10. Mai 2013, 12:33Von Stefan Plöchinger ⁄ Ausnahme für SZ.de Bitte deaktivieren Sie Ihren Adblocker für uns

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich, dass Sie Süddeutsche.de lesen. Leider benutzen Sie einen Adblocker, der uns Probleme macht - wir finanzieren unseren Journalismus im Internet vor allem durch Anzeigenerlöse und sind essentiell darauf angewiesen. Ich bitte Sie daher, das Programm zumindest für unsere Seite zu deaktivieren.  mehr...

2. Mai 2013, 05:38Von Dirk von Gehlen ⁄ Ihre SZ-Lieblingsorte Danke, liebe Leser, fürs #szlesen

Menschen lesen ihre Zeitung heute so, wie und wo es ihnen gefällt. Auf Papier, auf Tablets, auch in Gestalt einer Nachrichtenseite im Netz. Wer durch die sozialen Netzwerke surft, sieht allenthalben Bilder von Menschen bei der Lektüre: hier ein interessanter Satz abfotografiert, dort eine Leseecke im Café festgehalten, mal beim Frühstück, mal am Strand, immer öfter unterwegs, gern auch irgendwo daheim - und nicht seltensind wir darauf zu sehen: die SZ oder SZ.de.

Wir wollten Ihnen Danke für diese Ihre Treue sagen, und zwar mit Ihrer Hilfe. Wirkamen auf die Idee, aus den Aufnahmen von liebsten Leseorten eine Hommage an Sie zu basteln.Vor wenigen Tagen haben wir Sie unter sz.de/szlesen gebeten, Bilder einzuschicken: Wie und wo verbringen Sie den Tag am liebsten mit uns?

Die Resonanz war beeindruckend. Als wir Ihre vielen Dutzend Tweets, Postings und Mails durchstöberten, merkten wir einmal mehr:Die SZ ist für Sie eine Bereicherung des Alltags - egal ob auf Papier, im Netz, auf Smartphones oder sonst wo.Als Geschenk an Sie ist aus den schönsten Einsendungen ein Film entstanden, der klarmacht: Unsere Arbeit mag wertvoll sein wegen dem, was wir schreiben. Besonders wird sie erst durch Sie: unsere Leser.

Danke - und wenn Sie noch nicht mitgemacht haben: Unter sz.de/szlesen freuen wir uns jederzeit über neue Lieblingsorte. Wir wollen sie gerne verewigen.  mehr...

24. April 2013, 08:10Von Stefan Plöchinger ⁄ Datencenter zu Bundesliga und Champions League Diese Statistiken sollten Fußball-Fans kennen

Statistiken Opta

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

welcher Torwart hat in der Bundesliga die meisten Schüsse pariert? Welcher Spieler die meisten Pässe abgefangen, welcher am öftesten aufs Tor gezielt? Welche Mannschaft ist die Foul-ste, welche macht am meisten aus ihren Chancen?

Kleiner Tipp: Nur in einer dieser Kategorien siegt der FC Bayern.

Aber in welcher?

In unserem neuen Bundesliga-Datencenter finden Sie es heraus. Klicken Sie hier , hier , hier , hier und hier für die Antworten auf die Fragen -und lernen Sie unser neues Statistikangebot für die Bundesliga und die Champions League kennen.  mehr...

16. April 2013, 11:11Von Stefan Plöchinger ⁄ Ihr Feedback Danke, liebe Leser ...

Feedback

(Foto: )

Liebe Leserinnen und Leser,

wir müssen Ihnen mal Danke sagen. Für Sätze wie diese:

"Ich wusste nicht, dass sechs Millionen US-Dollar acht Millionen Euro entsprechen. Wenn Sie mir mitteilen, wo ich so umtauschen kann, wäre ich sehr dankbar."

"In der Nähe des Olympiastadions in Berlin gibt es kein Maisfeld, sondern eine Grünfläche - genannt Maifeld."

"Es heißt Humbug und nicht Humburg."

Vor vier Monaten haben wir auf SZ.de unsere neue Feedback-Funktion gestartet, die Sie unter und links neben dem Text finden - und mit der Sie uns Humbug in Texten melden oder Anregungen zu Themen geben können. Seitdem haben uns geschätzt 1000 Mails mit Hinweisen erreicht, und wir ärgern uns zwar über jeden Fehler sehr, freuen uns aber auch über jede Ihrer Mails. Wir beantworten fast alle, und dabei haben wir eines gelernt: Wir haben äußerst akkurate Leser.  mehr...

