumfang des Split-Klimageräts befindet sich unterschiedliches Zubehör wie eine Fernbedienung, eine Wandkonsole und eine 5 Meter lange Kältemittelleitung.

FAQ

Welchen Luftvolumenstrom weist die Außeneinheit auf?

Der Luftvolumenstrom des Außengeräts liegt bei 1.700 Kubikmetern pro Stunde.

Wie groß sind das Innen- und das Außengerät der auratsu AWX-09KTA Split-Klimaanlage?

Das Innengerät hat folgende Abmessungen: 80,5 Zentimeter Breite, 28,5 Zentimeter Höhe und 19,4 Zentimeter Tiefe. Das Außengerät ist 70 x 55 x 27,5 Zentimeter groß.

Mit welchem Kältemittel ist die Anlage von auratsu befüllt?

Die auratsu AWX-09KTA Split-Klimaanlage ist mit dem Kühlmittel R32 vorgefüllt.

Welche Kälteleistung hat das Klimagerät?

Die Kälteleistung beträgt 2,6 Kilowatt beziehungsweise 9.000 BTU.

3. KLARSTEIN Windwaker Eco – Split-Klimaanlage mit Timer und Reinigungsmodus

Die KLARSTEIN Windwaker Eco Split-Klimaanlage eignet sich für Räume, die zwischen 35 und 59 Quadratmeter groß sind. Sie ist weiß, hat eine Heizfunktion und verfügt über ein LED-Display. Die Bedienung des Klimageräts erfolgt mithilfe der Fernbedienung, die zum Lieferumfang gehört. Neben der Fernbedienung befinden sich eine Außeneinheit, eine Inneneinheit, eine deutschsprachige Bedienungsanleitung und ein Installationsset im Lieferumfang.

Die Kühlleistung der Split-Anlage von KLARSTEIN beträgt 3,5 Kilowatt beziehungsweise 12.000 BTU. Die Heizkapazität liegt bei 3,67 Kilowatt. Das Modell bietet einen Luftstrom von 680 Kubikmetern pro Stunde und ermöglicht es im Kühlbetrieb und Heizbetrieb, eine Temperatur von 16 bis 30 Grad Celsius auszuwählen. Die Energieeffizienzklasse im Kühlmodus ist A++. Im Heizmodus weist die Klimaanlage die Energieeffizienzklasse A+ auf.

Mit Reinigungsmodus: Die Split-Klimaanlage ist mit einem Reinigungsmodus ausgerüstet. Dieser soll der Anlage einen Schutz vor Verschmutzungen bieten und dazu beitragen, dass das Gerät reibungslos verwendet werden kann.

Beim Gebrauch der Split-Klimaanlage hat der Nutzer die Wahl zwischen fünf Betriebsmodi. Neben dem Kühlmodus und dem Heizmodus verfügt die Anlage über die Modi Automatik, Trocknen und Ventilator. Weiterhin ist das Klimagerät mit drei Schlafmodi, sechs Ventilationsstufen und einer vertikalen und einer horizontalen Oszillation ausgestattet. Zu den weiteren Features der Klimaanlage von KLARSTEIN gehören:

  • Timer-Funktion: Das Klimagerät verfügt über einen Einschalt- und einen Ausschalt-Timer. Mithilfe des Einschalt-Timers kann der Nutzer einstellen, wann sich das Gerät automatisch einschalten soll. Den Ausschalt-Timer kann der Anwender verwenden, um eine Ausschaltzeit zu programmieren.
  • Turbo-Taste: Wenn der Anwender die Turbo-Taste betätigt, arbeitet der Ventilator auf der höchsten Stufe. Durch die Turbo-Funktion soll die Anlage die ausgewählte Temperatur innerhalb einer möglichst kurzen Zeitspanne erreichen.
  • Leise-Modus: Im Leise-Modus soll die Split-Klimaanlage sehr leise arbeiten. Die Wahl dieses Modus kann sich beispielsweise lohnen, wenn die Anlage nachts eingeschaltet bleiben soll.

Bei der Split-Klimaanlage von KLARSTEIN kommt das Kältemittel R32 zum Einsatz. Das Außengerät der Anlage lässt sich bei Temperaturen zwischen -22 und 43 Grad Celsius einsetzen. Es hat einen Schalldruckpegel von 62 Dezibel und ist circa 84 Zentimeter breit, 61 Zentimeter hoch und 33 Zentimeter tief. Die Inneneinheit weist einen Schalldruckpegel von 57 Dezibel auf. Sie wiegt ungefähr 11 Kilogramm und ist etwa 89 Zentimeter breit, 29,5 Zentimeter hoch und 22 Zentimeter tief.

Was ist R32? R32 ist ein Gas, das bei vielen Split-Klimaanlagen als Kältemittel zum Einsatz kommt. Es ist brennbar, gilt allerdings als schwer entflammbar. Anders als das Kältemittel R410A hat es lediglich eine Komponente. Zusätzlich bietet es eine bessere Energieeffizienz und einen niedrigeren GWP. Der GWP des Kühlmittels R32 liegt bei 675. Weitere Informationen zu den Kühlmitteln stehen in unserem Ratgeber zur Verfügung.

Zusammenfassung

Die Split-Klimaanlage von KLARSTEIN bietet eine Kühlleistung von 3,5 Kilowatt und eine Heizleistung von 3,67 Kilowatt. Sie ist für den Einsatz in maximal 59 Quadratmeter großen Räumen gedacht und erlaubt eine Temperatureinstellung von 16 bis 30 Grad Celsius. Zu ihren Betriebsmodi gehören die Modi Kühlen, Heizen, Ventilator, Trocknen und Automatik. Weitere Features sind der Einschalt- und der Ausschalt-Timer, der Leise-Modus, die drei Schlafmodi, der Reinigungsmodus und die Turbo-Funktion.

FAQ

Welche Batterien sind für den Betrieb der Fernbedienung erforderlich?

Die Fernbedienung funktioniert mit zwei AAA-Batterien.

Kühlt das Gerät auch im Ventilatormodus?

Nein, beim Gebrauch des Ventilatormodus schaltet die Anlage ausschließlich den Ventilator ein. Sie heizt oder kühlt in diesem Modus nicht.

Wie viel wiegt das Außengerät der KLARSTEIN Windwaker Eco Split-Klimaanlage?

Das Außengerät wiegt ungefähr 31 Kilogramm.

Wie kann ich die Anlage bedienen?

Sie bedienen die KLARSTEIN Windwaker Eco Split-Klimaanlage mithilfe der mitgelieferten Fernbedienung.

4. TCL TAC-09CHSA/XA21 QC – Split-Klimaanlage mit Aktivkohlefilter und Ionisator

Die TCL TAC-09CHSA/XA21 QC Split-Klimaanlage setzt sich aus einem Innengerät und einem Außengerät zusammen. Das Innengerät wiegt 8,5 Kilogramm und ist 77,7 Zentimeter breit, 25 Zentimeter hoch und 20,5 Zentimeter tief. Die Außeneinheit hat ein Gewicht von 24 Kilogramm und folgende Abmessungen: 70 Zentimeter Breite, 55,2 Zentimeter Höhe und 25,6 Zentimeter Tiefe.

Zum Einsatz kommen kann die Klimaanlage von TCL zum Kühlen und Heizen. Im Kühlbetrieb weist sie eine Energieeffizienzklasse von A++ und eine Leistungsaufnahme zwischen 240 und 1.210 Watt auf. Die Nennkühlleistung liegt bei 2,65 Kilowatt. Im Heizmodus hat das Klimagerät die Energieeffizienzklasse A+ und eine Leistungsaufnahme von 240 bis 1.270 Watt. Die Nennheizleistung beträgt 2,75 Kilowatt. Verwendung findet das Modell in bis zu 26 Quadratmeter großen Räumen.

