Leserbriefe

Leserbriefe sind in keinem Fall Meinungsäußerungen der Redaktion, sie dürfen gekürzt und in allen Ausgaben und Kanälen der Süddeutschen Zeitung, gedruckt wie digital, veröffentlicht werden, stets unter Angabe von Vor- und Nachname und dem Wohnort. Schreiben Sie Ihre Beiträge unter Bezugnahme auf die jeweiligen SZ-Artikel an forum@sz.de. Bitte geben Sie für Rückfragen Ihre Adresse und Telefonnummer an. Postalisch erreichen Sie uns unter Süddeutsche Zeitung, Forum & Leserdialog, Hultschiner Str. 8, 81677 München.

Lifestyle-Teilzeit
:Teilzeit hat ganz andere Probleme

Die CDU will den Anspruch auf Teilzeitarbeit streichen und macht Stimmung dagegen. SZ-Leserinnen und -Leser kritisieren die CDU dafür.

Krankenkassen
:Auf dem Weg der Besserung?

Wie soll das deutsche Gesundheitswesen weiterhin finanzierbar bleiben? Da haben Politiker, Lobbyisten und SZ-Leserinnen und -Leser unterschiedliche Ansichten.

Antisemitismus-Debatte
:Mehr Mut zur Meinungsfreiheit

Nach einem Eklat an der Kunstakademie Düsseldorf fordern Leser mehr Meinungstoleranz und mehr Gehör für propalästinensische Stimmen.

In eigener Sache
:Niggemeier verstärkt die SZ

Der profilierte und vielfach ausgezeichnete Medien- und Kulturjournalist wird von Mitte Februar an fester Autor der „Süddeutschen Zeitung“.

Korrekturen
:Kon-Tiki, Abraham Lincoln und ein Heiratsantrag

Wir haben Thor Heyerdahls Balsafloß in den falschen Ozean gesetzt und im Philip-Glass-Porträt einen Zahlendreher übersehen. Ferner korrigiert eine Staatsanwaltschaft ihre Auskunft.

Reform der Erbschaftsteuer
:Es geht gerechter – und auch cleverer

Superreiche sollen abgeben, aber nicht ins Ausland gehen, der Mittelstand soll nicht geschwächt werden: Unsere Leser haben ein paar Anregungen.

Korrekturen
:Kanada und Grönland

Falsche Kartenbeschriftung im „Buch Zwei“, ferner eine fehlende Grönland-Fahne auf einem Foto.

Deutsche Bahn
:Der Beginn einer langen Reise

Die Sanierung der Deutschen Bahn wird lange dauern. Das Unternehmen muss jetzt anfangen, die Fehler der Vergangenheit zu beheben, meinen SZ-Leserinnen und -Leser.

Freihandelsabkommen Mercosur
:Ein europäisches Dilemma

Das Europaparlament blockiert das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten. Jetzt entscheidet der Europäische Gerichtshof.

Korrekturen
:Von Leipzig nach Hellabrunn

Unser Porträt über den Münchner Tierpark-Chef bedarf einer Berichtigung.

Lasten besser verteilen
:Ein solidarischer, gerechterer Staat

Die Regierung sollte mit ein paar Schieflagen aufräumen, auf den Bundesrechnungshof hören und mehr Steuergerechtigkeit schaffen, finden viele Leser.

Freiheit schützen
:Absage an die Tech-Autokraten

Europa sollte sich stärker wehren, um liberale Werte zu verteidigen. Aber auch ein bewussteres Verbraucherverhalten sei wichtig, finden Leser.

Europäische Union
:Rettet uns die EU, wenn wir sie retten?

In seinem Essay zeichnet Josef Kelnberger das dräuende Ende der EU, die alleine Europa in der aktuellen Weltlage beschützen könnte.

Migrationspolitik der CSU
:Inhuman, unchristlich, rechtlich fragwürdig

Bei ihrer Klausur in Kloster Seeon fordert die CSU eine „große Abschiebungsoffensive“. SZ-Leser stellen die Werte der Partei infrage.

Wehrdienst
:„Absolut freiwillig“

Das eigene Kind verpflichtet sich für die Bundeswehr. Welche Gedanken dabei SZ-Leserinnen und -Lesern durch den Kopf gehen.

Korrekturen
:Ameisenhügel und gelbe Zettel

Ein Trick der Schimpansen, eine deutsche Krankheitsstatistik, eine Bischofsberufung durch den Papst und ein historischer Tag im Oval Office.

