Leserseite

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Liebe Leserinnen und Leser, auf dieser Seite finden Sie alle kommentierbaren Artikel, exklusive Autorengespräche und Leserbriefe. Haben Sie Fragen zu unseren Beteiligungsformaten? Schreiben Sie uns: debatte@sz.de.

Autorengespräch
:Trump will Grönland: Was kann die EU tun? Diskutieren Sie mit unserem Experten in Brüssel

In unserem Live-Chat beantwortet SZ-Korrespondent in Brüssel Josef Kelnberger Leserfragen zu den Handlungsmöglichkeiten der EU: Welche Machtfragen stecken hinter dem Streit um Grönland, und was kann die EU tun, um Trumps Ambitionen zu begegnen?

Wohnungsnot
:Für Mieter läuft’s nicht gut

Ernüchternde Bestandsaufnahme: Wohneigentumsquote zu niedrig, falsche gesetzliche Anreize. Ein Leser aber vermutet zu hohe Ansprüche.

Korrekturen
:Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

Wie das Kürzel „WWF“ einst und jetzt aufgelöst wird, ferner eine Präzisierung zum Roman „Die Aussiedlung“, zu einem Theologen und zum höchsten Berg im Wallis.

Meinungsfreiheit
:Ein wertvolles Privileg auf dem Prüfstand

Darf man alles sagen, wie es das Grundgesetz garantiert, oder ist das Grundrecht in der Praxis doch beschränkt? Leserinnen und Leser debattieren das lebhaft.

In eigener Sache
:Frauke Brosius-Gersdorf wird SZ-Kolumnistin

Die Potsdamer Verfassungsrechtlerin schreibt von Ende Februar an alle vier Wochen Kommentare zu Themen aus Politik und Recht.

USA
:Ein Wechselbad der Gefühle

Wie eine SZ-Leserin neun Jahrzehnte ihrer Beziehung zu den USA kritisch Revue passieren lässt.

Venezuela
:Trumps ungenierter Imperialismus

Leserinnen und Leser bewerten die Intervention der USA völkerrechtlich als inakzeptabel, ringen aber darum, wie darauf reagiert werden sollte.

Korrekturen
:Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

Notwendige Nacharbeiten zu einem britischen Medium, einer Statistikzahl, einer US-Ministerin, einem russischen Amtsgebäude, einem Feldzug und einer Naturschutz-Stiftung.

Vatikan
:War’s das mit Latein?

Latein hat als exklusive Amtssprache des Vatikans seinen Status verloren. Das löst bei Lesern Wehmut aus, aber auch die Idee bayerischer Gymnasien ohne Lateinunterricht.

Verbrenner-Aus
:Mit Vollgas in den Rückwärtsgang

Die EU rückt auf deutschen Druck hin von ihrem Klimakurs ab: Auch nach 2035 sollen Verbrennerautos zugelassen werden. Unter den Leserbriefschreibern der SZ herrscht Unverständnis.

Korrekturen
:Position und Herkunft

Woher der Name einer Universität stammt und welche Position eine CSU-Abgeordnete im bayerischen Kabinett hatte, wurde in diesen Artikeln falsch dargestellt.

Gesunder Lebenswandel
:Streitfall Alkohol

Um Krankheiten vorzubeugen, sollte der Staat unter anderem Alkohol verteuern – diese und ähnliche Maßnahmen fordern Präventionsexperten. Die Sicht der SZ-Leser.

Sophie von der Tann
:Der Preis ist heiß

Die Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises an die Nahost-Korrespondentin Sophie von der Tann hat zu hitzigen Diskussionen geführt: Was ist berechtigte Kritik, was Kampagne? Die Leserbriefschreiber nehmen die ARD-Journalistin überwiegend in Schutz.

Trump und USA
:Wie freigelassene Raubtiere

SZ-Leser hinterfragen Trumps Eigendarstellung als Friedensfürst, sehen das als Albtraum und analysieren die Gefahren.

Afghanistan
:„Schämt sich diese Regierung nicht?“

Deutschland hatte besonders gefährdeten Afghanen, die als Ortskräfte tätig waren, die Aufnahme zugesagt – ein Versprechen, das Innenminister Alexander Dobrindt nun wieder zurückzog. Die Empörung unter den Leserbriefschreibern ist groß.

