Aktueller Hundekranken­versicherung Vergleich

  • 100% Kostenübernahme
  • Ohne Wartezeit müglich
  • Freie Arztwahl
  • Bis 3-facher GOT-Satz

Hundekrankenversicherung Vergleich 2019 – Jetzt Krankenversicherungen für Hunde vergleichen und gegen teure Untersuchungen & Operationen absichern

Der Hund ist gewiss weltweit der beste Freund des Menschen. Aber das gilt meistens auch umgekehrt, denn Herrchen oder Frauchen sind äußerst besorgt, wenn der kleine Vierbeiner krank ist. Wie beim Menschen sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen bei Tieren ein sinnvolles Unterfangen. Doch diese haben einen stolzen Preis, es sei denn, Sie haben eine Krankenversicherung für Hunde abgeschlossen. Zwar werden Hunde eher selten älter als 15 Jahre, aber während dieser Zeit kann so einiges mit dem Tier passieren, was durch eine Hundekrankenversicherung zumindest finanziell abgefedert wird.

Zudem können Sie jederzeit den kostenlosen Hundekrankenversicherungsvergleich nutzen, um eine besonders günstige Krankenversicherung für Ihren Hund zu finden. Der damit verbundene Vergleichsrechner ist ein wirklich praktisches Tool, das wir guten Gewissens empfehlen können, wenn jemand eine Versicherung neu abschließen möchte. So ein Vergleich der Hundekrankenversicherungen führt Sie fast automatisch auf die „Blue Chips“ der Hundeversicherungen wie Uelzener, Petplan oder die Agila Hundekrankenversicherung.

Wie sinnvoll ist eine Krankenversicherung für den Hund?

Nachdem die Menschheit seit nunmehr knapp 30.000 Jahren den Hund seinen besten Freund nennen darf, ist sie erst seit 30 Jahren darauf gekommen, dem Tier eine Hundeversicherung zu gönnen. Fast jeder Hund liebt seinen Besitzer bedingungslos. Das ganz Wunderbare ist daran, dass er es Ihnen immer verzeiht, wenn Sie mal einen schlechten Tag haben und ungerecht zu ihm sind.

So ist es gar nicht verwunderlich, dass der Hund für so viele Menschen einen Ersatz für den vielleicht bereits verstorbenen Partner darstellt, was eine überaus wichtige Funktion gegen die Vereinsamung ist. Wofür so ein Hund auf jeden Fall sorgt, ist, dass Sie sich wieder mehr bewegen, denn er fordert es zu Recht ein, dass Sie jeden Tag bei Wind und Wetter mit ihm nach draußen gehen, das härtet Sie gegen so manche Grippewelle ab, genug Grund, dankbar zu sein.

HundekrankenversicherungWenn Sie ein Tier besitzen, bedeutet dies auch die Übernahme von Verantwortung für ein Lebewesen für Sie. Ist das Tier erkrankt, muss ihm geholfen werden, dazu gehört natürlich auch die professionelle medizinische Hilfe durch einen Veterinär. Wie beim Menschen kann es sich um seriöse gesundheitliche Probleme handeln, die eine jahrelange medikamentöse Behandlung, chirurgische Eingriffe oder Nachsorge- und Reha-Maßnahmen einschließlich Physiotherapien erfordern. Wie alt also unser Hund wirklich wird, hängt sogar zu einem großen Teil von uns ab.

Komplexe medizinische Behandlungen bei Tieren sind heute zur Selbstverständlichkeit geworden. Künstliche Gelenke, Arthrose-Behandlungen und sogar Operationen am offenen Herzen sind Maßnahmen, die nicht nur dem Menschen vorbehalten sind, sondern ebenso beim Hund schon zur medizinischen Routine gehören. Noch vor wenigen Jahren waren dies die Gründe, ernsthaft eine Einschläferung in Erwägung zu ziehen. Durch den medizinischen Fortschritt werden nicht nur die Menschen älter, gleiches gilt inzwischen für unsere Hunde.

Allerdings gibt es den wunderbaren Fortschritt nicht zum Nulltarif. Nutznießer dessen sind unter anderem die Versicherungskonzerne, denn nicht umsonst ist der Globus heute überzogen von einem dichten Netz gesetzlicher oder privater Krankenversicherungen, Tendenz steigend. Da verwundert es nicht, dass die Hundeversicherung in Gestalt einer Krankenversicherung die bunte Welt der Versicherungen um weitere lukrative Produkte erweitert.

Routine-Vorsorgeuntersuchungen für Hunde sind in der Tat nicht billig. Ist ein Tier chronisch erkrankt oder steht eine Operation an, kann der Hundehalter finanziell schnell überfordert sein. So etwas kommt ganz oft sehr plötzlich. Hunde verletzen sich beim Spielen mit den Artgenossen. Rennt der Hund blindwütig der Katze hinterher, kreuzt auch schon mal ein Auto seinen unberechenbaren Weg.

Vielen Hundehaltern ist es schon so ergangen, dass sie ihrem Tier liebevoll das Fell gebürstet haben und eines Tages entsetzt einen ziemlich harten Gewebeknoten unter der Haut bemerkt haben. Die schlimmen Befürchtungen wurden dann prompt noch durch den Tierarzt bestätigt: Ein Tumor treibt da sein Unwesen. Wohl dem, der jetzt über eine Krankenversicherung für den Hund verfügt.

