Zwangsberatung für Politiker: Zwei Jahre lang haben sich "Die Klugscheißer" in ihrer Satiresendung um das Image der Politik gekümmert, jetzt wechseln sie vom Bayerischen Fernsehen zur ARD. Zeit für den Test: Rick Kavanian, Monika Gruber oder Bruno Jonas - wer ist der beste Schlaumeier?
Notiert von Susanne Hermanskimehr...
Der Tatort aus Österreich lebt auch vom Dialekt - ein Gewinn oder einfach nur anstrengend? Die Twitterer diskutieren lebhaft. Die besten Tweets zu Moritz Eisners Fall "Unvergessen".
mehr...
Was signalisieren Gäste in arabischen Restaurants, wenn sie mit ihrem Glas wackeln? Was darf man sich in China bei Tisch nie erlauben? Und wie küsst man in Frankreich richtig? Andere Länder, andere Sitten - ein Überblick.
mehr...
Die Insel San Pietro vor Sardinien ist der westlichste Punkt Italiens - und näher an Tunesien als am Festland. Die Einwohner haben sich eine spezielle Sprache bewahrt und pflegen auch sonst so manche Eigenheit. Die Abgeschiedenheit bedauert hier niemand.
Von Helmut Luthermehr...
Seit einem Jahr gehört Anshu Jain zum Führungsduo der Deutschen Bank. Genauso lange fragen Kritiker: Ist ein englisch sprechender Investmentbanker der Richtige an der Spitze einer Bank, die in viele Skandale verstrickt ist, deren Ursache hauptsächlich im Investmentbanking liegt? Einem Vorwurf begegnet Jain nun offensiv: bei der Hauptversammlung will er mehr Deutsch sprechen.
Von Harald Freibergermehr...
Andere Meinungen unerwünscht: Jeder zweite Amerikaner lebt in einem Wahlkreis, in dem eine Partei dominiert. Immer mehr Bürger ziehen in Viertel, in denen alle Nachbarn ähnlich denken und entweder Fox News oder MSNBC konsumieren. Im SZ.de-Gespräch erklärt der Publizist Bill Bishop, wieso diese "Balkanisierung" das Regieren für US-Präsident Obama so schwierig macht.
Von Matthias Kolb, Austinmehr...US-Blog
Was haben Gromben, Erdäpfel, Grundbirnen und Tartuffo gemeinsam? Sie zählen zu den liebsten Nahrungsmitteln von Deutschen und Schweinen - und haben in fast jeder Gegend Bayerns einen anderen Namen.
SZ-Autor Hans Kratzer erklärt Begriffe der bairischen Sprache.mehr...
Bis zu einem Jahr brauchen Flüchtlinge aus Nordkorea für die riskante Reise in den Süden. Doch dort erwarten sie oft Desinteresse und Vorurteile - viele Südkoreaner schließen aus dem kriegerischen Auftreten der Führung in Pjöngjang auf den Charakter der Ankömmlinge.
Von Reymer Klüver, Seoulmehr...
Die Lebenswelten junger Migranten in Erding standen im Zentrum der Podiumsdiskussion bei den diesjährigen "Tagen der Toleranz". Mit am Tisch saß auch Martin Neumeyer, Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung
Von Alisa Schmitzmehr...
Es muss nicht immer gleich der ganze "Faust" sein. Manchmal tut es auch nur eine einzige Szene als Dauerschleife. Wie das funktioniert, zeigt das Roßstall-Theater derzeit in Lutz Hübners "Gretchen 89ff."
Von Valentina Fingermehr...
Macht ein Anzug schon den Chef? Kann der falsche Auftritt die Karriere verbauen? Job-Coach Marlies Smits erklärt, warum es wichtig ist, sich am Arbeitsplatz anzupassen - und wie man trotzdem unverwechselbar bleibt.
Von Johanna Brucknermehr...
In Bayern sterben die Kneipen aus. Die Bewohner von Altenau wollen sich damit nicht abfinden - und versuchen jetzt zusammen, ihr Dorfwirtshaus neu zu beleben. Ein Gespräch darüber, wie das funktionieren soll. Und warum Sushi verboten ist.
Von Elisa Britzelmeiermehr...
"Nackert" in der Allianz Arena: Beim Bundesligaspiel zwischen dem FC Bayern und dem SC Freiburg ist eine Flitzerin auf den Rasen gestürmt. Wollte sie für Uli Hoeneß demonstrieren? Ach was, das war bestimmt wieder so eine Wette.
Eine Kolumne von Florian Fuchsmehr...
Schafft Daniel Day-Lewis es, in einem Biopic Barack Obama darzustellen, so wie Steven Spielberg sich das vorstellt? Beim traditionellen Presse-Gala-Dinner im Weißen Haus gelingt dem US-Präsidenten ein guter Witz.
mehr...
Wenn ein "Preiß" nach Bayern kommt, sollte er gar nicht erst versuchen, Dialekt zu sprechen. Wer als Einheimischer des Bairischen nicht mächtig ist, bekommt dagegen schnell Ärger: Unserer Autorin hört man kaum an, dass sie aus München kommt. Dafür muss sie sich oft rechtfertigen.
Von Christina Waechtermehr...jetzt.de
Keine Liebe, nirgends - das ist die Welt, in die Romeo und Julia bei Lars Eidinger in dessen zweiter Regiearbeit hineingeraten sind. Da kommt das Raue, Brutale und Zotige an Shakespeare besser zur Geltung als üblicherweise. Doch auch Eidinger schafft es nicht, die berühmteste Liebesgeschichte der Welt ganz ohne Gefühl zu inszenieren.
Von Mounia Meiborgmehr...
Bairisch ist beliebt, Sächsisch nicht. Aber woher kommen solche Unterschiede? Und gibt es sie wirklich oder bilden wir uns sie nur ein? Der Dialektforscher Karl-Heinz Göttert freut sich über kölsche Mails von Studentinnen. Er sagt aber auch: "In München wird 2040 das Bairische ausgestorben sein."
Interview: Meike Maimehr...
Bayern, Hessen und Thüringen teilen sich ein Gebirge - aber nicht den Dialekt. Der ist in der Rhön wie die Landschaft: rau.
Von Nadja Katzenbergermehr...
Die alte These, dass die Mundart die Sprachfähigkeit der Kinder verbessert, bekommt durch die neue Pisa-Studie Aufwind. Demnach trainieren Dialektsprecher vor allem Auffassungsgabe und abstraktes Denken.
Von Von Hans Kratzermehr...
Fachleute debattieren darüber, warum Schüler auf dem Land seltener auf das Gymnasium wechseln. Eine erneute Studie zeigt Differenzen zwischen Arbeitern und Akademikern.
Von Christoph Hickmannmehr...
Schwyzerdütsch gilt als cool, aber auch als heimelig, es kommt friedlicher daher und weniger zackig als die deutsche Sprache. Die Folge: Die Schweizer können das steife Hochdeutsch immer schlechter sprechen.
Von Von Thomas Kirchnermehr...
Bayern kurios: In den mittelfränkischen Orten Schopfloch und Schillingsfürst unterhalten sich die Menschen bisweilen in seltsam klingenden Worten. Es handelt sich um Reste alter Geheimsprachen von Schaustellern, Bettlern und Prostituierten.
Von Hans Kratzermehr...
In der deutschen Literatur kommt der Dialekt nur selten vor - nicht einmal im Heimatroman ist er richtig zu Hause. Dabei kann er etwas ausdrücken, was die Hochsprache nicht vermag.
Von Lothar Müllermehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.