1860 München verpflichtet zwei neue Spieler, doch das Sportliche wird wieder überschattet vom politischen Gezänk. Der neueste Vorwurf der Investorenseite lautet: Geschäftsführer Schäfer soll sich im Fall Noor Basha der "versuchten Nötigung" schuldig gemacht haben.
Von Philipp Schneidermehr...
Die tunesische Wüste ist voller Film-Schauplätze: Nach der Revolution kann man jetzt wieder durch die Welten von Star Wars reisen. Wobei auch ein Indianerangriff nicht auszuschließen ist.
Von Michael Zirnsteinmehr...
Wieder gibt es Ärger, wieder stellen sich viele Fragen: Rassistische Beleidigungen sind in Italiens Kurven leider häufig zu erleben. Neu ist, dass deshalb ein Spiel unterbrochen wird. Ausnahmsweise ist der Fußball mal Vorreiter - im Parlament gehört Hetze weiter zum politischen Umgangston.
Von Birgit Schönau, Rommehr...
Es soll das bislang größte Solarkraftwerk der Welt werden: In Marokko erfolgt am Freitag der erste Spatenstich für eine insgesamt 700 Millionen Euro teure Pilotanlage des Desertec-Projekts. Später könnte der Solarstrom aus der Sahara sogar nach Europa exportiert werden.
Von Markus Balsermehr...
In Israel gibt es neue Geldscheine. Um Streit zu vermeiden, hatten die Zentralbanker diesmal keine Politiker auf die Noten gedruckt, sondern vermeintlich unverfängliche Dichter - und reißen einen alten innerjüdischen Graben auf.
Von Peter Münchmehr...
Die islamistischen Aufständischen in Mali setzen nach Angaben der französischen Armee Kindersoldaten ein. Bei einem Einsatz im Gebirgsmassiv Adrar des Ifoghas wurden zwei erst etwa 15 Jahre alte Kämpfer aufgegriffen.
mehr...Politicker
Meinung
Der Krieg in Mali, die Geiselnahme in der algerischen Gasfabrik und die Kidnapping-Industrie in Nordafrika und der Sahel-Zone machen ein internationales Eingreifen unvermeidbar. Libyens toter Diktator Gaddafi hatte recht: Nordafrika könnte zum geopolitischen Hotspot werden.
Ein Kommentar von Tomas Avenariusmehr...
Ihr Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates: Die in Syrien operierende Al-Nusra-Front holt sich schlagkräftige Unterstützung und schließt sich mit dem irakischen Al-Qaida-Ableger zusammen. Auch die USA wollen sich in Syrien einmischen.
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Exklusiv
Nach Präsident Schneider und Sportdirektor Hinterberger soll nun auch Geschäftsführer Schäfer den Münchner Zweitligisten 1860 verlassen. "Wir suchen eine Person mit mehr Fachwissen im Fußball", heißt es von Investorenseite.
Von Markus Schäflein und Philipp Schneidermehr...
Der frühere ägyptische Nationaltrainer Shehata inspiziert im Auftrag von Investor Hasan Ismaik 1860 München. Es ist ein weiterer Höhepunkt in der Farce, die kein Satiriker absurder hätte entwerfen können
Von Markus Schäfleinmehr...
Die Wirtschaftskrise und der Abzug der Truppen aus Afghanistan lassen die Rüstungsausgaben global leicht schrumpfen - erstmals seit 1998. Doch während westliche Staaten drastisch sparen, wird anderswo kräftig aufgerüstet.
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Bayerns Innenminister hat sich für einen Bundeswehreinsatz in Nordafrika ausgesprochen. Die deutschen Soldaten sollen Beckstein zufolge Auffangcamps für Flüchtlinge errichten.
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Die Europäische Union will Flüchtlinge außerhalb der europäischen Grenzen verstärkt schützen. Dazu sollen fünf afrikanische Staaten mit Hilfe Europas eigene Aufnahmesysteme aufbauen.
Von Von Cornelia Boleschmehr...
Ein Mann mit vielen Beinamen: Der Islamist Mochtar Belmochtar soll hinter der Geiselnahme westlicher Ausländer in Algerien stecken. Er hat als Dschihadist und Krimineller schon früh Karriere gemacht - unter anderem mit Zigarettenschmuggel.
Von Frederik Obermaiermehr...
Das Auswärtige Amt verschärft wegen der Proteste gegen das Mohammed-Schmähvideo seine Reisehinweise für islamische Länder in Nordafrika. Vor allem freitags könnte es gefährlich werden.
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Das nordrhein-westfälische Innenministerium prüft, ob Beamte auch in anderen Ländern Anti-Terror-Einheiten geschult haben.
Von J. Nitschmann, P. Blechschmidt und H. Leyendeckermehr...
Eine Invasion aus Nordafrika drohe, warnen Politiker aus ganz Europa angesichts von 25.000 Flüchtlingen. Wissenschaftler verweisen auf das arme Tunesien, das 160.000 Flüchtlinge schultert - und entlarven die Flüchtlingspolitik der EU.
Von Inga Rahmsdorfmehr...
In ihrer Sympathie für die Aufstände der Araber sind sich die Europäer einig. Doch nun strömen immer mehr Nordafrika-Flüchtlinge nach Italien. Während die EU noch überlegt, wohin die Menschen sollen, hat die CSU schon eine Antwort: nicht nach Deutschland. "Italien muss sein Problem selbst regeln", sagt Innenminister Friedrich.
Von Stefan Braun und Martin Wintermehr...
Sechs Mal Naher Osten und Nordafrika, sechs Mal Chaos und Gewalt. Wie geht es jetzt den Menschen dort? Wir haben in jedem Land ganz zufällig irgendwelche Nummern angerufen. Gelandet sind wir bei Dutzenden von Menschen, die normalerweise niemals zu Wort kommen.
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Die EU-Kommission bekommt Post von Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi: Frankreich und Italien wollen das Schengen-Abkommen ändern - wegen der Flüchtlingswelle aus Nordafrika.
Von Andrea Bachstein und Cerstin Gammelinmehr...
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