Die Venus beherrscht den Himmel nach Einbruch der Dämmerung. Und wer sie mit dem Fernglas beobachtet, bekommt auch den Uranus in den Blick.
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Helmut Hornung
Die Venus brilliert wieder einmal in ihrer Glanzrolle als Abendstern. Ihr Leuchten regte die Astronomen vor allem im 19. Jahrhundert zu allerlei Spekulationen an.
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Helmut Hornung
Der Oceanus Procellarum auf dem Mond ist im Dezember besonders gut zu sehen. Anlass für einen Rückblick auf die Erforschung des Erdtrabanten mit irdischen Sonden.
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Helmut Hornung
Achilles und Hektor, Ajax und Agamemnon, Patroclus und Priamus - zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigen sich die Protagonisten der Homerschen Ilias wieder: Die Astronomen nennen sie Asteroiden oder Planetoiden. Die kosmische Vorhersage für den November.
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Helmut Hornung
Im Oktober strahlt der Jupiter hell am Himmel, Ende des Monats geht er gerade zum Sonnenuntergang auf. Garniert wird die kosmische Lightshow von Sternschnuppenschauern.
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Helmut Hornung
Bereits vor 6000 Jahren gaben die Sumerer den Sternen Namen, um ein bisschen Ordnung in den Himmel zu bringen - heute wird streng nach Helligkeit sortiert.
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Helmut Hornung
Nicht nur Sonne und Planeten findet man in unserem Sonnensystem. Es gibt auch eine unübersehbare Menge an kleinen Himmelskörpern: Zwergplaneten, Planetoiden, Kometen. Das meiste Kleinzeug stammt aus der Geburtsphase des Planetensystems und blieb als "Bauschutt" übrig.
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Helmut Hornung
Selbst das geübte Auge erkennt im Fernrohr den Pluto nur als schwachen Lichtpunkt. Im Juli ist der Mini-Planet allerdings besser zu sehen als der Mars.
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Helmut Hornung
In diesem Monat begegnen sich Jupiter und Venus am Morgenhimmel. Darüber hinaus flitzen diese Woche auch noch bis zu 60 Sternschnuppen pro Stunde über das Firmament.
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Helmut Hornung
Wäre es doch nur schon Frühling. Aber wenn die Sonne auf ihrer Bahn am 21. März um 0.21 Uhr den Himmelsäquator kreuzt, ist es soweit: Dann beginnt - immerhin - der astronomische Frühling.
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Helmut Hornung
Mit bloßem Auge ist am Westhimmel der Andromedanebel zu erkennen. Das Wölkchen im Sternbild Andromeda ist eine Spiralgalaxie von der eineinhalbfachen Größe unserer Milchstraße.
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Helmut Hornung
Seit den Babyloniern erstellen Astrologen Horoskope anhand der zwölf Sternzeichen. Jetzt haben auch sie endlich bemerkt, dass es am Firmament heute ganz anders aussieht als vor 3500 Jahren.
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Marlene Weiss
Die Himmelsvermessung "Uranometria" des Johannes Bayer. 1603 vereinigte ein Astronom erstmals die exakte Position der Sterne und die künstlerische Darstellung der Sternbilder.
Die Venus strahlt am Morgenhimmel, Jupiter wechselt vom Wassermann in die Fische und Saturn wandert durch die Jungfrau. Dann fallen die Geminiden vom Himmel.
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Helmut Hornung
Der Komet Hartley 2 rast im November an der Erde vorbei - und die Raumsonde "Deep Impact" schießt Fotos aus 700 Kilometern Entfernung. Die Bilder sollen Aufschluss geben über die Wurzeln unserer Herkunft.
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H. Hornung
Im Herbst zählt der Andromedanebel unter Sternguckern zu den beliebtesten Objekten. Von den Planeten strahlt derzeit Jupiter am hellsten.
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Helmut Hornung
Im Juni funkelt um Mitternacht ein heller Stern. Der Riese Antares - Gegenspieler des Mars - scheint auf dem besten Weg zu einer Supernova zu sein.
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Helmut Hornung
Im Juli lässt sich der Nebel M 57 gut beobachten. Er gilt als Paradebeispiel für einen Planetarischen Nebel. Dabei hat er mit Planeten gar nichts zu tun.
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Helmut Hornung
Im Zentrum unserer Milchstraße, inmitten eines gigantischen Gasnebels, liegt der Pistolenstern - er hat die 150-fache Masse der Sonne.
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Helmut Hornung