Gründe für schlechte Laune gibt es in Zeiten von Krieg, Klimakrise und Krankheit genug. An dieser Stelle stehen deshalb in aller Kürze gute oder witzige Nachrichten, zum Mitlachen, Mitfühlen, Fröhlichsein.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wal spuckt Mann aus
Vor der chilenischen Küste landet ein paddelnder Computertechniker kurzzeitig in einem Buckelwal, sein Vater filmt ihn dabei. Aus diesem Grund: Zeit für eine Walempfehlung.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Urlaub für immer
Ein Brite reist als Tourist nach Thailand und kehrt einfach nicht wieder heim. Nun wurde er von der Polizei aufgegriffen und nach England abgeschoben. Wie er wohl die 9165 Tage verbracht hat?
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Make Sueton great again!
Die 2000 Jahre alten „Kaiserviten“ des römischen Dichters Sueton haben es überraschend auf die Bestsellerliste der britischen „Sunday Times“ geschafft. Sagen sie uns denn auch etwas über Donaldus Trumpus?
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wenn der Panda plötzlich bellt
Ein chinesischer Zoo stellt eine seltene Art aus: als Pandas angemalte Hunde. Ihr Hecheln machte Besucher misstrauisch. Es ist nicht das erste Mal, dass in China an der Echtheit eines Bären gezweifelt wird.
Weitere Artikel
USA
:Und dann mäht die Feuerwehr seinen Rasen
In Oklahoma City bricht ein Mann beim Rasenmähen zusammen, die Feuerwehr rettet ihn. Doch damit sehen die Einsatzkräfte ihre Arbeit keineswegs als getan an.
Tiermedizin
:Akupunktur für eine Seekuh
Ein Zoo in Florida behandelt kranke Tiere neuerdings mit Nadelstichen, unter anderen: einen Manati, der nicht mehr blinzeln kann, und eine humpelnde Pfeifgans. Wirkt die Methode also doch?
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Zwei Adoptivküken und ihre rührende Geschichte
Ursula von der Leyen, das Brüsseler Arbeitstier, ist auch bekannt für ihre Tierliebe. Deshalb bittet sie nun ganz Europa um Hilfe: Gesucht werden Namen für zwei Küken.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Hopfen und Malz, Meeresgrund erhalt’s
Ein Taucher findet eine 162 Jahre alte Guinness-Flasche. Sie ist noch gefüllt. Nur: Will man wirklich wissen, wie ein Bier von 1864 schmeckt?
Österreich
:Eine ganz neue Form von Chefsessel
Am Kreischberg in der Steiermark wurden alte Skiliftsessel verkauft. Ein Holländer soll gleich sieben Stück erworben haben, als Mobiliar für seine Firma.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Millionen-Gewinn landet im Müll
Eine Frau in Italien spielt seit Jahren dieselbe Zahlenkombination beim Lotto. Eines Tages sagt ihr der Automat, der Schein sei nicht auszahlbar. Sie wirft das Los weg. Ein fataler Fehler.
Indonesien
:Brücken nur für Liebesschlösser, braucht’s das?
Über den Fluss Cideng in Jakarta führen eigentlich schon genügend Brücken. Trotzdem will die Stadtverwaltung weitere Stege bauen, speziell für Romantiker.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wenn die Schafe Stacheln tragen
Ein Gailtaler Bauer schützt sein Mutterschaf mit einer Art Kettenhemd vor Wolfsangriffen. Gute Idee. Schließlich gilt es, das Böse immer möglichst effizient zu bekämpfen.
Tiere
:Vögel haben eher Angst vor Frauen
Stadtvögel fliehen deutlich schneller vor Frauen als vor Männern. Das hat eine Studie der Agraruniversität Prag ergeben. Nur: Was folgt daraus?
Vögel
:Auffrischungskurs Balzen
Vom australischen Warzenhonigfresser gibt es nur noch so wenige Exemplare, dass sie ihren Paarungsruf verlernen. Den bringen ihnen Wissenschaftler nun auf ungewöhnliche Weise wieder bei.
Hunde
:Wo laufen sie denn?
Sieben zuvor vermisste Hunde wandern kilometerweit eine chinesische Schnellstraße entlang – bis sie wieder zu Hause sind. Die Flucht der Tiere ist so rührend, sie könnte auch Stoff für einen Disney-Film sein.
China
:Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt
In einer Fabrik in China hat die Belegschaft Plüschpferde falsch zusammengenäht – und damit einen Verkaufsschlager gelandet.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:„Sobald ich die Form sah, wusste ich, dass es er war“
In Squamish in Kanada entwenden Unbekannte einen unter Kletterern beliebten 32-Kilo-Stein. Wochen später erkennt ihn einer auf einem Foto wieder. Klingt banal? Für die Sportler kehrt ein alter Freund zurück.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Nur Mut, 2026!
