Sprachlabor

Freigelegt aus dem Untergrund

Warum man sich beim Besuch eines unterirdischen Gewölbes nicht nur warm anziehen sollte und warum Umbuchungen einem das Leben retten können.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Total verfranzt

Wer sich mit der Fachsprache der Jäger beschäftigt hat, weiß, dass man da auf unsicheres Terrain geraten kann. Genauso wie bei den Fliegern.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

München ohne "e"

Münchner wissen, dass sie aus München kommen. Wann und warum aber sollte man "Münchener" schreiben? Ist das vielleicht wurscht? Das fragt sich ein Leser. Eine Leserin hingegen weist auf den Bedeutungsunterschied von "beizeiten" und "zuzeiten" hin.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Wenn das Wörtchen "ob" nicht wär...

Die Konjunktion "ob" leitet laut Duden Sätze ein, "die Ungewissheit oder Zweifel ausdrücken". Daher ist sie mit Bedacht zu verwenden, wie diese Beispiele zeigen. Ein weiteres beschäftigt sich mit der Präzision im Satzbau.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Hilfe, keine Fessel

Was ist der Rollstuhl für einen Menschen mit Behinderung? Ein Leser ruft zu mehr Sorgfalt auf. Das Sprachlabor auch.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Ein weites Fell

Was ist ein Trommelfeld? Und wie schreibt man Haus- und Hofrusse richtig? Unser Sprachlaborant klärt auf.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Die Niederkunft

Passend zur Jahreszeit beschäftigt sich Sprachlaborant Hermann Unterstöger dieses Mal mit dem Wort niederkommen - sei es nun bezogen auf den Heiland, seine Mutter oder ganz einfach auf einen herunterfallenden Ast.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Na dann Prost!

Was ist das aufs Trinken gemünzte Gegenstück zum Wort "satt"? Ein Leser hat da einen interessanten Vorschlag.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Schlag nach in der Bibel

... allerdings nicht weil Weihnachten naht, sondern weil verzwickte Leseranfragen unseren Sprachlaboranten dorthin geführt haben. Zudem galt es noch, sich mit der Größe einer Südkoreanerin zu beschäftigen.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Die Kunst des Kürzens

Sprachlaborant Hermann Unterstöger stellt ein anthropologisches Novum vor: die Zweialtrigkeit. Und er erklärt, warum aufhören nicht gleich aufhorchen ist.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Gärtnerin, aber anders

Darf man heutzutage Kindergärtnerinnen noch so nennen? Unser Sprachlaborant hat sich angesichts dieser Frage einer Leserin diverse Webseiten, aber auch die bayerische Fachakademieordnung genauer angeschaut.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Wir haben upgedatet

Darf gutes Deutsch englische Verben beinhalten, die dann nach deutscher Manier konjugiert werden? Unser Sprachlaborant weiß Rat.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Von Ärzten und Edelmännern

Wer ist der Organspender, wenn der Satz heißt: "Organe dürfen natürlich nur von denjenigen entnommen werden, die auch einen Spenderausweis haben"? Unser Laborant klärt diesen und andere verzwickte Fälle.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Schlag nach bei Schiller

Seit wann das Wort "erwarten" mit "sich" gebildet werde, will ein Leser wissen. Ein anderer stört sich an dem Wort "in" beim Satz, "in Friedrich Merz" greife Merkels größter Antipode nach der Macht. Ein Blick in deutsche Klassiker hilft weiter.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Zähnetropfend in die Irre

Wo würde man es merken, wenn einem das Wasser im Mund zusammenläuft? Doch nicht an den Zähnen, oder? Und kann das Alter "jung" sein? Weiteren Fragen und Beschwerden von Lesern widmet sich hier unser Sprachlaborant.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Import-Export

"Stiehl, stahl, stähle, stöhle": Über misslungene Konjugationen, die adverbiale Nutzung des Wortes "zumal", geschliffene Bastionen und weitere Unwägbarkeiten des Deutschen: Unser Sprachpapst Hermann Unterstöger klärt auf.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Für Puristen

Gibt es mehrere Alternativen oder tatsächlich nur zwei, wie es die Herleitung aus dem Lateinischen eigentlich fordert? Und was bedeutet evakuieren im strengsten Fall? Unser Sprachlaborant Hermann Unterstöger klärt auf.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Wenn's stürmt und schneit

Ein Leser vermutet hinter einem Satz in einem Text über Island den ersten "Islandismus" in der deutschen Sprache. Ein anderer moniert Umgangssprache. Doch haben die Leser recht? Unser Sprachlaborant Hermann Unterstöger klärt auf.

Von hermann Unterstöger

Sprachlabor

Unsere Vergangenheit

Warum es auf keinen Fall "in keinster Weise" heißen darf? Schlag nach im Grimmschen Wörterbuch! Und wo kommt Plusquamperfekt zum Einsatz?

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Lässliche Sünden

Warum ein Apfel und die Erde sich zwar in der Masse, nicht aber in ihrer Erdanziehung unterscheiden und warum es nicht immer richtig ist, von Expertise zu sprechen.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Glauben und meinen

Ein Leser mokiert, Journalisten würden oft Behauptung und Tatbestand gleichsetzen. Ist das tatsächlich so?

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Triumvirat oder so

Wenn Menschen ihr Schullatein hervorrufen, um gelehrt zu wirken, kann manches schiefgehen.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Ceterum censeo

Was im Sprachlabor für richtig befunden wird, muss in der Zeitung noch lange keine Anwendung finden - leider. Daher noch einmal: das Verb "verteidigen" sollte nicht im Sinne von "abwehren" verwendet werden.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

So und nicht anders

Darf man in einer bayerischen Zeitung von einem Bollerwagen sprechen oder muss es hochdeutsch Leiterwagen heißen?

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor

Wie bitte?

Was genau soll ein "satisfaktionsfähiger Strand" sein? Leser D. hat sich darüber den Kopf zerbrochen, nachdem er diesem Ausdruck in der Zeitung begegnet ist. Hermann Unterstöger geht der Bedeutung auf den Grund.

Von Hermann Unterstöger