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Studentenkredit Vergleich

Das Wichtigste zum Studentenkredit auf einen Blick


Die Zusage für das heiß begehrte Studienfach ist da, der Umzug in die Hochschulstadt läuft, eine WG ist gefunden – doch wie soll das Ganze finanziert werden? Nur selten können Studierende allein durch einen Zuverdienst oder finanzielle Unterstützung der Eltern das Leben rund ums Studium finanzieren. 

Ständig steigende Lebenshaltungskosten machen es den Studenten schwer, selbständig zu sein. Hinzu kommen Studiengebühren, die beim Grundstudium ebenso anfallen können, wie bei einem Aufbaustudium

Immer mehr Studenten nutzen deshalb eine Finanzierung, um das Auslandssemester, das Zweitstudium oder die Promotion mit dem nötigen Kleingeld in der Hand meistern zu können. 

Ein Studentenkredit Vergleich zeigt die einzelnen Anbieter staatlicher, privater oder auch regionaler oder fachgebundener Studentendarlehen auf und liefert wichtige Informationen zu den Voraussetzungen, der Laufzeit und den Konditionen sowie der Rückzahlung, aber auch sinnvollen Alternativen

Achtung: Geldsorgen können Studenten am Lernen hindern und damit das Studium ernsthaft gefährden. Behalten Sie einen klaren Kopf, indem Sie sich frühzeitig zur Studienfinanzierung wie BAföG, Bildungskredit oder Bildungsfonds informieren. 

Bei uns erhalten Sie einen kostenlosen Vergleich, der Ihnen die Konditionen sämtlicher Studienkredit-Varianten auflistet. So finden Sie garantiert ein Top-Angebot!

Das Wichtigste zum Studentenkredit auf einen Blick

  • Mit einem Studentenkredit können Studierende die Kosten decken, die zum täglichen Leben anfallen. Daher wird der Studentenkredit in monatlichen Raten ausbezahlt.
  • Nach der Auszahlung des Kredits profitieren Studenten von einer Karenzzeit bzw. Ruhephase, bevor die Rückzahlung des Studentenkredits startet. 
  • Der KfW-Kredit ist besonders beliebt. Alternativen können unter anderem BAföG, ein NebenjobBildungsfonds oder Stipendien sein. 

Was ist ein Studentenkredit und wer bekommt den Studentenkredit?

Ein Ratenkredit für Studenten

Wird von einem Studentenkredit gesprochen, so ist im weiteren Sinn ein herkömmlicher Ratenkredit gemeint, den Studenten aufnehmen können. Der Verwendungszweck ist nicht definiert. So können Sie als Student etwa auch ein neues Auto erwerben oder eine Reise finanzieren. Bei einem Ratenkredit für Studenten wird in der Regel ein Bürge gefordert. Denn Studenten verfügen selbst meist noch nicht über ein festes, regelmäßiges Einkommen und sind deshalb für die Banken relativ unsichere Kreditnehmer. Eltern sind nicht selten als solche Bürgen eingetragen, indem sie mit ihrem eigenen Vermögen für das Darlehen der Kinder haften.  

Studentenkredit, Studienkredit und Studiendarlehen

Der eng definierte, klassische Studentenkredit wird hingegen mit dem Ziel vergeben, dass Studenten damit ihr Studium finanzieren können. Solch ein Studentenkredit bzw. Studienkredit ist damit immer zweckgebunden und kann nicht wahllos eingesetzt werden. Im Unterschied zum herkömmlichen Ratenkredit müssen Studenten bei einem Studentenkredit ihren Studentenstatus belegen und den Kreditgeber auch über das Fortschreiten des Studiums informieren. Während bei einem gängigen Kredit oft die gesamte Kreditsumme auf einen Schlag ausbezahlt wird, läuft beim Studienkredit eine monatliche Auszahlung. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Studierende ihre Lebenshaltungskosten mit dem Kreditgeld begleichen. Studenten profitieren bei vielen Kreditanstalten von vergleichsweise niedrigen Zinsen

Achtung: Zwar profitieren Studierende mit einem Studentenkredit von besonderen Konditionen, aber auch sie müssen den Kredit mit Zinsen zurückzahlen. Wer einen Studentenkredit aufnimmt, zahlt immer mehr Geld zurück, als er erhalten hat. 

