Im Zentrum der Milchstraße befindet sich ein Schwarzes Loch. Noch darbt das Massemonster - Nahrung, die es verschlingen könnte, war bisher nicht in Sicht. Das wird sich in den nächsten Monaten ändern. Und was ist im Mai zu sehen?
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Jupiter glänzt am Abendhimmel, der Saturn die ganze Nacht. Und am Ende des Monats erwartet uns eine sehr partielle Mondfinsternis.
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Wer auf Sternschnuppen setzt, um sich etwas wünschen zu können, braucht in den kommenden Tagen Geduld und scharfe Augen. Wenigstens einige Planeten sind zu sehen. Allerdings sollte man ein Fernglas bereithalten.
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Der Jupiter ist in den nächsten Wochen im Sternbild Stier gut zu sehen, als Orientierungshilfe kann dabei der Mond helfen. Im Stier befindet sich auch der Krebsnebel, in dem ein Pulsar Radiopulse abgiebt. Auf Astronomen wirkte die Strahlung einst wie ein Signal von Außerirdischen.
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Den Weihnachtsstern gibt in diesem Jahr Jupiter. Im kommenden Jahr allerdings könnte uns die größte Lightshow des Jahrtausends bevorstehen.
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Der Star am Nachthimmel ist im November der Riesenplanet Jupiter, der Besuch vom Mond erhält. Venus hat dafür ein Rendezvous mit Saturn. Und immer besser zu sehen ist der sonst nur schwach glimmende Uranus.
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Der Oktober ist ein Fest für Astronomen: Venus begleitet Frühaufsteher in den Tag und der auffallend helle Jupiter im Stier lässt sich jetzt praktisch die ganze Nacht über beobachten - genau wie Uranus in den Fischen.
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In Großstädten sieht man vor lauter Licht keine Sterne mehr. Jetzt reagiert ein Londoner Künstler - und hängt einfach selbst welche in die Nacht.
Von Robert Iwanetzmehr...SZ-Magazin
Wer ganz genau hinschaut, kann im September auch die fernsten Planeten unseres Sonnensystems am Himmel beobachten: Uranus und Neptun. Mit 2,852 Milliarden Kilometern hat Uranus jetzt die geringste Entfernung zur Erde, das Licht schafft diese Strecke in weniger als drei Stunden.
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Das Wetter spielt mit: Sternengucker können heute Nacht den Meteorschwarm der Perseiden in ganz Deutschland bei besten Bedingungen beobachten. Es wird hunderte Sternschnuppen regnen.
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Ab Donnerstagabend können Sterngucker ein besonderes Spektakel beobachten: Die Staubspur des Kometen 109P/Swift-Tuttle kreuzt in den kommenden Tagen die Erdbahn. Der Meteorstrom, bekannt als die Perseiden, wird Hunderte Leuchtspuren über das Firmament ziehen.
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Meteorjäger kommen auf ihre Kosten: Die kosmische Lightshow der Perseiden fällt dieses Jahr besonders malerisch aus. Kein störendes Mondlicht überstrahlt sie.
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Im Juli kommt es am Himmel zu einem seltenen Spektakel: Der Mond wird den Riesenplaneten Jupiter verdecken. Das lässt sich mit bloßem Auge verfolgen - wenn man lange genug wach bleibt.
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Am Mittwochmorgen wandert die Venus als schwarzer Punkt über die Sonne. Wer das Jahrhundert-Ereignis verpasst, wird es nie wieder sehen.
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Der Mai hat für Himmelsgucker einiges zu bieten: Der Abendstern strahlt hoch im Westen, es wird Sternschnuppen regnen und der Vollmond wird uns am 6. Mai besonders groß erscheinen.
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Derzeit strahlt der Abendstern besonders prächtig, und bald lässt sich sogar ein seltener Venustransit beobachten. Auch Mars leuchtet die ganze Nacht nahe Regulus im Löwen.
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Im März zeigt sich ein erdnussförmiger Kleinplanet am Himmel - er ist nach dem römischen Liebesgott benannt. Es handelt sich um ein Stück kosmisches Urgestein und ein wahres Schatzkästchen.
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Die Venus beherrscht den Himmel nach Einbruch der Dämmerung. Und wer sie mit dem Fernglas beobachtet, bekommt auch den Uranus in den Blick.
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Die Venus brilliert wieder einmal in ihrer Glanzrolle als Abendstern. Ihr Leuchten regte die Astronomen vor allem im 19. Jahrhundert zu allerlei Spekulationen an.
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Der Oceanus Procellarum auf dem Mond ist im Dezember besonders gut zu sehen. Anlass für einen Rückblick auf die Erforschung des Erdtrabanten mit irdischen Sonden.
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Achilles und Hektor, Ajax und Agamemnon, Patroclus und Priamus - zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigen sich die Protagonisten der Homerschen Ilias wieder: Die Astronomen nennen sie Asteroiden oder Planetoiden. Die kosmische Vorhersage für den November.
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Im Oktober strahlt der Jupiter hell am Himmel, Ende des Monats geht er gerade zum Sonnenuntergang auf. Garniert wird die kosmische Lightshow von Sternschnuppenschauern.
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Bereits vor 6000 Jahren gaben die Sumerer den Sternen Namen, um ein bisschen Ordnung in den Himmel zu bringen - heute wird streng nach Helligkeit sortiert.
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Nicht nur Sonne und Planeten findet man in unserem Sonnensystem. Es gibt auch eine unübersehbare Menge an kleinen Himmelskörpern: Zwergplaneten, Planetoiden, Kometen. Das meiste Kleinzeug stammt aus der Geburtsphase des Planetensystems und blieb als "Bauschutt" übrig.
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