Sudan

Bürgerkrieg im Sudan
:So viel Blut, dass es aus dem All zu sehen ist

Eineinhalb Jahre lang wurde die Stadt al-Faschir belagert, nun hat die RSF-Miliz sie eingenommen. Und die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bestätigen.

SZ PlusVon Paul Munzinger

dpa-Nachrichten

  1. Bergbau
    :Dutzende Tote bei Einsturz von Goldmine im Sudan

  2. Demonstration
    :Protest bei Staatsbesuch aus Vereinigten Arabischen Emiraten

  3. Konflikte
    :Humanitäre Helfer riskieren in Krisengebieten ihr Leben

  4. Geberkonferenz
    :Sudan-Konferenz macht Druck für Ende der humanitären Krise

  5. Krieg im Sudan
    :Sudans vergessenes Leid: Leben im Stillstand nach der Flucht

  6. Konflikte
    :WHO: Mehr als 60 Tote bei Angriff auf Krankenhaus im Sudan

  7. NS-Propaganda
    :Riefenstahls Fotos neu gelesen – Nuba-Perspektive im Fokus

  8. Vermittlung droht zu scheitern
    :Sudans Staatschef lehnt US-Entwurf zu Waffenruhe ab

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Horn von Afrika
:In Äthiopien stehen die Zeichen wieder auf Krieg

Der Bürgerkrieg in der Region Tigray kostete Hunderttausende Menschenleben, ehe er 2022 beendet werden konnte. Nun droht eine Neuauflage, die sogar noch verheerender ausfallen könnte.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Afrika
:Mindestens 60 Tote bei Einsturz von Goldmine im Sudan

Einem Überlebenden zufolge könnten sich noch weitere Menschen lebend unter den Trümmern befinden.  Die hohe Zahl der Opfer ist offenbar auf mangelnde Sicherheitsvorkehrungen und fehlende Rettungsausrüstung zurückzuführen.

Krieg im Sudan
:„Abu Lulu wird dich holen“

Der Terror der Selfie-Krieger: Die Armeen im Sudan benutzen die sozialen Medien zur psychologischen Kriegsführung und flößen Hunderttausenden Angst und Schrecken ein.

SZ PlusVon Ben Heubl und Arne Perras

Kriegsflüchtlinge
:Krise im Sudan verschärft sich

Im Sudan hat sich die Flüchtlingskrise laut den Vereinten Nationen (UN) verschärft. Seit Ende 2025 seien allein in der Region Kordofan 200 000 Menschen vor den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und RSF-Miliz geflüchtet, teilte die Internationale ...

Afrika
:Europa geht gegen den Handel mit blutigem Gold aus dem Sudan vor

Die EU verbietet Geschäfte mit dem Edelmetall aus dem drittgrößten Staat Afrikas. Damit will sie den Kriegsparteien Einnahmen entziehen. Lässt sich das Embargo durchsetzen?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Arne Perras

Krieg im Sudan
:Angst vor dem nächsten Massaker

Die sudanesische Miliz RSF belagert Städte und hungert sie aus, sie ermordete Tausende Menschen auf grausame Weise in al-Faschir. Nun stehen ihre Truppen vor al-Obeid. Sind die Bewohner noch zu retten?

SZ PlusVon Arne Perras

Kriegsverbrechen im Sudan
:Den Haag meldet Fortschritte

Der Internationale Strafgerichtshof sieht deutliche Fortschritte bei den Ermittlungen zu Kriegsverbrechen im Sudan. Bei der Untersuchung von Massakern an der Zivilbevölkerung in den Städten Al-Faschir und Al-Dschunaina gebe es einen „Durchbruch ...

Krieg im Sudan
:„Was folgte, war ein Massaker“

Die Eroberung der Stadt al-Faschir schockierte Ende Oktober 2025 die Welt. Nun legt Amnesty International den bislang umfassendsten Bericht der Ereignisse vor – und spricht von einer „ganzen Reihe von Kriegsverbrechen“.

Von Paul Munzinger

Kardinal Marx
:,,Sie wollen den Menschen optimieren wie eine Datenbasis. Was für ein Wahnsinn!“

Trump inszeniert sich als Messias, Transhumanisten wollen den fehlerbehafteten Menschen abschaffen, die AfD boomt. Welche historischen Parallelen Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx in Alarm versetzen.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

SZ MagazinSudan
:Der vergessene Krieg

Seit drei Jahren herrscht Bürgerkrieg im Sudan, mit mehr als 150.000 Toten. Wer trägt die Schuld am Konflikt? Welche Rolle spielt der Westen? Der Schriftsteller Navid Kermani reist durch das versehrte Land – und findet inmitten des Leids auch Menschen, die noch Hoffnung haben.