Leseraufruf
:Mit Herz, Ausdauer und Wachsamkeit

Die SZ fragte: Worauf waren Sie 2025 stolz? Was uns Leserinnen und -Leser antworten, spendet in Nachrichtenzeiten, die auch schon mal besser waren, Zuversicht. Zur Abwechslung also mal: nur Mut!

Korrekturen
:Sehende Steine und kranke Kassen

Nachtrag zu einer Spähsoftware, eine Präzisierung zu einem Kritiker der Gesundheitspolitik und eine falsch übersetzte Streikparole.

Kriegsdienst
:Wenn die Pflicht ruft

Schülerinnen und Schüler rufen zu Protesten gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf. Einige SZ-Leser stellen sich an ihre Seite, andere halten scharf dagegen.

Bärbel Bas
:Etwas Klassenkampf muss ein

Eine SZ-Autorin bemängelt die neue Klassenkampfrhetorik von Arbeitsministerin Bärbel Bas. Die Leser können ihr dagegen durchaus etwas abgewinnen.

Aus der Redaktion
:Ehrung für Cathrin Kahlweit

„Medium Magazin“ kürt SZ-Journalistin mit dem Preis fürs Lebenswerk bei den „Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2025“.

Sozialreformen
:Die Rente bleibt sicher – ein Thema

Es ist gerade noch einmal gut gegangen: Schwarz-Rot ist nicht am Rentenpaket zerbrochen. Die eigentliche Reform der Alterssicherung soll aber noch kommen. Leserinnen und Leser blicken ganz unterschiedlich auf die Rentenfrage.

Geschäfte des Kulturstaatsministers
:Weimers Nebelkerzen

Leser kommentieren das Geschäftsgebaren des Kulturstaatsministers – und dessen wiederentdecktes lyrisches Frühwerk.

Leseraufruf
:Worauf waren Sie 2025 besonders stolz?

Blicken wir gemeinsam zurück auf das, was Zuversicht gibt: auf gute Nachrichten, privat oder draußen in der Welt, auf sportliche oder familiäre Freude, auf Außergewöhnliches, Schönes.

Hebammen
:Toller Beruf mit irrer Bürokratie

An der gekürzten Vergütung der Geburtshelferinnen scheiden sich die Geister.  Und an der Frage, ob Deutschland kinderfeindlich ist, auch.

Wokeness
:Linke Arroganz und rechte Propaganda

Wenn Leser über Wokeness diskutieren, wird es sehr grundsätzlich und eher heftig: Werden die Linken diffamiert von rechts oder verrennen sie sich?

Korrekturen
:Ein Staatsminister, eine Distanzierte, ein Historiker

Wir präzisieren Wolfram Weimers Amtstitel, Teresa Koloma Becks Empathie und Oliver Rathkolbs akademischen Beruf.

Arbeitszeit
:Zum Nacharbeiten an die Managerin

Die Wirtschaft stagniert, und Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller macht dafür die angeblich mangelnden Arbeitsmoral der Deutschen verantwortlich. Eine These, an der sich SZ-Leser nach Kräften abarbeiten.

Aus der Redaktion
:Wissenschaftspreis

DGPPN zeichnet Barbara Vorsamers Reportage über die Grenzen der Selbstbestimmung in der Psychiatrie aus.

AfD
:Verbieten, ächten - oder einbeziehen?

Kann man die AfD inhaltlich stellen? Ihre Wähler durch gute Politik zurückgewinnen? Oder nützt alles nichts? SZ-Leser diskutieren den richtigen Umgang mit den erstarkten Rechtsextremen.

Leseraufruf: Ihre Bahngeschichte
:In vollen Zügen genießen

Welche schöne, traurige oder kuriose Geschichten haben Sie mit der Deutschen Bahn erlebt? Erzählen Sie sie uns!

Protest
:Radikal, radikaler, Greta

Erst lenkte sie den Blick der Welt auf die Klimakrise, inzwischen kämpft sie ebenso entschlossen für die Palästinenser: Die Wandlung der Aktivistin Greta Thunberg polarisiert – auch die Leserinnen und Leser der SZ.

Habermas-Gastbeitrag
:Was ist die Gefahr? Was die Antwort?

Der Philosoph Jürgen Habermas plädiert in der SZ für ein geeintes Europa als Antwort auf die Krisen der Weltpolitik. Die Leserinnen und Leser haben verschiedene Anmerkungen zu seinem Gastbeitrag.

