Auf Station

Auf Station – die Pflegekolumne mit Pola Gülberg

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Ein junger Patient ringt um sein Leben

Der Zustand des Mannes ist lebensbedrohlich, als er auf die Intensivstation kommt: Leberversagen, Liegetraumata und vermutlich ein fortgeschrittener Krätzebefall. Jetzt kommt es auf die bevorstehende Nacht an.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Eine Patientin, die sich zurück ins Leben kämpft

Einer älteren Frau auf Intensivstation geht es immer schlechter – schon bald ist sie dem Tod nah. Doch dann ändert sich ihr Zustand. Über einen Fall, der für Pflegerin Pola Gülberg zu den schönsten des Jahres gehört.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wie die Feiertage am Jahresende für Pflegepersonal aussehen

Während andere die Christmette besuchen oder Gans genießen, geht der Betrieb auf der Intensivstation trotzdem weiter. Pola Gülberg über das Arbeiten an den Weihnachtstagen mit Pausen voller Lebkuchen-Desserts.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Der schwierige Weg zurück ins Bewusstsein

Einige Male versucht Pola Gülberg einen sedierten Patienten aufwachen zu lassen – ohne Erfolg: Der Mann reagiert hektisch, sodass die Pflegerin abbrechen muss. Wie es schließlich doch klappt und welche Rolle die Ehefrau dabei spielt.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Dehydriert und kaum ansprechbar

Immer wieder kommen ältere Patienten ins Krankenhaus, deren Zustand Pflegerin Pola Gülberg als verwahrlost bezeichnen würde. Manche würden den Angehörigen Vorwürfe machen. Warum das zu kurz gedacht ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Im Krankenhaus kommt ein Unglück selten allein

Eine junge Frau kommt nach einem Herzinfarkt in die Klinik. Als wäre das nicht schon schlimm genug, kommen noch zwei weitere Krankheiten hinzu – jedes Mal ein herber Rückschlag. Warum das auch für Pflegerin Pola Gülberg eine schwierige Situation ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Warum Trompetespielen zum Gesundheitsrisiko werden kann

Dem Patienten von Pola Gülberg geht es stetig besser – nur seine Sauerstoffsättigung, die bleibt im Keller. Der Grund dafür bleibt allen ein Rätsel – bis die Pflegerin eine Idee hat.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Und plötzlich fällt der Patient ins Koma

Einem Mann geht es rapide immer schlechter: Er dämmert weg, reagiert nicht mehr auf Schmerzreize. Doch warum? Pola Gülberg und ihre Kolleginnen stehen vor einem Rätsel, dessen Lösung eine besondere Form einer seltenen Erkrankung ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne Auf Station
:Eine Fahrt mit dem E-Scooter, die fast mit einer Amputation endet

Auf der Intensivstation von Pola Gülberg liegt ein Mann, der sich bei einem Sturz vom E-Roller extrem schlimme Verletzungen zugezogen hat – vor allem um ein Bein sieht es gar nicht gut aus. Wie konnte das passieren, wo doch niemand sonst an dem Unfall beteiligt war?

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Worüber sich ein schwer Verletzter Sorgen macht

Pola Gülberg versorgt einen Patienten, der sich durch einen Sprung aus dem Fenster aus einer brennenden Wohnung gerettet hatte. Doch sein Gesundheitszustand war nicht das, was ihn auf der Intensivstation am meisten beschäftigte.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Schmerzen, die Pflegerin und Patientin verbinden

Wegen ihrer Endometriose muss einer Patientin von Pola Gülberg ein Teil des Darms entfernt werden. Der Fall der jungen Frau geht der Pflegerin besonders nahe – weil sie sieht, wie gefährlich die Krankheit werden kann, an der auch sie selbst leidet.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wieso auch ein leichter Stromschlag zum Herzstillstand führen kann

Ein Mann erleidet einen Stromschlag – danach geht es ihm eigentlich gut, zum Glück. Pflegerin Pola Gülberg erklärt, warum es trotzdem die richtige Entscheidung gewesen ist, dass er ins Krankenhaus kam und auf der Intensivstation an Monitoren überwacht wurde.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wenn der Patient glaubt, auf einem Weltraumbahnhof zu sein