Der bekannteste Anbieter für solche Kredite ist die KfW-Bank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Sie vergibt den KfW Studienkredit zu besonders guten Konditionen an Studierende, da das Darlehen eine staatliche Förderung erhält. Mit dem KfW Studienkredit kann finanziert werden:

  • das Erststudium
  • das Zweitstudium
  • ein Zusatzstudium
  • ein Ergänzungsstudium
  • ein Aufbaustudium
  • die Promotion

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat die Dauer der Förderung – je nach Art des Studiums – auf sechs bis 14 Semester beschränkt. In monatlichen Raten zwischen 100 und 650 Euro zahlt die KfW-Bank den Kredit aus. Der Kredit wird einkommens- und elternunabhängig vergeben. Studierende dürfen nicht älter als 44 Jahre sein, wollen sie einen KfW-Kredit nutzen. 

So läuft ein Studienkredit ab – die 3 Phasen des Studentenkredits

Der Ablauf eines Studienkredits unterscheidet sich merklich vom klassischen Ratenkredit. Letzterer ist nach Ablauf der Kreditlaufzeit sofort in Raten zurückzuzahlen. Beim Studentenkredit hingegen gibt es zwischen der Auszahlungsphase und der Rückzahlungsphase eine Karenzzeit, während welcher keine Raten zu zahlen sind. 

Auszahlungsphase

Der Kreditgeber zahlt Studierenden über maximal 14 Semester den Studentenkredit in monatlichen Raten aus. Auf diese Weise soll gewährleistet sein, dass die Studenten ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Wie hoch der monatliche Betrag ist, den der Kreditgeber auf das Konto überweist, kann individuelle nach Bedarf festgelegt werden.  

Achtung: Ein Studienkredit muss nicht das komplette Studium finanzieren. Manchmal kann es reichen, wenn nur in der Studienabschlusszeit finanzielle Unterstützung geleistet wird. 

Die Zinsen für den Studentenkredit werden meist direkt von der monatlichen Auszahlung abgezogen. Da mit der Zeit die Kreditsumme steigt, werden auch die Zinszahlungen höher. Nimmt der Zinssatz gegen Ende der Auszahlungsphase einen merklichen Teil des Betrags weg, können Sie mit so mancher Bank einen Zinsaufschub vereinbaren. In diesem Fall steht Ihnen der volle monatliche Kreditbetrag zur Verfügung, die Zinsen sind während der Karenzzeit des Darlehens fällig. 

Karenzphase

Die Karenzzeit zwischen Auszahlung der Kreditsumme und Rückzahlung beträgt in den meisten Fällen zwischen 18 und 24 Monate. Während dieses Zeitraums zieht die Bank lediglich die Zinsen für die Kreditsumme ein, wurden diese nicht schon in der Auszahlungsphase beglichen. Studierende haben auf diese Weise ausreichend Zeit, um eine feste Anstellung zu finden und die Rückzahlung des Kredits leisten zu können. 

Info: Die Karenzzeit kann individuell verkürzt werden oder auch ganz wegfallen. Haben Sie schnell eine Festanstellung gefunden und wollen mit der Kreditrückzahlung beginnen, gibt Ihnen die Kreditanstalt die Möglichkeit dazu. 

Rückzahlungsphase

Nach der Karenzzeit beginnt die Rückzahlungsphase. Während der Rückzahlung müssen Studenten das in der Kreditlaufzeit erhaltene Geld zuzüglich Zinsen zurückzahlen. Wie lang die Rückzahlungsphase ist, hängt vom Kreditbetrag und der Höhe der Rückzahlungsraten ab.