10. April 2013, 18:52 ⁄ Dankeschön-Aktion für Sie Wie starten Sie den Tag mit uns?

Guten Tag aus dem SZ-Hochhaus! Wir wollen Ihnen, liebe Leser, für Ihre tägliche Treue Danke sagen - mit einer Hommage an Lieblingsorte für die Morgenlektüre. Werden Sie Teil unseres Films!  mehr...

5. April 2013, 15:01 ⁄ In eigener Sache Warum die SZ die Offshore-Daten nicht dem Staat geben wird

Es ist das bislang größte Datenleck der Geschichte, das nun etliche Steueroasen und ihre Kunden unter Druck setzt. Die Offshore-Leaks-Berichte sorgen weltweit für Aufregung. In Frankreich ist ein enger Mitarbeiter des französischen Präsidenten in Bedrängnis geraten, aber auch auf den Philippinen, in Georgien, Russland, Griechenland und weiteren Ländern haben die Erkenntnisse über geheime Firmen in Steueroasen eine breite Diskussion angestoßen.In Deutschland hat die Süddeutsche Zeitung zusammen mit dem NDR Zugang zu den Daten. Internationale Medienpartner sind unter anderem die Washington Post in den USA, der Guardian in Großbritannien, und Le Monde in Frankreich.

Das Projekt wurde koordiniert vom Internationalen Konsortium für investigative Journalisten (ICIJ). Der Journalistenverein mit Sitz in Washington ist ein Projekt des Center for Public Integrity. Finanziert wird die Organisation über Spender, die damit unabhängigen, investigativen Journalismus ermöglichen wollen. Über das ICIJ kamen auch die Daten überhaupt erst an die Medien: Eine anonyme Quelle hat dem Verein per Post eine Festplatte zugesandt. Der Datensatz ist enorm groß, 260 Gigabyte - darunter Urkunden, Verträge, Kundendaten und mehr als zwei Millionen E-Mails.

Am Donnerstag bat Finanzminister Wolfgang Schäuble über einen Sprecher die Medien, also auch die Süddeutsche Zeitung , die Daten den zuständigen Behörden zu übergeben. Dieser Bitte kann, darf und wird die Süddeutsche Zeitung nicht nachkommen. Von der Pressefreiheit ist die Beschaffung der Information geschützt. Zur Pressefreiheit gehört es, dass die Informanten der Presse vom Redaktionsgeheimnis geschützt werden und geschützt bleiben. Eine Weitergabe der Daten an Ermittlungsbehörden würde diesen Schutz gefährden und weitere Recherchen in Frage stellen. Die Presse ist kein Hilfsorgan der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder der Steuerfahndung. Würde sie diese Rolle einnehmen, könnte sie ihren ureigenen Aufgaben - für die es das Grundrecht der Pressefreiheit gibt - nicht mehr nachkommen.

4. April 2013, 14:44 ⁄ Werkstattbericht zu Offshore-Leaks Wie Computer-Forensik das Offshore-System entschlüsselte

Der Anfang war analog. Ausgerechnet per Post kam die Festplatte, auf der die geleakten Geheimdateien über die Offshore-Dienstleister in Steuerparadiesen lagen. Und zwar 260 Gigabyte Geheimdateien - ausgedruckt entspricht das etwa 500.000 Ausgaben der Bibel. Kein Mensch könnte das in seiner Lebenszeit lesen.  mehr...

4. April 2013, 10:49 ⁄ Die SZ erweitert ihr Team Arbeiten Sie mit uns an der digitalen Zukunft der Zeitung

Der 20. Stock des Hochhauses der Süddeutschen Zeitung im Osten Münchens bietet einen faszinierenden Blick über die Alpen und die Stadt - wer hier aus dem Fenster schaut, blickt weit in die Ferne. Und wer hier arbeitet, hat die Zukunft im Blick.  mehr...

27. März 2013, 14:15Von Stefan Plöchinger ⁄ Updates per RSS, Twitter, Newsletter... So bleiben Sie immer informiert

Updates

(Foto: SZ.de)

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wer heute auf dem Laufenden über das Weltgeschehen bleiben will, hat es so leicht wie nie. Ein Blick aufs Smartphone oder auf den Rechner, schon sind Sie informiert, auch dank Seiten wie Süddeutsche.de. Doch das Tempo der neuen Nachrichtenwelt ist so hoch, dass Leser uns immer wieder fragen: Wie kann ich sicher gehen, keine wichtige Information zu einem Thema zu verpassen, das mich wirklich interessiert? Jetzt haben wir dafür eine richtige Antwort — unsere neue Update-Funktion.  mehr...