Pola Gülberg versorgt einen Patienten, der sich sämtliche Schläuche und Kabel herauszieht, die ihn mit Medikamenten versorgen und seine Vitalwerte überwachen. Was das mit dem Kurzzeitgedächtnis des Mannes zu tun hat und wie die Pflegerin reagiert.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Ein Anruf mit Folgen

Als sich die Integrierte Leitstelle am Telefon der Intensivstation von Pola Gülberg meldet, ist schnell klar: alle in Alarmbereitschaft, womöglich steht eine Großlage bevor. Wie die Pflegerin mit der Situation umgeht und warum ihr dabei eine ganz bestimmte Eigenschaft behilflich ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wie ein Sonnenbad zu schlimmen Folgen führt

Für gewöhnlich reicht schon ein Gang in den Schatten, wenn man zu viel Hitze abbekommen hat. Doch ein Patient von Pola Gülberg wird davor bewusstlos – mitten in der prallen Sonne.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Über die Angst im Intensivbett

Eine Patientin von Pola Gülberg hat Angst. Ein Gefühl, das  hinderlich sein kann für den Genesungsprozess. Wie die Pflegerin es schafft, dass die Frau ihre Furcht verliert.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Selbst für Angehörige gibt es Grenzen

Pola Gülberg achtet sehr darauf, wem sie Auskunft über ihre Patienten gibt, denn manchmal sollen auch innerhalb einer Familie nicht alle Bescheid wissen. Trotzdem versuchen Leute, sich Informationen zu erschleichen. In einem besonderen Fall sogar ein Journalist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Mit 80 Jahren vor dem Krieg geflüchtet

Das Schicksal einer Patientin, die einen Schlaganfall erlitten hat, trifft Pola Gülberg und ihre Kolleginnen von der Intensivstation hart. Was geschehen ist – und wieso bis heute Fragen offen sind.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Über Tücken von großer Hitze

Pola Gülberg versorgt einen Senioren, der beinahe in seiner Badewanne ertrunken wäre. Er musste reanimiert werden und war einige Tage in einem kritischen Zustand. Wie es dazu kam – und was die Leidenschaft des Patienten für Saunagänge damit zu tun hat.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wenn das Motorrad aus der Kurve fliegt

Pola Gülberg wird zu einem Fall in die Notaufnahme gerufen: ein Motorradfahrer, der einen heftigen Sturz hatte. Doch passiert ist dem Mann nicht viel, zunächst wollte er sogar nicht in die Klinik. Warum die Geschichte ebenso gut anders hätte ausgehen können.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Ein Patient bringt sich selbst  in Lebensgefahr

Der Kranke hält sich nicht an die ärztlichen Anweisungen und begreift nicht, in welch kritischem Zustand er sich befindet. Doch ein Gespräch führt schließlich zu einem Sinneswandel.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wenn die Radtour auf der Intensivstation endet

Im Frühjahr und Sommer versorgt Pola Gülberg viele Patienten nach einem Fahrradunfall. Häufig verletzen sich ältere E-Bike-Fahrer – weil sie zwei Dinge unterschätzen.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wieso Besuch für Patienten im Krankenhaus  so wichtig ist

Offiziell dürfen Angehörige nur zwei Stunden am Nachmittag auf die Ebersberger Intensivstation. Dass die Pflegerin Pola Gülberg und ihre Kollegen trotzdem individuelle Absprachen treffen, hat einen medizinischen Grund.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Warum Badeunfälle meistens kein gutes Ende nehmen

Schon häufig hat die Intensivpflegerin Pola Gülberg Badeunfälle erlebt. Jedes Mal war es tragisch: Aus medizinischer Sicht wäre eine palliative Versorgung oft das Beste für die Patienten gewesen. Doch nicht immer können Angehörige das begreifen.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wenn der Chauffeur dem Patienten Frühstück bringt

Einmal im Leben VIP sein: etwas, was für viele unerreichbar scheint, ist immerhin bei einem Krankenhausaufenthalt möglich.  Was hinter dem Konzept steckt – und wie Pola Gülberg mit einem Patienten umgeht, der auch außerhalb der Klinik eine sehr wichtige Person ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Patient im Überwachungswahn

