Sprache - SZ.de

Sprache

Sprache

Klimawandel
:Hitze lässt die Sprache schmelzen

Bei höheren Temperaturen drücken sich Politikerinnen und Politiker im Parlament einfacher aus, zeigt eine Studie. Besonders wärmeempfindlich sind offenbar die Senioren.

Von Carolin Lerch

Immer Ärger mit dem Dialekt
:Wie KI die Dialekt-Problematik lösen könnte

Künstliche Intelligenz kann bestimmt schon bald Schafkopf spielen. Oder bei Vernehmungen Bairisch verschriftlichen. In einem aktuellen Gerichtsfall aus München hätte das wohl geholfen.

Glosse von Matthias Köpf

Sprachlabor
:Eingepreist

Ferner: Das Dubiose an ergiebigen Regenfällen

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:„Der Teufeln Kelch“

Ferner: Was der Zähler mit dem Brüller gemein hat.

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusTest
:Mit Apps in den Urlaub

Übersetzungsapps erleichtern die Kommunikation in fremden Ländern. Doch wie gut sind die Anwendungen in der Praxis? Die SZ hat acht Apps getestet – die meisten davon kostenlos.

Von Marcel Grzanna

Sprachlabor
:Orcas im Anschwimm

Ferner: Vermeintliches um das Wort "mutmaßlich".

Von Hermann Unterstöger

SZ Plus„Dicht & Ergreifend“, jetzt ohne Dialekt
:„Man muss sich immer wieder neu erfinden“

Im neuesten Video der Hip-Hop-Crew „Dicht & Ergreifend“ spielt Miroslav Nemec einen Waffenhändler. Wie kommt der Fernsehstar in dieses Video? Und warum machen George Urkwell und Lef Dutti in „Highlife“ plötzlich Musik auf Hochdeutsch?

Von Michael Bremmer

Sprachlabor
:Klassenverbleibung

Ferner: Wie viel Schmarrn der Leser kann.

Sprachlabor
:Studenten, studierend

Außerdem etwas zur Quaderform von Zeitungsseiten

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Zuckerguss sauer

Ferner: Neues von jedemmann und jederfrau

SZ PlusNachruf auf Bernard Pivot
:Er demokratisierte die Literatur

Kaum einer konnte mit so viel Liebe über das Lesen sprechen, dass das ganze Land es verstand - nun ist der große französische TV-Moderator, Sprachliebhaber und Kritiker Bernard Pivot gestorben.

Von Oliver Meiler

Brauchtum und Tradition
:Vereine fordern Schutzstatus für Dialekt

Eine entsprechende Petition haben jetzt der Bayerische Landesverein für Heimatpflege und der Bund Bairische Sprache an den Landtag gerichtet.

Sprachlabor
:Ampel und Schaft

Ebenfalls seltsam: die Will-they-won't-they-Romanze.

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusElefantensprache
:"Da wird sehr viel geplaudert"

Elefanten trompeten, brummen, quietschen und können sogar Koreanisch imitieren. Die Biologin Angela Stöger über die Gespräche einer erstaunlichen Tierart.

Interview von Gerhard Fischer

Gesellschaft
:Leben auf dem Land

Deutschland, das ist nicht nur Berlin, Hamburg oder München, sondern auch alles dazwischen. Elf Geschichten über Menschen, die auf dem Dorf leben, lieben und arbeiten.

Von SZ Volontärinnen und Volontären

SZ PlusSprache im Wandel
:„Man kann modern sein und trotzdem Dialekt sprechen“

Wer heute noch in Deutschland babbelt, schwätzt oder ratscht, behält sich ein Stück eigene Geschichte. Acht junge Dialektsprecher aus verschiedenen Regionen Deutschlands antworten auf die Frage, welche Rolle ihre Mundart für sie spielt.

Von Saladin Salem

SZ PlusDie Sprache des Kapitalismus
:Sägen an den Säulen des Systems

Ein anderes Sprechen über ökonomische Zusammenhänge führt zu mehr Gerechtigkeit, glauben der Kulturwissenschaftler Simon Sahner und der Ökonom Daniel Stähr. Wirklich?