20. März 2013, 08:14Von Stefan Plöchinger ⁄ Dubioser Follower-Boom Als @SZ plötzlich 30.000 falsche Freunde hatte

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie würden Sie es sich erklären, wenn Sie über Nacht 30.000 neue Freunde hätten? Genauer, wenn sich 30.000 Menschen zu Ihren Freunden erklären würden? Uns ist das passiert, auf Twitter, und wir glauben nicht, dass es sich bei den 30.000 um Freunde handelt, vermutlich nicht mal um Menschen.  mehr...

13. März 2013, 18:06 ⁄ Wächterpreis 17 Journalisten der SZ ausgezeichnet

17 Redakteure und Volontäre der Süddeutschen Zeitung werden mit dem "Wächterpreis der Tagespresse 2013" ausgezeichnet.  mehr...

8. März 2013, 10:13Von Stefan Plöchinger ⁄ Datenjournalismus und digitale Infografiken Entdecken Sie unseren DataGraph

teaser grafik interaktiv blog data dataGraph

(Foto: sde)

Liebe Leserin, lieber Leser,

wo in Deutschland verpestet Feinstaub die Luft gerade am meisten? Wo in Europa leben die reichsten Menschen? Welche Waffenlobbyisten begleiten unsere Minister ins Ausland? In welchen Gegenden entvölkert sich die Bundesrepublik in den kommenden Jahrzehnten? Und wie lange war Schimanski eigentlich auf Verbrecherjagd?  mehr...

28. Februar 2013, 14:38 ⁄ Neue App Besser informiert auf dem Blackberry

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in den vergangenen Monaten haben wir daran gearbeitet, unsere Seite für die gängigsten Smartphones zu optimieren, und Apps für iPhone und Android erstellt, die bei Ihnen sehr gut ankommen. Jetzt komplettieren wir das Angebot mit einer App für das Blackberry 10.

Pünktlich zur deutschen Markteinführung des Geräts bekommen Sie unsere praktische Nachrichten-App für unterwegs -mit allen Berichten, Analysen, Kommentaren, Videos und Bildergalerien, so wie Sie sie auch von unserer normalen Webseite kennen. Die bewährte Navigation am linken Rand, Integration von Twitter und Facebook: Wie auf den anderen Geräten bleiben Sie mit der neuen Blackberry-App unterwegs ständig informiert.

Die App ist kostenlos - hier geht es zum Download und auch zu allen unseren anderen Apps ...

Mit freundlichen Grüßenund besten Wünschen fürs Leseerlebnis unterwegs,

Ihr Stefan Plöchinger

14. Februar 2013, 14:25 ⁄ In eigener Sache Ddos-Attacke auf SZ.de

Liebe Leserinnen und Leser,

Süddeutsche.de berichtet fast wöchentlich darüber, wie Hacker in fremde Netzwerke eindringen und Internetportale lahmlegen - sei es das mittlerweile abgeschaltete Blog des SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück oder das System der amerikanischen Notenbank Fed, deren geheime Notfallpläne dadurch öffentlich wurden .

Heute ist Süddeutsche.de selbst das Ziel eines solchen Angriffs geworden: Mit einer sogenannten Distributed Denial-of-Service-Attacke haben Hacker unsere Seite blockiert. Dabei haben Unbekannte massenhaft Anfragen an unsere Server gestellt - so viele, dass sie nicht mehr verarbeitet werden konnten. Süddeutsche.d e war deshalb, genauso wie jetzt.de und das Online-Angebot des SZ Magazins , über Mittag und am Nachmittag insgesamt mehrere Stunden nicht oder nur eingeschränkt erreichbar - ein Albtraum für eine aktuelle Nachrichtenseite. Noch wissen wir nicht, wer hinter dem Angriff steckte und was die Hintergründe sind.

Während unsere Technik mit Hochdruck daran arbeitete, die Attacke abzuwehren, haben wir versucht, Sie trotzdem permanent auf dem Laufenden zu halten - über unseren Twitter-Kanal @SZ und über unsere Facebook-Seite. Wenn es schon nicht auf unserer Homepage möglich war, Sie zu informieren, konnten wir Sie immerhin hier wissen lassen, dass Oscar Pistorius mittlerweile unter Mordverdacht steht oder die neue Bildungsministerin ernannt wurde.