Es gibt sie auch im neuen Jahr wieder, die guten Nachrichten. Man muss sie nur finden. Einige Beispiele hätten wir da schon.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Nein, Möwe, das ist mein Snack!
Übergriffige Vögel sind ein berüchtigtes Problem an der britischen Küste. Gut, dass Forscher jetzt herausgefunden haben, wie man die Tiere richtig ansprechen muss, wenn man sein Essen nicht teilen will.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Gesundheitsvorsorge unter Ameisen
Um sich vor Ansteckung durch erkrankte Koloniemitglieder zu schützen, bauen Schwarze Wegameisen ihre Nester um. Klingt nett, ist es aber nicht unbedingt.
Kolumne „Bester Dinge“
:Ein Fundstück aus der ganz alten Welt
Ein Ehepaar aus New Orleans findet einen antiken römischen Grabstein in seinem Garten. Huch, wie kommt der denn dorthin?
Kolumne „Bester Dinge“
:Krankenschwester rettet betrunkenen Waschbären mit Herzmassage
Ein halbwüchsiger Waschbär nascht in Kentucky von vergorenen Pfirsichen und kollabiert im Rausch – zu seinem Glück direkt vor dem örtlichen Gesundheitsamt, genauer: vor dem Bürofenster von Misty Combs.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wie eine 25 Jahre alte Kleinanzeige zwei Frauen zusammenführte
Eine Italienerin gibt in einer Zeitschrift eine Annonce auf: „Tischkicker gesucht“. Das war im Jahr 2000. Doch niemand reagierte darauf – bis jetzt.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Polizei nimmt Maskottchen fest
In Florida wird ein Mann im Mauskostüm in Handschellen abgeführt. Ihm wird Kreditkartenbetrug vorgeworfen. Auch andere Maskottchen sind schon negativ aufgefallen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Das Dorf und das Sex-Festival
Die Landbevölkerung hat es nicht immer leicht, mit all den lauten Zeltfestivals vor ihrer Haustür. Besonders unangenehm trifft es die Bewohner von Allington in Mittelengland: Dort feiern rund tausend angereiste Swinger.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Weg mit dem hässlichen Ding!
Nach fast 20 Jahren wird in Florenz ein Baukran abgebaut, der zuletzt auf fast jedem Stadtfoto zu sehen war. Und was wird aus seinen 3700 Insta-Followern?
Expo in Osaka
:Ein Maskottchen-Diebstahl mit ungeahnten Folgen
Das fünfäugige Expo-Maskottchen Myaku-Myaku ist nicht gerade hübsch, dennoch wurde der baltischen Delegation ihr Exemplar geklaut. Na und, könnte man meinen. Doch die Japaner haben sich eine rührende Wiedergutmachung einfallen lassen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Japaner kommt mit Ticket von 1940 in die Expo 2025
Statt den minimalistischen Einrichtungsstil zu pflegen, könnte man ruhig wieder mehr horten. Dann hat man auch die Chance, mit einer 85 Jahre alten Eintrittskarte die Weltausstellung zu besuchen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Hat der Affe das Feiern erfunden?
Forscher haben Schimpansen beim Gelage um eine alkoholhaltige Frucht beobachtet. Friedlich gemeinsam feiern – davon könnte sich auch der Mensch noch etwas abschauen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Das Wunder von Tuvalu
Der Premierminister spricht von einem „bedeutenden Meilenstein“, von einer „neuen Ära“: Der Inselstaat in Ozeanien hat nun seine ersten Geldautomaten.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Ich flieg’ auf dich
Männliche Fruchtfliegen betrinken sich, um bei den Weibchen besser anzukommen, hat eine Studie ergeben. So weit, so menschlich. Doch anders als der Mensch haben die Insekten damit Erfolg.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Auf nach McMekka!
Ein Immobilienunternehmen wollte ein altes Steinhaus im schottischen Örtchen Aberlemno abreißen lassen. Aber ein paar Harley-Davidson-Fans hatten da etwas dagegen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Wo die Physik im SZ-Kreuzworträtsel steckt
Ein SZ-Leser versucht sich an einem Kreuzworträtsel – und macht daraus eine wissenschaftliche Fachpublikation. Die Erkenntnis lauert überall.
SZ-Serie „Bester Dinge“
:Spot und Hohn
Weil ihm die Werbung vor dem Film zu lang wurde, hat ein Mann in Indien gegen ein Kino geklagt – und recht bekommen. Von diesen und anderen seelischen Belastungen im Kinosaal.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Doch nicht mausetot
Mäuse haben ein tolles Image und nun zeigt eine Studie auch noch, dass sie sogar Erste Hilfe leisten können. Wir fordern: Mehr Mäuse in die Politik!
