Südafrika

USA
:Trump: Werde Südafrika nicht zu G-20-Gipfel einladen

Der US-Präsident eskaliert seinen Streit mit Südafrika: Erst kürzlich fehlte er demonstrativ beim G-20-Gipfel in Johannesburg. Nun will er nicht, dass das Land zum nächsten Gipfel in die USA kommt.

G20
:Die Macht der Machtlosigkeit

Beim G-20-Gipfel in Johannesburg geht es letztlich um die Frage, ob die Weltordnung nur angeschlagen oder schon tot ist. Dass ausgerechnet Trump, der diesen Gipfel so gründlich ruinieren wollte, ihm damit zu neuem Gewicht verholfen hat, lässt hoffen.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

G-20-Gipfeltreffen
:Viele Rückzieher – und eine ganz spezielle Pointe

Bundeskanzler Merz fliegt zum G-20-Treffen nach Südafrika, obwohl andere Staats- und Regierungschefs sich nicht die Mühe machen. Was erhofft er sich von der Reise?

SZ PlusVon Henrike Roßbach

G20 in Südafrika
:Der Gipfel der Absagen

Zum ersten Mal versammeln sich die weltweit führenden Industrie- und Schwellenländer in Afrika. Doch die vorderste Reihe der Weltpolitik wird in Johannesburg fehlen, von Xi über Putin bis Trump. Manche sehen genau darin die große Chance des Treffens.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Palästinenser
:Rätselhafte Charterflüge nach Johannesburg

Mehr als 300 Palästinenser sind in den vergangenen Wochen nach Südafrika ausgereist. Eine undurchsichtige Firma in Israel hat das offenbar organisiert. Hilfsorganisationen erheben gegen diese nun schwere Vorwürfe – und auch gegen die Regierung in Jerusalem.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Johannesburg
:Ist diese Stadt noch zu retten?

Johannesburg ist bekannt für seine prächtige Natur, aber auch für Verfall und Verwahrlosung, Korruption und Kriminalität. Hier sollen sich jetzt also die G20 treffen? Über eine Stadt, die sich aufgegeben hat und Menschen, die das nicht hinnehmen.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Politik
:Söder übt Schulterschluss mit Südafrika und Partnerregionen

Am letzten Tag seiner Südafrikareise steht zunächst ein Treffen mit Partnern aus aller Welt an. Höhepunkt ist aber ein Termin beim Präsidenten.

Ministerpräsident besucht Südafrika
:Söder auf Safari

Drei Tage ist Markus Söder zu Gast in Südafrika. Es geht um Politik und Wissenschaft – aber beileibe nicht nur. Kritiker lästern schon.

Von Christoph Trost/dpa

„Mandela hat die Welt verändert“
:Söder besucht in Südafrika Nelson Mandelas Gefängniszelle

Bayerns Ministerpräsident ist wieder mal auf Reisen. In Südafrika geht es um Politik und Wissenschaft. Aber nicht nur.

Kolumne „Mitten in …“
:Die glattesten Beine im ganzen Neandertal

Eine SZ-Redakteurin besucht in Prag eine Ausstellung über die Vorfahren des Menschen – und lernt dabei Erstaunliches über die Geschichte der Beinrasur.  Drei Anekdoten aus aller Welt.

Für den Ausbau der Beziehungen
:Markus Söder reist nach Südafrika

Auf dem Reiseplan stehen politische und Wissenschafts-Termine, auch ein Treffen mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa. Es ist seine dritte Afrika-Reise als bayerischer Ministerpräsident.

Kolumne „Mitten in …“
:Eine Schachtel Kamel-Zigaretten, bitte!

Eine SZ-Redakteurin trifft in einem Münchner Supermarkt auf eine Kassiererin, die auch mit seltsamen Kundenwünschen charmant umzugehen weiß. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Klimawandel
:Millionen Menschen von extremer Wasserknappheit bedroht

Im Mittelmeerraum, in Südafrika und in Teilen Nordamerikas droht das Wasser in manchen Städten schon in wenigen Jahren auszugehen, warnen Forscher. Was das für die Bevölkerung bedeutet.

