Aktueller Girokonto Vergleich – Jetzt bestes Konto finden

Monatlicher Geldeingang:
Durchschn. Kontostand:
  • Ohne Kontoführungsgebüren
  • Bis zu 300€ Bonus
  • Kostenlose Bargeldabhebung
  • Eröffnung mit Video-Ident

Girokonto Vergleich 2019 – Jetzt aktuelle Online-Konten vergleichen und bestes Girokonto sichern

Ein eigenes Girokonto sollte heutzutage jeder erwachsene Mensch besitzen. Denn ohne ein solches Konto können Sie beispielsweise kaum noch eine Wohnung anmieten. Auch Ihr Arbeitgeber wird davon ausgehen, dass er Ihnen Ihr Gehalt überweisen kann. Das Girokonto gibt Ihnen nicht nur die Möglichkeit, Ihr Geld bei der Bank aufzubewahren, sondern Sie können damit auch Überweisungen tätigen und empfangen. Mit einem Online-Konto beziehungsweise via Online-Banking geht das besonders schnell vonstatten.

Welche Kreditinstitute aktuell die attraktivsten Konditionen für Sie bereithalten, finden Sie im Handumdrehen mit unserem praktischen Girokonto-Vergleich heraus. Legen Sie fest, was Ihnen am wichtigsten ist – Bargeld kostenlos am Automaten abheben, bargeldlos bezahlen oder eine kostenlose Kreditkarte. Dann starten Sie Ihren persönlichen Konto-Vergleich und wissen schon kurz darauf, welcher Anbieter in Sachen bestes Konto für Sie in Frage kommt. In unserem ausführlichen Artikel haben wir außerdem jede Menge Wissenswertes rund um Girokonten für Sie zusammengestellt. Sie erfahren nicht zuletzt, ob es bei der Stiftung Warentest oder bei Öko Test einen Girokonto-Test gibt.

Ihren aktuellen Girokonto-Vergleich nutzen

Wenn Sie die Frage „Was ist ein Girokonto?“ für sich zufrieden stellend beantwortet haben, kann es konkret zur Sache gehen. Der schnellste Weg, um ein passendes Girokonto zu finden, geht über das Internet. Daher haben wir für Sie auf dieser Seite einen kostenlosen und nutzerfreundlich gestalteten Girokonto-Vergleich bereitgestellt, mit dessen Hilfe Sie innerhalb weniger Minuten am Ziel sein werden. Ob Sie nun einen reinen Direktbank-Vergleich durchführen möchten oder alle in Frage kommenden Kreditinstitute in der Auswahl haben möchten, alles lässt sich mit wenigen Mausklicks ermitteln. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

  1. Geben Sie im Feld „Zahlungseingang“ Ihren monatlichen Zahlungseingang ein. Das wird im Normalfall die Gehaltszahlung seitens Ihres Arbeitgebers sein.
  2. Tragen Sie im Feld „Kontostand“ Ihren durchschnittlichen Kontostand ein.
  3. Die Seite mit den Suchergebnissen wird nun bereits geladen. Wenn Sie möchten, können Sie oben noch auswählen, ob Sie nur Girokonten mit Kreditkarte oder ohne angezeigt haben wollen oder ob Ihnen das egal ist.
  4. Vergleichen Sie die übersichtlich aufgelisteten Konditionen der Banken miteinander.
  5. Wenn Sie einen Favoriten gefunden haben, gelangen Sie über die Schaltfläche „Zum Anbieter“ direkt zur entsprechenden Bank und können in Folge dessen Ihr neues Girokonto online beantragen.
Wie beantrage ich mein neues Girokonto? Bei zahlreichen Banken können Sie Ihr neues Girokonto tatsächlich komplett online beantragen. Die Legitimation erfolgt dabei über das moderne Video-Ident-Verfahren. Teilweise ist es aber auch noch nötig, im Falle des herkömmlichen Post-Ident-Verfahrens eine Postfiliale in Ihrer Nähe aufzusuchen, um sich zu legitimieren.

