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Reiseführer Irland:Geschichte

400 v. Chr.–2. Jh. n. Chr.

Kelten spanischen Ursprungs kommen nach Irland und siedeln in kleinen Königreichen. Der Handel mit Britannien und dem römischen Gallien führt zur Christianisierung

8. Jh.

Das Christentum ist im gesamten Land verbreitet, das Schulwesen eingeführt, kirchliche Führer sind den weltlichen gleichgestellt

1534

Heinrich VIII., König von England, unterwirft Irland in der Schlacht von Maynooth

1845

Kartoffelmissernten führen zu einer Hungersnot. Eine Million Menschen sterben, eine weitere Million verlässt das Land

1916

Die Partei Sinn Féin („Wir für uns“) bildet ein irisches Parlament. England antwortet mit Waffengewalt, die IRA entsteht

1921

Irland wird politisch geteilt

1969

Gewalttätigkeiten zwischen Protestanten und Katholiken, britische Truppen werden in Nordirland verstärkt, die IRA unterstützt die katholische Verteidigung

1973

Irland tritt der EG (Europäischen Gemeinschaft) bei

2002

Euro-Einführung

2005

Umstellung auf das metrische System

2007

Die britische Armee beendet nach 38 Jahren ihren Einsatz in Nordirland

2010

Irland entgeht nur knapp einem Staatsbankrott

2011

Neuwahlen wegen der Schuldenkrise: Enda Kenny von der Partei Fine Gael wird Ministerpräsident; Irland erhält eine Milliardenhilfe von der EU

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In die Grüne Insel hat sich der promovierte Psychologe und Reisejournalist, der im Rheingau lebt, schon vor 20 Jahren verliebt. Damals unterrichtete er das erste Mal an der Universität von Cork. Seitdem hat es ihm die frische und unverblümte Art der irischen Bewohner angetan. Und natürlich die mal herbe, mal saftig grüne Landschaft – auch wenn es wieder einmal regnet.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de

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