Der Mai hat für Himmelsgucker einiges zu bieten: Der Abendstern strahlt hoch im Westen, es wird Sternschnuppen regnen und der Vollmond wird uns am 6. Mai besonders groß erscheinen.
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Derzeit strahlt der Abendstern besonders prächtig, und bald lässt sich sogar ein seltener Venustransit beobachten. Auch Mars leuchtet die ganze Nacht nahe Regulus im Löwen.
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Im März zeigt sich ein erdnussförmiger Kleinplanet am Himmel - er ist nach dem römischen Liebesgott benannt. Es handelt sich um ein Stück kosmisches Urgestein und ein wahres Schatzkästchen.
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Die Venus beherrscht den Himmel nach Einbruch der Dämmerung. Und wer sie mit dem Fernglas beobachtet, bekommt auch den Uranus in den Blick.
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Die Venus brilliert wieder einmal in ihrer Glanzrolle als Abendstern. Ihr Leuchten regte die Astronomen vor allem im 19. Jahrhundert zu allerlei Spekulationen an.
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Der Oceanus Procellarum auf dem Mond ist im Dezember besonders gut zu sehen. Anlass für einen Rückblick auf die Erforschung des Erdtrabanten mit irdischen Sonden.
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Achilles und Hektor, Ajax und Agamemnon, Patroclus und Priamus - zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigen sich die Protagonisten der Homerschen Ilias wieder: Die Astronomen nennen sie Asteroiden oder Planetoiden. Die kosmische Vorhersage für den November.
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Im Oktober strahlt der Jupiter hell am Himmel, Ende des Monats geht er gerade zum Sonnenuntergang auf. Garniert wird die kosmische Lightshow von Sternschnuppenschauern.
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Bereits vor 6000 Jahren gaben die Sumerer den Sternen Namen, um ein bisschen Ordnung in den Himmel zu bringen - heute wird streng nach Helligkeit sortiert.
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Nicht nur Sonne und Planeten findet man in unserem Sonnensystem. Es gibt auch eine unübersehbare Menge an kleinen Himmelskörpern: Zwergplaneten, Planetoiden, Kometen. Das meiste Kleinzeug stammt aus der Geburtsphase des Planetensystems und blieb als "Bauschutt" übrig.
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Selbst das geübte Auge erkennt im Fernrohr den Pluto nur als schwachen Lichtpunkt. Im Juli ist der Mini-Planet allerdings besser zu sehen als der Mars.
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In diesem Monat begegnen sich Jupiter und Venus am Morgenhimmel. Darüber hinaus flitzen diese Woche auch noch bis zu 60 Sternschnuppen pro Stunde über das Firmament.
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Wäre es doch nur schon Frühling. Aber wenn die Sonne auf ihrer Bahn am 21. März um 0.21 Uhr den Himmelsäquator kreuzt, ist es soweit: Dann beginnt - immerhin - der astronomische Frühling.
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Mit bloßem Auge ist am Westhimmel der Andromedanebel zu erkennen. Das Wölkchen im Sternbild Andromeda ist eine Spiralgalaxie von der eineinhalbfachen Größe unserer Milchstraße.
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Seit den Babyloniern erstellen Astrologen Horoskope anhand der zwölf Sternzeichen. Jetzt haben auch sie endlich bemerkt, dass es am Firmament heute ganz anders aussieht als vor 3500 Jahren.
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Die Himmelsvermessung "Uranometria" des Johannes Bayer. 1603 vereinigte ein Astronom erstmals die exakte Position der Sterne und die künstlerische Darstellung der Sternbilder.
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Die Venus strahlt am Morgenhimmel, Jupiter wechselt vom Wassermann in die Fische und Saturn wandert durch die Jungfrau. Dann fallen die Geminiden vom Himmel.
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Der Komet Hartley 2 rast im November an der Erde vorbei - und die Raumsonde "Deep Impact" schießt Fotos aus 700 Kilometern Entfernung. Die Bilder sollen Aufschluss geben über die Wurzeln unserer Herkunft.
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H. Hornungmehr...
Im Herbst zählt der Andromedanebel unter Sternguckern zu den beliebtesten Objekten. Von den Planeten strahlt derzeit Jupiter am hellsten.
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Im Juni funkelt um Mitternacht ein heller Stern. Der Riese Antares - Gegenspieler des Mars - scheint auf dem besten Weg zu einer Supernova zu sein.
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Im Juli lässt sich der Nebel M 57 gut beobachten. Er gilt als Paradebeispiel für einen Planetarischen Nebel. Dabei hat er mit Planeten gar nichts zu tun.
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Im Zentrum unserer Milchstraße, inmitten eines gigantischen Gasnebels, liegt der Pistolenstern - er hat die 150-fache Masse der Sonne.
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