SZ PlusText und Fotos von Navid Kermani

Krieg im Sudan
:Mehr als 1000 Drohnenopfer

Im Sudan sind seit Jahresbeginn laut UN mehr als 1 000 Menschen durch Drohnen getötet worden. Der Konflikt weite sich aus, das zeige sich auch am verstärkten Einsatz von Drohnen, erklärte Menschenrechtskommissar Volker Türk vor dem Menschenrechtsrat ...

Nordirland
:Erneute Proteste in Belfast: Polizei setzt Wasserwerfer ein

Auch am Mittwoch versammelten sich laut BBC erneut rund 200 Menschen. Zwölf Polizisten wurden verletzt und 16 Demonstranten festgenommen.

UN-Bericht
:Ungewöhnlich viele Geflüchtete kehren zurück

Fast 15 Millionen Flüchtlinge traten 2025 die Rückreise in ihre Heimat an, eine sehr hohe Zahl im Vergleich mit früheren Jahren. Für viele Betroffene ist das keine gute Nachricht.

Von Arne Perras

Ebola
:„In zwei bis drei Monaten haben wir einen Impfstoff zum Testen“

Schon kurz nach Bekanntwerden des Ebola-Ausbruchs arbeiten Wissenschaftler an einem Impfstoff. Auch Medikamente sollen bald erprobt werden. Doch noch ist der Erreger den Menschen einen Schritt voraus.

Von Hanno Charisius

Hungersnot
:Wie der Irankrieg die Helfer im Sudan ausbremst

Die Blockade von Hormus stört den Seeverkehr und treibt die Preise für Energie und Nahrungsmittel hoch. Das bekommen jetzt auch die Hungernden in Darfur zu spüren. Ihnen zu helfen, wird immer schwerer.

SZ PlusVon Arne Perras

Bürgerkrieg
:Sudan wirft Äthiopien Beteiligung an Drohnenangriff vor

Die sudanesischen Streitkräfte haben Äthiopien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) eine Beteiligung an einem Drohnenangriff auf den Flughafen der Hauptstadt Khartum vorgeworfen. Die Attacke ist Teil einer Reihe von Angriffen, die eine ...

MeinungEntwicklungspolitik
:Die Welt brennt, aber Deutschland spart an der Feuerwehr

Für den Finanzminister spart es sich am leichtesten dort, wo die wenigsten aufschreien: bei den internationalen Hilfen. Abermals werden die Budgets drastisch gekürzt – und damit der Einfluss der Bundesrepublik in einer immer fragileren Welt.

Kommentar von Michael Bauchmüller

Podcast: „Auf den Punkt“
:Sudan-Konferenz: Milliardenhilfe, aber keine Aussicht auf Frieden

Seit drei Jahren herrscht im Sudan ein grausamer Bürgerkrieg – und die schwerste humanitäre Krise unserer Zeit. Was die Geberkonferenz in Berlin gebracht hat.

Von Johannes Korsche und Arne Perras

MeinungHilfskonferenz in Berlin
:Die Millionen für den Sudan offenbaren das ganze Versäumnis

Es ist schön, dass so viel Geld für das geschundene Land zugesagt ist. Klar ist aber auch: Viel davon bräuchte es nicht, hätten die USA und die EU mehr getan, diesen Krieg zu beenden.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Bürgerkrieg
:Die Welt hilft den Hungernden im Sudan mit 1,5 Milliarden Euro

Die Lage im Land ist „apokalyptisch“: Die Sudan-Konferenz in Berlin mobilisiert viel Geld für die leidende Bevölkerung – in einer Zeit, in der Staaten reihenweise humanitäre Hilfen kürzen.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Arne Perras

MeinungPismestrovic
:Vier Kriege

MeinungBürgerkrieg
:Der Sudan ist der Welt nahezu egal

Eine internationale Konferenz in Berlin soll drei Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs helfen, das immense Leid der Bevölkerung zu lindern. Daran wird sich wenig ändern, solange die Kriegsherren Waffen bekommen und es keine ernsthaften Verhandlungen gibt.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Sexualisierte Gewalt im Sudan
:Der Krieg gegen Frauen

In drei Jahren Krieg haben Kämpfer im Sudan Tausende Frauen vergewaltigt. Halima aus Darfur ist eine von ihnen. Über ein ungesühntes Verbrechen, das ein ganzes Land zersetzt.

SZ PlusVon Arne Perras und Sina-Maria Schweikle

Bürgerkrieg im Sudan
:„Ich werde nicht rumsitzen wie eine arme Frau!“

Mehr als zehn Millionen Menschen sind vor dem grausamen Bürgerkrieg im Sudan geflohen. Die meisten sind Mütter mit ihren Kindern. Frauen wie Salwa Bala, die in einem Flüchtlingslager um eine neue Perspektive kämpft.

