Leserbriefe

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Leserbriefe
:Heute schreibt Ihnen mal die SZ-Redaktion

Briefe an die Leserinnen und Leser. Mit einer Vermisstenanzeige, einer wichtigen FC-Bayern-Erklärung und Dank an Essigfliegen-Experten.

Briefe an die Leserinnen und Leser von SZ-Autoren

Aktuelle Leserbriefe

EU-Asylkompromiss
:"Wir setzen auch unserer Moral Grenzen"

Die EU hat einen rigorosen Umgang mit Geflüchteten vereinbart. Der neuen Migrationspolitik blicken SZ-Leser unterschiedlich entgegen.

AfD
:18 Prozent und viele offene Fragen

Wie SZ-Leserinnen und -Leser das Umfragehoch der Alternative für Deutschland erklären.

Weitere Artikel

Korrekturen
:Die Kirche am Giesinger Berg

Sie liegt zwar an der Münchner Martin-Luther-Straße, heißt aber ganz kurz und bündig "Lutherkirche".

Weitere Briefe
:Das Benko-Problem in München

Ein Immobilienhändler hat sich verrechnet. Und die CSU in Hinblick auf die Europawahl und das Tierwohl in bayerischen Stallungen vielleicht auch.

Münchner Werksviertel
:Da capo für eine Konzertsaal-Hängepartie

Das lange versprochene, aber nun Denkpausen-gebremste Projekt kommt nicht voran. Das nährt grundlegende Forderungen nach einem anderen Standort.

Asylverfahren
:Ruanda-Modell in der Kritik

Europa will Asylverfahren in afrikanische Drittländer auslagern. SZ-Leser zweifeln an der Idee.

Korrektur
:Zu viel der Gnade

Der SZ ist in der Berichterstattung über den Fall Jens Söring ein Fehler unterlaufen.

Koalitionswechsel in Hessen
:Schwarz-grün, schwarz-rot, schwarz-gut?

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) will künftig mit der SPD regieren statt mit den Grünen. Der Koalitionsschwenk wird unter SZ-Lesern kontrovers diskutiert.

Verteidigungspolitik
:Von Kriegs- und Friedenstüchtigkeit

Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht davon, die Bundeswehr "kriegstüchtig" machen zu wollen - eine gefährliche Wortwahl? Oder bloß eine Beschreibung neuer Gefahren? Die Sicht von SZ-Lesern.

Leserbriefe
:Weitere Briefe

SZ-Leser äußern sich zum neuen Streit um die Documenta und zu den Rentenvorschlägen der Wirtschaftsweisen.

Sprachlabor
:Doppelbödigeres

Ferner der Indikativ, und wann er Unklarheit schaffen kann.

Von Hermann Unterstöger

Korrektur
:Dynamit statt Schießpulver

In einer Filmrezension fand sich eine unklare Angabe darüber, was genau da knallt.

Schuldenbremse
:60 Milliarden futsch - was nun?

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts fehlt der Ampelregierung vor allem für die Klimapolitik das Geld. Unter SZ-Lesern wird das Thema kontrovers diskutiert.

Weitere Briefe
:Tolles Studio, mächtige Gemüsehalle

Warum in München der BR-Studiobau doch nicht abgerissen werden sollte und warum die Großmarkthallenplanung enttäuschend verläuft.

Veterinärkontrollen
:Bayerns Tierwohl gerät in falsche Hände

Eine Leserin hält die Pläne, Stallkontrollen künftig in die Verantwortung des Landwirtschaftsministeriums zu legen, für einen argen Rückschritt.

Korrekturen
:Masken-Millionen und Arzt-Pauschale

Bei Andrea Tandlers Maskengeschäften ging es um so viel Geld, dass wir mit den Nullen durcheinanderkamen. Und wir korrigieren den Arzt-Tarif für ein EKG.

Kabarettistin Monika Gruber
:Nun ist ihr Publikum gespalten

Seit der Erdinger Heizungsdemo ist sie für manche eine Rechtspopulistin. Andere schätzen "den gesunden Menschenverstand" an ihr.

In eigener Sache
:SZ startet neuen Infodienst für Politik

"Süddeutsche Zeitung Dossier" richtet sich an ein politisches Fachpublikum. Das "Dossier Digitalwende" widmet sich der Digital- und Netzpolitik, weitere Fachnewsletter sollen folgen.