Von Helmut Mauró

SZ PlusSZ-Kolumne Typisch deutsch
:Wo liegt der Hund begraben?

Unser Autor bemüht sich seit Jahren, die deutsche und bairische Sprach-Metaphorik zu durchdringen. Ihm hilft es, bei Sätzen wie "Scheiß' da nix, dann feid' da nix" auf eine wortwörtliche Übersetzung zu verzichten.

Kolumne von Mohamad Alkhalaf

Sprachlabor
:Erlesene Flachware

Und noch eine Rarität: die Trennung "Tee-nager"

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Again what learnt!

Ferner "Mattrijal", das nichts für diese Kolumne ist

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusKünstliche Intelligenz
:Wie KI das Programmieren revolutionieren soll

Jahrelang hieß es, jeder sollte programmieren können. Doch jetzt könnte neue Technologie dies überflüssig machen. Lohnt sich der Aufwand also noch?

Von Laura Städtler

Sprachlabor
:Keine "von Kleist"!

Katja Lange-Müller schreibt einen Satz mit 76 Wörtern

Kratzers Wortschatz
:Ein Hundsveigerl für Heidi Klum

Beschäftigt man sich mit dem Veilchen, das im Dialekt Veigerl heißt, dann kommt man schnell ins Sinnieren. Die zarte Blume ist ein wahres Zuckerl, und sogar auf der Toilette besitzt sie hervorragende Eigenschaften.

Von Hans Kratzer

Ehrenamt in Wolfratshausen
:Neue Leitung für Kulturdolmetschende gesucht

Nach vier Jahren suchen die Malteser eine Nachfolge für Uschi Steiner. Interessierte sollen wöchentlich fünf Stunden einplanen.

SZ PlusGenderverbot in Bayern
:"Ich möchte keine Sprachpolizei"

Vom 1. April an sind in Bayerns Behörden, Schulen und Hochschulen Gendersternchen verboten. Gab es jemals ein solches Sprachverbot? Und bringt es überhaupt etwas? Sprachhistorikerin Christine Ganslmayer klärt auf.

Interview von Anna Günther

Sprachlabor
:A Kreiz is' halt!

Dazu etwas über das Beste, Geilste, Seltsamste ever.

SZ PlusLate-Night-Show "Neo Tropic Tonight"
:"Dialekte sind alle nicht sexy"

Aurel Mertz lebt in Berlin, kommt aus Stuttgart - und liebt die Sprache dort. Der Comedian über schwäbischen Humor, Brezeln und seine neue Late-Night-Show.

Interview von Christiane Lutz

Sprachlabor
:Wer anderes

Und: Was uns das Sternchen in "Frauen*Kampftag" sagt.

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusTiere
:Hunde verstehen Menschensprache besser als gedacht

Vom Border Collie bis zum Pinscher: Die Tiere reagieren irritiert, wenn Herrchen oder Frauchen ein Spielzeug mit dem falschen Begriff bezeichnen.

Von Tina Baier

SZ PlusSprache von Managern
:„Misserfolge verpackt man in Schachtelsätze“

Die Saison der Hauptversammlungen ist auch die Zeit der endlosen Reden. Der Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider untersucht die Sprache von Vorstandschefs und erklärt, wieso das häufig nach Kauderwelsch klingt.

Interview von Kerstin Bund

Kratzers Wortschatz
:Pronomen zum Verlieben

Genderdebatte hin oder her: Im Bairischen gibt es Wörter, die eine Geschlechterzuordnung überflüssig machen.

Von Hans Kratzer

SZ PlusSprachverhunzung in Hollywood
:Isch habe gar kein Auto

Unfreiwillig komisch: Auf Amazon Prime läuft "Ferrari" mit Adam Driver - wieder so ein Film, in dem Stars aus aller Welt Italiener spielen und dabei möglichst schlecht Englisch sprechen.

Von Susan Vahabzadeh

Sprachlabor
:Berliner Zaunpfahl

Ferner: Wenn Reporter an "getäfelten" Tischen sitzen

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusKI
:Seine Stimme zählt

Künstliche Intelligenz kann Sprache vervielfältigen und verändern. Das bringt nicht nur den Berufsstand der Sprecherinnen und Sprecher in Bedrängnis.

