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Reiseführer Malta:Geschichte

5200–2500 v. Chr.

Erste Besiedlung, ab 4000 Epoche der Tempelbauer

2000–1000 v. Chr.

Epoche der bronzezeitlichen Schienenbauer

1000–397 n. Chr.

Herrschaft der Phönizier, ab 218 v. Chr. römische Herrschaft, 59 n. Chr. entsteht erste christliche Gemeinde

397–1070

Erst byzantinische, ab 870 arabische Herrschaft

1070–1530

Die Normannen erobern von Sizilien aus Malta. 1194 geht die Insel an die Staufer über, 1282 an das spanische Königreich von Aragón

1530–1798

Herrschaft der Ritter. Kaiser Karl V., erster Habsburger auf dem spanischen Thron, überlässt den durch die Türken von Rhodos vertriebenen Johanniterrittern die Inseln

1565

Die Johanniter wehren eine fast viermonatige türkische Belagerung ab und bauen Malta zur Festung aus, erst 1798 kapitulieren sie vor den Truppen Napoleons

1800–1964

Britische Herrschaft

1940–42

Im Zweiten Weltkrieg bombardieren deutsche und italienische Flugzeuge zwei Jahre lang die Insel

1964

Malta wird unabhängig

1974

Deklaration der Republik

1979

Die britischen Truppen verlassen die Insel

2004

EU-Beitritt Maltas

2008

Einführung des Euro

2011

Ein multinationaler Konzern übernimmt den Betrieb des Linienbusverkehrs auf Malta

2018

Valletta wird Europäische Kulturhauptstadt

Weiter zu Kapitel 12

Der Bremer Reisejournalist Klaus Bötig kennt die Inselrepublik Malta seit 1978. Ihn fasziniert das ländliche Gozo mit seinen stillen Dörfern und prähistorischer Tempelarchitektur ebenso wie das eher städtische Malta. Besonders aber schätzt er die maltesische Küche. Klaus Bötig schreibt, außer über Malta, vor allem über Griechenland, Zypern und norddeutsche Regionen zwischen Ems und Oder.

Der SZ.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo.

Quelle: www.marcopolo.de