Afrika

dpa-Nachrichten

  1. Krankheit
    :Weniger Malaria in Afrika?

  2. Tiere
    :Elefanten passen ihre Begrüßung laut Studie der Situation an

  3. Leichtathletik
    :Marathon-Star: Schlaflose Nächte nach Social-Media-Hass

  4. Kultur
    :Künstlerin Lelliott erhält Henrike Grohs Art Award

  5. Tiere
    :Hindernisse erschweren jährliche Gnu-Wanderung

  6. Schmuggelgeschäft
    :Trotz neuer EU-Vorgaben: Elfenbein-Handel geht weiter

  7. Kriminalität
    :Trotz neuer EU-Vorgaben geht Handel mit Elfenbein weiter

  8. Geschichte
    :30 Jahre nach dem Völkermord: Ruanda schaut in die Zukunft

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Weitere Artikel

SZ PlusMeinungSüdafrika
:Mandelas korrupte Kinder

Der ANC hat den Staat in 30 Jahren heruntergewirtschaftet. Nur fair also, dass die Partei einer historischen Wahlpleite entgegensieht. Aber: Ist das auch gut fürs Land?

Kommentar von Paul Munzinger

SZ PlusWahl in Südafrika
:"Träume versprochen und Albträume beschert"

Seit 30 Jahren regiert der ANC das Land. Nun droht der Partei Nelson Mandelas eine historische Niederlage. Oppositionelle wie John Steenhuisen setzen auf einen Machtwechsel. Doch wie groß ist die Chance darauf tatsächlich?

Von Paul Munzinger

SZ PlusSüdafrika
:Von der Freiheit werden wir nicht satt

Der ANC hat die Apartheid beendet und Südafrika die Demokratie gebracht. Dreißig Jahre danach ist die Ungleichheit allerdings so groß wie nirgendwo sonst auf der Welt. Kein Wunder, dass die Partei Mandelas zum ersten Mal die Mehrheit verlieren könnte.

Von Paul Munzinger

Sudan
:UN-Beauftragte sieht Anzeichen für Völkermord in Darfur

"Völkermord ist Teil eines Prozesses, der gut geplant, vorbereitet und umgesetzt wird", sagt die UN-Beauftragte zur Verhinderung eines Genozids Alice Nderitu. Vieles deute auf ein solches Verbrechen in Darfur hin.

SZ PlusArabische Welt
:"Dass alle nur darauf warten nach Europa zu kommen, stimmt so nicht"

Wie ticken die jungen Menschen im Nahen Osten und Nordafrika? Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht die Lebensrealität der arabischen Jugend. Arabistik-Professor Jörg Gertel erklärt die Ergebnisse.

Interview von Dunja Ramadan

SZ PlusMeinungAfrika
:Verhungern im Verborgenen

Im Sudan entwickelt sich eine Katastrophe, die nur noch schwer einzudämmen ist. Es ist ein Irrtum zu denken, dass die Hilfsmaschinerie der Vereinten Nationen dem Problem gewachsen sein könnte.

Kommentar von Arne Perras

Entscheidung des Obersten Gerichts
:Jacob Zuma darf nicht zur Wahl in Südafrika antreten

Lange schien der skandalumwitterte Ex-Präsident in diesem Wahlkampf unbesiegbar zu sein. Doch nun endet seine Erfolgssträhne.

Von Paul Munzinger

SZ PlusDem Geheimnis auf der Spur
:Woher stammt das Fragezeichen?

Bischofsstab, altägyptisches Herrschersymbol oder doch eine Note: Durch wen dieses mysteriöse Symbol Eingang in unsere Schrift fand, ist zwar geklärt. Geheimnisvoll bleibt aber die Frage, wie es überhaupt zu der Form kam.

Von Josef Schnelle

SZ PlusPyramiden
:Warum die meisten Pyramiden in einer Reihe stehen

Die Ägypter bauten die meisten Pyramiden in einer Reihe. Jetzt ist klar, warum: Damals floss dort ein mittlerweile verschwundener Seitenarm des Nil.

Von Hubert Filser

SZ PlusMeinungAsylpolitik
:Alles bewegt sich, nur Flüchtlinge bitte nicht

EU-Asyl in Ruanda? Der Heilige Geist, der an den Pfingsttagen gefeiert wird, überwindet Grenzen. Der politische Geist, der in Europa immer mächtiger wird, grenzt aus und schottet ab.