Was genau ist eine Hundekrankenversicherung?

Schon gewusst?Wenn der Hund erst einmal den Status des Familienmitgliedes eingenommen hat, was in Deutschland praktisch der Normalfall ist, werden keine Mühen und Kosten gescheut, das kranke Tier nach dem Stand der medizinischen Möglichkeiten zu betreuen. Da ist es ebenfalls fast normal, dass die Rechnung für den Tierarzt den ursprünglichen „Warenwert“ des Hundes deutlich übersteigt.

Jedes Auto würde bei derartigen „Reparaturkosten“ sofort auf dem Schrottplatz landen. Doch der Hund mit seinem einmaligen, liebenswürdigen Charakter kann nicht einfach neu gekauft werden. Um dieses Dilemma des Hundebesitzers auflösen zu helfen, wurde die Krankenversicherung für Hunde eingeführt. Im Ergebnis wurden dadurch ungezählte Hunde vor dem Tod bewahrt. England und Schweden machten damit einst den Anfang, aber auch in Deutschland hat sich die Hundekrankenversicherung inzwischen gut etabliert.

Eine Hundekrankenversicherung ist übrigens nicht dasselbe wie eine Hunde-OP-Versicherung, denn es ist ein großer Unterschied, ob das Tier nur gegen teure Operationen oder gegen alle medizinisch erforderlichen Behandlungen abgesichert werden soll. Ein Krankenvollschutz für den Hund ist natürlich etwas teurer. Im Folgenden möchten wir Ihnen diese Unterschiede etwas näherbringen.

Eine Hundeversicherung als Krankenversicherung hat nichts zu tun mit der Hundehalterhaftpflicht, die oftmals verkürzt als Hundehaftpflicht bezeichnet wird. Dabei geht es stets um Schäden, die Ihr Hund bei anderen Menschen verursacht.

Die Hundekrankenversicherung im Vergleich zur Hunde-OP-Versicherung

Eine Krankenversicherung für Hunde ist ein relativ umfangreicher Versicherungsschutz, weil sie eine Hunde-OP-Versicherung bereits mit einschließt. Neben der Operation wird also auch jeder Tierarztbesuch von der Krankenversicherung für den Hund übernommen.

Wenn Sie sich den teureren Vollschutz nicht leisten können, ist die Hunde-OP-Versicherung empfehlenswert, weil sie für alle aufwendigen, teuren Operationen aufkommt und darüber hinaus Rechnungen übernimmt, die im Zusammenhang mit jeglicher Narkose anfallen, das könnte zum Beispiel ein gezogener Zahn sein. Es muss nur formal ein chirurgischer Eingriff sein. Seien Sie dennoch auf der Hut, denn sowohl bei der Hundekrankenversicherung als auch bei der Hunde-OP-Versicherung kommen Ausschlüsse zum Tragen, so zum Beispiel bei rassebedingten, angeborenen Krankheiten.

Bei einer OP-Versicherung für Hunde wird im Vorfeld des Vertragsabschlusses genau vereinbart, welche erforderlichen chirurgischen Eingriffe erstattet werden. Im Vergleich dazu übernimmt die Hundekrankenversicherung wesentlich mehr Kostenarten, zum Beispiel auch Rechnungen für ambulante Tierarztbesuche oder stationäre Behandlungen in einer Tierklinik, sofern diese medizinisch notwendig sind.

Darüber hinaus werden Vorsorgeuntersuchungen oder Maßnahmen wie Wurmkuren und Schutzimpfungen von der Hundekrankenversicherung übernommen. Im Folgenden konzentrieren wir uns auf den Sinn einer Krankenversicherung für Hunde und darauf, was Sie beim Abschluss unbedingt beachten sollten.

Krankenversicherungen für Hunde sind heute unverzichtbar

Krankenversicherung HundEs geht leider nicht nur um eine medizinische Versorgung im Zuge von ein paar Tierarztbesuchen. Bei immer mehr Hunderassen sind bestimmte Erkrankungen beziehungsweise Leiden praktisch vorprogrammiert und die genetische „Schadsoftware“ dafür haben wir selbst geschrieben. Merkwürdigerweise lieben viele Menschen bei Hunden kurze Stummelbeinchen, eine platt gedrückte Fresse, eine elend lange Wirbelsäule oder viel zu lange Fusselohren, warum auch immer.

Nur Hunde, die so unnatürlich wie komisch aussehen, sind dazu auserkoren, auf der Hundeshow den Pokal einzufahren. Tatsächlich ist unser vermeintlich guter Geschmack offensichtlich so böswillig gnadenlos, dass unsere besten Freunde, die Hunde, mit Überzüchtung und ein viel zu kurzes Leben in Leiden bezahlen müssen. Bestimmt kennen Sie den Mops. Er ist ja mit seiner eingedrückten Nase echt drollig. Um dies so zu erreichen, wurde extra eine genetische Schere aktiviert. Die Folge ist eine extreme Kurzatmigkeit mit fließendem Übergang in quälende Atemnot. Das charakteristische Schnarchen ist lediglich die hörbare Seite seiner Not.