Ein Patient mit Bluthochdruck ist beunruhigt, weil das Messgerät immer wieder Alarm schlägt. Warum das Piepsen aber ganz normal ist – und was Pflegerin Pola Gülberg unternimmt, um dem Mann seine Sorgen zu nehmen.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Der richtige Ort für den letzten Abschied

Eine schwer vorerkrankte Patientin kommt mit einem Lungenödem in die Notaufnahme. Pola Gülberg über die Gründe, warum die Frau nicht auf der Intensivstation weiter versorgt wird – und weshalb das in diesem Fall etwas Gutes ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Eine Frau, ihr Pferd und eine fatale Verwechslung

Eine Reiterin kommt ins Krankenhaus, weil sie aus Versehen das Medikament geschluckt hat, das eigentlich für ihr Pferd gedacht war. Pola Gülberg über einen Fall, der so oder so ähnlich öfter vorkommt, als man denkt.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Eine Intensivstation im Rätselfieber

Ein junger und bis vor seinem Krankenhausaufenthalt fitter Patient bereitet Pola Gülberg und ihren Kollegen Kopfzerbrechen: Obwohl sich sein allgemeiner Zustand langsam bessert, bleiben seine Blutwerte schlecht. Was ist da nur los?

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Empathisch bleiben, selbst wenn zugebissen wird

Für Pflegerin Pola Gülberg gehören Verständnis und Freundlichkeit unbedingt zum Werkzeug für ihre Arbeit auf der Intensivstation dazu –  auch dann noch, wenn eine Patientin ausgesprochen aggressiv ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne „Auf Station“
:Die Pflegerin als SZ-Kolumnistin

Im fünften Jahr der SZ-Pflegekolumne können nun noch mehr Menschen die Geschichten von Pflegerin Pola Gülberg lesen. Warum die 41-Jährige jede Woche über ihre Arbeit auf der Intensivstation der Ebersberger Kreisklinik erzählt.

Von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 208
:Verlegung mit Hindernissen

Ein Intensivpatient braucht einen Platz in einer Spezialklinik. Doch weil er kein Notfall ist, gestaltet sich die Suche schwierig. Und selbst nach einer Zusage nimmt die Geschichte noch kein Ende. Warum das Pola Gülberg mit Blick auf die Gesundheitsreform Sorgen bereitet.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 207
:Wenn Wassertrinken schädlich ist

Viel zu trinken, ist wichtig – das weiß jeder. Doch irgendwann kann es zu viel sein und den Körper krank machen. Erst kürzlich hat Pola Gülberg einen Mann versorgt, der 20 Jahre lang bis zu fünf Liter täglich trank.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 206
:Als die Götter noch Weiß getragen haben

Zum Internationalen Tag der Pflegenden erinnert sich Pola Gülberg daran, wie Patienten ehrfurchtsvoll auf Ärzte geblickt und den Beitrag der Pflege zur Genesung übersehen haben. Wie es heute ist – und welchen anderen Berufsweg die 40-Jährige fast eingeschlagen hätte.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 205
:Was es mit der Initialberührung auf sich hat

Wenn Patienten nicht richtig wahrnehmen können, was um sie herum passiert, weil sie sediert sind, dann stellt sich die Frage: Wie kann die Kommunikation trotzdem gelingen? Pola Gülberg kennt ein hilfreiches Pflegekonzept.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 204
:Baustelle in nächster Nähe

Von einem Teil der Ebersberger Intensivstation, auf der Pola Gülberg arbeitet, hat man bald besten Blick auf eine Großbaustelle. Warum das trotzdem kein Problem für die Patienten sein wird, sondern am Ende sogar Vorteile bringt.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 203
:„Was für einer bist du denn?“

Regelmäßig begleiten Pola Gülberg und ihre Kollegen auf der Intensivstation Praktikanten – manche nur ein paar Tage, andere länger. Und alle kommen sie aus unterschiedlichen Bereichen. Das führt zu Beginn oft zu einer Frage.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 202
:Krankenhaus im Zigarettennebel

Es gab Zeiten, da galt Rauchen in der Klinik als völlig normal. Ein Kollege erzählt Pola Gülberg von einem Arzt, der sich mit seinem Glimmstängel sogar im Inventar der Kreisklinik verewigt hat.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 201
:Warum ist die Patientin so sauer?