Es gilt: Je geringer die Summe des Studentenkredits und je höher die monatlichen Kreditraten, desto schneller sind Studenten schuldenfrei – desto höher ist aber zugleich die monatliche Belastung. 

Sie können die Höhe der monatlichen Raten selbst wählen, müssen jedoch einen Mindestbetrag leisten. Zweimal jährlich erlaubt die Bank das Anpassen der Kreditrate. Sondertilgungen sind meist problemlos möglich. 

Achtung: Nach höchstens 25 Jahren muss ein Studentenkredit abbezahlt sein. Manche Banken gewähren auch nur einen Zeitraum von 10 Jahren. 

Alternativen zum Studentenkredit – weitere Finanzierungsmöglichkeiten

Finanzierung durch Familie

Nur selten haben Studenten das große Glück, dass Eltern oder andere Verwandte sie während des Studiums finanziell unterstützen können. Und das, obwohl Eltern gesetzlich verpflichtet sind, die Erstausbildung ihres Kindes zu finanzieren. Eltern sind für die Dauer der Regelstudienzeit unterhaltspflichtig, wenn sie über ausreichend Einkommen verfügen. Dafür erhalten Eltern bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres des Kindes das Kindergeld

BAföG

BAföG wird vom Staat vergeben und soll dann zum Einsatz kommen, wenn das Einkommen der Eltern nicht ausreicht, um das Studium des Kindes zu finanzieren. Manche Studenten erhalten eine finanzielle Ergänzung durch das BAföG, andere müssen gar eine Vollfinanzierung in Anspruch nehmen.

Weitere Voraussetzungen für den Bezug von BAföG sind:

  • der Besuch einer förderungsfähigen Hochschule
  • der Student muss deutscher Staatsbürger sein
  • der Student muss das Studium vor dem 30. Lebensjahr beginnen
  • es sollte sich um die Erstausbildung handeln

Das BAföG ist ein zinsloses Darlehen, das zum Weiteren einen Zuschuss beinhaltet. Das ist der große Vorteil von BAföG gegenüber einem Studienkredit. Wer BAföG bezieht, muss später höchstens die Hälfte an den Staat zurückzahlen. 

Einen weiteren Vorteil hält das BAföG bei der Rückzahlung bereit. Wer eine vorzeitige Tilgung ins Auge fasst, profitiert von einem kräftigen Nachlass. Wie hoch dieser Nachlass genau ausfällt, hängt von der Höhe einer Sonderzahlung ab. 

Die Karenzzeit ist beim BAföG außerdem noch länger als bei einem gängigen Studienkredit. Erst nach viereinhalb Jahren wird der BAföG-Nehmer schriftlich aufgefordert, seine Rückzahlung zu beginnen.   

Nebenjob

Manche Studenten nutzen die freie Zeit, um neben dem Studium einem Nebenjob nachzugehen. Verdientes Geld kann für den Lebensunterhalt genutzt werden. Unterschätzen Sie jedoch nicht den Aufwand, den ein Nebenjob bei Vorlesungen, Seminaren, Klausurvorbereitungen und Hausarbeiten zusätzlich verursacht. In Deutschland üben gut zwei Drittel aller Studenten neben dem Studium einen Nebenjob aus. 

Ein Nebenjob kann manchmal auch so gewählt werden, dass er nicht nur die Finanzen aufbessert, sondern auch bereits praktische Erfahrungen und wertvolle Kontakte für den späteren Berufsweg liefert. So manchem Studenten wird dank des Nebenjobs der Berufseinstieg nach dem Studium erheblich erleichtert. 

