Heitere Geschichten, überraschende Nachrichten, kuriose Interviews: Hier finden Sie Themen, über die Sie schmunzeln können.
Wachsfiguren
:Die vielleicht absurdesten Wachsfiguren der Welt
Warum lieben Touristen die Puppen im Wachsfigurenkabinett von Krakau, obwohl sie den Oríginal-Promis nur entfernt ähnlich sehen? Ein Rundgang mit einem Professor für Bildhauerei, der auf diese Frage eine Antwort findet.
Streetart
:Das Geheimnis hinter „Anonymouse“
Neun Jahre lang erfreuten sich die Bewohner von Malmö an immer wieder neuen Mini-Installationen, die über Nacht an Häuserfassaden auftauchten: Läden, Restaurants, eine ganze Welt im Mäuseformat. Keiner wusste, wer dahintersteckte – bis jetzt.
Spanien
:Wie ein Foto auf Google Street View einen mutmaßlichen Mörder überführte
Zum ersten Mal seit 15 Jahren verirrt sich ein Kamerawagen von Google in das einsame Dörfchen Tajueco. Dabei zeichnet er einen Mann auf, der sich ganz offensichtlich unbeobachtet wähnt. Über einen der größten Zufälle in der spanischen Kriminalgeschichte.
USA
:Ein Lachen, das ihr bekannt vorkam
Als Lenore Lindsey mit 17 Jahren einen Sohn bekommt, gibt sie ihn schweren Herzens zur Adoption frei. Jahrzehnte später findet sie ihn wieder – und stellt fest, dass sie ihn schon lange kennt.
Kolumne "Mitten in ..."
Kolumne „Mitten in ...“
:Hilfe, mein Halsband zwickt
Eine Berliner SZ-Redakteurin läuft auf dem Heimweg am Kitkatclub vorbei. Da wird sie plötzlich von einem halb nackten Mann mit Ledermantel angesprochen, der ein echtes Problem hat. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Kolumne „Mitten in …“
:Ja, das ist doch ...
Eine SZ-Redakteurin will sich in Kitzbühel gerade in den Sessellift schwingen, da fällt ihr ein Typ auf, der von hinten fast so aussieht wie Hansi Hinterseer. Und von vorne? Drei Anekdoten aus aller Welt.
Kolumne „Mitten in …“
:„Jaaa, Vi-a-gra!“
Eine SZ-Redakteurin hat sich im ICE extra ins Ruheabteil gesetzt, doch dann zerreißt eine laute Stimme die Stille – mit Intimitäten, die so gar nicht für fremde Ohren gedacht sind. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Serie "Ein Anruf bei ..."
Norwegen
:„Ich hab riesiges Glück gehabt“
Ein 135-Meter-Containerschiff rammt die norwegische Küste – und schrammt nur ein paar Meter an Johan Helbergs Schlafzimmer vorbei. Und der? Macht erst mal Witze über die russisch-ukrainische Besatzung.
SZ-Serie „Ein Anruf bei …“
:„Die Leute haben angerufen, um sich zu bedanken“
Die Pforzheimer Polizei ärgert sich auf Facebook über „Mittelspurschleicher“ auf der Autobahn. Und bekommt dafür viel Dank, viele Anrufe und so manche guten Wünsche.
Anruf bei einer Doppelgänger-Agentur
:„Du siehst aus wie der Merz, bewirb dich doch mal!“
Seit 1998 vermittelt die Agentur von Jochen Florstedt aus Mülheim an der Ruhr Doppelgänger von Prominenten. Derzeit dringend gesucht: ein Merz-Double.
Kolumne "Bester Dinge"
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wal spuckt Mann aus
Vor der chilenischen Küste landet ein paddelnder Computertechniker kurzzeitig in einem Buckelwal, sein Vater filmt ihn dabei. Aus diesem Grund: Zeit für eine Walempfehlung.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Urlaub für immer
Ein Brite reist als Tourist nach Thailand und kehrt einfach nicht wieder heim. Nun wurde er von der Polizei aufgegriffen und nach England abgeschoben. Wie er wohl die 9165 Tage verbracht hat?
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wenn der Panda plötzlich bellt
Ein chinesischer Zoo stellt eine seltene Art aus: als Pandas angemalte Hunde. Ihr Hecheln machte Besucher misstrauisch. Es ist nicht das erste Mal, dass in China an der Echtheit eines Bären gezweifelt wird.
Weitere Artikel
Wien
:„Host kan Genierer?“
Die Wiener Verkehrsbetriebe wollen Laut-Telefonierer mit einer Kampagne zu besserem Benehmen animieren. Das ist berechtigt. Andererseits: Wo bleibt die Gelassenheit?
Dem Geheimnis auf der Spur
:Saddams Koran
Hat der irakische Diktator tatsächlich eine Abschrift des heiligen Buchs mit seinem eigenen Blut anfertigen lassen? Und falls ja, wo ist der „Blutkoran“ heute?
Ein Huhn, das jetzt als Hahn lebt
:„Auf Hühner dürfte er recht attraktiv wirken“
Aus Huhn Petra wurde Hahn Peter: Jetzt kräht und stolziert er herum, als sei er nie eine Henne gewesen. Ein Anruf bei Tierschützerin Ann-Christin Pabst, die Peter eine neue Heimat gab, weil er seinen Mitbewohnern zu laut geworden ist.
Kolumne „Mitten in ...“
:Der weltbeste Betonschnee ever
Nach mehreren Schneestürmen ist Washington wieder aufgetaut. Der örtliche SZ-Korrespondent findet das fast ein bisschen schade – auch für das Taschengeldkonto seiner Kinder. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Reliquie des Franz von Assisi
:Warum dieser Massenandrang für ein paar alte Knochen?
Die Reliquie des Heiligen Franz von Assisi ist seit Kurzem öffentlich aufgebahrt, 400 000 Menschen haben sich zur Besichtigung angemeldet. Ein Fundamentaltheologe findet das einerseits irritierend – sagt aber: Es gibt noch Absurderes.
Kolumne „Mitten in …“
:Guten Tag, wie kann ich Ihnen nicht helfen?
Eine SZ-Autorin kämpft an einer Packstation mit einer klemmenden Tür. Bestimmt kann die Hotline helfen. Doch dann nimmt eine gewisse Jana den Anruf entgegen. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Japan
:Warum die ganze Welt mit diesem Äffchen leidet
Der kleine Makake „Punch“ wird in einem japanischen Zoo von seiner Mutter verstoßen und sucht sich einen Stoffaffen von Ikea als Kuschelersatz. Immerhin die Menschen schließen ihn dafür ins Herz.
Dänemark
:„Das scheint das Wichtigste zu sein: dass sie Brüste zeigen“
In Dänemark gibt es vor allem zwei Arten von öffentlichen Statuen. Statuen, die wichtige Männer darstellen, und Statuen, die nackte Frauen zeigen. Schluss damit, sagt die Autorin Maren Uthaug.
Kolumne „Schön doof“
:Kann das weg?
Ein Mann in Apulien wirft aus Versehen 20 Goldbarren in den Müll, was die Frage aufwirft: Woran erkennt man eigentlich den Wert der Dinge? Eine Spurensuche zwischen Deponie und Museum.
Kolumne „Mitten in …“
:Weltpolitik ist ihnen Wurst
Eine SZ-Autorin wird in einem Supermarkt bei München von einer Siko-Delegation überrascht. Ziel der Diplomaten: das Fleischregal. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Dem Geheimnis auf der Spur
:Spion oder Spionin?
Charles d’Éon de Beaumont lebte im 18. Jahrhundert teils als Mann, teils als Frau. Gleichzeitig stand er in Diensten des französischen Königs als Agent. Doch wer war er wirklich?
Kolumne „Mitten in ...“
:Happy Birthday, lieber … ähem
Ein SZ-Redakteur wird in einem Münchner Restaurant Zeuge eines verunglückten Geburtstagsständchens. In der Hauptrolle: ein bemitleidenswerter Kellner. Drei Anekdoten aus aller Welt.
SZ-Serie „Ein Anruf bei …“
:„Die Shila lässt sich gar nichts sagen“
In Bremen wird eine Katze beim Zugfahren erwischt. Wie sich herausstellt: nicht zum ersten Mal. Über ein Tier, das Abenteuer liebt und seine Besitzer vor Herausforderungen stellt.
Kolumne „Mitten in …“
:Herr, lass Mett regnen
Eine SZ-Redakteurin übernachtet in einem sehr ländlichen Hotel in Münster. Am Frühstücksbuffet bricht Panik aus, als eine besondere Spezialität zur Neige geht. Drei Anekdoten aus aller Welt.
China
:Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt
In einer Fabrik in China hat die Belegschaft Plüschpferde falsch zusammengenäht – und damit einen Verkaufsschlager gelandet.
Kamelie
:Verführungskünstlerin
Die Kamelie ist die Vorbotin des Frühlings und inspiriert seit Jahrhunderten Gartenliebhaber, Künstler und Literaten. Hommage an eine charaktervolle Blume, die Lebensfreude und Sinnlichkeit symbolisiert, manchmal auch Melancholie und Verfall.
Kolumne „Mitten in …“
:Wenn die Tequila-Flasche kreist
Ein SZ-Redakteur wird in Mexiko in die örtliche Saufspiel-Kultur eingeführt – ein Vergnügen, das auch mal böse enden kann. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Unfall an Bahnübergang
:Autofahrer umfährt Schranke, rammt S-Bahn und flüchtet
Zwischen Giesing und Perlach stößt ein Pkw nachts mit dem Zug zusammen. Die Polizei sucht nun Zeugen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:„Sobald ich die Form sah, wusste ich, dass es er war“
In Squamish in Kanada entwenden Unbekannte einen unter Kletterern beliebten 32-Kilo-Stein. Wochen später erkennt ihn einer auf einem Foto wieder. Klingt banal? Für die Sportler kehrt ein alter Freund zurück.
Kolumne „Mitten in …“
:Der Feind am Himmel
Eine SZ-Redakteurin geht mit ihrem noch sehr jungen Hund an der Isar Gassi. Da taucht über ihren Köpfen plötzlich ein beunruhigendes Objekt auf. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Kolumne „Mitten in …“
:Danke für nichts, Schlüsseldienst!
Eine SZ-Redakteurin übernachtet in München in der Wohnung einer Freundin und verliert den Schlüssel. Der Versuch, die Tür aufzukriegen, endet im Desaster. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Jugendsprache
:Ist „unc“ das neue „Boomer“?
Ein neues Jugendwort macht sich über „Onkelhaftes“ lustig. Und manche fragen sich, ob das nur eine weitere Spielart von „Du nervst, Alter“ ist. Ganz und gar nicht!
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Mach Meze aus Feuerfischen!
Der Indische Rotfeuerfisch ist im Mittelmeer eigentlich nicht heimisch, fühlt sich dort aber dank höherer Wassertemperaturen mittlerweile pudelwohl. Ohne natürliche Fressfeinde ist er zur Plage geworden. Aber Homo sapiens hat bereits eine Lösung.
Kolumne „Mitten in …“
:Tausend Dank, ihr korrekten Finnen!
SZ-Redakteurinnen und -Redakteure neigen zur Vergesslichkeit. Hier erzählen gleich drei von ihnen, wie sie Gegenstände verschusselt haben. Und bei wem gab es ein glückliches Wiedersehen? Drei Anekdoten aus aller Welt.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Nur Mut, 2026!
Es gibt sie auch im neuen Jahr wieder, die guten Nachrichten. Man muss sie nur finden. Einige Beispiele hätten wir da schon.
Kolumne „Mitten in …“
:Her mit der Mütze!
Die kleine Tochter der SZ-USA-Korrespondentin verliert in Flagstaff ihre Mütze. Die Eltern machen sich auf die Suche – und trauen ihren Augen nicht. Drei Anekdoten aus aller Welt.
100 Jahre Kreuzworträtsel
:Deutsche Kreuzworträtsel – so humorlos wie die Deutschen selbst
Drückende Verpflichtung mit zehn Buchstaben? Das war vor 100 Jahren die allererste deutsche Rätselfrage. Warum Knobelaufgaben eine Menge über den Charakter einer Nation verraten.
Kuriose Einsätze in München
:Wenn die Polizei zuletzt lacht ...
Übeltäter, die an den Falschen geraten, maskierte Männer mit großer Kunst und ein armer Hund auf den Gleisen: die lustigsten Meldungen von Polizei, Feuerwehr und Zoll aus dem vergangenen Jahr.
Kolumne „Hin und weg“
:Himmel, hilf!
Wer den perfekten Urlaub plant, sollte nicht im Internet recherchieren, sondern in die Sterne schauen. Und seinem Reisehoroskop vertrauen.
Kolumne „Mitten in …“
:Karibische Weihnachten
Ein SZ-Autor paddelt auf Aruba mit dem Kajak an einen Strand – und findet sich plötzlich umgeben von Soldaten mit Gewehren und einem Weihnachtsmann. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Kolumne „Mitten in …“
:Die Zeitung als Kunstwerk
Ein SZ-Layouter entflieht dem Arbeitsalltag und macht Urlaub auf Madeira. Doch sein Arbeitgeber verfolgt ihn auch dorthin gnadenlos. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Kolumne „Mitten in …“
:München? Einmal und nie wieder!
Ein SZ-Autor bekommt von einem Fischhändler in Helsinki zu hören, dass München schrecklich sei. Und welches ist dann die schönste deutsche Stadt? Überraschung! Drei Anekdoten aus aller Welt.
Wirbel um Statue
:High Five mit Pavarotti
In der Stadt Pesaro wird eine Pavarotti-Statue in eine Eislaufbahn eingebunden, das Entsetzen ist groß. Aber warum nur? Bronzefiguren anzufassen, soll schließlich nicht nur Glück, sondern manchmal auch Geld bringen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Der Richter und sein Rocker
Ein US-Richter ist begeisterter Elvis-Fan. So begeistert, dass er mit Perücke im Gericht sitzt und die Musik abspielt, während er Zeugen vereidigt. Seine Leidenschaft kostet ihn nun offenbar den Job.
Kolumne „Hin und weg“
:Wo man nicht müssen möchte
Die Sehenswürdigkeiten und die Hotelpreise, das Wetter und die landestypische Küche: Alles bedenken wir, wenn wir eine Städtereise planen. Nur das Wichtigste nicht: die Toiletten.
Kolumne „Mitten in …“
:Plötzlich Bewegung im Sarkophag
Ein SZ-Redakteur besichtigt auf Zypern das Grab des Lazarus. Zur Erinnerung: Das ist der Mann, der von den Toten auferweckt wurde. Was, wenn das genau jetzt wieder passiert? Drei Anekdoten aus aller Welt.
Großbritannien
:Schummel-Verdacht beim Pub-Quiz
Beim Rätselabend in einem Pub nahe Manchester gewinnt auffällig oft dasselbe Team. Da beschließen der Wirt und der Quizmaster, den Verdächtigen eine Falle zu stellen.
Kolumne „Hin und weg“
:Palme polar
Auf den Malediven Weihnachten feiern? Kann man machen – im neuen Winter-Wunderland.
Kolumne „Mitten in …“
:Abenteuerurlaub mit Hindernissen
Eine wärmeliebende SZ-Redakteurin kommt auf die absurde Idee, im Herbst mit dem Camper durch Island zu fahren. Was tun, wenn man sich kurz vor dem Erfrieren wähnt? Drei Anekdoten aus aller Welt.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Hummel, Hummel – Mors, Mors!
Die Hummel entpuppt sich immer mehr als absolutes Ausnahme-Insekt. Nun zeigt eine Studie: Sie können sogar Morsecode.
Kolumne „Mitten in …“
:Asche auf sein Haupt!
Der Hund eines SZ-Autors hat aus der Urne eines toten US-Amerikaners genascht. Wie kam es dazu? Drei Anekdoten aus aller Welt.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Nein, Möwe, das ist mein Snack!
Übergriffige Vögel sind ein berüchtigtes Problem an der britischen Küste. Gut, dass Forscher jetzt herausgefunden haben, wie man die Tiere richtig ansprechen muss, wenn man sein Essen nicht teilen will.
Glosse
:Das Streiflicht
Die Umbenennung von Namen, Orten und Dingen verlief in der Geschichte nicht immer glücklich. Aber so dämlich wie beim neuen BSW ist es bislang nie gewesen.
Frankreich
:Alkoholverbot in der Parlaments-Bar? Absurder Vorschlag!
Abgeordnete der französischen Nationalversammlung dürfen auf Steuerzahlerkosten Wein oder Pfefferminzlikör in der „Buvette“ trinken. Ein Grüner möchte das ändern. Die Reaktionen fallen nicht gerade nüchtern aus.
Kolumne „Mitten in …“
:Nackt mit Schuhen und Socken
Ein SZ-Redakteur schlendert in San Francisco durch ein queeres Viertel, in dem es offensichtlich normal ist, nichts anzuhaben. Ihm stellen sich da aber ein paar ganz praktische Fragen. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Einbruch in den Louvre
:Ein Motorrad-Youtuber als Juwelendieb
Die mutmaßlichen Diebe der französischen Kronjuwelen sind eher untypische Figuren: sehr kleine Fische. Sie wollen gar nicht gewusst haben, dass der Saal, in den sie eingebrochen sind, zum Louvre gehört.
„Grumpy Guide“ im Kunstpalast Düsseldorf
:Wenn der Museumsführer die Besucher anschreit
Museen sind Orte, an denen geflüstert wird. Normalerweise. Im Kunstpalast Düsseldorf aber beschimpft Joseph Langelinck die Teilnehmer seiner Führung auf Schritt und Tritt.
Dem Geheimnis auf der Spur
:Der unsterbliche Mönch
Seit 98 Jahren ist ein buddhistischer Mönch in Sibirien tot. Doch sein Körper verwest nicht, was ihn in den Augen mancher Gläubigen lebendig erscheinen lässt. Wie ist das möglich?
Kolumne „Mitten in …“
:Die glattesten Beine im ganzen Neandertal
Eine SZ-Redakteurin besucht in Prag eine Ausstellung über die Vorfahren des Menschen – und lernt dabei Erstaunliches über die Geschichte der Beinrasur. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Tempolimit auf Gehwegen
:Fußgänger, bitte bremsen!
Passanten dürfen in der Slowakei ab Januar nicht schneller als sechs Kilometer pro Stunde unterwegs sein. Wie soll das gehen, wenn man etwa schnell den Bus erreichen möchte? Über das Problem des Gehwegstaus.