Dummheit
:Vom Blödsinn kluger Köpfe

Woran erkennt man die Dummheit? Eine SZ-Autorin sucht nach Antworten – und manch ein Leser bemängelt, dass sie etwas schnell beim Amtsinhaber im Weißen Haus landet.

Ukraine
:Fragwürdiger Friedensplan

Der US-Präsident überrumpelt die Welt mit einem sogenannten Friedensplan für die Ukraine, der Russland weit entgegenkommt. Unter den Leserinnen und Lesern der SZ werden Trumps Punkte kontrovers diskutiert.

Union und Syrien-Abschiebungen
:Als wär’s von der AfD

Jens Spahn und Alexander Dobrindt ernten heftige Kritik für Äußerungen zur Rückkehr von Geflüchteten aus Syrien in ihre Heimat. Außenminister Wadephul wird gelobt.

Korrekturen
:Irak und Accra

Zwei Verwechslungen: bei Israels Angriffen auf fremde Nuklearprogramme und bei Ghanas Hauptstadt. Und eine Korrektur zu Rachel Salamander.

Rechtsextremismus und AfD
:Wie lassen sich Antidemokraten bremsen?

Die Demokratie gilt es zu retten, koste es, was es wolle: Da sind sich die Leser einig. Ebenso in der Gefahrenanalyse. Beim AfD-Verbot hingegen nicht.

Korrekturen
:Keine Musterklage, keine Brüder

Abgetretene Ansprüche im Wirecard-Prozess und ein Missverständnis um den Kulturstaatsminister.

50 Jahre Psychiatriereform
:Noch lange nicht am Ziel

In der Regelpsychiatrie gibt es weniger Zwang – dafür mehr Zwang in der Forensik, findet ein Leser. Und er sieht weiteren Verbesserungsbedarf.

Prostitution
:Viel Machtgefälle, wenig Menschenwürde

Leserinnen und Leser sehen sogenannte Sexarbeit kritisch, viele wünschen sich das Nordische Modell, manche bitten um mehr Differenzierung.

Anne Brorhilker
:Heldin der Steuerehrlichen

Leserinnen und Leser zweifeln an der Gleichheit vor deutschen Steuergesetzen und trauern der resoluten Staatsanwältin nach.

Korrekturen
:Laxenburg und Grok

Wo sich das Internationale Institut für Systemanalyse wirklich befindet und woher das Wort „Grok“ stammt.

Deutschlands Kurs
:Mehr Rendite- als Klimaschutz

Leserinnen und Leser sind unzufrieden mit dem Engagement bei der Weltklimakonferenz und mit Friedrich Merz’ seltsamen Äußerungen über Brasilien.

Russland, Ukraine
:Welcher Frieden wäre realistisch?

Leserinnen- und Leserkommentare zu einer europäischen Friedensordnung jenseits des Ukraine-Krieges.

Deutschlands Rentensystem
:Viele Ideen, aber kein klares Rezept

SZ-Leserinnen und -Leser wollen eine Reform - aber die Vorschläge gehen in sehr verschiedene Richtungen.

Korrekturen
:Harry Potter und Jérôme Boateng

Das Alter des neuen schottischen Hauptdarstellers und eine Präzisierung zu einer Handgreiflichkeit in der Karibik.

Schokolade wird teurer
:Unfairer Handel

Statt dahinzuschmelzen, rügen Leserinnen und Leser, dass Konzerne den Produzenten zu wenig bezahlen und wenig auf faire Erzeugung achteten.

Politische Mitte
:Rezept gesucht gegen die Spalter von der AfD

Ein SZ-Essay fordert mehr Zusammenhalt und weniger Empörung etablierter Parteien, um die Demokratie zu retten. Die Leserstimmen dazu gehen auseinander.

Aus der Redaktion
:Hugo-Junkers-Preis

Lina Verschwele und Jens Flottau für Text über kriegsbedingt verfälschte Satellitensignale und Gefahren für zivile Luftfahrt ausgezeichnet.

Korrekturen
:Versfuß, Datum, Gericht

Eine Datumsverwechslung, ein falsches Gericht und ein Jambus, der ein Trochäus ist. Wir müssen wieder mal ein paar Dinge nachbessern.

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