Stellen Sie keine zu niedrige Temperatur ein! Bei der Wahl der Temperatur ist es wichtig, keinen zu niedrigen Wert einzustellen. Der Anwender sollte eine im Vergleich zur Außentemperatur maximal 6 oder 7 Grad Celsius geringere Temperatur auswählen. Ein zu kalt eingestelltes Klimagerät kann zu Kälteschocks beziehungsweise Hitzeschocks, einer Belastung des Kreislaufs und Erkältungen führen.

Das Außengerät der TCL-Split-Klimaanlage hat einen Schallleistungspegel von 60 Dezibel und das Innengerät einen Schallleistungspegel von 50 Dezibel. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit, den Sleep-Modus zu nutzen oder die Lüftergeschwindigkeit zu minimieren und dadurch den Geräuschpegel zu reduzieren. Weitere Features des TCL-Klimageräts sind die Entfeuchtungsfunktion, die Timer-Funktion und der Sparmodus, durch den Sie Strom sparen können. Weiterhin verfügt die Anlage über ein LED-Display, das der Nutzer dem Hersteller zufolge leicht ablesen kann. Zu den weiteren Features zählen:

  • Quick-Connector: Dank dieses Features soll es rasch und leicht gelingen, die Split-Klimaanlage zu montieren.
  • Auto-Restart: Falls es zu einem Stromausfall kommt, führt die Anlage das eingestellte Programm nach dem Stromausfall fort.
  • Selbstdiagnose: Die TCL-Klimaanlage ist dazu in der Lage, Fehler zu erkennen. Diese kann der Nutzer auf dem Display des Innengeräts ablesen.
Mit Aktivkohlefilter und Ionisator: Die Split-Klimaanlage ist mit einem Aktivkohlefilter ausgerüstet, der Schwebestoffe aus der Luft filtern kann. Eine andere Besonderheit des Klimageräts ist der Ionisator. Er soll das Wohlbefinden erhöhen und zu einer Verbesserung des Raumklimas beitragen.

Zusammenfassung

Die Split-Klimaanlage von TCL eignet sich für bis zu 26 Quadratmeter große Räume. Sie hat eine Nennkühlleistung von 2,65 Kilowatt und eine Nennheizleistung von 2,75 Kilowatt. Zu ihren Besonderheiten zählen der Aktivkohlefilter, der Ionisator und der Quick-Connector, der eine leichte Installation ermöglichen soll. Weitere Features sind der Timer, die Entfeuchtungsfunktion, der Sleep-Modus, der Sparmodus und die Auto-Restart-Funktion.

FAQ

Liegt der Anlage eine Fernbedienung bei?

Ja, der Klimaanlage von TCL liegt eine Fernbedienung bei.

Welchen SEER-Wert hat die TCL TAC-09CHSA/XA21 QC Split-Klimaanlage?

Der SEER-Wert beträgt 6,6.

Welche Luftumwälzung bietet das Klimagerät von TCL?

Die Luftumwälzung der TCL TAC-09CHSA/XA21 QC Split-Klimaanlage liegt bei 550 Kubikmetern pro Stunde.

Welchen SCOP-Wert weist das Modell auf?

Die TCL-Split-Klimaanlage hat einen SCOP-Wert von 4.

5. DILOC Multi-Split-Klimaanlage mit vier Infrarot-Fernbedienungen und Schlaffunktion

Die Anlage von DILOC ist eine Multi-Split-Klimaanlage. Sie verfügt über das Außengerät D.FROZEN480 und vier D.FROZEN9-Innengeräte. Daneben liegen der DILOC Split-Klimaanlage vier Infrarot-Fernbedienungen bei, die mit einem LC-Display versehen sind. Verwenden können Sie die Anlage, um mehrere Räume zu kühlen oder zu heizen.

Was ist eine Multi-Split-Klimaanlage? Auf dem Markt gibt es Mono-Split-Klimaanlagen und Multi-Split-Klimaanlagen. Ein Mono-Split-Gerät verfügt über ein Innengerät und ein Außengerät. Eine Multi-Split-Klimaanlage ist mit mindestens zwei Inneneinheiten versehen, die mit einem einzigen Außengerät verbunden sind. Oft ist es sinnvoller, ein Multi-Split-Gerät mit einer hohen Leistung, anstatt mehrere Mono-Split-Geräte zu wählen. Allerdings steigt die Gefahr von Leckagen, wenn die Auslegung der Anlage verzweigter ist. Durch Leckagen kann das Kühlmittel in die Umwelt oder die Bausubstanz gelangen.

Die DILOC-Klimaanlage verwendet das Kältemittel R32. Die Innengeräte der Anlage wiegen jeweils 7,5 Kilogramm und haben jeweils eine Nennkühlleistung von 2,5 Kilowatt. Sie weisen einen Schalldruckpegel von 21, 26, 30 beziehungsweise 40 Dezibel und eine Leistungsaufnahme von 24 Watt auf. Der Temperaturbereich der Innengeräte liegt im Heizbetrieb zwischen 0 und 30 Grad Celsius und im Kühlbetrieb zwischen 17 und 32 Grad Celsius.

Ausgestattet ist die Multi-Split-Klimaanlage von DILOC mit einer Schlaffunktion, die für eine Minimierung des Geräuschpegels sorgen soll. Die Steuerung der Anlage erfolgt mithilfe der mitgelieferten Fernbedienungen. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Klimageräte mithilfe eines Wi-Fi-Moduls über eine App mit einem Tablet-PC beziehungsweise einem Smartphone zu bedienen. Zu den weiteren Features der DILOC-Split-Klimaanlage zählen:

  • Timer-Funktion
  • Entfeuchtungsfunktion
  • Luftschwenkautomatik

Zusammenfassung

Die Anlage von DILOC kann für jene infrage kommen, die sich eine Multi-Split-Klimaanlage mit Heizfunktion wünschen. Im Lieferumfang befinden sich ein Außengerät, vier Inneneinheiten und vier Fernbedienungen. Das Modell bietet eine Nennkühlleistung von 2,5 Kilowatt und eine Nennheizleistung von 2,9 Kilowatt. Zu ihren Features gehören eine Timer-Funktion, eine Schlaffunktion und eine Entfeuchtungsfunktion.

FAQ

Welche Nennheizleistung bietet die DILOC Split-Klimaanlage?

Die Nennheizleistung liegt bei 2,9 Kilowatt.

Wie groß sind die Innengeräte?

Die Innengeräte sind jeweils 80,5 Zentimeter breit, 28,5 Zentimeter hoch und 19,4 Zentimeter tief.

Welche Luftleistung haben die Inneneinheiten?

Die Luftleistung beträgt 340, 460 beziehungsweise 520 Kubikmeter pro Stunde.

Welche Energieeffizienzklasse weist das Klimagerät auf?

Das Modell hat im Kühlbetrieb die Energieeffizienzklasse A++.

Welches Kühlmittel kommt bei der Klimaanlage von DILOC zum Einsatz?

Bei der DILOC Split-Klimaanlage kommt das Kältemittel R32 zum Einsatz.

Was ist eine Split-Klimaanlage?

Split-Klimaanlage TestMithilfe einer Split-Klimaanlage ist es möglich, die Raumtemperatur zu reduzieren. Die Geräte eignen sich sehr gut für den Gebrauch an warmen Tagen im Sommer und können für einen höheren Wohnkomfort sorgen. Auch in Büros können die Split-Geräte gut zum Einsatz kommen. Eine angenehme Temperatur im Büro kann für eine höhere Arbeitsleistung und eine bessere Konzentration sorgen.

Wie funktioniert eine Split-Klimaanlage?