Gerade größere Hunde leiden manchmal unter einer Hüftgelenksdysplasie beziehungsweise Hüftdysplasie, die auch als HD bekannt ist. Das ist eine oftmals genetisch bedingte Fehlstellung der Hüftgelenke. Ausgerechnet der beliebte Deutsche Schäferhund ist ein typischer Kandidat dafür. Doch leider sind auch immer mehr andere große Hunde von einer HD betroffen. Es ist eine schmerzhafte, teilweise arthritische Erkrankung, die fortschreitend und massiv die Bewegungsfreiheit der Tiere einschränkt. Nicht selten wird deshalb schon bei jungen Hunden ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt.

Die Prävalenz, Häufigkeit des Auftretens, einer HD kann bei manchen Hunderassen über 50 Prozent betragen. Wenn ein Hundebesitzer in einem solchen Fall nicht über eine Hundeversicherung im Sinne einer Krankenversicherung oder zumindest über eine Hunde-OP-Versicherung verfügt, kommt es nur allzu oft zu dem sehr traurigen Schritt, dass ein lieb gewordenes Tier eingeschläfert wird.

Wer sich einen Hund neu anschafft, ist gewiss gut beraten, darauf zu achten, dass es sich nicht um eine überzüchtete Rasse handelt. Ansonsten ist die Notwendigkeit aufwendiger medizinischer Behandlungen nahezu vorprogrammiert. Doch gerade die überzüchteten Hunderassen liegen heute voll im Trend mit der Folge, dass rein statistisch eine signifikante Zunahme von Tierbehandlungen zu verzeichnen ist.

Was genau leistet eine Hundekrankenversicherung?

Tatsächlich unterscheiden sich die Hundekrankenversicherungen in den Leistungen ziemlich deutlich, sodass Sie auf jeden Fall gut beraten sind, einen Hundekrankenversicherung-Vergleich durchzuführen. Große Unterschiede gibt es zum Beispiel im Erstattungssatz bei den Honoraren für Tierärzte. Ein anderer beachtenswerter Punkt ist die Höchstentschädigungsgrenze pro Versicherungsjahr. Beim Hundekrankenvollschutz werden dabei praktisch alle tierärztlichen Maßnahmen übernommen, sofern die vertraglich vereinbarte Höchstgrenze nicht überschritten wird.

Dass es bei einer Krankenversicherung für Hunde eine auf das laufende Jahr bezogene Leistungshöchstgrenze gibt, sollte niemanden zu sehr verschrecken, denn das ist ja auch bei einer privaten Krankenversicherung üblich. Erst bei Überschreitung der Grenze, was nur mal in Einzelfällen vorkommt, wird der Hundebesitzer entsprechend zur Kasse gebeten. Die Tierärzte orientieren sich an ganz unterschiedlichen Erstattungssätzen. In aller Regel können Sie Rechnungen für folgende Leistungen einreichen:

  • Arzneimittel
  • Chirurgische Eingriffe
  • Diagnostik, zum Beispiel EKG, Röntgen-Aufnahmen, CT
  • Homöopathische Behandlungen (tarifabhängig)
  • Nachsorge
  • Physikalische Therapien
  • Tierarztrechnungen
  • Unterbringungskosten zum Beispiel beim Tierarzt oder in einer Tierklinik
  • Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen, Gesundheitscheck, Wurmkuren

Die Hundekrankenversicherungen gewähren Ihnen freie Wahl beim Tierarzt. Ihrem Hund geht es etwas besser, wenn er die Tierpraxis und den Arzt schon kennt, sofern die letzte Behandlung dort nicht zu traumatisch für das Tier war. Gleiches lässt sich für die Tierklinik sagen.

Bitte merken!Nun kommt es durchaus auch mal vor, dass eine Krankenversicherung für den Hund einen Befund anzweifelt. Nicht selten entwickeln Hundebesitzer und Tierärzte ein gewisses Vertrauensverhältnis zueinander. Da werden schon mal teure Behandlungen und Medikamente verabredet, die das Tier nicht wirklich dringend braucht, die der Arzt aber sehr gewinnbringend in Rechnung stellen kann. Die Versicherungsunternehmen haben eine recht sensible Nase dafür entwickelt und so kann es passieren, dass die Hundekrankenversicherung einen ganz anderen Tierarzt mit einer Untersuchung beauftragt.

Nicht bei jedem Tarif wird das Tierarzthonorar bis zum dreifachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte – GOT – übernommen. Doch diesen Punkt sollten Sie auf keinen Fall unterschätzen, denn viele Behandlungen oder Operationen werden tatsächlich in dieser Höhe abgerechnet, was völlig legal ist.

Viele Krankenversicherungen für Hunde bieten Auslandsschutz an, und zwar weltweit. In der Praxis sieht das so aus, dass Sie im Ausland die Rechnung selbst zahlen, doch nach der Heimkehr wird Ihnen die Hundekrankenversicherung die Kosten erstatten. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Sie eine formal richtige Rechnung in die Hand gedrückt kriegen. Eine handschriftlich kaum lesbare Zahl in irgendeiner Fremdwährung auf einen Zettel gekritzelt darf die Krankenversicherung für Hunde nicht akzeptieren. Bei Bedarf können Sie Ihre Hundekrankenversicherung durch individuell gewählte Zusatzbausteine erweitern. Über all das klärt Sie ein Hundekrankenversicherung-Vergleich genauer auf.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, gilt nicht nur vor der Hochzeit, sondern auch vor jedem Versicherungsabschluss. Die Leistungen der Hundekrankenversicherungen sind zu unterschiedlich, als dass Sie hier beim ersten besten Tarif gleich zugreifen sollten. Führen Sie also den Hundekrankenversicherungen-Vergleich durch.

