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Liebe Leserinnen und Leser, auf dieser Seite finden Sie alle kommentierbaren Artikel, exklusive Autorengespräche und Leserbriefe. Haben Sie Fragen zu unseren Beteiligungsformaten? Schreiben Sie uns: debatte@sz.de.

Aktuell kommentierbare Artikel

SZ PlusMeinungTauchgang zur "Titanic"
:Das Unglück selbst kennt keinen Wert

Erst vergangene Woche ertranken Hunderte Geflüchtete im Mittelmeer, nun ist die Welt gebannt von der verlorenen Tauchkapsel eines Milliardärs. Wie am besten umgehen mit der Gleichzeitigkeit von Tragödien?

Kommentar von Andrian Kreye

SZ PlusMeinungGesundheitswesen
:Wer lebt, wer stirbt

Das deutsche Gesundheitssystem ist ein ineffizientes, analoges, fehlorganisiertes Gewerk. Jetzt wird klar, dass dies jedes Jahr viele Tausend Menschenleben kostet. Das ist inakzeptabel.

Kommentar von Angelika Slavik

SZ PlusMeinungSudan
:Der Krieg, den wir nicht sehen

Während der Westen alle Aufmerksamkeit auf den Krieg in der Ukraine konzentriert, eskaliert in Darfur ein Konflikt, bei dem grausame Massaker verübt werden. Die Gleichgültigkeit gegenüber solchen Verbrechen wird sich für Europa noch rächen.

Kommentar von Arne Perras

Aktuelle Leserbriefe

EU-Asylkompromiss
:"Wir setzen auch unserer Moral Grenzen"

Die EU hat einen rigorosen Umgang mit Geflüchteten vereinbart. Der neuen Migrationspolitik blicken SZ-Leser unterschiedlich entgegen.

AfD
:18 Prozent und viele offene Fragen

Wie SZ-Leserinnen und -Leser das Umfragehoch der Alternative für Deutschland erklären.

Weitere Artikel

Sprachlabor
:Klassenverbleibung

Ferner: Wie viel Schmarrn der Leser kann.

Verkehr
:Verschönerungen im Betriebsablauf

Seit einem Jahr gibt es das Deutschlandticket. Doch die hohen Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Warum steigen nicht mehr Menschen auf Bus und Bahn um? Leserinnen und Leser der SZ haben Vorschläge, wie es besser laufen könnte.

Korrekturen
:Der Unterschied zwischen dem Vorsitzenden und seinem Generalsekretär

Josef Lange, der Chef des Rates für deutsche Rechtschreibung, hatte einst ein hohes Amt in der Hochschulrektorenkonferenz inne - allerdings ein anderes als zunächst angegeben.

Korrekturen
:Die Tücken des Liegenschaftskatasters

Ohu - heißt so der Ort, in dem das Atomkraftwerk Isar steht? Schon, aber ein eigener Ort ist es streng genommen nicht.

Medizinforschung
:Hoffnung für die Labormaus

Die Regelungen für Tierversuche werden verschärft. Leserinnen und Leser der SZ begrüßen den Schritt überwiegend - und fragen, ob es in der Forschung nicht längst Alternativen gibt.

Proteste an der FU Berlin
:Wo die Meinungsfreiheit enden sollte - und wo nicht

Weltweit regt sich an Universitäten Protest gegen den Krieg im Gazastreifen. Seit die FU Berlin ein Protestcamp hat räumen lassen, fragen sich auch die Leserinnen und Leser der SZ: War das zu rabiat?

Sprachlabor
:Studenten, studierend

Außerdem etwas zur Quaderform von Zeitungsseiten

Von Hermann Unterstöger

Übergriffe auf Politiker
:Woher kommt die Gewalt?

Der SPD-Europakandidat Matthias Ecke wird krankenhausreif geschlagen, die ehemalige Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey angegriffen, Plakate werden abgerissen: Die Gewalt im Wahlkampf schockiert Leserinnen und Leser der SZ. Sie bieten ganz unterschiedliche Erklärungen für die Verrohung.

