Reisetipps Polnische Ostseeküste

Highlights Polnische Ostseeküste

Region: Kołobrzeg (Kolberg)

Seebrücke/Molo

Von der Strandpromenade nadmorska zweigt ein Wahrzeichen Ko-łobrzegs ab: die 230 m lange Seebrücke, auf der sich an manchen Sommerabenden die halbe Stadt zu versammeln scheint, wenn das romantische Finale des Urlaubstages naht: der Sonnenuntergang.

Region: Świnoujście (Swinemünde)

Woliński-Nationalpark

Mit etwa 120 km² nimmt der Nationalpark den größten Teil der Insel Wollin ein: die 95 m aufragenden Kreidefelsen, eiszeitliche Seen und den riesigen Buchenurwald auf dem Kliff. Wollins Wappentier ist der Seeadler. 30 Paare horsten im Nationalpark. Neben sechs Schutzzonen lenkt ein 40 km langes System markierter Wanderwege in die schönsten Teile des Parks. Auf der grünen Route kommt man zum Wisentgehege (siehe Kapitel „Mit Kindern reisen“). Die Wege starten in Międzyzdroje am Nationalparkmuseum (Di-So 10 bis 18 Uhr | ul. Niepodległości 3 | www.wolinpn.pl).

Region: Gdańsk (Danzig)

Krantor/Brama Żuraw

Hinter der markanten Fassade des 1444 erbauten, von zwei Rundtürmen flankierten Tores sind noch die riesigen Treträder zu bestaunen, mit denen Hafenarbeiter und Sträflinge Lasten von bis zu 4 t 11 m hoch hievten und Masten großer Segelschiffe aufrichteten. Das Krantor galt im Mittelalter lange Zeit als der größte Hafenkran der Welt. Heute ist es nicht nur das meistfotografierte Danziger Wahrzeichen, sondern auch Sitz des Meeresmuseums.

Langer Markt/Długi Targ

Das pulsierende Herz der Altstadt. Hier stehen die berühmtesten Gebäude des historischen Danzig so kunstvoll restauriert beieinander, als sei die Stadt nie zerstört worden, überragt vom Rechtstädtischen Rathaus mit seinem 80 m hohen, filigran gestaffelten Uhrenturm, dessen Spitze eine vergoldete Statue von König Sigismund II. August krönt. Das Rathaus, ursprünglich um 1330 im Stil der Gotik erbaut, hat in den Jahrhunderten mehrfach sein Aussehen gewandelt. Über dem Portal der Schaufassade prangt das Wappen von Danzig. Das nach alten Vorlagen originalgetreu restaurierte Innere birgt heute das Museum der Stadtgeschichte. Neben dem Rathaus erhebt sich der Artushof (Dwór Artusa). In dem manieristisch geprägten Palast hielt die Zunft der mächtigen Hansekaufleute ihre Versammlungen und berüchtigte Gelage ab, später diente der Bau als Börse. Prunkstück des großen sterngewölbten Saals ist ein 12 m hoher Kachelofen: Jede der 520 Kacheln ist ein handbemaltes Delfter Original. Vor dem Artushof sprudelt eines der meistfotografierten Wahrzeichen der Rechtstadt: der 1621 vollendete Neptunbrunnen (Fontanna Neptuna), geschaffen von den flämischen Künstlern Peter Husen und Johann Rogge. Hünenhaft reckt der Meeresgott den Dreizack.

Unweit des Brunnens ragt aus der Häuserzeile an der Nordseite des Marktes das Goldene Haus (Złota Kamienica) auf, das wohl schönste Altdanziger Kaufmannspalais, erbaut 1609 für den damaligen Bürgermeister Jan Speymann (daher auch Speymannhaus genannt). Die aufstrebende Renaissancefassade aus weißen Stuckornamenten und Basreliefs aus grünem Marmor, gekrönt von vier antiken Figuren - Antigone, Kleopatra, Ödipus und Achilles -, ist wie der Artushof ein Werk des flämischen Baumeisters Abraham van den Blocke.