Zusatzbausteine individuell zusammenstellen

Wenn Sie viel Leistung von einer Hundeversicherung erwarten, müssen Sie bereit sein, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Der Leistungsumfang der Krankenversicherung für Hunde kann um folgende Punkte erweitert werden:

  • Alternative Behandlungsmethoden wie beispielsweise die Homöopathie. Allerdings werden die Kosten nur übernommen, wenn so eine Behandlung von einem Tierarzt durchgeführt oder zumindest empfohlen wird.
  • Der ungewollte Deckakt ist schnell geschehen. Wer mal einen Rüden im besten Alter hatte, weiß, was hier gemeint ist. Natürlich sind die Welpen der betroffenen Hündin gar niedlich anzuschauen. Doch so ganz ohne finanziellen Einsatz beim Tierarzt geht das nicht ab. Wurde der ungewollte Deckakt im Tarif eingeschlossen, spielt Geld erst mal keine so große Rolle.
Wenn Ihnen bei Ihrem Hund eine Vorerkrankung bekannt ist, und zwar schon vor dem Vertragsabschluss, Sie dies aber der Hundekrankenversicherung nicht anzeigen, greift nach geltendem Recht der sogenannte Leistungsausschluss auch nach Ablauf der Wartezeit. Aus diesem Grunde sollten Sie alle Fragen im Zuge der Antragstellung nach bestem Wissen und Gewissen beantworten. Sie brauchen nicht zu befürchten, dass eine Vorerkrankung dazu führt, dass Ihnen die Versicherung verweigert wird, aber die Prämie wird dadurch sehr wohl zu Ihren Ungunsten beeinflusst.

Im Ausland ist die Krankenversicherung für Hunde besonders wichtig

Wer seinen Hund auf Reisen mitnimmt, sollte sicherstellen, dass die Krankenversicherung für seinen Hund im Ausland die Tierarztkonsultationen bezahlt. Zwar sollte dies eigentlich standardmäßig so sein, aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste: Klären Sie diesen Punkt mit einem Fokus auf das avisierte Reiseland vor Antritt der Reise mit Ihrer Krankenversicherung für Hunde ab.

Aber nicht nur der örtliche Geltungsbereich könnte eingeschränkt sein, sondern auch die Geltungsdauer. Bei einem Urlaub, der hinsichtlich seiner Dauer überschaubar ist, gibt es keine Probleme, doch falls Sie gleich ein halbes oder gar ein ganzes Jahr im Ausland leben, sollten Sie vorher mit Ihrer Hundekrankenversicherung abklären, ob so lange Zeiträume überhaupt akzeptiert werden.

Wer mit seinem Hund auf Dauer im Ausland leben möchte, sollte nach einem bestimmten Tarif der Agila Hundekrankenversicherung fragen: „Agila OP Kosten Schutz Exklusiv“. Dadurch werden weltweit die Kosten für Operationen bei Hunden in unbegrenzter Höhe übernommen. Allerdings werden eine Adresse und ein Bankkonto in Deutschland vorausgesetzt.

Falls im Ausland eine medizinische Versorgung des Hundes erforderlich ist, bezahlen Sie zunächst die Rechnung dafür selbst. Betrachten Sie sie aber unbedingt als wichtiges Dokument, denn Sie können die Rechnung später bei Ihrer Hundekrankenversicherung einreichen. Sie beschleunigen den Vorgang am besten mit einem kurzen erläuternden Anschreiben. Oftmals empfiehlt es sich, die Rechnung zu übersetzen, denn nur so kann die Hundekrankenversicherung Ihren Anspruch prüfen. Was gewiss immer zu Komplikationen und Nachfragen führt, das ist eine kleine handschriftliche Quittung, die kaum zu entziffern ist.

Hundekrankenversicherung-Vergleich – was ist wichtig?

Hundekrankenversicherung VergleichIn Deutschland ist die Hundekrankenversicherung noch nicht so lange etabliert und die Zahl der Anbieter hält sich in Grenzen. Allerdings sind die Tarife und der Umfang der Leistungen, die zum Angebot stehen, ziemlich unterschiedlich. Als Beispiel möchten wir in diesem Zusammenhang auf den Erstattungssatz gemäß GOT eingehen. Der oft zur Anwendung kommende dreifache Satz wird nicht durch alle Tarife gewährleistet. Außerdem bestehen einige Versicherer auf einer tierärztlichen Untersuchung des Hundes, bevor der Vertrag Gültigkeit erlangt. Bei Durchführung des Hundekrankenversicherung-Vergleichs sollten Sie daher auf Folgendes achten:

  • Jahreshöchstleistungen
    Die jährliche Erstattungssumme ist in der Regel gedeckelt. Zusammengefasst sind in diesem maximalen Erstattungsbetrag sämtliche Leistungen, angefangen bei Vorsorge-Untersuchungen über ambulante oder stationäre Behandlungen bis zu erforderlichen Operationen einschließlich Nachsorge- und Reha-Maßnahmen.
  • Selbstbeteiligung
    Es gibt Tarife ohne und mit Selbstbeteiligung, deren Höhe Sie meistens mitbestimmen können.
  • Stationäre Behandlungen und Nachsorgemaßnahmen
    Bei der Krankenversicherung für den Hund sollte die Übernahme der Kosten für stationäre Behandlungen eine Selbstverständlichkeit sein. Gleiches gilt für die damit verbundenen Nachsorgemaßnahmen, beispielsweise in Form eines Aufenthalts in einer nicht ganz billigen Tierklinik. Viele Tarife sind nur mit einer begrenzten finanziellen Unterstützung verknüpft, die eine stationäre Unterbringung von höchstens 15 Tagen vorsieht. Falls Ihnen stationäre Behandlungen in der Tierklinik ohne zeitliches Limit wichtig sind, müssen Sie mit einem ordentlichen Aufpreis rechnen.
  • Einschränkungen bei bestimmten Hunderassen
    Ein Kampfhund ist in der Regel mit einem Risikoaufschlag behaftet. Manche Anbieter mögen diese Tiere gar nicht ins Programm nehmen. Andere Hunderassen werden wegen ihrer bekannten hohen Anfälligkeit von den Versicherungsunternehmen gemieden.
Die Prämie für die Hundekrankenversicherung ergibt sich aus dem Alter des Hundes zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, der Laufzeit des Vertrages, der Hunderasse, dem Leistungsumfang und der Deckungshöhe.

Tarifrechner für den Hundeversicherung-Vergleich

Der Tarifrechner für Hundekrankenversicherungen dient dem kostenlosen und unverbindlichen Hundekrankenversicherung-Vergleich, der jederzeit online durchgeführt werden kann. Die folgenden Fragen sollten Sie in diesem Zuge beantworten können:

  • Das Alter des Hundes beziehungsweise sein Geburtsdatum
  • Die Hunderasse, zumindest muss daraus hervorgehen, ob es sich um einen Mischling oder um ein reinrassiges Tier handelt.
  • Das zu erwartende Gewicht und die Schulterhöhe des ausgewachsenen Tieres
  • Ist das Tier tätowiert oder trägt es einen Chip?
  • Gibt es in Ihrem Haushalt noch weitere Hunde?

Falls Sie dann von einem der gelisteten Tarife überzeugt sind, können Sie sich direkt zum Anbieter verlinken lassen, um einen Vertragsabschluss auf den Weg zu bringen.

Falls Sie die Krankenversicherung für Ihren Hund lediglich wechseln möchten, ist es auf jeden Fall sinnvoll, dass sich der neue Vertrag nahtlos an den Altvertrag anschließt, um eine Lücke im Versicherungsschutz zu vermeiden.

Wie kann ich bei einer Krankenversicherung für den Hund sparen?

Bitte beachten!Beginnen wir in diesem Zusammenhang mit dem Begriff „Leistungszuwachs“. Diese Art Rabatt kommt zum Tragen, wenn Sie das gesamte Versicherungsjahr lang keine Leistung in Anspruch genommen haben. Zwar bekommen Sie kein frisches Geld überwiesen, aber der Anbieter erhöht von sich aus und freiwillig die bislang geltende Leistungsobergrenze. Das kann dann sehr vorteilhaft sein, wenn eine empfohlene Operation dadurch endlich innerhalb der Leistungsgrenze zu liegen kommt.

Bei der Kfz-Haftpflicht-Versicherung ist es ja ganz ähnlich, dass die Prämie wegen Unfallkosten anzieht oder bei Unfallfreiheit ein günstigerer SFR eingeräumt wird. Für den Versicherungsnehmer lohnt es sich manchmal, kleine Schäden lieber selbst zu bezahlen, ohne die Versicherung zu informieren. Da auch die Hundekrankenversicherungen über so vorausschauende Kunden begeistert sind, machen sie dieses Angebot des Leistungszuwachses bei Schadenfreiheit.

Es lohnt sich für Sie, die ganze Jahresprämie für die Hundekrankenversicherung auf einmal zu überweisen. Für das Unternehmen bedeutet dies einen geringeren Verwaltungsaufwand und daran lässt es Sie partizipieren. So ähnlich sieht es auch bei der Vertragsdauer aus: Je länger diese gleich von Anfang an vereinbart wird, desto günstiger fällt Ihre Jahresprämie aus. Bedenken Sie dabei aber, dass ein Fünf-Jahres-Vertrag für eine Hundekrankenversicherung frühestens nach dem dritten Jahr gekündigt werden kann. Ein Ausweg bleibt Ihnen dann, wenn die Prämie ohne Erhöhung des Leistungsumfangs teurer wird. In diesem Fall gilt für maximal vier Wochen ein Sonderkündigungsrecht.

Wurde die Hundekrankenversicherung für ein Jahr abgeschlossen, muss die schriftliche Kündigung mindestens 3 Monate vor Ablauf beim Anbieter eingehen. Ein Einschreiben mit Rückschein kann hierbei eine wertvolle Rückversicherung sein.

Eine Selbstbeteiligung vermindert immer die Prämie. Falls Sie eine Tierarztrechnung bis 100 Euro problemlos jederzeit selbst bezahlen können, geben Sie dies doch einfach als Selbstbeteiligung an. Das bedeutet aber, dass Ihre Hundekrankenversicherung lediglich den Betrag übernimmt, der über die Selbstbeteiligung hinausgeht. Bei einer OP, die mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen kann, sind Ihnen die 100 Euro gewiss völlig gleichgültig.