Eine Split-Klimaanlage setzt sich aus mindestens zwei Geräten zusammen. Dazu gehören ein Außengerät und mindestens ein Innengerät. Das Außengerät ist mit einem Kompressor versehen. Es wird draußen aufgestellt beziehungsweise an der Wand angebracht. Die Inneneinheit ist der Wärmetauscher. Sie wird in dem Raum installiert, der klimatisiert werden soll.

Zur weiteren Ausstattung einer Split-Klimaanlage zählen Rohrleitungen. Diese verbinden die Inneneinheit mit der Außeneinheit. Normalerweise sind die beiden Geräte durch zwei Kältemittelleitungen miteinander verbunden. Eine Kältemittelleitung verläuft von der Außeneinheit zur Inneneinheit, die andere von der Innen- zur Außeneinheit. Die Leitungen sind aus Kupfer gefertigt und haben eine Isolierung aus Schaumstoff. Daneben sind das Außen- und das Innengerät über den Stromkreis miteinander verbunden. Nachfolgend beschreiben wir, wie eine Split-Klimaanlage funktioniert:

  1. Zunächst saugt das Innengerät der Klimaanlage die warme Luft des Raumes an.
  2. Nun gelangt die angesaugte Warmluft an dem Verdampfer in dem Innenteil vorbei. Ein Kühlmittel nimmt die Wärme auf. Hierdurch verändert das Mittel seinen Zustand: Das flüssige Kältemittel wird gasförmig.
  3. Im Anschluss daran gelangt das Kühlmittel in den Verdichter. Hier wird es verdichtet und auf diese Weise weiter erwärmt.
  4. Über die Kältemittelleitung fließt das Kühlmittel anschließend zur Außeneinheit. Hier wird die Wärme an die Außenluft abgegeben. Das sorgt dafür, dass sich der Zustand des Kühlmittels erneut verändert und das Mittel wieder flüssig wird.
  5. Zu guter Letzt wird der Druck des Kältemittels minimiert und das Kühlmittel gelangt zurück in das Innenteil.
  6. Danach wiederholt sich der Vorgang.

Die Vor- und Nachteile der Split-Klimageräte

  • Im Vergleich zu den mobilen Monoblock-Klimaanlagen, sind die Split-Klimageräte energieeffizienter. Sie haben einen niedrigeren Energieverbrauch und senken die Raumtemperatur in der Regel schneller. Auf Dauer sind die Split-Geräte häufig günstiger.
  • Das Innengerät einer Split-Anlage ist mit einem Ventilator und dem Verdampfer versehen. Der Kompressor befindet sich in dem Außengerät. Aufgrund dessen bieten Split-Geräte in dem klimatisierten Raum eine niedrigere Lautstärke als Monoblockgeräte. Ausschließlich der Ventilator sorgt im Innenbereich für Geräusche.
  • Viele Split-Klimaanlagen haben eine Heizfunktion. Dadurch besteht die Möglichkeit, das Gerät im Winter zum Heizen einzusetzen.
  • Die Montage einer Split-Klimaanlage ist aufwendig. Es ist notwendig, ein Loch in die Wand zu bohren. Denn die Stromverbindungen und Rohrleitungen müssen durch die Wand gelegt werden. Wer zur Miete wohnt, sollte daher vor der Installation mit seinem Vermieter sprechen.
  • Split-Klimageräte sind häufig teuer. Neben den Kosten für die Anschaffung sollten Verbraucher die Kosten für die Installation einplanen. Eine Split-Anlage darf nicht jedermann selbst installieren. Die Geräte funktionieren mithilfe von gefährlichen Kältemitteln. Aufgrund dessen dürfen ausschließlich zertifizierte Profis den Einbau und die Inbetriebnahme von Split-Klimaanlagen vornehmen. Dementsprechend ist es notwendig, einen Fachbetrieb mit der Installation zu beauftragen.
  • Das Außengerät ist mit dem Kompressor ausgerüstet und wird im Außenbereich platziert. Nachbarn könnten sich an dem lauten Klimagerät stören.
  • Gegenüber den mobilen Klimaanlagen, haben die Split-Klimageräte eine deutlich niedrigere Flexibilität. Sie werden meist fest installiert und eignen sich dementsprechend nicht für den mobilen Einsatz.

Bitte merken!Welche Kühlleistung sollte die Split-Klimaanlage haben?

Wer eine Split-Klimaanlage kaufen möchte, sollte sich die Kälteleistung des jeweiligen Modells anschauen. Durch diese erfahren Verbraucher, für welche Kühllast sich das Gerät eignet. Die Kühllast ist die Wärmeenergie, die aus dem Raum gelangen soll. Die Kälteleistung beeinflusst, für welche Raumgröße beziehungsweise welchen Raum sich die Anlage eignet. Zusätzlich hat sie einen Einfluss auf die Betriebskosten.

Eine Anlage mit einer niedrigeren Kühlleistung braucht zum Kühlen des Raums mehr Zeit als ein Gerät mit einer höheren Kälteleistung. Wenn die Kälteleistung zu gering ist, kann der Raum nicht ausreichend gekühlt werden. Die Hersteller der Split-Klimaanlagen geben die Kühlleistung oft in zwei Einheiten an: Watt beziehungsweise Kilowatt und BTU. Die Abkürzung BTU steht für British Thermal Unit.

Ein Kilowatt entspricht 1.000 Watt oder 3.412,14 BTU. 1.000 BTU sind 293,071 Watt.

Die erforderliche Kälteleistung richtet sich nach der Größe des Raums. Daneben spielen viele andere Faktoren eine Rolle. Daher sollten Verbraucher vor dem Kauf eines Split-Geräts außerdem folgende Fragen beantworten:

  • Wie viele Fenster hat der Raum und wie groß sind sie?
  • In welche Himmelsrichtung zeigen die Fenster und wie hoch ist die Sonneneinstrahlung?
  • Wo befindet sich der Raum und sind die benachbarten Räume sowie die Räume darunter und darüber klimatisiert oder sind es Dachgeschoss- oder Kellerräume?
  • Befinden sich in dem Raum elektrische Geräte, wie ein Fernseher oder eine Lampe, und wie hoch ist die Wärmeabgabe dieser Geräte?
  • Wie viele Menschen befinden sich normalerweise in dem Raum?
  • Wie gut ist der Raum gedämmt und in welchem Zustand sind die Außenwände und das Dach?
  • Kann warme oder kalte Luft durch Abzugsgitter, Türen oder andere Lücken in den Raum gelangen beziehungsweise aus diesem austreten?
  • Gibt es einen Sonnenschutz?

Zur Berechnung der idealen Kälteleistung können Verbraucher folgende Faustformel nutzen: Raumfläche in Quadratmeter x 60 bis 100 Watt. Wenn der Raum schlecht gedämmt und die Sonneneinstrahlung hoch ist, sollten Verbraucher mit dem Wert 100 Watt rechnen. Bei einem gut gedämmten Raum mit einer niedrigen Sonneneinstrahlung kann mit dem Wert 60 Watt gerechnet werden.

Beispiel: Ein Raum ist 25 Quadratmeter groß und weist eine gute Dämmung und wenig Sonneneinstrahlung auf. In diesem Fall muss die Raumfläche von 25 Quadratmetern mit dem Wert 60 Watt multipliziert werden. Für einen solchen Raum müsste die Kühlleistung bei mindestens 1.500 Watt liegen. Wie bereits erwähnt, haben allerdings nicht nur die Raumgröße, die Dämmung und die Sonneneinstrahlung einen Einfluss auf die optimale Kühlleistung. Daher ist es sinnvoll, die Wattaufnahme der Elektrogeräte in dem jeweiligen Raum und 250 Watt pro Person hinzuzurechnen.

Wer die Kühlleistung in Watt kennt und die Kälteleistung in BTU wissen möchte, kann die Wattzahl mit 3,4 multiplizieren. Demnach weist eine Split-Klimaanlage mit einer Kälteleistung von 3.000 Watt eine Kühlleistung von etwa 10.200 BTU auf.