In diesem Sinne: Folgen Sie uns auf Twitter und lesen Sie SZ.de jetzt hoffentlich wieder ungestört. Ihre

Julia Bönisch, stellvertretende Chefredakteurin

17. Januar 2013, 10:27 ⁄ Neue Apps Blicken Sie in unsere Handy-Werkstatt

Liebe Leserinnen und Leser,

das Internet durchsetzt unseren Alltag - dank Smartphones, die ständig online sind. Information ist fast überall, fast jederzeit mit ein paar Fingerbewegungen verfügbar. Für eine Nachrichtenseite hat der Durchbruch des Immer-Internets Folgen, die kaum abzusehen sind. Eine Folge aber ist logisch: Wir müssen unser Angebot auf viel mehr Geräte bringen, als es noch vor wenigen Jahren nötig schien. Mit unseren neuen Apps für Android und iPhone sind wir hier einen großen Schritt weitergekommen.  mehr...

21. Dezember 2012, 07:56 ⁄ Großes App-Update Entdecken Sie SZ.de neu auf dem iPhone

Jetzt laden Die neue App von Süddeutsche.de für iPhone und iPod touch

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die iPhone-Apps von Süddeutsche.de sind praktisch, viele nutzen sie seit langem - aber sie sind ein bisschen in die Jahre gekommen. Jetzt haben wir aufgeräumt und präsentieren Ihnen eine runderneuerte Version, mit vielen praktischen Funktionen, für die in Zukunft kein Nutzer mehr ein App-Abo abschließen muss.  mehr...

14. Dezember 2012, 10:03 ⁄ Neue App SZ.de kommt auf Ihr Android-Handy

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

viele von Ihnen nutzen seit langem die mobile Version von Süddeutsche.de , um unterwegs schnell und verlässlich über die Weltlage informiert zu sein.Jetzt bieten wir Ihnen runderneuerte Apps - zuerst für Android ( hier herunterladen ... ), in Kürze nach der Freigabe durch Apple auch für iPhones.  mehr...

4. Dezember 2012, 20:27 ⁄ Neues Service-Angebot auf SZ.de Ratgeber fürs Leben

Serviceübersicht

(Foto: great barrier thief / photocase)

Liebe Leserinnen und Leser,  mehr...

29. November 2012, 09:24Von Stefan Plöchinger ⁄ Datenschutz und Copyright auf SZ.de Was Sie über Cookies und Zitate wissen sollten

Liebe Leserinnen und Leser,

Daten gelten in der digitalen Welt als das neue Öl oder Gold. Ihre Daten. Jeder weiß, dass sie im Internet von fast allen Seiten erhoben werden, damit auf persönliche Interessen zugeschnittene Anzeigen angezeigt werden können, damit Sie individuelle Newsletter oder Kaufempfehlungen bei Online-Händlern bekommen - oder damit zum Beispiel analysiert werden kann, wie viele Leser eine Nachrichtenseite wie Süddeutsche.de hat. Womit wir beim Thema wären: Bisher haben wir Ihnen nur unzureichend erklärt, welche Daten wir von Ihnen erheben, wer außer uns das auf unserer Seite tut und welchen Zwecken das alles dient. In unserer neuen Datenschutzerklärung ändern wir das.  mehr...

26. November 2012, 20:13Von Stefan Plöchinger ⁄ Frisches Layout für SZ.de Opulenter, innovativer, lesbarer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

willkommen auf der neuen Seite von Süddeutsche.de . Wir haben unser Aussehen aufgefrischt und neue praktische Funktionen eingeführt - hier bekommen Sie den Überblick:  mehr...

26. November 2012, 12:57Von Stefan Plöchinger ⁄ Werkstattbericht zum neuen Layout Facelift in anderthalb Jahren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben vor einiger Zeit beschlossen, Sie am besten nicht mehr als Nutzer anzusprechen oder neudeutsch User -sondern als das, was Sie auf unserer Seite in der Regel sind: eben Leser.Ein gängiges Vorurteil ist, dass es im Netz gar keine echten Leser gibt, sondern Leute nur klicken und bunte Bilder sehen wollen. Unsere Erfahrung ist anders. Sie kommen im Vergleich zu vielen anderen Nachrichtenseiten recht häufig zu uns, und Sie bleiben länger als bei den meisten Kontrahenten. Was uns freut und uns schließen lässt, dass Sie sich keineswegs nur fürs Oberflächliche interessieren, sondern gerne in die Tiefe unserer Texte gehen. Jetzt haben wir die Oberfläche unserer Texte reformiert: damit Ihnen künftig das Lesen leichter fällt.

Wie wir dabei vorgegangen sind und was wir uns dabei gedacht haben, wollen wir Ihnen erklären.  mehr...