Ampelkoalition
:Nichts im grünen Bereich

Einst träumten sie von der Kanzlerschaft, nun müssen die Grünen lauter Rückschläge verkraften - in der Ampelkoalition und auch bei den Wahlen. SZ-Leser sehen verschiedene Gründe für das Formtief der Partei.

Korrekturen
:Hamburger Direttissima

Warum das Joggen an der Außenalster doch ein bisschen länger dauert, ferner Präzisierungen zu einem Arbeitgebervertreter und zu einer Verschwörungs-Angeklagten.

Nahost-Konflikt
:Entfremdet von der deutschen Kälte?

Viele Muslime in Deutschland beklagen mangelnde Empathie mit dem Leid der Palästinenser. Zu Recht? Die SZ-Leser reagieren unterschiedlich.

Aus der Redaktion
:Alexandra Föderl-Schmid erhält "Goldene Medienlöwin"

Der Österreichische Journalistinnenkongress hat die stellvertretende Chefredakteurin der SZ für ihr bisheriges journalistisches Werk ausgezeichnet.

Korrektur
:Falsche Jahreszahl im Text über BASF

Der Chemiekonzern emittiert weiterhin im großen Stil Klimagase. 40 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente waren es 2018 aber nicht mehr - die Zahl bezog sich in Wahrheit auf das Jahr 1990.

Sprachlabor
:Frauenfrei, frauenlos?

Ferner: Den Kindern bitte nie den Krieg erklären!

Verfassungsgerichtsurteil
:Verbrechen - und Strafe?

Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt: Niemand darf zweimal wegen derselben Tat angeklagt werden - auch nicht, wenn neue Beweise auftauchen. Bei SZ-Lesern stößt der Richterspruch auf Unverständnis.

Weitere Briefe
:AfD belastet Bayerns Parlament

Daniel Halemba stilisiert sich als Beschuldigter zum Opfer. Und Münchens Stadtgesellschaft gedenkt der wirklichen Opfer im Nahostkrieg.

Leserbrief
:Teddys für die Todestram

Ein Kinderarzt erwidert auf eine Glosse und erklärt, warum Verärgerung über Kleinkindergebrüll in der Tram als Strategie zum Scheitern verurteilt ist.

Leserbriefe
:Riesige Fusionsfirma mit geschwächter Spitze

SZ-Leser blicken mit banger Skepsis auf die Fusion der beiden großen städtischen Wohnungsbaugesellschaften in München.

Aus der Redaktion
:Preis für Polizei-Recherche

Polizeinahe Stiftung prämiert Buch Zwei über menschenverachtende Chats bei der Frankfurter Polizei und über die Bedrohung einer NSU-Opfer-Anwältin.

Klimaforschung
:Wie nah ist der Untergang wirklich?

Klimaschutz ohne Panik - dafür plädierte der Arktisforscher Markus Rex im Interview mit der SZ. Manche Leser empfinden das als wohltuend - andere äußern große Zweifel, ob wirklich Anlass zur Beruhigung besteht.

Bahnstreik
:Der Heizer im Arbeitskampf

Bei der Bahn stehen Tarifverhandlungen an. Claus Weselsky, Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), erntet Kritik für seine Streikdrohung.

Antisemitismus
:Habecks Klartext

In einem emotionalen Video prangert Vizekanzler Robert Habeck den Antisemitismus in Deutschland an. Auch SZ-Leser kann er damit überzeugen - auch wenn sich einige mehr wünschen.

Sprachlabor
:O schmölze doch ...

Ferner: Warum sich gewundert werden darf

Von Hermann Unterstöger

Leserbriefe zu Asylpolitik
:Wird's gerechter - oder zu hartherzig?

Bundeskanzler Scholz will "im großen Stil" abschieben. Die Ankündigung findet Zuspruch bei einigen SZ-Lesern, während andere über den neuen Ton in der Debatte erschrocken sind.

Habenschadens Wechsel zur Bahn
:Bauen, bauen - auch an der eigenen Karriere

SZ-Leser sehen den Amtsverzicht von Münchens zweiter Bürgermeisterin kritisch und sehen ihren Kurs nicht unbedingt Grünen-konform.

Korrekturen
:Wo Sendling-Westpark wirklich liegt

Ferner berichtigen wir eine Ortsangabe in Garmisch-Partenkirchen und komplettieren ein Zitat von Dunja Hayali.