SZ PlusVon Katrin Albrecht

Sudan
:Viele Tote bei Luftangriff auf Krankenhaus

In Sudan hat es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen weiteren Luftangriff auf eine medizinische Einrichtung mit vielen Todesopfern gegeben. In der Region Ost-Darfur sei ein Lehrkrankenhaus getroffen worden, teilte WHO-Chef Tedros ...

Krieg in Sudan
:WHO: Mehr als 60 Tote bei Angriff auf Krankenhaus in Ost-Darfur

Ein Lehrkrankenhaus sei bei Luftangriff getroffen worden sein, so WHO-Chef Tedros. Unter den mindestens 64 Getöteten seien 13 Kinder. Der seit 2023 andauernde Machtkampf in Sudan trifft vor allem die Zivilbevölkerung hart.

Pop
:Hilfe für Kinder klang selten besser

Der Sampler „Help (2)“ sammelt wieder Geld für Opfer von Kriegsgräueln. Quasi alle relevanten Popstars machen mit. Die Musik ist fantastisch. Und die Aktion leider nötiger denn je.

SZ PlusVon Jakob Biazza

Sudan
:UN-Kommission geht von Genozid aus

Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen sieht in dem Vorgehen der paramilitärischen „Rapid Support Forces“ (RSF) im Krieg im Sudan Anzeichen für einen Genozid. Die Miliz sei für eine koordinierte Zerstörungskampagne gegen nicht arabische ...

Bürgerkrieg
:Kommission: Gewalt im Sudan deutet auf Völkermord hin

Die Verbrechen in der Großstadt al-Faschir durch die RSF-Miliz seien „Teil einer geplanten und organisierten Operation, die die Merkmale eines Völkermords aufweist“, sagt der Vorsitzende der unabhängigen Untersuchungskommission.

Sudan
:Fast sechs Millionen Flüchtlinge auf Hilfe angewiesen

Rund 5,9 Millionen Flüchtlinge aus dem Sudan müssen laut dem UN-Hilfswerk UNHCR in diesem Jahr versorgt werden. Die Menschen suchten Nahrung, Unterkunft und Schutz in sieben Nachbarländern, sagte der UNHCR-Regionaldirektor für das östliche Afrika ...

Sudan
:Es gibt kaum noch sichere Orte

Mehr als 1000 Drohnen-Angriffe haben die Menschen im Sudan schon erlitten. Und der Waffennachschub äußerer Mächte befeuert den Krieg immer weiter. Eine immer wichtigere Rolle spielt offenbar der Nachbar Ägypten.

SZ PlusVon Arne Perras

Afrika
:Auch Sudans Armee begeht mutmaßlich Kriegsverbrechen

Untersuchungen stützen den Befund, dass nicht nur die Miliz RSF Zivilisten quält und tötet. Die Vorwürfe untergraben die Glaubwürdigkeit der Streitkräfte SAF, die sich gerne als Retter der Nation inszenieren.

SZ PlusVon Arne Perras

Urlaub ohne Flug
:„Fernreisen müssen wieder etwas Besonderes werden“

Bernd Pfleger ist Reiseveranstalter – und der Meinung, man dürfe aus ökologischen Gründen eigentlich keine Flugreisen anbieten. Nun hat er eine Afrika-Tour im Programm. Wie passt das zusammen?

SZ PlusInterview von Dominik Prantl

Bürgerkrieg im Sudan
:Warum die Emirate ein heikler Partner für die EU sind

Heizen die Herrscher in Abu Dhabi den blutigen Bürgerkrieg im Sudan an? Die Europäische Union scheint das nicht so genau wissen zu wollen.

Von Josef Kelnberger

Krieg im Sudan
:Die verlorenen Kinder von al-Faschir

Ausgehungert, traumatisiert – und jetzt auch noch von Sklaverei bedroht? Wie Jungen und Mädchen versuchen, dem Krieg in Darfur zu entkommen.

SZ PlusVon Arne Perras

Sudan
:RSF-Miliz ruft einseitige Waffenruhe aus

Nach der Intervention der USA stimmt die paramilitärische Gruppe einer dreimonatigen Feuerpause zu. Der sudanesische Militärchef hat den Vorschlag der Vermittler bereits abgelehnt.

Sudan
:Waffenruhe in weiter Ferne

Sudans Machthaber Abdel Fattah al-Burhan hat einem Waffenruhe-Vorschlag im Konflikt zwischen Armee und RSF-Miliz eine deutliche Absage erteilt. Der von US-Regierungsberater Massad Boulos übermittelte Entwurf sei „das schlimmste Papier, das je ...