Kolumne von Heribert Prantl

SZ PlusSalman Rushdie bei "Maischberger"
:Lektionen in Menschlichkeit

Bei Maischberger freunden sich die Gäste so langsam mit dem Gedanken an Neuwahlen an. Aber Jens Spahn wirkt besonders trostlos. Vor allem wegen Salman Rushdie.

Von Felix Stephan

Gaza-Krieg
:Rote Linien im Sand

Die Regierung in Kairo warnt Israel seit Monaten vor einer Besetzung des Grenzstreifens zwischen Gaza und Ägypten - doch Premier Netanjahu ignoriert die Signale. Steht nun der Friedensvertrag der beiden Länder auf dem Spiel?

Von Bernd Dörries

SZ PlusAutoindustrie
:BMW räumt Umweltprobleme beim Kobalt-Abbau in Marokko ein

Nach zwei Untersuchungen soll der Minen-Betreiber an einigen Stellen nachbessern. Doch Kobalt für seine Elektroautos will der Autohersteller erst einmal weiter auch aus Marokko beziehen.

Von Ben Heubl, Christina Kunkel und Mauritius Much

SZ PlusGaza-Krieg
:Ausweitung der Kampfzone

Aus israelischer Sicht dürfte die Einnahme von Rafah zwingend sein. Nur so ließen sich letzte Hamas-Einheiten zerschlagen und die Hilfslieferungen über die Grenze aus Ägypten kontrollieren. Beängstigend, was das für die Menschen dort bedeuten würde.

Von Tomas Avenarius

Krieg in Nahost
:Israel lehnt Hamas-Vorschlag für Feuerpause in der aktuellen Variante ab

Man wolle jedoch weiterverhandeln, sagt Premierminister Netanjahu. Zeitgleich teilt das israelische Militär mit, es führe "gezielte Angriffe" gegen Stellungen der Hamas im Osten Rafahs aus.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusÜberschwemmung in Libyen
:Die vergessene Katastrophe

Als im September 2023 eine Talsperre über Derna bricht, sterben Tausende, noch mehr verlieren ihr Zuhause. Die Machthaber werfen die Presse aus dem Land, seitdem weiß kaum jemand, wie es den Menschen in Libyen geht. Eine Reise zu Überlebenden.

Von Bernd Dörries

SZ PlusElefantensprache
:"Da wird sehr viel geplaudert"

Elefanten trompeten, brummen, quietschen und können sogar Koreanisch imitieren. Die Biologin Angela Stöger über die Gespräche einer erstaunlichen Tierart.

Interview von Gerhard Fischer

SZ PlusSahara in Tschad
:Durch die größte Wüste der Welt

Kein Handyempfang und in jede Richtung tausend Kilometer Sand: Eine Reise in die größte Wüste der Welt war schon immer der Traum unseres Autors. Nun fuhr er vier Wochen mit Nomaden durch Tschad, in einige der entlegensten Landschaften der Erde. Ein Abenteuer, für das man gute Nerven braucht.

Von Udo Watter

SZ PlusSicherheit in Afrika
:Doppelter Rückschlag für US-Truppen in der Sahelzone

Erst Niger, nun Tschad? Wie Washington seine militärische Präsenz im Krisengürtel südlich der Sahara Schritt um Schritt zu verlieren droht - und welche Kräfte davon profitieren.

Von Arne Perras

SZ PlusNahost-Konflikt
:Verhandlungen unter Raketenfeuer

Während in Kairo und Riad Krisenrunden tagen, signalisieren Israel und Hamas Kompromissbereitschaft, was ein mögliches Abkommen über die Freilassung der Geiseln und eine Waffenruhe in Gaza angeht. Zugleich intensivieren beide Parteien ihre Angriffe.

Von Peter Münch

Südafrika
:Das Land der Enttäuschten

Südafrika feiert den 30. Geburtstag von Freiheit und Demokratie. Doch eine Generation nach dem Ende der Apartheid ist vielen Menschen nicht nach Party zumute.

Von Paul Munzinger

Haiti
:Sektempfang und Schüsse in Port-au-Prince

Der bitterarme Karibikstaat Haiti hat eine neue Übergangsregierung. Aber wann kommt die internationale Polizeitruppe, um die Gewalt der Banden einzudämmen?

Von Christoph Gurk

Nahost
:Ägypten warnt vor Rafah-Offensive

Vor einer möglichen Offensive Israels in Rafah nahe der Grenze zu Ägypten hat sich dessen Präsident Abdel Fattah al-Sisi erneut gegen eine Vertreibung von Palästinensern in sein Land gestellt. Ägypten lehne eine "Zwangsvertreibung" von ...