Stipendium

Wenn man an ein Stipendium denkt, hat man meist noch die Förderung von Hochbegabten im Kopf. Dabei fordern Förderer längst nicht mehr nur Studenten mit Spitzennoten. Neben den studentischen Leistungen rückt immer mehr das persönliche Engagement ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Förderer können staatliche Stellen sein, aber auch private Förderer, kirchliche Einrichtungen, politische Vereine, Stiftungen aus dem Bereich der Forschung etc. Das Stipendium ist nicht nur als Vollstipendium möglich, sondern auch als Zuschuss: Büchergeld, Bezahlung eines Sprachkurses oder ein Auslandssemester

Und das Beste: Stipendien sind rückzahlungsfrei. Das bedeutet, Förderer unterstützen Studierende finanziell, ohne dass diese etwas zurückzahlen müssen. 

Gewöhnlicher Ratenkredit

Außerdem kann der gewöhnliche Ratenkredit ein Ausweg sein, wenn Studierende ihren Lebensunterhalt nicht finanzieren können. Über einen Ratenkredit können Sie unabhängig vom Verwendungszweck und vollkommen flexibel verfügen. Allerdings gibt es aufgrund des selten regelmäßigen und niedrigen Einkommens der Studenten größere Hürden bei der Kreditvergabe zu nehmen. 

Sonderfall – Bildungsfonds

Bildungsfonds stellen einen Sonderfall in der Studienfinanzierung dar. Bei Bildungsfonds bringen Anleger ihr Vermögen in einem Fonds unter, welcher dann zur Finanzierung von Studierenden genutzt wird. Will man als Student einen Bildungsfonds nutzen, muss man ein meist aufwendiges Bewerbungsverfahren durchlaufen. 

Nach dem Studienabschluss zahlen ausgewählte Studenten für einen bestimmten Zeitraum einen vorher festgelegten Prozentsatz ihres Arbeitseinkommens in den Fonds. Vorausgesetzt wird hier ein bestimmtes Mindesteinkommen. Durch diese Art der Rückzahlung kommen Geförderte zugleich für die nächste Generation der förderungsfähigen Hochschüler auf. 

Achtung: Wer nach dem Studium einen guten Job hat und gut verdient, zahlt unter Umständen mehr zurück, als er selbst aus dem Fonds erhalten hat. 

Studentenkredit finden – der Studentenkredit-Vergleich

Um den richtigen Studienkredit bzw. Studentenkredit zu finden, sollten vor der Kreditaufnahme wichtige Frage geklärt werden: Passt ein Studentenkredit zu meinem Studium? Habe ich mir die Alternativen angesehen? Wie hoch ist mein monatlicher Bedarf? Wie läuft die Finanzierung ab? 

Schritt 1: Haushaltsplan aufstellen und Bedarf ausrechnen

Zunächst sollten Sie errechnen, wie hoch Ihr monatliches Budget ist und welche Ausgaben Sie haben. Stellen Sie den Einnahmequellen wie etwa Kindergeld, BAföG-Förderung, Nebenjob oder Wohngeld den Ausgaben wie Miete für WG Zimmer, Nebenkosten, Lebensmittel, Fahrtkosten und Studienkosten gegenüber.

Achtung: Kalkulieren Sie genau und planen Sie einen kleinen Puffer für unerwartete Ausgaben ein. Leihen Sie sich jedoch nicht unnötig viel Geld, denn dann zahlen Sie unnötige Zinsen. 

Schritt 2: Studienkredit-Rechner nutzen, um Anbieter zu finden

Mit einem Studienkredit-Rechner können Sie einen interessanten Kreditvertrag mit einem anderen Vergleichen. Da Sie nun die monatliche Summe kennen, die Sie leihen müssen, können Sie anhand der benötigten Kreditsumme und der Kreditlaufzeit einen passenden Anbieter finden.

Der Kreditrechner zeigt Ihnen an, welche Sicherheiten Sie bei den einzelnen Anbietern vorlegen müssen, um einen Kredit zu bekommen, und welche Bonität gewünscht ist. 