Bushido-Villa
:Erheiternde Heimstätte

Einige Leser goutieren die feuilletonistische Architektur-Rezension zu Anis Ferchichis neuer Behausung in Grünwald. Aber nicht alle.

Trump und Grönland
:Klare Absage an einen Völkerrechtsbrecher

Der unverhohlene Versuch, Grönland zu annektieren, stößt bei Leserinnen und Lesern auf Entsetzen. Weil wieder mal weltpolitische Regeln beschädigt werden.

Autorengespräch
:Trump, Grönland und die EU. Unser Korrespondent in Brüssel beantwortete Leserfragen

In unserem Live-Chat beantwortete SZ-Korrespondent Josef Kelnberger Leserfragen zu den Handlungsmöglichkeiten der EU im Streit um Grönland.

Wohnungsnot
:Für Mieter läuft’s nicht gut

Ernüchternde Bestandsaufnahme: Wohneigentumsquote zu niedrig, falsche gesetzliche Anreize. Ein Leser aber vermutet zu hohe Ansprüche.

Korrekturen
:Naturstiftung und Monte-Rosa-Massiv

Wie das Kürzel „WWF“ einst und jetzt aufgelöst wird, ferner eine Präzisierung zum Roman „Die Aussiedlung“, zu einem Theologen und zum höchsten Berg im Wallis.

Meinungsfreiheit
:Ein wertvolles Privileg auf dem Prüfstand

Darf man alles sagen, wie es das Grundgesetz garantiert, oder ist das Grundrecht in der Praxis doch beschränkt? Leserinnen und Leser debattieren das lebhaft.

In eigener Sache
:Frauke Brosius-Gersdorf wird SZ-Kolumnistin

Die Potsdamer Verfassungsrechtlerin schreibt von Ende Februar an alle vier Wochen Kommentare zu Themen aus Politik und Recht.

USA
:Ein Wechselbad der Gefühle

Wie eine SZ-Leserin neun Jahrzehnte ihrer Beziehung zu den USA kritisch Revue passieren lässt.

Venezuela
:Trumps ungenierter Imperialismus

Leserinnen und Leser bewerten die Intervention der USA völkerrechtlich als inakzeptabel, ringen aber darum, wie darauf reagiert werden sollte.

Korrekturen
:Montys Frühstück und der US-Heimatschutz

Notwendige Nacharbeiten zu einem britischen Medium, einer Statistikzahl, einer US-Ministerin, einem russischen Amtsgebäude, einem Feldzug und einer Naturschutz-Stiftung.

Vatikan
:War’s das mit Latein?

Latein hat als exklusive Amtssprache des Vatikans seinen Status verloren. Das löst bei Lesern Wehmut aus, aber auch die Idee bayerischer Gymnasien ohne Lateinunterricht.

Verbrenner-Aus
:Mit Vollgas in den Rückwärtsgang

Die EU rückt auf deutschen Druck hin von ihrem Klimakurs ab: Auch nach 2035 sollen Verbrennerautos zugelassen werden. Unter den Leserbriefschreibern der SZ herrscht Unverständnis.

Korrekturen
:Position und Herkunft

Woher der Name einer Universität stammt und welche Position eine CSU-Abgeordnete im bayerischen Kabinett hatte, wurde in diesen Artikeln falsch dargestellt.

Gesunder Lebenswandel
:Streitfall Alkohol

Um Krankheiten vorzubeugen, sollte der Staat unter anderem Alkohol verteuern – diese und ähnliche Maßnahmen fordern Präventionsexperten. Die Sicht der SZ-Leser.

Sophie von der Tann
:Der Preis ist heiß

Die Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises an die Nahost-Korrespondentin Sophie von der Tann hat zu hitzigen Diskussionen geführt: Was ist berechtigte Kritik, was Kampagne? Die Leserbriefschreiber nehmen die ARD-Journalistin überwiegend in Schutz.

Trump und USA
:Wie freigelassene Raubtiere

SZ-Leser hinterfragen Trumps Eigendarstellung als Friedensfürst, sehen das als Albtraum und analysieren die Gefahren.

Afghanistan
:„Schämt sich diese Regierung nicht?“

Deutschland hatte besonders gefährdeten Afghanen, die als Ortskräfte tätig waren, die Aufnahme zugesagt – ein Versprechen, das Innenminister Alexander Dobrindt nun wieder zurückzog. Die Empörung unter den Leserbriefschreibern ist groß.