Darum zahlt sich der Online-Banken-Rechner für Sie aus

Unser Girokonto-Vergleich ist nicht nur deshalb eine praktische Sache, weil Sie besonders zügig zum Ziel kommen. Er bringt auch noch ein paar andere Punkte mit sich, dank derer sich das Ganze für Sie auszahlt. So können Sie allen voran von den folgenden Vorzügen profitieren:

  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Konten ohne Mindestgeldeingang
  • Bis zu 250 Euro Bonus bei Kontoeröffnung
  • Eröffnung über das bequeme Video-Ident-Verfahren

Bedenken Sie jedoch, dass die genannten Vorzüge nur Beispiele sind. Sie treffen nicht auf jedes Girokonto zu, das Sie in den Suchergebnisse finden. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass Sie sorgfältig vergleichen und für sich selbst entsprechende Prioritäten setzen.

Ein fetter Bonus bei der Neueröffnung Ihres Girokontos erscheint auf den ersten Blick verlockend. Am allerwichtigsten ist es jedoch, dass die Konditionen generell attraktiv sind und Ihrem Nutzungsverhalten entgegenkommen.

Online-Girokonto bei einer Direktbank – Vorteile und Nachteile im Überblick

Immer mehr Menschen entscheiden sich in der heutigen Zeit nach einem Vergleich des Girokontos für das Angebot einer Direktbank. Wenn Sie verschiedene Banken im Vergleich einander gegenüberstellen, werden auch Sie schnell feststellen, dass Sie dort oftmals überaus attraktive Konditionen erwarten. Auch unser Vergleichsrechner wird Ihnen zum großen Teil Angebote von Direktbanken liefern. Aber ist das überhaupt das Richtige für Sie? Wir haben die wichtigsten Vor- und Nachteile dieser Art von Banken einander gegenübergestellt.

  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Kostenlos Bargeld am Automaten abheben
  • Kostenlose Kreditkarte
  • Keine Gebühren für Überweisungen etc.
  • Bequeme Erledigung der Bankgeschäfte via Online-Banking, App oder Telefon-Banking
  • Meist faire Dispozinsen
  • Teils sogar Habenzinsen
  • Keine Filialen
  • Ein persönlicher Ansprechpartner fehlt
  • Keine Möglichkeit Bargeld einzuzahlen

Letztendlich müssen Sie sich vor allem die folgende Frage stellen: Kann ich auf eine persönliche Beratung in einer Bankfiliale verzichten? Für viele Menschen stellt dies heutzutage kein Problem mehr dar. Andere hingegen legen doch noch Wert auf einen persönlichen Bankberater. In einem solchen Fall sollten Sie die klassische Filialbank der Direktbank vorziehen. Ein weiterer Punkt ist die Einzahlung von Bargeld. Das kann bei einem Online-Konto bei einer Direktbank ebenfalls zum Problem werden. Darüber hinaus überwiegen jedoch klar die Vorteile, allen voran in puncto Flexibilität und Kostenersparnis.

Bei vielen Direktbanken erhalten Sie eine Kreditkarte kostenlos, mit der Sie teilweise sogar an sämtlichen Geldautomaten in ganz Deutschland ohne Gebühren Bargeld abheben können. Sie müssen also nicht ständig nach dem „richtigen Automaten“ Ausschau halten.

Das sollten Sie beim Kontovergleich beachten

Welches ist die beste Online-Bank? Oder soll es vielleicht statt einem Online-Girokonto doch lieber ein Konto bei einer klassischen Filialbank sein? All diese Gedanken werden in Ihrem Kopf herumspuken, wenn Sie sich mit diesem Thema intensiver beschäftigen. Um am Ende wirklich das für Ihre Zwecke beste Girokonto zu finden, sollten Sie beim Vergleich einige Dinge beachten. Orientieren Sie sich allen voran an den folgenden Punkten:

  • Soll es eine Direktbank oder Filialbank sein? Hierbei ist es vor allem wichtig, ob Sie gerne alle Bankgeschäfte online erledigen oder doch noch einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort haben möchten.
  • Achten Sie darauf, dass Sie für Ihr Konto nach Möglichkeit keine Kontoführungsgebühren zahlen. Bei manch einer Bank ist das Girokonto auch erst ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang kostenlos.
  • Überweisungen sollten ebenfalls kostenlos möglich sein, denn wenn für jede Transaktion Gebühren anfallen, kann es schnell teuer werden.
  • An wie vielen Geldautomaten können Sie von Ihrem Girokonto kostenlos Bargeld abheben? Hier gibt es von Bank zu Bank beträchtliche Unterschiede. Oftmals erhalten Sie heutzutage neben einer klassischen Girocard beziehungsweise EC-Karte auch eine Kreditkarte dazu, mit der kostenlose Bargeldabhebungen möglich sind.
  • Können Sie von Ihrem Konto auch im Ausland kostenlos Bargeld abheben? Dies geschieht in der Regel auch über die Kreditkarte.
  • Legen Sie Wert auf eine kostenlose Kreditkarte, die mit Ihrem Girokonto gekoppelt ist? Bei manchen Banken müssen Sie für eine solche Karte auch heute noch extra zahlen.
  • Ist die Girocard, auch als EC-Karte bekannt, zum Geld abheben und bezahlen kostenfrei? Dies sollte heutzutage zwar selbstverständlich sein, ist es aber noch immer nicht bei jeder Bank.
  • In welcher Höhe werden Dispozinsen berechnet? Wenn Sie häufiger mal Ihr Girokonto überziehen, dann sollten Sie auf diesen Punkt in besonderem Maße achten.
Welche Direktbanken gibt es in Deutschland? Zu den bekanntesten Direktbanken Deutschlands zählen beispielsweise die DKB, die ING sowie die comdirect. Aber auch die Norisbank, 1822direkt oder die Netbank zählen mit in diese Kategorie.

Glossar zum Thema Girokonto

IBAN

Die Abkürzung IBAN steht für „International Bank Account Number“. Sie dient der Identifizierung Ihres Kontos und ersetzt seit einiger Zeit die bisherige Kontonummer, die in der Regel nun ein Teil der IBAN ist. Der Vorteil der IBAN ist, dass Sie international gültig ist und Banktransfers zwischen verschiedenen Ländern wesentlich einfacher gestaltet. Deutsche IBANs haben immer 22 Stellen. Zudem beginnen Sie mit dem Ländercode „DE“.

BIC

Der BIC ist gewissermaßen das Gegenstück zur IBAN. Die Abkürzung steht für „Bank Identifier Code“ und dadurch wird die bisherige Bankleitzahl ersetzt. Auch beim BIC handelt es sich um einen internationalen Standard, der Zahlungen innerhalb des aus 32 europäischen Staaten bestehenden europäischen Zahlungsverkehrsraums erleichtert.

Einlagensicherung

Für den Fall, dass Ihre Bank von einer Insolvenz betroffen sein sollte, wäre im Normalfall Ihr gesamtes Geld weg. Damit dies nicht passiert, gibt es ab Juli 2009 für sämtliche Banken innerhalb der EU eine gesetzliche Einlagensicherung von mindestens 50.000 Euro pro Bankkunden. Seit dem Jahr 2011 beträgt die Summe sogar 100.000 Euro. Alle Kreditinstitute zahlen regelmäßig in einen Einlagensicherungsfonds ein, damit im Ernstfall die Anleger einer insolvent gegangenen Bank entschädigt werden können.

Girocard

Was heute als Girocard bezeichnet wird, war jahrelang als EC-Karte bekannt. Es handelt sich dabei um Plastikkarten, die von den Banken im Zusammenhang mit einem Girokonto ausgegeben werden. Sie dienen dazu, um damit am Automaten Geld abzuheben. Außerdem können sie zum bargeldlosen Zahlen, etwa an der Supermarktkasse oder an der Tankstelle, verwendet werden. Die Girocard verfügt über einen Chip sowie einen Magnetstreifen. Entweder wird für die Karte die Maestro-Technologie von Mastercard oder Visas V PAY genutzt.

Maestro

Bei Maestro handelt es sich um einen sogenannten Debitkarten-Dienst. Ein großer Teil der deutschen Bankkarten nutzt diese Technologie von Mastercard, die sowohl das Abheben von Bargeld am Automaten als auch bargeldloses Bezahlen ermöglicht. Bestandteile der Karte sind ein EMV-Chip mit einer PIN sowie ein Magnetstreifen. Weltweit gibt es mehr als 15 Millionen Akzeptanzstellen, an denen Sie Ihre Maestro-Karte einsetzen können.