Marienkirche/Kościół Mariacki

Wie für die Ewigkeit gebaut erhebt sich die größte Backsteinkirche der Welt hinter dem Rathaus über der Rechtstadt. 25000 Menschen finden Platz in der 105 m langen, 68 m breiten dreischiffigen Hallenkirche, deren überwältigender Raumeindruck durch filigrane Netz- und Sterngewölbe, den weiß ausgemalten Innenraum und das durch 37 haushohe Fenster einfallende Licht magisch verstärkt wird. Der größte Teil der reichen Innenausstattung ging im Krieg verloren. Zu den erhaltenen Schätzen zählen der gotische Hauptaltar und die Danziger Schöne Madonna aus dem 15. Jh. in der Annenkapelle. Das Gemälde Das Jüngste Gericht von Hans Memling ist nur eine Kopie - das weltberühmte Original wird im Nationalmuseum gezeigt. Einer der kostbarsten Schätze der Marienkirche ist die Astronomische Uhr. Das 12 m hohe Instrument aus dem Jahr 1470 besitzt ein kompliziertes Kalendarium und eine Himmelsscheibe. Täglich um 12 Uhr setzt sich das Figurenspiel der Uhr in Bewegung. Um den Meister Hans Düringer daran zu hindern, eine solche Uhr für eine andere Stadt zu bauen, ließen die Danziger Ratsherren ihm angeblich die Augen ausstechen. Bewegte Geschichte ließe sich auch über die Orgeln des Gotteshauses erzählen. Das heutige Instrument, 1985 geschaffen von der Orgelbaufirma Hillebrand (Altwarmbüchen) und intoniert nach dem Vorbild der barocken Friesenorgel, ist einem Förderkreis des deutschen Arztes und gebürtigen Danzigers Otto Kulcke zu verdanken. Orgelkonzerte in der Marienkirche sind ein grandioser Hörgenuss. Wagen sollten Sie den Aufstieg auf den Turm. Es sind über 400 Stufen, doch von der Galerie auf 78 m Höhe liegt Ihnen die Stadt in all ihrer Schönheit zu Füßen.

Nationalmuseum/Muzeum Narodowe

Das ehemalige Franziskanerkloster in der Alten Vorstadt birgt eine der wertvollsten Kunstsammlungen Polens. Neben allerhand Porzellan, silbernen Preziosen und Ikonen faszinieren die Werke flämischer Maler von Pieter Breughel bis Anthonis van Dyck. Eigentlicher Schatz des Museums ist aber das Triptychon „Das Jüngste Gericht“ von Hans Memling (um 1467). Das weltberühmte Gemälde galt lange als verschollen, erst 1952 kam es nach einer abenteuerlichen Irrfahrt durch Europa, die es u.a. nach Paris und St. Petersburg verschlug, nach Danzig zurück. | Di bis So 10-16 Uhr | ul. Toruńska 1 | www.muzeum.narodowe.gda.pl

Oliwa/Oliva

Die einst selbstständige Stadt am Hügelsaum des Trójmiasto-Waldparks, 15 km westlich von Danzig, birgt einen Schatz der Kirchenmusik: die berühmte Rokokoorgel von 1763 in der frühgotischen Kathedrale der im 12. Jh. gegründeten Zisterzienserabtei. 7880 Pfeifen und 100 Register erzeugen einen grandiosen Klang. Fast 20 Jahre gingen über den Bau des Instruments ins Land. Im Sommer gibt es tagsüber von 10 bis 16 Uhr stündlich Kurzvorführungen.