Von Benjamin von Brackel

Helen Zille
:Südafrikas „Eiserne Lady“ will es noch einmal wissen

Mit 74 Jahren will Helen Zille Bürgermeisterin von Johannesburg werden. Warum tut sie sich das noch an  – einen der schwierigsten Jobs der Welt?

Von Paul Munzinger

Anthropologie
:Hallo, kennen wir uns?

Vor etwa zwei Millionen Jahren lebten in Südafrika unterschiedliche Vor- und Frühmenschen. Haben sie sich getroffen? Und warum überlebten nur unsere direkten Vorfahren?

SZ PlusVon Ann Gibbons

Afrika
:Die teuerste Adresse des ärmsten Kontinents

Clifton ist nur ein winziger Küsten-Vorort von Kapstadt, doch er gilt inzwischen als das exklusivste Stückchen Land in Afrika, angesagt bei Superreichen aus aller Welt. Was zieht sie dorthin? Ein Besuch.

SZ PlusVon Joshua Beer

Kolumne „Mitten in …“
:Mit Socken in den Fjord

Eine SZ-Redakteurin scheut auf den Lofoten den Sprung ins acht Grad kalte Wasser. Doch die Rezeptionistin im Hotel hätte da einen wärmenden Tipp. Drei Anekdoten aus aller Welt.

William Kentridge
:Mephisto ist jetzt weiß

„Faustus in Africa!“ ist wieder auf Tour. Vor 30 Jahren rüttelte das Stück von William Kentridge und der Handspring Puppet Company die europäische Theaterszene auf. Welche Kraft hat es heute noch?

SZ PlusVon Egbert Tholl

Partnersuche
:Der Wert der analogen Liebe

Das Internet verspricht grenzenlose Dating-Möglichkeiten. Doch eine internationale Studie zeigt: Paare, die sich online finden, sind im Schnitt ein bisschen weniger glücklich. Woran das liegen könnte.

Von Sebastian Herrmann

Psychologie
:Bloß keine Ratschläge!

Egal ob Dorf in Ecuador oder Regierungssitz in Berlin: Wer vor schwierigen Entscheidungen steht, hört am liebsten auf die eigene innere Stimme. Eine internationale Studie räumt mit der Vorstellung auf, das sei typisch für den Westen.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann

Lars Klingbeil
:Ich wär’ so gerne Vize-Außenkanzler

Finanzminister Klingbeil will auf der internationalen Bühne glänzen und fährt nach Südafrika zum G-20-Gipfel. Nur ist kaum jemand dort.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

MeinungMurschetz
:Trump in Südafrika

Südafrika – USA
:Der Mann hat Nerven

Donald Trump versucht, Südafrikas Präsidenten im Oval Office buchstäblich vorzuführen, und konfrontiert ihn mit dem Vorwurf des Völkermords an Weißen. Cyril Ramaphosa bleibt sachlich – und erlaubt sich sogar einen Scherz auf Kosten des US-Präsidenten.

SZ PlusVon Paul Munzinger

MeinungUSA
:Trump hat seine Umgangsformen im mafiösen Teil New Yorks gelernt

Nun war es Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, der im Oval Office gedemütigt wurde. Bundeskanzler Friedrich Merz darf für seinen Antrittsbesuch schon mal üben.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

USA
:Trumps Videofalle im Oval Office

Der US-Präsident empfängt seinen südafrikanischen Kollegen Cyril Ramaphosa im Weißen Haus. Und lässt ihn auflaufen – fast so brutal wie damals Wolodimir Selenskij.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

Südafrikas Präsident
:Trumps Lieblingsfeind kommt zu Besuch

Sogar Völkermord an den Weißen wirft US-Präsident Donald Trump Südafrika vor. Nun reist Präsident Cyril Ramaphosa nach Washington. Und hofft trotz allem auf einen Deal.