V PAY

Das Bezahlsystem V PAY aus dem Hause Visa wird bei immer mehr Bankkarten genutzt und macht dem etablierten Dienst Maestro Konkurrenz. Auch die V PAY-Karten sind als Debitkarten einzuordnen. Sie verfügen ebenfalls über einen Chip mit einer PIN. Anders als bei Maestro wird jedoch kein Magnetstreifen genutzt, was die Sicherheit beim Bezahlen mit der Karte deutlich erhöht. Der Nachteil dabei ist, dass in vielen Ländern Zahlungen mit diesem System noch gar nicht möglich sind.

TAN

Die Abkürzung TAN steht für nichts anderes als Transaktionsnummer. Wenn Sie Online-Banking betreiben wollen, kommen Sie am Thema TANs nicht vorbei, denn diese Nummern werden zum Freigeben von Überweisungen benötigt. In der Regel besteht eine TAN aus sechs Ziffern. Während im Rahmen des anfangs angewendeten klassischen TAN-Verfahrens die Bank dem Kunden regelmäßig eine Liste von TANs schickte, wurde das System mit den iTANs weiterentwickelt und sicherer gemacht. Ein weiteres Plus an Sicherheit bieten Ihnen modernere Varianten wie etwa das MobileTAN-Verfahren. Hierbei wird die Transaktionsnummer automatisch generiert und Ihnen als SMS auf Ihr Handy geschickt.

SEPA

Die Abkürzung SEPA steht für „Single Euro Payments Area“. Damit wird der einheitliche europäische Zahlungsverkehr bezeichnet, dem sich insgesamt 32 Staaten auf dem europäischen Kontinent angeschlossen haben. Dabei handelt es sich neben den 27 EU-Ländern um Norwegen, Island, die Schweiz, Liechtenstein sowie Monaco. Ziel von SEPA ist es, den Zahlungsverkehr innerhalb Europas zu vereinfachen. Dazu wurden einheitliche Standards geschaffen, was sich zum Beispiel auch in der Einführung von BIC und IBAN niederschlägt.

Online-Konto

Unter einem Online-Konto müssen Sie nichts anderes verstehen als ein Girokonto, bei dem Sie sämtliche Bankgeschäfte über das Internet erledigen. Solche Konten werden in der Regel von Direktbanken angeboten und sie zeichnen sich durch attraktive Konditionen wie etwa kostenloses Geldabheben und eine kostenlose Kreditkarte aus. Auch Kontoführungsgebühren werden bei einem Online-Konto im Normalfall nicht anfallen. Heutzutage bieten auch Filialbanken bei vielen Konten die Möglichkeit an, diese online zu führen.

Kontokorrentkonto

Nahezu jedes Girokonto heutzutage ist gleichzeitig ein sogenanntes Kontokorrentkonto. Denn hinter diesem Begriff verbirgt sich nichts anderes, als dass Sie es sowohl im Haben als auch im Soll führen können. Das bedeutet, dass Sie – umgangssprachlich gesagt – „ins Minus gehen“ können. Wer als Erwachsener ein regelmäßiges Einkommen und eine ausreichende Bonität vorweisen kann, der wird in aller Regel auch problemlos ein Kontokorrentkonto erhalten. Kritisch wird es höchstens bei Arbeitslosen, Studenten oder Minderjährigen.

EMV-Chip

Der EMV-Chip ist ein Prozessorchip, der seit 2011 in Europa verpflichtender Standard ist. Entwickelt wurde die Technologie von den drei Gesellschaften Europay International, Mastercard und Visa – deren Anfangsbuchstaben dann auch für den Namen herhalten mussten. Der EMV-Chip soll für ein zusätzliches Maß an Sicherheit sorgen, da bei jeder Bargeldabhebung und immer häufiger auch beim bargeldlosen Bezahlen an der Kasse die PIN eingegeben werden muss. Das System gilt als wesentlich sicherer als der Magnetstreifen.

Dispositionskredit

Der Dispositionskredit gehört zu den am häufigsten genutzten Funktionen eines Girokontos. Landläufig auch als „Dispo“ bezeichnet, handelt es sich dabei um einen finanziellen Spielraum, den die Bank Ihnen bei der Nutzung Ihres Kontos gewährt. Dieser Rahmen wird bei Vertragsabschluss gemeinsam festgelegt. Haben Sie beispielsweise mit Ihrer Bank einen Dispositionskredit in Höhe von 500 Euro vereinbart, können Sie Ihr Konto zwischenzeitlich um bis zu 500 Euro überziehen, ohne dass es Probleme gibt. Sie sollten jedoch beachten, dass bei einer Überziehung teils erhebliche Dispozinsen anfallen. Die Höhe dieser legt jede Bank selbst fest.