Schutz-, Rettungs- und Blindenhunde werden von der Hundekrankenversicherung in aller Regel mit einem ordentlichen Rabatt für ihren Dienst am Menschen belohnt. Da trifft es sich gut, wenn Sie einen weiteren Hund ohne ein solches Ehrenamt bei demselben Anbieter versichern, da diesem „Faulpelz“ in der Regel die gleichen Rechte hinsichtlich der Prämie zugestanden werden. Oftmals ist es sogar möglich, auf die zweite Versicherungspolice zu verzichten, weil der zweite Hund lediglich im Erstvertrag vermerkt wird. Das minimiert den Verwaltungsaufwand und reduziert Kosten bei allen Beteiligten.

Es kommt immer wieder vor, dass sich Lebensumstände plötzlich so drastisch ändern, das kann eine Scheidung oder die Haushaltsauflösung eines Verstorbenen sein, dass ein Hund im Tierheim abgegeben werden muss. In solchen Fällen wird der Vertrag wegen „Wegfalls des Versicherungsgegenstandes“ problemlos mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Es ist klar, dass dies der Versicherungsgesellschaft glaubhaft mit Dokumenten nachgewiesen werden muss. Eine Bestätigung durch den Tierarzt und gegebenenfalls ein Vertrag über den Verkauf des Hundes wären Unterlagen, die in aller Regel anerkannt werden. Im Voraus überwiesene Beiträge werden dann anstandslos zurückerstattet.

FAQ – häufig gestellte Fragen rund um die Hundekrankenversicherung

FragezeichenWann sollte ich eine Krankenversicherung für meinen Hund abschließen?

Unseren besten Freunden geht es doch wie uns. Je älter sie werden, desto anfälliger sind sie für Krankheiten. Da also ein alter Hund der Versicherungsgesellschaft rein statistisch mehr Geld kostet, sind die Prämien für Hunde ab ungefähr 5 Jahre ziemlich teuer. Im Schadensfall werden die Rechnungen oftmals nur noch teilweise übernommen. Das Alter des Hundes ist daher im Moment des Vertragsabschlusses ganz entscheidend. Auch die ganz kleinen Welpen sind den Versicherungsgesellschaften noch nicht ganz geheuer. Hundekrankenversicherungen werden nämlich erst für Tiere ab ungefähr 4 Monate angeboten.

Sind bei Hundekrankenversicherungen Wartezeiten zu beachten?

Versicherungsschutz durch die Hundekrankenversicherung besteht in aller Regel erst viel später als der im Versicherungsschein ausgewiesene Starttermin der Versicherung. Die Erstattungspflicht für Kosten im Rahmen von medizinischen Behandlungen des Tieres, dazu gehören natürlich auch chirurgische Eingriffe, beginnt meistens erst 3 Monate nach Vertragsabschluss, wenn also die sogenannte Wartezeit abgelaufen ist. Doch gibt es auch Ausnahmen von der Wartezeit. Dazu zählt der Vorsorgeschutz oder ein plötzlicher Unfall des Hundes, wenn dem Tier sofort geholfen werden muss, wobei aber die vereinbarte Deckungssumme auf jeden Fall ihre Gültigkeit behält.

Bei den Versicherungsbedingungen machen die konkurrierenden Hundekrankenversicherungen keine großen Unterschiede. Trotzdem ist ein Hundekrankenversicherung-Vergleich vor dem Vertragsabschluss sinnvoll. Die vermeintlich kleinen Unterschiede, die sich da im Kleingedruckten tummeln, wirken sich zum Teil deftig aus, wenn es um die Selbstbeteiligung in einem Notfall, um die Wartezeit oder auch einfach nur um den Geltungsbereich geht.

Viele sind immer wieder über die Wartezeit stark verärgert. Doch die Versicherungsunternehmen können in Wahrheit gar nicht anders handeln, wollen sie allen Versicherten gerecht werden. Stellen Sie sich mal vor, Ihr Hund wird schwer krank und Sie haben noch keine Hundeversicherung. Würde es keine Wartezeit geben, würden Sie wahrscheinlich sofort eine Hundekrankenversicherung abschließen, damit die medizinische Versorgung sogleich von der Hundeversicherung bezahlt wird. Nicht nur Sie würden sich so verhalten, sondern alle Hundebesitzer auf dieser Welt.

Kaum einen Tag würde es dauern, da würde das Versicherungswesen finanziell in sich kollabieren, sehr zum Schaden jener Versicherungsnehmer, die schon viele Jahre brav ihre Prämien gezahlt haben und nun ihren Hund nicht mehr adäquat behandeln lassen können. Dass aber der Hund nach 3 Monaten eine Krankheit bekommt, das kann kaum ein Hundebesitzer so ganz genau wissen. Insofern werden mit dem Ansatz der Wartezeit Versicherungen für Hunde abgeschlossen, die zunächst einmal einigermaßen gesund sind und dies hoffentlich noch lange bleiben, was eine Stärkung der Solidargemeinschaft bedeutet.

Was ist unter der Gebührenordnung für Tierärzte zu verstehen?

AchtungTierärzte und Tierkliniken sind gehalten, ihre Rechnungen an einer Gebührenordnung zu orientieren, so wie es auch die Humanmediziner machen müssen. In diesem Fall ist es die „Gebührenordnung für Tierärzte“, auch als GOT bekannt, die gesetzlich vorgeschrieben seit Sommer 1999 anzuwenden ist. Hierin wurden Abrechnungssätze für die Diagnostik, für Behandlungen sowie für Operationen festgelegt. Die letzte Aktualisierung der GOT wurde im Juli 2017 vorgenommen mit dem Ergebnis, dass die Vergütungen im Durchschnitt um ungefähr 12 Prozent angestiegen sind.