Pola Gülberg und ihre Kollegen sind ratlos: Der Säure-Base-Haushalt einer Patientin ist völlig aus dem Gleichgewicht, nur warum? Als die Frau schließlich von ihrer Ernährung der vergangenen Tage erzählt, macht sich in der Pflegerin ein Verdacht breit.

Protokoll von Johanna Feckl

Werkstattbericht aus der SZ-Pflegekolumne
:„Die Kolumne hat mich bestärkt: Ich liebe meinen Beruf“

Seit bald vier Jahren gibt es die SZ-Pflegekolumne – dies ist die 200. Folge. Ein Anlass für Pflegekolumnistin Pola Gülberg, einmal innezuhalten und zu reflektieren, was die 40-Jährige selbst über das Projekt denkt.

SZ PlusProtokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 199
:Diagnose per Nase

Bei manchen Patienten bräuchte Pola Gülberg gar nicht in die Patientenakte schauen, um zu wissen, welche Krankheit die betroffene Person ins Krankenhaus geführt hat. Magie oder wie?

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 198
:Wenn die Farben verschwinden

Patienten mit einer fortgeschrittenen Leberzirrhose bekommen einen sogenannten Ikterus – Gelbsucht in der Umgangssprache. Für Pola Gülberg ist aber weniger die Farbe an sich markant, sondern etwas anderes.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 197
:„Mir war das in dieser Form nicht klar“

Eine Leserin hat die Redaktion auf einen Fehler in einer vergangenen Folge der SZ-Pflegekolumne hingewiesen. Pola Gülberg ist dankbar darum – vor allem angesichts des Themas, um das es gegangen ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 196
:Narben am ganzen Körper

Auf der Intensivstation wird ein Patient mit 5,1 Promille versorgt. Ein Rekordwert für den jungen Mann, der schon etliche Male zuvor stark alkoholisiert behandelt wurde. Pola Gülberg und ihre Kollegen hegen einen Verdacht, wieso es regelmäßig zu den Exzessen kommt.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 195
:„Pola, wie schaffst du das eigentlich?“

Auf der Intensivstation sind Pflegekräfte und Ärzte mit viel Leid von Patienten konfrontiert. Einer Kollegin von Pola Gülberg wird das zu viel – Gülberg selbst hat einen Weg für sich gefunden, um damit umzugehen.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 194
:Effiziente Zwischenlösung

Seit einiger Zeit gibt es an der Ebersberger Kreisklinik die Station 1e – keine eigene Fachabteilung, doch genau deshalb eine große Entlastung für ebendiese. Pola Gülberg erklärt, weshalb.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 193
:Unnötige Amputation

Einem Patienten von Pola Gülberg droht die Abnahme seines rechten Beines – sein linkes ist bereits amputiert. Dass es so weit gekommen ist, hat der Mann größtenteils selbst zu verantworten.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 192
:Wenn ein Wohnungsbrand zu einer Intubation führt

Immer wieder sieht Pola Gülberg im Winter Patienten mit einer Rauchgasvergiftung. Warum sie in schlimmen Fällen sogar intubiert und auf Intensivstation überwacht werden müssen.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 191
:Fatale Kopfschmerzen

Manchmal erlebt Pola Gülberg Patienten, die extremes Pech auf die Intensivstation geführt hat. Manche von ihnen sterben leider. So wie der Mann, bei dem nach einer Hirnhautentzündung erst die Nase abgestorben ist, bevor der ganze Körper nicht mehr konnte.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 190
:Schlechter Preis für einen Sieg

Ein Mann kommt nach einem Trinkspiel ins Krankenhaus – er hat einen Alkoholwert von 3,5 Promille, ein solcher kann tödlich enden. Pola Gülberg ist froh, dass der Fall gut ausgegangen ist, trotzdem ärgert sie sich auch.

Protokoll von Johanna Feckl

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