Von Paul Munzinger

MeinungUSA
:Weiße Flüchtlinge sind Trump willkommen

In Südafrika werden Weiße nicht verfolgt, sie leben dort nicht gefährlicher als ihre schwarzen Mitbürger auch. Aber dem US-Präsidenten passen sie gut in seine Propaganda.

SZ PlusKommentar von Paul Munzinger

Aktuelles Lexikon
:Afrikaaner

Über den Ursprung der Volksgruppe, von denen nun einige als „Flüchtlinge“ in Trumps USA dürfen.

Von Paul Munzinger

US-Einwanderungspolitik
:USA empfangen erste Südafrikaner als Flüchtlinge

Die erste Gruppe weißer Südafrikaner ist in den USA gelandet. Der stellvertretende Außenminister Christopher Landau heißt sie als „gutes Saatgut“ willkommen.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

Südafrika
:Trumps Lieblingsmigranten

Der US-Präsident riegelt sein Land ab. Eigentlich. Für Leute wie Katia Beeden will er allerdings eine Ausnahme machen. Für ihn sind in Südafrika nämlich die Weißen die Diskriminierten.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Einmal im Leben
:Swaggen in Australien

Sich einfach ins Safari-Zelt legen, das kann ja jeder. Aber eine Nacht im Schlafsack auf dem Boden am Lagerfeuer, das ist schon ein echtes Outback-Erlebnis

Von SZ Autorinnen und Autoren

Film
:Das Gefühl, nicht dazuzugehören

Der Dokumentarfilm „Ernest Cole: Lost and Found“ erzählt vom Leben des südafrikanischen Fotografen. Er führte der Welt die Unmenschlichkeit der Apartheid vor Augen.

SZ PlusVon Martina Knoben

Afrikaaner-Siedlung Orania
:Jenseits von Südafrika

Die Apartheid ist seit mehr als 30 Jahren Geschichte. Doch im Städtchen Orania leben auch heute ausschließlich Weiße. Jetzt hoffen sie auf Unterstützung von Donald Trump.

SZ PlusVon Paul Munzinger, Orania

Kongo
:Kämpfe im Ostkongo weiten sich aus – auch Truppen Ugandas involviert

Südafrika hat seine Truppen abgezogen, Ruanda unterstützt die Miliz M23, nun liefern sich ugandische Soldaten blutige Gefechte mit einer anderen Rebellengruppe. Alle Rufe nach einer Waffenruhe verhallen und Hunderttausende sind auf der Flucht.

MeinungKongo
:Und jetzt gibt auch noch Südafrika klein bei

Die Rebellenmiliz M23 bringt große Teile einer rohstoffreichen Region in Kongo unter ihre Kontrolle. Und selbst das Land, das sich gerne als Führungsmacht auf dem Kontinent sieht, kapituliert.

SZ PlusKommentar von Tobias Zick

Südafrika
:Trumps neuer Lieblingsgegner

Der US-Präsident wirft der südafrikanischen Regierung vor, sie diskriminiere weiße Farmer. Was ist da dran? Und welche Rolle spielt Elon Musk, der in dem Land geboren ist?

SZ PlusVon Paul Munzinger

Biologie
:Orcas vertreiben Weiße Haie aus berüchtigten Gewässern

Einst schwammen vor Südafrika Hunderte der berühmten Raubfische. Doch dann tauchten zwei Killerwale auf, die mächtig Hunger hatten. Und rissen den Haien die Lebern raus.

SZ PlusVon Andreas Frei

Kolumne „Mitten in …“
:You’ll never drive alone

Ein SZ-Redakteur gerät in Kapstadt an einen Taxifahrer, der erzählt, dass er schon mal einen echten deutschen Promi chauffiert hat. Na, wer das wohl war? Drei Anekdoten aus aller Welt.

Goldminenunglück in Südafrika
:So war es in der Hölle

Er habe Männer gesehen, sagt Punctual Ntsokolo, die Leichen aßen. Der Südafrikaner ist einer jener illegalen Goldsucher, die in der stillgelegten Mine von Stilfontein festsaßen. Über einen, der dem Tod entkommen ist – und dem jetzt das Gefängnis droht.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Südafrika
:„Schacht 11 ist ein Massengrab“

Hunderte illegale Goldsucher sitzen seit Monaten in einer verlassenen Mine in Südafrika fest. Die Bergungsaktion beginnt erst jetzt, nachdem die Regierung sie zunächst „ausräuchern“ wollte – für viele Menschen kommt die Hilfe zu spät.

SZ PlusVon Paul Munzinger

SZ-Kolumne „Mitten in ...“
:Die Erotik der Einöde

Ein SZ-Autor stößt mitten im südafrikanischen Nirgendwo auf einen eigenartigen Sexshop. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Geschichtsbild
:Elon Musk am Telefon

Ein Foto aus der Vergangenheit, das aber schon deutlich in die Zukunft weist.

Von Andrian Kreye

Afrika
:Netumbo Nandi-Ndaitwah hat Namibias jungen Wählern viel versprochen – nun steht die künftige Präsidentin im Wort

NNN, so lautet ihr einprägsames Kürzel, hat in dem südwestafrikanischen Land einen beachtlichen Erfolg erzielt. Eine Feministin im westlichen Sinne ist sie nicht – aber dennoch ist ihre Wahl eine gute Botschaft für die Gleichberechtigung.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Nachruf auf Breyten Breytenbach
:Der gute Afrikaaner

Breyten Breytenbach kritisierte beharrlich seine südafrikanische Heimat und landete dafür im Gefängnis. Jetzt ist der Autor, Maler und Dissident in Paris gestorben.

SZ PlusVon Paul Munzinger

ExklusivEntwicklungshilfe
:Fördergeld gegen die Gleichstellung

In vielen Ländern Afrikas wendet sich die katholische Kirche offensiv gegen Schwangerschaftsabbrüche, Aufklärungsunterricht an Schulen und Homosexuelle. Finanzielle Unterstützung für ihre Lobbyarbeit kommt auch von der Bundesregierung. Die steht vor einem Dilemma.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

Südafrika
:Tatort Orangenbaum

Bis heute gehören den Weißen in Südafrika fast achtzig Prozent des Farmlands. Immer wieder führt das zu Gewaltausbrüchen. Da wird halt mal ein schwarzer Junge überfahren, der sich eine Orange nimmt.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Debatte um Afrikaans
:Südafrika streitet über die Unterrichtssprache

Ein neues Gesetz werde die Schulen gerechter machen, verspricht Präsident Ramaphosa. Die Afrikaans sprechende Minderheit sieht darin einen Angriff auf ihre Kultur – und erhält Unterstützung aus der Regierung.

Von Paul Munzinger

Südafrika
:ANC schließt Zuma aus

Südafrikas Regierungspartei, der Afrikanische Nationalkongress (ANC), hat den Ausschluss des früheren Präsidenten Jacob Zuma aus der Partei bestätigt. Wie der Mail and Guardian und weitere südafrikanische Medien berichteten, hat der ...

Afrika
:Jung, arbeitslos und wütend

Südafrika, Senegal, Sahel und nun Kenia: In Afrika begehrt die Jugend auf gegen den Mangel an Perspektiven für sie. Und die Jobkrise könnte sich weiter zuspitzen.

SZ PlusVon Paul Munzinger

MeinungRegierungsbildung
:Wenn sich Südafrikas Präsident da mal nicht verrechnet hat

Der große Wahlverlierer Cyril Ramaphosa hat eine neue Regierung aus elf Parteien beisammen. Allerdings: Das Risiko ist groß, dass er noch über sein Verhandlungsgeschick stolpert.

SZ PlusKommentar von Paul Munzinger

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