Video-Ident-Verfahren

Das Video-Ident-Verfahren ist seit 2014 in Deutschland verfügbar und stellt eine schnelle und unkomplizierte Alternative der Legitimationsprüfung dar. Im Gegensatz zum herkömmlichen Post-Ident-Verfahren müssen Sie hierbei keine Postfiliale aufsuchen, sondern benötigen lediglich einen Computer, ein Smartphone oder ein Tablet mit einer Internetverbindung sowie teilweise eine spezielle Software. Die Identitätsprüfung können Sie auf diese Weise ganz bequem von zu Hause aus durchführen. Dazu müssen Sie in der Regel einfach nur Ihr Ausweisdokument in die Kamera halten.

Welche Geldautomatenverbunde gibt es?

Wenn Ihnen das Thema kostenlos Bargeld abheben wichtig ist, dann sollten Sie bei Ihrem Bankkonto-Vergleich nicht nur darauf achten, ob es sich um ein günstiges Girokonto handelt. Je nachdem, zu welchem Geldautomatenverbund die jeweilige Bank gehört, werden Sie im Bundesgebiet mehr oder weniger passende Geldautomaten finden. Erfahren Sie in der folgenden Übersicht, welche Verbunde es gibt und wo die Chancen, kostenlos an Bargeld zu kommen, am besten stehen:

  • Sparkassen-Verbund: Zu diesem Verbund zählen nicht nur diverse Stadtsparkassen, Kreissparkassen und Landesbausparkassen, sondern auch Landesbanken, die 1822direkt und die BW Bank. Mit etwa 25.700 Geldautomaten bundesweit bietet Ihnen dieser Verbund die mit Abstand beste Abdeckung.
  • BankCard ServiceNetz: Mitglieder dieses Verbunds sind neben den Volksbanken, Raiffeisenbanken und Sparda-Banken unter anderem auch die BBBank, die PSD Banken und die CB Credit-Bank. Mit ungefähr 18.300 eigenen Geldautomaten ist die Abdeckung hier ebenfalls als sehr gut zu bezeichnen.
  • Cash Group: Zur Cash Group haben sich Kreditinstitute wie die Commerzbank, deren Direktbank comdirect, die Deutsche Bank, die UniCredit Bank, die Postbank, die Norisbank und die DAV Bank zusammengeschlossen. Der Zusammenschluss bietet den Kunden der teilnehmenden Banken immerhin etwa 9.000 Geldautomaten im gesamten Bundesgebiet.
  • CashPool: Zum kleinsten Geldautomatenverbund zählen Banken wie die Santander Consumer Bank, die Targobank und die Wüstenrot Bank. Darüber hinaus sind diverse kleinere Bankhäuser Mitglied. Der CashPool-Verbund bietet Ihnen bundesweit um die 3.200 Geldautomaten.

Wenn Sie nicht bei jedem Geldabheben nach einem Automaten Ausschau halten wollen, der zum richtigen Geldautomatenverbund zählt, dann sind Sie bei einer der Direktbanken vermutlich gut aufgehoben. Diese bieten ihren Kunden nämlich häufig die Möglichkeit an, mithilfe einer Visa-Karte oder Mastercard-Kreditkarte an sämtlichen Geldautomaten im Inland und teilweise sogar im Ausland kostenlos Bargeld abzuheben.

Wenn Sie mit Ihrer Girocard an Automaten von Fremdbanken Geld abheben, können dafür zum Teil erhebliche Gebühren anfallen. Bis zu acht Euro pro Geldauszahlung werden im Extremfall berechnet.

Die Checkliste für Ihren Online-Konto-Vergleich

Damit Sie bei Ihrem Girokonto-Vergleich am Ende auch wirklich die richtige Wahl treffen, haben wir im Folgenden noch eine kleine Checkliste mit Fragen erstellt, die Sie sich vor Ihrer Entscheidung stellen sollten.