Weitere Briefe
:Denkmal der Lüfte, Denkmal auf Erden

Ein sehnsuchtsvoller Rückblick auf eine pünktliche Airline, ein Blick auf Denkmalschutz-Realität - und auf eine seltsam erdskeptische Abgeordnete.

Goethe-Institute
:Schließungen verhindern

Ein Rückzug aus Italien und Frankreich wäre kontraproduktiv und sendet falsche Signale. Noch ist Zeit für Protest - in Genua wurde 1999 schon einmal das Aus fürs Goethe-Institut verhindert.

Korrekturen
:Falscher Güterverkehr und echte Pinguine

Bestimmte Pinguinarten kommen nicht nur auf einer kleinen Insel vor der Antarktis vor. Und der Brennerbasistunnel wird gebaut, um mehr Güterverkehr auf die Schiene zu bringen, nicht auf die Straße.

Leserbriefe
:Wie viel Antisemitismus steckt in "Fridays for Future" - und uns allen?

Greta Thunberg solidarisiert sich im Nahost-Konflikt auf fragwürdige Art mit den Palästinensern. Unter SZ-Lesern wird diskutiert, was das über die Klimabewegung aussagt - und wo Kritik endet und Antisemitismus anfängt.

Korrektur
:Falscher Name in Bildunterschrift

Abraham Lehrer heißt der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln. In der Bildunterschrift verschmolz sein Name mit dem des Fotografen - pardon. In einem anderen Text war das Oslo-Abkommen falsch datiert.

Sprachlabor
:Preußen ans Ruder!

Ferner: Was hat "proaktiv", das "aktiv" nicht hat?

Von Hermann Unterstöger

Leserbrief
:AfD von links oder linke Alternative

Die bisherige Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht macht sich mit einer eigenen Partei selbständig: Einige SZ-Leser warnen vor einer neuen nationalpopulistischen Kraft, andere geben ihr eine Chance.

Aus der Redaktion
:Haltungs-Journalismus im besten Sinne

Christina Berndt erhält den Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie für einen Beitrag, der sich mit gesundem Lümmeln befasst.

Leserbriefe
:Reiches Dorf, arme Stadt oder ganz anders?

Niederbayern wählt rechts, München grün: SZ-Autor Gerhard Matzig hat sich nach der Landtagswahl Gedanken über die Kluft zwischen Stadt und Land gemacht. Sein Essay löst ein großes Echo bei den Lesern aus.

CSU und Freie Wähler in Bayern
:Eine stark abgekühlte Koalitionsliebe

SZ-Leser analysieren die Landtagswahl, deuten die "Flugblattaffäre" als wichtigen Faktor und sehen ein paar Probleme auf Markus Söder zukommen.

Korrekturen
:Mittelfranken, nicht Schwaben

In der Übersicht über alle bayerischen Landtagsabgeordneten war ein AfD-Parlamentarier einem falschen Regierungsbezirk zugeordnet.

Weitere Leserbriefe
:Windiger Kulturkampf und beharrliche SPD

Ein SPD-Landesvorsitzender, der sich nicht an eigene Maßstäbe hält, ein Münchner Viertel mit einem Ladenproblem und Bayerns Abstand von Windrädern.

Leserbriefe
:Wer kommen darf - und wer nicht

Höhlen die Pläne in Berlin und Brüssel das Grundrecht auf Asyl aus? Oder braucht es tatsächlich strengere Regeln - und wenn ja, welche? SZ-Leser vertreten in der Migrationsdebatte sehr entgegengesetzte Standpunkte.

Leserbriefe
:Großer Starrsinn oder großer Staatsmann?

Der Altkanzler und Putin-Vertraute hat der SZ Einblicke in seine Gedanken gegeben. Manche Leser erkennen in Gerhard Schröders Äußerungen Uneinsichtigkeit, andere finden, die SPD sollte ihn wieder ernster nehmen.

Sprachlabor
:Euthanasierte Kühe

Und: Krüge nicht aus Steingut, sondern aus Steinzeug

Von Hermann Unterstöger

Aus der Redaktion
:"Beitrag gegen die verheerende Polarisierung"

SZ-Kulturkorrespondentin Sonja Zekri wird mit dem Otto-Brenner-Preis geehrt. Die Jury würdigte ihre Analysen über die großen Konflikte unserer Zeit.

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