Afrika
:Schaut genau hin

Egal, ob Friedrich Merz nach Johannesburg reist oder der Krieg in Sudan Hunderttausende Leben kostet: Was auf dem afrikanischen Kontinent passiert, wird im Rest der Welt kaum wahrgenommen. Woher diese Ignoranz kommt – und warum sie dringend bekämpft werden muss.

SZ PlusGastbeitrag von Dipo Faloyin

Sudan
:Der ignorierte Krieg

Die Welt blickt nach Nahost oder in die Ukraine. Die Katastrophe im Sudan hingegen wird in Europa wenig wahrgenommen. Über Geschichte und Ursachen eines der brutalsten Konflikte der Gegenwart.

SZ PlusVon Volker Perthes

Doku
:Mama fotografiert den Krieg

Lynsey Addario war als Kriegsfotografin in Afghanistan, in Libyen, in der Ukraine. Die Doku  „Love + War – zwischen Krieg und Familie“ zeigt sie auch privat – ein berührendes Porträt.

SZ PlusVon Carolin Gasteiger

Sudan
:Frauen berichten von Gräueltaten in al-Faschir

Aus der sudanesischen Stadt al-Faschir geflohene Frauen berichten nach der Einnahme durch die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) von Tötungen, systematischer Vergewaltigung und dem Verschwinden ihrer Kinder. Das teilte die ...

MeinungAfrika
:Das zynische Vorgehen der Emirate im Sudan muss enden

Die Soldateska der RSF hat Zehntausende Menschen im Sudan gequält und hingerichtet – mit mutmaßlicher Waffenhilfe aus Abu Dhabi. Die Staaten der Welt haben bisher nur zugesehen.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Sudan
:Wo sind all die Menschen von al-Faschir?

Sudanesische Kämpfer der Miliz RSF feiern ihre Massaker an Wehrlosen in der gefallenen Stadt. Zehntausende laufen jetzt um ihr Leben. Aber nur wenige können sich in Sicherheit bringen. Was geschieht mit den anderen?

SZ PlusVon Vivien Götz, Arne Perras und Nadja Tausche

Experten-Einschätzung
:Weiter Hungersnot im Sudan

Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres hat ein Expertengremium eine Hungersnot in Teilen des Sudans bestätigt. Die weltweit als Autorität für Ernährungssicherheit anerkannte Initiative IPC habe Beweise geliefert, dass die Situation in den Städten ...

Bürgerkrieg im Sudan
:Mann ohne Gnade

Nach der Eroberung al-Faschirs gibt der Warlord Mohammed Hamdan Daglo alias Hemeti den Staatsmann. Er verspricht, die Gräueltaten aufzuklären und die Bevölkerung zu schützen. Doch wer soll ihm das noch glauben?

SZ PlusVon Paul Munzinger

Sudan
:UN: Ausmaß der Gräuel in al-Faschir zeichnet sich immer deutlicher ab

Bei der Einnahme der Stadt soll es willkürliche Hinrichtungen, Massenmorde, Vergewaltigungen, Plünderungen und Vertreibung geben. Laut UN sind auch auf Videos und Fotos schockierende Aufnahmen schwerer Verstöße gegen das Völkerrecht dokumentiert.

MeinungSudan
:Den Preis für die Nachlässigkeit des Westens zahlen die Menschen in Darfur mit ihrem Leben

Vor den Augen der Welt verübt die RSF-Miliz Massaker an Alten, Frauen, Kindern. So grausam das ist, so sehr stellt sich die Frage: Woher stammen nur all die Waffen im Land?

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Afrika
:WHO: Mehr als 460 Tote bei Angriffen auf Krankenhaus im Sudan

Es habe sich um Patienten und Begleitpersonen im „Saudi Maternity Hospital“ gehandelt, teilt der WHO-Generaldirektor mit. Der Angriff sei entsetzlich und zutiefst schockierend.

Sudan
:„Das ist eine ganz bittere Erfahrung“

Der ehemalige UN-Sonderbeauftragte Volker Perthes über die Hilflosigkeit der internationalen Gemeinschaft im Sudan – und einen möglichen Weg zu einem Waffenstillstand.

SZ PlusInterview von Thomas Kirchner

Sudan
:Milizen terrorisieren Zivilisten – Zehntausende auf der Flucht

In der Region Darfur flüchten Zehntausende Menschen vor der paramilitärischen Miliz RFS. Sie berichten von willkürlicher Gewalt, sexuellen Übergriffen und Misshandlungen. Im Flüchtlingslager Tawila fehlt es an Essen und Wasser.

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