Gleich hinter der Kathedrale, einst Kirche eines Franziskanerklosters, schließt sich ein großer, malerischer Park aus dem 18. Jh. an. Sehenswert ist der ebenfalls vom Rokoko geprägte Bischofspalast (Pałac Opatów). Nebenan ist im alten Kornspeicher der Klosterabtei das Kaschubische Volkskundemuseum (Muzeum Etnograficzne) untergebracht | (Di-So 10-16 Uhr). Fein (französisch) speisen lässt es sich im eleganten Restaurant des Luxushotels Dwór Oliwski. Lauschig-rustikal ist dagegen der Weinkeller des Hauses (ul. Bytowska 4 | Tel. 0585547070 | www.dworoliwski.com.pl | €€€).

Region: Koszalin (Köslin)

Darłowo/Rügenwalde

Die alte Hansestadt (15000 Ew.) 40 km nordöstlich überrascht mit einer komplett erhaltenen Altstadt - der Krieg hat Darłowo verschont. In der Mitte des schachbrettartig angelegten Netzes aus Gassen und kopfsteingepflasterten Straßen liegt der Marktplatz mit dem barocken Rathaus und der Marienkirche. Südöstlich ragt auf einer Insel im Flüsschen Wieprza die Burg (14. Jh.) auf. Hier begann Erik von Pommern nach seiner Abdankung als König von Dänemark, Schweden und Norwegen um 1440 seine zweite Karriere - als Pirat. Das auf der Ostsee zusammengeraubte Gold soll „der letzte Wikinger“ in Darłowo vergraben haben. Gefunden wurde der Schatz bis heute nicht. Gut und günstig übernachten können Sie im Hotel Eryk, das versteckt in einer Altstadtgasse liegt (Restaurant mit altpolnischer Küche | 33 Zi. | ul. Rynkowa 2 d | Tel. 0943143686 | Fax 0943143687 | www.eryk.com.pl | €). Auskunft: in der Burg | ul. Zamkowa 4 | Tel. 0943143572 | www.darlowo.com.pl

Region: Słupsk (Stolp)

Słowiński-Nationalpark

Fast 35 km zieht sich der Nationalpark an der Ostsee hin - 180 km² wildromantische Küstennatur, ein Mosaik aus Sandheiden und würzig duftendem Kiefernwald, einsamen Stränden, Erlenbrüchen und zahllosen sumpfigen Seen, die wie die Lagunen Gardno und ŀebsko einst Buchten der Ostsee waren. Zentrum des Parks sind die berühmten Wanderdünen, am ŀącka Góra 42 m über dem Meer aufragend. Schon des atemberaubenden Weitblicks wegen sollten Sie eine Wanderung auf die Dünen nicht versäumen. Sie sind eigentlich Folge eines frühen ökologischen Sündenfalls. Vor 800 Jahren holzten die slawischen Ureinwohner hier den Eichenwald ab, der auf dem noch jungen Landstrich zwischen Küste und Lagunenseen wuchs. Mit verhängnisvoller Wirkung: Der Seewind setzte den Strandsand landeinwärts in Bewegung, türmte ihn auf, begann den gelichteten Wald zu verschütten. Bald hielt die Treibsandmasse nichts mehr auf, die Dünen begruben ganze Dörfer unter sich. Einer der anspruchsvollsten Trails des Słowiński-Nationalparkes führt von der ŀacka-Düne aus auf der rot markierten Route 10 km nach Smołdzino. Es erwartet Sie ein großartiges Naturerlebnis abseits touristischer Trampelpfade. In Smoldino lohnt der Besuch des kleinen Naturkundemuseum - und der Aufstieg auf den mit 115 m höchsten Berg des Parks: den Rowokol, schon von den Slowinzen als heilig verehrt. Die Aussicht: grandios!

Hauptort des Parks ist ŀeba - ein vitales Fischerstädtchen mit Yachthafen, Restaurants, Cafés, Souvenirhändlern und perlweißen Stränden. Hotels und Pensionen sind im Sommer allerdings meist überfüllt. Privatquartiere vermittelt das Tourismusbüro (ul. Dworzowa 1 | Mo-Fr 8 bis 16, Sa 8-14 Uhr | Tel. 0598662288 | Fax 0598662277 | www.leba.pl).