Eine andere Faustformel bezieht die Höhe des Raums mit ein. Sie lautet: Raumvolumen in Kubikmeter x 40 Watt. Das Raumvolumen berechnen Sie, indem Sie die Raumfläche in Quadratmetern mit der Höhe des Raums in Metern multiplizieren. Beispiel: Ein Raum hat eine Raumfläche von 25 Quadratmetern und ist 2,5 Meter hoch. Das Raumvolumen beträgt also 62,5 Kubikmeter. Wird dieses mit dem Faktor 40 multipliziert, ergibt sich ein Wert von 2.500 Watt.

Die Leistungsaufnahme und die Kühlleistung geben die Hersteller in Watt an. Bei diesen Werten handelt es sich allerdings um zwei verschiedene Faktoren. Die Kälteleistung gibt an, welche Wärmemenge das Klimagerät innerhalb eines bestimmten Zeitraums aus dem Raum transportieren kann. Die Leistungsaufnahme verrät, welche Menge an Strom zum Abkühlen des Raums notwendig ist.

Eine Split-Klimaanlage kaufen – worauf sollte ich achten?

BestellungNeben der Kühlleistung gibt es einige weitere Faktoren, die Verbraucher beim Kauf einer Split-Klimaanlage im Blick behalten sollten. Im Folgenden stellen wir einige weitere relevante Kaufkriterien vor.

Die Steuerung der Leistung

Die Steuerung der Kühlleistung beziehungsweise Heizleistung ist ein entscheidender Aspekt. Zur Auswahl stehen die Klimaanlagen mit einem leistungsgeregelten Kompressor und die Anlagen mit Taktbetrieb. Wer sich nach einem möglichst energieeffizienten Modell umschaut, sollte darauf achten, dass das Gerät über einen leistungsgeregelten Kompressor verfügt.

Bei den Split-Geräten mit Taktbetrieb kommt normalerweise ein Thermostat zum Einsatz. Dieses sorgt je nach Bedarf für das Ein- und Ausschalten des Kompressors. Zu den Nachteilen der Split-Anlagen mit Taktbetrieb im Vergleich zu den Modellen mit einem leistungsgeregelten Kompressor gehört die meist deutlich geringere Energieeffizienz. Hinzu kommen der höhere Verschleiß des Kompressors und der häufig störende Geräuschpegel.

Die Effizienz

Die Effizienz einer Split-Klimaanlage sollte möglichst hoch sein. Denn eine höhere Effizienz bedeutet eine geringere Belastung der Umwelt. Beim Kauf sollten Verbraucher auf den SEER-Wert und gegebenenfalls den SCOP-Wert achten. SEER steht für Seasonal Energy Efficiency Ratio. Den Wert finden Käufer auf dem EU-Energielabel. Im Optimalfall hat die Anlage einen möglichst hohen SEER-Wert von mindestens 7 oder 8.

Der SCOP-Wert ist ein Anhaltspunkt dafür, wie effizient die Anlage beim Gebrauch der Heizfunktion arbeitet. SCOP steht für Seasonable Coefficient of Performance. Beachten sollten Käufer, dass die Hersteller die SCOP-Werte für drei unterschiedliche klimatische Zonen angeben. Sinnvoll ist es, sich jeweils den SCOP-Wert für die eigene Klimazone anzuschauen. Von Vorteil ist ein möglichst hoher SCOP-Wert. Gute Split-Klimaanlagen haben häufig einen SCOP-Wert von mindestens 4 oder 5.

Der Energieverbrauch

Vor dem Kauf ist es ratsam, sich die Energieeffizienzklasse und den jährlichen Stromverbrauch anzusehen. Die Split-Klimaanlagen haben eine Energieeffizienzklasse zwischen A+++ und D. Die beste Energieeffizienzklasse für Split-Geräte ist A+++. Mit welcher Energieeffizienzklasse die Geräte versehen sind, können Verbraucher auf dem Energielabel einsehen. Auf diesem finden sie außerdem eine Angabe zum jährlichen Energieverbrauch in Kilowattstunden. Die Berechnung dieses Energieverbrauchs bezieht sich auf eine Betriebsdauer von 350 Stunden.

Die Lautstärke

Die Inneneinheit der Split-Anlage hat im besten Fall eine Lautstärke von weniger als 45 Dezibel. Daneben sollten Sie sich die Lautstärke der Außeneinheit anschauen. Diese sollte ebenfalls möglichst niedrig sein, damit sich die Nachbarn nicht gestört fühlen. Wer das Außengerät in der Nähe eines Nachbargrundstücks oder Nachbarbalkons aufstellt, sollte auf eine möglichst niedrige Lautstärke der Außeneinheit achten. Am besten hat die Anlage ein Außengerät mit einer Lautstärke von maximal 55 Dezibel.

Split-Klimaanlage VergleichDie Betriebsmodi

Viele Split-Klimaanlagen sind mit mehreren Betriebsmodi ausgestattet. Neben einem Kühlmodus, in dem das Gerät eine Abkühlung hervorruft, haben die meisten Modelle einen Heizmodus. In diesem sorgen sie für ein Aufheizen des Raums. Zu den anderen Betriebsmodi, mit denen diverse Split-Geräte ausgerüstet sind, gehören:

  1. Automatik: Im Automatik-Modus stellt die Klimaanlage normalerweise, je nach Raumtemperatur, die Kühlfunktion oder die Heizfunktion ein.
  2. Ventilator: Im Ventilator-Modus kühlt oder heizt das Klimagerät nicht. Stattdessen läuft ausschließlich der Ventilator der Inneneinheit. Die Umwälzung der Luft sorgt nicht für eine Reduktion der Raumtemperatur. Viele Menschen empfinden die Luftumwälzung allerdings als kühlend. Der Vorteil ist, dass das Klimagerät im Ventilator-Modus weniger Energie verbraucht als zum Kühlen des Raums.
  3. Trocknen: In der Regel kühlt das Gerät im Trocknen-Modus den Raum und entfeuchtet die Luft.

Die Bedienung

Im Normalfall befindet sich im Lieferumfang einer Split-Klimaanlage eine Fernbedienung. Über diese erfolgt die Bedienung des Geräts. Einige Modelle kann der Nutzer alternativ per App mit einem Smartphone oder Tablet-PC steuern. Eine App erweitert häufig den Funktionsumfang. Hiermit ist es zum Beispiel möglich, den Energieverbrauch aufzuzeichnen.

Die Extras

Einige Split-Klimaanlagen sind mit einem Timer ausgerüstet. Bei diesen Modellen kann der Anwender einstellen, nach welcher Zeitspanne sich das Gerät automatisch ein- beziehungsweise ausschalten soll. Manche Klimaanlagen ermöglichen es, ein Tagesprogramm oder ein Wochenprogramm einzustellen. Dadurch besteht die Möglichkeit, für verschiedene Zeiten spezielle Temperaturen auszuwählen. Einige Split-Geräte haben darüber hinaus weitere Funktionen, wie einen Schlafmodus, einen Sparmodus oder eine Turbo-Funktion.