7. November 2012, 14:41Von Stefan Plöchinger ⁄ Süddeutsche Zeitung International Hello World

Dear readers,

Many articles of the Süddeutsche Zeitung aren't only interesting for German readers, but also for readers all over the world. Worldcrunch is cooperating with us and other newspapers for a daily Best of the international press. Each week, some of our articles are published which are relevant for a global audience.

Now we're making these articles available on our website as well - in our new tumblr blog called "Süddeutsche Zeitung International" which can be found at international.sz.de or on Twitter at @SZ_Intl . For a start, you'll find our op-ed about the international topic of this day: the re-election of Barack Obama .

Enjoy reading - now also in English.  mehr...

19. Oktober 2012, 14:30Von Dirk von Gehlen ⁄ Neuer SZ-Blog zum Phänomen Internet-Mem Bilder, die Sprache ersetzen

Der gebürtige Somalier Mohamed Farah wurde nach seinen Siegen über 5000 und über 10.000 Meter bei den Olympischen Spielen von der britischen Presse als "Magic Mo" und "History Man" gefeiert. Das Netz bejubelt den 29-Jährigen, indem es sein ungläubiges Siegerlächeln in neue Zusammenhänge montiert - zum Beispiel in ein Stierrennen.

(Foto: Tumblr)

Eine kurze Bildsequenz, knapp drei Sekunden lang: ein weiß gekleideter Mensch mit Astronautenhelm lässt sich aus großer Höhe in ein blaues Nichts fallen und verschwindet dann aus dem Sichtfeld. In einer Endlosschleife wird der Sprung des österreichischen Extremsportlers Felix Baumgartner seit Sonntag in einer sogenannten Gif-Datei im Netz wiederholt . Drei Sekunden, die die Essenz dessen bilden, was mehrere Millionen Menschen am Sonntagabend deutscher Zeit beobachteten: wie Felix Baumgartner erst die Schallmauer und damit dann einen Weltrekord gebrochen hat.  mehr...

12. Oktober 2012, 15:46Von Dirk von Gehlen ⁄ Popkolumne Die CDs der Woche

Liebe Leserinnen und Leser,

jeden Mittwoch besprechen Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung aktuelle Musik-Neuerscheinungen in der Popkolumne . Ab sofort können Sie die Einschätzungen der Kollegen nicht nur lesen, Sie können auch hören, wie die Musik klingt - jeder Song in voller Länge: In der Spotify-Playlist "Popkolumne" der SZ sammeln wir die Songs, die in der Zeitung besprochen werden.

Abonnieren Sie diese Playlist im Streaming-Dienst Spotify und verpassen Sie keine musikalische Empfehlung der Popkolumne.Die Playlist wird in den kommenden Wochen stetiganwachsen.

Viel Vergnügen mit unserem neuen Angebot,

Ihr Dirk von Gehlen

10. Oktober 2012, 13:06Von Stefan Plöchinger ⁄ Debatte@SZ Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Beiträge Leser

Liebe Leserinnen und Leser,

Journalismus wandelt sich durch das Internet wie selten zuvor. Und damit unser Verhältnis zu Ihnen. Zum Besseren. Das Internet ist nicht einfach ein weiterer Kanal, in den wir unsere Informationen, Thesen und Recherchen hineinstecken und die dann auf wundersame Weise bei Ihnen herauskommen. Es ist ein Kommunikationsraum, ein Netz. Sie kommen uns näher als je zuvor. Das freut uns, und jetzt erleichtern wir uns beiden das Miteinanderreden - mit Debatte@SZ, einem rundumsanierten Dialogangebot.

Süddeutsche.de hatte bisher eine Kommentarfläche unter Artikeln, die zu Recht kritisiert wurde. Unter anderem wurde da die Debatte geschlossen, wenn die Hauptzeit entspannten Diskutierens und Lesens anbrach, ab 20 Uhr abends nämlich und am Wochenende. Da konnten Forentrolle nicht immer konsequent moderiert werden, also jene Provokateure, die wissen, wie sie anderen Diskutanten die Stimmung vermiesen. Da standen elaborierte Leserbriefe unsortiert neben Räuspereien. Viele Leser hatten wenig Spaß, hier zu stöbern, geschweige denn mitzureden.

Wir wollen das ändern.

Erstens haben wir schon vor Längerem die Öffnungszeiten abgeschafft, ohne viel Aufhebens. Wir sind seither fast immer für Sie da. Nur spätnachts, wenn die meisten schlafen, macht die Moderation wie auf allen Nachrichtenseiten üblich eine Pause - schreiben können Sie uns aber trotzdem, das Freischalten dauert dann nur bis zum Morgen.  mehr...