  • Möchten Sie ein kostenloses Girokonto haben?
  • Zu welchem Zweck wollen Sie das Konto anlegen?
  • Kommt es häufiger vor, dass Sie Ihr Girokonto überziehen?
  • Nutzen Sie hauptsächlich Online-Banking, Telebanking oder gehen Sie gerne persönlich am Bankschalter vorbei?
  • Wollen Sie ab und an Bargeld einzahlen?
  • Möchten Sie an möglichst vielen Geldautomaten Bargeld abheben können?
  • Ist es Ihnen wichtig, dass Sie auf Ihr Girokonto Zinsen erhalten?
  • Wie sicher ist das Online-Banking-Verfahren der in Frage kommenden Banken?

Vielleicht möchten Sie Ihr neues Girokonto mit Ihrem Partner zusammen als Gemeinschaftskonto nutzen. Oder aber Sie benötigen ein Referenzkonto zu Ihrem Tagesgeldkonto, um Geldbeträge unkompliziert hin und her schieben zu können. Oder ist es Ihnen wichtig, dass Sie auch im Ausland kostenlos und problemlos an Bargeld kommen? All diese Dinge haben maßgeblichen Einfluss darauf, welches Angebot am Ende das beste Girokonto für Ihre Zwecke sein wird.

Schon seit dem Jahr 2007 wird die einstige EC-Karte als Girocard bezeichnet. In Bezug auf die Funktionsweise der Karte hat sich dadurch jedoch nichts Wesentliches geändert. Mit einer Girocard können Sie sowohl bargeldlos bezahlen als auch Bargeld am Automaten bekommen.

Wie kann ich mein Girokonto online eröffnen?

Für die Eröffnung eines neuen Girokontos sind heutzutage nur noch wenige Schritte möglich, die Sie maximal 10 Minuten Ihrer Lebenszeit kosten werden. Denn längst müssen Sie nicht erst einen Termin mit einem Bankberater in Ihrem Wohnort vereinbaren, umständlich dorthin fahren und sich dann darauf verlassen, dass Ihnen der Berater wirklich ein Konto mit vernünftigen Konditionen ans Herz legt. Wesentlich bequemer und transparenter ist das Ganze, indem Sie unseren kostenlosen und praktischen Konto-Vergleich online benutzen. Damit kommen Sie in nur drei Schritten zum Ziel:

  1. Nutzen Sie unseren Girokonto-Vergleich und finden Sie die für Sie beste Online-Bank.
  2. Füllen Sie den Antrag auf Kontoeröffnung online aus, laden Sie ihn als PDF-File herunter, das Sie anschließend ausdrucken und unterschrieben an die Bank zurücksenden können. Bei einigen Kreditinstituten ist es mittlerweile sogar möglich, ohne Unterschrift ein Girokonto zu eröffnen.
  3. Bestätigen Sie Ihre Identität einfach und bequem per Video-Ident-Verfahren von zu Hause aus. Dazu müssen Sie lediglich ein kurzes Videotelefonat führen.

Sofern bei dieser Prozedur alles positiv verlaufen ist, werden Sie schon wenige Tage später Post von der Bank bekommen mit allen wichtigen Unterlagen. Ihre Girocard und gegebenenfalls Kreditkarte werden Ihnen – ebenso wie die PIN – aus Sicherheitsgründen separat zugestellt. So dürfen Sie sich also nicht wundern, wenn Ihnen innerhalb weniger Tage gleich mehrere Briefe von Ihrer neuen Bank zugehen.

Noch nicht bei jeder Bank können Sie das Video-Ident-Verfahren zur Identitätsfeststellung nutzen. Mitunter kann es sein, dass noch immer auf das klassische Post-Ident-Verfahren gesetzt wird. In diesem Fall müssen Sie damit rechnen, dass alles noch ein paar Tage länger dauert.

Wie kann ich mein Online-Konto kündigen?

Ein Girokonto, das heute noch besonders günstig ist, kann morgen schon von seinen Konditionen her gar nicht mehr so überzeugend sein. Vielleicht gibt es dann von einer anderen Bank ein wesentlich attraktiveres Angebot. Aus diesem Grund sollten Sie in regelmäßigen Abständen einen Girokonto-Vergleich durchführen – und im Zweifelsfall auch wieder Ihre Bank wechseln. Ihr bisheriges Online-Konto können Sie ganz unkompliziert kündigen.