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Eine Split-Klimaanlage reinigen und warten

Bitte beachten!Eine Split-Klimaanlage müssen Sie in regelmäßigen Abständen reinigen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Klimagerät verkeimt oder nicht mehr so effektiv kühlt. Nachfolgend verraten wir, wie das Reinigen einer Split-Klimaanlage gelingt:

  • Den Luftfilter regelmäßig von Pollen, Staubpartikeln und anderem Schmutz befreien. Wer das Klimagerät täglich für längere Zeit in Betrieb hat, sollte den Filter einmal pro Woche säubern. Eine häufigere Reinigung des Luftfilters sorgt dafür, dass die ausgegebene Kühlluft mit weniger Keimen belastet und sauberer ist.
  • Meist besteht die Möglichkeit, die Verschmutzungen des Luftfilters mit einem Staubsauger zu entfernen. Hierzu die Klimaanlage ausschalten und vom Netzstrom trennen. Anschließend mithilfe des Saugrohrs die groben Verschmutzungen beseitigen.
  • Viele Modelle erlauben es, den Luftfilter zu demontieren. Anschließend den Filter mithilfe von warmem Wasser und Seife beziehungsweise eines neutralen Waschmittels reinigen. Bei Bedarf ist es möglich, den Luftfilter zu desinfizieren. Sinnvoll ist das beispielsweise für sehr empfindliche Menschen. Nach der Reinigung des Luftfilters ist es erforderlich, den Filter gründlich abzutrocknen und anschließend an der Luft trocknen zu lassen. Sobald er vollständig trocken ist, kann der Einbau des Filters erfolgen.
  • Hin und wieder ist es notwendig, den Luftfilter auszuwechseln.
  • Neben dem Luftfilter ist es wichtig, das Lüftungsgitter in regelmäßigen Abständen zu säubern und Staubpartikel, Gräser, Blätter und anderen Schmutz von diesem zu entfernen. Andernfalls könnte das Gitter verstopfen. Das könnte zu einer geringeren Kälteleistung und einer niedrigeren Effizienz führen. Zur Reinigung des Gitters kann ein Staubsauger zum Einsatz kommen. Bei Bedarf ist es meist möglich, das Gitter mit einem Schraubendreher abzubauen und anschließend zu säubern. Wichtig ist, dass die Verschmutzungen durch die Reinigung nicht in das Innere der Klimaanlage gelangen.
  • Daneben sollten Sie den Abluftschlauch für das Kondenswasser und den Kondensator hin und wieder säubern und desinfizieren. Dafür kann ein geeignetes Schaumspray verwendet werden, das gegen Schimmelsporen und Mikroorganismen hilft.
  • Ab und zu sollte ein Kälteklimafachbetrieb eine Reinigung oder Wartung der Split-Klimaanlage vornehmen. Die Wartung durch einen Fachbetrieb sollte einmal pro Jahr oder öfter erfolgen.
  • Weitere Informationen zur Reinigung und Wartung erhalten Verbraucher in der Bedienungsanleitung. Es ist sinnvoll, sich diese vor der Reinigung anzuschauen und die Hinweise des Herstellers zu beachten.
Wenn Sie die Split-Klimaanlage regelmäßig reinigen und sich die Kälteleistung dennoch reduziert, kann ein verbrauchtes Kältemittel der Grund dafür sein. Hat sich das Kühlmittel einer Split-Klimaanlage verflüchtigt, liegt das normalerweise an einem Leck. Die Wartung und Reparatur sollte ein Experte durchführen. Ebenso sollte ausschließlich ein Profi das Kältemittel auffüllen. Denn wenn die Haut mit dem Kältemittel in Berührung kommt, können schwere Erfrierungen entstehen.

Eine Split-Klimaanlage montieren

Bei der Montage einer Split-Klimaanlage müssen viele Aspekte beachtet werden. Sehr wichtig ist, dass die Montage durch einen Kälteklimafachbetrieb erfolgt. Denn ausschließlich zertifizierte Experten dürfen die Installation und die Deinstallation einer Split-Klimaanlage vornehmen. Nachfolgend geben wir ein paar Tipps, die beim Aufstellen und der Montage einer Split-Klimaanlage hilfreich sein können:

  • Die beste Split-KlimaanlageEs ist nicht empfehlenswert, das Innengerät zu tief zu installieren. Stattdessen sollte es in einer ausreichenden Höhe kurz unter der Decke angebracht werden. Wenn die Montage der Inneneinheit nicht in einer ausreichenden Höhe erfolgt, besteht die Gefahr, dass sich im oberen Bereich des Zimmers warme Luft sammelt, während sich im unteren Teil kalte Luft ansammelt.
  • Das Außengerät wird meist an der Fassade angebracht. Alternativ besteht die Möglichkeit, das Klimagerät auf dem Boden neben dem Haus beziehungsweise auf den Balkon zu stellen. Eventuell ist das leichter und mit geringeren Kosten verbunden.
  • Wer die Klimaanlage in einem Dachgeschossraum montieren möchte, kann die Außeneinheit eventuell auf dem Dach anbringen. Vor der Montage auf dem Dach ist es ratsam, einen Dachdecker zu kontaktieren.
  • Im Optimalfall erfolgt die Montage des Außengeräts an einem Ort, der möglichst vor Sonnenstrahlen geschützt ist und an dem sich die ausgeblasene warme Luft nicht stauen kann. Das Anbringen der Außeneinheit an einer solchen Stelle kann zu einem höheren Wirkungsgrad des Klimageräts führen. Auf Dauer können dadurch die Energiekosten ein wenig niedriger ausfallen.
  • Bei der Montage der Inneneinheit und der Außeneinheit ist es wichtig, die Lautstärke des jeweiligen Klimageräts zu beachten. Vorteilhaft ist ein Anbringungsort, an dem die Geräusche der Klimaanlage nicht beziehungsweise möglichst wenig stören.
  • Das Auslegen der Kältemittelleitung vom Außengerät bis zur Inneneinheit ist idealerweise auf einem möglichst kurzen Weg möglich. Wenn eine Klimaanlage verzweigter verlegt wird, besteht eine höhere Gefahr für Leckagen, durch die das Kältemittel in die Umwelt beziehungsweise die Bausubstanz gelangen kann.
  • Mieter sollten vor der Montage einer Split-Klimaanlage mit ihrem Vermieter sprechen. Die Installation sollte nur vorgenommen werden, wenn dieser einverstanden ist.
Vor der Montage eines Split-Geräts sollten Verbraucher kontrollieren, ob der Einbau einer solchen Anlage tatsächlich notwendig ist. Sie sollten überprüfen, ob andere elektrische Geräte mit einer besseren Energieeffizienz oder ein besserer Sonnenschutz ebenfalls die gewünschte Wirkung erzielen können. Eventuell ist es dadurch möglich, Geld zu sparen.

Eine Klimaanlage einsetzen – Tipps und Tricks

HighlightVor dem Einsatz einer Klimaanlage ist es sinnvoll, sich die Bedienungsanleitung vollständig und sorgfältig durchzulesen. Nachfolgend verraten wir ein paar weitere Tipps für den Gebrauch eines Klimageräts:

  • Normalerweise kann der Nutzer eine Solltemperatur einstellen und auf diese Weise die Raumtemperatur regulieren. Wichtig ist, keine zu niedrige Temperatur auszuwählen. Durch das Einstellen einer zu niedrigen Solltemperatur würde die Anlage unnötig viel Strom verbrauchen. Zusätzlich ist die Wahl einer zu geringen Temperatur nicht gut für die Gesundheit: Wer die Anlage zu kalt einstellt, riskiert einen Hitzeschock, wenn er aus dem klimatisierten Zimmer nach draußen in die Hitze geht. Zu einem Kälteschock kann eine zu kalt eingestellte Klimaanlage ebenfalls führen. Zu diesem kann es kommen, wenn im Außenbereich hohe Temperaturen herrschen und Sie von draußen in den klimatisierten Raum gehen. Außerdem kann eine zu niedrig gewählte Temperatur zu einer Erkältung und einer Belastung des Kreislaufs führen. Wichtig ist, dass die Temperatur in dem klimatisierten Raum nicht mehr als 6 oder 7 Grad Celsius niedriger als die Temperatur im Außenbereich ist.
  • In einem klimatisierten Raum ist es im unteren Bereich häufig kälter. Unterhalb der Decke herrschen meist die höchsten Temperaturen im Raum. Aufgrund dessen ist es ratsam, eine Solltemperatur auszuwählen, die etwas höher als die gewünschte Raumtemperatur ist.
  • Vor dem Verlassen der Wohnung oder des Hauses sollte der Nutzer die Klimaanlage ausstellen. Wer bei der Rückkehr einen angenehm kühlen Raum vorfinden möchte, kann bei vielen Modellen einen Timer nutzen und das Gerät so einstellen, dass es sich einige Zeit vor der Rückkehr automatisch einschaltet.
  • Leistungsgeregelte Split-Klimaanlagen bieten oft eine deutlich bessere Effizienz, wenn sie im Teillastbetrieb und nicht im Volllastbetrieb laufen. Bei solchen Anlagen ist es empfehlenswert, das Gerät nicht erst bei einem überhitzten Raum einzuschalten und nicht direkt auszuschalten, sobald es im Raum kühler geworden ist.
  • Wichtig ist, sämtliche Türen und Fenster des zu klimatisierenden Raums zu schließen. Andernfalls kann die warme Luft durch die Türen oder Fenster in den Raum gelangen. Einige Klimaanlagen sind mit Sensoren versehen, die ein offenes Fenster oder eine offene Tür erkennen.
  • Achten Sie darauf, dass die Öffnungen der Klimageräte nicht durch Staubpartikel oder andere Verschmutzungen verstopft sind.
Ein Split-Klimagerät ist dazu gedacht, die Raumtemperatur zu reduzieren. Gleichzeitig sorgt es für eine trockenere Luft. Diese kann Atembeschwerden und trockene Schleimhäute verursachen. Aufgrund dessen ist es wichtig, in einem klimatisierten Zimmer genug zu trinken – am besten Wasser, Fruchtschorlen oder ungesüßte Tees.

Wer eine Split-Klimaanlage energieeffizient nutzen und Strom sparen möchte, sollte dafür sorgen, dass das Gerät eine möglichst niedrige Wärmemenge aus dem Raum befördern muss. Nachfolgende Tipps können dabei helfen:

  1. An warmen Tagen im Sommer ist die Außenluft morgens noch nicht allzu heiß. In diesem Fall ist es ratsam, den Raum morgens gründlich durchzulüften und auf diese Weise für eine kühlere Temperatur im Raum zu sorgen.
  2. Wärmequellen so weit wie möglich vermeiden. Es ist zum Beispiel möglich, bei derzeit nicht benötigten Elektrogeräten den Stecker zu ziehen und diese nicht im Standby-Modus zu lassen.
  3. Den Raum mit hellen Farben gestalten. Das gilt vor allem, wenn Sonnenstrahlen den Raum fluten. Helle Farben speichern die Wärme nicht so stark wie dunkle Farben.
  4. Dicke Teppiche sind dazu in der Lage, Hitze zu speichern. Daher ist es sinnvoll, einen solchen Teppich aus dem Raum zu entfernen.
  5. Den Raum so weit wie möglich vor Hitze schützen und dafür sorgen, dass die Sonnenstrahlen nicht direkt in das Zimmer scheinen. Hierzu Jalousien, Vorhänge oder Markisen verwenden.

Die Alternativen zur Split-Klimaanlage im Überblick

Als Alternative zu den fest installierten Split-Klimaanlagen gibt es die mobilen Split-Anlagen. Diese verfügen ebenfalls über ein Außengerät und ein Innengerät. Anders als bei den fest installierten Anlagen werden die Schläuche bei den mobilen Geräten nicht fest installiert. Stattdessen sind sie flexibel und werden durch ein Fenster gelegt. Dementsprechend ist es notwendig, das Fenster beim Gebrauch einer mobilen Split-Anlage etwas zu öffnen. So gelangt warme Luft in den Raum. Andere Alternativen zu den fest installierten Split-Geräten sind die mobilen Monoblock-Klimaanlagen, die Ventilatoren und die Luftkühler. Diese drei Geräte beschreiben wir nachfolgend genauer.

Die mobile Monoblock-Klimaanlage

Eine mobile Monoblock-Klimaanlage besteht nicht aus mehreren, sondern aus einem einzigen Gerät. Sie verfügt über einen Abluftschlauch, den der Anwender durch eine Tür oder ein Fenster nach draußen führt. Er sorgt dafür, dass die warme Abluft in den Außenbereich gelangt. Somit ist es bei einer mobilen Klimaanlage wie bei einer mobilen Split-Anlage erforderlich, eine Tür oder ein Fenster einen Spalt offen zu lassen.

Im Vergleich zu den fest installierten Split-Klimaanlagen haben die Monoblockgeräte eine deutlich niedrigere Effizienz. Ihre Kühlleistung ist niedriger und ihr Energieverbrauch höher. Vor allem für Dachgeschossräume mit einer schlechten Dämmung und für Räume, die groß oder einer direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, haben viele mobile Klimaanlagen keine ausreichend hohe Kühlleistung. Zusätzlich eignen sich die Monoblock-Anlagen nicht gut für den dauerhaften Einsatz.

Ein weiterer Nachteil der meisten mobilen Anlagen ist der hohe Geräuschpegel: Häufig arbeitet der Kompressor mit einer hohen Lautstärke, die vor allem in Büros oder Schlafzimmern störend sein kann.

Von Vorteil ist, dass Sie eine mobile Klimaanlage einfach aufbauen können: Es ist nicht erforderlich, ein Loch in die Wand zu bohren, und die Installation muss in der Regel nicht durch einen Experten erfolgen. Lediglich ein Fenster beziehungsweise eine Tür und eine Steckdose müssen sich in der Nähe befinden. Bei Bedarf ist es möglich, das Gerät abzubauen und in einem anderen Raum aufzubauen oder es beispielsweise im Keller einzulagern. Da keine baulichen Veränderungen notwendig sind, besteht in der Regel die Möglichkeit, eine mobile Klimaanlage in einer Mietwohnung zu verwenden. Viele Monoblockgeräte sind in der Anschaffung günstiger als Split-Geräte.

Mobile Split-Klimaanlagen überzeugen im Vergleich zu mobilen Monoblockgeräten häufig durch eine höhere Kälteleistung. Allerdings bieten die mobilen Geräte nicht eine solch hohe Flexibilität wie die Monoblock-Klimaanlagen.

Die positiven und negativen Eigenschaften von mobilen Monoblock-Klimaanlagen im Überblick:

  • Kein Bohren für die Installation erforderlich
  • Leicht auf- und abbaubar
  • Höhere Flexibilität
  • Meist niedrigerer Kaufpreis
  • Deutlich niedrigere Effizienz
  • Geringere Kälteleistung
  • Hoher Energieverbrauch
  • Nicht ideal für den Dauereinsatz
  • Hoher Geräuschpegel
  • Oft schwer

Der Ventilator

Anders als Klimaanlagen sind Ventilatoren nicht dazu in der Lage, die Raumtemperatur zu reduzieren. Stattdessen können sie für einen abkühlend wirkenden Luftstrom und auf diese Weise für eine angenehme Erfrischung sorgen. Vorteilhaft ist, dass sie meist deutlich niedrigere Anschaffungskosten und Betriebskosten aufweisen. Manche Ventilatoren bekommen Sie schon zu einem Preis im einstelligen oder unteren zweistelligen Bereich. Zusätzlich sind die Geräte energiesparender, sodass die Energiekosten niedriger ausfallen.