Sinnvoll sind Gebührenordnungen grundsätzlich deshalb, weil sie die Verbraucher vor überzogenen Forderungen schützen. Andererseits wird auf diese Weise ein ausufernder Preiskampf im Keime erstickt, was den Patienten auch zum Nachteil gereichen kann, weil extrem günstige Behandlungsangebote, die vielleicht einer Werbelaune entspringen, weil sich eine Tierklinik Marktanteile sichern will, prinzipiell gar nicht möglich sind.

Dennoch haben die Tierärzte und Kliniken Spielräume bei ihrer Preisgestaltung, weil der GOT-Satz unter bestimmten Voraussetzungen oftmals doppelt und manchmal sogar dreifach angewendet werden kann. Tatsächlich ist der doppelte Satz schon fast zur Regel geworden, während der dreifache Satz eher bei Notdiensten oder bei schweren Operationen zur Anwendung kommt. Das ist möglicherweise mit der besonderen Struktur der GOT zu erklären, die folgendermaßen gegliedert ist:

  1. Grundleistungen
  2. Sonderleistungen
  3. Organsysteme
Für eine größere Operation wird Ihr Hund in eine Tierklinik überwiesen. Dort gilt dann der dreifache GOT-Satz, was heute ganz normal ist. Doch Medikamente, Hilfsmittel oder Laborleistungen werden dort nicht nach GOT abgerechnet. Der Tarif, für den Sie sich entscheiden, sollte also mindestens den doppelten GOT-Satz akzeptieren, wollen Sie nicht bei fast allen Tierarztrechnungen erheblich draufzahlen.

Gibt es grundsätzlich die beste Hundekrankenversicherung?

Krankenversicherung für HundeEs ist immer Ihre persönliche Situation gepaart mit Ihrem ganz besonderen Hund, die den Ausschlag bei der Wahl des Tarifs geben muss. Aus diesem Grunde werden wir nicht müde, immer wieder auf den hohen Wert des Hundekrankenversicherung-Vergleichs zu verweisen. Sie werden dabei schnell merken, dass besonders teure Tarife nicht immer die viel besseren Tarife sind. Selbstverständlich können Sie aber davon ausgehen, dass die gehobene Preisklasse allgemein hin ein umfänglicheres Leistungspaket bietet. Die folgenden Versicherungsgesellschaften sind in Deutschland schon längere Zeit mit Krankenversicherungen für Hunde unterwegs und können daher mit etwas Erfahrung auf diesem Gebiet auftrumpfen:

  • Uelzener Krankenversicherung für Hunde:
    Dieses Unternehmen besteht als Tierkrankenversicherung schon sehr lange in Deutschland. Bei jungen Hunden bis zum Alter von 5 Jahren verzichtet diese Hundekrankenversicherung auf jegliche Selbstbeteiligung. Hinsichtlich der Kostenerstattungen gibt es kein Limit nach oben.
  • Agila Haustierversicherung AG:
    Ihr Schwerpunkt liegt bei „Hund & Katz“. Obwohl es ein Unternehmen aus Hannover ist, konnte sich Agila sehr gut auf dem österreichischen Markt etablieren. Rassespezifische Erkrankungen werden von dieser Hundekrankenversicherung nicht gleich von vorneherein ausgeklammert.
  • Petplan Hundeversicherung:
    Mit seiner 30-jährigen Erfahrung ist es gegenwärtig der größte Tierversicherer.
  • Helvetia Hundeversicherung:
    Das Schweizer Unternehmen versichert bevorzugt junge Hunde, macht dafür aber kaum Einschränkungen bei der Hunderasse.
  • Barmenia Hundeversicherung:
    Die Wuppertaler Versicherungsgesellschaft erstattet auch den Höchstsatz, also den dreifachen Satz, der Gebührenordnung für Tierärzte.
  • Allianz Hundeversicherung:
    Die Allianz-Versicherungs-Gruppe ist mit Abstand die größte deutsche Versicherungsgesellschaft.
  • Gothaer Hundeversicherung:
    Das Unternehmen bietet noch nicht so lange Tierversicherungen an.
  • Zurich Hundeversicherung von Zurich Insurance Group
  • R+V Hundeversicherung:

In einem Hundekrankenversicherung-Test kam heraus, dass die Uelzener und die Helvetia Versicherungen noch keine Obergrenze bei der Erstattungssumme aufs Jahr bezogen eingeführt haben. Andererseits akzeptiert die Uelzener Hundekrankenversicherung keinen dreifachen GOT-Satz. Obwohl die Uelzener auf die Chip-Pflicht verzichtet, beträgt die Wartezeit nur 1 Monat, während die Helvetia Hundekrankenversicherung an den vollen 3 Monaten festhält. Die Agila Hundekrankenversicherung bietet die folgenden drei Tarife an:

  1. Agila
  2. Agila24
  3. Agila Exklusiv (3-facher GOT-Satz)

Hundekrankenversicherungen im Test

Wichtiger HinweisStiftung Warentest informiert, dass Routine-¬Untersuchungen bei einem Hund durchschnittlich um die 200 Euro im Jahr kosten. Bedenken Sie dies bitte, falls Sie vorhaben, sich demnächst einen Hund neu anzuschaffen. Kommt noch ein Klinikaufenthalt hinzu, weil das Tier vielleicht operiert werden muss, können sich unerwartet hohe Kosten auftürmen. Die Narkose und moderne Diagnoseverfahren wie das MRT erweitern die Rechnung überdies beträchtlich. So eine Voruntersuchung kann allein schon mal 750 Euro kosten.