Leseraufruf
:Mit Herz, Ausdauer und Wachsamkeit

Die SZ fragte: Worauf waren Sie 2025 stolz? Was uns Leserinnen und -Leser antworten, spendet in Nachrichtenzeiten, die auch schon mal besser waren, Zuversicht. Zur Abwechslung also mal: nur Mut!

Korrekturen
:Sehende Steine und kranke Kassen

Nachtrag zu einer Spähsoftware, eine Präzisierung zu einem Kritiker der Gesundheitspolitik und eine falsch übersetzte Streikparole.

Kriegsdienst
:Wenn die Pflicht ruft

Schülerinnen und Schüler rufen zu Protesten gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf. Einige SZ-Leser stellen sich an ihre Seite, andere halten scharf dagegen.

Bärbel Bas
:Etwas Klassenkampf muss ein

Eine SZ-Autorin bemängelt die neue Klassenkampfrhetorik von Arbeitsministerin Bärbel Bas. Die Leser können ihr dagegen durchaus etwas abgewinnen.

Aus der Redaktion
:Ehrung für Cathrin Kahlweit

„Medium Magazin“ kürt SZ-Journalistin mit dem Preis fürs Lebenswerk bei den „Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2025“.

Sozialreformen
:Die Rente bleibt sicher – ein Thema

Es ist gerade noch einmal gut gegangen: Schwarz-Rot ist nicht am Rentenpaket zerbrochen. Die eigentliche Reform der Alterssicherung soll aber noch kommen. Leserinnen und Leser blicken ganz unterschiedlich auf die Rentenfrage.

Geschäfte des Kulturstaatsministers
:Weimers Nebelkerzen

Leser kommentieren das Geschäftsgebaren des Kulturstaatsministers – und dessen wiederentdecktes lyrisches Frühwerk.

Leseraufruf
:Worauf waren Sie 2025 besonders stolz?

Blicken wir gemeinsam zurück auf das, was Zuversicht gibt: auf gute Nachrichten, privat oder draußen in der Welt, auf sportliche oder familiäre Freude, auf Außergewöhnliches, Schönes.

Hebammen
:Toller Beruf mit irrer Bürokratie

An der gekürzten Vergütung der Geburtshelferinnen scheiden sich die Geister.  Und an der Frage, ob Deutschland kinderfeindlich ist, auch.

Wokeness
:Linke Arroganz und rechte Propaganda

Wenn Leser über Wokeness diskutieren, wird es sehr grundsätzlich und eher heftig: Werden die Linken diffamiert von rechts oder verrennen sie sich?

Korrekturen
:Ein Staatsminister, eine Distanzierte, ein Historiker

Wir präzisieren Wolfram Weimers Amtstitel, Teresa Koloma Becks Empathie und Oliver Rathkolbs akademischen Beruf.

Arbeitszeit
:Zum Nacharbeiten an die Managerin

Die Wirtschaft stagniert, und Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller macht dafür die angeblich mangelnden Arbeitsmoral der Deutschen verantwortlich. Eine These, an der sich SZ-Leser nach Kräften abarbeiten.

Aus der Redaktion
:Wissenschaftspreis

DGPPN zeichnet Barbara Vorsamers Reportage über die Grenzen der Selbstbestimmung in der Psychiatrie aus.

AfD
:Verbieten, ächten - oder einbeziehen?

Kann man die AfD inhaltlich stellen? Ihre Wähler durch gute Politik zurückgewinnen? Oder nützt alles nichts? SZ-Leser diskutieren den richtigen Umgang mit den erstarkten Rechtsextremen.

Protest
:Radikal, radikaler, Greta

Erst lenkte sie den Blick der Welt auf die Klimakrise, inzwischen kämpft sie ebenso entschlossen für die Palästinenser: Die Wandlung der Aktivistin Greta Thunberg polarisiert – auch die Leserinnen und Leser der SZ.

Habermas-Gastbeitrag
:Was ist die Gefahr? Was die Antwort?

Der Philosoph Jürgen Habermas plädiert in der SZ für ein geeintes Europa als Antwort auf die Krisen der Weltpolitik. Die Leserinnen und Leser haben verschiedene Anmerkungen zu seinem Gastbeitrag.

Dummheit
:Vom Blödsinn kluger Köpfe

Woran erkennt man die Dummheit? Eine SZ-Autorin sucht nach Antworten – und manch ein Leser bemängelt, dass sie etwas schnell beim Amtsinhaber im Weißen Haus landet.

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