Ein weiterer Vorteil ist die höhere Flexibilität: Viele Ventilatoren lassen sich einfach aufstellen und in Betrieb nehmen und bei Bedarf leicht umplatzieren. Dazu nehmen Ventilatoren oft weniger Platz ein als Split-Klimaanlagen oder Monoblock-Anlagen. Wer sich für den Kauf eines Ventilators entscheidet, kann zwischen verschiedenen Varianten wählen:

  • Deckenventilator: Die Montage eines Deckenventilators erfolgt an der Decke. Dementsprechend nimmt ein solcher Ventilator keinen Platz auf dem Boden ein. Die Installation ist jedoch aufwendiger als bei anderen Ventilatoren. Zusätzlich sind Deckenventilatoren teurer als viele andere Varianten und eignen sich nicht für die Installation an jeder Decke. Dafür bieten die Deckenventilatoren meist eine niedrige Lautstärke und eine hohe Leistung. Sie sind manchmal mit einer Beleuchtung versehen und eignen sich für große Räume. Viele Modelle sind zudem dazu in der Lage, die aufgestiegene Warmluft Richtung Boden zu befördern. Dadurch können sie im Winter zur Einsparung von Heizkosten zum Einsatz kommen.
  • Standventilator: Einen Standventilator kann der Anwender auf dem Boden platzieren. Er ist mit einer Stange, einem Rotor-Kopf und einem Standfuß ausgestattet, verfügt oft über mehrere Geschwindigkeiten und lässt sich häufig neigen und/oder in der Höhe verstellen. Viele Standventilatoren sind leistungsstark. Allerdings haben die Geräte oft eine hohe Lautstärke und sind optisch nicht besonders ansprechend.
  • Turmventilator: Turmventilatoren werden auch als Säulenventilatoren bezeichnet. Im Vergleich zu den Standventilatoren nehmen sie weniger Platz ein und bieten oft ein schickeres und unauffälligeres Design. Nachteilig ist, dass sie sich meist nicht in ihrer Höhe verstellen lassen.
  • Bodenventilator: Bodenventilatoren werden ebenfalls auf dem Boden platziert. Sie haben normalerweise einen Rotor-Kopf und einen stabilen Standfuß. Meist sind sie leistungsstark und laut.
  • Tischventilator: Ein Tischventilator ähnelt optisch einem Standventilator. Diese Modelle haben kompaktere Abmessungen und ein niedrigeres Gewicht. Sie ermöglichen ein leichtes Umplatzieren und einen einfachen Transport. Aufstellen können Sie einen Tischventilator auf einem Tisch oder einem anderen Möbelstück.
  • Mini-Ventilator: Wer einen Ventilator für unterwegs sucht, ist mit einem Mini-Ventilator gut beraten. Diese Modelle überzeugen durch ein sehr niedriges Gewicht und sind sehr kompakt. Teils besteht die Möglichkeit, einen Mini-Ventilator mit einem USB-Kabel an ein Notebook oder ein anderes Gerät anzuschließen und auf diese Weise zu betreiben. Zusätzlich funktionieren viele Mini-Ventilatoren mittels Batterien oder Akku. Zum Einsatz kommen können die Geräte zum Beispiel auf Autofahrten oder bei einem Camping-Ausflug.

Die positiven und negativen Eigenschaften von Ventilatoren im Überblick:

  • Meist flexibel nutzbar
  • Niedrigerer Energieverbrauch und häufig günstiger als Klimaanlagen
  • Oft platzsparender
  • Keine Reduktion der Raumtemperatur
  • Eingeschränkte Reichweite

Der Luftkühler

Eine andere Bezeichnung für Luftkühler ist Aircooler. Die Geräte erfordern wenig Platz und sind leicht und kompakt. Sie lassen sich leicht in Betrieb nehmen und eignen sich für den mobilen Gebrauch. Hinzu kommt, dass die Luftkühler einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Klimaanlagen haben. Dementsprechend sind sie im Betrieb günstiger. Die Anschaffungskosten sind meist niedriger.

Ausgestattet sind die Aircooler mit einem Tank, den der Nutzer mit kaltem Wasser befüllt. Alternativ besteht die Möglichkeit, Kühlakkus oder Eiswürfel in den Tank zu legen. Nach dem Einschalten des Luftkühlers saugt das Gerät die warme Raumluft an und leitet sie an dem kalten Wasser vorbei. Durch das Wasser wird der Luft Wärme entzogen. Dies führt dazu, dass der Luftstrom kühler wird. Beachten sollten Verbraucher, dass ein Luftkühler die Temperatur im Raum im Normalfall nicht reduzieren kann und dass die Reichweite der Geräte eingeschränkt ist.

Der Einsatz eines Luftkühlers sorgt für eine höhere Luftfeuchtigkeit. Ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch, besteht die Gefahr, dass Schimmel entsteht.

Die positiven und negativen Eigenschaften von Luftkühlern im Überblick:

  • Leicht und kompakt
  • Mobil nutzbar
  • Energiesparender und meist niedrigerer Kaufpreis als Klimaanlagen
  • Keine Reduktion der Raumtemperatur
  • Eingeschränkte Reichweite

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Split-Klimaanlagen

FragezeichenIst es sinnvoll, eine Klimaanlage zum Heizen zu nutzen?

Viele Split-Klimaanlagen können Verbraucher im Sommer und Winter nutzen. Im Sommer dienen sie dazu, die Raumtemperatur zu senken und für einen angenehm kühlen Raum zu sorgen. Im Winter eignen sich die meisten Modelle zum Heizen. Denn viele Geräte sind dazu in der Lage, der Außenluft Wärme zu entziehen und diese in den Innenraum zu transportieren.

Verbraucher sollten beachten, dass der ideale Aufstellort der Klimaanlage für den Gebrauch des Kühlmodus nicht immer derselbe wie der optimale Anbringungsort für die Verwendung der Heizfunktion ist.

Ob es lohnenswerter ist, die Split-Klimaanlage oder die Zentralheizung zum Heizen zu nutzen, richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Dazu gehören zum Beispiel die Energieeffizienz der Zentralheizung, die Qualität der Split-Klimaanlage und die Temperatur, die im Außenbereich herrscht. Niedrige Außentemperaturen können sich negativ auf die Energieeffizienz und die Heizleistung einer Klimaanlage auswirken.

Zusätzlich eignen sich viele Anlagen nicht für den Gebrauch bei sehr niedrigen Temperaturen. Es ist ratsam, sich vorab darüber zu informieren, bei welcher Umgebungstemperatur die Anlage zum Einsatz kommen kann. Wenn die Zentralheizung keine elektrische Heizung ist, bietet diese bei sehr niedrigen Temperaturen meist eine höhere Effizienz als ein Split-Gerät. Bei milden Temperaturen im Winter kann es sich gegebenenfalls lohnen, die Split-Anlage anstatt der Zentralheizung zum Heizen zu verwenden.

Einige Split-Klimaanlagen sind mit einem Elektroheizstab ausgerüstet. Dadurch ist es möglich, das Gerät auch zum Heizen zu nutzen, wenn draußen sehr niedrige Temperaturen herrschen.

Welches Zubehör gibt es für Split-Klimageräte?

Wer eine Split-Klimaanlage bestellt, bekommt diese oft mit einer Fernbedienung, einer Wandhalterung für das Außengerät und einem Installationsset. Zusätzlich ermöglichen es einige Anlagen, die Steuerung über eine App vorzunehmen. Hierzu ist oft ein WLAN-Modul erforderlich. Teilweise gehört dieses ebenfalls zum Lieferumfang. Manchmal ist es separat erhältlich. Weitere Zubehörteile für Split-Klimaanlagen sind zum Beispiel Schutzkörbe und Abdeckungen für das Außengerät.

Wo sind Split-Klimaanlagen erhältlich?

Eine Split-Klimaanlage erhalten Verbraucher in Elektrofachmärkten und Baumärkten oder im Fachhandel. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine Klimaanlage online zu kaufen. Wer sich für den Einkauf im lokalen Geschäft entscheidet, profitiert meist von einer persönlichen Beratung. Beim Online-Einkauf ist es dafür meist leichter, einen Preisvergleich durchzuführen. Zusätzlich besteht hierbei die Möglichkeit, sich das Gerät nach Hause liefern zu lassen. Die Auswahl ist deutlich größer als im Fachgeschäft und die Preise sind meist niedriger.