Von Andrian Kreye

Sprachlabor
:Käse, veredelt

Ferner: Das Nervende am Darauf-Zurückkommen.

Von Hermann Unterstöger

Kratzers Wortschatz
:Verhunakelte Winnetou-Filme

In den Billig-Western aus den 60er-Jahren ist die Handlung der Karl-May-Romane oft völlig verändert und verhunzt worden. Im Bairischen gibt es für diesen Missstand ein Spezialwort.

Von Hans Kratzer

SZ PlusSprache und Rassismus
:Ich heiße nicht Pimmelgruber

Deutsche Medien nennen mich "Hasen", "Hasenin" oder auch "Hasnaim": Ist das Rassismus oder Blödheit? Jedenfalls: Leute, bitte gebt euch mehr Mühe, okay?

Gastbeitrag von Hasnain Kazim

Bairische Sprachwurzel
:Österreichs Präsident darf nicht zur Preisverleihung nach Bayern

Staatsoberhaupt Van der Bellen hätte die Bairische Sprachwurzel erhalten sollen. Der Wiener Präsidentschaftskanzlei war das Ansinnen allerdings suspekt.

Von Hans Kratzer

Sprachlabor
:Gewerk und Gewerf

Und: Sind Sondervermögen etwas für Gänsefüßchen?

Von Hermann Unterstöger

Aktuelles Lexikon
:Derblecken

Ein sehr bayerisches Verb, das einmal im Jahr auch im Rest des Landes Bekanntheit erlangt.

Von René Hofmann

SZ PlusDialekt
:Ist das jetzt Unterostfränkisch oder Oberostfränkisch?

Sabrina Biechele aus Putzbrunn und Harald Schertele aus Aying haben beim Dialekt-Quiz des Heimatministeriums besonders gut abgeschnitten. Dabei kam beiden zugute, dass sie sie viel in Bayern herumgekommen sind.

Von Michael Morosow

Englische Sprache
:Im Wortrausch

Sprachwissenschaftler finden im Englischen mehr als 500 Synonyme für "betrunken". Und haben herausgefunden, warum mit weiteren kreativen Neuschöpfungen zu rechnen ist.

Von Werner Bartens

Sprachlabor
:Jahr des Drachens

Ferner: Was heutzutage nicht alles gestemmt wird

Von Hermann Unterstöger

Kratzers Wortschatz
:Ilse Bilse, keiner willse ... 

Was darf man noch sagen und was nicht? Bei dem Wort Trenzerbeidl gehen die Meinungen auseinander. Der Vorname Ilse ist zwar erlaubt, aber höchst unbeliebt.

Brauchtum und Sprache
:Rettet die Semmel

Entgegen der landläufigen Meinung wird auch im Süden richtiges Hochdeutsch gesprochen. Deshalb starten der Bund Bairische Sprache und der Bayerische Landesverein für Heimatpflege die "Aktion Pro Süddeutsch".

Von Hans Kratzer

Sprachlabor
:Gesichert präzise

Ferner: Vom Nutzen der Betonung beim Reden

Von Hermann Unterstöger

Kratzers Wortschatz
:Red ned so gschwoin daher!

Wer beim Verb auseinandergehen nur an eine Trennung denkt, liegt falsch. Auch Gschwollschädel und starke Menschen sind davon schicksalshaft betroffen.

Von Hans Kratzer

SZ PlusBildung
:Was eine KI durch menschliche Augen und Ohren lernt

Forscher haben eine künstliche Intelligenz mit den Erfahrungen eines Kleinkindes gefüttert. Ihre Studie liefert Hinweise auf die umstrittene Frage, wie wir Sprache lernen.

Von Nicolas Killian

Sprachlabor
:Neu: die Sichtreibe

Ferner: Warum weniger manchmal mehr wäre.

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusMedizin
:Was die Stimme aussagt

Wie wir sprechen, kann viel über Persönlichkeit, Gefühle und sogar Krankheiten verraten. Was Forschende aus der Stimme herauslesen und wie sie sich anpassen lässt.

Von Nina Himmer; Illustration: Cristina Spanò

Gutscheine: