Kurioses

Skurriles aus aller Welt

Heitere Geschichten, überraschende Nachrichten, kuriose Interviews: Hier finden Sie Themen, über die Sie schmunzeln können.

Wachsfiguren
:Die vielleicht absurdesten Wachsfiguren der Welt

Warum lieben Touristen die Puppen im Wachsfigurenkabinett von Krakau, obwohl sie den Oríginal-Promis nur entfernt ähnlich sehen? Ein Rundgang mit einem Professor für Bildhauerei, der auf diese Frage eine Antwort findet.

SZ PlusVon Marcel Laskus

Streetart
:Das Geheimnis hinter „Anonymouse“

Neun Jahre lang erfreuten sich die Bewohner von Malmö an immer wieder neuen Mini-Installationen, die über Nacht an Häuserfassaden auftauchten: Läden, Restaurants, eine ganze Welt im Mäuseformat. Keiner wusste, wer dahintersteckte – bis jetzt.

SZ PlusVon Alex Rühle

Spanien
:Wie ein Foto auf Google Street View einen mutmaßlichen Mörder überführte

Zum ersten Mal seit 15 Jahren verirrt sich ein Kamerawagen von Google in das einsame Dörfchen Tajueco. Dabei zeichnet er einen Mann auf, der sich ganz offensichtlich unbeobachtet wähnt. Über einen der größten Zufälle in der spanischen Kriminalgeschichte.

SZ PlusVon Patrick Illinger

USA
:Ein Lachen, das ihr bekannt vorkam

Als Lenore Lindsey mit 17 Jahren einen Sohn bekommt, gibt sie ihn schweren Herzens zur Adoption frei. Jahrzehnte später findet sie ihn wieder – und stellt fest, dass sie ihn schon lange kennt.

SZ PlusVon Moritz Geier

Kolumne "Mitten in ..."

Kolumne „Mitten in ...“
:Hilfe, mein Halsband zwickt

Eine Berliner SZ-Redakteurin läuft auf dem Heimweg am Kitkatclub vorbei. Da wird sie plötzlich von einem halb nackten Mann mit Ledermantel angesprochen, der ein echtes Problem hat. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Kolumne „Mitten in …“
:Ja, das ist doch ...

Eine SZ-Redakteurin will sich in Kitzbühel gerade in den Sessellift schwingen, da fällt ihr ein Typ auf, der von hinten fast so aussieht wie Hansi Hinterseer. Und von vorne? Drei Anekdoten aus aller Welt.

Kolumne „Mitten in …“
:„Jaaa, Vi-a-gra!“

Eine SZ-Redakteurin hat sich im ICE extra ins Ruheabteil gesetzt, doch dann zerreißt eine laute Stimme die Stille – mit Intimitäten, die so gar nicht für fremde Ohren gedacht sind. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Serie "Ein Anruf bei ..."

Norwegen
:„Ich hab riesiges Glück gehabt“

Ein 135-Meter-Containerschiff rammt die norwegische Küste – und schrammt nur ein paar Meter an Johan Helbergs Schlafzimmer vorbei. Und der? Macht erst mal Witze über die russisch-ukrainische Besatzung.

SZ PlusInterview von Alex Rühle

SZ-Serie „Ein Anruf bei …“
:„Die Leute haben angerufen, um sich zu bedanken“

Die Pforzheimer Polizei ärgert sich auf Facebook über „Mittelspurschleicher“ auf der Autobahn. Und bekommt dafür viel Dank, viele Anrufe und so manche guten Wünsche.

Interview von Veronika Wulf

Anruf bei einer Doppelgänger-Agentur
:„Du siehst aus wie der Merz, bewirb dich doch mal!“

Seit 1998 vermittelt die Agentur von Jochen Florstedt aus Mülheim an der Ruhr Doppelgänger von Prominenten. Derzeit dringend gesucht: ein Merz-Double.

Interview von Violetta Simon

Kolumne "Bester Dinge"

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wal spuckt Mann aus

Vor der chilenischen Küste landet ein paddelnder Computertechniker kurzzeitig in einem Buckelwal, sein Vater filmt ihn dabei. Aus diesem Grund: Zeit für eine Walempfehlung.

Von Martin Zips

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Urlaub für immer

Ein Brite reist als Tourist nach Thailand und kehrt einfach nicht wieder heim. Nun wurde er von der Polizei aufgegriffen und nach England abgeschoben. Wie er wohl die 9165 Tage verbracht hat?

Von Marcel Laskus

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wenn der Panda plötzlich bellt

Ein chinesischer Zoo stellt eine seltene Art aus: als Pandas angemalte Hunde. Ihr Hecheln machte Besucher misstrauisch. Es ist nicht das erste Mal, dass in China an der Echtheit eines Bären gezweifelt wird.

Von Veronika Wulf

Weitere Artikel

Wien
:„Host kan Genierer?“

Die Wiener Verkehrsbetriebe wollen Laut-Telefonierer mit einer Kampagne zu besserem Benehmen animieren. Das ist berechtigt. Andererseits: Wo bleibt die Gelassenheit?

Von Martin Zips

Dem Geheimnis auf der Spur
:Saddams Koran

Hat der irakische Diktator tatsächlich eine Abschrift des heiligen Buchs mit seinem eigenen Blut anfertigen lassen? Und falls ja, wo ist der „Blutkoran“ heute?

SZ PlusVon Josef Scheppach

Ein Huhn, das jetzt als Hahn lebt
:„Auf Hühner dürfte er recht attraktiv wirken“

Aus Huhn Petra wurde Hahn Peter: Jetzt kräht und stolziert er herum, als sei er nie eine Henne gewesen. Ein Anruf bei Tierschützerin Ann-Christin Pabst, die Peter eine neue Heimat gab, weil er seinen Mitbewohnern zu laut geworden ist.

Interview von Martin Zips

Kolumne „Mitten in ...“
:Der weltbeste Betonschnee ever

Nach mehreren Schneestürmen ist Washington wieder aufgetaut. Der örtliche SZ-Korrespondent findet das fast ein bisschen schade – auch für das Taschengeldkonto seiner Kinder. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Reliquie des Franz von Assisi
:Warum dieser Massenandrang für ein paar alte Knochen?

Die Reliquie des Heiligen Franz von Assisi ist seit Kurzem öffentlich aufgebahrt, 400 000 Menschen haben sich zur Besichtigung angemeldet. Ein Fundamentaltheologe findet das einerseits irritierend – sagt aber: Es gibt noch Absurderes.

Interview von Sophia von Schwanewede

Kolumne „Mitten in …“
:Guten Tag, wie kann ich Ihnen nicht helfen?

Eine SZ-Autorin kämpft an einer Packstation mit einer klemmenden Tür. Bestimmt kann die Hotline helfen. Doch dann nimmt eine gewisse Jana den Anruf entgegen. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Japan
:Warum die ganze Welt mit diesem Äffchen leidet

Der kleine Makake „Punch“ wird in einem japanischen Zoo von seiner Mutter verstoßen und sucht sich einen Stoffaffen von Ikea als Kuschelersatz. Immerhin die Menschen schließen ihn dafür ins Herz.

SZ PlusVon David Pfeifer

Dänemark
:„Das scheint das Wichtigste zu sein: dass sie Brüste zeigen“

In Dänemark gibt es vor allem zwei Arten von öffentlichen Statuen. Statuen, die wichtige Männer darstellen, und Statuen, die nackte Frauen zeigen.  Schluss damit, sagt die Autorin Maren Uthaug.

SZ PlusInterview von Alex Rühle

Kolumne „Schön doof“
:Kann das weg?

Ein Mann in Apulien wirft aus Versehen 20 Goldbarren in den Müll, was die Frage aufwirft: Woran erkennt man eigentlich den Wert der Dinge? Eine Spurensuche zwischen Deponie und Museum.

Kolumne von Claudia Fromme

Kolumne „Mitten in …“
:Weltpolitik ist ihnen Wurst

Eine SZ-Autorin wird in einem Supermarkt bei München von einer Siko-Delegation überrascht. Ziel der Diplomaten: das Fleischregal. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Dem Geheimnis auf der Spur
:Spion oder Spionin?

Charles d’Éon de Beaumont lebte im 18. Jahrhundert teils als Mann, teils als Frau. Gleichzeitig stand er in Diensten des französischen Königs als Agent. Doch wer war er wirklich?

SZ PlusVon Josef Scheppach

Kolumne „Mitten in ...“
:Happy Birthday, lieber … ähem

Ein SZ-Redakteur wird in einem Münchner Restaurant Zeuge eines verunglückten Geburtstagsständchens. In der Hauptrolle: ein bemitleidenswerter Kellner. Drei Anekdoten aus aller Welt.

SZ-Serie „Ein Anruf bei …“
:„Die Shila lässt sich gar nichts sagen“

In Bremen wird eine Katze beim Zugfahren erwischt. Wie sich herausstellt: nicht zum ersten Mal. Über ein Tier, das Abenteuer liebt und seine Besitzer vor Herausforderungen stellt.

Von Ulrike Nimz

Kolumne „Mitten in …“
:Herr, lass Mett regnen

Eine SZ-Redakteurin übernachtet in einem sehr ländlichen Hotel in Münster. Am Frühstücksbuffet bricht Panik aus, als eine besondere Spezialität zur Neige geht. Drei Anekdoten aus aller Welt.

China
:Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt

In einer Fabrik in China hat die Belegschaft Plüschpferde falsch zusammengenäht – und damit einen Verkaufsschlager gelandet.

Von Alexander Menden

Kamelie
:Verführungskünstlerin

Die Kamelie ist die Vorbotin des Frühlings und inspiriert seit Jahrhunderten Gartenliebhaber, Künstler und Literaten. Hommage an eine charaktervolle Blume, die Lebensfreude und Sinnlichkeit symbolisiert, manchmal auch Melancholie und Verfall.

Von Stephanie Schmidt

Kolumne „Mitten in …“
:Wenn die Tequila-Flasche kreist

Ein SZ-Redakteur wird in Mexiko in die örtliche Saufspiel-Kultur eingeführt – ein Vergnügen, das auch mal böse enden kann. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Unfall an Bahnübergang
:Autofahrer umfährt Schranke, rammt S-Bahn und flüchtet

Zwischen Giesing und Perlach stößt ein Pkw nachts mit dem Zug zusammen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:„Sobald ich die Form sah, wusste ich, dass es er war“

In Squamish in Kanada entwenden Unbekannte einen unter Kletterern beliebten 32-Kilo-Stein. Wochen später erkennt ihn einer auf einem Foto wieder. Klingt banal? Für die Sportler kehrt ein alter Freund zurück.

Von Marcel Laskus

Kolumne „Mitten in …“
:Der Feind am Himmel

Eine SZ-Redakteurin geht mit ihrem noch sehr jungen Hund an der Isar Gassi. Da taucht über ihren Köpfen plötzlich ein beunruhigendes Objekt auf. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Kolumne „Mitten in …“
:Danke für nichts, Schlüsseldienst!

Eine SZ-Redakteurin übernachtet in München in der Wohnung einer Freundin und verliert den Schlüssel. Der Versuch, die Tür aufzukriegen, endet im Desaster. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Jugendsprache
:Ist „unc“ das neue „Boomer“?

Ein neues Jugendwort macht sich über „Onkelhaftes“ lustig. Und manche fragen sich, ob das nur eine weitere Spielart von „Du nervst, Alter“ ist. Ganz und gar nicht!

Von Martin Zips

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Mach Meze aus Feuerfischen!

Der Indische Rotfeuerfisch ist im Mittelmeer eigentlich nicht heimisch, fühlt sich dort aber dank höherer Wassertemperaturen mittlerweile pudelwohl. Ohne natürliche Fressfeinde ist er zur Plage geworden. Aber Homo sapiens hat bereits eine Lösung.

Von Alexander Menden

Kolumne „Mitten in …“
:Tausend Dank, ihr korrekten Finnen!

SZ-Redakteurinnen und -Redakteure neigen zur Vergesslichkeit. Hier erzählen gleich drei von ihnen, wie sie Gegenstände verschusselt haben. Und bei wem gab es ein glückliches Wiedersehen? Drei Anekdoten aus aller Welt.

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Nur Mut, 2026!

Es gibt sie auch im neuen Jahr wieder, die guten Nachrichten. Man muss sie nur finden. Einige Beispiele hätten wir da schon.

SZ PlusVon Martin Zips

Kolumne „Mitten in …“
:Her mit der Mütze!

Die kleine Tochter der SZ-USA-Korrespondentin verliert in Flagstaff ihre Mütze. Die Eltern machen sich auf die Suche – und trauen ihren Augen nicht. Drei Anekdoten aus aller Welt.

100 Jahre Kreuzworträtsel
:Deutsche Kreuzworträtsel – so humorlos wie die Deutschen selbst

Drückende Verpflichtung mit zehn Buchstaben? Das war vor 100 Jahren die allererste deutsche Rätselfrage. Warum Knobelaufgaben eine Menge über den Charakter einer Nation verraten.

Von Martin Zips

Kuriose Einsätze in München
:Wenn die Polizei zuletzt lacht ...

Übeltäter, die an den Falschen geraten, maskierte Männer mit großer Kunst und ein armer Hund auf den Gleisen: die lustigsten Meldungen von Polizei, Feuerwehr und Zoll aus dem vergangenen Jahr.

Von Martin Bernstein

Kolumne „Hin und weg“
:Himmel, hilf!

Wer den perfekten Urlaub plant, sollte nicht im Internet recherchieren, sondern in die Sterne schauen. Und seinem Reisehoroskop vertrauen.

Glosse von Stefan Fischer

Kolumne „Mitten in …“
:Karibische Weihnachten

Ein SZ-Autor paddelt auf Aruba mit dem Kajak an einen Strand – und findet sich plötzlich umgeben von Soldaten mit Gewehren und einem Weihnachtsmann. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Kolumne „Mitten in …“
:Die Zeitung als Kunstwerk

Ein SZ-Layouter entflieht dem Arbeitsalltag und macht Urlaub auf Madeira. Doch sein Arbeitgeber verfolgt ihn  auch dorthin gnadenlos. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Kolumne „Mitten in …“
:München? Einmal und nie wieder!

Ein SZ-Autor bekommt von einem Fischhändler in Helsinki zu hören, dass München schrecklich sei. Und welches ist dann die schönste deutsche Stadt? Überraschung! Drei Anekdoten aus aller Welt.

Wirbel um Statue
:High Five mit Pavarotti

In der Stadt Pesaro wird eine Pavarotti-Statue in eine Eislaufbahn eingebunden, das Entsetzen ist groß. Aber warum nur? Bronzefiguren anzufassen, soll schließlich nicht nur Glück, sondern manchmal auch Geld bringen.

Von Martin Zips

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Der Richter und sein Rocker

Ein US-Richter ist begeisterter Elvis-Fan. So begeistert, dass er mit Perücke im Gericht sitzt und die Musik abspielt, während er Zeugen vereidigt. Seine Leidenschaft kostet ihn nun offenbar den Job.

Von Marcel Laskus

Kolumne „Hin und weg“
:Wo man nicht müssen möchte

Die Sehenswürdigkeiten und die Hotelpreise, das Wetter und die landestypische Küche: Alles bedenken wir, wenn wir eine Städtereise planen. Nur das Wichtigste nicht: die Toiletten.

Glosse von Stefan Fischer

Kolumne „Mitten in …“
:Plötzlich Bewegung im Sarkophag

Ein SZ-Redakteur besichtigt auf Zypern das Grab des Lazarus. Zur Erinnerung: Das ist der Mann, der von den Toten auferweckt wurde. Was, wenn das genau jetzt wieder passiert? Drei Anekdoten aus aller Welt.

Großbritannien
:Schummel-Verdacht beim Pub-Quiz

Beim Rätselabend in einem Pub nahe Manchester gewinnt auffällig oft dasselbe Team. Da beschließen der Wirt und der Quizmaster, den Verdächtigen eine Falle zu stellen.

Von Michael Neudecker

Kolumne „Hin und weg“
:Palme polar

Auf den Malediven Weihnachten feiern? Kann man machen – im neuen Winter-Wunderland.

Glosse von Stefan Fischer

Kolumne „Mitten in …“
:Abenteuerurlaub mit Hindernissen

Eine wärmeliebende SZ-Redakteurin kommt auf die absurde Idee, im Herbst mit dem Camper durch Island zu fahren. Was tun, wenn man sich kurz vor dem Erfrieren wähnt? Drei Anekdoten aus aller Welt.

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Hummel, Hummel – Mors, Mors!

Die Hummel entpuppt sich immer mehr als absolutes Ausnahme-Insekt. Nun zeigt eine Studie: Sie können sogar Morsecode.

Von Alexander Menden

Kolumne „Mitten in …“
:Asche auf sein Haupt!

Der Hund eines SZ-Autors hat aus der Urne eines toten US-Amerikaners genascht. Wie kam es dazu? Drei Anekdoten aus aller Welt.

SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Nein, Möwe, das ist mein Snack!

Übergriffige Vögel sind ein berüchtigtes Problem an der britischen Küste. Gut, dass Forscher jetzt herausgefunden haben, wie man die Tiere richtig ansprechen muss, wenn man sein Essen nicht teilen will.

Von Moritz Geier

Glosse
:Das Streiflicht

Die Umbenennung von Namen, Orten und Dingen verlief in der Geschichte nicht immer glücklich. Aber so dämlich wie beim neuen BSW ist es bislang nie gewesen.

Frankreich
:Alkoholverbot in der Parlaments-Bar? Absurder Vorschlag!

Abgeordnete der französischen Nationalversammlung dürfen auf Steuerzahlerkosten Wein oder Pfefferminzlikör in der „Buvette“ trinken. Ein Grüner möchte das ändern.  Die Reaktionen fallen nicht gerade nüchtern aus.

Von Oliver Meiler

Kolumne „Mitten in …“
:Nackt mit Schuhen und Socken

Ein SZ-Redakteur schlendert in San Francisco durch ein queeres Viertel, in dem es offensichtlich normal ist, nichts anzuhaben. Ihm stellen sich da aber ein paar ganz praktische Fragen. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Einbruch in den Louvre
:Ein Motorrad-Youtuber als Juwelendieb

Die mutmaßlichen Diebe der französischen Kronjuwelen sind eher untypische Figuren: sehr kleine Fische. Sie wollen gar nicht gewusst haben, dass der Saal, in den sie eingebrochen sind, zum Louvre gehört.

SZ PlusVon Oliver Meiler

„Grumpy Guide“ im Kunstpalast Düsseldorf
:Wenn der Museumsführer die Besucher anschreit

Museen sind Orte, an denen geflüstert wird. Normalerweise. Im Kunstpalast Düsseldorf aber beschimpft Joseph Langelinck die Teilnehmer seiner Führung auf Schritt und Tritt.

SZ PlusVon Hannah Wilholt

Dem Geheimnis auf der Spur
:Der unsterbliche Mönch

Seit 98 Jahren ist ein buddhistischer Mönch in Sibirien tot. Doch sein Körper verwest nicht, was ihn in den Augen mancher Gläubigen lebendig erscheinen lässt. Wie ist das möglich?

SZ PlusVon Josef Scheppach

Kolumne „Mitten in …“
:Die glattesten Beine im ganzen Neandertal

Eine SZ-Redakteurin besucht in Prag eine Ausstellung über die Vorfahren des Menschen – und lernt dabei Erstaunliches über die Geschichte der Beinrasur.  Drei Anekdoten aus aller Welt.

Tempolimit auf Gehwegen
:Fußgänger, bitte bremsen!

Passanten dürfen in der Slowakei ab Januar nicht schneller als sechs Kilometer pro Stunde unterwegs sein. Wie soll das gehen, wenn man etwa schnell den Bus erreichen möchte? Über das Problem des Gehwegstaus.

Von Martin Zips

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