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Erleuchtung garantiert
In der US-Kleinstadt Indianola will ein Mann seiner an Alzheimer erkrankten Frau eine besondere Erinnerung bereiten. Er hat nicht nur ein Haus, sondern gleich die ganze Nachbarschaft weihnachtlich dekoriert.
Kolumne „Bester Dinge“
:Liebe im Sturm statt im Whirlpool
Wer braucht schon ein Flugzeug oder großes Publikum? Der Engländer Davie Woodley-Kingston ließ sich von einem Unwetter nicht seine Zukunftspläne vermiesen und nutzte die kuschelige Zeit auf dem Autodach für die Frage aller Fragen.
Kolumne „Bester Dinge“
:Letzer Wille auf der Fischstäbchen-Packung
Ein britischer Exzentriker will einer Stiftung sein Vermögen vererben. Das ist zunächst einmal nichts Besonderes – wäre da nicht sein ungewöhnliches Testament.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Nur noch die nackten Füße waren zu sehen
Eine Australierin verliert beim Wandern ihr Smartphone und bleibt beim Rückholversuch kopfüber in einem Felsspalt stecken. Stundenlang. Die gute Nachricht: Retter befreien sie. Aber was ist mit dem Handy?
Kolumne „Bester Dinge“
:Die Qual vom Wiener Wal
Einmal im Jahr wird der riesige Blech-Wal, der im Wien Museum hängt, von Staub befreit. Eine besondere Herausforderung: die Zahnreinigung.
Kolumne „Bester Dinge“
:Ende einer Schatzsuche nach 31 Jahren
Ein Autor versteckt 1993 irgendwo in Frankreich eine goldene Eule und hinterlässt elf Hinweise in einem Buch. Das Rätsel beschäftigt Generationen von Schatzsuchern, nun ist es gelöst.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Die Tram spielt Bowling
Bei der 11. Europameisterschaft der Straßenbahnfahrer in Frankfurt haben die Tram-Lenker aus Wien wieder ausgezeichnete Chancen auf einen Sieg.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Singe, wem Gesang gegeben
US-Mediziner empfehlen das tägliche, laute Singen des Liedes „Amazing Grace“ zur Verbesserung der Herzgesundheit. Eine ausgezeichnete Idee.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Hoch soll sie leben
Man wird ja nicht jünger: Zum 102. Geburtstag gönnt sich eine Britin einen Fallschirmsprung. Welche Ziele bleiben da denn noch?
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Duftende Hunde müssen draußen bleiben
Eine Luxusmarke hat ein Parfum für den Hund auf den Markt gebracht, für 99 Euro. Warum das in bestimmten Restaurants ein Problem werden könnte.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Der Glamour-Planet
Der kleinste Planet unseres Sonnensystems könnte der wertvollste sein: Forschende vermuten, dass sich unter der Kruste des Merkur eine 15 bis 18 Kilometer dicke Schicht aus Diamanten verbirgt.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Und das Abzeichen für die meisten Seepferdchen geht an …
Der DLRG-Verein Waghäusel bei Karlsruhe hat einen Weltrekord aufgestellt und 979 Seepferdchen in acht Stunden verteilt. Endlich mal eine nützliche Bestleistung!
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Post von Mister X
Das irische Nationalmuseum bekommt zwei prähistorische Axtköpfe per Post zugeschickt – in einer Haferflockenverpackung. Nun wird der Absender gesucht. Doch der bleibt vielleicht aus guten Gründen lieber anonym.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Ein absolutes Hithole
In Gelsenkirchen kostet ein simples Zwei-Bett-Zimmer wegen Taylor Swift plötzlich mehr als 1000 Euro. So richtig dumm ist das nur für Kerstin-Ott-Fans.
SZ-Reihe „Bester Dinge“
:Auge um Auge, Bahn um Bahn
In Boston haben manche Öffis jetzt ein Gesicht und sorgen so für gute Stimmung. Gute Idee! Um das Image der Deutschen Bahn zu retten, bräuchte es vielleicht noch mehr Verkleidung.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:So ein Pastetchen!
Der Google-Übersetzer hat 110 neue Sprachen und Dialekte hinzugefügt. Schwäbisch macht ihm aber weiterhin zu schaffen.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Bei denen piept’s wohl
Amseln gelten als virtuose Sänger. Sie sind aber auch virtuose Imitatoren: In einem Kieler Park ahmen sie die Geräusche von E-Scootern nach.
SZ-Kolumne „Bester Dinge“
:Ey, Digger!
Eine neue Studie zeigt, dass sich Elefanten mit namensähnlichen Lauten antröten. Bleibt die Frage: Wie nennen sie sich gegenseitig?
SZ-Kolumne "Bester Dinge"
:Ruby und das Riesenreptil
Ein elf Jahre altes Mädchen findet am Strand ein kleines Stück Knochen. Jetzt, vier Jahre später, ist klar: Sie hat damit eine große Entdeckung gemacht.