Burkina Faso
:NGO wirft Militär Massaker vor

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft dem Militär im westafrikanischen Burkina Faso die Hinrichtung von mindestens 223 Dorfbewohnern vor. Die Zivilisten, darunter mindestens 56 Kinder, seien bei einem Vergeltungsangriff von ...

Gaza
:Massengräber und Vorzeichen der Offensive

In Gaza wurden mehr als 300 Leichen unter Müllbergen gefunden, darunter Frauen und Kinder. Israel weist eine Verantwortung zurück. Die Vorbereitungen für eine Militäroffensive in Rafah laufen offenbar schon.

Von Juri Auel

Amnesty International
:Menschenrechte erodieren weltweit

Hilferuf von Amnesty: Die internationale Rechtsordnung ist in Gefahr, in Konflikten galten oft Doppelstandards. Kritik übt die Organisation auch an Deutschland.

Deutscher Sachbuchpreis
:Die Gegenwart verstehen

Das sind die acht Nominierungen für den Deutschen Sachbuchpreis 2024.

Von SZ

SZ PlusFlüchtlingspolitik
:Was das Ruanda-Modell für Deutschland bedeutet

Das britische Parlament will Asylverfahren in Drittstaaten abwickeln lassen. Bundesinnenministerin Faeser lässt die Idee prüfen. Manche Experten befürworten sie, sehen aber rechtliche Hürden.

Von Constanze von Bullion

SZ PlusAbdulrazak Gurnah: "Das versteinerte Herz"
:Was die Unterdrückten wussten

"Das versteinerte Herz" des Nobelpreisträgers Abdulrazak Gurnah erscheint in deutscher Übersetzung. Der Roman erzählt von einem jungen Mann aus dem kolonialisierten Sansibar.

Von Thomas Steinfeld

Großbritannien
:Britische Regierung setzt umstrittenes Ruanda-Gesetz durch

Nach langem Hin und Her beschließt das Parlament einen Pakt, der es erlaubt, Flüchtlinge nach Ruanda abzuschieben. In einigen Wochen sollen die ersten Flüge starten, sagt Premier Sunak - doch daran gibt es Zweifel.

Von Michael Neudecker

Großbritannien
:Parlament verabschiedet Asylpakt mit Ruanda

Großbritannien kann irregulär eingereiste Migranten künftig nach Ruanda schicken. Das Parlament hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das das ostafrikanische Land zum sicheren Drittstaat erklärt.

SZ PlusSudan
:Sudans Ex-Premier fordert Soldaten im Kampf gegen die Hungersnot

Abdalla Hamdok, Ex-Regierungschef Sudans, plädiert für eine Entsendung von Militärbeobachtern in sein Land, damit die internationale Hilfe auch wirklich bei den Notleidenden ankommt. Ein Gespräch über den Irrsinn von Krieg und die Chance auf Frieden.

Von Arne Perras

Großbritannien
:Sunak: Abschiebeflüge nach Ruanda sollen im Sommer beginnen

Das britische Parlament hat dem umstrittenen Asylpakt mit Ruanda noch gar nicht zugestimmt. Einwände des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte will Sunak ignorieren.

SZ PlusMeinungGeberkonferenz in Paris
:Der Sudan braucht mehr als nur Geld

Zwei Milliarden Dollar können die Not in den Todeszonen am Nil lindern. Doch um das Schlimmste zu verhindern, müssen erst einmal die Kriegstreiber zur Räson gebracht werden.

Kommentar von Arne Perras

Sudan
:Der Krieg im Schatten anderer Kriege

Wegen des bewaffneten Konflikts in ihrem Heimatland stehen Millionen Sudanesen vor einer Hungersnot. Bei einem Treffen in Paris versprechen Regierungsvertreter aus Europa und Afrika Hilfe. Doch wie gelangt sie zu den Menschen?

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusReaktionen der Nachbarn in Nahost
:Zwischen den Stühlen

Wenig Sympathien für Israel, aber noch weniger für Iran: Die jüngste Eskalation des Konflikts beider Länder stellt die arabischen Nachbarn Jordanien, Saudi-Arabien, Ägypten und die Emirate vor eine neue Situation.

Von Bernd Dörries

SZ PlusMeinungHorn von Afrika
:Massensterben mit Ansage

Seit einem Jahr scheitert die Krisendiplomatie im Sudan. Nun soll eine Geberkonferenz in Paris eine drohende Hungerkatastrophe abwenden. Warum das überfällig und doch zu kurz gedacht ist.