Setzen Sie dazu lediglich ein formloses Schreiben an das Kreditinstitut auf, welches Ihren Namen, Ihre Kontonummer und Ihren Kündigungswunsch enthält. Vergessen Sie nicht, dabei auch Ihre neue Bankverbindung anzugeben, damit etwaiges auf dem bisherigen Konto verbliebenes Guthaben dorthin überwiesen werden kann. Beachten Sie bei der ganzen Prozedur die geltenden Kündigungsfristen. Ein Girokonto, das sich „im Minus“ befindet, können Sie nicht kündigen.

Welche Rolle spielen Habenzins und Dispozins beim Girokonto?

Das eine oder andere Girokonto bietet Ihnen sogar noch eine Verzinsung Ihres Guthabens. Dieser Habenzins wird auch als Guthabenzins bezeichnet. Allerdings sollte dieser Punkt bei Ihrem Konto-Vergleich maximal eine untergeordnete Rolle spielen. Denn die Zinsen bei Girokonten sind so niedrig, dass es kaum ins Gewicht fällt. Zur Geldanlage sollten Sie daher eher andere Strategien wählen. Das Tagesgeldkonto bietet sich hier als Alternative an, wobei auch hier die Zinsen stark zusammengeschrumpft sind.

Wesentlich wichtiger ist da schon die Höhe des Dispozinses. Darunter versteht man den Zinssatz, der für ein Überziehen des Kontos fällig wird – also bei einer Inanspruchnahme des sogenannten Dispositionskredits. Hier können ein paar Prozent mehr oder weniger auf Dauer eine Menge bares Geld ausmachen. Das gilt insbesondere für den Fall, dass Sie häufiger mal in den Dispo rutschen und es eine Weile dauert, bis Sie diesen wieder ausgeglichen haben. Generell sollten Sie schauen, dass der Dispozins möglichst niedrig ist.

Gibt es einen Girokonto-Test bei der Stiftung Warentest und Öko Test?

Um auf Grundlage von einem Test ein Girokonto zu finden, das auf vielfältige Weise zu überzeugen weiß, lohnt sich ein Abstecher zur renommierten Stiftung Warentest. Die dortigen Experten haben selbstverständlich auch einen Girokonto-Test durchgeführt, der im Juli 2019 zuletzt aktualisiert wurde. Im Rahmen dieses groß angelegten Tests wurden 280 Kontomodelle von 121 Banken genauestens unter die Lupe genommen. Der Fokus wurde auf das Thema Online-Banking gelegt. So erfahren Sie, welches Verfahren das jeweilige Kreditinstitut nutzt und was das für die Sicherheit Ihrer Transaktionen bedeutet. Wenn Sie den kompletten Testbericht lesen möchten, müssen Sie diesen zunächst gegen ein geringes Entgelt freischalten lassen.

Schon ein paar Jahre älter ist der Girokonto-Test bei Öko Test. Im Juli 2014 wurden dort 153 Girokonten für Selbstständige getestet. Dabei fanden die Fachleute des Magazins heraus, dass Geschäftsgirokonten nach wie vor teils „unverschämt teuer“ sind. Auch wenn die Testergebnisse sicherlich nicht mehr den aktuellen Stand wiedergeben, können Sie sich bei Interesse alles auf dieser Seite herunterladen. Die Testergebnisse liegen – wie auch bei der Stiftung Warentest – hinter einer Bezahlschranke.

Die wichtigsten Fragen zum Thema Girokonto

Es gibt Fragen, die immer wieder gestellt werden, wenn das Thema Girokonto zur Frage kommt. Deshalb haben wir für Sie diesen FAQ-Bereich eingerichtet, damit auch Sie ganz fix Antworten auf Ihre dringlichsten Fragen bekommen können.

FAQ

Welche Bank bietet ein kostenloses Girokonto?

Auf diese häufig gestellte Frage gibt es zwar keine allgemeingültige Antwort, unser Girokonto-Vergleich liefert Ihnen jedoch jederzeit tagesaktuelle Ergebnisse. Anhand dieser können Sie herausfinden, welche Banken gerade solch ein Konto anbieten. Jedoch sollten Sie stets das Kleingedruckte aufmerksam lesen, denn auch bei einem als „kostenlos“ deklarierten Girokonto können gewisse Kosten dennoch anfallen.