Wer jetzt zu Recht etwas Respekt bekommen hat, kann und sollte sich mit einer Krankenversicherung für den Hund gegen allzu tiefe finanzielle Einschnitte zur Wehr setzen. Natürlich ist ein umfassender Schutz des Tieres wahrlich nicht billig. Dies ist eine klare Aussage der Hundekrankenversicherung-Tests. Dabei wurden und werden in regelmäßigen Abständen die Vor- und Nachteile der vielen Tarife gegeneinander abgewogen.

Um die Entscheidung, ob moderater Tierschutz mit niedrigen Beiträgen oder doch lieber kostspielige, aber umfassende Versicherungsleistungen das Richtige für Ihren Hund ist, kommen Sie schlussendlich nicht herum. Zu dieser Einschätzung gelangt jeder automatisch, der mal so einen Hundekrankenversicherung-Test aufmerksam gelesen hat. Da es unter den Tarifen auch eine ganze Menge schwarzer Schafe gibt, die also viel kosten und wenig leisten, sollten Sie vor einem Vertragsabschluss unbedingt den Hundekrankenversicherung-Vergleich durchführen.

Hat ein Hund schon vor dem Versicherungsbeginn eine Vorerkrankung, müssen Sie mit einem Risiko-Aufschlag rechnen, es sei denn, gerade diese Erkrankung lässt sich einfach aus dem Leistungskatalog streichen. Dass der Abschluss der Hundekrankenversicherung durch die Gesellschaft vollumfänglich verweigert wird, kommt eher selten vor. Ähnlich schwierig wie eine Vorerkrankung gestaltet sich ein relativ hohes Alter des Hundes. Unser Rat daher: Schließen Sie die Krankenversicherung für Ihren Hund frühzeitig ab, solange das Tier noch gesund und jung ist.

Im Jahre 2016 gab es einen Hundekrankenversicherung-Test, der von Stiftung Warentest initiiert worden war, den Sie auf der nachfolgenden Seite im Detail finden. Dabei wurden die Tarife von fünf Versicherungsgesellschaften verglichen:

  1. Agila
  2. Allianz
  3. Helvetia
  4. Petplan
  5. Uelzener

Zu Beginn des Jahres 2019 hat Service Value, ein Analyse-Unternehmen, eine Umfrage unter vielen Versicherungskunden durchgeführt. Die Fragen zielten darauf ab, wie fair die Kunden ihren Versicherer mit Blick auf die Bearbeitung von Schadens- und Leistungsfällen beurteilen. Es wurden daher jene Hundehalter befragt, die während der letzten 3 Jahre einen oder mehrere Schadens- beziehungsweise Leistungsfälle gemeldet hatten.

Dabei ergab sich immerhin eine Population von 58.000 Kunden, die bereitwillig an der Umfrage teilnahmen. Die Versicherungsunternehmen wurden hinsichtlich 19 Kriterien bewertet. Als ein wichtiges Ergebnis daraus können wir Ihnen mitteilen, dass in 2019 die Uelzener-, Gothaer-, Zurich- und Agila-Hundekrankenversicherung hinsichtlich einer fairen Schadensfallabwicklung mit „sehr gut“ ausgezeichnet wurden.

Bei der Hundekrankenversicherung im Test geht es etwas allgemeiner um Tierkrankenversicherungen, denn es wird hierbei ein Gesundheitsschutz für Hunde und Katzen angeboten. Die Versicherungsbedingungen lassen sich in der Tat für Hunde und Katzen sehr gut zusammenbinden. Unterscheidungen sind nur in wenigen, sehr speziellen Einzelfragen notwendig mit dem Ergebnis, dass Jahreshöchstgrenzen, sofern diese vorgesehen sind, bei Katzen meistens etwas geringer als bei Hunden ausfallen.

Fazit

Krankenversicherungen für Hunde zeichnen sich durch große Leistungsunterschiede aus. Deshalb ist der Hundekrankenversicherung-Test geradezu Pflichtlektüre für denjenigen, der seinen Hund versichern möchte. Was aber in dieser Situation noch viel wichtiger ist, ist der Hundekrankenversicherungen-Vergleich, weil dieser genau jenes Tool darstellt, das Ihnen dabei hilft, den optimalen Tarif für Ihren Hund zu finden.

Modernste Diagnostik und Behandlungsmethoden, die heute auch Tieren ein langes, glückliches Leben bescheren, sind aber nicht zum Nulltarif zu haben. Doch mit einer Hundekrankenversicherung können Sie von all dem partizipieren, ohne von den Kosten erschlagen zu werden. Im Übrigen könnte die Krankenversicherung für den Hund Ihre Entscheidung für eine bestimmte Hunderasse durchaus beeinflussen. Überzüchtete Rassen sind besonders anfällig für bestimmte, sogar schwere Erkrankungen und das wissen die Versicherungsunternehmen. In der Folge werden erhebliche Risikoaufschläge erhoben oder manche Hunde sind nicht einmal versicherbar.