Korrekturen
:Mehr Distanz zur KP

Einem Mercedes-Manager wurde in einem Gastbeitrag Nähe zur Kommunistischen Partei Chinas unterstellt - ohne Anhaltspunkte.

Korrekturen
:Wer noch an der Börse mitspielt

Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ist börsennotiert. Aber ist der BVB der einzige Fußballklub, dessen Aktien gehandelt werden? Die Berichterstattung der SZ muss ergänzt werden.

Schwangerschaftsabbruch
:Potenzielles Leben, potenziell anders gesehen

Eine SZ-Autorin fragt, ob die sich als Lebensschützer verstehenden Abtreibungsgegner nicht konsequenterweise auch gegen Selbstbefriedigung oder für verpflichtende Organspenden eintreten müssten. Nicht alle Leser überzeugt diese Argumentation.

CDU
:Ein Merz und eine Seele

Die CDU hat Friedrich Merz mit gutem Ergebnis als Vorsitzenden wiedergewählt. Steht die Partei nun hinter ihm? Und sollte sie mit ihm als Kanzlerkandidaten in den Wahlkampf ziehen? Die Leserbriefschreiber haben Zweifel.

Sprachlabor
:Zuckerguss sauer

Ferner: Neues von jedemmann und jederfrau

Korrekturen
:Die richtige Spende

In einem Essay übers Abtreibungsrecht kam die Rede auf die Rückenmarkspende - die allerdings medizinisch nicht zu empfehlen ist. Gemeint war das Knochenmark. Und auch sonst war einiges anders gemeint, als es dastand.

Bundestag
:Schlanker wählen, besser wählen

Das komplexe Wahlrecht hat den Bundestag anschwellen lassen. Die Reform der Ampelregierung soll das Parlament wieder auf Normalmaß stutzen - stößt aber bei der Opposition auf Widerstand. Leserinnen und Leser der SZ haben eine Reihe weiterer Ideen, wie sich die Stimmabgabe besser organisieren ließe.

Finanzkriminalität
:Cum und weg

Die Chefermittlerin im Cum-Ex-Skandal wirft frustriert hin - wofür ihr Leserinnen und Leser der SZ Respekt zollen. So viel Entschlossenheit wünscht sich manch einer auch vom in den Skandal verwickelten Kanzler.

AfD
:Immer schön freundlich zu den Autokraten

Ein enger Mitarbeiter des AfD-Europaspitzenkandidaten Maximilian Krah soll für China spioniert haben. Krah selbst steht zudem im Verdacht, verdeckte Zahlungen von Russland erhalten zu haben. Die Leserbriefschreiber gehen hart mit der Partei ins Gericht - nur einer mahnt zur Zurückhaltung.

Korrekturen
:Das Kreuz mit dem Kreuz

Der britische Premier Rishi Sunak serviert den mitreisenden Journalisten bei einem Regierungsflug Cupcakes. Verziert war das Gebäck mit einem symbolhaften Kreuz - aber einem anderen, als zunächst in der SZ angegeben.

Sprachlabor
:Ampel und Schaft

Ebenfalls seltsam: die Will-they-won't-they-Romanze.

Von Hermann Unterstöger

Atomausstieg
:Volle Kraft zurück

Vor einem Jahr gingen die letzten deutschen Atommeiler vom Netz - und plötzlich erlebt das Land eine Debatte, ob die Kernkraft nicht doch die Energie der Zukunft sei. Leserinnen und Leser der SZ halten dagegen.

Korrekturen
:Alexander Dobrindts wahres Amt

Der CSU-Politiker hatte schon viele Hüte auf, aber Fraktionschef im Bundestag war und ist er nicht. Korrekturbedarf gibt es auch bei einem Bericht über den Schriftstellerverband PEN America.

Debatte um Wehrdienst
:Pflicht schuldig?

Ein Kommentator fordert in der SZ den Wehrdienst oder ein soziales Pflichtjahr für alle jungen Menschen. Nicht alle Leserinnen und Leser wollen dem Vorschlag folgen.

Kriminalatistik
:Was die Zahlen aussagen - und was nicht

Die Polizei verzeichnet mehr Straftaten als im Vorjahr, auch von Migrantinnen und Migranten. Aber wie ist die Statistik zu interpretieren? Gibt es mehr Gewalt? Macht Zuwanderung das Land wirklich unsicherer? Die Leserinnen und Leser der SZ rücken einige Werte gerade.

Sprachlabor
:Erlesene Flachware

Und noch eine Rarität: die Trennung "Tee-nager"

Von Hermann Unterstöger

Ramadan
:Blackbox Islam

Ein gesegnetes Ramadan-Fest wünscht der deutsche Einzelhandel Muslimen und Musliminnen - begleitet von entsprechenden Produkten. Doch was wissen Deutsche eigentlich über die Religion?

TV-Duell in Thüringen
:Freie Bühne für die AfD

In einem Spartensender tritt AfD-Politiker Björn Höcke gegen den CDU-Mann Mario Voigt an. Was bedeutet das für die Demokratie? SZ-Leserinnen und -Leser sind unterschiedlicher Meinung.

Altmühlsee
:Da lacht die Blaualge

Leser kritisieren, dass der zuständige Zweckverband das Gewässer mit einem dubiosen und teuren Verfahren "saniert".

BR-Studiobau in München
:Affront gegen das Denkmalgesetz

Leser laufen weiterhin Sturm gegen den geplanten Abriss des akustisch wie architektonisch hochgelobten Rundfunkgebäudes in München.

Korrekturen
:Doch keine Holzlamellen

Ein Star-Architekt wollte einem geplanten Kindergarten in München eine Fassade aus Holz verpassen. Wegen des Brandschutzes werden es nun Stahllamellen.

Verkehrswende in München
:Der Kampf um den Straßenraum geht weiter

Den einen geht es nicht schnell genug voran für die "Radlhauptstadt", den anderen verschwinden zu viele Autospuren und Parkplätze. Unversöhnliche Konstanz statt einer echten Wende.

Korrekturen
:1979, 2001, 2030

Mit Jahreszahlen kann man sich mal vertun. Seit wann droht der Iran Israel? Wann musste ein Sportler eine Geldauflage zahlen? Und wie war das mit den Emissionszielen? Jetzt aber mal richtig.

Schwangerschaftsabbruch
:Weg mit Paragraf 218?

Eine Kommission der Ampelregierung empfiehlt, Schwangerschaftsabbrüche bis zur zwölften Woche zu legalisieren - eventuell auch darüber hinaus. Unter Leserinnen und Lesern der SZ sind die Meinungen extrem gegensätzlich.

Debatte um Fahrverbote
:Mal langsam

Kurz hat Verkehrsminister Volker Wissing gedroht: Hätte die Ampelregierung sich nicht rechtzeitig auf ein Klimaschutzgesetz ohne harte Einsparvorgaben für den Verkehrssektor geeinigt, hätte es Fahrverbote auf Deutschlands Straßen geben müssen. Und einige SZ-Leser fragen: Wäre das so schlimm?

Sprachlabor
:Again what learnt!

Ferner "Mattrijal", das nichts für diese Kolumne ist

Von Hermann Unterstöger

Olaf Scholz
:Wirtschaftsverwaister Kanzler

Im Interview übt der BDI-Präsident Siegfried Russwurm Kritik an der Wirtschaftspolitik der Ampel: Ist der Kanzler ein Genosse ohne Bosse? Die Leserinnen und Leser der SZ wiederum sparen nicht mit Kritik an dem Verbandsvertreter.

Claudia Pichler
:Kabarett-Talent im Lustspielhaus

Leser empfinden eine Premierenbesprechung als kritikwürdig und verteidigen die Künstlerin.

Korrekturen
:Wenn impfen, dann in jungen Jahren

Das Humane Papillomvirus - und wie Krankenkassen mit der Impfung dagegen umgehen.

BR-Studiobau in München
:Da wird ein erstklassiges Kulturgut vernichtet

SZ-Leser stimmen in Hans Wells Kritik ein und vergleichen den geplanten Abriss des geschichtsträchtigen Gebäudes mit der Zerstörung einer Stradivari.

Rätsel
:Wie haben Sie den Buchstabenring geknackt?

Täglich tüfteln Tausende am exklusiven Denkspiel der Süddeutschen Zeitung. Welche Wörter haben Sie heute gefunden? Verraten Sie uns Ihre besten Lösungen in den Kommentaren!

Sprache
:Achtung, Hochspannung!

Ein Gastbeitrag des Autors und Sprachkritikers Michael Maar ist derart spannend, dass er die Leserinnen und Leser nachhaltig beschäftigt: Lässt sich die Inflation dieses Adjektivs stoppen?

Altkanzler
:Freund Putin, Feind Kevin

Gerhard Schröder ist 80 geworden - und bleibt bei seiner Freundschaft zu Putin. Ist der Altkanzler unbelehrbar? Und wie ist sein Lebenswerk zu beurteilen? Das denken SZ-Leser.

Korrekturen
:Gesättigt ungesund

Ein Steak macht satt - aber sind es die gesättigten oder die ungesättigten Fettsäuren im Fleisch, die ein Risiko für den Körper sind?

Russlandpolitik
:Was taugen Mützenichs Ideen für die Ukraine?

Der SPD-Fraktionschef überlegt, ob man den Krieg einfrieren könne - was Diskussionen auch unter Leserinnen und Lesern auslöst. Viele zollen ihm aber auch Respekt für das Interview in der SZ.

Sprachlabor
:Keine "von Kleist"!

Katja Lange-Müller schreibt einen Satz mit 76 Wörtern

Aus der Redaktion
:SZ-Mitarbeiter zählen zu den "Wirtschaftsjournalisten des Jahres"

Uwe Ritzer wurde in der Kategorie "Verbraucher/Finanzen" ausgezeichnet, ebenso wie Versicherungskorrespondent Herbert Fromme. Eine Ehrung gab es auch für Parlamentskorrespondent Claus Hulverscheidt.

Korrekturen
:Sonne, Mond und Planeten

Bei einer Sonnenfinsternis kann man schon mal den klaren Blick verlieren für die korrekte Benennung von Himmelskörpern. Zwei Fehler gab es auch auf der Medienseite.

Korrekturen
:Klingenbecks Geburtstag und Bayerns Staatsbank

Eine Null zu viel beim Nationalpark, ein NS-Widerstandskämpfer, Millionenausbau bei der A99, eine Nürnberger TU-Personalie, eine Münchner Bauhistorie und die Philharmoniker-Saison.

Weitere Briefe
:Eklat auf der Oidn Wiesn und bei der Polizei

Dem Herzkasperlzelt droht das Aus, der bayerischen Polizei fehlt Dienstkleidung und der Uni Regensburg die Zustimmung eines Bischofs.

Nationalpark Bayerischer Wald
:Populismus mit der ganz groben Axt

Leser sind entsetzt, dass Schutzflächen aufgehoben werden sollen, und halten Bayerns Forstmanagement mit der Motorsäge für einen gewaltigen Tabubruch.

Sprache
:Richtig gendern oder richtig nervig

Ein SZ-Autor schlägt vor: Statt mit Sonderzeichen sollte man pragmatisch gendern - etwa durch Partizipformen. Unter den Lesenden stößt die Idee auf Zustimmung und Widerspruch.

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