Wie teuer ist eine Split-Klimaanlage?

Die Anschaffungkosten für eine Split-Klimaanlage liegen meist im drei- oder vierstelligen Bereich. Sie hängen oft von der Qualität und der Ausstattung der Anlage und der Anzahl der Innengeräte ab. Neben dem Kaufpreis fallen Kosten für die Installation an. Diese liegen meist ebenfalls im drei- oder vierstelligen Bereich. Zusätzlich sollten Verbraucher bedenken, dass eine Split-Klimaanlage Betriebskosten verursacht. Dazu gehören die Kosten für die Wartung und die Stromkosten.

Wie hoch die Energiekosten ausfallen, richtet sich danach, wie häufig und lange die Anlage zum Einsatz kommt, welche Leistung sie bietet und wie effizient sie ist.

Split-Klimaanlage bestellenWelche Kältemittel kommen zum Einsatz?

Viele Split-Klimaanlagen sind mit dem Kältemittel R410A oder dem Kühlmittel R32 gefüllt. Das Kühlmittel R410A kam vor allem in der Vergangenheit sehr oft zum Einsatz. Es hat allerdings ein GWP von 2.088. GWP steht für Global Warming Potential. Der Wert verrät, wie viel stärker das Kühlmittel gegenüber Kohlenstoffdioxid zur globalen Erwärmung beiträgt. Beispiel: Ein Kühlmittel mit einem GWP von 1.000 wirkt sich im Vergleich zu Kohlenstoffdioxid 1.000 Mal so stark auf das Klima aus. Anders gesagt: Die Wirkung von einem Kilogramm eines Kühlmittels mit einem GWP von 1.000 ist dieselbe wie die Wirkung von 1.000 Kilogramm Kohlenstoffdioxid.

Das Kältemittel R32 weist im Vergleich zum Kühlmittel R410A einen deutlich niedrigeren GWP auf. Er beträgt 675. Zusätzlich kann das Kühlmittel R32 gegenüber dem Kältemittel R410A Wärme deutlich besser übertragen und bietet eine bessere Energieeffizienz. Darüber hinaus ist bei diesem Kältemittel die Wiederverwendung von Restmengen möglich, wenn es zu einer Leckage gekommen ist. Denn das Kältemittel R32 ist ein Reinstoff: Es hat nur eine Komponente. Das Kältemittel R410A ist ein Gemisch aus drei Stoffen.

Bei Monoblock-Klimaanlagen kommt teilweise das Kältemittel R290 zum Einsatz. Dieses hat einen GWP von 3.

Welche Unternehmen stellen Split-Klimaanlagen her?

Es gibt verschiedene Unternehmen, die Split-Klimaanlagen produzieren. Bekannte Hersteller sind zum Beispiel:

  • TCL
  • DAIKIN
  • LG
  • STIEBEL ELTRON
  • Panasonic
  • REMKO
  • HEIKO
  • KLARSTEIN

Gibt es einen Split-Klimaanlagen-Test der Stiftung Warentest?

Pfeil zum InhaltDie Stiftung Warentest hat im Juni 2020 einen Klimaanlagen-Test veröffentlicht. Die Experten überprüften in diesem Klimageräte-Test zehn unterschiedliche Modelle. Dazu gehören sechs Split-Anlagen und vier Monoblock-Anlagen von unterschiedlichen Herstellern wie Panasonic, LG und DAIKIN. Unter den sechs Split-Geräten befindet sich unter anderem ein mobiles Gerät. Getestet hat die Stiftung Warentest die zehn Klimageräte im Hinblick auf die Kriterien Kühlen, Handhabung und Umwelt und Energieeffizienz. Nähere Informationen zu dem Monoblock- und Split-Klimaanlagen-Test stehen hier zur Verfügung.

Hat Öko Test einen Split-Klimaanlagen-Test durchgeführt?

Das Verbrauchermagazin Öko Test hat bisher noch keine Klimageräte getestet. Es gibt weder einen Split-Klimaanlagen-Test noch einen Monoblock-Klimaanlagen-Test von Öko Test. Falls sich das Magazin in der Zukunft dazu entschließt, Split-Klimageräte zu testen, berichten wir an dieser Stelle näher über den entsprechenden Split-Klimaanlagen-Test.

Glossar

BTU

Die Abkürzung BTU steht für British Thermal Unit. Das bedeutet britische Wärmeenergie. In der Regel gibt der BTU-Wert die Kälteleistung pro Betriebsstunde an.

Energieeffizienzklasse

Waschmaschinen, Geschirrspüler und viele andere Geräte wie Klimaanlagen werden in eine Energieeffizienzklasse eingestuft. Anfangs gab es sieben Klassen. Die Skala reichte von A bis G. Inzwischen gibt es außerdem die Energieeffizienzklassen A+, A++ und A+++. Jedoch reicht die Skala nicht bei jedem Gerät von A+++ bis G. Bei den Split-Klimaanlagen reicht sie von A+++ bis D. Die Energieeffizienzklasse A+++ ist dabei die beste und die Klasse D die schlechteste. Verbraucher können die verschiedenen Klimageräte anhand der Energieeffizienzklassen miteinander vergleichen und sich an diesen orientieren. Allerdings sollten sie das Energielabel eines Split-Geräts nicht mit dem Energielabel eines Monoblockgeräts vergleichen. Denn die Einteilung in eine Energieeffizienzklasse erfolgt bei den beiden Gerätetypen nicht nach denselben Maßstäben.

Entfeuchten

Entfeuchten bedeutet, der Raumluft Feuchtigkeit zu entziehen. Wichtig ist das, wenn die Raumluftfeuchtigkeit zu hoch ist. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zum Beispiel zu Schimmel führen. Einige Klimaanlagen sind neben einer Kühlfunktion mit einer Entfeuchtungsfunktion versehen und ermöglichen es, die Luft zu kühlen und zu entfeuchten.

Kältemittel

Kältemittel sind Gase und werden als Stoffgemisch beziehungsweise Reinstoff verwendet. Sie setzen sich aus teilfluorierten Kohlenwasserstoffen zusammen und sind für den Betrieb von Klimaanlagen entscheidend. Ohne ein Kältemittel kann die Klimaanlage nicht arbeiten. Das Mittel fließt durch die Kältemittelleitungen und befördert die Kälte beziehungsweise die Wärme von dem Außengerät zum Innengerät oder andersherum. Im Vergleich zu Wasser oder Luft können Kältemittel ihren Zustand schneller verändern: Sie werden rascher gasförmig beziehungsweise flüssig.

Leistungsaufnahme

Je nach Split-Klimaanlage liegt die Leistungsaufnahme bei ungefähr einem Drittel der Kühlleistung. Ein Modell mit einer Kälteleistung von 3.000 Watt hat dementsprechend häufig eine Leistungsaufnahme von ungefähr 1.000 Watt. Mithilfe der Leistungsaufnahme ist es möglich, die jährlichen Stromkosten auszurechnen. Hierzu ist es zunächst erforderlich, den Wert mit den jährlichen Betriebsstunden zu multiplizieren. Anschließend wird der ermittelte jährliche Stromverbrauch in Kilowattstunden mit dem derzeitigen Strompreis pro Kilowattstunde multipliziert. Beispiel: Eine Split-Klimaanlage hat eine Leistung von 600 Watt. Die jährliche Betriebszeit beträgt 300 Stunden. In diesem Beispiel würde die Anlage 180 Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen. Wenn der Strompreis bei 0,28 Euro pro Stunde liegt, würden sich die jährlichen Stromkosten auf 50,40 Euro belaufen.

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