Region: Elbląg (Elbing)

Frombork/Frauenburg

Einer Festung ähnlich thront der Frauenburger Dom über den Dächern des Haffstädtchens (3000 Ew.) 30 km nordöstlich von Elbląg. Mit ihren nadelschlanken Türmen und dem filigran verzierten Giebel zählt die 1388 geweihte Kathedrale zu den schönsten gotischen Sakralbauten an der Ostsee. Das Innere ist vom Barock geprägt, atemberaubend schön der Hauptaltar. Die Orgel ist landesweit berühmt für ihren Klang, im Sommer finden hier jeden Sonntag Orgelkonzerte statt. In dem barocken Rausch fällt das kostbarste Stück, der Flügelaltar von 1504, kaum auf. In Frombork wirkte fast fünf Jahrzehnte lang Nikolaus Kopernikus. Eine Gedenktafel am Nordostpfeiler der Kathedrale erinnert an den Domherrn und berühmten Astronomen. Phantastisch ist der Ausblick aus 70 m Höhe auf Stadt und Haff (Mai-Sept. tgl. 9-17, sonst 9-15.30 Uhr | www.frombork.pl).

Malbork/Marienburg

Machtvoll ragt die größte mittelalterliche Burganlage Europas am Ufer der Nogat auf, eine Ritterfestung wie aus dem Bilderbuch der Hochgotik. Zwei Jahrhunderte regierte der Deutsche Orden von hier aus sein Imperium, die mächtigste der etwa 150 Burgen des Ordens galt als uneinnehmbar. Erst 1457 fiel sie der polnischen Krone in die Hände - kampflos. Die Mönchsritter, militärisch geschwächt und finanziell am Ende, konnten ihre Söldner nicht mehr bezahlen. Der Stern des Ordensstaates begann zu verlöschen.

Die Burg besteht aus drei Teilen: Vorburg, Mittel- und Hohes Schloss. Das Mittelschloss (Zamek Średni) birgt die Gemächer des Hochmeisterpalastes und den prächtigen Großen Remter. Ältester Teil der Marienburg ist das um 1280 erbaute Hohe Schloss (Zamek Wysoki). In seinem reich ausgeschmückten Kapitelsaal tagte der Rat des Ordens, hier fielen Entscheidungen, die Städte wachsen und Länder in Krieg versinken ließen. Ein architektonischer Schatz ist die Goldene Pforte (Brama Złota), das spitzbogige Portal zur Burgkirche St. Marien (13. Jh.). Es zeigt Fabelwesen und Motive des Jüngsten Gerichts. Als krönender Abschluss eines Burgbesuchs empfiehlt sich ein Aufstieg auf den Hauptturm. Der Blick über die Burg, Stadt und Nogat-Niederung ist atemberaubend.

Man mag kaum glauben, dass der größte Teil dieser imposanten Anlage eine Kopie ist: Die Marienburg fiel 1945 fast vollständig in Trümmer und wird seit Jahrzehnten von polnischen Restauratoren originalgetreu wieder aufgebaut. Heute birgt die Burg, von der Unesco als Teil des Weltkulturerbes geadelt, historische Schätze von mittelalterlichen Ritterrüstungen bis zu einer sehenswerten Bernsteinsammlung. Ratsam ist die Teilnahme an einer Führung (auch auf Deutsch). Wirklich unvergesslich wird der Besuch der Burg, wenn Sie eine der Nachtvorführungen (Son-et-lumière, swiatło i dzwiek) miterleben | (Mai-Sept. 21.30 Uhr | mind. 40 Teilnehmer). Untermalt von geschickten Toneffekten, erfahren Sie die Geschichte der Burg. Ein Spektakel, zu dem Tausende Besucher anreisen, ist das alljährlich Ende Juli veranstaltete Festival Die Belagerung der Marienburg mit Mittelalterjahrmarkt, Ritterspielen, Gauklertheater und viel Musik. Höhepunkt ist die nächtliche Erstürmung. | Burg tgl. 8-20 Uhr, Museen Di-So 9-17 Uhr | Tel. 0556470802 | www.malbork.pl