Achten Sie bei der Auswahl des Studentenkredits besonders auf den effektiven Jahreszins, da dieser Aufschluss über die tatsächlichen Kosten des Darlehens gibt. 

Schritt 3: Formulare ausfüllen und Dokumente hochladen

Haben Sie den perfekten Studentenkredit gefunden, stellen Sie gleich online die Kreditanfrage. Diese Anfrage läuft Schufa-neutral ab und hat keinen Einfluss auf Ihren Schufa-Score. 

Dabei machen Sie Angaben zu Ihrer Person sowie der aktuellen finanziellen Situation, und belegen Ihre Angaben mit einschlägigen Dokumenten. Beim Studentenkredit ist anstelle des zweiten Kreditnehmers meist ein Bürge einzusetzen, der den Banken als Sicherheit bei Rückzahlungsausfall dient.  

Schritt 4: Kreditzusage und Bestätigung der Identität

Erst jetzt stellt die Bank bei ihrer finalen Bearbeitung eine Schufa-Abfrage. Fällt diese positiv aus, können Sie sich über die Kreditzusage freuen. Wenn Sie die Unterlagen unterschrieben an die Bank zurücksenden, gilt die Kreditangelegenheit als verbindlich. Damit akzeptieren Sie die Konditionen der Bank und stimmen den Rückzahlungsmodalitäten der Bank zu.

Um Ihre Identität gegenüber der Bank zu klären, nutzen Sie das PostIdent oder das VideoIdent –Verfahren. Während Sie beim PostIdent die Vertragsunterlagen sowie Ihren Personalausweis in einer Filiale der Deutschen Post vorlegen müssen, sodass dort ein Mitarbeiter Ihre Identität bestätigen kann, erfolgt beim VideoIdent die Identifikation online bei einem Video-Call ab. 

Schritt 5: Kreditabschluss und Auszahlung

Sobald die Bank Ihre Unterlagen bearbeitet hat und Sie Ihre Identität bestätigen konnten, erfolgt die Auszahlung durch die Bank. Diese kann je nach Geldinstitut mehrere Werktage dauern. 

Fragen und Antworten zum Studentenkredit

Wann und wo bekommt man einen Studentenkredit?

Einen Studentenkredit erhalten Sie dann, wenn Sie nachweislich über den Studentenstatus verfügen. Antragsteller müssen mindestens 18 Jahre alt sein und ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Manche Banken stellen weitere Voraussetzungen an die Bildungseinrichtung oder vergeben Kredite nur mit Bürgschaft.

Wie hoch ist ein Studentenkredit?

Wie hoch ein Studentenkredit ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Nicht immer kann die gewünschte Kreditsumme tatsächlich bewilligt werden. Begrenzt ist die Höhe der monatlich ausgezahlten Rate und die Auszahlungsdauer beim Studentenkredit, was die finale Kredithöhe definiert. 

Beim KfW-Studienkredit liegt die Höchstgrenze der monatlichen Rate etwa bei 650 Euro, die Auszahlung ist auf 14 Semester begrenzt. Der maximale Kreditbetrag beläuft sich damit auf etwa 55.000 Euro.  

Wie schnell wird ein Studentenkredit ausgezahlt?

Wie schnell es zu einer Auszahlung des Studentenkredits kommt, hängt vom Kreditgeber ab. In der Regel vergehen einige Werktage, bis ein Kreditantrag bearbeitet und die Zusage erteilt ist. 

Wann muss ich den Studentenkredit zurückzahlen?

Im Gegensatz zu einem normalen Ratenkredit muss ein Studentenkredit nicht nach der letzten Auszahlung sofort zurückgezahlt werden. Nach dem Abschluss der Auszahlungen bieten Kreditgeber eine Ruhephase an. Diese ist von Anbieter zu Anbieter verschieden, beläuft sich meist auf ca. 18 Monate. Erst nach Ablauf der Karenzzeit startet die Rückzahlungsphase des Kredits.