Kommentar von Arne Perras

SZ PlusSudan
:Ein Krieg, der die Welt kaltlässt

Seit einem Jahr richten zwei Generäle mit ihren Armeen das Land zugrunde, ohne dass sie jemand stoppt. Das Leben zwischen den Fronten ist für 25 Millionen Menschen kaum noch auszuhalten.

Von Arne Perras

SZ PlusMeinungRuanda
:Ein stabiles Land, aber um welchen Preis

Präsident Paul Kagame regiert autokratisch. Doch der Westen sieht es ihm nach. Das hat mit Schuldbewusstsein zu tun für die Versäumnisse während des Völkermords vor 30 Jahren, aber auch mit Bequemlichkeit.

Kommentar von Paul Munzinger

SZ PlusMeinungFrankreich
:Hat er schon wieder zu viel geredet?

Emmanuel Macron lässt Zitate von sich verbreiten, wonach Paris nicht den Willen gehabt habe, 1994 den Genozid in Ruanda zu stoppen. Nur: Im Originalvideo fehlen sie. Eine Panne, wie das Élysée behauptet? Gewiss, und was für eine.

Kommentar von Oliver Meiler

Afrika
:Warum die Cholera sich so schnell verbreitet

Auf der Flucht vor der Krankheit ertrinken vor der Küste Mosambiks mehr als 90 Menschen. Die Zahl der Infektionen und Todesfälle steigt nicht nur dort seit Jahren rasant.

Von Paul Munzinger

Völkermord in Ruanda
:Frankreich habe der Wille gefehlt

Präsident Macron räumt zum 30. Jahrestag des Völkermords in Ruanda ein: Das Massentöten hätte verhindert werden können. Zum Gedenken in Kigali schafft er es aber nicht.

Von Oliver Meiler

Genozid in Ruanda
:Tausend Hügel, tausend offene Haftbefehle

Auch nach 30 Jahren ist der Völkermord in Ruanda noch nicht juristisch abgeschlossen und aufgearbeitet. Und das ist nur ein Grund, warum die Versöhnung besonders schwerfällt.

Von Paul Munzinger

SZ PlusArtenschutz
:Eher doch keine Elefanten für Brandenburg

20 000 Elefanten hat Botswanas Präsident Deutschland via „Bild“-Zeitung angeboten, aus Protest. Wie kommt er dazu – und sind die Tiere wirklich zur Plage geworden?

Von Swantje Furtak, Paul Munzinger, Marlene Weiß

SZ Plus"Ich Capitano" im Kino
:Etwas Besseres als den Tod

Das oscarnominierte Drama "Ich Capitano" erzählt von zwei jungen Senegalesen, die nach Europa fliehen und Schlimmes erleiden - als märchenhafte Heldenreise. Das wirft Fragen auf.

Von Philipp Bovermann

SZ PlusMeinungElefanten
:Platz da in Brandenburg!

Der Präsident von Botswana sagt, er werde 20 000 Tiere nach Deutschland schicken. Das ist eine Form von sehr intelligent ausgedrücktem Ärger.

Kommentar von Michael Bitala

SZ PlusNahostkonflikt
:Das fragende Klassenzimmer

Natürlich reden sie auch in der Deutschen Schule in Kairo über den Krieg im Nahen Osten. Aber hier wollen die Schüler vor allem eines wissen: Warum ist die Bundesrepublik so leise, wenn es um Gaza geht?

Von Bernd Dörries

SZ PlusMeinungEntwicklungspolitik
:Nichts tun ist teurer

Finanzminister wollen sparen, sparen, sparen. Ärmeren Ländern zu helfen, ist allerdings strategisch weitsichtig.

Kommentar von Angelika Slavik

SZ PlusMeinungWestafrika
:Die antifranzösische Welle erreicht Senegal

Bei den Wahlen siegt Bassirou Diomaye Faye, der einen Bruch mit der Vergangenheit versprochen hat. Die neue Regierung kann nun beweisen, dass sie mehr zu bieten hat als Populismus und Putin.

Kommentar von Paul Munzinger

Senegal
:Aus dem Gefängnis in den Präsidentenpalast

Bis Mitte März saß Bassirou Diomaye Faye in Haft, aus den Wahlen in Senegal geht er als sicherer Sieger hervor. Für das Land ist das eine Zäsur - und für Frankreich der nächste Tiefschlag aus Westafrika.

Von Paul Munzinger

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