Im Schlosshotel Zamek kann man komfortabel übernachten (42 Zi. | ul. Staroscińska 14 | Tel. 0552728400 | Fax 0552723367 | www.hotelzamek.e-tur.com.pl | €€-€€€). Das Restaurant Zamkowa bietet das rustikale Ambiente eines gotischen Spitals (Tel. 0552722738 | €€€).

Mierzeja Wiślana/Frische Nehrung

Wie eine Sichel verläuft die Landzunge von Kąty Rybackie (Bodenwinkel | 30 km nördlich) aus in sanftem Schwung nach Nordosten, das Frische Haff von der Ostsee trennend: 70 km lang, aber nur zwischen 400 m und 2 km schmal. Auf der Hälfte zerschneidet eine schwer bewachte Grenze den Kiefernwald. Die nördliche Hälfte der Nehrung liegt schon in der russischen Exklave Kaliningrad. Die Strände der Nehrung gehören zu den feinsten der Ostsee. Krynica Morska (Kahlberg, 1300 Ew.) hat sich zu einem beliebten Badeort entwickelt. Dort ist der Strand im Sommer oft überfüllt. Zu empfehlen ist das Hotel Kahlberg (20 Zi. | ul. Bosmańska 1 | Tel. 0552476017 | Fax 0552335629 | www.kahlberg.mierzeja.pl | €-€€). Die Touristeninformation vermittelt Privatquartiere (Tel./Fax 0552476376 | www.krynicamorska.pl | Mo-Sa 10 bis 19, So 14-19 Uhr).

Region: Szczecin (Stettin)

Hakenterrasse/Wały Chrobrego

Einen halben Kilometer zieht sich Stettins Prachtpromenade an der Oder hin, gesäumt von einem imposanten Ensemble gründerzeitlicher Repräsentationsarchitektur. Heute haben in den ehrwürdigen Bauten das Wojewodschaftsamt, die Marinehochschule und das Schifffahrtsmuseum ihren Sitz. Der deutsche Name erinnert an den einstigen Bürgermeister Hermann Haken, unter dessen Regie die Terrasse zwischen 1902 und 1921 entstand. Heute heißt der Boulevard nach dem ersten polnischen König Bolesław I. Chrobry, dem „Tapferen“.

Herzogsschloss/Zamek Książąt Pomorskich

Die einstige Residenz der pommerschen Herzöge, hoch über der Oder thronend, ist nicht nur historische Keimzelle, sondern auch das Kulturzentrum des modernen Stettin, mit dem Forum zeitgenössischer Kunst.

Seit dem 13. Jh. residierten hier die Fürsten des slawischen Greifengeschlechts. Aus der gotischen Burg wuchs im Lauf der Zeit das vierflügelige Schloss, 1577 im edlen Stil der italienischen Renaissance umgestaltet. Alles, was heute auf dem Schlossberg steht, ist eine akribische Nachbildung. Bei den Wiederaufbauarbeiten entdeckte man die Krypta der mittelalterlichen Stiftskirche wieder. In der Gruft standen 14 Sarkophage mit den Gebeinen der Pommernfürsten. Sechs sind im Schlossmuseum (Galeria Gotycka | tgl. 10 bis 17 Uhr) zu sehen. Die Krypta dient nun als Theater. Ein Hit des Schlossrundgangs ist die Astronomische Uhr am Turm, ein technisches Unikum aus dem Jahr 1693. Nicht verpassen sollten Sie den Aufstieg auf den 60 m hohen Uhrenturm (schönster Panoramablick). | Tgl. 10-17 Uhr | ul. Korsarzy 34 | www.zamek.szczecin.pl