Kann man mehrere Girokonten haben?

Es spricht nichts dagegen, mehr als ein Girokonto zu besitzen. Zumindest gibt es in Deutschland keinerlei gesetzliche Regelung, die Ihnen dies verbieten würde. Dennoch haben die meisten Menschen nur ein einziges Konto dieser Art. Sinnvoll können mehrere Girokonten dann sein, wenn Sie eines davon beispielsweise als Gemeinschaftskonto nutzen möchten oder als Selbstständiger private und geschäftliche Finanzen besser voneinander trennen wollen.

Welche Bank hat die besten Zinsen?

Ähnlich wie beim Punkt „kostenloses Girokonto“ lässt sich auf diese Frage am besten tagesaktuell mithilfe unseres Vergleichsrechners eine Antwort finden. Allzu hohe Zinsen sollten Sie bei einem Girokonto allerdings generell nicht erwarten. Daher ist es in der Regel weniger relevant, welche Bank die meisten Zinsen zahlt.

Wie sicher ist mein Geld auf dem Girokonto?

Um die Sicherheit Ihres Geldes auf dem Girokonto müssen Sie sich im Normalfall keinerlei Sorgen machen. Denn bei allen deutschen Banken greift im Falle einer Pleite ein sogenannter Einlagensicherungsfonds. Das bedeutet, dass Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Girokonto garantiert von diesem Fonds ersetzt werden im ohnehin unwahrscheinlichen Fall, dass Ihre Bank insolvent sein sollte. Mehr als 100.000 Euro dürfte ohnehin niemand auf seinem Girokonto parken.

Was kostet eine Überweisung von meinem Girokonto?

Für eine Überweisung von Ihrem Girokonto auf ein anderes Konto sollten Sie in der heutigen Zeit keinen Cent mehr bezahlen. Dennoch gibt es immer noch einige Banken, die Geld für diesen Service verlangen. Achten Sie also bei Ihrem Girokonto-Vergleich auf diesen Punkt und sortieren Sie entsprechende Kreditinstitute bereits bei der Recherche direkt aus.

Gibt es auch ein Girokonto ohne SCHUFA?

Unter bestimmten Umständen wird es für Sie schwierig, ein normales Girokonto zu bekommen. Einige Banken haben daher ein sogenanntes Girokonto ohne SCHUFA im Angebot, bei dem keine Bonitätsanfrage an die berühmt-berüchtigte Auskunftei gestellt wird. Der Nachteil an einem solchen Basiskonto ist, dass Sie nur Grundfunktionen nutzen und das Konto nicht überziehen können.

Gibt es ein Girokonto mit Eröffnungsgutschrift?

Von Zeit zu Zeit veranstalten diverse Banken besondere Aktionen, um Neukunden zu gewinnen. Dazu kann zum Beispiel das Versprechen einer Gutschrift nach der Eröffnung eines Girokontos gehören. So attraktiv das für Sie erscheinen mag – wichtig ist, dass auch sonst die Konditionen stimmen.

Fazit: Ein gutes Girokonto zeichnet sich durch verschiedene Faktoren aus

Welches Bank-Konto für Sie persönlich die beste Wahl ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn Sie sich die diversen Girokonten im Vergleich ansehen, sollten Sie sich immer überlegen, was Ihnen am wichtigsten ist. Möchten Sie gerne an möglichst vielen Geldautomaten kostenlos Bargeld abheben können? Ist es Ihnen wichtig, dass dies auch im Ausland auf Ihren Reisen funktioniert? Oder legen Sie besonderen Wert auf eine kostenlose Kreditkarte?

Vielleicht sind Sie aber auch ganz klassisch unterwegs und wollen auf gar keinen Fall auf einen persönlichen Bankberater verzichten. Je nachdem, wie Ihre Wünsche und Ansprüche sind, wird sich auch ein passendes Girokonto für Sie finden lassen. Wir wünschen Ihnen ein gutes Händchen bei der Auswahl und hoffen, dass Ihnen unser Girokonto-Vergleich dabei hilfreich sein wird.